Payerbach

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Payerbach
Wappen von Payerbach
Payerbach (Österreich)
Payerbach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Neunkirchen
Kfz-Kennzeichen: NK
Fläche: 17,69 km²
Koordinaten: 47° 42′ N, 15° 52′ O47.69166666666715.862777777778483Koordinaten: 47° 41′ 30″ N, 15° 51′ 46″ O
Höhe: 483 m ü. A.
Einwohner: 2.133 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 121 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 2640, 2650, 2671, 2673
Vorwahl: 02666
Gemeindekennziffer: 3 18 21
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ortsplatz 7
2650 Payerbach
Website: www.payerbach.at
Politik
Bürgermeister: Eduard Rettenbacher (PP)
Gemeinderat: (2010)
(21 Mitglieder)
13
6
2
13 
Von 21 Sitzen entfallen auf:
Lage der Marktgemeinde Payerbach im Bezirk Neunkirchen
Altendorf Aspang-Markt Aspangberg-St. Peter Breitenau Breitenstein Buchbach Bürg-Vöstenhof Edlitz Enzenreith Feistritz am Wechsel Gloggnitz Grafenbach-St. Valentin Grimmenstein Grünbach am Schneeberg Höflein an der Hohen Wand Kirchberg am Wechsel Mönichkirchen Natschbach-Loipersbach Neunkirchen (Niederösterreich) Otterthal Payerbach Pitten Prigglitz Puchberg am Schneeberg Raach am Hochgebirge Reichenau an der Rax Scheiblingkirchen-Thernberg Schottwien Schrattenbach Schwarzau am Steinfeld Schwarzau im Gebirge Seebenstein Semmering St. Corona am Wechsel St. Egyden am Steinfeld Ternitz Thomasberg Trattenbach Warth Wartmannstetten Willendorf Wimpassing im Schwarzatale Würflach Zöbern NiederösterreichLage der Gemeinde Payerbach im Bezirk Neunkirchen (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Payerbach ist eine Marktgemeinde mit 2133 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten]

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Ortschaften[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Geyerhof (25)
  • Kreuzberg (95)
  • Küb (186)
  • Mühlhof (75)
  • Payerbach (1198)
  • Pettenbach (177)
  • Schmidsdorf (301)
  • Werning (84)

Katastralgemeinden[Bearbeiten]

Katastralgemeinden sind Kreuzberg, Küb, Payerbach, Pettenbach und Schmidsdorf.

KG Payerbach[Bearbeiten]

Die Katastralgemeinde Payerbach bildet den nördlichen Teil der Gemeinde und grenzt im Westen an Reichenau an der Rax. Sie ist sowohl flächenmäßig als auch von der Einwohnerzahl der größte Teil der Marktgemeinde. Ortsteile von der KG Payerbach sind: Werning (östlich) und Geyerhof (nördlich).

KG Küb[Bearbeiten]

Küb (der Name stammt vermutlich vom altslawischen Wort Chyba/Chub) grenzt im Westen an die KG Payerbach, im Süden an Kreuzberg, im Westen an Pettenbach und im Norden an Schmidsdorf; damit liegt Küb umgeben von den anderen vier Katastralgemeinden im Herzen der Gemeinde Payerbach. Die Katastralgemeinde erstreckt sich rund 500 Meter beiderseits des Küberbach, der ein Zubringer der Schwarza ist. Mit dem historischen Postamt gibt es eine Touristenattraktion im Herzen von Küb, welche mit der Semmeringbahn (Haltestelle Küb) zu erreichen ist. Spricht man von Küb, meint man heute meist den nordöstliche gelegenen Teil Neuküb, tatsächlich liegt das ursprüngliche Küb weiter südlich bergwärts, wo sich zahlreiche Villen befinden.

KG Schmidsdorf[Bearbeiten]

Schmidsdorf liegt im südöstlichen Teil der Gemeinde und erstreckt sich an der KG Payerbach angrenzend beiderseits entlang der Schwarza bis die Gemeinde Gloggnitz im Westen. Nördlich von Schmidsdorf liegt Prigglitz. Zu Schmidsdorf gehören auch die Ortsteile Mühlhof und am anderen Schwarzaufer Schlöglmühl.

Schlöglmühl ist der Schauplatz der Dokumentation Postadresse 2640 Schlöglmühl, welche im Jahr 1990 nach Schließung der Papierfabrik von Egon Humer gedreht worden ist.

KG Pettenbach[Bearbeiten]

Pettenbach liegt im Osten der Gemeinde Payerbach und schließt im Süden an den Höllgraben an. An der östlichen Gemeindegrenze schließt der Ort an die beiden Gloggnitzer Katastralgemeinden Heufeld und Eichberg an. Durchflossen wird der Ort vom Pettenbachbach, der in Schmidsdorf in die Schwarza mündet.

KG Kreuzberg[Bearbeiten]

Die KG Kreuzberg erstreckt sich vom Ortsteil Payerbach entlang des Payerbachgrabens Richtung Süden bis zur Gemeinde Breitenstein. Im Osten erstreckt sie sich von der Abzweigung Handlhof und oben am Kreuzberg bis zum sogenannten Dreiländereck, wo die Gemeinden Payerbach, Breitenstein und Gloggnitz aneinandergrenzen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Bürg-Vöstenhof Prigglitz
Reichenau Nachbargemeinden Gloggnitz
Breitenstein

Geologie[Bearbeiten]

An der Grenze von Kalkalpen und Wiener Becken liegt Payerbach in der Grauwackenzone, welche in der Payerbacher Gegend ihre Ausläufer hat. Südlich befindet sich das Semmering-Mesozoikum, welches unter die Grauwackenzone eintaucht. Die geologischen Schichten werden im Norden von Payerbach von den nördlichen Kalkalpen überlagert. Diese Schichten setzen sich sowohl westlich als auch teilweise östlich von Payerbach fort. Das Wiener Becken schiebt sich von Osten zwischen Grauwackenzone und Zentralalpenzone bis zum östlichen Teil des Ortsgebietes vor. Metamorphe Gesteine wie Quarzite, Schiefer, Phyllite, aber auch Grüngesteine und sonstige metamorphe Ergussgesteine sind in der Grauwackenzone eingelagert.

Siehe auch: Semmeringfenster

Thermalwasser[Bearbeiten]

Aufgrund der geologischen Besonderheiten in der Region (klüftige Kalke, Quarzite und Dolomite) wurden schon länger wassergefüllte Poren und Klüfte unter der Erde vermutet, in welchen sich durchaus auch Thermalwasser befinden könnte. Im Jahr 1991 wurde in seismologischen Untersuchungen das Vorhandensein von Wasservorkommen unterhalb von Payerbach nachgewiesen. Drei Jahre später, im Jahr 1994, wurden schließlich in Schmidsdorf Probebohrungen in eine Tiefe von 2.500 Meter durchgeführt, welche Wasser mit einer Temperatur von 70 °C zu Tage brachten. Eine kommerzielle Nutzung dieses Wassers konnte aber bis heute nicht erfolgen.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Im Gemeindegebiet bestehen Reste mehrerer kleiner Bergwerke, in denen vom 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert Eisenerz, Kupfer und andere Erze sowie Kohle und Baryt gefördert wurden.[2]

Payerbach im Schwarzatal, an der Semmeringbahn, um 1873 (Aufnahmeblatt der 3. Landesaufnahme)

Im Jahre 1848 entstand durch die Märzverfassung die Großgemeinde Reichenau, ein Zusammenschluss der beiden Gemeinden Payerbach und Reichenau. Regiert wurde die Großgemeinde von zwei Bürgermeistern, jeweils einer aus Reichenau, der andere aus Payerbach.

In den folgenden Jahrzehnten siedelten sich zunehmend Adelige in der Region an, was ebenfalls zu einer touristischen Erschließung führte. Zahlreiche Villen wurden erbaut, und die Sommerfrische hielt Einzug in die Region.

Am 25. Juni 1908 wurde die Großgemeinde per Gesetz wieder getrennt, und Payerbach wurde erneut eine eigenständige Gemeinde mit fünf Katastralgemeinden. Am 1. Jänner 1909 schließlich trat die neue Verwaltung in Kraft, als erster Bürgermeister wurde Prof. Anton Weiser ernannt.

Jeweils am 17. August der Jahre 1917 und 1918 wurden bei der Kapelle Kaisermessen von Kaiser Karl und seiner Gemahlin Zita gelesen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 75,7 % der Einwohner römisch-katholisch und 6,8 % evangelisch. 3,8 % sind Muslime, 0,7 % gehören orthodoxen Kirchen an. 11,2 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahlen
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
61,00 %
(+13,06 %p)
28,72 %
(-6,58 %p)
10,28 %
(-6,48 %p)
2005

2010


Bürgermeister der Marktgemeinde ist Eduard Rettenbacher, Vizebürgermeister Jochen Bous, Amtsleiter Jürgen Sauer.

Im Marktgemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2010 bei insgesamt 21 Sitzen folgende Mandatsverteilung: PRO-PAYERB. (ÖVP Liberale und Unabhängige) 14, SPÖ 5, LEK (Liste Erwin Klambauer) 2, andere keine Sitze.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Payerbach

Geprägt wurde Payerbach in der Zeit der Monarchie, in der es eine Blüte erlebte. Viele architektonisch wertvolle Bauwerke erinnern noch an diese Zeit. Vor allem durch die Sommerfrische erlangte Payerbach weithin seinen Ruf. Nunmehr unternimmt es große Anstrengungen, um an dieses Erbe wieder anknüpfen zu können. Payerbach ist mit der Bahnstation Payerbach-Reichenau Ausgangspunkt für viele touristische Unternehmungen, unter anderem die Höllentalbahn nach Hirschwang. Sie bringt Touristen bis zur Talstation der Seilbahn auf die Rax und den Eingang zum Höllental, wo der neu geschaffene romantische Wanderweg entlang der Wiener Hochquellenwasserleitung bis nach Kaiserbrunn führt.

Historisches Postamt Küb

Weiters liegt die Marktgemeinde am Weltkulturerbe Semmeringbahn. Sie kann mit der Bahn über Viadukte und durch Tunnels befahren werden. Man kann aber auch ihre waghalsige Streckenführung durch Berge, über Brücken und Felsgalerien auf dem Bahnwanderweg entdeckend erwandern. Zu den besonderen Bauwerken der Semmeringbahn in Payerbach sind das Schwarzaviadukt sowie der Bahnhof Payerbach-Reichenau zu zählen.

Auf einer Felsenkanzel über dem Ort steht die römisch-katholische Pfarrkirche mit dem sogenannten „schwarzen Turm“. Sie geht auf eine romanische Gründung zurück, die 1447 nach Zerstörung neu gebaut wurde. Die Einwölbung des Langhauses erfolgte um 1525 (Sternrippengewölbe mit Achteckpfeilern mit teilweise erhaltener Bemalung der Schlusssteine, im Chor Kreuzrippengewölbe). Sie war eine Filialkirche von Gloggnitz, dem bayrischen Stift Formbach inkorporiert und ist erstmals 1379 als Pfarre genannt. Freskenreste werden auf das 14. Jahrhundert zurückgeführt. Mit viel architektonischem Gefühl wurde im Zuge der letzten Generalrenovierung 1970 ein moderner Chor (Westempore) eingefügt, auch die Inneneinrichtung stammt wesentlich aus dieser Zeit, umfasst jedoch auch spätgotische Statuen und andere Werke aus dem 18. und 19. Jahrhundert.[3]

Röm.-kath. Pfarrkirche hl. Jakob der Ältere

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das historische Postamt von Küb, welches als Fernvermittlungsstelle gegründet bereits von Kaiserin Zita und ihrer Gefolgschaft gerne aufgesucht wurde. Heute ist das Postamt nur noch saisonal geöffnet und wird hauptsächlich als Museum geführt. Am Grillenberg befindet sich das Schaubergwerk Grillenberg, welches bereits 1791 zum Erzabbau eröffnet und 1892 stillgelegt wurde. Am 5. Oktober 1992 wurde es feierlich durch den Landeshauptmann Siegfried Ludwig eröffnet. Bekannt aus der Zeit der Sommerfrische ist auch der Payerbacher Pavillon und der gleich daran angrenzende Bootssteg. Beides Motive, die auf keiner alten Ansichtskarte der Gemeinde fehlen.

Nach der Stationierung des zweiten K&K Gebirgs-Artillerie Regiments in Payerbach wurde im Jahre 1916 die Barbarakapelle zu Ehren der Schutzpatronin des Payerbacher Regimentes in Südtirol errichtet. Im Jahre 1923 wurde die Barbarakapelle nach Küb gebracht, wo sie auch heute noch zu besichtigen ist.

Ebenfalls in Küb steht das Franzosenkreuz, welches der Gefallenen eines Gefechtes zwischen Franzosen und Bauern im Jahre 1805 vor dem Schloss Mühlhof gedenkt, bei dem die Franzosen sechs Mann verloren.

Auf dem Kreuzberg wurde 1928 nach Plänen des Architekten Adolf Loos das Landhaus Khun errichtet. In dem bis heute weitgehend unveränderten Gebäude ist nun das Hotel-Restaurant Alpenhof etabliert.

Parks[Bearbeiten]

Zwischen Freibad und Schwarzaviadukt liegt der Payerbacher Park. Anstelle eines Holzplatzes wurde zwischen 1901 und 1903 unter der Leitung des Schlossgärtners Gottlieb Zajic ein neuer Parkteil angelegt. Daran angrenzend befinden sich der Bootssteg und der einzigartige Pavillon in seiner unverwechselbaren, fast sarazenisch anmutenden Holzkonstruktion.

Pavillon im Park zum Adventmarkt 2007

Im Park beim Freibad wurde zum 50-jährigen Jubiläum der Semmeringbahn im Jahr 1904 ein Modell einer typischen Villa der Semmeringregion errichtet. Diese wurde vom Payerbacher Zimmermeister Karl Weinzettl errichtet und aufgestellt.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Die Kaisereiche im Park ist eine 1908 von Kaiser Franz Joseph I. anlässlich des 60-jährigen Regierungsjubiläums gepflanzte Eiche.

Sport[Bearbeiten]

Eingebettet in die Gebirgslandschaft zwischen Semmering, Rax und Schneeberg befinden sich rund um Payerbach zahlreiche Wanderwege. Besonders beliebt ist ein Spaziergang entlang der Sonnenpromenade am Südhang über der Marktgemeinde.

Sonnenpromenade

Die Gemeinde liegt auch am Rad- und Fußwanderweg entlang der Semmeringbahn. Ein weiteres Sporterlebnis ist der 43 Kilometer lange Radwanderweg entlang der Schwarza. Daneben stehen viele weitere Wanderwege durch das Höllental, entlang der Schwarza oder auf die umliegenden Berge in allen alpinen Schwierigkeitsgraden für eine Begehung bereit. Ausgangspunkt vieler Wanderwege ist der Bahnhof Payerbach.

An lokalen Sportstätten stehen neben den Freibad auch ein Tennisplatz und eine Minigolfanlage zur Verfügung.

Das Sportleben in der Gemeinde wird neben vielerlei Veranstaltungen auch durch zahlreiche Vereine hochgehalten. Dazu zählen der Wintersportverein, zahlreiche Stocksportvereine, zwei Tennisclubs, ein Rodelverein, ein Fußballverein sowie zwei Motorsportvereine.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 90, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 54. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 954. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 42,12 Prozent.

Von 1852 bis 1982 bestand im Ortsteil Schlöglmühl eine Papier- (und Zellstoff-)Fabrik.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Payerbach-Reichenau
Der Viadukt der Semmeringbahn

Die Gemeinde Payerbach liegt mit den Bahnhöfen Payerbach-Reichenau und Payerbach-Küb an der Semmeringbahn, die im Jahre der Eröffnung 1854 ein Teil der Südbahn geworden ist. Damals wie heute war die Eisenbahn ein wichtiger Faktor für den Tourismus und die Wirtschaft von Payerbach. Markantestes sichtbares Zeichen der Semmeringbahn in Payerbach ist das nun bereits mehr als 150 Jahre alte Viadukt über das Schwarzatal.

Payerbach-Reichenau ist auch der Ausgangspunkt der nur mehr im musealen Rahmen betriebenen elektrifizierten schmalspurigen Höllentalbahn nach Hirschwang.

In Ost-West-Richtung verläuft die Höllental Straße (B 27) von Gloggnitz kommend nach Reichenau. Die B 27 ist neben der Südbahn die wichtigste Verkehrsanbindung, da die im Schwarzatal liegende Gemeinde Payerbach im Wesentlichen nur über Gloggnitz oder Reichenau erreicht werden kann. Weitere Verkehrsverbindungen gibt es nach Prigglitz bzw. über Kreuzberg nach Schottwien.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Payerbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Michael Hackenberg: Bergbau im Semmeringgebiet. Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Band 24 Seiten 5–97. Wien 2003. ISSN 0253-097X Seiten 32–37. (PDF; 12,7 MB)
  3. Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topographisches Denkmälerinventar. Niederösterreich südlich der Donau, Teil 2, M bis Z. Verlag Berger, Horn/Wien 2003. ISBN 3-85028-365-8. Seiten 1625–1627.