Melaten-Friedhof

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Die ursprüngliche Kapelle wurde 1245 vom Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden geweiht. Heutiges Patronat des Hl. Johannes und der Hl. Maria Magdalena
Nachbildung des „Kölner“ Klappermannes (Original im Zeughausmuseum) in der Friedhofsmauer
Der Sensenmann, „Wahrzeichen“ von Melaten

Der Melaten-Friedhof ist der Zentralfriedhof von Köln. Er liegt an der nördlichen Grenze des Stadtteils Lindenthal im Stadtbezirk Köln-Lindenthal. Im Süden begrenzt ihn die Aachener Straße, im Osten die Piusstraße, im Westen die Oskar-Jäger-Straße und der Melatengürtel, im Norden die Weinsbergstraße. Der 435.000 m² große Friedhof ist von der Anzahl der Grabstätten (55.540; 2008) der größte Kölner Friedhof.

Der Name „Melaten“ rührt von dem bereits im 12. Jahrhundert an dieser Stelle nachgewiesenen Heim für Kranke und Aussätzige, dem Hof Melaten. 1243 wurde der „hoff to Malaten“ erstmals urkundlich erwähnt. Die Kapelle St. Maria Magdalena und Lazarus stammt aus dem Jahre 1245. Auf der anderen Seite der Aachener Straße befand sich die Richtstätte Rabenstein.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung des Melatenfriedhofes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der französischen Besatzungszeit in Köln, die am 6. Oktober 1794 begann, änderte sich das Begräbniswesen durch ein Kaiserliches Dekret über die Begräbnisse („Décret sur les sépultures“), von Napoleon am 12. Juni 1804 erlassen. Es untersagte aus vor allem hygienischen Gründen Beerdigungen innerhalb von Städten, Dörfern und geschlossenen Gebäuden.

Die Stadtverwaltung kaufte deshalb ein Grundstück auf dem Gelände des ehemaligen Leprosenasyls und ließ die meisten Gebäude abreißen. Die Kapelle des Leprosenheimes wurde in den Friedhof integriert. Mit der Gestaltung des Friedhofes wurde Ferdinand Franz Wallraf beauftragt, der sich den Pariser Friedhof Père Lachaise zum Vorbild nahm. Seine Pläne beschrieb er in der 1809 erschienenen Schrift „Über den neuen stadtkölnischen Kirchhof zu Melaten“. Von Anfang an plante er den Friedhof auch als Erholungsstätte und als öffentliche Grünanlage. Am 29. Juni 1810 weihte der Dompfarrer Michael Joseph DuMont den Melatenfriedhof ein und die Friedhöfe innerhalb der Stadt wurden geschlossen. Das erste Begräbnis fand hier am 1. Juli 1810 statt.

Offiziell nannte man den Friedhof „Gottesacker der Stadt Köln“; bis 1829 durften nur Katholiken dort bestattet werden. Die Protestanten begrub man weiter auf dem alten Geusenfriedhof im Weyertal, Juden bis zur Anlage des jüdischen Friedhofs 1903 im rechtsrheinischen Deutz. Trotz mehrerer Erweiterungen des Friedhofes wurde er mit der Zeit zu klein. Zu seiner Entlastung eröffnete man 1896 den Nordfriedhof, 1901 den Südfriedhof und 1917 den Westfriedhof sowie 1946 den Ostfriedhof.

Melaten im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstein für über 100 Bombenopfer auf dem Friedhof, 1944

Melaten erlebte im Laufe der Geschichte mehrfach Zerstörungen. Die durch Wallraf (1809) und Vincenz Statz (1850) instandgesetzte ehemalige Kapelle des Leprosenheimes wurde 1942 vernichtet und 1952 vereinfacht wiederhergestellt. Die schlimmsten Verwüstungen richteten am 30. und 31. Oktober 1944 Fliegerbomben an. Ein Gedenkstein erinnert an die in einem Tiefbunker am Rande des Friedhofs am Tor zur Aachener Straße hin damals durch einen Bombentreffer umgekommenen mehr als 100 Personen einer Hochzeitsgesellschaft. Auch das imposante Grabmal für Wallraf und Johann Heinrich Richartz ging im Zweiten Weltkrieg verloren. Heute erinnert nur noch ein schlichter Grabstein an beide. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchten Ausgebombte vorübergehend in den Grüften Unterschlupf und Wohnung.

Melaten heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte des Friedhofs
Neu angelegte thematische Bestattungsgärten

Der 435.000 m² große Friedhof besteht aus dem nördlich liegenden Alten Ehrenfelder Friedhof an der Weinsbergstraße und dem Melaten-Friedhof im engeren Sinne. Beide Teile grenzen zum Melatengürtel hin an einen der Öffentlichkeit nicht zugänglichen, selbständig verwalteten Jüdischen Friedhof. Den Melaten-Friedhof teilt ein Raster von rechteckig angelegten Wegen; zwei Hauptwege führen von der Aachener Straße nach Norden, beide werden etwa in der Mitte von der Ost-West-Achse gekreuzt. Insgesamt befinden sich 55.000 Gräber auf dem Melaten-Friedhof.

Die älteste Friedhofsmauer mit dem ehemaligen Haupttor (Tor II) läuft entlang der Aachener Straße und stammt aus dem Jahre 1810. 1874 und 1887 errichtete man östlich und westlich vom Tor II weitere Eingänge (Tor I und Tor III), 1957 dann den neuen Haupteingang an der Piusstraße. Heute hat der Melaten-Friedhof sechs öffentliche Eingänge, drei davon an der Aachener Straße und je einen an der Piusstraße, der Weinsbergstraße und am Melatengürtel.

Trauerhalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die alte Trauerhalle wurde 1880/81 nach Entwürfen von Heinrich Wiethase in neoromanischen Formen errichtet.[1] Um 1916 erfolgte eine Erweiterung um eine Längsachse nach Norden, Hans Verbeek und sein Mitarbeiter Klewitz schufen einen klassizistischen Bauteil mit Loggia artigem Vorbau. Nach starken Beschädigungen während des Zweiten Weltkriegs wurde sie nur notdürftig mit einem Flachdach wiederaufgebaut. Mit dem Bau der neuen Trauerhalle am Eingang Piusstraße verlor sie schließlich ihre Funktion und diente lange als Abstellraum. Aus Anlass des desolaten Gebäudezustandes – die alte Trauerhalle darf nicht betreten werden – präsentierte der Arbeitskreis „Denkmal des Monats“ im Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz das Bauwerk als Denkmal des Monats August 2013.

Kapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Aachener Straße liegt eine 1245 vom Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden geweihte St. Maria Magdalena und Lazarus, die nach einem Umbau im Jahr 1475 neben dem Patronat des Hl. Johannes das der Hl. Maria Magdalena erhielt. Kölner Bürger sind um die Wiederbelebung und Instandsetzung dieser fast vergessenen historischen Stätte bemüht.

Inschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim alten Haupteingang an der Aachener Straße befindet sich über dem Torbogen die Inschrift „Funeribus Agrippinensium Sacer Locus“ (Für die Leichen Kölns geheiligte Stätte). Weitere Inschriften seitlich des Tores lauten: „Ave In Beatius Aevum Seposta Seges“ (Gruß Dir, auf bessere Zukunft gesäte Saat) und „Transi Non Sine Votis Mox Noster“ (Geh nicht vorüber ohne fromme Gebete, Du, bald der Unsrige).

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bepflanzungsplan Melaten 1826
von Maximilian Friedrich Weyhe

Während zu Anfang der Friedhof nur spärlich bepflanzt war, sollte sich dies ab 1826 durch den Bepflanzungsplan des Gartenarchitekten Maximilian Friedrich Weyhe ändern, jedoch wurde sein Plan aus Kostengründen nur teilweise verwirklicht. Die Hauptwege und die Ost-Westachse, an der die teuersten Gräber liegen, wurden mit hohen, lichten Alleen aus Platanen (antike Todesbäume oder Trauerbäume) bepflanzt, die Seitenwege mit mittelhohen Linden und Rosenstöcken. Später gesellten sich im Zuge der Erweiterungen bei den schlichteren Grabstätten unter anderem Lebensbäume, Ahorne, Birken, Trauerulmen, japanische Zierkirschen und Trompetenbäume dazu. Einige Fluren sind von Hecken umrahmt.

Über 40 Vogelarten leben und brüten auf dem Melatenfriedhof. An eingerichteten Futterstellen und an den Wasserstellen kann man Grünfinke, Blaumeisen, Spechte, Amseln, Stare oder Dohlen, Rotkehlchen und Dompfaffe beobachten. Auch Halsband- und Alexandersittiche, deren Vorfahren vermutlich aus Zoohandlungen oder dem Zoo entflohen sind, haben sich (wie in vielen Kölner Grünanlagen) an die herrschenden Bedingungen angepasst.

Eichhörnchen, Fledermäuse, verwilderte Katzen und Füchse runden das Tierspektrum ab.

Führungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1980 unter Denkmalschutz gestellt, ist der Melatenfriedhof heute ein anziehendes Ausflugsziel, vor allem wegen der vielen hier bestatteten Prominenten, der interessanten Grabmäler und des parkartigen Charakters der Anlage, die eine ökologische Nische mitten in der Großstadt ist. Das System der Bezeichnung von Feldern, Fluren und Wegen verwirrt manche Besucher, da es nicht schlüssig ist; zudem sind die Feldsteine oftmals schwer zu entziffern.

Mehrmals jährlich werden an Wochenenden Führungen über den Friedhof angeboten. In der Nacht oder den späten Abendstunden können Tierfreunde unter Anleitung die Tierwelt auf Melaten erkunden. Für ältere Mitbürger gibt es einen kostenlosen Fahrservice, der sie so nahe wie möglich an die Gräber heranfährt.

Auf dem Friedhof liegen einige Größen des Kölner Karnevals (z. B. Willi Ostermann). Während der „fünften Jahreszeit“, dem Kölner Karneval, finden Führungen zu Gräbern bekannter Karnevalisten statt, bei denen Besucher Geschichten und Anekdoten über die Verstorbenen erfahren. Kostenlose Führungen bietet unter anderem die Stadt Köln an. Der Stadtverband Köln des Naturschutzbundes (NABU) hält, auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten, naturkundliche Melaten-Führungen ab.

Patenschaftssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Stadtkonservatorin Hiltrud Kier im Jahre 1981 angeregt und inzwischen von vielen Städten übernommen, hat man das Institut einer Grabpatenschaft begründet. Dabei wählt sich ein Pate eine denkmalgeschützte Grabanlage aus, deren Nutzungsrecht abgelaufen ist, und pflegt und erhält sie dann. Als Gegenleistung steht dem Paten das Recht zu, in diese Grabstelle beizusetzen. Nutzungsgebühren fallen erst nach einer neuen Beisetzung an. Der Name des zuvor Bestatteten konnte zu Beginn noch auf der Rückseite des neuen Grabsteines eingraviert bzw. dorthin versetzt oder die alte Inschrift z. B. mit einer Platte überdeckt werden. Nach der neuen Regelung muss die Originalinschrift an der alten Stelle sichtbar verbleiben; neue Beisetzungen können etwa mit Liegeplatten vor der alten Grabanlage gekennzeichnet werden.[2]

Ein Patenschaftsgrab und zugleich eines der bekanntesten Grabmale auf Melaten ist der von dem Bildhauer August Schmiemann für den Kaufmann Johann Müllemeister erschaffene Sensenmann. In der rechten Hand hält die Figur eine Sanduhr und in der linken Hand eine Sense. Die Paten dieser Grabstelle, die Steinmetzfamilie Steinnus, ließen dort ihren kleinen Sohn Martin begraben. Sie schmückten die Grabstelle mit einem Frosch, in Anlehnung an seinen Spitznamen „Fröschlein“. Der Sensenmann befindet sich am westlichen Hauptweg, zwischen den Fluren 82 und 76 B. Das Patenschaftssystem war früher eine von drei Möglichkeiten, auf dem Melatenfriedhof begraben zu werden. Die beiden anderen Gründe waren der Wohnort in der Kirchengemeinde, zu der der Melatenfriedhof gehört, und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Köln. Aufgrund der wachsenden Zahl von Urnen- und anonymen Begräbnissen steht nun aber ein Überhang an Bestattungsfächen zur Verfügung, so dass der Melaten-Friedhof für die Bewohner aller Kölner Stadtteile geöffnet wurde.

Prominente auf Melaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabstein für Wolfgang Anheisser
Grabstein für Hans Böckler
Grabstein für Theo Burauen
Grabkapelle am Hauptweg; Ruhestätte von Sophia Czory
Grabstein für Arno Faust
Grabstein für Maria Clementine Martin
Familiengrab der Millowitschs
Grabstein für Nicolaus A. Otto
Schlichter Grabstein für Wallraf und Richartz. Die imposanten Originalgrabmäler wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Grabstein für Hans-Jürgen Wischnewski
Familiengruft der Deichmanns

(in Klammern die Flurangabe)

Bedeutungen: HWG = östlicher Hauptweg; MA = Ost-West-Achse (Mittelachse, genannt „Millionenallee“); Lit. (Littera = Buchstabe) = Weg-Kennzeichnung; E(1-20) = Flur auf dem alten Ehrenfelder Friedhof

A–D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E–H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I–P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Q–Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Abt & Wolfgang Vomm: Der Kölner Friedhof Melaten. 1986, ISBN 3-7743-0182-4
  • Josef Abt, Johann Ralf Beines & Celia Körper-Leupold: Friedhof Melaten: Kölner Gräber und Geschichte. Köln 1997, Greven Verlag, ISBN 3-7743-0305-3
  • Armin Beuscher, Asja Bölke, Günter Leitner, Antje Löhr-Sieberg & Anselm Weyer: Melaten erzählt von protestantischem Leben. Ein Rundgang. Herausgegeben von Annette Scholl im Auftrag der Evangelischen Gemeinde Köln. 2010, ISBN 978-3-942186-01-8
  • Hilde Cornelius & Cornelia Geiecke: Lebendige Vergangenheit: Künstler, Kunstwerke, Kölner auf dem Friedhof Melaten, ISBN 3-929769-43-3
  • Ayhan Demirci: Melaten: Mythos und Legenden. 1996, ISBN 3-87909-479-9
  • Peter Guckel: Der Vogel mit dem Stein. Ein Grabmal auf dem Melatenfriedhof zu Köln – Ein Nachsinnen. 2005, ISBN 3-934233-03-1
  • Irmgart Hort: Aussätzige in Melaten: Regeln zur Krankheitsdiagnose, um 1540/1580, in: Joachim Deeters/Johannes Helmrath (Hg.): Quellen zur Geschichte der Stadt Köln Bd. 2, Spätes Mittelalter und Frühe Neuzeit (1396–1794), Bachem Köln 1996 S. 168–173 ISBN 3-7616-1285-0
  • Franz Irsigler/Arnold Lassotta: Bettler und Gaukler, Dirnen und Henker, dtv München 9. Aufl. 2001, bes. das Kapitel "Aussätzige", S. 69–86 ISBN 3-423-30075-2
  • Hermann Kinder: Mein Melaten. Der Methusalem-Roman, Frankfurt am Main, 2006
  • G. H. Klövekorn: Der Aussatz in Köln, Leverkusen 1966
  • Günter Leitner: Friedhöfe in Köln – mitten im Leben. 2003, ISBN 978-3-936333-01-5
  • Josef Mahlmeister: Der Kölner Friedhof Melaten und der Wiener Zentralfriedhof. Fotoband mit Engelbilder, Palabros de Cologne, Köln am Rhein, 2010, ISBN 978-3-9810559-8-6
  • Wolfgang Oelsner: Eine Führung durch den Kölner Karneval auf dem Friedhof Melaten. 1998 2. Auflage, ISBN 3-9806384-0-5
  • Ilona Priebe: Friedhof Melaten zu Fuß. 2004, ISBN 3-7616-1806-9
  • Detlef Rick: Melaten. Gräber erzählen Stadtgeschichte. 2006, ISBN 978-3-89705-476-9 (ein ausführlicher Führer mit detaillierten Karten)
  • Max-Leo Schwering: Köln. Braunsfeld – Melaten (Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums Band 6, hrsg. von Werner Schäfke), mit Beiträgen von Wolfram Hagspiel, Ulrich S. Soénius und Matthias von der Bank, Köln 2004, ISBN 3-927396-93-1.
  • Wolfgang Stöcker: Die letzten Räume. Sterbe- und Bestattungskultur im Rheinland seit dem späten 18. Jahrhundert, 2006, ISBN 3-412-29105-6; mit Text- und Bildbeiträgen zum Melatenfriedhof
  • Martin Uhrmacher: So vinden wyr an euch als an eynen krancken und seichen manne... Köln als Zentrum der Lepraschau für die Rheinlande im Mittelalter und früher Neuzeit, in: Die Klapper. Zeitschrift der Gesellschaft für Leprakunde, 8. Jahrgang 2000 Online
  • Marianne Vogt-Werling und Michael Werling: Der Friedhof Melaten in Köln. Alle Denkmäler und ihre Zukunft, Greven, Köln 2010, ISBN 978-3-7743-0471-0.
  • Gerlinde Volland: Trauer in weiblicher Gestalt. Grabplastik um 1900 am Beispiel des Kölner Friedhofs Melaten. In: Denkmalpflege im Rheinland, 1/1998

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Melaten-Friedhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Josef Abt, Johannes Ralf Beines, Celia Körber-Leupold: Melaten. Kölner Gräber und Geschichte. Köln 1997.
  2. Denkmalschutz und -pflege von Grabanlagen. In: stadt-koeln.de. Abgerufen am 30. Oktober 2018.
  3. Grabstätte. In: findagrave.com. Abgerufen am 1. April 2019.

Koordinaten: 50° 56′ 22″ N, 6° 55′ 9″ O