Großräschen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Großräschen
Großräschen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Großräschen hervorgehoben
Koordinaten: 51° 35′ N, 14° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz
Höhe: 115 m ü. NHN
Fläche: 81,86 km²
Einwohner: 8655 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner je km²
Postleitzahl: 01983
Vorwahl: 035753
Kfz-Kennzeichen: OSL, CA, SFB
Gemeindeschlüssel: 12 0 66 112
Stadtgliederung: 5 Stadtteile und 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Seestraße 16
01983 Großräschen
Webpräsenz: www.grossraeschen.de
Bürgermeister: Thomas Zenker (SPD)
Lage der Stadt Großräschen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Sachsen Cottbus Landkreis Dahme-Spreewald Landkreis Elbe-Elster Landkreis Spree-Neiße Landkreis Teltow-Fläming Altdöbern Bronkow Calau Frauendorf (Amt Ortrand) Großkmehlen Großräschen Grünewald Guteborn Hermsdorf (bei Ruhland) Hohenbocka Kroppen Lauchhammer Lindenau (Oberlausitz) Lübbenau/Spreewald Luckaitztal Neupetershain Neu-Seeland Ortrand Ruhland Schipkau Schwarzbach (Lausitz) Schwarzheide Senftenberg Tettau (Brandenburg) Vetschau/SpreewaldKarte
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Großräschen (sorbisch Rań) ist eine Stadt im brandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz in der Niederlausitz.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt in der Niederlausitz, einer Landschaft, die zum größten Teil im Süden von Brandenburg liegt. Großräschen ist 110 Kilometer südlich von Berlin, 64 Kilometer nördlich von Dresden, 30 Kilometer südwestlich von Cottbus sowie 123 Kilometer nordöstlich von Leipzig gelegen.

Großräschen liegt südlich der kiefernbestandenen Moränen des Niederlausitzer Landrückens, an dessen Übergang zur Elsterniederung und am Flüsschen Rainitza. Die Stadt befindet sich außerdem am Ufer des entstehenden Großräschener Sees (Flutungsbeginn: 15. März 2007), der ein Teil des Lausitzer Seenlandes ist.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gliederung Name Grenze Landkreis
Gemeinde Bronkow N OSL
Gemeinde Altdöbern N OSL
Stadt Senftenberg O, S OSL
Gemeinde Schipkau S OSL
Gemeinde Sallgast W EE

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum eigentlichen Stadtgebiet zählen die Ortsteile Großräschen und Kleinräschen. Großräschen Süd (Bückgen) wurde wegen des Braunkohlebergbaus devastiert.

Stadt- und Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Großräschen am 24. September 2005 aus 600 m Höhe, Blick nach Ost

Stadtteile:

  • Großräschen Nord (eine Plattenbausiedlung, die teilweise rückgebaut wird, dazu gehören zum Beispiel: Wilhelm-Pieck-Straße, Dimitroff-Weg)
  • Großräschen Ost (früher Schmogro, Eingemeindung am 1. März 1946)
  • Großräschen Süd (früher Bückgen, Eingemeindung am 1. März 1946)
  • Kunze-Siedlung
  • Temposiedlung
  • Waldrand-Siedlung

Ortsteile mit anerkanntem Status (in Klammern die Eingemeindungsdaten):

  • Allmosen (Wołobuz; Eingemeindung am 31. Dezember 2001)[2]
  • Barzig (Barce; Eingemeindung am 31. Dezember 2001)[2]
  • Freienhufen (Dobry Wótšow; Eingemeindung am 30. Juni 1997)[3]
  • Dörrwalde (Suchy Gózd; Eingemeindung am 1. Januar 1974)[4]
  • Saalhausen (Załuž; Eingemeindung am 31. Dezember 2001)[2]
  • Wormlage (Wormlag; Eingemeindung am 31. Dezember 2001)[2]
  • Woschkow (Wóškow; Eingemeindung am 31. Dezember 1998)[5]

In der Nähe des Ortsteils Freienhufen liegt die Wüstung Nossedil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großräschen wurde erstmals 1370 als Redschin magnum et parvum erwähnt, d. h. Groß- und Kleinräschen. Kleinräschen ist historisch der ältere Ortsteil, ein wendisches Angerdorf. Ernst Eichler und Hans Walther leiten den Namen von Rěčina, also in etwa „Ort am Bach“, ab.[6] In den Jahren 1662, 1725 und 1781 gab es größere Ortsbrände. Bis zur Zusammenlegung beider Dörfer 1925 war Kleinräschen immer das größere der beiden Dörfer. Vor der Industrialisierung wurde in beiden Dörfern noch mehrheitlich Sorbisch gesprochen; in der Großräschener Kirche wurde der sorbische Gottesdienst 1868 eingestellt, zu einem Zeitpunkt, als noch etwa die Hälfte der Pfarrgemeinde sorbischsprachig war.[7]

Brikettfabrik Viktoria, Beginn 20. Jahrhundert

Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts begann der rapide Aufschwung des Braunkohlenbergbaus. Zu dieser Zeit wanderten viele Menschen aus Schlesien, Polen und Böhmen ein. Im Zuge der Industrialisierung wurde die sorbische Sprache und Kultur immer mehr verdrängt. Wegen der reichen Tonvorkommen in Verbindung mit der vorhandenen Kohle siedelte sich um 1900 ebenfalls die Ziegelindustrie an (vgl. Ilse Bergbau AG). Von 1954 bis 1990 erfolgte die Ausbildung der Ziegler für das gesamte Gebiet der DDR zentral in Großräschen.[8] Anfang der 1990er Jahre wurde die letzte Ziegelei durch einen Brand zerstört und abgerissen.

Im Jahr 1965 erhielt das bis dahin größte Dorf der DDR die Stadtrechte. In den 1980er Jahren begann die Umsiedlung der Bevölkerung von Großräschen-Süd/Bückgen (größte bergbaubedingte Umsiedlung in der Geschichte der Lausitz). Für diese wurden im Norden der Stadt Neubauten in Großplattenbauweise errichtet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 486
1890 1 192
1910 6 093
1925 6 779
1933 7 431
1939 7 268
1946 11 895
1950 11 900
1964 12 609
1971 13 633
Jahr Einwohner
1981 11 919
1985 11 753
1989 12 264
1990 12 527
1991 12 455
1992 12 450
1993 12 832
1994 12 731
1995 12 462
1996 12 219
Jahr Einwohner
1997 12 670
1998 12 404
1999 12 043
2000 11 687
2001 12 402
2002 12 049
2003 11 785
2004 11 537
2005 11 335
2006 11 148
Jahr Einwohner
2007 10 873
2008 10 697
2009 10 428
2010 10 262
2011 9 200
2012 9 010
2013 8 863
2014 8 785

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[9][10], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Großräschen besteht aus 18 Stadtverordneten und dem Bürgermeister als stimmberechtigtem Mitglied. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hatte bei einer Wahlbeteiligung von 44,7 % folgendes Ergebnis:[11]

SPD Grüne Liga CDU Die Linke Einzelbewerber André Lehnick
Prozent 30,6 23,8 22,3 20,0 3,3
Sitze 5 4 4 4 1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Zenker (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl vom 29. November 2009 mit 93,9 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt (Wahlbeteiligung 35,3 %).[12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übernahme des Wappens des aufgelösten Amtes Großräschen anstelle des tradierten Stadtwappens. Das Wappen wurde am 12. April 2002 genehmigt.

Blasonierung: „Schräg gevierteilt von Rot und Silber; oben eine wachsende silberne Harke mit sieben Zinken; links ein aufrechter schwarzer Buchenzweig mit acht Blättern, rechts gekreuzte schwarze Schlägel und Eisen, unten drei zu einem Dreischenkel zusammengestellte silberne Hufeisen.“[13]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großräschen unterhält seit 2006 eine Städtepartnerschaft mit dem polnischen Trzebiatów (Treptow).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Lokalpresse (Lausitzer Rundschau) wird Großräschen häufig auch als „IBA-Stadt“ bezeichnet. Dies deutet auf die Tatsache hin, dass die Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land (IBA) seit 2000 ihren Sitz in der Stadt hat. Auf den 2004 errichteten IBA-Terrassen, dem Besucherzentrum der IBA, am Rand des entstehenden Großräschener Sees können Ausstellungen besucht werden, die den einmaligen und derzeitigen Wandel in der Region veranschaulichen. Außerdem sind geführte Touren durch die Bergbaufolgelandschaft buchbar, die den zukünftigen Grund des Großräschener Sees beinhalten. Die IBA-Terrassen (Architekt: Ferdinand Heide aus Frankfurt/Main) haben 2005 den Brandenburgischen Architekturpreis erhalten.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markt mit Evangelischer Stadtkirche

In der Liste der Baudenkmale in Großräschen stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmäler.

  • Seehotel Großräschen
  • Evangelische Stadtkirche
  • Katholische Kirche St. Antonius mit Innenraumgestaltung von Friedrich Preß
  • Gemeindehaus Neu-Bückgen mit Einrichtungsgegenständen aus der abgetragenen Kirche in Bückgen
  • Kurmärker mit Wettigs Hof am Marktplatz
  • Denkmal mit den vier Berufen des Stadtwappens
  • historische Dorfanlage Kleinräschen mit Senftenberger Vierseitenhöfen
  • Dörrwalde: Holländerwindmühle
  • Freienhufen: mittelalterliche Dorfkirche
  • Freienhufen: Anti-Kriegs-Denkmal von 1956 am Ortsausgang Richtung Großräschen mit Goethe-Zitat
  • Denkmal von 1968 für die Opfer des Faschismus an der „Allee der Steine“
  • Grabmale für 14 polnische und sowjetische Zwangsarbeiter auf dem Nordfriedhof, die vom Südfriedhof umgebettet wurden, weil dieser dem Tagebau weichen musste

Landschaft und Bauarchitektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Jahren wurden zwischen einzelnen Wohnkomplexen des Neubaugebietes parkähnliche Grünanlagen (Grüne Mitte I u. II) angelegt.

Im Ortsteil Wormlage gibt es weiterhin eine ältere Parkanlage, einst zum Gut gehörend. In diesem Park befinden sich auch zwei versteckte Gräber.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den künstlich aufgeschütteten Terrassen kann man momentan Einblick in den ehemaligen Tagebau Meuro nehmen. Am 15. März 2007 wurde der Startschuss zur Flutung des zukünftigen Großräschener Sees gegeben. Die Flutung ist voraussichtlich 2018 beendet.

Dort beginnt auch die „Allee der Steine“, ein mit Findlingen aus dem Bergbau gestaltetes Parkgelände der Internationalen Bauausstellung (kurz: IBA) „Fürst-Pückler-Land“.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SV Großräschen mit 12 Abteilungen und 607 Mitgliedern (Stand 2007) ist der drittgrößte Sportverein im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Die Laufgruppe Ilse-See veranstaltet jährlich zwei Laufveranstaltungen in Großräschen. Die Fußballabteilung der Stadt spielt ab der Saison 2006/07 wieder in der Landesklasse-Süd. Die Handballerinnen haben sich in der Verbandsliga etabliert.

Großräschener Orgelkonzerte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1991 gibt es in Großräschen eine internationale Orgelkonzertreihe. Das Hauptkonzertinstrument ist heute die Jehmlich-Orgel in der Katholischen Pfarrkirche St. Antonius. Sie wurde 1978 erbaut und ist in die Altarwand von Friedrich Press (1904–1990) integriert. Der Orgelzyklus wird vom Großräschener Orgelkonzerte e. V. organisiert.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die historischen Wirtschaftszweige waren Landwirtschaft, Glasherstellung, Ziegelherstellung und Bergbau (in der DDR außerdem die Gleichrichterherstellung). Seit der Wende sind alle industriellen Zweige im Niedergang begriffen. Seitdem gab es kaum nennenswerte Neuansiedlungen. Heute sind auch Stahlverarbeitung und Abfallverwertung in der Stadt oder dem Umland angesiedelt. Der Wirtschaftsstandort ist einer von 15 Regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg. Dadurch werden ausgewählte zukunftsorientierte Branchen gefördert.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 96 (ZittauSassnitz auf Rügen) führt durch die Stadt Großräschen. Die nächstgelegene Anschlussstelle zur Bundesautobahn 13 (BerlinDresden) befindet sich zwischen den Ortsteilen Saalhausen und Freienhufen.

Die Stadt verfügt über einen Personenbahnhof an der Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz mit Verbindungen nach Eberswalde Hbf RB 24 über Calau (Niederlausitz)Lübbenau/SpreewaldLübben/SpreewaldBrand (Niederlausitz)Königs WusterhausenBerlin-SchöneweideBerlin Ostkreuz und Berlin-Lichtenberg sowie in Gegenrichtung nach Senftenberg.

Bis 2011 bestand abends eine Verbindung nach Hoyerswerda über Senftenberg, Hosena und Lauta. Ebenso verfügte die Stadt bis 2006 im Zuge der Bahnstrecke Lindthal–Altdöbern Süd über eine Verbindung nach Schwedt bzw. Stralsund (zweistündlicher Wechsel).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich-Hoffmann-Oberschule

In Großräschen gibt es momentan zwei Grundschulen (Pestalozzi und GutsMuths) und eine Oberschule. Das Friedrich-Hoffmann-Gymnasium wurde 2007 geschlossen (Rückgang der Schülerzahlen). Es erfolgte ein Umbau zur Oberschule (ab August 2007). Im Juli 2008 wurde der Umbau des Schulhauptgebäudes abgeschlossen. Am 17. August 2008 erfolgte die feierliche Eröffnung der Friedrich-Hoffmann-Oberschule.

Die Handwerkskammer Cottbus betreibt seit 1995 den Lehrbauhof in Großräschen. Dort erfolgt für eine Vielzahl von Baugewerken die Aus- und Fortbildung (Maurer und Betonbauer, Zimmerer, Straßenbauer, Fliesen-/Platten- und Mosaikleger, Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer, Stuckateure, Dachdecker, Trockenbauer, Bürokauffrauen/-männer).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. a b c d StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1997
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998
  6. Ernst Eichler, Hans Walther: Ortsnamenbuch der Oberlausitz. Akademie-Verlag, Berlin 1975.
  7. Arnošt Muka: Pućowanja po Serbach. Nakład Domowiny, Budyšin 1957, S. 63.
  8. Beschreibung von Klinker- und Ziegelwerk Großräschen und Berufsschule der Ziegler
  9. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberspreewald-Lausitz (PDF) S. 18–21
  10. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014 (PDF)
  11. Amtliches Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  12. Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 29. November 2009
  13. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Großräschen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Großräschen – Reiseführer