Hochsprung

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Hochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der ein Athlet oder eine Athletin versucht, beim Sprung über eine Latte die größtmögliche Höhe zu erzielen. Die Latte ist vier Meter lang und so auf zwei Ständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt. Der Hochsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Teildisziplin von Mehrkampfwettbewerben wie dem Sieben- und dem Zehnkampf ausgetragen.

Im Laufe der Zeit wurde die Sprungtechnik immer wieder verändert, so dass sich inzwischen wesentlich größere Höhen als die eigene Körpergröße überspringen lassen. Die besten Männer erreichen über 2,40 Meter (Weltrekord: 2,45 m), die besten Frauen über 2,05 Meter (Weltrekord: 2,09 m). Der Hochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für Männer und seit 1928 für Frauen. Von 1900 bis 1912 wurde bei Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standhochsprung durchgeführt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hochsprung war noch keine Disziplin der Olympischen Spiele der Antike, ist jedoch als Wettkampf der Kelten überliefert. In England gab es ab Mitte des 19. Jahrhunderts Hochsprung-Wettkämpfe. Frauen-Wettbewerbe wurden zuerst 1895 in den USA ausgetragen. Bei den Olympischen Spielen steht der Hochsprung für Männer seit den ersten Spielen, 1896, im Programm, für Frauen seit 1928 (den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung in leichtathletischen Disziplinen).

Bereits 1865 wurden bei Wettkämpfen in England die bis in die Gegenwart gültigen Regeln formuliert, nach denen je aufgelegter Höhe drei Versuche erlaubt sind, nach einem Fehlversuch keine geringere Höhe probiert werden darf und mit einem Fuß abgesprungen werden muss.

Seit 1925 müssen sich die Auflageflächen für die Latte gegenüberstehen, so dass ein bloßes Berühren schon zum Reißen führt. Bis 1936 war vorgeschrieben, dass als erstes Körperteil die Füße die Latte überqueren müssen. Heutzutage überquert man die Latte mit dem Kopf zuerst.

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den größten Unterschied zwischen Körper- und Sprunghöhe – 59 Zentimeter – erzielte Franklin Jacobs (USA): Bei einer Größe von 1,73 m übersprang er 1978 die Höhe von 2,32 m. Dies wurde 2005 auch von Stefan Holm erreicht, der bei 1,81 m Körpergröße 2,40 m übersprang. Bei den Frauen hält die Bestmarke von 35 Zentimeter die Italienerin Antonietta Di Martino, die im Februar 2011 in der Halle 2,04 m übersprang, ihre Bestmarke im Freien ist 2,03 m. Di Martino ist 1,69 m groß. Nach ihr hat die Griechin Niki Bakogianni, die 1996 bei 1,71 m Größe 2,03 m übersprang, mit 32 Zentimetern die zweitgrößte Differenz übersprungen.

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Techniken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Überqueren der Latte gibt es verschiedene Techniken. Zwingend vorgeschrieben ist aber, dass nur mit einem Bein abgesprungen wird.

Die älteste Technik im Hochsprung ist die Frontalhocke. Man läuft gerade auf die Latte zu und springt kraftvoll ab. Die Arme und das Sprungbein werden dabei nach oben gezogen (wie in einer Hocke). Danach zieht man die Beine, die immer noch in der Hocke sind, zum Körper hin. Nachdem man die Latte überquert hatte, landete man mit den Füßen zuerst auf der Matte. Die Höhe, die man dabei erreicht hat, ist keinesfalls mit der Höhe, die man beim Fosbury-Flop erreicht, zu vergleichen, da der Körperschwerpunkt bei dieser Technik höher als die Latte ist.

Schersprung

Lange Zeit dominierend war der Schersprung, bei dem der Springer mit aufrechtem Oberkörper die Latte überquert, wobei das der Latte nächste Bein gestreckt nach oben geschleudert wird, um die Latte zu überqueren. Den Schersprung zeigte erstmals William Page (USA) im Jahre 1874.

Rollsprung von Rosemarie Witschas, 23. Juni 1974

Er wurde abgelöst durch den Rollsprung und später den Wälzer oder Straddle, bei dem der Springer die Latte bäuchlings überquert. Sprungbein ist das der Sprunglatte nächste Bein, während das Schwungbein einen Bogen nach oben über die Latte beschreibt. In höchster Vollendung, als Tauchwälzer, ist er dem inzwischen üblichen Flop fast ebenbürtig. Der letzte bedeutende Straddle-Springer war der für die UdSSR startende Russe Wladimir Jaschtschenko, der 1977 und 1978 mit 2,33 m, 2,34 m und (inoffiziell) 2,35 m Weltrekorde aufstellte. Auch die erste 2-Meter-Springerin, Rosemarie Ackermann, benutzte den Straddle. Mit dem Flop wurde Ulrike Meyfarth 1972 im Alter von 16 Jahren Überraschungs-Olympiasiegerin.

Fosbury-Flop und Bewegung des Schwerpunktes beim Sprung

Nachdem weiche Matten hinter der Latte ausgelegt wurden, war es möglich, andere Methoden zu entwickeln. Die derzeit praktizierte Methode wurde von dem Amerikaner Dick Fosbury entwickelt, mit der dieser 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt Gold gewann. Schon zehn Jahre davor war es Fritz Pingl, der diese Sprungart bei den österreichischen Leichtathletik-Meisterschaften zum ersten Mal vorstellte. Sie fand allerdings keine internationale Aufmerksamkeit, da Fritz Pingl nie an internationalen Meisterschaften teilnahm. Der Springer läuft beim Anlauf eine Kurve, dreht beim Absprung oder in der Steigephase den Rumpf und überquert die Latte rücklings.

Beim Flop unterscheidet man zwischen dem "Speedflop", bei dem der Springer aus einer hohen Anlaufgeschwindigkeit abspringt, und dem "Powerflop", bei dem der Springer seine Flughöhe mehr aus der Sprungkraft gewinnt. Der Absprung ist beim Speedflop flacher (45 bis 55°) beim Powerflop steiler (55 bis 65°). Die Flugparabel ist beim Speedflop folglich flacher und länger, beim Powerflop steiler und kürzer. Je nach Veranlagung sucht jeder Springer seine individuell optimalen Parameter (Anlaufgeschwindigkeit, Absprungwinkel, Überquerungsverhalten).

Endgültig setzte sich der Flop-Stil erst nach 1980 bei allen führenden Springern durch. In der Zeichnung hier rechts sind allerdings der Körperschwerpunkt (KSP) und seine Parabel unrealistisch. In Wirklichkeit befindet sich der KSP in dieser Phase und Körperhaltung bestenfalls genau auf Lattenhöhe. Der Glaube, dass der Flop dem Straddle in dieser Hinsicht überlegen sei, nährt sich möglicherweise aus solchen illusorischen Darstellungen.

Weitere Techniken sind Parallel-Rücken-Rollsprung und Scher-Kehr-Sprung.

Wettkampfbestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfangshöhe und die Steigerungen (mindestens zwei Zentimeter) beim Hochsprung werden vor dem Wettkampf bekanntgegeben, und jeder Athlet muss seine Einstiegshöhe nennen. Jedem Athleten stehen drei Versuche pro Durchgang – sprich Höhe – zu. Er muss die drei Versuche allerdings nicht über diese Höhe ausführen, sondern kann z. B. nach zwei Fehlversuchen auf den dritten Versuch verzichten, was bedeutet, dass er diesen dritten Versuch bei der nächsten Höhe ausführen muss. Über diese Höhe hat er in diesem Fall nur einen einzigen Versuch. Nach drei aufeinanderfolgenden Fehlversuchen – ohne Rücksicht auf die Sprunghöhe – hat er kein Recht mehr auf weitere Sprünge. Verzichtet ein Athlet auf eine Höhe, so darf er sich erst wieder bei der nächsten Höhe versuchen. Ist nur noch ein Athlet im Wettkampf und hat er diesen gewonnen, so kann er die weiteren Höhensteigerungen selbst bestimmen.
Alle Sprunghöhen werden in ganzen Zentimetern gemessen, wobei die Oberkante der Latte maßgeblich ist. Da die Latte leicht durchhängt (erlaubt sind maximal zwei Zentimeter), wird in der Lattenmitte genau senkrecht zum Boden gemessen.

Folgende Tatbestände werden als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Hochsprung) gewertet:

  • der Athlet springt nicht mit einem Fuß ab
  • der Athlet berührt die Latte während des Sprungs so, dass sie nicht auf den Auflegern liegen bleibt (wird die Latte durch einen Windstoß von den Aufliegern geweht, ist dies kein Fehlversuch – bleibt sie nach einer Berührung liegen, ist dies auch kein Fehlversuch)
  • senkrecht unter der Sprunglatte ist seitlich und zwischen den Ständern eine weiße Linie abmarkiert, deren Vorderkante genau mit der vorderen Kante der Sprunglatte übereinstimmt. Berührt der Athlet mit irgendeinem Teil seines Körpers diese Linie, den Boden dahinter oder die Matte, ist das als Fehlversuch zu werten.
  • die Versuchszeit darf nicht überschritten werden. Bei mehr als drei Wettkämpfern beträgt sie eine Minute, bei zwei oder drei Athleten anderthalb Minuten – und ist nur noch einer im Wettbewerb, darf er sich maximal zwei Minuten Zeit für seinen Versuch lassen.

Ermittlung der Rangfolge/Gleichstand/Stichkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewonnen hat der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe. Bei Gleichständen ist der Athlet mit der geringeren Anzahl an Versuchen über die letzte Höhe besser platziert. Besteht weiterhin Gleichstand, wird die Gesamtzahl an Fehlversuchen inklusive der zuletzt übersprungenen Höhe ermittelt. Der Athlet mit der geringeren Anzahl ist besser platziert.

Zum besseren Verständnis hier ein stilisiertes Wettkampfprotokoll (O = gültig, X = Fehlversuch, - = verzichtet, o. g. V. = ohne gültigen Versuch):

Athlet 1,87 1,90 1,93 1,96 1,99 2,02 Vers. Fehlv. Höhe Platz
A XO XO XO XXX 2 3 1,99 1
B O O O XXX 1 0 1,96 3
C O XO XO X-- XX 2 2 1,96 4
D XO O XXO XXO XXX 3 5 1,99 2
E XXX o. g. V.

Besteht nach Berücksichtigung all dieser Kriterien immer noch Gleichstand auf dem ersten Platz, so gibt es einen Stichkampf. Betrifft der Gleichstand nicht den ersten Platz, werden die Athleten gleichplatziert.

Beim Stichkampf wird wie folgt verfahren:

Die gleichstehenden Wettkämpfer führen einen weiteren Versuch über die nächstfolgende Höhe nach der erfolgreich übersprungenen Höhe aus. Schaffen es alle, so wird die Latte zwei Zentimeter höher gelegt, reißen alle, wird sie zwei Zentimeter tiefer gelegt. Bis zur Entscheidung wird jeweils nur ein Versuch über jede Höhe ausgeführt.

Das folgende Beispiel zeigt den Stichkampf der beiden Führenden eines Wettkampfes:

Athlet 1,87 1,90 1,93 1,96 1,99 2,02 2,05 Vers. Fehlv. Höhe 2,02 2,00 2,02 2,04 Höhe Platz
A O XO XO XXX 2 2 1,99 X O O X 2,02 2
B XO O O XO XXX 2 2 1,99 X O O O 2,04 1

Anmerkung: Bei deutschen Leichtathletikwettkämpfen wird vom Wettkampfleiter festgelegt, ob es einen Stichkampf gibt (IWR R 181.8)[1]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ellery Clark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Connolly
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Garrett
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Irving Baxter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick Leahy UngarnUngarn Lajos Gönczy
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Samuel Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Garrett Serviss DeutschlandDeutschland Paul Weinstein
1906 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Con Leahy UngarnUngarn Lajos Gönczy GriechenlandGriechenland Themistoklis Diakidis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Herbert Kerrigan
1908 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Porter FrankreichFrankreich Géo André
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Con Leahy
UngarnUngarn István Somodi
1912 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alma Richards DeutschlandDeutschland Hans Liesche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Horine
1920 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richmond Landon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Muller SchwedenSchweden Bo Ekelund
1924 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Osborn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Brown FrankreichFrankreich Pierre Lewden
1928 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob King Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Benjamin Hedges FrankreichFrankreich Claude Ménard
1932 KanadaKanada Duncan McNaughton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Van Osdel PhilippinenPhilippinen Simeon Toribio
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cornelius Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Albritton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delos Thurber
1948 AustralienAustralien John Winter NorwegenNorwegen Bjørn Paulson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Stanich
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Wiesner BrasilienBrasilien José Telles da Conceição
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Dumas AustralienAustralien Chilla Porter SowjetunionSowjetunion Igor Kaschkarow
1960 SowjetunionSowjetunion Robert Schawlakadse SowjetunionSowjetunion Valeri Brumel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Thomas
1964 SowjetunionSowjetunion Valeri Brumel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Rambo
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Fosbury Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Caruthers SowjetunionSowjetunion Walentin Gawrilow
1972 SowjetunionSowjetunion Jüri Tarmak Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Stefan Junge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Stones
1976 PolenPolen Jacek Wszoła KanadaKanada Greg Joy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Stones
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Gerd Wessig PolenPolen Jacek Wszoła Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jörg Freimuth
1984 Deutschland BRBR Deutschland Dietmar Mögenburg SchwedenSchweden Patrik Sjöberg China VolksrepublikVolksrepublik China Zhu Jianhua
1988 SowjetunionSowjetunion Hennadij Awdjejenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hollis Conway SowjetunionSowjetunion Rudolf Powarnizyn
SchwedenSchweden Patrik Sjöberg
1992 KubaKuba Javier Sotomayor SchwedenSchweden Patrik Sjöberg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hollis Conway
AustralienAustralien Tim Forsyth
PolenPolen Artur Partyka
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Austin PolenPolen Artur Partyka Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Smith
2000 RusslandRussland Sergej Kljugin KubaKuba Javier Sotomayor AlgerienAlgerien Abderrahmane Hammad
2004 SchwedenSchweden Stefan Holm Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Hemingway TschechienTschechien Jaroslav Bába
2008 RusslandRussland Andrei Silnow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Germaine Mason RusslandRussland Jaroslaw Rybakow
2012 RusslandRussland Iwan Uchow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Kynard KatarKatar Mutaz Essa Barshim
KanadaKanada Derek Drouin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Grabarz
2016 KanadaKanada Derek Drouin KatarKatar Mutaz Essa Barshim UkraineUkraine Bohdan Bondarenko

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 KanadaKanada Ethel Catherwood NiederlandeNiederlande Lien Gisolf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mildred Wiley
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jean Shiley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mildred Didrikson Zaharias KanadaKanada Eva Dawes
1936 UngarnUngarn Ibolya Csák Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Odam DeutschlandDeutschland Elfriede Kaun
1948 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice Coachman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Tyler FrankreichFrankreich Micheline Ostermeyer
1952 SudafrikaSüdafrika Esther Brand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sheila Lerwill SowjetunionSowjetunion Aleksandra Chudina
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mildred McDaniel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thelma Hopkins
AustralienAustralien Marija Pissarewa
1960 RumänienRumänien Iolanda Balaș PolenPolen Jarosława Jóźwiakowska
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Shirley
1964 RumänienRumänien Iolanda Balaș AustralienAustralien Michele Brown SowjetunionSowjetunion Taissija Tschentschik
1968 TschechoslowakeiTschechoslowakei Milena Rezková SowjetunionSowjetunion Antonina Okorokowa SowjetunionSowjetunion Walentyna Kosyr
1972 Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Meyfarth BulgarienBulgarien Jordanka Blagoewa OsterreichÖsterreich Ilona Gusenbauer
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Rosemarie Ackermann ItalienItalien Sara Simeoni BulgarienBulgarien Jordanka Blagoewa
1980 ItalienItalien Sara Simeoni PolenPolen Urszula Kielan Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jutta Kirst
1984 Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Meyfarth ItalienItalien Sara Simeoni Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joni Huntley
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louise Ritter BulgarienBulgarien Stefka Kostadinowa SowjetunionSowjetunion Tamara Bykowa
1992 DeutschlandDeutschland Heike Henkel RumänienRumänien Alina Astafei KubaKuba Ioamnet Quintero
1996 BulgarienBulgarien Stefka Kostadinowa GriechenlandGriechenland Niki Bakogianni UkraineUkraine Inga Babakowa
2000 RusslandRussland Jelena Jelesina SudafrikaSüdafrika Hestrie Cloete SchwedenSchweden Kajsa Bergqvist
RumänienRumänien Oana Pantelimon
2004 RusslandRussland Jelena Slessarenko SudafrikaSüdafrika Hestrie Cloete UkraineUkraine Viktoriya Styopina
2008 BelgienBelgien Tia Hellebaut KroatienKroatien Blanka Vlašić RusslandRussland Anna Tschitscherowa
2012 RusslandRussland Anna Tschitscherowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brigetta Barrett RusslandRussland Swetlana Schkolina
2016 SpanienSpanien Ruth Beitia BulgarienBulgarien Mirela Demirewa KroatienKroatien Blanka Vlašić

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 SowjetunionSowjetunion Hennadij Awdjejenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyke Peacock China VolksrepublikVolksrepublik China Zhu Jianhua
1987 SchwedenSchweden Patrik Sjöberg SowjetunionSowjetunion Igor Paklin SowjetunionSowjetunion Hennadij Awdjejenko
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Austin KubaKuba Javier Sotomayor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hollis Conway
1993 KubaKuba Javier Sotomayor PolenPolen Artur Partyka Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Smith
1995 BahamasBahamas Troy Kemp KubaKuba Javier Sotomayor PolenPolen Artur Partyka
1997 KubaKuba Javier Sotomayor PolenPolen Artur Partyka AustralienAustralien Tim Forsyth
1999 RusslandRussland Wjatscheslaw Woronin KanadaKanada Mark Boswell DeutschlandDeutschland Martin Buß
2001 DeutschlandDeutschland Martin Buß RusslandRussland Jaroslaw Rybakow RusslandRussland Wjatscheslaw Woronin
2003 SudafrikaSüdafrika Jacques Freitag SchwedenSchweden Stefan Holm KanadaKanada Mark Boswell
2005 UkraineUkraine Jurij Krymarenko KubaKuba Víctor Moya
RusslandRussland Jaroslaw Rybakow
2007 BahamasBahamas Donald Thomas RusslandRussland Jaroslaw Rybakow Zypern RepublikZypern Kyriakos Ioannou
2009 RusslandRussland Jaroslaw Rybakow Zypern RepublikZypern Kyriakos Ioannou DeutschlandDeutschland Raúl Spank
PolenPolen Sylwester Bednarek
2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams RusslandRussland Alexei Dmitrik BahamasBahamas Trevor Barry
2013 UkraineUkraine Bohdan Bondarenko KatarKatar Mutaz Essa Barshim KanadaKanada Derek Drouin
2015 KanadaKanada Derek Drouin China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Guowei
UkraineUkraine Bohdan Bondarenko

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 SowjetunionSowjetunion Tamara Bykowa Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Meyfarth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louise Ritter
1987 BulgarienBulgarien Stefka Kostadinowa SowjetunionSowjetunion Tamara Bykowa Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Susanne Beyer
1991 DeutschlandDeutschland Heike Henkel SowjetunionSowjetunion Jelena Jelesina SowjetunionSowjetunion Inga Babakowa
1993 KubaKuba Ioamnet Quintero KubaKuba Silvia Costa OsterreichÖsterreich Sigrid Kirchmann
1995 BulgarienBulgarien Stefka Kostadinowa DeutschlandDeutschland Alina Astafei UkraineUkraine Inga Babakowa
1997 NorwegenNorwegen Hanne Haugland RusslandRussland Olga Kaliturina
UkraineUkraine Inga Babakowa
1999 UkraineUkraine Inga Babakowa RusslandRussland Jelena Jelesina RusslandRussland Swetlana Lapina
2001 SudafrikaSüdafrika Hestrie Cloete UkraineUkraine Inga Babakowa SchwedenSchweden Kajsa Bergqvist
2003 SudafrikaSüdafrika Hestrie Cloete RusslandRussland Marina Kupzowa SchwedenSchweden Kajsa Bergqvist
2005 SchwedenSchweden Kajsa Bergqvist Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunte Howard SchwedenSchweden Emma Green
2007 KroatienKroatien Blanka Vlašić ItalienItalien Antonietta Di Martino
RusslandRussland Anna Tschitscherowa
2009 KroatienKroatien Blanka Vlašić RusslandRussland Anna Tschitscherowa DeutschlandDeutschland Ariane Friedrich
2011 RusslandRussland Anna Tschitscherowa KroatienKroatien Blanka Vlašić ItalienItalien Antonietta Di Martino
2013 RusslandRussland Swetlana Schkolina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brigetta Barrett SpanienSpanien Ruth Beitia
RusslandRussland Anna Tschitscherowa
2015 RusslandRussland Maria Kutschina KroatienKroatien Blanka Vlašić RusslandRussland Anna Tschitscherowa

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höhe (m) Name Land Datum Ort
Offizielle Weltrekorde der IAAF
2,00 George Horine Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18.05.1912 Palo Alto
2,01 Edward Beeson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.05.1914 Berkeley
2,03 Harold Osborn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.05.1924 Urbana
2,04 Walter Marty Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13.05.1933 Fresno
2,06 Walter Marty Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 28.04.1934 Palo Alto
2,07 Cornelius Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.07.1936 New York
2,07 Dave Albritton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.07.1936 New York
2,09 Melvin Walker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.08.1937 Malmö
2,11 Lester Steers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17.06.1941 Los Angeles
2,12 Walt Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.06.1953 Dayton
2,15 Charles Dumas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.06.1956 Los Angeles
2,16 Juri Stepanow SowjetunionSowjetunion URS 13.07.1957 Leningrad
2,17 John Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30.04.1960 Philadelphia
2,17 John Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21.05.1960 Cambridge
2,18 John Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 24.06.1960 Bakersfield
2,22 John Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.07.1960 Palo Alto
2,23 Valeri Brumel SowjetunionSowjetunion URS 18.06.1961 Moskau
2,24 Valeri Brumel SowjetunionSowjetunion URS 16.07.1961 Moskau
2,25 Valeri Brumel SowjetunionSowjetunion URS 31.08.1961 Sofia
2,26 Valeri Brumel SowjetunionSowjetunion URS 22.07.1962 Palo Alto
2,27 Valeri Brumel SowjetunionSowjetunion URS 29.09.1962 Moskau
2,28 Valeri Brumel SowjetunionSowjetunion URS 21.07.1963 Moskau
2,29 Pat Matzdorf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 03.07.1971 Berkeley
2,30 Dwight Stones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 11.07.1973 München
2,31 Dwight Stones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 05.06.1976 Philadelphia
2,32 Dwight Stones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 04.08.1976 Philadelphia
2,33 Wladimir Jaschtschenko SowjetunionSowjetunion URS 03.07.1977 Richmond
2,34 Wladimir Jaschtschenko SowjetunionSowjetunion URS 16.06.1978 Tiflis
2,35 Jacek Wszoła PolenPolen POL 25.05.1980 Eberstadt
2,35 Dietmar Mögenburg Deutschland BRBR Deutschland FRG 26.05.1980 Rehlingen
2,36 Gerd Wessig Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 01.08.1980 Moskau
2,37 Zhu Jianhua China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 11.06.1983 Peking
2,38 Zhu Jianhua China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 22.09.1983 Shanghai
2,39 Zhu Jianhua China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 10.06.1984 Eberstadt
2,40 Rudolf Powarnizyn SowjetunionSowjetunion URS 11.08.1985 Donezk
2,41 Igor Paklin SowjetunionSowjetunion URS 04.09.1985 Kōbe
2,42 Patrik Sjöberg SchwedenSchweden SWE 30.06.1987 Stockholm
2,42 H* Carlo Thränhardt Deutschland BRBR Deutschland FRG 26.02.1988 Berlin
2,43 Javier Sotomayor KubaKuba CUB 08.09.1988 Salamanca
2,44 Javier Sotomayor KubaKuba CUB 29.07.1989 San Juan
2,45 Javier Sotomayor KubaKuba CUB 27.07.1993 Salamanca

H: In der Halle erzielt.

*: Bestleistung wurde als Freiluftwelt- und -europarekord annulliert. Diese Bestleistung war der erste Hallenweltrekord, der auch als Freiluftweltrekord ratifiziert wurde. Ermöglicht wurde dies durch eine Regel, die 1988 bis 1989 bestand hatte. Hallenrekorde konnten als Freiluftrekorde ratifiziert werden, wenn sie unter vergleichbaren Bedingungen wie in einem Freiluftstadion zustande kamen. Dies bedeutete im einzeln keine Steilkurven, keine Holzböden oder Holzlaufbahn. Einige Zuschauer des Meetings, bei dem diese Bestleistung aufgestellt wurde, bemängelten, dass der flexible Parkettboden unter dem synthetischen Absprungbereich Thränhardt einen unfairen Vorteil gab. Ein von der IAAF in Auftrag gegebenes Gutachten der Anlage bestätigte die Regelkonformität. Nichtsdestotrotz wurde diese Bestleistung als Freiluft-Weltrekord 1991 annulliert. Weiterhin hat diese Bestleistung Gültigkeit als ehemaliger Hallenweltrekord und aktueller Halleneuroparekord.

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höhe (m) Name Land Datum Ort
1,46 * Nancy Vorhees Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.05.1922 Simsbury
1,485 * Elizabeth Stine Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.05.1923 Leonia
1,485 * Sophie Elliott-Lynn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 06.08.1923 Brentwood
1,524 * Phyllis Green Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11.07.1925 London
1,552 * Phyllis Green Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 02.08.1926 London
1,58 * Ethel Catherwood KanadaKanada CAN 06.09.1926 Regina
1,58 * Lien Gisolf NiederlandeNiederlande NED 03.07.1928 Brüssel
1,595 * Ethel Catherwood Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 05.08.1928 Amsterdam
1,605 * Lien Gisolf NiederlandeNiederlande NED 18.08.1929 Amsterdam
1,62 * Lien Gisolf NiederlandeNiederlande NED 12.06.1932 Amsterdam
Offizielle Weltrekorde der IAAF
1,65 Jean Shiley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 07.08.1932 Los Angeles
1,65 Mildred Didrikson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 07.08.1932 Los Angeles
1,66 Dorothy Odam Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 29.05.1939 Brentwood
1,66 Esther van Heerden SudafrikaSüdafrika RSA 29.03.1941 Stellenbosch
1,66 Ilsebill Pfenning SchweizSchweiz SUI 27.07.1941 Lugano
1,71 Fanny Blankers-Koen NiederlandeNiederlande NED 30.05.1943 Amsterdam
1,72 Sheila Lerwill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 07.07.1951 London
1,73 Alexandra Tschudina SowjetunionSowjetunion URS 22.05.1954 Kiew
1,74 Thelma Hopkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 05.05.1956 Belfast
1,75 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 14.07.1956 Bukarest
1,76 Mildred McDaniel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.12.1956 Melbourne
1,76 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 13.10.1957 Bukarest
1,77 Cheng Feng-jung China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 17.11.1957 Peking
1,78 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 07.06.1958 Bukarest
1,80 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 22.06.1958 Cluj
1,81 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 31.07.1958 Poiana Brașov
1,82 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 04.10.1958 Bukarest
1,83 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 18.10.1958 Bukarest
1,84 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 21.09.1959 Bukarest
1,85 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 06.06.1960 Bukarest
1,86 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 10.07.1960 Bukarest
1,87 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 15.04.1961 Bukarest
1,88 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 18.06.1961 Warschau
1,90 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 08.07.1961 Budapest
1,91 Iolanda Balaș RumänienRumänien ROM 16.07.1961 Sofia
1,92 Ilona Gusenbauer OsterreichÖsterreich AUT 04.09.1971 Wien
1,92 Ulrike Meyfarth Deutschland BRBR Deutschland FRG 04.09.1972 München
1,94 Jordanka Blagoewa BulgarienBulgarien BUL 24.09.1972 Zagreb
1,94 Rosemarie Witschas Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 24.08.1974 Berlin
1,95 Rosemarie Witschas Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 08.09.1974 Rom
1,96 Rosemarie Ackermann
(Witschas)
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 08.05.1976 Dresden
1,96 Rosemarie Ackermann Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 03.07.1977 Dresden
1,97 Rosemarie Ackermann Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 14.08.1977 Helsinki
1,97 Rosemarie Ackermann Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 26.08.1977 Berlin
2,00 Rosemarie Ackermann Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 26.08.1977 Berlin
2,01 Sara Simeoni ItalienItalien ITA 04.08.1978 Brescia
2,01 Sara Simeoni ItalienItalien ITA 31.08.1978 Prag
2,02 Ulrike Meyfarth Deutschland BRBR Deutschland FRG 08.09.1982 Athen
2,03 Ulrike Meyfarth Deutschland BRBR Deutschland FRG 21.08.1983 London
2,03 Tamara Bykowa SowjetunionSowjetunion URS 21.08.1983 London
2,04 Tamara Bykowa SowjetunionSowjetunion URS 25.08.1983 Pisa
2,05 Tamara Bykowa SowjetunionSowjetunion URS 22.06.1984 Kiew
2,07 Ljudmila Andonowa BulgarienBulgarien BUL 20.07.1984 Berlin
2,07 Stefka Kostadinowa BulgarienBulgarien BUL 25.05.1986 Sofia
2,08 Stefka Kostadinowa BulgarienBulgarien BUL 31.05.1986 Sofia
2,09 Stefka Kostadinowa BulgarienBulgarien BUL 30.08.1987 Rom
* : Als Weltrekord durch die Frauensport-Organisation FSFI anerkannt, vor der Registrierung von Frauen-Weltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF.

Weitere Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: September 2016)

Rekord Höhe (m) Name Datum Ort
Olympischer Rekord (M) 2,39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Austin 28. Juli 1996 Atlanta
Olympischer Rekord (F) 2,06 RusslandRussland Jelena Slesarenko 28. August 2004 Athen
Junioren-Weltrekord (M) 2,37 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Dragutin Topić 12. August 1990 Plowdiw
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Smith 20. September 1992 Seoul
Junioren-Weltrekord (F) 2,01 SowjetunionSowjetunion Olga Turtschak 7. Juli 1986 Moskau
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Balck 18. Juni 1989 Karl-Marx-Stadt
Jugend-Weltrekord (M) 2,33 KubaKuba Javier Sotomayor 19. Mai 1984 Havanna
Jugend-Weltrekord (F) 1,96 SudafrikaSüdafrika Charmaine Gale-Weavers 4. April 1981 Bloemfontein
SowjetunionSowjetunion Olga Turtschak 7. September 1984 Donetsk
AustralienAustralien Eleanor Patterson 7. Dezember 2013 Townsville
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vashti Cunningham 1. August 2015 Edmonton
Deutscher Landesrekord (M)
 − Hallenrekord
2,37
2,42
Deutschland BRBR Deutschland Carlo Thränhardt 2. September 1984
26. Februar 1988
Rieti
Berlin
Deutscher Landesrekord (F)
 − Hallenrekord
2,06
2,07[2]
DeutschlandDeutschland Ariane Friedrich
DeutschlandDeutschland Heike Henkel
14. Juni 2009
8. Februar 1992
Berlin
Karlsruhe
Österreichischer Landesrekord (M) 2,28 OsterreichÖsterreich Markus Einberger 18. Mai 1986 Schwechat
Österreichischer Landesrekord (F) 1,97 OsterreichÖsterreich Sigrid Kirchmann 21. August 1993 Stuttgart
Schweizer Landesrekord (M) 2,32 SchweizSchweiz Roland Dalhäuser 6. März 1982 Mailand
Schweizer Landesrekord (F) 1,95 SchweizSchweiz Sieglinde Cadusch 1. September 1995 Marietta

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste umfasst nur im Freien übersprungene Höhen. A = Leistung wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Männer

Alle Springer über 2,36 Meter und höher.

Letzte Veränderung: 17. August 2016

  1. 2,45 m KubaKuba Javier Sotomayor, Salamanca, 27. Juli 1993
  2. 2,43 m KatarKatar Mutaz Essa Barshim, Brüssel, 5. September 2014
  3. 2,42 m SchwedenSchweden Patrik Sjöberg, Stockholm, 30. Juni 1987
  4. 2,42 m UkraineUkraine Bohdan Bondarenko, New York, 14. Juni 2014
  5. 2,41 m KirgisistanKirgisistan Igor Paklin, Kōbe, 4. September 1985
  6. 2,41 m RusslandRussland Iwan Uchow, Doha, 9. Mai 2014
  7. 2,40 m SowjetunionSowjetunion Rudolf Powarnizyn, Donezk 11. August 1985
  8. 2,40 m RumänienRumänien Sorin Matei, Bratislava, 20. Juni 1990
  9. 2,40 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Austin, Zürich, 7. August 1991
  10. 2,40 m RusslandRussland Wjatscheslaw Woronin, London, 5. August 2000
  11. 2,40 m KanadaKanada Derek Drouin, Des Moines, 25. April 2014
  12. 2,40 m UkraineUkraine Andrij Prozenko, Lausanne 3. Juli 2014
  13. 2,39 m China VolksrepublikVolksrepublik China Zhu Jianhua, Eberstadt, 10. Juni 1984
  14. 2,39 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hollis Conway, Norman, 30. Juli 1989
  15. 2,39 m ItalienItalien Gianmarco Tamberi, Monaco, 15. Juli 2016
  16. 2,38 m SowjetunionSowjetunion Hennadij Awdjejenko, Rom, 6. September 1987
  17. 2,38 m RusslandRussland Sergei Maltschenko, Banská Bystrica, 4. September 1988
  18. 2,38 m Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Dragutin Topić, Belgrad, 1. August 1993
  19. 2,38 m BahamasBahamas Troy Kemp, Nizza, 12. Juli 1995
  20. 2,38 m PolenPolen Artur Partyka, Eberstadt, 18. August 1996
  21. 2,38 m SudafrikaSüdafrika Jacques Freitag, Oudtshoorn, 5. März 2005
  22. 2,38 m UkraineUkraine Andrij Sokolowskyj, Rom, 8. Juli 2005
  23. 2,38 m RusslandRussland Andrei Silnow, London, 25. Juli 2008
  24. 2,38 m China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Guowei, Eugene, 30. Mai 2015
  25. 2,37 m SowjetunionSowjetunion Waleri Sereda, Rieti, 2. September 1984
  26. 2,37 m Deutschland BRBR Deutschland Carlo Thränhardt, Rieti, 2. September 1984 (Deutscher Rekord)
  27. 2,37 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom McCants, Columbus, 8. Mai 1988
  28. 2,37 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerome Carter, Columbus, 8. Mai 1988
  29. 2,37 m SowjetunionSowjetunion Serhij Dymtschenko, Kiew, 16. September 1990
  30. 2,37 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Smith, Seoul, 20. September 1992
  31. 2,37 m SchwedenSchweden Stefan Holm, Athen, 13. Juli 2008
  32. 2,37 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams, Eugene, 26. Juni 2011
  33. 2,37 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Grabarz, Lausanne, 23. August 2012
  34. 2,37 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Kynard, Lausanne, 4. Juli 2013
  35. 2,37 m BahamasBahamas Donald Thomas, Székesfehérvár, 18. Juli 2016
  36. 2,36 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Gerd Wessig, Moskau, 1. August 1980
  37. 2,36 m SowjetunionSowjetunion Sergei Sassimowitsch, Taschkent, 5. Mai 1984
  38. 2,36 m Deutschland BRBR Deutschland Dietmar Mögenburg, Eberstadt, 10. Juni 1984
  39. 2,36 m BelgienBelgien Eddy Annys, Gent, 26. Mai 1985
  40. 2,36 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Howard, Rehlingen, 8. Juni 1987
  41. 2,36 m TschechoslowakeiTschechoslowakei Ján Zvara, Prag, 23. August 1987
  42. 2,36 m BermudaBermuda Clarence Saunders, Auckland, 1. Februar 1990
  43. 2,36 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Nordquist, Norwalk, 15. Juni 1990
  44. 2,36 m BulgarienBulgarien Georgi Dakow, Brüssel, 10. August 1990
  45. 2,36 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dalton Grant, Tokio, 1. September 1991
  46. 2,36 m GriechenlandGriechenland Lábros Papakóstas, Athen, 21. Juni 1992
  47. 2,36 m AustralienAustralien Tim Forsyth, Melbourne, 2. März 1997
  48. 2,36 m NorwegenNorwegen Steinar Hoen, Oslo, 1. Juli 1997
  49. 2,36 m RusslandRussland Sergei Kljugin, Zürich, 12. August 1998
  50. 2,36 m IsraelIsrael Konstantin Matusevich, Perth, 5. Februar 2000
  51. 2,36 m DeutschlandDeutschland Martin Buß, Edmonton, 8. August 2001
  52. 2,36 m PolenPolen Aleksander Walerianczyk, Bydgoszcz, 20. Juli 2003
  53. 2,36 m PolenPolen Michal Bieniek, Biała Podlaska, 28. Mai 2005
  54. 2,36 m TschechienTschechien Jaroslav Bába, Rom, 8. Juli 2005
  55. 2,36 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dusty Jonas, Boulder, 18. Mai 2008
  56. 2,36 m RusslandRussland Alexei Dmitrik, Tscheboksary, 23. Juli 2011
  57. 2,36 m RusslandRussland Aleksandr Schustow, Tscheboksary, 23. Juli 2011
  58. 2,36 m SyrienSyrien Majd Eddin Ghazal, Peking, 18. Mai 2016

Frauen

Alle Springerinnen über 2,00 Meter oder höher.

Letzte Veränderung: 16. Juli 2016

  1. 2,09 m BulgarienBulgarien Stefka Kostadinowa, Rom, 30. August 1987
  2. 2,08 m KroatienKroatien Blanka Vlašić, Zagreb, 31. August 2009
  3. 2,07 m BulgarienBulgarien Ljudmila Andonowa, Berlin, 20. Juli 1984
  4. 2,07 m RusslandRussland Anna Tschitscherowa, Tscheboksary, 22. Juli 2011
  5. 2,06 m SchwedenSchweden Kajsa Bergqvist, Eberstadt, 26. Juli 2003
  6. 2,06 m SudafrikaSüdafrika Hestrie Cloete, Paris, 31. August 2003
  7. 2,06 m RusslandRussland Jelena Slessarenko, Athen, 28. August 2004
  8. 2,06 m DeutschlandDeutschland Ariane Friedrich, Berlin, 14. Juni 2009 (Deutscher Rekord)
  9. 2,05 m SowjetunionSowjetunion Tamara Bykowa, Kiew, 22. Juni 1984
  10. 2,05 m DeutschlandDeutschland Heike Henkel, Tokio, 31. August 1991
  11. 2,05 m UkraineUkraine Inha Babakowa, Tokio, 15. September 1995
  12. 2,05 m BelgienBelgien Tia Hellebaut, Peking, 23. August 2008
  13. 2,05 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunté Howard Lowe, Des Moines, 26. Juni 2010
  14. 2,04 m KubaKuba Silvia Costa, Barcelona, 9. September 1989
  15. 2,04 m BulgarienBulgarien Wenelina Wenewa-Mateewa, Kalamata, 2. Juni 2001
  16. 2,04 m RusslandRussland Irina Gordejewa, Eberstadt, 19. August 2012
  17. 2,04 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brigetta Barrett, Des Moines, 22. Juni 2013
  18. 2,03 m Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Meyfarth, London, 21. August 1983
  19. 2,03 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louise Ritter, Austin, 8. Juli 1988
  20. 2,03 m RusslandRussland Tatjana Babaschkina, Bratislava, 30. Mai 1995
  21. 2,03 m GriechenlandGriechenland Níki Bakogiánni, Atlanta, 3. August 1996
  22. 2,03 m ItalienItalien Antonietta Di Martino, Mailand, 24. Juni 2007
  23. 2,03 m RusslandRussland Swetlana Schkolina, Tscheboksary, 4. Juli 2012
  24. 2,02 m SowjetunionSowjetunion Jelena Jelessina, Seattle, 23. Juli 1990
  25. 2,02 m RumänienRumänien Monica Iagăr, Budapest, 6. Juni 1998
  26. 2,02 m SpanienSpanien Ruth Beitia, San Sebastian, 4. August 2007
  27. 2,02 m RusslandRussland Marina Kupzowa, Hengelo, 1. Juni 2003
  28. 2,02 m UkraineUkraine Wita Stjopina, Athen, 28. August 2004
  29. 2,01 m ItalienItalien Sara Simeoni, Brescia, 4. August 1978
  30. 2,01 m SowjetunionSowjetunion Olga Turtschak, Moskau, 7. Juli 1986
  31. 2,01 m (A) SudafrikaSüdafrika Desiré Du Plessis, Johannesburg, 16. September 1986
  32. 2,01 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Balck, Karl-Marx-Stadt, 18. Juni 1989
  33. 2,01 m DeutschlandDeutschland Alina Astafei, Wörrstadt, 27. Mai 1995
  34. 2,01 m NorwegenNorwegen Hanne Haugland, Zürich, 13. August 1997
  35. 2,01 m RusslandRussland Jelena Guljajewa, Kalamata, 23. Mai 1998
  36. 2,01 m UkraineUkraine Wita Palamar, Zürich, 15. August 2003
  37. 2,01 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amy Acuff, Zürich, 15. August 2003
  38. 2,01 m UkraineUkraine Iryna Mychaltschenko, Eberstadt, 18. Juli 2004
  39. 2,01 m SchwedenSchweden Emma Green, Barcelona, 1. August 2010
  40. 2,01 m RusslandRussland Maria Kutschina, Peking, 29. August 2015
  41. 2,00 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Rosemarie Ackermann, Berlin, 26. August 1977
  42. 2,00 m (A) SudafrikaSüdafrika Charmaine Gale-Weavers, Pretoria, 25. März 1985
  43. 2,00 m SowjetunionSowjetunion Ljudmyla Awdjejenko, Brjansk, 17. Juli 1987
  44. 2,00 m BulgarienBulgarien Swetlana Issaewa-Lessewa, Drama, 8. August 1987
  45. 2,00 m SowjetunionSowjetunion Larissa Kossizyna, Tscheljabinsk, 16. Juli 1988
  46. 2,00 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jan Wohlschlag, Oslo, 1. Juli 1989
  47. 2,00 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Yolanda Henry, Sevilla, 30. Mai 1990
  48. 2,00 m KroatienKroatien Biljana Petrović, Saint-Denis, 22. Juni 1990
  49. 2,00 m WeissrusslandWeißrussland Tazzjana Scheutschyk, Homel, 14. Mai 1993
  50. 2,00 m KubaKuba Ioamnet Quintero, Monaco, 7. August 1993
  51. 2,00 m SlowenienSlowenien Britta Bilac, Helsinki, 14. August 1994
  52. 2,00 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tisha Waller, Walnut, 18. April 1999
  53. 2,00 m TschechienTschechien Zuzana Hlavonová, Prag, 5. Juni 2000
  54. 2,00 m UngarnUngarn Dóra Győrffy, Nyíregyháza, 26. Juli 2001
  55. 2,00 m RusslandRussland Wiktorija Serjogina, Brjansk, 11. Juni 2002
  56. 2,00 m DeutschlandDeutschland Daniela Rath, Florenz, 22. Juni 2003
  57. 2,00 m RusslandRussland Jekaterina Sawtschenko, Dudelange, 1. Juli 2007
  58. 2,00 m DeutschlandDeutschland Marie-Laurence Jungfleisch, Eberstadt, 16. Juli 2016

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Zacharias: "Hochsprung und Weitsprung Perfekt - mit Köpfchen der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen", ISBN 3-921911-05-2, Nentershausen 1997.
  • Wolfgang Killing: Gekonnt nach oben. Vom Anfänger zum Spitzenkönner im Hochsprung. Philippka-Sportverlag, Münster (Westf.) Januar 1995, ISBN 3-89417-048-4.

Weblinks und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Internationale Wettkampfregeln 2012–2013 (Memento vom 2. Mai 2013 im Internet Archive)
  2. World Indoor Lists HIGH JUMP All Time