New York Red Bulls

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New York Red Bulls
Red bull new york.svg
Voller Name Red Bull New York, Inc.
Ort Harrison, New Jersey
Gegründet 1995
(als New York/New Jersey Metro Stars)
Vereinsfarben rot, weiß
Stadion Red Bull Arena
Plätze 25.000
Eigentümer Red Bull GmbH
Geschäftsführer Marc de Grandpre
Trainer Jesse Marsch
Homepage newyorkredbulls.com
Liga Major League Soccer
2014 Eastern Conference: 4. Platz
Gesamttabelle: 8. Platz
Play-offs: Conference Finale
Heim
Auswärts

Die New York Red Bulls sind ein US-amerikanisches Fußball-Franchise der Major League Soccer (MLS) aus Harrison, New Jersey. Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele in der Red Bull Arena aus. Alleinige Eigentümerin des Franchises ist die Red Bull GmbH.[1]

Die Geschäftsstelle des Franchises liegt wie das Stadion in Harrison, New Jersey, wo auch die Dachorganisation Red Bull New York ihren Sitz hat.

Bis zur Übernahme durch den österreichischen Getränkehersteller Red Bull im Jahr 2006 hieß die Mannschaft MetroStars. Zuvor war das Team auch als New York/New Jersey MetroStars bekannt.

Geschichte[Bearbeiten]

New York/New Jersey Metrostars (1995 bis 2000)[Bearbeiten]

Der ursprüngliche Name des Franchise war Empire Soccer Club. Nach diesem Namen ist heute noch die größte Fangruppierung, Empire Supporters Club, benannt. Clubbesitzer Hans Müller und Stuart Subotnick waren beide Führungskräfte bei der Firma MetroMedia, daher wurde das Wort „Metro“ in dem Namen des Fußballvereins übernommen. Eigentlich wollte der Sportartikelhersteller Nike, dass die Mannschaft MetroFlash genannt wird, MetroStars wurde aber letztendlich ausgewählt. 1996 waren die MetroStars Gründungsmitglied der Major League Soccer.

Tab Ramos, der erste Spieler der einen Vertrag mit der MLS unterschrieb, war auch der erste Spieler der MetroStars. Erster Kapitän war Peter Vermes, der 1990 an der Weltmeisterschaft in Italien im Aufgebot der USA stand. Der US-Nationaltorhüter Tony Meola und der italienische Mittelfeldspieler Roberto Donadoni wechselten 1996 nach New Jersey. Erster Trainer wurde Eddie Firmani, welcher von 1977 bis 1979 und 1984 New York Cosmos in der North American Soccer League trainierte.[2]

Die MetroStars spielten am 13. April 1996 ihr erstes Spiel in der Major League Soccer. Gegner war Los Angeles Galaxy, die mit 2:1 gewannen. Giovanni Savarese erzielte hierbei das erste Tor der MetroStars in deren Vereinsgeschichte. Die Mannschaft konnte erst am 6. Spieltag ihren ersten Sieg feiern. Nach zwei weiteren Niederlagen wurde Eddie Firmani wegen Erfolglosigkeit entlassen. Sein Nachfolger wurde der ehemalige portugiesische Nationaltrainer Carlos Queiroz. Dieser schaffte zwar mit der Mannschaft den Einzug in die Play-offs, aber seine Bilanz mit 12 Siegen und ebenso vielen Niederlagen war auch nicht sehr gut. In Play-offs scheiterte der Klub gleich im Conference Halbfinale (Viertelfinale) an DC United. Das erste Spiel konnte zwar gewonnen werden, die letzten beiden gingen allerdings verloren.[3]

1997 nahm die Mannschaft zum ersten Mal am US Open Cup teil. Nach Siegen über die Richmond Kickers und die Long Island Rough Riders, scheitern die Stars im Halbfinale an Dallas Burn.

Anfang 1998 wurde das New York/New Jersey aus dem Mannschaftsnamen herausgestrichen. Der Klub nannte sich fortan nur noch MetroStars, welches eine Seltenheit in amerikanischen Sportarten bedeutete keinen Bezug mehr auf die Stadt oder die Region zu geben.

2001 bis 2005[Bearbeiten]

In den folgenden Jahren hatte man keinen nennenswerten Erfolg zu verbuchen. Im Jahr 2000 konnte man zum ersten Mal den Conference Sieg davontragen. 2001 kaufte die Anschutz Entertainment Group den Verein auf und konnte damit bekannte ausländische Spieler nach New York locken. Dort spielten u. a. Branco, Lothar Matthäus, Adolfo Valencia, Youri Djorkaeff, Amado Guevara und Claudio Reyna.

2004 gewannen die MetroStars den La Manga Cup, welcher in La Manga del Mar Menor in Spanien ausgetragen wird.[4] Sie besiegten Dynamo Kiew im Halbfinale und den Viking FK im Finale.

Im Herbst 2005 wurde der bisherige Trainer Bob Bradley entlassen. Der bis dahin als Assistenztrainer beschäftigte Mo Johnston übernahm Bradley's Platz als Interimslösung und erzielte mit der Mannschaft sieben Punkte in den letzten drei Spielen. Dadurch erreichten die MetroStars die Play-offs. Im ersten Spiel in den Play-offs schied die Mannschaft aus.

Übernahme durch Red Bull (2006 bis 2007)[Bearbeiten]

Im März 2006 verkaufte die Anschutz Entertainment Group die MetroStars an die Red Bull Co. Ltd.[5][6] Red Bull änderte daraufhin den Teamnamen in Red Bull New York um, auch die Farben der Mannschaft und das komplette Corporate Design wurde entsprechend geändert.

Das Franchise ist neben dem FC Red Bull Salzburg, Red Bull Brasil, Red Bull Ghana und RB Leipzig einer von mehreren Klubs unter der Führung des österreichischen Unternehmens.

2008 bis heute[Bearbeiten]

In der Saison 2008 stand New York zum ersten Mal in einem Play-off-Finale. Die Mannschaft unterlag Columbus Crew mit 3:1. In der Qualifikationsrunde für die CONCACAF Champions League 2009/10 scheiterten die Red Bulls an W Connection aus Trinidad und Tobago. Am 21. August 2009 wurde der Vertrag mit dem bisherigen Trainer Juan Carlos Osorio aufgelöst, der Assistenztrainer Richie Williams folgte derweil auf die Position als Cheftrainer und war bis Januar als Interimstrainer tätig. In einer offiziellen Pressemeldung vom 7. Januar 2010 wurde bekanntgegeben, dass der Schwede Hans Backe am 11. Januar das Amt als Cheftrainer der New York Red Bulls übernimmt.

In dessen erster Saison als Trainer schaffte er mit der Mannschaft den ersten Platz in der Eastern Conference zu erreichen. In den Play-offs schieden die Roten Bullen im Conference Halbfinale (Viertelfinale) gegen die San José Earthquakes aus. Das Hinspiel konnte noch mit 1:0 gewonnen werden. Im Rückspiel unterlag Red Bull mit 3:1. Im Achtelfinale des US Open Cups konnte das Spiel gegen die Harrisburg City Islanders nicht gewonnen werden. Nach Verlängerung war der Endstand 1:0 für die Mannschaft aus der drittklassigen USL Second Division.

Zur Saison 2011 wurde der langjährige Kapitän der Mannschaft, Juan Pablo Ángel, von den Red Bulls freigegeben. Er wechselte später zu Los Angeles Galaxy.

Mike Petke, der bis 2010 selbst für die New York Red Bulls spielte, wurde am Anfang der Saison Cheftrainer der Mannschaft. In diesem Jahr konnte das erste Mal in der Teamgeschichte das Supporters Shield gewonnen werden.

Am Ende der Regular Season 2014 qualifizierten sich die Red Bulls erneut für die Play-offs. Nach Siegen gegen Sporting Kansas City und D.C. United, verlor die Mannschaft das erste Spiel der Conference Finals (Halbfinale) gegen New England Revolution. Im zweiten Spiel erreichten beide Mannschaften ein Unentschieden, damit waren die Roten Bullen ausgeschieden. Dieses war auch gleichzeitig das Spiel, welches Thierry Henry für die Mannschaft absolvierte. Der ehemalige französische Nationalspieler beendete seine Karriere nach dieser Saison.

Am 7. Januar 2015 wurde der bisherige Trainer Mike Petke entlassen[7] und durch Jesse Marsch ersetzt.[8] Dieses führte zu einem Protest bei den Fans, welcher sich gegen die Eigentümer und das Managements des Franchises richtete. Die Dauerkarteninhaber forderten zu erfahren warum Petke entlassen wurde und wie es mit der Mannschaft weitergeht.[9]

Wappen und Farben[Bearbeiten]

Während der ersten Jahre traten die MetroStars stets in schwarzen oder weißen Trikots auf. Später hatte es ein schwarz-rotes vertikal gestreiftes Muster. Seitdem die Mannschaft von Red Bull übernommen wurde, ist das Heimtrikot weiß und hat eine rote Umrandung. Dieses wird durch ein hervorstechendes Red-Bull-Logo ergänzt.

Stadion[Bearbeiten]

Seit dem Saisonstart 2010 spielen die Red Bulls in der Red Bull Arena in Harrison, New Jersey. Mit dem Bau des Stadions, welches 25.189 Zuschauer fassen kann, wurde im September 2006 begonnen. Am 20. März 2010 war die Eröffnung. Besitzer des Stadions ist die Red Bull GmbH, die auch gleichzeitig der Betreiber der Arena ist. Während der Bauphase hatte die Spielstätte den Namen Red Bull Park.

Bis Ende der Saison 2009 wurden alle Heimspiele im Giants Stadium ausgetragen. Das Stadion wurde 2010 abgerissen. Im Laufe der letzten Jahre gab es immer wieder Ausweichstadien, vornehmlich für US-Open-Cup-Spiele.

Die New York Red Bulls haben im Hanover Township (New Jersey) ihr eigenes Trainingszentrum.[10] Das Ende 2008 fertiggestellte Zentrum verfügt über sechs Fußballfelder und weitere Gebäude, u. a. befinden sich hier auch die Geschäftsräume von Red Bull New York.

Fans und Rivalitäten[Bearbeiten]

Fangruppierungen[Bearbeiten]

Es gibt seit der ersten Saison eine Vielzahl an Fanclubs und Supporter-Gruppen um die MetroStars bzw. Red Bulls. Der erste entstand 1995 und nannte sich, in Anlehnung an den ursprünglichen Namen des Fußballfranchises, Empire Supporters Club. Die Empire Supporters, die auch älteste Fangruppierung in der MLS sind, entstanden aus Mitgliedern der New York City Firm. Diese unterstützten den ehemaligen A-League-Vereins New York Centaurs, der sich 1996 auflöste.

Im Februar 2005 entstand mit der MetroNation ein weiter Fanclub im Umfeld der Mannschaft. Nach der Übernahme durch Red Bull nannte sich dieser in Raging Bull Nation um. Dieses war ein Zeichen für die Verbundenheit zu der Mannschaft. Im selben Jahr formierte sich mit den Garden State Supporters, heute Garden State Ultras (GSU), eine Fanvereinigung aus New Jersey. 2007 entstand die Kearny Army, die von Fans initiiert wurden, die im Umfeld der Red Bull Arena wohnen.

Weitere Fanclubs sind Viking Army Supporters Club, Cobra Kai Metro Firm, Sparta Metro Firm, Hub City Hooligans und The First Row Idiots.

Die Fankurve, die sogenannte South Ward, teilen sich die drei größten Supporter Clubs, Empire Supporters (Sektion 101), Viking Army (Sektion 102) und Garden State Ultras (Sektion 133). Kleinere Fanclubs sind großenteils in der Sektion bei Empire Supporters mit untergekommen.

Rivalitäten[Bearbeiten]

Hauptrivale der New York Red Bulls ist D.C. United, mit dem jedes Jahr auch der Atlantic Cup ausgespielt wird. Der Sieger dieses Pokals ist die Mannschaft, die nach den beiden Begegnungen in der Regular Season das bessere Ausgangsergebnis hat.

New England Revolution und Philadelphia Union werden auch als Rivalen angesehen. Dieses ist auf die geographische Nähe der einzelnen Städte zurückzuführen. Außerdem gibt es auch in anderen Sportarten ähnlich gelagerte Rivalitäten.

Medien[Bearbeiten]

Die Spiele der Red Bulls werden über die regional empfangbaren Sender MSG Network und MSG Plus übertragen. Ausgewählte Spiele werden national über den Fox Soccer Channel und ESPN2 übertragen.

In spanischer Sprache werden alle Spiele über die lokalen Radiostationen WADO und WQBU-FM ausgestrahlt.

Spieler und Mitarbeiter[Bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Stand: 17. April 2015[11]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit MLS Spielerstatus
Tor
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Reynish 03. Nov. 1983 2015
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Santiago CastanoRes 14. Apr. 1995 2012 HGP
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Robles 11. Mai  1984 2012
Abwehr
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn McLaws 09. Mär. 1993 2015
5 SpanienSpanien Connor Lade 16. Nov. 1989 2012 HGP
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Wallace 26. Jan. 1989 2015
7 Costa RicaCosta Rica Roy Miller 24. Nov. 1984 2010
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Miazga 19. Juli 1995 2013 HGP
22 KanadaKanada Karl Ouimette 18. Juni 1992 2015
23 FrankreichFrankreich Ronald Zubar 20. Sep. 1985 2015
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Duvall 10. Sep. 1991 2014
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Jean-Baptiste 16. Juni 1992 2015
55 FrankreichFrankreich Damien Perrinelle 12. Sep. 1983 2014
92 JamaikaJamaika Kemar Lawrence 17. Sep. 1992 2015
Mittelfeld
8 BrasilienBrasilien Felipe 30. Sep. 1990 2015
10 EnglandEngland Lloyd Sam 27. Sep. 1984 2012
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dax McCarty 30. Apr. 1987 2011
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sal Zizzo 03. Apr. 1987 2015
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sacha Klještan 09. Sep. 1985 2015
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Manolo SanchezRes 10. Nov. 1991 2015
19 DeutschlandDeutschland Leonard StolzRes 15. Feb. 1991 2015
21 KamerunKamerun Marius ObekopRes 19. Dez. 1994 2013
27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sean Davis 08. Feb. 1993 2014 HGP
91 JamaikaJamaika Dane Richards 14. Dez. 1983 2015
Sturm
9 KamerunKamerun Anatole Abang 06. Juli 1996 2015
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Grella 23. Jan. 1987 2015
99 EnglandEngland Bradley Wright-Phillips 12. Mär. 1985 2013 DP
- FrankreichFrankreich Péguy Luyindula 25. Mai  1979 2013

Res: Spieler werden in der aktuellen Saison bei den New York Red Bulls II eingesetzt.

Bisherige Spieler[Bearbeiten]

Trainerstab[Bearbeiten]

Stand: 10. Februar 2015[12]

Bisherige Trainer[Bearbeiten]

Bisherige General Manager/Sporting Director[Bearbeiten]

Besitzer[Bearbeiten]

Jugend und Reserve[Bearbeiten]

New York Red Bulls Academy[Bearbeiten]

Red Bull New York betreibt, neben den New York Red Bulls, auch die New York Red Bulls Academy. Durch Schaffung dieser für die Spieler kostenloser Einrichtung, kann die Organisation Talentförderung in der New York Metropolitan Area betreiben. Es gibt insgesamt fünf Jugendmannschaften (U-13, U-14, U-15, U-16, U-18). Diese Mannschaften spielen in Ligen der U.S. Soccer Development Academy, einem Ligensystem welcher von der United States Soccer Federation und lokalen Organisation gegründet wurde. Seit dem 1. September 2007 leitet Bob Montgomery, ein ehemaliger College-Soccer-Trainer, die Academy.[13]

New York Red Bulls U-23 (USL PDL)[Bearbeiten]

2009 wurde eine U-23 Mannschaft gegründet, die New York Red Bulls U-23, die in der National Premier Soccer League spielte. Die Heimspiele werden im Red Bull Training Facility ausgetragen, welches sich in Hanover, New Jersey befindet. 2014 konnte die Mannschaft nach dem Gewinn Northeast Region, auch die Play-offs der NPSL gewinnen.

Zur Saison 2015 wechselte die Mannschaft in die USL Premier Development League.

New York Red Bulls II (USL)[Bearbeiten]

Mit den New York Red Bulls II stellt das Franchise ab der Saison 2015 eine Mannschaft für die United Soccer League.[14][15] Die Heimspiele werden auch hier auf dem Gelände der Red Bull Training Facility ausgetragen. Bis zur Saison 2014 spielte das Team in der MLS Reserve League.

Erfolge[Bearbeiten]

  • MLS Eastern Conference
    • Sieger (Regular Season) (3): 2000, 2010, 2013

Statistiken[Bearbeiten]

Saisonbilanz[Bearbeiten]

Saison Regular Season[16] Play-offs[16] Lamar Hunt
U.S. Open Cup
[17]
CONCACAF
Champions League
[Anm. 1][18]
New York/New Jersey MetroStars
1996 3. Platz (Ost) Viertelfinale nicht qualifiziert nicht qualifiziert
1997 5. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale nicht qualifiziert
1998 3. Platz (Ost) Viertelfinale Halbfinale nicht qualifiziert
1999 6. Platz (Ost) nicht qualifiziert Achtelfinale nicht qualifiziert
2000 1. Platz (Ost) Halbfinale Halbfinale nicht qualifiziert
2001 2. Platz (Ost) Viertelfinale 2. Runde nicht ausgetragen
2002 4. Platz (Ost) nicht qualifiziert Viertelfinale nicht qualifiziert
2003 3. Platz (Ost) Viertelfinale Finale nicht qualifiziert
2004 3. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2005 4. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
New York Red Bulls
2006 4. Platz (Ost) Viertelfinale Viertelfinale nicht qualifiziert
2007 3. Platz (Ost) Viertelfinale 2. Qualifikationsrunde nicht qualifiziert
2008 5. Platz (Ost) Finale Achtelfinale nicht qualifiziert
2009 7. Platz (Ost) nicht qualifiziert 2. Qualifikationsrunde nicht qualifiziert
2010 1. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale Vorrunde
2011 5. Platz (Ost) Viertelfinale Viertelfinale nicht qualifiziert
2012 3. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2013 1. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2014 4. Platz (Ost) Halbfinale 4. Runde Gruppenphase
  1. Seit 2002 beginnt der Wettbewerb jeweils im Herbst des vorherigen Jahres. Bis 2008 unter dem Namen CONCACAF Champions' Cup.

Vereinsrekorde[Bearbeiten]

(Stand: 4. November 2011)[19]

Besucherschnitt[Bearbeiten]

Zuschauerrekord gegen LA Galaxy

Regular Season/Play-offs

  • 1996: 23.898[20]/14.416[16]
  • 1997: 16.899[21]/nicht qualifiziert
  • 1998: 16.520[22]/11.686[16]
  • 1999: 14.706[23]/nicht qualifiziert
  • 2000: 17.621[24]/15.172[16]
  • 2001: 20.806[25]/12.817[16]
  • 2002: 18.148[26]/nicht qualifiziert
  • 2003: 15.822[27]/10.211[16]
  • 2004: 17.194[28]/11.161[16]
  • 2005: 15.077[29]/10.003[16]
  • 2006: 14.570[30]/14.570[16]
  • 2007: 16.530[31]/14.165[16]
  • 2008: 16.967/11.578[16]
  • 2009: 12.229/nicht qualifiziert
  • 2010: 18.441/22.839[16]
  • 2011: 19.691/22.663[16]
  • 2012: 18.281/nicht qualifiziert

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. die Beteiligungen der Red Bull GmbH auf trendtop500.at
  2. Italian Star Signs With MetroStars article via New York Times
  3. Ten Years Ago: The playoffs that changed everything article via Metrofanatic
  4. ESPNsoccernet - MLS - Metros claim La Manga Cup crown
  5. "MetroStars Sold to Red Bull", USA Today
  6. "MetroStars sold and renamed Red Bull New York", ESPN Soccernet
  7. Greg Lalas: New York Red Bulls part ways with head coach Mike Petke. In: mlssoccer.com. 7. Januar 2015. Abgerufen am 22. Januar 2015.
  8. Greg Lalas: New York Red Bulls name Jesse Marsch as new head coach. In: mlssoccer.com. 7. Januar 2015. Abgerufen am 22. Januar 2015.
  9. [1]
  10. Press Release Red Bulls training grounds to be constructed in Hanover, N.J. (Memento vom 15. Oktober 2007 im Internet Archive),
  11. New York Red Bulls – Players. Abgerufen am 17. April 2015 (englisch).
  12. New York Red Bulls – Technical Staff. Abgerufen am 10. Februar 2015 (englisch).
  13. Academy Director. Abgerufen am 28. Januar 2011.
  14. Red Bulls announce USL Pro team (englisch) NY Red Bulls. 21. Januar 2015. Abgerufen am 22. Januar 2015.
  15. Red Bulls unveil USL Pro team name and logo (englisch) NY Red Bulls. 9. Februar 2015. Abgerufen am 10. Februar 2015.
  16. a b c d e f g h i j k l m n o MLS Factbook 2012. MLSsoccer.com, abgerufen am 28. Juli 2012 (PDF; 1,2 MB, englisch).
  17. TheCup.us – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  18. rsssf.com – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  19. Stats. RBNY. Abgerufen am 4. November 2011.
  20. MLS – 1996 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  21. MLS – 1997 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  22. MLS – 1998 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  23. MLS – 1999 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  24. MLS – 2000 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  25. MLS – 2001 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  26. MLS – 2002 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  27. MLS – 2003 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  28. MLS – 2004 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  29. MLS – 2005 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  30. MLS – 2006 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  31. MLS – 2007 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).