Manfred Spitzer

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Manfred Spitzer, 2012

Manfred Spitzer (* 27. Mai 1958 in Lengfeld bei Darmstadt) ist ein deutscher Psychiater, Hochschullehrer und Buchautor.

Seit 1998 ist er ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, an der er auch die Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) innehat, das sich vor allem mit Neurodidaktik beschäftigt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spitzer studierte Medizin, Philosophie und Psychologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seinen Lebensunterhalt während dieser Zeit habe er sich u. a. als Straßenmusiker verdient.[1] Nach dem Diplom in Psychologie und Promotionen in den beiden anderen Fächern, Medizin (1983) und Philosophie (1985), habilitierte er sich 1989 für das Fach Psychiatrie (Facharzt für Psychiatrie) mit der Arbeit „Was ist Wahn?“[2]

Von 1990 bis 1997 war er an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg als Oberarzt tätig. Zweimal war er als Gastprofessor an der Harvard University; ein weiterer Forschungsaufenthalt führte ihn an das Institute for Cognitive and Decision Sciences der University of Oregon.

Im Jahr 1997 wurde Manfred Spitzer auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Ulm berufen und war damit der bis dato jüngste Professor der Psychiatrie Deutschlands. Kurze Zeit darauf wurde Spitzer Herausgeber der Fachzeitschrift Nervenheilkunde[3], eines Fortbildungsorgans für Ärzte und Verbandsorgans vieler Verbände aus dem psychiatrischen und psychotherapeutischen Bereich. Dort veröffentlicht er auch regelmäßig eigene Arbeiten und Editorials, die er später in Büchern zusammengefasst gesondert wieder herausgibt.

Über die Fachkreise hinaus bekannt wurde Spitzer durch populärwissenschaftliche Vorträge und allgemeinverständliche Bücher.

Von 2004 bis 2012 wurde unter Federführung des Bayerischen Rundfunks die Serie Geist & Gehirn in 194 Folgen ausgestrahlt, in der Spitzer Erkenntnisse aus der Gehirnforschung vorstellte. Diese Sendungen sind auch auf DVD erhältlich und können auf BR-alpha angesehen werden.[4] Er ersann mit dem Transferzentrum das Konzept zu Spielen macht Schule, einem Wettbewerb für Grundschulen.

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mensch: zum Lernen geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Spitzer zeigt die Gehirnforschung nicht nur, dass wir zum Lernen geboren sind und gar nicht anders können, als lebenslang zu lernen, sondern auch die Bedingungen für erfolgreiches Lernen. Sie ermögliche uns damit ein besseres Selbstverständnis im besten Sinne des Wortes und leiste einen wichtigen kulturellen Beitrag. Es sei an der Zeit, dieses Verständnis für die Gestaltung von Lernumgebungen zu nutzen.[5]

Weil alle Handlungen „Spuren im Gehirn“ hinterließen[6] – umso intensiver, je häufiger sie ausgeführt werden –, sei es nicht egal, was Kinder und Jugendliche den ganzen Tag tun.[7] Kinder lernten deutlich schneller als Erwachsene. Das Gehirn eines Erwachsenen unterscheide sich grundlegend von dem in der Entwicklung begriffenen Kindergehirn. Handeln und Begreifen (im Wortsinn gemeint, vgl. Jean Piaget) spielten nicht nur für das Erlernen konkreter einzelner Dinge eine Rolle, sondern auch beim Erlernen allgemeinen Wissens (semantisches Gedächtnis und sogar abstrakte Begriffe wie Zahlen): „Wer möchte, dass aus seinen Kindern Mathematiker oder Spezialisten für Informationstechnik werden, der sorge für Fingerspiele statt für Laptops in den Kindergärten. Und wer die Schriftsprache ernst nimmt, der sollte eher für Bleistifte als für Tastaturen plädieren.“[7]

Computer schaden Kindern mehr, als sie nutzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Bezug auf vor dem Jahr 2010 erhobene statistische Mediennutzungsdaten von Schülern in Deutschland[8] hat Spitzer 2012 vor dem Konsum elektronischer Medien durch Kinder und Jugendliche gewarnt; dieser führe zu nur oberflächlicher Beschäftigung mit Informationen und gehe zu Lasten des eigenen, aktiv tätigen Lernens. Das Gehirn werde (wie ein Muskel) nur dann trainiert, wenn man es wirklich fordere.[7]

Spitzer hat 2012 in diesem Zusammenhang einen Teil der Bildungspolitiker kritisiert: „Enquetes laden ausschließlich Experten ein, die von Medienunternehmen-gesponserten Medieninstituten stammen. Das erklärt, warum sie dann empfehlen, dass jeder Schüler einen Laptop haben soll, obwohl wir wissen, dass der dem Lernen mehr schadet als nutzt.“[9]

Digitale Demenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem 2012 erschienenen Buch Digitale Demenz kritisierte Spitzer Initiativen von Politik und Industrie, „alle Schüler mit Notebooks auszustatten und die Computerspiel-Pädagogik zu fördern“. Diese Initiativen würden von blankem Unwissen oder skrupellosem kommerziellen Interessen zeugen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien würden digitale Medien als Lernmittel für wenig geeignet halten. Soziale Online-Netzwerke würden mit virtuellen Freundschaften locken; tatsächlich würden sie aber das Sozialverhalten beeinträchtigen und Depressionen fördern.

Cyberkrank![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spitzers neues Buch ergänzt das vorige und zeigt auf, wie in den letzten Jahren Menschen und Gesellschaft durch den Umgang mit den digitalen Medien und dem Internet verändert wurden. Er beschreibt die Entstehung einer modernen „Zivilisationskrankheit“ und ihre verschiedenen Facetten (z. B. Spiele- und Online-Sucht, Isolation vom realen Leben). Basierend auf seinen Erkenntnissen als Wissenschaftler und Vater wirbt er in seinem Werk für mehr Medienkompetenz sowie für Erhalt und Stärkung der emotionalen Intelligenz, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik an Arbeitsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Stöcker kritisiert Spitzers Arbeitsweise als unwissenschaftlich. Stöcker monierte im März 2018 in seiner Kolumne bei Spiegel Online,

  • „dass Spitzer regelmäßig Korrelationen zu Kausalzusammenhängen umdeute; dass er Studien höchst selektiv zitiere und immer das weglasse, was nicht zu seinen Thesen passt;
  • dass er ständig absurde, auf Angsterzeugung zugeschnittene Analogien wie den Vergleich von Röntgenstrahlen und digitalen Medien benutze;
  • dass er, wie viele andere auch, so tue als sei ‚Sucht‘ im Zusammenhang mit Medien eine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Kategorie;
  • dass er mit der von ihm selbst und seinem Verlag stets prominent platzierten Berufsbezeichnung ‚Hirnforscher und Psychiater‘ suggeriere, bei seinen Werken handle es sich nicht etwa um Meinungsbeiträge, sondern um wissenschaftlich gesicherte Fakten.“[10]

Feuilletonistische Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Streitgespräch mit Manfred Spitzer im Jahr 2004 vertrat die Psychologin Elsbeth Stern den Standpunkt, die Hirnforschung habe noch keine Ergebnisse hervor gebracht, „die uns zwingen, Erkenntnisse der Unterrichtsforschung anders zu sehen.“[11] Im Vorwort des 2006 erschienenen Buches Wie wir lernen: Was die Hirnforschung darüber weiß, das Elsbeth Stern für die deutsche Ausgabe verfasste, führt sie folgendes aus: Spitzer, der in seiner Kritik vor allem auf die Didaktik einzelner Fächer abziele, vergesse, dass gerade die Didaktiken das geeignete Instrument seien, die Vorgänge in Klassenräumen wirklich erfassen und angemessen intervenieren zu können. Selbst die einfachsten Lernvorgänge lassen sich, laut Stern, nicht allein auf Hirnvorgänge reduzieren. Dies gelte umsomehr für schulisches Lernen, bei dem es um komplexes Wissen gehe, das sich erst im kulturellen Kontext entwickelt habe.[12]

Der Biologe und Hirnforscher Gerhard Roth stimmt zwar damit überein, dass Erkenntnisse aus Hirnforschung und Didaktik weitgehend konform sind, betont aber dennoch die wichtige Rolle einer neurowissenschaftlichen Forschung, da sich dadurch besser begründen lasse, was pädagogisch sinnvoll sei und was nicht. Nichts von dem, was Spitzer vortrage, sei einem guten Pädagogen inhaltlich neu. Der Erkenntnisfortschritt bestehe vielmehr darin, dass man inzwischen besser zeigen kann, warum das funktioniert, was ein guter Pädagoge tut, und das nicht, was ein schlechter tut.[13] Roth widerspricht Spitzers Aussage der „digitalen Demenz“ und argumentiert: „Es gibt nicht den geringsten wissenschaftlich nachvollziehbaren Hinweis, ... , auch keinerlei empirische oder experimentelle Beweise dafür, dass zum Beispiel die Kinder durch den Einsatz digitaler Medien in der Schule verdummen. Eher ist das Gegenteil der Fall.“[14]

Der Soziologe Stephan G. Humer äußert Zweifel an der Übertragbarkeit experimenteller Befunde zu Verhaltensänderungen durch Computerspiele auf den Alltag.[15]

In der Presse wurde Spitzer vorgeworfen, die „Ängste verunsicherter Eltern“ zu bedienen,[16] voreingenommen zu sein[17] und mit seiner „Kombination aus Erkenntnissen der Hirnforschung und empirischer Sozialbeobachtung“ keine eindeutige Beweisführung zu liefern.[18] Michael Hanfeld, der das Buch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kritisch bewertete, merkte gleichwohl an, dass sich jeder Spitzers Einschätzung „vorbehaltlos anschließen“ dürfte, der schon einmal beobachtet habe, „in welcher psychischen Disposition sich Jugendliche befinden, die ihre analoge, herkömmliche Freizeitgestaltung suspendiert und für eine Karriere als Ego-Shooter-Spieler aufgegeben“ hätten.[18] Der Literatur- und Medienwissenschaftler Roberto Simanowski meinte in einem Beitrag für den Freitag, Spitzers Thesen seien nicht unbegründet, aber man müsse „sie gegen den Ton schützen, in dem sie vorgetragen werden“. Kulturpessimismus sei „nicht hilfreich“.[19] Christian Stöcker bezeichnete Spitzer in seiner Kolumne bei Spiegel Online als „Anti-Digitalisierungsprediger“.[20] Teilweise wird das Auftreten und das Gesprächsverhalten von Spitzer kritisiert. So berichtete das Nachrichtenportal WeltN24 im Oktober 2016, die eingeladenen Experten in der Talkshow von Anne Will seien „von einem Psychiater niedergeschrien“ worden (gemeint ist Spitzer).[21]

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, das auch pädagogische Aufgaben wahrnimmt, schrieb in einer Stellungnahme: „Anzulasten ist Manfred Spitzer von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III, Universitätsklinikum Ulm, nicht, dass er Probleme benennt. Anzulasten ist Spitzer vielmehr, dass er keine zukunftsorientierte Lösungen bietet, dass er all jenen, die sich mit großem Engagement, mit viel Ernsthaftigkeit um eine sinnvolle und verantwortliche Nutzung der digitalen Medien bemühen, in die Parade fährt [...]“[22]

Dirk von Gehlen wirft Spitzer „ein Unwohlsein mit der Gegenwart, das keineswegs mit technologischem Fortschritt oder irgendeiner Form digitaler Geschwindigkeit zu tun hat, sondern einzig mit der Überhöhung dessen, was man kennt“[23] vor. Beat Döbeli Honegger, Professor an der Pädagogischen Hochschule Schwyz, attestiert Spitzer eine tendenziöse Beschreibung bestimmter Sachverhalte und ein selektives, sinnverzerrendes Zitieren aus wissenschaftlichen Studien. Spitzer spreche zwar wichtige Themen an, aber seine polemische Darstellung sei dabei kaum hilfreich.[24][25]

Wissenschaftliche Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter anderem griffen die Medienpsychologen Markus Appel und Constanze Schreiner Spitzers Thesen zur „Digitalen Demenz“ auf, und stellten ihnen entsprechende Meta-Analysen zu den Auswirkungen digitaler Medien gegenüber.[26] Diese widersprächen den von Spitzer behaupteten entwicklungsschädlichen Auswirkungen des Internets: Laut diesen Metaanalysen führe intensive Internetnutzung weder zu weniger sozialem Austausch noch zu weniger gesellschaftlich-politischem Engagement und auch seien intensive Internetnutzer keinesfalls einsamer als Wenignutzer. Des Weiteren widersprechen sie den Thesen, dass sowohl verringertes Wohlbefinden als auch Fettleibigkeit im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Medien stünden. Darüber hinaus führen sie Metanalysen an, die implizieren, dass weder das Lernen am Computer noch die Nutzung computerbasierter Lernspiele einen negativen Einfluss auf den Lernerfolg habe. Im Hinblick auf schriftsprachliche Kompetenzen verdeutlichten sie, dass diese keineswegs unter dem Schreiben am Computer leiden würde. Diese Arbeit fand ein breites Medienecho. Spitzer seinerseits veröffentlichte wenig später eine Erwiderung,[27] in der er den Autoren vorwarf, sich auf eine veraltete Datenlage zu berufen, und nochmals neuere Studien zitierte, die seine Thesen doch belegen würden. In einer weiteren Replik von Appel und Schreiner werden argumentative Fehler Spitzers aufgezeigt und die ursprüngliche Kritik wird erneut wissenschaftlich bekräftigt. Zusammenfassend kommen sie zu dem Schluss, „die einseitige Perspektive von Spitzer verunklare den Blick auf die Chancen und Risiken des Lebens in einer digitalen Welt.“[28]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Manfred Spitzer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fernsehsendung "Typisch deutsch": Manfred Spitzer im Gespräch mit Hajo Schumacher
  2. M. Spitzer: Was ist Wahn? Untersuchungen zum Wahnproblem. Springer-Verlag, Berlin/ New York 1989, ISBN 3-540-51072-9.
  3. Nervenheilkunde im Schattauer Verlag, schattauer.de
  4. BR-alpha: Geist & Gehirn
  5. Manfred Spitzer: Zum Lernen geboren. In: Zeitschrift für KulturAustausch. 4/2004.
  6. Manfred Spitzer: Selbstbestimmen. Gehirnforschung und die Frage Was sollen wir tun? Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-2081-7, S. 46.
  7. a b c Manfred Spitzer: Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. Droemer Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-27603-7, S. 203.
  8. F. Rehbein, M. Kleimann, T. Mößle: Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter. Empirische Befunde zu Ursachen, Diagnostik und Komorbiditäten unter besonderer Berücksichtigung spielimmanenter Abhängigkeitsmerkmale. (= Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen. Forschungsbericht Nr. 108). Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, 2009, zit. nach Manfred Spitzer: Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. Droemer Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-27603-7.
  9. Spitzer im Interview mit der Zeitschrift Absatzwirtschaft (20. August 2012)
  10. Christian Stöcker: Bestsellerautor über Einsamkeit: Die Methode Spitzer. In: Spiegel Online. 11. März 2018 (spiegel.de [abgerufen am 11. März 2018]).
  11. Wer macht die Schule klug? Streitgespräch mit Elsbeth Stern in: Die Zeit. Nr. 28, 1. Juli 2004.
  12. Elsbeth Stern: Vorwort. In: Wie wir lernen: Was die Hirnforschung darüber weiß.
  13. Möglichkeiten und Grenzen von Wissensvermittlung und Wissenserwerb. In: Ralf Caspary: Lernen und Gehirn: der Weg zu einer neuen Pädagogik. Herder Spektrum, Freiburg 2006, S. 54.
  14. Susanne Iden: Digitale Demenz? Im Gegenteil!, HAZ 3. Juni 2016
  15. Stephan G. Humer (Universität der Künste Berlin): Anfang falsch, alles falsch – zur Digitalisierung der Lebenswelt. Eine Replik auf Manfred Spitzer. In: Pädagogische Führung. 2011. (PDF; 545 kB)
  16. Werner Bartens: Krude Theorien, populistisch montiert. auf: sueddeutsche.de, 9. September 2012, abgerufen am 11. September 2012.
  17. Jan Georg Plavec: Dick, dumm, aggressiv, einsam, krank. In: Stuttgarter Zeitung. 26. August 2012, abgerufen am 5. November 2012.
  18. a b Michael Hanfeld: Ein grober Keil auf einen groben Klotz. auf: faz.net, 4. September 2012, abgerufen am 9. September 2012.
  19. Sozialer Abstieg und früher Tod. auf: freitag.de, 9. August 2012, abgerufen am 11. September 2012.
  20. Nicht hören, nicht sehen, nicht digitalisieren. In: Spiegel online. 16. Oktober 2016.
  21. Benedikt Fuest: „Anne Will“-Diskussion endet im Krawall, 31. Oktober 2016
  22. https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/manfred-spitzer-digitale-demenz/4236
  23. Cyberkrank! Der Niedergang der Kultur. 25. Oktober 2015.
  24. Beat Döbeli Honegger: Nein, die USA hat nicht die Handschrift abgeschafft. Beats Blog, 6. November 2015.
  25. Beat Döbeli Honegger: Selektives Zitieren. Beats Blog, 3. November 2015.
  26. M. Appel, C. Schreiner: Digitale Demenz? Mythen und wissenschaftliche Befundlage zur Auswirkung von Internetnutzung. In: Psychologische Rundschau. 65(1), 2014, S. 1–10 Quelle bei Psychologische Rundschau Manuskript bei den Autoren. (Nicht mehr online verfügbar.) 2013, ehemals im Original; abgerufen am 6. Juli 2017 (PDF).@1@2Vorlage:Toter Link/www.uni-koblenz-landau.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  27. Manfred Spitzer: Über vermeintlich neue Erkenntnisse zu den Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik. In: Psychologische Rundschau. Vol. 66, Issue 2, April 2015, S. 114–119 (Online-Kopie)
  28. M. Appel, C. Schreiner: Leben in einer digitalen Welt : Wissenschaftliche Befundlage und problematische Fehlschlüsse Stellungnahme zur Erwiderung von Spitzer ( 2015 ). Abgerufen am 20. Juli 2017.
  29. Der DGPPN-Duphar-Forschungsförderpreis wurde von 1990 bis 1996 an ärztliche Nachwuchsforscher vergeben, die im Bereich von Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde eine hervorragende Forschungsarbeit vorgelegt haben (Memento vom 13. Dezember 2013 im Webarchiv archive.is) 11. September 2012.
  30. Vergabe des Cogito-Preises 2002 anlässlich des "Dies academicus" der Universität Zürich cogitofoundation.ch, abgerufen am 9. September 2012.
  31. cogito Preis 2002 cogitofoundation.ch (PDF; 66 kB), abgerufen am 9. September 2012.