Lübbenau/Spreewald

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lübbenau/Spreewald
Lübbenau/Spreewald
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lübbenau/Spreewald hervorgehoben
Koordinaten: 51° 52′ N, 13° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz
Höhe: 52 m ü. NHN
Fläche: 139,32 km²
Einwohner: 16.237 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 117 Einwohner je km²
Postleitzahl: 03222
Vorwahlen: 03542, 03541 (Bischdorf), 035456 (Hindenberg, Klein Radden)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: OSL, CA, SFB
Gemeindeschlüssel: 12 0 66 196
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchplatz 1
03222 Lübbenau/Spreewald
Webpräsenz: www.luebbenau-spreewald.de
Bürgermeister: Helmut Wenzel (parteilos)
Lage der Stadt Lübbenau/Spreewald im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Sachsen Cottbus Landkreis Dahme-Spreewald Landkreis Elbe-Elster Landkreis Spree-Neiße Landkreis Teltow-Fläming Altdöbern Bronkow Calau Frauendorf (Amt Ortrand) Großkmehlen Großräschen Grünewald Guteborn Hermsdorf (bei Ruhland) Hohenbocka Kroppen Lauchhammer Lindenau (Oberlausitz) Lübbenau/Spreewald Luckaitztal Neupetershain Neu-Seeland Ortrand Ruhland Schipkau Schwarzbach (Lausitz) Schwarzheide Senftenberg Tettau (Brandenburg) Vetschau/SpreewaldKarte
Über dieses Bild
Lage von Lübbenau im Spreewald
Blick auf das "Cafe Zeitlos" am Altmarkt. Das am Giebel mit "Anno 1713" datierte Haus ist das vermutlich älteste erhaltene Haus der Stadt.

Lübbenau/Spreewald (seit dem 1. Januar 1998, vorher Lübbenau[2][Anm. 1]), niedersorbisch Lubnjow/Błota[3], ist eine Stadt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg, etwa 80 km südöstlich von Berlin. Lübbenau ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lübbenau wird als Tor zum Spreewald bezeichnet. Die Nordostgrenze bildet das Große Fließ.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Lübbenau besteht aus folgenden Ortsteilen (sorbische Bezeichnungen in Klammern):

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lübbenau erscheint erstmals 1301 als Burg ("castrum") "Lubenowe", 1315 bezeichnet "Lubenaw" die Burg mit dem Flecken ("castrum cum opido"). Menschen siedelten dort jedoch schon viel früher, was Funde aus dem 8./9. Jahrhundert unterhalb des Schlosses zeigen.

Bis zum Tod des Pfarrers Christian Friedrich Stempel im Jahr 1867 wurde in Lübbenau für die sorbischsprachigen Einwohner der Stadt sowie der eingepfarrten Orte Leipe, Lehde und Boblitz Gottesdienst auch in niedersorbischer (wendischer) Sprache gehalten.[4]

Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Ende 2009 wurde Lübbenau als Siegerstadt des bundesweiten Städtewettbewerbs Mission Olympic ausgezeichnet.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Oktober 2003 wurden die Orte Bischdorf, Boblitz, Groß Beuchow, Groß-Klessow, Groß Lübbenau, Hindenberg, Kittlitz, Klein Radden, Leipe und Ragow eingemeindet.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 3 660
1890 3 847
1910 4 123
1925 4 047
1933 4 275
1939 4 010
1946 5 626
1950 5 626
1964 16 287
1971 21 198
Jahr Einwohner
1981 21 750
1985 20 979
1989 20 972
1990 20 668
1991 19 867
1992 19 856
1993 19 568
1994 19 311
1995 18 896
1996 18 402
Jahr Einwohner
1997 17 919
1998 17 377
1999 16 798
2000 16 190
2001 15 690
2002 15 363
2003 18 272
2004 17 995
2005 17 808
2006 17 560
Jahr Einwohner
2007 17 290
2008 17 098
2009 16 936
2010 16 820
2011 16 438
2012 16 276
2013 16 086
2014 16 082

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[6][7], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 46.8 %
 %
30
20
10
0
28,9 %
28,4 %
19,1 %
18,9 %
2,7 %
2,0 %
AWG
Die Linke
Teichert
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Die Stadtverordnetenversammlung von Lübbenau besteht aus 28 Stadtverordneten und dem Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[8]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helmut Wenzel (parteilos) wurde in der Bürgermeisterwahl vom 16. März 2008 mit 78,9 % der gültigen Stimmen gewählt (Wahlbeteiligung 29,1 %)[9] Am 20. März 2016 wurde er für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt. Er setzte sich mit 65,6 % der gültigen Stimmen gegen den Kandidaten der AfD Marian von Stürmer durch (34,4 %).[10] Die Wahlbeteiligung lag mit 61,4 % mehr als doppelt so hoch wie 2008.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 13. September 2001 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein schwimmender silberner Fisch zwischen drei (1:2 gestellten), sechsstrahligen, silbernen Sternen.“[11]

Die Wappensymbolik der Stadt Lübbenau/Spreewald in Form eines von drei Sternen umgebenen Fisches ist siegelmäßig seit dem 16. Jahrhundert durchgängig nachweisbar.

Das älteste Siegel (aus dem 16. Jahrhundert) ist in von Mülverstedts „Diplomatarium Ileburgense“ (Magdeburg 1877) zu finden. Es zeigt noch die von den früheren Stadtherren, „den Edlen Herren von Ileburg“, übernommenen Sterne in der ursprünglichen Anordnung, nämlich zwei über und einer unter dem Fisch. Demgegenüber ergab die langjährige Zugehörigkeit der Stadt zur Standesherrschaft Lübbenau als Besitztum der Grafen zu Lynar (von 1621 bis ins 19. Jahrhundert) keinen heraldischen Niederschlag auf das Stadtwappen. Auf anderen Siegeln (auch schon aus dem 16. Jh.) wird die heutige Stellung der Sterne überliefert.

Im Laufe der Zeit traten nur Veränderungen im Detail bei der Darstellung der Symbole auf: eine spitzere oder gedrungenere Form der drei Sterne sowie eine unterschiedliche Anzahl von Flossen des Fisches, weshalb dieser der Schmerle oder der Barbe zugeordnet wird.

Auf dem einzigen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv vorhandenen Siegel (an einer Urkunde von 1726) wird der Fisch ohne Bauch- und Rückenflossen wiedergegeben. Auch bei der Tingierung (Farbgebung) lassen sich Abweichungen feststellen. So erscheinen im Standardwerk von Otto Hupp „Deutsche Ortswappen“ (Bremen ca. 1935) die Flossen des Fisches vergoldet. Und in Siemachers großem und allgemeinem Wappenbuch (Städtewappen Bd. II, Nürnberg 1885, S. 154/155) werden die Sterne in Gold beschrieben.

Das Wappen wurde vom Heraldiker Frank Diemar neu gestaltet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lübbenau unterhält Städtepartnerschaften zu folgenden Orten:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kieferknochen des Wals in der Durchfahrt unter dem Museum

In der Liste der Baudenkmale in Lübbenau/Spreewald und in der Liste der Bodendenkmale in Lübbenau/Spreewald stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmale.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafen und Bootsfahrten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großer Hafen in Lübbenau
Spreewald in Lehde

Von der größten Hafenanlage im gesamten Spreewald (Großer Spreewaldhafen Lübbenau) aus kann der Besucher den Spreewald mit dem Kahn entdecken. Wer es etwas beschaulicher haben will, sollte sich zu den kleineren Häfen und Abfahrtstellen begeben. Dort warten die Kahnfährleute mit ihren original Spreewälder Holzkähnen. Die Holzkähne, aber auch die seit Anfang der 1970er Jahre gebauten Aluminiumkähne, sind sämtlich mit Tischen und Bänken für max. 20 Personen ausgestattet. Viele Bootshäuser vermieten Kanus, Paddelboote und Canadier zum individuellen Entdecken und Erleben des Spreewaldes.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am ersten Juliwochenende findet das alljährliche Spreewald- und Schützenfest statt. Anfang August jedes Jahres ist die Hansewoche ein beliebter Veranstaltungshöhepunkt. Diese zieht mit dem Hafenfest, den Spreewälder Filmnächten und den Spreewälder Lichtnächten zahlreiche Besucher an. Kulinarisches rund um den Fisch ist Thema der Spreewälder Fischwochen im November. Im Jahr 2012 fand an zwei Tagen der 13. Brandenburg-Tag in Lübbenau statt. Jährlich am 1. Mai finden auf der Sandbahn von Lübbenau Motorrad-Sandbahnrennen statt.


Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwimmen mit Pinguinen im Spreewelten Bad
  • Das 2008 neu eröffnete Spreewelten-Bad bietet Schwimmen mit Pinguinen an, eine europaweit einzigartige Attraktion. Darüber hinaus gibt es eine Saunawelt mit 14 Themensaunen.[12]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Lübbenau/Spreewald hat seit 1998 die Berechtigung, in Verbindung mit dem Gemeindenamen die Bezeichnung „Staatlich anerkannter Erholungsort“ zu führen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Lübbenau (Spreewald)

Lübbenau liegt an den Bahnstrecken Berlin–Cottbus und Lübbenau–Senftenberg. Am Bahnhof Lübbenau (Spreewald) halten neben Regional-Express- und Regionalbahn-Zügen auch InterCity-Züge.[13]

Linie Verlauf Takt (min) EVU
IC 56 EmdenLeerOldenburgBremenHannoverMagdeburgBerlinKönigs WusterhausenLübbenau (Spreewald)Cottbus ein Zugpaar am Tag DB Fernverkehr
RE 2 Wismar – SchwerinWittenbergeBerlin-Spandau – Königs Wusterhausen – Lübbenau (Spreewald) – Cottbus 60 Ostdeutsche Eisenbahn
RB 24 EberswaldeBernauBerlin-LichtenbergBerlin Ostkreuz – Königs Wusterhausen – Lübbenau (Spreewald) – Calau – Senftenberg 60 DB Regio Nordost

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs wurde von der Bahn an die örtliche Wohnungsbaugesellschaft verkauft und beherbergt heute ein Reisecenter mit Touristeninfo, Reisebüro, Fahrradverleih und einem Laden mit regionalen Produkten („Spreewald-Shop“). Zudem befindet sich hier eine Erlebnisgastronomie. Das Konzept des Bahnhofs wurde mehrfach ausgezeichnet.[14]

Restaurierte Postmeilensäule in Lübbenau

Die ehemals durch die Stadt führende Bundesstraße 115 wurde in diesem Abschnitt zur Landesstraße 49 herabgestuft. Letztere soll mit Umsetzung eines innerstädtischen Verkehrskonzepts verlegt und die vier Bahnübergänge in der Stadt höhenfrei ersetzt werden. Die Bauarbeiten hierfür sind ab 2016 geplant, insgesamt 27 Millionen Euro sollen investiert werden.[15]

Die Stadt liegt in unmittelbarer Nähe des Autobahndreiecks Spreewald an der A 13 und A 15 mit einer nach ihr benannten Anschlussstelle an der A 13.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adam Bagge (1607–1663), Bürgermeister der Stadt von 1648 bis 1663[17][18]
  • Johannes Choinan (1616–1664), sorbischer Sprachforscher und Theologe, Pfarrer in Zerkwitz (heute zu Lübbenau)
  • Paul Fahlisch (1844–1930), Lehrer, Regionalhistoriker und Schriftsteller in Lübbenau
  • Johann Gottlieb Hauptmann (1703–1768), Sprachforscher und Theologe, Oberpfarrer in Lübbenau
  • Traugott Hirschberger (1811–1897), Müller, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und des Reichstages, Ehrenbürger der Stadt Lübbenau[19]
  • Michael Hirte (* 1964), Mundharmonikaspieler, wuchs in Lübbenau auf
  • Marc Huster (* 1970), Gewichtheber, wuchs in Lübbenau auf
  • Uwe Kant (* 1936), Schriftsteller, wirkte 1961 bis 1964 als Lehrer in Lübbenau
  • Johann Christian Karl von Klinguth (1759–1829), Jurist und Schriftsteller, Justiziar der Herrschaft Lübbenau[20]
  • Erich Köhler (1928–2003), Schriftsteller, 1968 bis 1970 angestellter Autor eines Kraftwerks in Lübbenau
  • Wilhelm Graf zu Lynar (1899–1944), Militäroffizier und Beteiligter am Attentat auf Adolf Hitler, Schlossherr in Lübbenau
  • Nico (1938–1988), bürgerlich Christa Päffgen, Fotomodell und Sängerin, bekannt durch ihren Gesang auf dem Debütalbum der Rockband The Velvet Underground, lebte als Kind in Lübbenau
  • Martin Eckart Pfannschmidt (1861–1947), Theologe und Heimatforscher, Pfarrer in Lübbenau
  • Christian Friedrich Stempel (1787–1867), niedersorbischer Pfarrer und Dichter, Oberpfarrer in Lübbenau
  • Christoph Stymmel (1525–1588), lutherischer Theologe, Hofprediger in Lübbenau
  • Ehm Welk (1884–1966), Journalist und Schriftsteller, lebte zeitweise in Lübbenau

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Fahlisch: Geschichte der Spreewaldstadt Lübbenau. Lübbenau 1877, 2. Auflage (Stadtverwaltung), Lübbenau 1928

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Änderung des Namens der Stadt Lübbenau. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 27. November 1997. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 8. Jahrgang, Nummer 51, 22. Dezember 1997, S.1006.
  3. Amtlicher Name laut Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  4. Richard Andree: Wendische Wanderstudien. Stuttgart 1874, S. 97
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberspreewald-Lausitz. S. 22–25
  7. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  8. Amtliches Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  9. http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1206619600/h (Memento vom 3. Oktober 2008 im Internet Archive)
  10. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 20. März 2016. Abgerufen am 25. März 2016.
  11. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  12. spreeweltenbad.de
  13. Deutsche Bahn AG: EC-/IC-Netz. 13. Dezember 2015, abgerufen am 17. Februar 2016 (PDF; 612 kB).
  14. Spreewelten Bahnhof Internetseite abgerufen am 17. Februar 2016
  15. Vereinbarung für schrankenloses Lübbenau unterzeichnet. Meldung auf lausitz-branchen.de, 2. April 2013, abgerufen am 17. Februar 2016.
  16. Andreas Herbst: Knoener, Rudolf. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1, Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
  17. Verzierte Grabmale und schöne Figuren. In: Lausitzer Rundschau. 19. November 2007.
  18. Chronik von Lübbenau: Zeittafel von 1500 - 1900
  19. Wer war Traugott Hirschberger? In: Lausitzer Rundschau. 15. Februar 2007
  20. Eintrag auf literaturport.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lübbenau/Spreewald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im Amtsblatt für Brandenburg fand sich merkwürdigerweise eine zweite Bekanntmachung über die Änderung des Namens der Stadt Lübbenau vom 23. Januar 1998 (9. Jahrgang, Nr. 6, 17. Februar, S. 163). Hier wurde die Wirkung der Umbenennung auf den 1. Februar 1998 festgelegt.