Reutigen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Reutigen
Wappen von Reutigen
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Thunw
BFS-Nr.: 0767i1f3f4
Postleitzahl: 3647
Koordinaten: 613884 / 171470Koordinaten: 46° 41′ 39″ N, 7° 37′ 13″ O; CH1903: 613884 / 171470
Höhe: 622 m ü. M.
Fläche: 11,3 km²
Einwohner: 988 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 87 Einw. pro km²
Website: www.reutigen.ch
Karte
AmsoldingerseeBrienzerseeDittligseeUebeschiseeThunserseeKanton LuzernVerwaltungskreis Bern-MittellandVerwaltungskreis EmmentalVerwaltungskreis Frutigen-NiedersimmentalVerwaltungskreis Interlaken-OberhasliVerwaltungskreis Obersimmental-SaanenAmsoldingenBlumenstein BEBuchholterbergBurgisteinErizFahrniForst-LängenbühlGurzelenHeiligenschwendiHeimberg BEHilterfingenHomberg BEHorrenbach-BuchenHorrenbach-BuchenOberhofen am ThunerseeOberlangeneggPohlernReutigenSchwendibachSeftigenSigriswilSteffisburgStocken-HöfenTeuffenthalThierachernThunUebeschiUetendorfUnterlangeneggUttigenWachseldornWattenwilZwieselberg BEKarte von Reutigen
Über dieses Bild
ww

Reutigen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Thun des Kantons Bern in der Schweiz.

Neben der Einwohnergemeinde existieren unter demselben Namen auch eine Burgergemeinde und eine evangelisch-reformierte Kirchgemeinde.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Reutigen am Fuss von Simmen- und Moosfluh

Reutigen liegt im Berner Oberland an der Kander. Auf dem Gemeindegebiet vereinigen sich der Feusibach und der Fluhbach zum Glütschbach. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Höfen, Zwieselberg, Spiez, Wimmis, Erlenbach im Simmental und Niederstocken.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepräsident der Einwohnergemeinde ist Beat Wenger (Stand 2015).

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 52.5 %, BDP 15.1 %, SP 5.9 %, EVP 5.6 %, EDU 5.5 %, glp 4.0 %, FDP 3.8 %, GPS 3.8 %, Alpenparlament 1.4 %.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reutigen, Pfarrhaus und Kirche, 1822

Die erste urkundliche Nennung von Reutigen datiert aus dem Jahre 1300 als Rötingen. Bei der Einführung der Verwaltungskreise im Kanton Bern wechselte Reutigen, das zuvor zum Amtsbezirk Niedersimmental gehörte, in den Verwaltungskreis Thun.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Reformierte Kirche[3]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Reutigen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017; abgerufen am 20. September 2017.
  2. Resultate der Gemeinde Reutigen. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015; abgerufen am 30. Oktober 2016 (html).
  3. Verena Stähli-Lüthi: Die Kirche Reutigen. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 199). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997, ISBN 978-3-85782-199-8.