Malakoff Kowalski

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Malakoff Kowalski bei einem Konzert in den Radio-Fritz-Studios Potsdam (2009)

Malakoff Kowalski (* 21. Juni 1979 in Boston als Aram Pirmoradi) ist ein deutsch-amerikanisch-persischer Musiker und Komponist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kowalski wurde in den Vereinigten Staaten als Sohn iranischer Eltern geboren. Seine Mutter ist die Konzertpianistin Annie Pirmoradi.[1] Die Familie zog 1979 nach Hamburg, wo Kowalski aufwuchs. Im Jahr 2004 gründete er mit Florian Pfeifle das Duo Jansen & Kowalski, das sich 2006 nach einem produzierten Album wieder auflöste (Universal Music/EMI Publ.).[2] Als Pseudonym wählte er zunächst nur den Nachnamen Kowalski. Den Vornamen Malakoff fügte er hinzu, um nicht mit Oliver Kowalski von der Band Moonbootica verwechselt zu werden.[3]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kowalski begann 2006 in Hamburg mit der Produktion seines ersten Solo-Albums Neue Deutsche Reiselieder (Veröffentlichung am 28. August 2009), das er in Berlin fertigstellte. Die erste Single Andere Leute erschien im Juni 2009 (Das Kowalski Komitee/EMI Publ.).

Als seine Einflüsse nennt er Led Zeppelin, David Bowie, Franz Schubert und Johannes Brahms. Die erste Single Andere Leute wurde unter anderem von Deichkind geremixt. Das Musikvideo zu Andere Leute stammt von dem deutschen Filmregisseur Klaus Lemke und wurde bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen für das „Beste Musikvideo 2010“ nominiert. Es wurde außerdem vom Musikmagazin Spex als Video des Monats (November/Dezember 2009) ausgezeichnet[4]. Mit dem deutschen Elektro-Pop-Duo 2raumwohnung fand in 2010 eine gemeinsame dreiwöchige Konzert-Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz statt.

Kowalski wirkte auf Studioalben der Elektroband Moonbootica als Gastmusiker mit und ist seit 2008 auch bei den Studioalben von 2raumwohnung als Komponist und Musiker beteiligt. Für Klaus Lemke schreibt und produziert Kowalski seit 2008 Filmmusik. Die erste Zusammenarbeit mit Lemke, Dancing With Devils, gewann 2009 den Norddeutschen Filmpreis. Der zweite gemeinsame Film, Schmutziger Süden, erschien in 2010. Der folgende Film, 3 Kreuze für einen Bestseller, hatte 2011 Premieren-Vorstellungen auf den Hofer Filmtagen in Deutschland und auf dem Viennale Filmfestival in Österreich. Der Film Berlin für Helden kam im Frühling 2012 ins Kino. Es folgte 2013 Kein großes Ding, der ebenfalls bei der Viennale als Premiere gezeigt wurde[5][6][7]. Die beiden Filme Unterwäschelügen (2016)[8] und Making Judith (2017)[9] wurden auf dem Filmfest München vorgestellt. In beiden Filmen sind neben Kowalskis Originalmusik auch Werke des deutschen Musikproduzenten DJ Hell zu hören. Das Repertoire der Filmmusiken Kowalskis unterscheidet sich stark von dem seiner Studioalben und umfasst Streicher, schlichte und unvirtuose Klavierstücke, lateinamerikanische Folklore, Blues-Zitate sowie elektronische Klanglandschaften.

Für den italienischen Sänger Vesto Caino drehte Kowalski in 2011 das Musikvideo zu (Ma Che) Dolce Vita (Sony Columbia/Warner Publ.), eine Hommage an den Filmklassiker Das große Fressen von Marco Ferreri (1973). Für die Theaterregisseurin Angela Richter produzierte Kowalski die Musik zu ihrem Bühnenstück Assassinate Assange, das von Julian Assange, dem Gründer des Enthüllungsportals Wikileaks, handelt. Das Stück ist von dem zuletzt in der ecuadorianischen Botschaft in London befindlichen Australier autorisiert, mit dem Richter für ihre Inszenierung in telefonischem und persönlichem Kontakt stand.[10] Die Premieren wurden im September 2012 auf Kampnagel Hamburg und im Oktober 2012 am Brut Theater in Wien[11] gespielt.

2012 erschien das Soloalbum Kill Your Babies – Filmscore For An Unknown Picture (Buback Tonträger/EMI Publ.). Die Cover-Zeichnung des Albums stammt vom Künstler Daniel Richter, die Liner Notes (Begleittext) verfasste der Schriftsteller Maxim Biller, als Gast-Komponist wirkte Klaus Lemke mit. Das instrumentale Album wurde von Claudius Seidl in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung als „CD des Jahres“[12] aufgeführt und erhielt im Feuilleton sehr gute Kritiken.[13][14][15][16][17][18][19][20]

Im April 2014 wurde am Schauspiel Köln das Theaterstück Brain and Beauty von Angela Richter uraufgeführt, an dem Kowalski als Komponist und Darsteller mitwirkte. Das Stück behandelt die Plastische Chirurgie und basiert auf Interviews mit Patienten und Ärzten, u. a. dem Hautarzt von Michael Jackson.[21][22] 2015 arbeitete Kowalski erstmals mit Stefan Bachmann, dem Intendanten des Schauspiels Köln zusammen. Für seine Inszenierung von Parzival komponierte Kowalski die Musik. Das auf dem Versroman von Wolfram von Eschenbach basierende Theaterstück wurde am 6. Februar 2015 im Depot 1 am Schauspiel Köln uraufgeführt.[23][24]

In den darauffolgenden Monaten arbeitete Kowalski erneut mit Angela Richter zusammen. Ihr Theaterstück Supernerds dreht sich um das Thema von Whistleblowern und Massenüberwachung, vorrangig durch die National Security Agency (NSA).[25] Richter traf sich hierzu im Vorfeld der Produktion mit Whistleblowern wie Daniel Ellsberg, Edward Snowden und Julian Assange zu Interviews, aus deren Transkriptionen der Bühnentext entstand. Die Musik leitete Kowalski teilweise ebenfalls aus diesen Transkriptionen ab.[26] Das Theaterstück war eine TV-Koproduktion mit dem WDR und wurde am 28. Mai 2015 im Depot 1 am Schauspiel Köln und im WDR-Fernsehen uraufgeführt.

Das dritte Solo-Album mit dem Titel I Love You erschien am 18. September 2015 auf dem Label MPS.[27][28] Es umfasst fünfzehn Stücke; bei drei Titeln haben Maxim Biller und Klaus Lemke als Gast-Komponisten mitgewirkt.[29][30][31][32] Die Liner Notes verfasste Schriftstellerin Helene Hegemann.[33] Das in Los Angeles und in Deutschland aufgenommene Album erhielt u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, in der Süddeutschen Zeitung, auf Zeit Online und im Vogue Magazin sehr positive Kritiken – so schrieb beispielsweise Jan Kedves in der Süddeutschen Zeitung: „Kowalski könnte die Funktion übernehmen, die bislang Chilly Gonzales mit seinen ‚Solo Piano‘-Alben seit zehn Jahren erfüllt hat: Musik für Angelegenheiten zu liefern, wo es hip, aber auch ein bisschen gediegen zugehen soll. Elegische Klavierkompositionen. Reizend luftige Liebeslieder.“ Über ein Privatkonzert beim Berliner Galeristen Johann König schrieb Andreas Rosenfelder in der Welt am Sonntag: „In die Tasten versenkt, lässt er etwas Warmes, Langsames, Verzaubertes aus dem Instrument emporsteigen, das klingt, als säße Erik Satie im düsteren Los Angeles von ,Blade Runner‘ und spielte verträumte Etüden.“[34][35][36][37][38][39][40][41][42]

Im Februar 2016 veröffentlichte Malakoff Kowalski im Musikmagazin Spex Plädoyer für Musikstreamingdienste wie z. B. Spotify, in dem er die Position des Musikliebhabers stark macht,[43] statt die zumeist geführte Debatte um den Untergang der Musikindustrie und die Ausbeutung der Künstler und Produzenten[44] weiter fortzusetzen.

Im März 2017 wurde die Inszenierung von Wir wollen Plankton sein am Schauspiel Köln uraufgeführt. Kowalski arbeitete hierfür erstmals mit Melanie Kretschmann als Regisseurin und dem Dramaturgen Carl Hegemann zusammen. Das Stück stammt von Julian Pörksen.[45] Im Oktober 2017 wurde die Premiere der Faust I Inszenierung von Stephan Kimmig am Staatstheater Stuttgart aufgeführt.[46]

Im April 2018 erschien auf dem Label MPS ein weiteres Soloalbum von Malakoff Kowalski mit dem Titel My First Piano. Das Video zu dem Klavieralbum stammt von der Künstlerin Nina Pohl. Es wurde im Berliner Ausstellungsraum des Schinkel Pavillons gedreht und vom Monopol Magazin als Premiere gezeigt[47][48][49]

Es folgten mit dem Album My First Piano Solokonzerte u. a. in der Hamburger Elbphilharmonie, am Staatstheater Stuttgart und an der Volksbühne Berlin.[50][51][52]

Neben den Solokonzerten trat Malakoff Kowalski 2018 im Berliner Ensemble und in der Elbphilharmonie Hamburg auch mit dem Schriftsteller Ferdinand von Schirach auf.[53][54] Darüber hinaus trat Kowalski 2019 als Gast bei zahlreichen Konzerten des Pianisten Chilly Gonzales auf.[55][56]

Im Februar 2020 erschien das Klavieralbum Onomatopoetika. Aufgenommen und gemischt wurde das Album von Nils Frahm. „Ein Dichter am Klavier. Kowalski schichtet Harmonien, zersetzt sie und setzt sie neu zusammen. Friedlich, aber unter der Oberfläche aufgewühlt. Wenn man einen musikalischen Bezug nennen wollte: vielleicht erinnert das an den russischen Komponisten Alexander Skrjabin.“ (TAZ)[57][58]

Das „Festival der Liebe“, ein Kunstprojekt des Fernsehsenders Tele 5, dessen Filmmusik von Malakoff Kowalski stammt, wurde in der Kategorie „Unterhaltung“ für den 56. Grimme-Preis 2020 nominiert.[59]

Malakoff Kowalski lebt seit 2007 in Berlin.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: „Neue Deutsche Reiselieder“ (Das Kowalski Komitee – EMI Music Publ.)[60]
  • 2012: „Kill Your Babies – Filmscore For An Unknown Picture“ (Buback Tonträger – EMI Music Publ.)[61]
  • 2015: „I Love You“ (MPS – Universal Music Publ.)[62]
  • 2018: „My First Piano“ (MPS – Universal Music Publ.)[63]
  • 2020: „Onomatopoetika“ (MPS – Universal Music Publ.)[64]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Moritz von Uslar: Malakoff Kowalski: Rührei mit Kartoffeln. In: Die Zeit. 29. Juli 2018, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. Februar 2020]).
  2. Erfolgreich aufgerappelt. Der Musiker Malakoff Kowalski im Porträt. In: Deutschlandradio Kultur. 4. Januar 2010, abgerufen am 11. September 2012.
  3. Katja Schwemmers: Malakoff Kowalski: „Ich will weiße Tischdecken und Kellner, die Schürze tragen“. 19. Mai 2018, abgerufen am 28. Februar 2020 (deutsch).
  4. Die mit sich selbst identisch sind. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Spex. Archiviert vom Original am 4. März 2010; abgerufen am 11. April 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spex.de
  5. Kein grosses Ding. Viennale, abgerufen am 22. Mai 2014.
  6. Künstler ohne Prinzipien (Memento vom 22. Mai 2014 im Internet Archive) Über.morgen
  7. Kein grosses Ding - Original Filmscore. Abgerufen am 22. Mai 2014.
  8. Unterwäschelügen. In: Deutschlandfunk Kultur. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  9. Making Judith. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  10. Stück über Supernerd mit Starruhm. Werkstattporträt über die Dramatikerin Angela Richter. Deutschlandfunk, 16. August 2012, abgerufen am 11. September 2012.
  11. Brut wien: Spielplan Oktober 2012. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. Mai 2014; abgerufen am 11. September 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.brut-wien.at
  12. Bücher, CDs und DVDs des Jahres 2012. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über malakoffkowalski.de, Behauptung nicht verifizierbar. Abgerufen am 11. April 2013.
  13. Filmmusik ohne Film. In: zitty über malakoffkowalski.de, nicht verifizierbar. Abgerufen am 31. Oktober 2012.
  14. La Bohème in Berlin. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 31. Oktober 2012.
  15. Ein angenehmer Kloß im Bauch. In: taz.de. Abgerufen am 31. Oktober 2012.
  16. Deutschlandfunk: Soundtrack für den unbekannten Lebensfilm. Abgerufen am 31. Oktober 2012.
  17. Liebeslieder ohne Liebe. In: Der Spiegel. Nr. 40, 2012 (online).
  18. Interview Magazine. Abgerufen am 25. September 2015.
  19. Ein Soundtrack ohne Film. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Abgerufen am 3. Januar 2013.
  20. Interview. In: Art Magazin. Abgerufen am 11. April 2013.
  21. Brain and Beauty. Schauspiel Köln, abgerufen am 22. Mai 2014.
  22. In die wundersame Welt des Schönheitswahns. Abgerufen am 22. Mai 2014.
  23. Welch ‚âventuire‘ der Erzählkunst. In: Der Freitag. Abgerufen am 14. März 2015.
  24. Schauspiel Köln: Monatsübersicht. Abgerufen am 14. März 2015.
  25. Treffen mit Snowden – neulich in Moskau. In: FAZ. Abgerufen am 5. Juli 2015.
  26. Monströses Gitarren-Hämmern. In: Die Welt. Abgerufen am 5. Juli 2015.
  27. Offizielle Website: News Album No. 3. Abgerufen am 24. November 2015.
  28. Facebook: Pressemitteilung - neues Album. Abgerufen am 24. Juli 2015.
  29. Universal Music Publishing: Sweet Anna. Abgerufen am 25. September 2015.
  30. Blue Magic Berlin. In: Universal Music Publishing. Abgerufen am 25. September 2015.
  31. Universal Music Publishing: Take Some Abuse. Abgerufen am 25. September 2015.
  32. Offizielle Website: Album-Artwork. Abgerufen am 25. September 2015.
  33. Lieber Kowalski. In: Prego Magazin. Abgerufen am 25. September 2015.
  34. Wie eine Fahrt über den Highway in der Sonne. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Abgerufen am 24. November 2015.
  35. Musik wie ein flüchtiger Kuss. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 25. September 2015.
  36. Von Herzen übermütig. In: Zeit Online. Abgerufen am 25. September 2015.
  37. Alle Zeit der Welt. In: Vogue. Abgerufen am 25. September 2015.
  38. Wie im guten Film. In: Münchner Merkur. Abgerufen am 24. November 2015.
  39. Auf den Boden legen. In: Jazzthetik. Abgerufen am 24. November 2015.
  40. Pop. In: Stern. Abgerufen am 24. November 2015.
  41. Kritik. In: Jazz Thing Magazin. Abgerufen am 24. November 2015.
  42. Wer geht in Konzerthallen, wenn es Hausmusik gibt? In: Welt am Sonntag. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  43. Heute in den Feuilletons. In: Spiegel Online. Abgerufen am 26. Mai 2016.
  44. Killt Streamingdienst den Plattenstar? Ein Plädoyer von Malakoff Kowalski. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Spex. Archiviert vom Original am 26. Mai 2016; abgerufen am 26. Mai 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spex.de
  45. Kultur: Wir wollen Plankton sein. In: Koeln.de. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  46. Malakoff Kowalski macht die Musik im Stuttgarter „Faust“. In: Stuttgarter Zeitung. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  47. Ich setze Musik ein wie Schmerzmittel oder Champagner. In: Monopol. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  48. Der Spiegel: Ins Hirn geschraubt. In: Behauptung auf malakoffkowalski.de; Nachweis und Veröffentlichungsdaten fehlen. Abgerufen am 31. März 2018.
  49. Sein erstes Piano. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung per malakoffkowalski.de, nicht verifizierbar. Abgerufen am 22. November 2018.
  50. Hamburger Morgenpost: Siebzig Minuten zerbrechlicher Zauber. Abgerufen am 18. Juni 2018.
  51. Suchen und Finden. In: Stuttgarter Zeitung. Abgerufen am 17. Juni 2018.
  52. Stephanie Grimm hört auf den Sound der Stadt. In: taz.de. Abgerufen am 29. November 2018.
  53. Berliner Ensemble: Text und Ton. Abgerufen am 16. Mai 2018.
  54. Wie Ferdinand von Schirach seine Bestseller inszeniert. In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 27. August 2018.
  55. Weser Kurier: Chilly Gonzales in der Glocke. Abgerufen am 22. Dezember 2019.
  56. Stuttgarter Nachrichten: Chilly Gonzalez in der Liederhalle. Abgerufen am 22. Dezember 2019.
  57. TAZ: „Aus dieser Stille ein Stück Musik“. Abgerufen am 29. Februar 2020.
  58. Tagesspiegel: „Auf dem Friedhof fällt ihm Musik ein“. Abgerufen am 23. Februar 2020.
  59. Presseportal: Tele 5. Abgerufen am 16. Januar 2020.
  60. Erfolgreich aufgerappelt. Der Musiker Malakoff Kowalski im Porträt. In: Deutschlandradio Kultur. Abgerufen am 7. August 2015.
  61. Soundtrack für den unbekannten Lebensfilm. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 7. August 2015.
  62. I Love You Album Preview. In: Bandcamp. Abgerufen am 7. August 2015.
  63. My First Piano Album Preview. In: Bandcamp. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  64. Onomatopoetika Album Preview. In: Bandcamp. Abgerufen am 29. April 2020.