Rückers (Flieden)

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Rückers
Gemeinde Flieden
Koordinaten: 50° 24′ 22″ N, 9° 34′ 42″ O
Höhe: 315 m ü. NHN
Fläche: 11,4 km²[1]
Einwohner: 1819 (30. Jun. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 160 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. August 1972
Postleitzahl: 36103
Vorwahl: 06655
Blick vom Naherholungsgebiet "Steinkammer" im Naturpark „Hessische Rhön“ auf Rückers
Blick vom Naherholungsgebiet "Steinkammer" im Naturpark „Hessische Rhön“ auf Rückers

Rückers ist ein Ortsteil der Gemeinde Flieden im osthessischen Landkreis Fulda. Zu der ehemals selbständigen Gemeinde „Rückers Kr. Fulda“ gehören die Ortsteile Keutzelbuch und Leimenhof.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Naherholungs- und Quellgebiet "Steinkammer" im Naturpark „Hessische Rhön“ auf Rückers und das Hochplateau des Eisenküppels mit dem Alten Feld[2] und der Alten Warte[3]

Vorlage:Panorama/Wartung/Para4

Leimenhof
Keutzelbuch
Rückers-Eckenheim mit dem Hochplateau des Eisenküppels auf dem Alten Feld und der Alten Warte

Geographische Lage und Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rückers liegt im Süden des Landkreises Fulda auf dem sanft abgleitenden Nordhang des Landrückens, dem verbindenden Höhenzug zwischen Rhön und Vogelsberg im Naturpark „Hessische Rhön“.[4]

Neben der Steinkammer, dem Naherholungsgebiet für den Südkreis Fulda, befinden sich im näheren Umkreis von Rückers noch im Norden der Eisenküppel, nordöstlich gleich anschließend der Schwebener Berg, östlich der Lichteberg, der Steinrück, südöstlich der Fliegenküppel und der Huttener Berg, südlich der Hermannswinkel, das Breite Feld und der Kalkofen, südwestlich der Drasenberg und der Katzenberg, im Westen der Arzberg, der Storker Küppel, der Heiligenberg, der Weinberg und das Knöschen, nordwestlich der Rommerzer Forst und der Gieseler Forst und nördlich der Opperzer Berg.

Rückers grenzt im Nordwesten an den Ort Flieden und im Nordosten an den Ort Schweben, im Südosten an den Ort Hutten, im Süden an den Ort Elm, im Südwesten an den Ort Klosterhöfe und im Westen an den Ort Höf und Haid.

Flieden
Fulda
Neuhof
Schweben
Höf und Haid Nachbargemeinden
Kalbach
Veitsteinbach
Klosterhöfe
Elm
Schlüchtern
Hutten

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Rückers gehören die Weiler Keutzelbuch (historische Namensform: Keuzelbuch),[5] Leimenhof[6] und Gänsetrift.[7] Der Ort Rückers gliedert sich in das Oberdorf, das Unterdorf und das Wohngebiet „Eckenheim“.

In der Gemarkung Rückers befinden sich die Höfe Berghof,[8] Krackhof[9] Tannenhof[10] und der Wannerhof (historische Namensform: Wanderhof),[11] die ehemaligen Wassermühlen Krämersmühle,[12] Lappensteinermühle,[13] Leidenmühle[14] und die Ruppelsmühle[15] sowie das Grubenhaus[16] und die Jagdhütte.[17]

Gewässer und Quellgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemarkung Rückers fließen das Hermannswasser, das Elmer Wasser, die Kesbach, das Struther Wasser, der Arzbach und das Kressenwasser.

Auf der Gemarkung gibt es vier große Quellgebiete, die für die Wasserversorgung der Gemeinden Flieden und Kalbach große Bedeutung haben.

Dies sind die Quellen im Kalkofen für die Wasserversorgung im Ort Flieden, die Quellen unterhalb der Steinkammer und im Hermannswinkel für die Wasserversorgung im Ort Rückers und die Quellen im Tiefwieschen unterhalb des Fliegenhäubchens für die Wasserversorgung in der Gemeinde Kalbach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hünengräber, die am Fuße der „Steinkammer“ gefunden wurden, geben Zeugnis davon, dass hier schon in der vor- und frühgeschichtlichen Zeit Menschen lebten. Die Gründung des Ortes Rückers dürfte etwa in die Zeit Karls des Großen fallen.[18]

Geschichtlich wird Rückers erstmals um das Jahr 1160 erwähnt. Damals schenkte der Fürstabt Marquard I. den Mönchen in Neuenberg ein Grundstück in Rückers. Der Ort wird damals als „Rutchares“ oder als das Gehöft des „Hruodger“ bezeichnet.[19] Der Geschichtsforscher Johann Friedrich Schannat erklärt den Namen aus seinen althochdeutschen Bestandteilen: hruod = Ruhm und ger = Speer, zusammengefasst = „der ruhmreiche Speer“.[20]

Damit dürfte nach Schannat wohl eine Person gemeint sein, die sich als ruhmreicher Speerkämpfer hervortat und der zu jener Zeit Rückers gehörte. Dies entspricht auch der allgemeinen Überlieferung, nach der an der Stelle des heutigen Anwesens „Hofbauer“ einst der Besitzer gewohnt hat. Ringsherum hatten sich halbfreie Bauern angesiedelt, die man „Hintersassen[21] nannte. Aus diesem Wort entstanden die heutigen Hausnamen, die mit -hanse[22] enden.

Die nächste geschichtliche Erwähnung finden wir 1355. Hier wird der Ort schon als „Rückharts“ bezeichnet. Damals besaß Petze von Bienbach die Vogtei in Rückers. Aufgrund alter Schenkungen beanspruchte der Konvent des Klosters Neuenberg jedoch bestimmte Rechte.[23][24]

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die selbstständige Gemeinde „Rückers Kr. Fulda“ mit ihren Ortsteilen Keutzelbuch und Leimenhof wurde durch die Gebietsreform in Hessen am 1. August 1972 kraft Landesgesetz in die Großgemeinde Flieden eingegliedert.[25][26]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche Rückers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ in Rückers
Mariengrotte in Rückers
Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ in Rückers

Im Ort steht die katholische Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Weiterhin gibt es eine Mariengrotte. Die katholische Pfarrei „Mariae Himmelfahrt“ Rückers gehört organisatorisch zum Pastoralverbund Christus-Erlöser Flieden/Hauswurz. Als Pfarrer ist Thomas Maleja tätig. Er wird unterstützt von Pfarrer Zbigniew Zielinski und Kaplan Thorstein Thomann.

Kirchengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1451 wird zum ersten Mal die Kapelle zu Rückers erwähnt. Die Kardinäle Georgius, Astorgius, Prosper, Petrus und Cusa gewährten „der Marienkapelle in Rückers, einer Filialkirche der Pfarrei Flieden im Mainzer Bistum“ in einer Urkunde reiche Ablässe.[27] Schon zu dieser Zeit war die Kirche in Rückers als Wallfahrts- und Gnadenkapelle bekannt.

Die im Jahr 1621 neu erbaute Gnadenkapelle wurde sehr reichhaltig ausgestattet. Es wurde eine Orgel beschafft, die vermutlich nur ein kleines Instrument gewesen ist, und in einer Beschreibung von 1656 werden neben der Gemeindeglocke drei weitere Glocken aufgeführt.

Rückers war der einzige Marienwallfahrtsort im Hochstift Fulda.[28] Den Höhepunkt in seiner Bedeutung als Wallfahrtsort erreichte Rückers im 18. Jahrhundert. Durch die Wirren der napoleonischen Kriege und die darauffolgende Neuordnung Deutschlands kam die Fürstabtei Fulda zum Kurfürstentum Kassel. Der neue Landesherr Prinz von Oranien verbot durch ein Edikt 1802 alle Wallfahrten und den Besuch der Rückerser Kirche. So nahm der Strom der Wallfahrer ein plötzliches Ende.

Mit Urkunde vom 14. November 1872 erhob der Fuldaer Bischof Christoph Florentius die 1844 gegründete Lokalkaplanei zur eigenständigen Pfarrei Rückers.

Einen besonders tragischen Schicksalsschlag erlitt der Ort am 12. Mai 1890. Damals wurde sowohl die alte Wallfahrtskirche als auch ein Großteil des Ortes ein Raub der Flammen.

Am 26. Mai 1891 wurde der Grundstein zu der neu aufzubauenden Pfarrkirche gelegt und feierlich eingesegnet. Nach einer Bauzeit von ca. drei Jahren wurde die nach den Plänen des Paderborner Dombaumeisters Arnold Güldenpfennig erbaute neue Kirche am 12. September 1893 durch Bischof Joseph Weyland von Fulda feierlich konsekriert.

Nach einer Bauzeit von vier Monaten wurde am 28. September 1958 die Mariengrotte eingeweiht.

Ökumenischer Jakobsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Muszla Jakuba.svg

Durch Rückers führt der 125 km lange Ökumenische Jakobsweg von Fulda an den Main. Die Strecke führt von Flieden kommend nach Rückers hinauf auf die Steinkammer und das Breite Feld über den Distelrasen hinunter nach Schlüchtern. Der Pilgerweg gehört zum Verbindungssystem der „Via Regia“, deren Wegenetz von der Ukraine bis nach Spanien führte.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsbeirat ist nur noch die SPD vertreten. Bei den Kommunalwahlen 2016 stand nur eine Liste der SPD zur Wahl. Ortsvorsteher ist Peter Auth.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit über 20 Vereinen besteht ein breites Angebot, sich kulturell, sportlich oder im musischen Bereich zu engagieren.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der DRK Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers e.V. ist weit über die Grenzen der Gemeinde Flieden durch sein Programm aus Marsch, Musik und Show bekannt. Auftritte hatte er bei der Eröffnung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften am Brandenburger Tor in Berlin[29], beim Münchner Oktoberfest, dem Blumenkorso in Bad Ems, dem Wormser Backfischfest, dem Brezelfest in Speyer, bei Musikparaden u. a. in München, Dresden, Dortmund und Stuttgart und dem Grenzlandfest in Zwiesel. International konnte er sich schon in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden präsentieren.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirmes in Rückers
Der "Blitzbaum" in Rückers

Die Laienschauspielgruppe Rückers e.V. ist eine Gruppe von Laiendarstellern, die seit mehr als 30 Jahren mit ihren Theateraufführungen auf der Bühne im Rückerser Bürgerhaus ihr treues Publikum aus Rückers und der Region erfreut.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parks und Naherholungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wanderkarte im Naturpark
Jagender Rotmilan mit Beute in der Gemarkung Rückers im Naturpark Rhön
Schwarzstorch in Rückers (Naturpark Rhön)
Naturdenkmal im Hermannswinkel
Silberreiher in der Gemarkung Rückers (Naturpark Rhön)

Das geologisch und botanisch interessante Naherholungs- und Quellgebiet „Steinkammer“ bietet dem Erholungssuchenden mit Rundwanderwegen und seiner parkähnlichen Landschaft herrliche Aussichten auf Rhön, Vogelsberg und Spessart. Die „Steinkammer“ ist ein Landschaftsschutzgebiet, das im Naturpark „Hessische Rhön“ liegt und an den Naturpark „Hessischer Spessart“ angrenzt.

Die Rundwanderwege des Naturparks „Hessische Rhön“ (Steinkammer West und Steinkammer Ost) führen durch Laub- und Nadelwälder entlang von Grünlandflächen und Bächen zu romantischen und verschwiegenen Plätzen.

  • Der Rundweg 1 mit einer Länge von 8 km führt von der Steinkammer zunächst nach Keutzelbuch dann nach Süden über das Breite Feld durch die reizvolle Landschaft vorbei an Naturdenkmalen (alte Eiche und alte Hutebuchen) nach Westen zum Berghof und zurück.[31]
  • Der Rundweg 2 mit einer Länge von 14 km führt von der Steinkammer über das Tal des Hermannswassers über den Berghof zum Steinrück bis kurz vor Schweben dann durch das Tal des Kressenwassers über die offene Feldflur von Rückers und zurück auf die Steinkammer.[32]
  • Der Rundweg 3 mit einer Länge von 9 km führt von der Steinkammer über die Hochfläche des Breiten Feldes nach Hutten über das Fliegenhäubchen zum Berghof und zum Ausgangspunkt zurück.[33]
  • Der Rundweg 4 mit einer Länge von 4,2 km führt durch die kleinräumig gegliederte Wald- und Wiesenlandschaft des Landschaftsschutzgebietes „Steinkammer“.[34]

Von der "Steinkammer" aus gelangt man auch auf den BUND-Schlüchtern-Rundweg "Rhön, Spessart und Vogelsberg auf einen Streich".[35]

Über den "Eisenküppel", ein "nicht unbeträchtlicher Höhenpunkt", der eine "vorteilhafte Aussicht" gewährt[36], führen die Wanderwege Nr. 7 und Nr. 8 des Fremdenverkehrsvereins Flieden e.V. Sie sind mit einem weißen Quadrat und roter Zahl gekennzeichnet[37].

  • Der Hessische Radfernweg R3 und der "Erlebnisradweg VIA REGIA" von Frankfurt bis Krakau und darüber hinaus verlaufen westlich des Eisenküppels.[38][39]
  • Der Radweg Nr. 2 "Besinnlichkeit erfahren" des "Regionalforums Fulda-Südwest", führt von Flieden über Schweben und zurück nach Flieden 14 km lang um den Eisenküppel.[40][41]

Die alte Kulturlandschaft wird von dem in der Bundesrepublik Deutschland nur noch selten vorkommenden und streng geschützten Greifvogel, dem Roten Milan (Milvus milvus) als Brut- und Nahrungshabitat genutzt.[42]

Naturbeobachter können vom Rückers aus im Frühjahr und im Herbst die über den Landrücken ziehenden Kraniche in ihren keilförmigen Formationen beobachten.[43]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rückers gibt es den Kindergarten „St. Nikolaus“ und die „Steinkammerschule“ (Grundschule).

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort gibt es ein Bürgerhaus mit Kegelbahn, ein Dorfgemeinschaftshaus, einen Jugendraum und mehrere Kinderspielplätze.

Das Freibad Landrücken befindet sich in Südhanglage zwischen den Orten Rückers und Flieden und ist zu Fuß erreichbar.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Gaststätten mit Biergärten laden Wanderer und Erholungssuchende ein. Übernachtungsmöglichkeiten bieten ein Landgasthof, ein Gästehaus und eine Pension.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das deutsche GPL Opensource Contentmanagementsystem und das GPL Opensource Framework wird in Rückers hergestellt. Außerdem ist die Großmetzgerei Robert Müller hier ansässig. Die Metzgerei, zu der über 70 Filialen und über 500 Mitarbeiter gehören, wurde 2018 vom Magazin Focus als beste Metzgerei Deutschlands ausgezeichnet.[44]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächste erreichbare Autobahn ist die Bundesautobahn 66 mit Autobahnanschluss Flieden zwischen Flieden und Rückers.

Durch den Ort führt die Landesstraße 3141, die im Bereich zwischen Rückers und Hutten aufgrund der Quellgebiete im Quellbiotop Hermannswinkel für den Transport wassergefährdender Güter gesperrt ist.

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernradweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

R3-logo hessen.jpg

Durch die Gemarkung führt der „Hessische Radfernweg R3“. Der rund 240 Kilometer lange Radfernweg beginnt in Rüdesheim am Rhein und führt über Fulda nach Tann in der Rhön.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tobias Sammet

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b „Daten & Zahlen“ im Internetauftritt der Gemeinde Flieden, abgerufen im Februar 2016
  2. Verteilung der Flurnamen "Das Alte Feld". Hessische Flurnamen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Verteilung der Flurnamen "Die Alte Warte". Hessische Flurnamen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  4. Rückers (Flieden), Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 22. September 2015). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. Keuzelbuch, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 2. September 2015). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  6. Leimenhof, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 7. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  7. Gänsetrift, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  8. Berghof, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 3. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  9. Krackhof, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 6. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  10. Tannenhof, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 11. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  11. Wannerhof, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 12. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  12. Kramersmühle, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 6. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  13. Lappensteiner Mühle, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  14. Leidenmühle, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 7. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  15. Ruppelsmühle, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 10. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  16. Grubenhaus, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 5. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  17. Jagdhütte, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 6. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  18. Karl Arnd: Geschichte des Hochstifts Fulda von seiner Gründung bis zur Gegenwart. Frankfurt a. M., H. L. Brönner, 1862 (books.google.de).
  19. Joseph Schneider. (Hrsg.): Buchonia, eine Zeitschrift für vaterländische Geschichte, Alterthums-Kunde, Geographie, Statistik und Topographie. Band 1, Heft 1 u. 2. (books.google.de)
  20. Rückers: Ein ruhmreicher Speer gab den Namen.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fuldaerzeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Fuldaer Zeitung. 22. April 2010.
  21. Hintersasse, hintersässe. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 10: H, I, J – (IV, 2. Abteilung). S. Hirzel, Leipzig 1877, Sp. 1514–1515 (woerterbuchnetz.de).
  22. Hanse. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 10: H, I, J – (IV, 2. Abteilung). S. Hirzel, Leipzig 1877, Sp. 462–463 (woerterbuchnetz.de).
  23. Festschrift zur 100-Jahr-Feier der Pfarrei Maria Himmelfahrt Rückers Kr. Fulda 1872–1972
  24. Jacob Grimm: Weisthümer. Band 3, Göttingen, 1842, S. 388 (books.google.de) und S. 389 (books.google.de).
  25. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda (GVBl. II 330-14) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 220, § 13 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  26. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. =395.
  27. Ablassurkunde der Kardinäle Georgius, Astorgius, Prosper und Petrus auf katholische-kirche-rueckers.de
  28. Gottfried Rehm: Wallfahrtsorte in der Rhön. Verlag: Imhof, Petersberg 2005.
  29. Osthessennews: „DRK Spielmannszug ist 'Europa' bei Eröffnungs-Show der Leichtathletik-WM“
  30. www.katholische-kirche-rueckers.de: Bild - Festlich geschmückter Altar an Fronleichnam
  31. Steinkammer Rundweg 1 auf biosphärenreservat-rhön.de.
  32. Steinkammer Rundweg 2 auf biosphärenreservat-rhön.de.
  33. Steinkammer-Rundweg 3 auf biosphärenreservat-rhön.de.
  34. Steinkammer-Rundweg 4 auf biosphärenreservat-rhön.de.
  35. BUND-Schlüchtern-Rundweg Rhön, Spessart und Vogelsberg auf einen Streich
  36. vgl: Buchonia: Eine Zeitschrift für vaterländische Geschichte, Alterthumskunde, Geographie, Statistik u. Topographie, Band 4; Hrsg.: Joseph Schneider; Verlag: Müller, 1829
  37. Osthessennews: "Bald beginnt die Wanderzeit - Zehn Wege in und um das Königreich"
  38. Radweg-ViaRegia.EU
  39. Via Regia Radweg Einweihung
  40. Radtouren im Regionalforum Südwest - Radweg Nr. 2 "Besinnlichkeit erfahren"
  41. Regionalforum Fulda Südwest e.V.-Radwanderkarte
  42. Rotmilanprojekt des Biosphärenreservates Rhön
  43. Kranichzug
  44. Robert Müller von Focus ausgezeichnet – beste Metzgerei Deutschlands
  45. Hellmut Seier, Ulrich von Nathusius (Hrsg.): "Akten und Dokumente zur kurhessischen Parlaments- und Verfassungsgeschichte: 1848-1866"; N.G. Elwert Verlag, 1987; S. 56
  46. Julius-Maximilians-Universität Würzburg: "Julius-Maximilians-Lehrstuhl für Religionspädagogik Universität Würzburg"