Igor Levit

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Igor Levit, 2019

Igor Levit [ˈiɡɔʀ ˈlevɪt] (russisch Игорь Левит Igor Lewit; * 10. März 1987 in Gorki, Russische SFSR, Sowjetunion) ist ein russisch-deutscher Pianist. Seit 2019 ist er Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Levits Mutter ist Jelena Lewit, eine Opern-Korrepetitorin und Enkelschülerin von Heinrich Neuhaus.[1] 1995 übersiedelte die Familie als jüdische Kontingentsflüchtlinge von Russland nach Hannover, wo Levit das Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium besuchte.[2]

Künstlerisches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Igor Levit, 2013

Erste Unterweisung im Klavierspiel erhielt Levit im Alter von drei Jahren durch seine Mutter.[1] Mit vier Jahren debütierte er als Solist mit einer Ecossaise von Ludwig van Beethoven,[3] das erste Konzert gab er mit sechs mit dem Philharmonie-Orchester von Nischni Nowgorod, Händels F-Dur-Klavierkonzert.[4]

Levit nahm ab 1999 für ein Jahr am Mozarteum in Salzburg Klavierunterricht bei Hans Leygraf[5] und begann anschließend 13-jährig sein Studium am neugegründeten Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. An der Hochschule wurde er später von Karl-Heinz Kämmerling, Matti Raekallio und Bernd Goetzke unterrichtet. Großen Einfluss auf seinen musikalischen Werdegang weist Levit seinem Spiritus Rector, dem ungarischen Cembalisten und emeritierten Hochschulprofessor Lajos Rovatkay, zu, der ihn für die historische Aufführungspraxis begeisterte.[6] Unterstützt durch die Studienstiftung des deutschen Volkes schloss Levit 2010 sein Studium ab.[7][8] Für das Konzertexamen, u. a. mit den Diabelli-Variationen von Ludwig van Beethoven, bekam Levit die höchste Punktzahl in der Geschichte der Hochschule.[9][10]

Seit 2000 konzertiert Levit in Europa, den USA und Israel. Klavierkonzerte spielte er mit dem English Chamber Orchestra, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Nürnberger Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Israel Philharmonic Orchestra. Kammermusik machte er mit Mischa Maisky, Sergei Alexandrowitsch Krylow, Kim Kashkashian, Gavriel Lipkind und Daniel Müller-Schott. Mit Maxim Vengerov und Alisa Weilerstein spielte Levit im Klaviertrio.

Seit Oktober 2019 ist Levit Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.[11]

Während der Corona-Pandemie 2020 gab Levit ab dem 12. März eine Reihe von 52 „Hauskonzerten“ über Twitter und Instagram.[12][13] Diese wurden größtenteils live aus seiner Berliner Wohnung übertragen, wobei eines auf Einladung von Frank-Walter Steinmeier im Berliner Schloss Bellevue stattfand, wo er Beethovens Waldstein-Sonate spielte.[14] Im Anschluss an diese Serie gab er in der Nacht vom 30. zum 31. Mai 2020 eine 15-stündige Live-Darbietung von Eric Saties Vexations, die auch über das Internet übertragen wurde.[15]

Politisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Levit meldete sich mehrfach auf Twitter mit politischen Äußerungen zu Wort, in denen er sich unter anderem gegen Antisemitismus und Ausgrenzung Geflüchteter wendet.[16]

Im Jahr 2014 wurde Levit mit einem Echo Klassik ausgezeichnet. Aus Protest gegen die Auszeichnung der Rapper Farid Bang und Kollegah bei der Echoverleihung 2018 gab Levit, der aus einer jüdischen Familie stammt, seinen Echo zurück und erklärte: „Antisemitischen Parolen eine solche Plattform und Auszeichnungen zu geben, ist unerträglich.“[17][18]

2015 bezeichnete er auf Twitter einen Politiker der Partei Alternative für Deutschland als „widerwärtigen Drecksack“ und sprach deren Mitgliedern das „Menschsein“ ab.[19][20] Nach Kritik erklärte Levit dazu, er habe das Wort „Menschsein“ im Sinne des jiddischen Wortes „Mensch“ gebraucht, welches einen „ehrenhaften, umsichtigen Menschen“ meint.[21]

Mitte November 2019 erhielt er eine E-Mail mit einer Morddrohung. Daraufhin veröffentlichte er am 29. Dezember 2019 im Tagesspiegel einen Gastbeitrag unter dem Titel Habe ich Angst? Ja, aber nicht um mich.[22] Diesen nahm anschließend Bundestagspräsident Schäuble zum Anlass, alle Bürger aufzufordern, „dem Antisemitismus in Deutschland Einhalt zu gebieten“.[23] Auch der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck zollte Levit für seinen Beitrag Respekt.[23]

Levit ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen.[24] 2019 unterstützte er Fridays for Future mit seinem Klavierspiel auf der Straße.[25]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eleonore Büning bescheinigte ihm 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, schon vor dem Examen „einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ zu sein.[26] Wilhelm Sinkovicz nannte ihn wenig später in der Presse einen „Künstler, der mit Bravour alle technischen Kniffligkeiten löst. Bei aller Virtuosität macht Levit jedoch immer voll Poesie Musik.“[27] Im Oktober 2011 strahlte 3sat den 45-minütigen Dokumentarfilm Igor Levit – mein Liszt über den Pianisten und seine Vorliebe für die Musik Franz Liszts aus. Kai Luehrs-Kaiser erklärte 2013, was Levits Talent wirklich sei, könne man erst in zehn Jahren wissen.[1]

2020 löste der Musikkritiker Helmut Mauró von der Süddeutschen Zeitung eine Kontroverse aus. Mauró kritisierte im Artikel „Igor Levit ist müde“ vom 16. Oktober 2020, Levit habe jenseits seiner Aktivitäten auf Twitter keine Leistungen erbracht, die das ihm zuvor verliehene Bundesverdienstkreuz rechtfertigen würden. Nutzern von Twittern warf er vor, eine „Opferanspruchsideologie“ zu vertreten und ein „opfermoralisch begründbares Recht auf Hass und Verleumdung“ auszuüben. Neben diesen Vorwürfen bewertete er Levits Einspielung der Klaviersonaten Beethovens als „unerheblich“ und bezeichnete den russischen Pianisten Daniil Trifonow als Levit überlegen.[28] Bereits 2019 hatte Mauró ihm in einer Konzertrezension vorgeworfen, dass seine Musikalität nur „erarbeitet“, „aufgesagt“ und „vorgespielt“ sei. Christiane Peitz vom Tagesspiegel sah in dieser Argumentation die antisemitischen Stereotype der Angriffe Richard Wagners gegen Felix Mendelssohn Bartholdy.[29]

Levit bezeichnete Maurós Text als „unzweideutig antisemitisch konnotiert“. Laut Levit hatte SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach zunächst betont, hinter Maurós Beitrag zu stehen.[30] Dieser erregte jedoch öffentlich starken Widerspruch: So bezeichnete es Bernhard Neuhoff, Klassik-Redaktionsleiter beim Bayerischen Rundfunk, als klassische „Opfer-Täter-Umkehr“, dass es als „ideologisch und verleumderisch bezeichnet wird, wenn sich ein Jude darüber aufregt, dass Juden in Deutschland mit dem Tod bedroht werden“.[31] Johannes Schneider wies in diesem Kontext in der Zeit darauf hin, dass die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereits zuvor öffentlich beschuldigt hatte, mit der Auszeichnung Levits „die Spaltung in unserem Land zu vertiefen“.[32] Am 20. Oktober veröffentlichte Krach zusammen mit Co-Chefredakteurin Judith Wittwer einen Text, indem sie sich bei Levit und den Lesern der SZ dafür entschuldigten, dass manche den Text als antisemitisch empfänden und etliche Levit durch diesen SZ-Beitrag als Künstler und Menschen herabgewürdigt sähen.[33][34][35] Der jüdische Schriftsteller Maxim Biller gab Mauró im November in seiner Kolumne in der Zeit recht und bezeichnete den Artikel als nicht antisemitisch.[36]

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[37]
Beethoven: The Late Piano Sonatas
  DE 46 30.08.2013 (1 Wo.)
Bach: Partitas
  DE 80 05.09.2014 (1 Wo.)
Bach, Beethoven, Rzewski
  DE 68 30.10.2015 (2 Wo.)
Life
  DE 79 12.10.2018 (1 Wo.)
  CH 95 04.11.2018 (1 Wo.)
Beethoven: Complete Piano Sonatas
  DE 24 20.09.2019 (48 Wo.)
  CH 64 22.09.2019 (2 Wo.)
Encounter
  DE 13 18.09.2020 (3 Wo.)
  AT 74 25.09.2020 (2 Wo.)
  CH 21 20.09.2020 (1 Wo.)

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Igor Levit – Mein Liszt. Dokumentarfilm (2011), 43:00 Min., Regie: Andreas Morell, Produktion: AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion, Erstsendung: 8. Oktober 2011 auf 3sat, Deutschland, Inhaltsangabe von AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Igor Levit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Kai Luehrs-Kaiser: Igor Levit nahm für Beethoven 32 Kilo ab. Die Welt, 27. August 2013, abgerufen am 13. November 2016.
  2. Uwe Rademacher: Fünf Jahre KWR-Stiftung. In: KWR-Stiftung.de, 21. September 2013.
  3. Volker Hagedorn: Geborstene Glöckchen. Die Zeit, 2. Oktober 2013, abgerufen am 13. November 2016.
  4. Christiane Peitz: Zorn und Zärtlichkeit. Der Tagesspiegel, 25. Mai 2011, abgerufen am 13. November 2016.
  5. Kai Luehrs-Kaiser: «Es hat alles verändert!» Musik & Theater 03/2013, abgerufen am 13. November 2016.
  6. Marco Frei: „Ich möchte mich nicht über die Töne stellen.“ Pianonews 2/2012, abgerufen am 13. November 2016.
  7. Aktuelles Porträt. Studienstiftung des deutschen Volkes, abgerufen am 13. November 2016.
  8. Igor Levit, Klavier, * 1987 in Nizhni Nowgorod. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 11. November 2013, abgerufen am 13. November 2016.
  9. Christoph Vratz: Lass es raus. Es geht auch ohne CD als Karriere-Beschleuniger. K.WEST Das Kulturmagazin des Westens, abgerufen am 13. November 2016.
  10. Heimspiel für Igor Levit. Norddeutscher Rundfunk, abgerufen am 13. November 2016.
  11. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover: HMTM Hannover: Igor Levit wird Professor für Klavier. Abgerufen am 5. April 2019.
  12. Alex Ross: Igor Levit Is Like No Other Pianist. Abgerufen am 26. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  13. Fiona Maddocks: Igor Levit: 'These concerts were life-saving for me'. In: The Guardian. 24. Mai 2020, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 26. Juni 2020]).
  14. SWR2, SWR2: Ein Mann gegen die Einsamkeit: Igor Levit spielt Beethoven bei Bundespräsident Steinmeier. Abgerufen am 26. Juni 2020.
  15. Joshua Barone: ‘I Just Let Myself Go’: Igor Levit on Surviving a Satie Marathon. In: The New York Times. 31. Mai 2020, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 26. Juni 2020]).
  16. Felix Zimmermann: Pianist Igor Levit über Zivilcourage: Passivität ist keine Option mehr. In: Die Tageszeitung, 22. September 2018.
  17. Nach Antisemitismus-Eklat: Pianist Levit gibt Echo-Preis zurück. Abgerufen am 17. April 2018.
  18. Fotostrecke – Bild 2 – Echo 2018: Diese Künstler geben ihre Trophäe zurück. In: Spiegel Online Fotostrecke. 17. April 2018, abgerufen am 9. Juni 2018.
  19. Stefan Arndt: Star-Pianist macht Musik und Meinung. In: Haz.de. 7. November 2015, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  20. Lucas Wiegelmann: Flüchtlinge: AfD-Schelte von Pianist Igor Levit ist kontraproduktiv. In: Welt.de. 1. November 2015, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  21. Jan Brachmann: SZ und Igor Levit: Der Druck der Masse. In: FAZ.net. 21. Oktober 2020, abgerufen am 25. Oktober 2020.
  22. Igor Levit: „Habe ich Angst? Ja, aber nicht um mich“. In: Der Tagesspiegel. 29. Dezember 2019 (tagesspiegel.de [abgerufen am 2. Januar 2020]).
  23. a b »Damit muss Schluss sein« Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble fordert Eintreten gegen Antisemitismus. In: Jüdische Allgemeine. 30. Dezember 2019 (juedische-allgemeine.de [abgerufen am 2. Januar 2020]).
  24. Schließ, Gero: Starpianist Igor Levit: Man kann nicht einfach auf den Mond ziehen.. In: Deutsche Welle, 14. Januar 2020, abgerufen am 15. Januar 2020.
  25. Deutschlandfunk vom 23. September 2019
  26. Eleonore Büning: Eine große Erschütterung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Mai 2010.
  27. Wilhelm Sinkovicz: Das hohe C auf hoher See In: Die Presse, 9. September 2010.
  28. Helmut Mauró: Igor Levit ist müde. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  29. Christiane Peitz: Was die Fälle Maron und Levit verbindet. In: Der Tagesspiegel. 21. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  30. René Gröger: Kritik an der Kritik. In: Bayerischer Rundfunk. 18. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  31. Bernhard Neuhoff: So unterirdisch kann «Musikkritik» sein. In: Bayerischer Rundfunk. 16. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  32. Auf der falschen Klaviatur. In: Die Zeit. 16. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  33. Wolfgang Krach, Judith Wittwer: In eigener Sache: Chefredaktion bittet Igor Levit und SZ-Leser um Entschuldigung. In: sueddeutsche.de. 20. Oktober 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020.
  34. »Süddeutsche Zeitung« entschuldigt sich. In: Jüdische Allgemeine. 21. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  35. *Jan Brachmann: SZ und Igor Levit. Der Druck der Masse faz.net, 21. Oktober 2020, abgerufen am 22. Oktober 2020
  36. Maxim Biller: „Zwei Freunde im Park. Warum der Pianist Igor Levit und ich lieber diskutieren als streiten“, Die Zeit 48, 19. November 2020, S. 55.
  37. Chartquellen: DE AT CH
  38. Dominy Clements: Review. Recording of the month. Musicweb International, abgerufen am 12. November 2016 (englisch).
  39. Rob Pennock: Igor Levit plays J. S. Bach’s Partitas, BWV825-830 (Sony Classical). The Classical Source, abgerufen am 12. November 2016 (englisch).
  40. Mario-Felix Vogt: Igor Levit. Der Triathlet. Fono Forum, November 2015, abgerufen am 12. November 2016.
  41. Stefan Arndt: Igor Levit und seine neue CD „Life“. Hannoversche Allgemeine, 28. September 2018, abgerufen am 20. November 2018.
  42. Das ist Zukunftsmusik - Igor Levit spielt alle Beethoven-Sonaten. Neue Musikzeitung, 13. September 2019
  43. Margarete Zander: CD der Woche: Igor Levits Antwort auf den Lockdown. NDR, 11. September 2020, abgerufen am 14. November 2020.
  44. Maria Callas Grand Prix. The Athenaeum Conservatory, abgerufen am 12. November 2016 (englisch).
  45. Levit, Igor. Klavier. Deutsche Stiftung Musikleben, abgerufen am 12. November 2016.
  46. Im Gespräch: Der Pianist Igor Levit. Westdeutscher Rundfunk Köln, 26. November 2015, abgerufen am 12. November 2016.
  47. Verleihung des WEMAG-Solistenpreises an Igor Levit. WEMAG, 18. Juli 2013, abgerufen am 12. November 2016.
  48. Young Artists: Past Winners. Royal Philharmonic Society, abgerufen am 12. November 2016 (englisch).
  49. P2 Prisen 2014 – Så er det nu! (Nicht mehr online verfügbar.) DR P2, 7. Februar 2014, archiviert vom Original am 12. November 2016; abgerufen am 12. November 2016 (dänisch).
  50. Igor Levit on Twitter. In: Twitter. (twitter.com [abgerufen am 16. April 2018]).
  51. Jahrespreis des PdSK für Igor Levit. Preis der deutschen Schallplattenkritik, abgerufen am 12. November 2016.
  52. BBC Music Magazine Awards 2014. Newcomer Award. In: YouTube. BBC Music Magazine, 10. April 2014, abgerufen am 12. November 2016 (englisch).
  53. Igor Levit wins Gramophone's 2016 Recording of the Year Award. Gramophone, 15. September 2016, abgerufen am 12. November 2016 (englisch).
  54. Michael Cooper: The Pianist of the Resistance Captures a Surprise Award. The New York Times, 3. Januar 2018, abgerufen am 3. Januar 2018 (englisch).
  55. „Opus Klassik“ 2019 wird in Berlin verliehen, in: Musik heute, 13. Oktober 2019, abgerufen 14. Oktober 2019
  56. Internationaler Beethoven-Preis an Pianist Igor Levit, in: Zeit online, 30. November 2019
  57. Auschwitz Komitee ehrt Igor Levit. In: rbbKultur. 8. Januar 2020.
  58. Ordensverleihung „Vereint und füreinander da“. 1. Oktober 2020, abgerufen am 2. Oktober 2020.
  59. Gramophone Instrumental Award 2020. Gramophone, 6. Oktober 2020, abgerufen am 9. Oktober 2020 (englisch).
  60. Britische Gramophone Awards für Martin Helmchen und Igor Levit. Südwestrundfunk, 7. Oktober 2020, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  61. Jüdisches Museum ehrt Albright und Levit. In: Die Welt. 27. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.