Lex Barker

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Lex Barker mit Schauspielerin Karen Kondazian auf einem Foto vom 1. Mai 1973, wenige Tage vor seinem Tod

Lex Barker, geboren als Alexander Crichlow Barker Jr. (* 8. Mai 1919 in Rye, New York; † 11. Mai 1973 in New York City), war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekanntesten Rollen waren die des Tarzan und des Old Shatterhand.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lex Barker wurde 1919 unter dem Namen Alexander Crichlow Barker als zweites Kind eines wohlhabenden Bauunternehmers geboren. Er war ein direkter Nachkomme des Gründers der Kolonie Rhode Island, Roger Williams, und ein Nachfahre von Sir Henry Crichlow, ehemals Generalgouverneur von Barbados.

Barker besuchte die Fessenden School sowie die renommierte Phillips Exeter Academy. Während seiner Schulzeit machte er besonders durch seine guten Leistungen als Leichtathlet und Football-Spieler auf sich aufmerksam. Anschließend begann er an der Elite-Universität in Princeton ein Studium zum Bauingenieur, um später den familieneigenen Betrieb übernehmen zu können. Zum Leidwesen seines Vaters brach Barker das Studium bereits nach kurzer Zeit ab, um eine Schauspielausbildung zu beginnen, die ihn an den Broadway führte. 1940 spielte er im Theaterstück Fünf Könige unter der Regie von Orson Welles. 1942 heiratete er Constance Thurlow.

Barkers Ausbildung und die Schauspielerei wurden durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Er meldete sich freiwillig zur Infanterie der United States Army, diente in Nordafrika und Italien. Auf Sizilien wurde er schwer verwundet; bis zu seinem Lebensende trug er eine Silberplatte im Schädel. 1945 wurde er zum Major befördert. Nach einer weiteren Verletzung, diesmal am Bein, wurde Barker von Mai bis August 1945 in einem Armeekrankenhaus in Arkansas behandelt und anschließend aus dem Dienst entlassen. Der politisch konservative Barker hat sich stets dafür ausgesprochen, als Soldat für sein Land zu kämpfen.

Am 28. November 1945 erhielt Lex Barker in Hollywood seinen ersten Filmvertrag.

Erfolge in den USA und in Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barker trat zunächst nur in Nebenrollen in Erscheinung. Sein athletischer Körperbau und sein gutes Aussehen brachten dem blonden, 1,93 Meter großen Schauspieler 1949 seine erste große Hauptrolle als Tarzan. Damit wurde er zum Nachfolger des legendären Johnny Weissmueller, den die Produzenten aus Altersgründen nicht mehr als Dschungelheld besetzen wollte. Zwischen 1949 und 1952 drehte Barker die vier Tarzan-Filme Tarzan und das blaue Tal, Tarzan und das Sklavenmädchen, Tarzan und die Dschungelgöttin und Tarzan, der Verteidiger des Dschungels, die ihn weltweit bekannt machten. Zahlreiche Rollen in Western und Abenteuerfilmen der B-Kategorie folgten. Barker spielte unter anderem einen Apachenhäuptling im Film Rebell der roten Berge (1957) oder die Titelrolle in Lederstrumpf: Der Wildtöter (1957).

Da Barker mit den Rollen, die ihm in Hollywood angeboten wurden, zunehmend unzufrieden war, zog er 1957 nach Europa. In Italien, wo zu dieser Zeit zahllose niederbudgetierte Abenteuerfilme produziert wurden, konnte er sich schnell als Star profilieren. Barker trat in zeittypischen Genrefilmen wie Die Vergeltung des roten Korsaren, (1958), Rebell ohne Gnade (1958), Robin Hood und die Piraten (1960) oder Küste der Piraten (1960) in Erscheinung. In Federico Fellinis Filmklassiker La Dolce Vita (1960) war Barker in einer Nebenrolle zu sehen. Später bemühte er sich vergeblich darum, in künstlerisch hochklassigen Filmen Rollen zu erhalten.

Barker zählte zu den ersten US-Schauspielern, die im italienischen Film Karriere machten. Vor allem in den 1960er Jahren kamen viele US-Darsteller nach Italien und drehten dort beispielsweise Sandalfilme oder Italowestern. Es waren in der Regel Schauspieler, die so wie Barker Probleme hatten, in Hollywood an gute Rollen zu kommen.

Erfolge in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Anfang der 1960er-Jahre die Verfilmungen von Romanen des deutschen Autors Karl May anstanden, erinnerte sich der Produzent Horst Wendlandt sofort an den „deutscher als alle Deutschen“ aussehenden Amerikaner, der kurz zuvor in zwei Doktor-Mabuse-Filmen von Konkurrent Artur Brauner mitgespielt hatte, und besetzte ihn als Old Shatterhand in der ersten Verfilmung eines Western-Romans von Karl May, Der Schatz im Silbersee.

Barker war zuerst wenig begeistert davon, in deutschen Filmen mitzuspielen, da sie damals international kaum Bedeutung erlangten. Auch das verhältnismäßig geringe Budget der Karl-May-Filme hielt er für wenig professionell. Erst durch das Zureden seiner damaligen Frau, der Schweizerin Irene Labhardt, der die Bedeutung der Figur bekannt war, unterschrieb Barker. Der Schatz im Silbersee wurde zu einem riesigen Erfolg und zog die Karl-May-Filmwelle der 1960er nach sich.

Barker verkörperte insgesamt sieben Mal die Figur des Old Shatterhand und avancierte - zusammen mit seinem französischen Leinwandpartner Pierre Brice, der den Apachenhäuptling Winnetou spielte - im deutschsprachigen Raum zu einem der populärsten Filmschauspieler dieser Zeit. Die Karl-May-Filme lösten eine regelrechte Hysterie und einen Kult um die beiden Darsteller aus. Die Popularität von Barker und Brice zeigte sich beispielsweise in den Tumulten, die aufbrandeten, wenn sie Filmpremien besuchten. Barker erhielt einen Bravo-Starschnitt und wurde wegen seines noch immer blendenden Aussehens in der Presse als "sexy Lexy" bezeichnet. Er galt als perfekter Hauptdarsteller in Western, Krimis und Abenteuerfilmen und personifizierte das Idealbild des moralisch integren Helden, der sich durch Intelligenz, Geschicklichkeit und eine fast übermenschliche Körperkraft auszeichnete. 1966 erhielt Lex Barker den Bambi als bester ausländischer Schauspieler.

Das Leder-Kostüm, das Barker als Old Shatterhand trug, war in Anlehnung an seine Rolle als Lederstrumpf in der Verfilmung Der Wildtöter (in den 1950er-Jahren) gewählt worden. Der Gürtel, eine Navajo-Silberarbeit, war ein Geschenk eines Sioux-Indianers an Barkers Urgroßvater gewesen, den Barker aus seinem Privatbesitz beisteuerte.

Neben den Western drehte Lex Barker auch mehrere Abenteuerfilme nach Karl-May-Romanen, in denen er als Kara Ben Nemsi bzw. Dr. Karl Sternau in Erscheinung trat. Produziert wurden diese Streifen von Horst Wendlandts Konkurrent Artur Brauner.

In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre zeichnete sich ab, dass sich die Rezepte der Karl-May-Western verbraucht hatten und die zunehmend schablonenhaften Filme kein großes Publikum mehr anziehen konnten. Mit Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten produzierte Arthur Brauner 1968 einen letzten Winnetou-Film, der sich konzeptionell stark an den Erfolgsfilm Der Schatz im Silbersee anlehnte. Pläne für weitere Karl-May-Filme wurden fallengelassen.

Gegen Ende der Karl-May-Ära war eine neue Kinoserie mit Lex Barker geplant, die auf den erfolgreichen Mister-Dynamit-Kriminalromanen des Autors Karl-Heinz Günther (C. H. Guenter) basieren sollte. Doch schon bei den Dreharbeiten zum ersten Film Mister Dynamit – Morgen küßt Euch der Tod von 1967 kam es zu Unstimmigkeiten, als Barker seine Gage erst einklagen musste. Danach hatte er kein Interesse mehr an weiteren Verfilmungen, was das Ende dieses Projektes bedeutete.

Die deutsche Sprache konnte Barker zwar verstehen, sprach sie aber nur selten, und wenn, dann nur ein paar Sätze anlässlich von Premierenfeiern. Außer Englisch sprach er auch Französisch, Spanisch und Italienisch fließend, mit Akzent.

Letzte Jahre und Nachruhm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende der Karl-May-Welle fanden sich keine lohnenden Rollenangebote mehr für Lex Barker, zumal der Heldentypus, den er normalerweise verkörperte, nicht mehr in Mode war und sich der Publikumsgeschmack deutlich gewandelt hatte. Barkers Versuche, wieder in Hollywood Fuß zu fassen, wo er völlig in Vergessenheit geraten war, scheiterten.

Ab 1969 war Lex Barker in TV-Serien wie FBI (The F.B.I.) oder Ihr Auftritt, Al Mundy (It Takes A Thief) zu sehen und plante eine eigene Fernsehserie. In dem spanischen Film Aoom (1970) spielte er einen über das Leben reflektierenden alternden Schauspieler. Mit diesem Film erfüllte sich Barker seinen langgehegten Wunsch: eine Rolle spielen zu dürfen, die sein ganzes schauspielerisches Können erforderte. 1970 entstand auch die zeittypische Musikkomödie Wenn du bei mir bist, in der Barker neben Roy Black als Flugkapitän in Thailand zu sehen war. Dies waren die letzten Kinofilme mit Lex Barker.

In seinen letzten Lebensjahren zog sich Barker weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Auf seine Familienangehörigen und Freunde wirkte er, nicht zuletzt durch seine zunehmenden gesundheitlichen Probleme, seine beruflichen Misserfolge und auch durch die Konflikte mit seiner letzten Ehefrau, müde und verbraucht.

Seine letzte Arbeit war eine Folge der amerikanischen Mystery-Fernsehserie Night Gallery, Episode The Waiting Room. Im deutschen Fernsehen wurde dieser Streifen unter dem Titel Wo alle Wege enden gezeigt. Kurze Zeit nach dessen Erstausstrahlung im Jahr 1973 starb Lex Barker: Drei Tage nach seinem 54. Geburtstag erlag der Schauspieler an der Kreuzung Lexington Avenue/61. Straße in Manhattan (New York) einem Herzinfarkt, als er auf dem Weg zu seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Karen Kondazian, war. Da Barker keine Papiere bei sich hatte, konnte der einst so populäre Schauspieler erst anhand der Gravur seiner Armbanduhr identifiziert werden.

In der Presse wurde offen über Alkoholismus als Todesursache des Schauspielers spekuliert. Die tatsächlichen Umstände seines Todes blieben dabei weitgehend unberücksichtigt, ebenso die Tatsache, dass bereits Barkers Vater an einem Herzanfall verstarb. Die Trauerfeier fand in New York statt. Die Urne nahm seine letzte Ehefrau „Tita“ Cervera mit nach Spanien.

Obwohl die Figur des Old Shatterhand nach Barkers Tod von einigen anderen Darstellern gespielt wurde (darunter Siegfried Rauch), wird allgemein nur Lex Barker mit dieser Rolle identifiziert - ähnlich wie dies bei der Figur des Winnetou und seinem Darsteller Pierre Brice der Fall ist. (Zuletzt wurde Shatterhand in dem TV-Film Winnetou & Old Shatterhand (2016) von Wotan Wilke Möhring verkörpert.) Der nachhaltige Erfolg der Karl-May-Filme machte Barker vor allem im deutschsprachigen Raum über seinen Tod hinaus zu einem der bekanntesten Kinodarsteller, der auch heute noch eine große Fangemeinde hat. In den USA blieben die Karl-May-Filme unbeachtet, weshalb Barker in seinem Heimatland heute allenfalls noch als Darsteller des Tarzan bekannt ist.

In Deutschland zeigte sich die andauernde Beliebtheit des Shatterhand-Charakters auch im Kassenerfolg der Westernkomödie Der Schuh des Manitu (2001), die 11,7 Millionen Zuschauer anzog und in der Christian Tramitz in der Rolle des shatterhand-haften Ranger die übermenschliche Heldenhaftigkeit der Figur persiflierte.

Ehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barker war insgesamt fünfmal verheiratet und hatte drei Kinder:

Die Ehe mit der Schauspielerin Lana Turner war von Skandalen geprägt und oft Thema in der Regenbogenpresse. Im Gegensatz dazu verlief die vierte Ehe mit der Schweizer Schauspielschülerin Irene Labhardt harmonisch. Doch Irene Labhardt nahm sich 1962 sechsundzwanzigjährig das Leben, als sie erfuhr, dass sie unheilbar an Leukämie erkrankt war. Barker selbst bezeichnete sie als die einzige große Liebe seines Lebens. Seine letzte Ehe mit der spanischen Schönheitskönigin Carmen „Tita“ Cervera endete in einem exzessiven Scheidungskrieg, dessen Folgen sich bis über seinen Tod hinauszogen. Seine letzten Lebensmonate verbrachte Lex Barker an der Seite der Schauspielerin Karen Kondazian.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barker war als leidenschaftlicher Gin-Rommé-Spieler, Raucher und Whisky-Trinker bekannt.

Lex Barkers Sohn aus der Ehe mit Irene Labhardt, Christopher Barker, hat eine klassische Gesangsausbildung als Opernsänger und damit verbunden auch eine Ausbildung zur Schauspielerei genossen. Er trat in den 1980er- und 1990er-Jahren in Musicals und Fernsehserien auf, spielte bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Rolle seines Vaters, den Old Shatterhand, und versuchte, sich in Deutschland als Schlagersänger zu etablieren. Christopher Barker lebt abwechselnd in der Schweiz, wo er aufgewachsen ist, und in New York City, wo er sich auch als Immobilienmakler betätigte.

In den 1980er-Jahren erregte Lex Barkers Name negative Schlagzeilen, als Cheryl Crane, die Tochter von Lana Turner, in ihrer Buch-Biographie behauptete, von ihm sexuell missbraucht worden zu sein. Christopher Barker, der sich für seinen Vater einsetzte und ihn gegen diese Anschuldigungen öffentlich in Schutz nahm, warf der Turner-Tochter eine schmutzige und rücksichtslose Werbekampagne auf Kosten des Rufes seines Vaters vor, der sich nach seinem Tod gegen diese Behauptungen nicht mehr verteidigen könne.

Ebenfalls in die Presse geriet der Streit um Barkers Erbe (unter anderem eine wertvolle historische Waffensammlung), um das sich Christopher Barker mit Maria del Carmen „Tita“ Cervera, der Witwe seines Vaters, gerichtlich auseinandersetzte; Christopher fühlte sich nicht nur wesentlich benachteiligt, sondern sah auch das Vermächtnis seines Vaters von ihr nicht hinreichend gewürdigt.

Lex Barker als Sänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965 nahm Barker unter Leitung von Werner Scharfenberger zwei Musiktitel auf: Ich bin morgen auf dem Weg zu dir (Musik: Martin Böttcher) und Mädchen in Samt und Seide (Musik: Werner Scharfenberger). Martin Böttcher äußerte später, dass „für Lex Barker im Studio keine technischen Spielereien angestellt werden mussten und seine Stimme so stark war, dass sie gedämpft werden musste“. Zwei weitere bereits aufgenommene Titel blieben letztlich unveröffentlicht, da Barkers Plattenvertrag auf eigenen Wunsch hin aufgelöst wurde; nach eigenen Aussagen konnte er sich „mit Musik und Text“ dieser Stücke „nicht identifizieren“.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1965 – Bravo Otto in Bronze
  • 1966 – Bambi als beliebtester ausländischer Filmschauspieler
  • 1967 – Silberner Bambi

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ich bin morgen auf dem Weg zu dir / Mädchen in Samt und Seide (Single, 1965, Decca D 19 725)
  • Winnetou, du warst mein Freund (CD, 1996, Bear Family Records) – enthält beide Musiktitel sowie die Gesangsleistungen von Pierre Brice

Synchronsprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den in Deutschland erschienenen Filmen wurde Barker zumeist von Gert Günther Hoffmann gesprochen, der durch seine unverwechselbare Synchronisation einen wesentlichen Beitrag zu Barkers Erfolg in Deutschland leistete. Horst Niendorf sprach im ersten Karl-May-Streifen Der Schatz im Silbersee. Ebenfalls zum Einsatz kamen Peter Pasetti und Reinhard Glemnitz.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reiner Boller, Christina Böhme: Lex Barker – Die Biografie. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2003, ISBN 3-896-024-442.
  • Manfred Christ: Von Tarzan bis Old Shatterhand – Lex Barker und seine Filme. Günter Albert Ulmer, Tuningen 1994, ISBN 3924191816.
  • Michael Petzel: Lex Barker – Unsterblicher Old Shatterhand. Bilder seines Lebens. Karl-May-Verlag, Bamberg 2014, ISBN 978-3-7802-3019-5. (Mit zahlreichen Fotos)
  • Arild Rafalzik, Fritz Tauber: Lex Barker, Mr. Old Shatterhand – sein Leben – seine Filme. Filmland-Presse, München, ISBN 3886902005.

Siehe auch

  • Gregor Hauser: Mündungsfeuer: Die 50 besten B-Western der 50er Jahre und ihre Stars. Verlag Reinhard Marheinecke 2015, ISBN 978-3-932053-85-6. S. 215–218.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lex Barker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien