Neupetershain

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neupetershain
Neupetershain
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neupetershain hervorgehoben
Koordinaten: 51° 36′ N, 14° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz
Amt: Altdöbern
Höhe: 124 m ü. NHN
Fläche: 18,8 km²
Einwohner: 1254 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 03103
Vorwahl: 035751
Kfz-Kennzeichen: OSL, CA, SFB
Gemeindeschlüssel: 12 0 66 228
Adresse der Amtsverwaltung: Marktstraße 1
03229 Altdöbern
Webpräsenz: Neupetershain.de
Bürgermeisterin: Marita Theile (Wählergruppe „JA“ Neupetershain)
Lage der Gemeinde Neupetershain im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Sachsen Cottbus Landkreis Dahme-Spreewald Landkreis Elbe-Elster Landkreis Spree-Neiße Landkreis Teltow-Fläming Altdöbern Bronkow Calau Frauendorf (Amt Ortrand) Großkmehlen Großräschen Grünewald Guteborn Hermsdorf (bei Ruhland) Hohenbocka Kroppen Lauchhammer Lindenau (Oberlausitz) Lübbenau/Spreewald Luckaitztal Neupetershain Neu-Seeland Ortrand Ruhland Schipkau Schwarzbach (Lausitz) Schwarzheide Senftenberg Tettau (Brandenburg) Vetschau/SpreewaldKarte
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Neupetershain (sorbisch Nowe Wiki) ist eine Gemeinde im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Bundesland Brandenburg und Teil des Amtes Altdöbern.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortslagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus 3 Ortslagen, dem ursprünglichen Dorf Petershain (heute Neupetershain Nord), der 1905 gegründeten Industriegemeinde Neupetershain und aus Neu Geisendorf. Letztere entstand durch die bergbaubedingte Devastierung und Umsiedlung des Dorfs Geisendorf.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die umliegenden Gemeinden innerhalb von zehn Kilometern sind Drebkau, Welzow, Altdöbern, Neu-Seeland und Großräschen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neupetershain Nord (Petershain)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ursprung der Gemeinde liegt im Dorf Petershain (sorbisch Wiki), welches heute die Ortslage Neupetershain Nord bildet. Der sorbisch/wendische Ortsname Wiki ist mit Markt bzw. Getreidemarkt zu übersetzen. In der Meißener Bistumsmatrikel des Jahres 1346 wurde eine Mutterkirche in Petershain, innerhalb des Sedes Spremberg genannt. Dieser Eintrag stellt die Ersterwähnung des Orts dar. Auf Grund bergbaubedingter archäologischer Ausgrabungen in mehreren Gemarkungen umliegender Orte kann die Entstehung um 1200 vermutet werden. Die Besiedelung erfolgte im Zusammenhang der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung. Wahrscheinlich wurde die Siedlung erst als Zeilendorf angelegt und später zum Straßendorf ausgebaut. Anfang des 19. Jahrhunderts erfolgte durch den Bau von Familien- und Siedlungshäusern eine Erweiterung nach Süden.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis in das 19. Jahrhundert waren die Dorfbewohner hauptsächlich Sorben/Wenden. Die im Jahr 1842 erfolgte Abschaffung des Gottesdienstes in wendischer Sprache und der Beginn der Industrialisierung im Ort und seiner Umgebung führten zu einer deutlichen Beschleunigung der Assimilation dieser Volksgruppe. Die letzten wendisch sprechenden Einwohner starben in den 1960er Jahren. Bis in die Gegenwart werden noch sorbisch/wendische Bräuche wie das Zampern, das Osterfeuer und die Gestaltung von Ostereiern gepflegt.

Durch die Industrialisierung der südlichen Niederlausitz zogen Arbeiter aus anderen Gebieten Deutschlands in das Dorf. Nach 1945 folgten Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, besonders aus Schlesien.

Rittergut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Beginn der schriftlichen Überlieferungen (Anfang des 15. Jahrhunderts) an bis zum Jahr 1738 saßen die Herren von Muschwitz als Besitzer des Dorfes auf dem dazugehörigen Rittersitz. Deren Wasserburg wurde im Jahr 1405 erstmals erwähnt. Der aus Mitteldeutschland stammenden fränkischen Adelsfamilie folgten die Herren von Rotberg, Angehörige eines schweizerischen Adelsgeschlechts. 1868 verkaufte Pauline von Pannwitz, die Tochter des letzten Rotbergers, das Gut an einen Industriellen. Von da an wechselten die Besitzer häufig. Nach 1945 wurde das Gutsgelände von verschiedenen Einrichtungen der sozialistischen Landwirtschaft genutzt. Dabei wurde in den 1950er Jahren das Gutsschloss von ideologischen Eiferern schwer beschädigt. Durch die Beseitigung des Turms und anderer klassizistischer Elemente im Dachbereich sollte das Aussehen eines Adelssitzes beseitigt werden. Seit den 1990er Jahren beherbergt das Areal einen kleinen Gewerbepark. Das renovierte und umgebaute Gutsschloss wird als Hotel zum Gutshof betrieben. Die Landwirtschaft als Haupterwerb gibt es im Ort nicht mehr.

Dorfkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfkirche Neupetershain

Die Anfänge des heutigen Kirchenbaus reichen bis in das Spätmittelalter zurück. Im Laufe der Zeit erfolgten immer wieder Umbauten und Erweiterungen. Der vorläufig letzte große Eingriff in das äußere Erscheinungsbild begann 1724/25. Damals wurde das ursprünglich rechteckige Kirchenschiff nach Osten hin verlängert. Dabei entstanden hinter dem Altar herausgerückte Ecken. Außerdem erhöhte man die Ringmauern und baute barocke Fenster ein. Neun Jahre später wurde der Turm erhöht und die einfache Haube durch eine barocke Spitze ersetzt. Damit erreichte er die heutige Höhe von fast 40 Metern. 1830 warf ein Sturm die Spitze auf das Kirchendach und 1935 brannte der Turm aus. 1937 wurde ein neuer Eingang von Westen durch den Turm geschaffen. Damals ersetzte man auch, die durch den Brand zerstörten Glocken, durch die heutigen Stahlglocken aus der Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer.

Bereits 1815 wurde eine Orgel erwähnt. Heute erklingt zu Gottesdiensten und anderen Anlässen eine Orgel der Firma Heinze aus Sorau aus dem Jahre 1905.

Im Altarraum ist ein prunkvolles Epitaph aus dem Jahre 1750 sehenswert. Aus vorreformatorischer Zeit haben sich 2 Holzbildwerke (ein Evangelist und Maria mit Anna), wahrscheinlich Reste eines früheren Altars, erhalten. Des Weiteren gibt es ein Taufbecken aus dem Jahre 1653 und eine Bibel aus dem Jahre 1702.

Neupetershain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man kann davon ausgehen, dass der Ort Neupetershain ohne die 1870 erfolgte Eisenbahnanbindung der Bahnstrecke Großenhain–Cottbus wohl kaum entstanden wäre. Nach dem Entschluss, zwischen Großenhain, Senftenberg und Cottbus eine Eisenbahnverbindung zu bauen, wurden in gleichmäßigen Abständen Bahnhöfe für die jeweils umliegenden Dörfer vorgesehen. So kam es, dass zwei Kilometer entfernt vom ursprünglichen Petershain der Bahnhof mitten im Walde errichtet wurde. Am Mittwoch, den 20. April 1870 wurde die Eisenbahnlinie mit der Bahnstation Petershain eröffnet. Im Calauer Amtsblatt vom 4. September 1904 wurde der Beschluss des Kreisausschusses Calau vom 8. Juni 1904 veröffentlicht: In Erwägung, dass zufolge des raschen Emporblühens zahlreicher Ansiedlungen – Fabriken, Hüttenwerke und Wohngebäude – am Bahnhof Petershain in einer erheblichen Entfernung vom Orte Petershain ein neuer und mit dem Orte Petershain in nur sehr geringer Beziehung stehender Komplex von Wohn- und Arbeitsstätten entstanden ist, in welchem bereits 214 Haushaltungen mit 1085 Seelen sich niedergelassen haben, …beschließt der Kreisausschuss: Die neue Gemeinde mit dem Namen „Neu Petershain“ soll mit dem 1. April 1905 als entstanden gelten. Die ersten betrieblichen Niederlassungen am Bahnhof erfolgten 1891 mit dem Bau einer Dampfziegelei durch den Gutsherren von Petershain. Die Firma Niederlausitzer Glashüttenwerke wurde 1896 durch den Inhaber Adolf Müller, Maximilian Hoffmann und Anton Held gegründet. Letztere waren es auch, die die ersten Mehrfamilienhäuser bauen ließen. Der Bau weiterer Glashütten war in Vorbereitung.

Neu Geisendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortslage entstand als Neugründung des abgerissenen Dorfs Geisendorf (sorbisch Gižkojce). Dieses Dorf befand sich östlich von Neupetershain und musste dem vorrückenden Tagebau Welzow-Süd weichen. Während das Gutsgebäude am alten Standort verblieb, restauriert wurde und als Kultur- und Begegnungszentrum des Vattenfall-Konzerns überregionale Bedeutung erlangt hat, wurden die Dorfbewohner nach Neupetershain umgesiedelt. 2001 wurde auf einer Ackerfläche am Nordrand der Ortslage von Neupetershain eine vollkommen neu errichtete Siedlung von den Geisendorfern bezogen. In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Umgestaltung eines dort befindlichen ehemaligen Wasserturms zu einem Bürgertreff.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 383
1890 425
1910 2 404
1925 2 678
1933 3 085
1939 3 238
1946 3 657
1950 3 822
1964 3 060
1971 2 843
Jahr Einwohner
1981 2 401
1985 2 266
1989 2 176
1990 2 105
1991 2 019
1992 2 000
1993 1 990
1994 1 961
1995 1 940
1996 1 874
Jahr Einwohner
1997 1 849
1998 1 846
1999 1 851
2000 1 827
2001 1 797
2002 1 717
2003 1 670
2004 1 642
2005 1 613
2006 1 553
Jahr Einwohner
2007 1 515
2008 1 473
2009 1 464
2010 1 433
2011 1 372
2012 1 314
2013 1 277
2014 1 246

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[2][3], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Neupetershain

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Neupetershain besteht aus 10 Gemeindevertretern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[4]

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wurde Wolfgang Müller (Wählergruppe "JA" Neupetershain) mit 68,7 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[5] gewählt.[6] Müller trat zum 31. Mai 2016 nach 16-jähriger Amtszeit aus privaten Gründen zurück. Die Gemeindevertretung wählte am 9. Juni 2016 Marita Theile (Wählergruppe "JA" Neupetershain) zu seiner Nachfolgerin.[7]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 17. Mai 2006 genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten und schräglinksgeteilt von Rot und Gold; alles in verwechselten Farben: oben zwei schräglinke Glasmacherpfeifen, überdeckt im vorderen Feld von einem silbernen Glaskelch, unten eine schräglinke Sichel, deren silberne, nach oben zeigende Schneide eine Kornähre im hinteren Feld überdeckt.“[8]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Neupetershain und in der Liste der Bodendenkmale in Neupetershain stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haltepunkt Neupetershain

Der Haltepunkt Neupetershain liegt an der Bahnstrecke Großenhain–Cottbus. Es verkehren Züge der Linie RB 49 zwischen Falkenberg (Elster) und Cottbus. Von Neupetershain zweigte früher die Bahnstrecke Neupetershain–Hoyerswerda ab. Der Personenverkehr wurde 1961 eingestellt.

Neupetershain liegt an der Bundesstraße 169 zwischen Senftenberg und Cottbus.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[9] 764 750 753 762 762 761 749
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 504 509 514 532 555 579 587

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hinrich Asendorf (1883–1929), leitete die erste Gasfabrik des Ortes ab 1907 und organisierte den Bau der Straßenbeleuchtung
  • Robert Berger (1865–1940), organisierte ab 1899 den ersten großen Fuhrbetrieb zunächst mit Pferdefuhrwerken. Mehrere Söhne haben sein Unternehmen in späteren Jahren in den verschiedenen Transportbranchen mit hochwertigen Fahrzeugen weitergeführt.
  • Dorothea Renata Budniok (1919–1989), Schriftstellerin. Bedeutende Bücher waren die historischen Romane „Verschwörung am Vesuv“ (1970) und „Aufstand in Sizilien“ (1979), die Jugendbücher „Verschollen auf der Langusteninsel“ (1971) und „Das Mädchen von Perpignan“ (1973) sowie der Kriminalroman „Aber die Steine schweigen nicht“ (1980).
  • Anton Held (1862–1938), Glashüttenbesitzer, nach dem Ausscheiden von Hoffmann aus dem Betrieb Müller, Hoffmann & Co. im Jahre 1912 wurde der Betriebsname in Müller & Held geändert.
  • Maximilian Hoffmann (1871–1950), hatte wesentlichen Einfluss auf die Entstehung des Ortes, war an der Gründung aller Glashütten in Neupetershain beteiligt und kümmerte sich außerordentlich um die sozialen Belange der Einwohner.
  • Richard Koppelt (1871–1950), übernahm mit seinem kleinen Betrieb für alle umliegenden Glashütten die Schmiede-, Schlosser- und Maschinenbauarbeiten
  • Adolf Müller (1856–1924), kam als Glashüttenbesitzer aus Weißwasser und arbeitete als Kompagnon von M. Hoffmann beim Aufbau der Glashütten
  • Fritz Müller (1880–1930), organisierte den Glasexport unter dem Slogan Berlin-Hamburg-Neupetershain für die Glashüttenwerke „Müller & Held“. In sein Herrenhaus zogen 1933 die Ordensschwestern „Mägde Mariens von der unbefleckten Empfängnis“ aus Poremba ein.
  • Max Müller (1878–1949), wichtigster Bauunternehmer in der Gründerzeit des Ortes, betrieb eine Baumaterialienhandlung und ein Sägewerk. Sein Sohn Werner Müller (1903–1948) war der Architekt des örtlichen Wasserturmes.
  • Martin Putzler (1866–1938), baute mit anderen Partnern seine Tafelglashütte für die Herstellung von mundgeblasenem Glas. Er ließ für seine Belegschaft mehrere Häuser bauen.
  • Adolph von Rechenberg (* 1857), leitete als Bergwerksbesitzer die Grube und Brikettfabrik Mariannenglück sowie das Geisendorf-Kauscher Werk und errichtete die Brikettfabrik „Volldampf“ in Merkur mit dem Tagebau Görigk Er baute 1895 die erste Villa im Ort mit dem weithin sichtbaren Sinnspruch „IM HEIM DIE WELT“.
  • Josef Rolke (1865–1945), übernahm 1911 die kleine Metallwarenfabrik der Firma Blymer und Behls. Seine Firma spezialisierte sich auf Maschinen für die Glasindustrie, die teilweise durch eigene Patente geschützt waren.
  • Wilhelm Weise (1859–1914), war der erste Arzt des Ortes mit hohem Ansehen in der Bevölkerung. Eine Straße des Ortes trägt seinen Namen. In seiner Villa wohnte später die Schriftstellerin Budniok.
  • Eduard Wittmann (1845–1924), erster Bürgermeister des Ortes. Eine Straße des Ortes trägt seinen Namen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Udo Kittan – Neupetershain, Aus der Dorfgeschichte von Petershain in 16 Blättern, Eigenverlag (Geschichte des ursprünglichen Dorfs Petershain, gegliederte in verschiedene Themenbereiche).
  • Joachim Schneider – Welzow/Dresden, Neupetershainer Blätter in über 50 Seiten, Eigenverlag (Wichtige Ereignisse, bedeutende Persönlichkeiten und Gebäude von Neupetershain).
  • Horst Kittan, Die Russen kommen – Eine Dorf- und Familiengeschichte, Regia-Verlag 2009 (Kindheitserinnerungen des Autors während des Zweiten Weltkrieges) ISBN 978-3-86929-009-6.
  • Geisendorf-Report, Zur Geschichte eines Dorfes im Lausitzer Braunkohlenrevier, Herausgegeben von der Braunkohle-Aktiengesellschaft, Redaktion und Text: Klaus Trende, ALFA-Verlag, Cottbus 2002, ISBN 3-935513-04-6.

Quellenangaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberspreewald-Lausitz. S. 22–25
  3. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  4. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  5. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  6. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  7. Marita Theile tritt Nachfolge von Wolfgang Müller an auf www.amt-altdoebern.de
  8. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  9. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]