Drebkau

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Wappen Deutschlandkarte
Drebkau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Drebkau hervorgehoben

Koordinaten: 51° 39′ N, 14° 14′ O

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Spree-Neiße
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 143,9 km2
Einwohner: 5432 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km2
Postleitzahl: 03116
Vorwahl: 035602
Kfz-Kennzeichen: SPN, FOR, GUB, SPB
Gemeindeschlüssel: 12 0 71 057
Stadtgliederung: 10 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Spremberger Straße 61
03116 Drebkau
Website: www.drebkau.de
Bürgermeister: Paul Köhne (CDU)
Lage der Stadt Drebkau im Landkreis Spree-Neiße
BurgBriesenDissen-StriesowDöbernDrachhausenDrehnowDrebkauFelixseeForstGroß Schacksdorf-SimmersdorfGubenGuhrowHeinersbrückJämlitz-Klein DübenJänschwaldeKolkwitzNeiße-MalxetalNeuhausenPeitzSchenkendöbernSchmogrow-FehrowSprembergTauerTeichlandTschernitzTurnow-PreilackWelzowWerbenWiesengrundKarte
Über dieses Bild

Drebkau [ˈdrɛpka͜u] (früher auch Drepkau geschrieben), niedersorbisch Drjowk, ist eine Stadt im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drebkau liegt rund 14 Kilometer südwestlich von Cottbus in der Niederlausitz und zählt zum amtlichen Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden. Das Stadtgebiet grenzt im Norden an Kolkwitz und Cottbus, im Osten an Neuhausen/Spree, im Südosten an Spremberg, im Süden an Welzow, im Westen an das Amt Altdöbern und im Nordwesten an Vetschau/Spreewald. Die Stadt liegt außerdem im Lausitzer Braunkohlerevier, im südlichen Teil des Stadtgebiets liegt der Tagebau Welzow-Süd.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich in folgende Ortsteile (sorbische Bezeichnungen in Klammern) mit den dazugehörenden Gemeindeteilen und Wohnplätzen:[2]

  • Casel (Kózle) mit dem Gemeindeteil Illmersdorf (Njamorojce) und dem Wohnplatz Göritz (Chórice)
  • Domsdorf (Domašojce) mit dem Gemeindeteil Steinitz (Šćeńc)
  • Drebkau (Drjowk) mit dem Gemeindeteil Golschow (Gólašow) und den Wohnplätzen Golschower Buden (Gólšojske budy), Kaupmühle (Kuparski młyn) und Raakow (Rakow). Zur Gemarkung von Drebkau gehört auch die frühere Gemarkung und Ortslage des devastierten Dorfes Kausche
  • Greifenhain (Maliń) mit dem Gemeindeteil Radensdorf (Radowašojce) und dem Wohnplatz Kolonie Greifenhain (Kolonija Maliń)
  • Jehserig (Jazorki) mit den Gemeindeteilen Merkur (Merkur), Papproth (Paprotna) und Rehnsdorf (Radušc)
  • Kausche (Chusej) (Neu-Kausche)
  • Laubst (Lubošc) mit dem Gemeindeteil Löschen (Lěźiny) und den Wohnplätzen Laubster Ausbau (Lubošcańske wutwarki) und Löschener Buden (Lěźinske budki)
  • Leuthen (Lutol) mit dem Wohnplatz Kolonie Winkel (Kolonijowy nugłyšk). Völlig in Leuthen aufgegangen ist die frühere Gemeinde Wintdorf.
  • Schorbus (Skjarbošc) mit den Gemeindeteilen Auras (Huraz) und Klein Oßnig (Wóseńck) sowie den Wohnplätzen Alte Ziegelei (Stara cyglownja), Reinpusch (Rampuś), Oelsnig (Wólšynka) und Schorbus Ausbau (Skjarbošcańske wutwarki)
  • Siewisch (Źiwize) mit dem Gemeindeteil Koschendorf (Kóšnojce) und dem Wohnplatz Bollmühle (Bolojski młyn)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Drebkau wurde erstmals in einer Urkunde vom 8. August 1353 als „Drebekowe“ erwähnt,[3] ein Vorgängerbau des Schlosses taucht bereits 1301 als „castrum et opidum Trebetz“ in Urkunden auf. Fälschlicherweise wird oft das Jahr 1280 als Ersterwähnungsjahr angenommen. Dieses Jahr bezieht sich auf eine Urkunde, in der angeblich eine Kirche in Steinitz erwähnt wird; diese Angaben sind jedoch fraglich und Drebkau taucht in dem Dokument nicht sicher auf. Die Originalurkunden befinden sich in den Staatsarchiven von Brandenburg und Sachsen. Gleichwohl fand im Jahr 2005 die 725-Jahr-Feier der Stadt Drebkau statt.

Drebkau selbst gehörte ab 1635 zum Kurfürstentum Sachsen und lag dort als Stadt im Calauischen Kreis. Das heutige Stadtgebiet erstreckt sich vor allem im Norden und Süden auch auf Gebiete, die bis 1807 zur brandenburgisch-preußischen Herrschaft Cottbus gehörten. Erst nach dem Wiener Kongress im Jahr 1815 kam die Stadt Drebkau zum Königreich Preußen.

Am 29. Mai 1903 entgleiste beim Bahnhof Drebkau der Personenzug Nr. 983 auf der Bahnstrecke Großenhain–Cottbus, nachdem ein betrunkener Zimmermann eine neben der Strecke gelagerte Bahnschwelle quer über das Gleis gelegt hatte. Die Lokomotive und drei folgende Wagen entgleisten, wobei der der Lokomotive direkt folgende Wagen vollständig zertrümmert wurde. Ein Toter, drei Schwer- und fünf Leichtverletzte waren die Folge.[4]

Verwaltungsgeschichte

Drebkau und seine heutigen Ortsteile Casel, Domsdorf, Greifenhain, Kausche, Laubst und Siewisch gehörten seit 1816 zum Kreis Calau, Leuthen und Schorbus zum Kreis Cottbus und Jehserig zum Kreis Spremberg (alle in der preußischen Provinz Brandenburg). 1952 wurden sie in den Kreis Cottbus-Land (Kausche in den Kreis Spremberg) im DDR-Bezirk Cottbus eingegliedert. Seit 1993 liegen die Orte im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße.

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Raakow eingegliedert, am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung von Golschow. Das Gebiet der devastierten Gemeinde Kausche wurde am 29. September 1996 nach Drebkau umgegliedert.[5] Am 31. Dezember 2001 wurden Casel, Domsdorf, Greifenhain, Jehserig, Laubst, Leuthen, Schorbus und Siewisch nach Drebkau eingemeindet.[6] Das bis dahin bestehende Amt Drebkau (Niederlausitz) wurde aufgelöst und Drebkau eine amtsfreie Stadt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 1300
1890 1289
1910 2017
1925 2127
1933 2159
1939 2185
Jahr Einwohner
1946 2518
1950 2706
1964 2541
1971 3159
1981 3005
1985 2898
Jahr Einwohner
1990 2773
1995 2912
2000 2899
2005 6324
2010 5910
2015 5626
Jahr Einwohner
2016 5610
2017 5580
2018 5538
2019 5509
2020 5508
2021 5432

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)[7][8][9], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Die Zunahme der Einwohnerzahl 2005 ist auf die Eingemeindung von acht Gemeinden im Jahr 2001 zurückzuführen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Rathaus der Stadt, heute Stadtbibliothek

Seit der Wende ist Drebkau eine Hochburg der CDU. Die Christdemokraten erhielten bei Kommunalwahlen immer die Mehrheit der Stimmen. Mehrere Drebkauer CDU-Politiker sind auch überregional in politische Ämter gewählt worden, wie beispielsweise der Landrat des Landkreises Spree-Neiße Harald Altekrüger und der Landtagsabgeordnete Julian Brüning.

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Drebkau besteht aus 18 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem Ergebnis:[10]

Kommunalwahl 2019
Wahlbeteiligung: 63,5 % (2014: 50,1 %)
 %
40
30
20
10
0
30,9 %
18,8 %
16,4 %
13,2 %
11,4 %
9,5 %
keine %
GfD – BVB/FWe
OBSf
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
−9,5 %p
+2,8 %p
+16,4 %p
−5,9 %p
+11,4 %p
−7,3 %p
−7,7 %p
GfD – BVB/FWe
OBSf
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e Gemeinsam für Drebkau – BVB/Freie Wähler
f Ortsteile Bündnis Stadt Drebkau
Partei / Wählergruppe Stimmenanteil Sitze
CDU 30,9 % 6
Die Linke 18,8 % 3
AfD 16,4 % 3
SPD 13,2 % 2
Gemeinsam für Drebkau – BVB/Freie Wähler 11,4 % 2
Ortsteile Bündnis Stadt Drebkau 09,5 % 2

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köhne wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 6. Mai 2018 mit 63,5 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren[14] gewählt.[15]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 2. Mai 2003 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau eine durchgehende silberne Zinnenmauer mit zwei gezinnten, schwarz-befensterten, rot-bedachten und beknauften silbernen Türmen und einem spitzbogigen Tor mit hochgezogenem roten Fallgatter; zwischen den Türmen ein schwebender roter Schild belegt mit einem doppelt-geschwänzten, gold-bewehrten, -gezungten und -gekrönten silbernen Löwen.“[16]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drebkau besitzt eine Partnerschaftsbeziehung mit Czerwieńsk in Polen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Raakow, Sammlung Alexander Duncker
Rittergut Wintdorf um 1860, Sammlung Alexander Duncker
Sühnekreuz in Greifenhain

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Drebkau und Liste der Bodendenkmale in Drebkau

In Drebkau befinden sich zwei Schlösser: das Schloss Drebkau und das Schloss Raakow. Das Schloss Raakow brannte am 1. Oktober 2009 größtenteils nieder. Ein weiteres sehenswertes Bauwerk ist das alte Rathaus der Stadt. Das ebenfalls denkmalgeschützte Gutshaus in Koschendorf befindet sich leider im Verfall.

Ein Steinkreuz aus grauem Granit befindet sich östlich des Ortsteils Greifenhain. Es steht nördlich des Weges nach Radensdorf westlich des Greifenhainer Fließes. Früher diente es als Steg über diesen Fließ, aus diesem Grund ist die Vorderseite glatt.[17]

Die Steinitzer Treppe ist ein 2012 errichteter Aussichtspunkt etwa 3,5 km südlich von Drebkau nahe dem Ortsteil Steinitz. Die schräg aufragende Metallkonstruktion ähnelt der Form einer Förderbrücke und führt zu einer 19 m hoch gelegenen Aussichtsplattform, von der sich ein sehr guter Blick über den Tagebau Welzow-Süd und ins Oberlausitzer Bergland bietet. Entlang des Geländers ist ein Schrägaufzug installiert, um auch Personen mit Behinderung den Zugang zu ermöglichen.[18]

Die Mumien von Illmersdorf sind im Gemeindeteil Illmersdorf zu besichtigen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am Rosenmontag findet alljährlich der vom Drebkauer Carnevalclub veranstaltete traditionelle Rosenmontagsumzug mit anschließender Party auf dem Marktplatz statt.
  • Seit einigen Jahren veranstalten der Verein „Initiative Drebkau e.V.“, andere Vereine und der Ortsbeirat Drebkau den Drebkauer Nikolausmarkt, der sich vor allem an Kinder richtet.
  • Seit 2005 wird jährlich der Drebkauer Kreisel veranstaltet, eine Radtour durch das Gemeindegebiet.
  • Im Ortsteil Casel wird ein jahrhundertealter sorbischer Brauch, das Johannisreiten, gepflegt.[19]
  • Große Resonanz finden das jährlich stattfindende „Drebkauer Drachenfest“ und die an jedem 2. Oktoberwochenende veranstaltete „Drebkauer Pilzwanderung“.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt sind unter anderem die Unternehmen Ardagh Glass Germany GmbH, ein Hersteller von Behälterglas, die Landhandel Drebkau GmbH, die Agrargenossenschaft Drebkau e.G und die Agrar GmbH Schorbus ansässig.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drebkau liegt an der Bundesstraße 169 zwischen Senftenberg und Cottbus sowie an der Landesstraße L 52 zwischen Calau und Spremberg. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist Cottbus-West an der A 15 (Dreieck Spreewald–polnische Grenze), etwa 10 km nordöstlich gelegen.

Der Bahnhof Drebkau liegt an der Bahnstrecke Großenhain–Cottbus und wird von der Regionalexpress-Linie RE 18 CottbusDresden und der Regionalbahnlinie RB 49 Falkenberg (Elster)Cottbus angefahren. Die Linie RB 49 bedient auch den Haltepunkt Leuthen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Drebkau befindet sich die Schiebell-Grundschule. Die Grundschule im Ortsteil Leuthen ist seit dem Schuljahr 2017/18 mit der Schiebell-Grundschule zusammengeschlossen. Die Oberschule Drebkau ist seit Juli 2007 geschlossen.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt verfügt über mehrere Vereine, wie den Feuerwehrverein Stadt Drebkau, den Drebkauer Carneval Club, den Steinitzer Alpenverein, den Kauscher Karneval Klub und den 1. Angelverein Drebkau.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Drebkau besteht der SV Einheit Drebkau, der die Sportarten Fußball, Billard, Kegeln und Gymnastik anbietet. Weitere Fußballvereine sind die SG Kausche, SV Leuthen/Oßnig und die SG Blau-Weiß Schorbus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Drebkau/Drjowk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung und Flächen der kreisfreien Städte, Landkreise und Gemeinden im Land Brandenburg 2021 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen, bezogen auf den aktuellen Gebietsstand) (Hilfe dazu).
  2. Stadt Drebkau. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  3. Rudolf Lehmann (Hrsg.): Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz. Band 1: Die Kreise Luckau, Lübben und Calau. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-8305-4297-1, S. 268.
  4. Ludwig Ritter von Stockert: Eisenbahnunfälle. Ein Beitrag zur Eisenbahnbetriebslehre., Bd. 1. Leipzig 1913, S. 270, Nr. 198.
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Spree-Neiße. S. 14–17
  8. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  9. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  10. Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  11. Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Spree-Neiße (Memento vom 17. April 2018 im Internet Archive)
  12. Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen, S. 32
  13. Dietmar Horke zum neuen Bürgermeister von Drebkau gewählt. Lausitzer Rundschau, 13. September 2010, archiviert vom Original am 3. Juli 2018; abgerufen am 13. Januar 2023.
  14. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74
  15. Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Drebkau. Landeswahlleiter des Landes Brandenburg, abgerufen am 13. Januar 2023.
  16. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  17. Dietrich Neuber, Günter Wetzel: Steinkreuze Kreuzsteine Inventar Bezirk Cottbus. Cottbus. 1982
  18. Aussichtspunkt „Steinitzer Treppe“ neben Tagebau eröffnet. In: Lausitzer Rundschau, 2. August 2012; abgerufen am 6. April 2015
  19. Flyer zu einer Ausstellung „Johannes der Täufer – christliche Wurzeln und Brauchtum in Süd-Brandenburg“ (Sommer 2008)