Pardubice

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Pardubice
Wappen von Pardubice
Pardubice (Tschechien)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Staat: Tschechien
Historischer Landesteil: Böhmen
Region: Pardubický kraj
Bezirk: Pardubice
Fläche: 8266[1] ha
Geographische Lage: 50° 2′ N, 15° 47′ OKoordinaten: 50° 2′ 19″ N, 15° 46′ 49″ O
Höhe: 237 m n.m.
Einwohner: 90.044 (1. Jan. 2017)[2]
Postleitzahl: 530 02
Kfz-Kennzeichen: E
Verkehr
Straße: I/2, I/36, I/37
Bahnanschluss: Česká Třebová–Praha
Pardubice–Liberec
Havlíčkův Brod–Pardubice
Nächster int. Flughafen: Flughafen Pardubice
Struktur
Status: Statutarstadt
Ortsteile: 8 Stadtteile
27 Ortsteile
Verwaltung
Oberbürgermeister: Martin Charvát (Stand: 2018)
Adresse: Pernštýnské nám. 1
530 21 Pardubice
Gemeindenummer: 555134
Website: www.pardubice.eu
Lage von Pardubice im Bezirk Pardubice
Karte
Hauptplatz
Hauptplatz bei Nacht
Grünes Tor
Hauptplatz der Altstadt von Pardubice
St.-Bartholomäus-Kirche von Pardubice

Pardubice (Audio-Datei / Hörbeispiel Aussprache?/i; deutsch Pardubitz) ist eine ostböhmische Stadt in der Tschechischen Republik mit etwa 90.044 Einwohnern (Stand 1. Jan. 2017). Sie ist der Verwaltungssitz der Pardubitzer Region. Die Stadt an der Elbe ist bekannt für die Pardubitzer Steeplechase und den Pardubitzer Lebkuchen. Ihre wichtigste Sehenswürdigkeit ist das im Renaissancestil gebaute Schloss Pardubice. In der Stadt ist die Universität Pardubice angesiedelt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Pardubice liegt gut 100 km östlich der Hauptstadt Prag an der Einmündung der Chrudimka in die Elbe. Die Stadt befindet sich im Gebiet des Elbe-Tieflandes mit einer durchschnittlichen Meereshöhe von 225 m. Das Gebiet besteht meistens aus Tiefland. Eine Ausnahme stellt der unweite Berg Kunětická hora dar.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pardubice wurde das erste Mal 1295 erwähnt; zu jener Zeit stand an der Stelle des heutigen Stadtzentrums eine kleine Siedlung um ein Kloster. Zwischen 1332 und 1340 gründete der damalige Grundherr Ernst von Hostin (Arnošt z Hostýně) eine Stadt, nach der sich seine Söhne von Pardubitz nannten. Der älteste Sohn Ernst von Pardubitz (1297–1364) war der erste Erzbischof von Prag. Ab dem Ende des 14. Jahrhunderts wechselten die Eigentümer der Stadt mehrfach, ab 1490 befand sie sich im Besitz der Familie von Pernštejn, die das große Schloss errichten ließ. Jaroslav von Pernstein musste Stadt und Schloss 1560 an Kaiser Ferdinand I. verkaufen; ab dieser Zeit war Pardubitz eine königliche Stadt. Heute ist Pardubice das Zentrum der Region Pardubice (Pardubický kraj).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Pardubice besteht aus 8 Stadtteilen, 27 Ortsteilen und 89 Grundsiedlungseinheiten. Das Stadtgebiet gliedert sich in 20 Katastralbezirke.

Stadtteil Ortsteile Grundsiedlungseinheiten Katastralbezirke
Pardubice I[3] Bílé Předměstí, Pardubice-Staré Město, Zámek, Zelené Předměstí Horní polabina, Labská, Ležánka, Na Haldě, Na Spořilově, Na špici, Pardubice-Staré Město, Střed, U kostelíčka, Zámek, Zelené Předměstí, Zimní stadion, Židov Pardubice
Pardubice II[4] Cihelna, Polabiny Cihelna, Fáblovka-sever, Fáblovka-východ, Na slepých ramenech, Nová Cihelna, Pardubice-sever, Polabiny I, Polabiny II, Polabiny III, Polabiny IV, Polabiny V, Stavařov Pardubice
Pardubice III[5] Bílé Předměstí, Studánka Dubina-jih, Hůrka, Na Drážce-východ, Na Drážce-západ, Nová Hůrka, Nový Svět, Osada Hůrka, Pipenec, Sídliště Dubina, Slovany, Studánka, Velký les u Sezemic, Věznice Studánka
Pardubice IV[6] Bílé Předměstí, Černá za Bory, Drozdice, Mnětice, Nemošice, Pardubičky, Staročernsko, Studánka, Žižín Černá za Bory, Drozdice, Drozdice-průmyslový obvod, Mnětice, Nemocnice, Nemošice, Pardubičky, Pardubičky-průmyslový obvod, Staročernsko, Studánka-průmyslový obvod, U Jesničánek, U Zámečku-východ, U Zámečku-západ, Žižín Černá za Bory, Drozdice, Mnětice, Nemošice, Pardubičky, Staročernsko
Pardubice V[7] Dražkovice, Nové Jesenčany, Zelené Předměstí Dražkovice, Dukla, Jesničánky, Na spravedlnosti, Nové Jesenčany, Obchodní a výrobní areál, Pod vinicí, Skřivánek, U krematoria, U Vinice, Višňovka, Zavadilka, Zborovské náměstí Dražkovice, Nové Jesenčany
Pardubice VI[8] Lány na Důlku, Opočínek, Popkovice, Staré Čívice, Svítkov, Zelené Předměstí Lány na Důlku, Opočínek, Popkovice, Průmyslová zóna Staré Čívice, Staré Čívice, Svítkov, Svítkov-průmyslový obvod, Za závodištěm, Zadní polabina, Závodiště, Zelenobranská dubina Lány na Důlku, Opočínek, Popkovice, Staré Čívice, Svítkov
Pardubice VII[9] Doubravice, Ohrazenice, Rosice, Semtín, Trnová Doubravice, Fáblovka-západ, Kréta, Nová Trnová, Obchodní zóna Trnová, Ohrazenice, Prutina, Rosice, Semtín-jih, Semtín-sever, Trnová, U Polabin IV Ohrazenice, Rosice nad Labem, Semtín, Trnová
Pardubice VIII[10] Hostovice Hostovice Hostovice u Pardubic


Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1874 findet in Pardubice jährlich (meist Mitte Oktober) das wegen seiner zahlreichen Stürze berüchtigte Pferderennen Velká Pardubická (Pardubitzer Steeplechase) statt, das härteste Galopprennen auf dem europäischen Kontinent.

In den Jahren 2006 und 2010 fanden die Europameisterschaften der Jungen Reiter Vielseitigkeit in Pardubice statt. Des Weiteren findet jährlich im Juli die Amateur-Europameisterschaft im Schach in der Eishalle mit über 1700 Teilnehmern statt.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pardubice ist ein Industriezentrum mit chemischer, elektrotechnischer und Maschinenindustrie (Synthesie Pardubice), der Herstellerfirma des Sprengstoffs Semtex (Explosia Semtin), der zu Unipetrol gehörigen Raffinerie Paramo, der elektrotechnischen taiwanesischen Firma Foxconn, der Automobilzulieferer Kiekert (im ca. 10 km entfernten Prelouc) und Panasonic, einer Produktionsstätte der Andrew Corporation.

Betriebe der chemischen Industrie sind die Firmen Paramo und Explosia-Synthesia, die in Pardubice-Semtín als eine Firma für Sprengstoff gegründet wurde. Insbesondere in den 1960er Jahren erlebte dieses Gebiet sowie auch die Fabrik Synthesia einen Aufschwung. Synthesia, a.s. gehört heute zu den führenden tschechischen Gesellschaften in der Produktion von Zellulose, Pigmenten und Farbstoffen sowie von organischen Verbindungen. Synthesia ist auch ein Exporteur insbesondere in die EU-Länder und wird auch mit der Erfindung des Sprengstoffs Semtex verbunden. Paramo ging aus der 1889 gegründeten Fabrik Fanto [11] hervor. Paramo war bis 2012 eine der größten Gesellschaften ihrer Art in der Republik, jedoch im Verlauf des Jahres entschied der Aktionär über eine Senkung der Produktion und die Zukunft von Paramo ist unsicher.

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das historische Stadtzentrum mit zahlreichen Renaissancehäusern und sehenswerten Baudenkmalen wurde 1964 zum städtischen Denkmalreservat erklärt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss mit dem Ostböhmischen Museum
  • Grünes Tor (Zelená brána) oder Prager Tor mit den Überresten der Stadtbefestigung
  • Pernstein-Platz (Ring) mit
    • Rathaus
    • Mariensäule (Pestsäule)
    • Jonas-Haus (Dům U Jonáše)
    • Haus zum Weißen Pferd (Dům U Bílého koníčka)
    • Haus zum Goldenen Schaf (Dům U Zlatého beránka)
    • Österreicher-Haus (Oesterreicherův dům)
    • Werner-Haus
    • Europa-Haus
  • St.-Bartholomäus-Kirche
  • Kirche Mariä Verkündigung
  • Kirche Mariä Schmerzen
  • Kirche des Hl. Johannes des Täufers
  • Stadttheater
  • Steinvilla (Kamenná vila)
  • Automatische Mühlen (Winternitz-Mühlen)
  • Krematorium


1995 entstand das Eisenbahnmuseum Rosice nad Labem.

Bildungswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Pardubice hat sieben Fakultäten und ein Hochschulinstitut – das Zentrum für Materialforschung. An der Universität studieren 10.500 Studenten in 66 Studienprogrammen mit fast 130 Fächern. Neben der Lehre partizipiert die Universität u. a. auch an wissenschaftlichen und Forschungstätigkeiten. Die Studenten können aus den Bachelor-, Magister- bzw. Doktorstudienprogrammen auswählen.

Verkehrsinfrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberleitungsbus Škoda 30Tr SOR (2016)
Hafen Chvaletice, heute das vorläufige obere Ende der Elbschifffahrt
  • Pardubice liegt an der Bahnstrecke Česká Třebová–Praha im Zuge des Paneuropäischen Verkehrskorridors IV und des TEN-Korridors Nr. 22. Außerdem zweigt hier eine Strecke in nördlicher Richtung nach Hradec Králové und Liberec ab.
  • Rund 20 km nördlich von Pardubice verläuft die Autobahn D11, die Prag mit Hradec Králové verbindet und noch in Richtung Riesengebirge und nach Südpolen verlängert werden soll.
  • Im Südwesten der Stadt, im Stadtteil Popkovice, befindet sich ein öffentlicher internationaler Flughafen, der zunächst als Militärflugplatz entstanden war, seit wenigen Jahren jedoch im Mischbetrieb sowohl zivil als auch militärisch genutzt wird[12]. Bis zum Jahr 2006 flogen nur Chartergesellschaften den Flugplatz an; seit 2007 bestehen neben dem sommerlichen Charterverkehr auch regelmäßige Flugverbindungen nach Moskau und St. Petersburg[13].
  • Die städtischen Verkehrsbetriebe (DPMP = Dopravní podnik města Pardubic) betreiben ein umfassendes Netz von Trolleybussen und Omnibussen.
    • Der Einsatz von Oberleitungsbussen in Pardubice begann im Jahr 1952 mit einer einzigen Linie. Im Jahr 2018 sind die Trolleybusse auf 11 Linien unterwegs.[14] Zum Einsatz kommen mehr als 50 Fahrzeuge. Auf der Grundlage verschiedener Fahrzeugtypen verschiedener Hersteller erhielten alle ihre elektrische Ausrüstung von Škoda.[15]
    • Omnibusse verkehren im Linienverkehr seit 1950.
  • Pardubice ist der oberste Ort, bis zu dem die Elbe schiffbar ist[16][17] (nach anderen Angaben bis kurz unter Pardubice[18]).

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Eishockeyclub HC Pardubice spielt in der Extraliga und gewann in den Jahren 1972/73, 1986/87, 1988/89, 2004/05, 2009/10 und 2011/12 den Meistertitel. Der Club spielt in der ČEZ Aréna (früher Duhová Aréna). Das erste Eishockeyspiel in Pardubice fand auf dem See Matiční jezero im Jahre 1913 statt und der erste Eishockeyclub unter dem Namen LTC Pardubice wurde im Jahre 1923 gegründet. Im Jahre 2011 wurde Pardubice durch den unter freiem Himmel ausgetragenen Extraliga-Wettkampf gegen Kometa Brno bekannt.

Das Pardubitzer Steeplechase (Rennen) Velká Pardubická gilt als das schwierigste Pferderennen in Europa und als das zweitschwierigste auf der Welt. Es findet seit 1874 jeden Herbst auf der Pferderennbahn statt. Der berühmteste Jockey ist Josef Váňa, der dieses Rennen mehrmals gewann. Der erste Sieger des Pardubitzer Steeplechase war der Hengst Fantome. Die Pferderennbahn misst 6.900 Meter und zählt 31 Hindernisse. Die Pferde schaffen das Rennen innerhalb von 10 Minuten.

Der Goldener Helm (Zlatá přilba) der Stadt Pardubice ist ein alljährliches Prestige-Flachbahn-Motorradrennen. Das erste Rennen wurde im Jahre 1929 gefahren und macht den Goldenen Helm zum ältesten Flachbahnrennen auf der Welt. Das Rennen hat eine internationale Besetzung der Teilnehmer aus Deutschland, Dänemark, Niederlanden, England und den USA.

Auch Basketball hat in der Stadt einen hohen Stellenwert. Der BK Pardubice spielt in der höchsten Basketball-Liga Tschechiens, der Mattoni NBL und nimmt regelmäßig am Europapokal teil. Im Land gehört es zu den erfolgreichsten Clubs. Für Pardubice spielte auch Jiří Welsch, der in der nordamerikanischen NBA aktiv war.

Die Czech Open sind das größte Schachturnier auf der Welt. Außer Schach wird hier auch Scrabble, Bridge, Poker und Marías gespielt. Die Schirmherrschaft über das Festival übernahmen im Jahre 2011 der Präsident der Tschechischen Republik Václav Klaus, der Hauptmann der Region Pardubice Radko Martínek und die Oberbürgermeisterin der Stadt Pardubice Štěpánka Fraňková.

Das Tennis-Turnier Pardubická juniorka ist die tschechische Meisterschaft für den älteren Nachwuchs. Sie findet seit 1926 auf den Tennisplätzen des LTC Pardubice statt. Zu den Gewinnern zählen Ivan Lendl, Martina Navrátilová, Petra Kvitová und Tomáš Berdych.

Fußball spielt in der Stadt im Vergleich mit anderen Sportarten eine untergeordnete Rolle. Noch nie spielte eine Mannschaft aus Pardubice in der höchsten tschechischen Spielklasse. Der 1960 aufgelöste SK Pardubice war in der damaligen Tschechoslowakei (1937/38 und 1938/39) und anschließend im Protektorat Böhmen und Mähren (1939–1944) sowie in der Nachkriegssaison 1945/46 erstklassig. Im Jahr 2012 gelang dem FK Pardubice der Aufstieg in die 2. Liga.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die im Ort wirkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jiří Bartoška (* 1947), tschechischer Schauspieler, verbrachte hier seine Jugend
  • Vojtěch Cach (1914–1980), tschechischer Schriftsteller und Dramatiker
  • Jan Gebauer (1838–1907), tschechischer Sprachwissenschaftler und Literaturhistoriker unterrichtete an der Realschule
  • Vladimír Páral (* 1932), tschechischer Schriftsteller, studierte hier Chemieingenieurwissenschaften

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pardubice listet folgende fünfzehn Partnerstädte auf: [19]

Stadt Land seit Typ
Bełchatów POL Bełchatów COA.svg PolenPolen Łódź, Polen 2013 Städtefreundschaft
Çanakkale Çanakkale Logo.svg TurkeiTürkei Marmara, Türkei 2012 Partnerstadt
Doetinchem Coat of arms of Doetinchem.svg NiederlandeNiederlande Gelderland, Niederlande 1992 Partnerstadt
East Lothian Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Schottland, Vereinigtes Königreich Städtefreundschaft
Golegã GLG.png PortugalPortugal Alentejo, Portugal Städtefreundschaft
Jerez de la Frontera Coat of Arms of Jerez de la Frontera.svg SpanienSpanien Andalusien, Spanien Städtefreundschaft
Meran Meran CoA.png ItalienItalien Trentino-Südtirol, Italien 2000 Partnerstadt
Pernik Pernik-coat-of-arms.svg BulgarienBulgarien Bulgarien 2008 Partnerstadt
Rosignano Marittimo Rosignano Marittimo-Stemma.png ItalienItalien Toskana, Italien 1965 Partnerstadt
Schönebeck Wappen Schoenebeck.png DeutschlandDeutschland Sachsen-Anhalt, Deutschland 1993 Partnerstadt
Selb DEU Selb COA.svg DeutschlandDeutschland Bayern, Deutschland 1991 Partnerstadt
Sežana Coat of Arms of Sezana.png SlowenienSlowenien Slowenien Städtefreundschaft
Skellefteå Skellefteå vapen.svg SchwedenSchweden Västerbotten, Schweden 1968 Partnerstadt
Vysoké Tatry Coat of arms of Vysoké Tatry.png SlowakeiSlowakei Prešov, Slowakei 2004 Städtefreundschaft
Waregem Wapen waregem.jpg BelgienBelgien Westflandern, Belgien 2008 Städtefreundschaft

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bernhard Horstmann, alias Stefan Murr, hat große Teile seines Romans Bis aller Glanz erlosch in Pardubice und Umgebung angesiedelt; der Roman beschreibt den Lebenslauf des Edgar Jiří Cherček, Sohn eines fiktiven tschechischen Rüstungsfabrikanten aus Pardubice, zur Zeit der Habsburgermonarchie, der Tschechoslowakischen Republik und im Zweiten Weltkrieg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pardubice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.uir.cz/obec/555134/Pardubice
  2. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2017 (PDF; 371 KiB)
  3. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/574716/Pardubice-I
  4. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/555126/Pardubice-II
  5. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/557064/Pardubice-III
  6. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/555096/Pardubice-IV
  7. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/557072/Pardubice-V
  8. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/555100/Pardubice-VI
  9. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/555118/Pardubice-VII
  10. http://www.uir.cz/mestske-casti-a-obvody/575020/Pardubice-VIII
  11. Unipetrol Pressemitteilung
  12. Pardubice Airport Characteristics. Abgerufen im 20. Dezember 11.
  13. Pardubice Airport Arrivals. Abgerufen im 20. Dezember 11.
  14. [1] Homepage des Verkehrsbetriebs Pardubice (tschechisch), abgerufen am 28. Juni 2018
  15. [2] Homepage des Verkehrsbetriebs Pardubice (tschechisch), abgerufen am 28. Jun i 2018
  16. Biodiversität in kontaminierten Flußsedimenten. S. 26, abgerufen im 19. Dezember 10 (PDF; 11,6 MB).
  17. Hansjörg Küster: Die Elbe: Landschaft und Geschichte. S. 39, abgerufen im 19. Dezember 10.
  18. Zeit der großen Wasserbauwerke in Tschechien vorbei? DUHwelt – Das Magazin der Deutschen Umwelthilfe, S. 10, abgerufen im 19. Dezember 10 (PDF; 2,1 MB).
  19. Partnerská a sprátelená mesta. Abgerufen am 31. Oktober 2017.