Altdöbern

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Ort Altdöbern, zum gleichnamigen Amt siehe Amt Altdöbern.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Altdöbern
Altdöbern
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Altdöbern hervorgehoben
Koordinaten: 51° 39′ N, 14° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz
Amt: Altdöbern
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 61,54 km2
Einwohner: 2527 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner je km2
Postleitzahl: 03229
Vorwahlen: 035434, 035751 (Pritzen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: OSL, CA, SFB
Gemeindeschlüssel: 12 0 66 008
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Marktstraße 1
Webpräsenz: www.gemeinde-altdoebern.de
Bürgermeister: Peter Winzer (SPD)
Lage der Gemeinde Altdöbern im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Sachsen Cottbus Landkreis Dahme-Spreewald Landkreis Elbe-Elster Landkreis Spree-Neiße Landkreis Teltow-Fläming Altdöbern Bronkow Calau Frauendorf (Amt Ortrand) Großkmehlen Großräschen Grünewald Guteborn Hermsdorf (bei Ruhland) Hohenbocka Kroppen Lauchhammer Lindenau (Oberlausitz) Lübbenau/Spreewald Luckaitztal Neupetershain Neu-Seeland Ortrand Ruhland Schipkau Schwarzbach (Lausitz) Schwarzheide Senftenberg Tettau (Brandenburg) Vetschau/SpreewaldKarte
Über dieses Bild
Schloss Altdöbern
Rathaus
Kirche auf dem Markt

Altdöbern (niedersorbisch Stara Darbnja) ist eine Gemeinde im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Süden des Landes Brandenburg und Teil sowie Amtssitz des Amtes Altdöbern.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altdöbern liegt in der Niederlausitz, umgeben von den Ortschaften Großräschen, Bronkow, Calau und der neu gebildeten Gemeinde Neu-Seeland. Zwischen Altdöbern und dem Ortsteil Pritzen befindet sich der 1016 Hektar große, durch Flutung des ehemaligen Tagebau Greifenhain entstehende Altdöberner See. Bis 2021 soll die Flutung des Sees und die Rekultivierung der Landschaft zum Naherholungsgebiet abgeschlossen sein.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Altdöbern besteht aus dem Kernort Altdöbern und zwei Ortsteilen sowie nicht eigenständigen bewohnten Gemeindeteilen und Wohnplätzen.[2][3]

  • Altdöbern mit den Gemeindeteilen Chransdorf (Gózc), Peitzendorf (Bukojna), Pritzen (Pricyn), und Waldfrieden (Golny měr) und den Wohnplätzen Gattigmühle (Gatny młyn), Tiergartenhaus (Zwerjetny dom) und Waldrandsiedlung (Sedlišćo pśi goli)
Zur heutigen Gemarkung von Altdöbern gehören auch die früheren Gemarkungen der devastierten Orte Buchholz (Bukowina), Groß Jauer (Jawora), Klein Jauer (Jaworka), Nebendorf (Njabodojce), Neudorf (Nowa Wjas) und Schniegelmühle.[4]
Zu Reddern gehörte der 1989 devastierte Ortsteil Laasdorf (Chóšć).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte und Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachweisbar besiedelt ist das Gebiet um Altdöbern erst seit der Jungsteinzeit, allerdings gibt es keine Aussagen über die Kontinuität dieser Siedlungen. Allgemein geht man aber davon aus, dass das Gebiet um Altdöbern danach lange Zeit praktisch menschenleer blieb, da viele germanische Stämme aus dem Gebiet der Niederlausitz abwanderten. Die Zuwanderung von westslawischen Gruppen im 6. Jahrhundert berührten das Gebiet um Altdöbern auch kaum.[5] Danach besiedelten die Lusitzi von Norden her kommend das Gebiet, bis sie im Zuge der Ostexpansion im 10. Jahrhundert geschlagen wurden und das Gebiet in den Hoheitsbereich des deutschen Feudalstaates kam. Im 11. Jahrhundert entstanden folglich erste deutsche Lehnsbesitze. Der innere Landesausbau der in der Region ansässigen sorbischen Lusitzi wurde davon allerdings nicht gestört. Dennoch finden sich auf dem Gebiet des heutigen Altdöbern keinerlei Beweise für eine slawische Wallanlage, was dafür spricht, dass es zu dieser Zeit noch unbesiedelt war. Im Jahr 1165 stiftete Dietrich von Landsberg das Zisterzienserkloster Dobrilugk, was maßgeblichen Einfluss auf die Besiedlung der umliegenden Gebiete (also auch des heutigen Altdöbern) hatte. Es wird vermutet, dass der Vorgängerbau der heutigen Kirche Altdöberns bereits seit dem Jahr 1200 besteht.[6]

Jeweils in den Jahren 1239 und 1241 wurde in einer Urkunde Otto von Köckritz als Lehnsherr ohne Angabe von Wohnort und Besitz genannt, woraufhin allgemein angenommen wurde, dass er oder sein Vater Lehnsherr von Altdöbern gewesen sein müssen.[7] Dieses Jahr wurde allgemein als Gründungsdatum von Altdöbern akzeptiert und fand sich sogar zwischen 1934 und 1984 im Ortssiegel.[8] Die älteste offizielle Nennung Altdöberns findet sich allerdings erst in einer Urkunde vom 13. November 1285. Dort heißt der Ort noch lateinisch Dobere und in einer späteren Abschrift Dobir.[9][10] Der Name stammt aus dem Slawischen und bedeutet Dorf im Grund bzw. Dorf im Tal.[11]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1571 ließ Hans von Dieskau die als Herrschaftssitz bestehende Wasserburg abreißen und durch ein Herrenhaus mit Turm im Renaissance-Stil ersetzen. Das war die Grundsteinlegung des bis heute bestehenden Schlosses Altdöbern. Die ersten Pestfälle wurden im Vergleich zu Orten der unmittelbaren Umgebung erst 1599 gemeldet. Eine Epidemie blieb allerdings aus. Im Dreißigjährigen Krieg blieb Altdöbern verschont, obwohl Truppenverbände von Wallenstein und Mansfeld in der Nähe vorbeizogen und es in der Niederlausitz zahlreiche Plünderungen gab. 1748 ordnete Carl Heinrich von Heineken eine großangelegte Umgestaltung von Altdöbern an.

Bis zum Tod von Pfarrer Lehmann im Jahre 1814 wurde in Altdöbern noch niedersorbisch (wendisch) gepredigt, danach nur noch deutsch.[12] Arnošt Muka stellte 1884 nur noch 50 wendische Einwohner in Altdöbern fest.[13]

Im Jahr 1943 wurde ein Teil der Gesandtschaft des Königreichs Schweden im Schloss Altdöbern untergebracht. Am 19. April 1945 wurde Altdöbern ohne Gegenwehr von Einheiten der 1. Ukrainischen Front besetzt. Nicht unerhebliche Schäden entstanden dennoch, als gegen Abend des 19. April die deutsche Luftwaffe die vorrückenden sowjetischen Verbände in Altdöbern angriff. Dadurch wurden insgesamt auch drei Wohngebäude zerstört. Die örtliche Brauerei und die Elektrizitätsschaltzentrale wurden bombardiert und brannten aus. In den verbleibenden Tagen bis zum Kriegsende wurden sieben Zivilisten von Angehörigen der Roten Armee ermordet, mehr als 40 weitere nahmen sich bereits vor der Einnahme des Ortes das Leben.[14]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chransdorf wurde am 1. Januar 1926 in die Gemeinde Altdöbern eingegliedert. Peitzendorf wurde 1928 eingemeindet. Am 1. Februar 2002 kamen Ranzow und Reddern hinzu.[15]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 1 322
1890 1 747
1910 2 265
1925 2 132
1933 2 293
1939 2 235
1946 2 762
1950 3 115
1964 4 167
1971 3 815
1981 3 358
Jahr Einwohner
1985 3 368
1989 3 329
1990 3 308
1991 3 221
1992 3 428
1993 3 546
1994 3 515
1995 3 195
1996 3 197
1997 3 204
1998 3 184
Jahr Einwohner
1999 3 153
2000 3 071
2001 2 949
2002 3 148
2003 3 108
2004 3 029
2005 2 977
2006 2 923
2007 2 854
2008 2 835
2009 2 770
Jahr Einwohner
2010 2 694
2011 2 660
2012 2 605
2013 2 550
2014 2 531
2015 2 527

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[16][17] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 50.2 %
 %
50
40
30
20
10
0
43,3 %
21,0 %
14,2 %
12,3 %
9,3 %

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus 16 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[18]

  • SPD: 7 Sitze
  • CDU: 3 Sitze
  • Altdöbern-Freie Wählergemeinschaft (AFW): 2 Sitze
  • LINKE: 2 Sitze
  • AfD: 2 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Winzer (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 72,3 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[19] gewählt.[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde vom Heraldiker Karl-Heinz Fritze aus Niederorschel gestaltet und am 27. Februar 2006 genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten von Blau und Silber, vorne ein silberner Papierbogen, belegt mit einer blau gesäumten goldenen Lilie, hinten drei rote Schrägrechtsbalken.“

Die Lilie auf dem Bogen geht dabei auf des Wasserzeichen der ehemaligen Papierfabrik Altdöbern zurück. Dieses Wappen führt die Gemeinde Altdöbern aber erst seit 2006. Bis dahin führte Altdöbern nur ein rundes Amtssiegel, auf welchem sich eine stilisierte Darstellung des Marktes und die Jahreszahl 1285 (Gründung Altdöberns) befanden. Im Jahr 1938 gab es einen ersten Wettbewerb zur Findung eines Ortswappens. Die Gemeindeältesten entschieden sich für einen Entwurf, der eine Wasserburg, einen Hammer und einen Pflugschar abbildet, allerdings nie umgesetzt wurde.[21]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss Altdöbern – Das Schloss Altdöbern ist eines der bedeutendsten Schlösser des sächsischen Rokoko und wurde 1717 erbaut. Zwischen 1880 und 1883 erhielt die Anlage ihr endgültiges Gesicht. Zum Ensemble gehören ein Portal, eine Vorhofanlage mit Kavalierhäusern, ein Marstall, eine Orangerie und die Wirtschaftsgebäude der ehemaligen Gutsanlage. Im dazugehörenden Park findet man den „Französischen Garten“, den 13 Hektar großen „Salzteich“, zahlreiche Wasserspiele und Plastiken.
  • Kirchen
    • evangelisch
      • Kirche Altdöbern – Das Kirchgebäude direkt auf dem Markt wurde 1918–1921 errichtet, nachdem der mittelalterliche Vorgängerbau 1914 abgebrannt war. Einmalig ist das größte Dorfkirchengeläut Brandenburgs.[22]
      • Kirche Pritzen – Die alte Kirche musste 1988 dem Bergbau weichen. Heute steht hier ein hölzerner Glockenturm, der für Gottesdienste genutzt wird.
      • Kirche Reddern
    • katholisch
      • St. Maria, Altdöbern, Waldstraße 3
  • Kursächsische Postdistanzsäule

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Landesstraße L 53 ist Altdöbern mit Großräschen (B 96) im Süden und Calau im Norden verbunden. Die nächsten Autobahn-Anschlussstellen sind an der A 13 Freienhufen (Richtung Dresden, 10 km) und Bronkow (Richtung Berlin, 11 km) sowie Cottbus-West an der A 15 (27 km).

Der Bahnhof Altdöbern an der Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz liegt westlich der Ortschaft auf dem Gebiet der Gemeinde Luckaitztal.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günter Grass thematisierte Altdöbern in mehreren seiner Werke

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexander Niemann: Altdöbern. Der Schlosspark. Zum Stand der Restaurierung und neue Materialien zur Geschichte. In: Brandenburgische Denkmalpflege, 2016, Jg. 2., Heft II, S. 12-29.
  • Vincenz Czech, Nicola Riedel-Bröcker: Altdöbern. In: Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von Alexander Duncker (1857–1883). Bd. 2, Katalog, Hrsg. Peter-Michael Hahn und Hellmut Lorenz, Nicolai Verlag, Berlin 2000, S. 11–15.
  • Nicola Riedel (Bröcker), Petra Hübinger und Joachim W. Jacobs: Schloß Altdöbern. Schriftenreihe des Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in der Deutschen Gesellschaft e. V., hrsg. von S. Badstübner-Gröger. Berlin 1995.
  • Nicola Riedel (Bröcker): Schloss Altdöbern in der Niederlausitz. Magisterarbeit, Freie Universität Berlin, Berlin 1994, 80 S., 93. Abb.
  • Kurt Natusch: Altdöbern in der Niederlausitz. Eine Chronik in Daten. Altdöbern 1994.
  • Angelika Fischer, Bernd Erhard Fischer: Altdöbern: Vergessenes Juwel in der Niederlausitz. Eine Spurensuche. (Reihe: Spurensuche). arani-Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-7605-8649-X.
  • Otto Eduard Schmidt: Schloß Alt-Döbern und seine Umgebung. Ein Durchschnitt durch die Entwicklungsgeschichte der Niederlausitz. Verlag W. Jess, Dresden 1930.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Altdöbern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Gemeinde Altdöbern
  3. Hauptsatzung der Gemeinde Altdöbern vom 25. November 2008 PDF
  4. Rudolf Lehmann: Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz. Band 1 Einleitung und Übersichten Die Kreise Luckau, Lübben und Calau. Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde, Marburg, 1979 ISBN 3-921254-96-5
  5. Kurt Natusch: Altdöbern in der Niederlausitz. Eine Chronik in Daten. Altdöbern 1994, S. 7f.
  6. J. G. Worbs: Verzeichnis und wesentlicher Inhalt der bis jetzt über die Nieder-Lausitz aufgefundenen Urkunden. Band 1, Lübben 1834, S. 873ff.
  7. Otto Eduard Schmidt: Schloß Alt-Döbern und seine Umgebung. Dresden 1930.
  8. Kurt Natusch: Altdöbern in der Niederlausitz. Eine Chronik in Daten. Altdöbern 1994, S. 9.
  9. Rudolf Lehmann: Urkundenbuch des Klosters Dobrilugk und seiner Besitzungen. Leipzig 1941.
  10. Wilhelm Bronisch: Memorabilien des Pfarramtes zu Altdöbern in der Niederlausitz. In: Neues Lausitzisches Magazin. Görlitz 44 (1853). S. 89–173.
  11. Bernd Erhard Fischer: Altdöbern – vergessenes Juwel in der Niederlausitz. Berlin 1993.
  12. Richard Andree: Wendische Wanderstudien. Stuttgart 1874, S. 174.
  13. Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954, S. 63.
  14. Kurt Natusch: Altdöbern in der Niederlausitz. Eine Chronik in Daten. Altdöbern 1994, S. 173.
  15. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  16. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberspreewald-Lausitz. S. 14-17
  17. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  18. Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  19. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)
  20. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  21. Kurt Natusch: Altdöbern in der Niederlausitz. Eine Chronik in Daten. 1994, S. 107.
  22. Altdöbern und Schloss Altdöbern. In: Berlin.de – Das offizielle Hauptstadtportal. Abgerufen am 9. Februar 2014.
  23. Klaus Hammer: Die Zwiebel „Erinnerung“: Günter Grass’ Autobiografie „Beim Häuten der Zwiebel“. In: Die Berliner Literaturkritik. 25. Oktober 2006, abgerufen am 9. Februar 2014.
  24. Zeittafel – Leben und Werk von Günter Grass. In: Günter Grass-Haus Lübeck – Forum für Literatur und Bildende Kunst. Abgerufen am 9. Februar 2014.
  25. Karlen Vesper: Das anständige Deutschland. Der Briefwechsel zwischen Günter Grass und Willy Brandt. In: Neues Deutschland. 23. Mai 2013, abgerufen am 9. Februar 2014 (Eine Rezension zu: Martin Kolbel (Hrsg.): Willy Brandt und Günter Grass. Der Briefwechsel. Steidl Verlag, Göttingen).
  26. Vorstellung des Buches Günter Grass: Ein Schnäppchen namens DDR – Über die Verletzung des Grundgesetzes auf der Webseite des Verlages dtv