Schotten (Stadt)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schotten
Schotten (Stadt)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schotten hervorgehoben
Koordinaten: 50° 30′ N, 9° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 274 m ü. NHN
Fläche: 133,56 km2
Einwohner: 10.063 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 75 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63679
Vorwahlen: 06044, 06045 (Burkhards, Kaulstoß, Sichenhausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 016
Stadtgliederung: 15 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Vogelsbergstraße 184
63679 Schotten
Webpräsenz: www.schotten.de
Bürgermeisterin: Susanne Schaab (SPD)
Lage der Stadt Schotten im Vogelsbergkreis
AntrifttalAlsfeldGrebenauSchlitz (Vogelsbergkreis)KirtorfHomberg (Ohm)Mücke (Hessen)Gemünden (Felda)RomrodSchwalmtal (Hessen)Lauterbach (Hessen)Wartenberg (Hessen)FeldatalLautertal (Vogelsberg)UlrichsteinHerbsteinSchotten (Stadt)GrebenhainFreiensteinauLandkreis Marburg-BiedenkopfSchwalm-Eder-KreisLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaWetteraukreisMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Schotten ist eine Stadt im mittelhessischen Vogelsbergkreis. Die nächstgrößeren Städte sind Alsfeld im Norden, Fulda im Osten, Friedberg im Süden und Gießen im Westen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der staatlich anerkannte Luftkurort liegt in 168 bis 773 Meter Höhe am Westhang des Vogelsberges. In der Nähe befinden sich Hoherodskopf (764 m) und Taufstein (773 m), die zwei höchsten Erhebungen des Naturparks Hoher Vogelsberg. Schotten ist Fremdenverkehrsort, ausgezeichnet durch Schneesicherheit im Winter und Wandermöglichkeiten im Sommer in ausgedehnten Wäldern. Auch Wassersport ist auf dem nahen Niddastausee möglich.

Im äußersten Nordosten des Stadtgebietes befindet sich die Niddaquelle, welche ein beliebtes Ziel für Wanderer ist.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schotten grenzt im Norden an die Stadt Ulrichstein, im Nordosten an die Stadt Herbstein, im Osten an die Gemeinde Grebenhain, im Süden an die Stadt Gedern und die Gemeinde Hirzenhain, beide Wetteraukreis, sowie im Westen an die Stadt Nidda (Wetteraukreis) und die Stadt Laubach (Landkreis Gießen).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Großgemeinde Schotten gehören neben der Kernstadt Schotten die Ortsteile Betzenrod, Breungeshain, Burkhards, Busenborn, Eichelsachsen, Einartshausen, Eschenrod, Götzen, Kaulstoß, Michelbach, Rainrod, Rudingshain, Sichenhausen und Wingershausen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schotten – Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655
Schotten 1849

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Funde aus dem Schottener Raum reichen zurück bis in die Jungsteinzeit. Aus vorgeschichtlicher Zeit künden mehrere Hügelgräber sowie die Ringwälle "Alteburg" und "Wildhauskopf" mit unbekannter Zeitstellung. Ein großes Kugelgefäß aus der Hallstattzeit wurde in den 1960er Jahren im Bereich des heutigen Freibad ergraben und befindet sich heute im Vogelsberger Heimatmuseum in Schotten.

Bis zum 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine „ecclesia in Buchonia“ wird zum ersten Mal am 21. Juni 778 urkundlich erwähnt.[2] Der Abt Beatus des Klosters Honau bei Straßburg schenkte den iroschottischen Mönchen seines Klosters acht Kirchen. Die Lage dieser Kirche „in Buchonia“ im heutigen Schotten gilt als gesichert.[3] Es waren insgesamt acht Eigenkirchen in Oberhessen und eine in Mainz.

Die Gründung der Siedlung steht in Zusammenhang mit der beginnenden hochmittelalterlichen Rodungsperiode des 8. Jahrhunderts. Schotten liegt an einer alten Fernstraße, die entlang der Nidda über den Vogelsberg zieht. Dem Schutz dieser Straße und vermutlich auch der ersten Siedlung in Schotten diente die Alteburg, eine vermutlich um 1000 entstandene Turmburg im heutigen Alteburgpark (heute von Fachwerkbau überformt). Die Erbauer dieser Anlage sind nicht bekannt, möglich wäre eine Errichtung durch die Grafen von Nidda. Die erste Schottener Kirche gilt als Gründung iro-schottischer Mönche.

Am 27. September 1293 wird ein „plebanus in Scotis“ erwähnt.[4] Die große gotische Liebfrauenkirche wurde im 14. Jahrhundert gebaut und war für einige Jahrzehnte eine populäre Wallfahrtskirche, die vermutlich an einer der Routen des Jakobsweges lag.

Im späten Mittelalter gehörte Schotten den Geschlechtern der Eppsteiner und Trimberger. Der Rheinische Städtebund nahm 1385 bei einer Fehde mit Angehörigen dieser Rittergeschlechter, die als Raubritter tätig waren, die Stadt ein und zerstörte sowohl die Mauern als auch das sogenannte Eppsteiner Schloss und vermutlich auch die Alteburg. Ab 1403 gehörte Schotten den hessischen Landgrafen. In dieser Zeit wurde auch das zuvor zerstörte Eppsteiner Schloss erneuert.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Dezember 1970 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain eingegliedert. Am 31. Dezember 1971 kamen Betzenrod und Wingershausen hinzu. Einartshausen folgte am 1. April 1972. Schließlich wurden die ehemaligen Gemeinden und nunmehr Ortsteile Burkhards, Kaulstoß und Sichenhausen der Stadt Gedern am 1. August 1972 nach Schotten umgegliedert.[5]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Schotten unterstand im Überblick:[6][7]

Gerichte seit 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Schotten das Amt Schotten zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Schotten viel in den Gerichtsbezirk des „Landgerichts Schotten“.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[13]

Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Schotten kam zum Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Nidda.[14] Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des hessischen Landtags aufgelöst.[15] und Schotten dem Amtsgericht Büdingen zugeteilt. Die übergeordneten Instanzen sind jetzt, das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen sind:[6][16]

1939: 2332 Einwohner
1950: 3611 Einwohner
1961: 3656 Einwohner
1970: 3710 Einwohner
2004: 4291 Einwohner
2010: 4096 Einwohner
Schotten: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr  Einwohner
1834
  
1.978
1840
  
2.049
1846
  
2.202
1852
  
2.413
1858
  
2.326
1864
  
2.129
1871
  
2.012
1875
  
1.951
1885
  
2.010
1895
  
1.940
1905
  
2.099
1910
  
2.204
1925
  
2.381
1939
  
2.332
1946
  
3.598
1950
  
3.611
1956
  
3.434
1961
  
3.659
1967
  
3.701
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[17] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[18][19]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
    
Insgesamt 37 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 42,9 16 47,1 17 47,5 18 50,0 18
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,9 13 35,7 13 36,3 13 32,0 12
FDP Freie Demokratische Partei 9,6 3 9,3 4 9,4 3 10,9 4
FW Freie Wähler 13,6 5 7,9 3 6,9 3 7,1 3
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 49,4 47,0 47,9 54,1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Susanne Schaab wurde im September 2011 mit 55,1 Prozent der Stimmen gegen Stefan Endisch (32,7 Prozent) und Bernd Buchner (12,3 Prozent) im Amt bestätigt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Blau ein, auf einem goldenen Berg sitzender, silberner und rot bewehrter Falke mit ausgebreiteten Schwingen.

Der goldene Berg symbolisiert den Vogelsberg. Der Falke hat seinen Ursprung in einer Sage, die über die Stadtgründung existiert.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schotten unterhält folgende Städtepartnerschaften:

Des Weiteren bestehen Städtefreundschaften mit Bogen (Bayern), Elmshorn (Schleswig-Holstein) und Ozimek (Polen).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppsteiner Schloss
Die Liebfrauenkirche ragt aus der Altstadt

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Altstadt kann man die gotische Liebfrauenkirche mit dem Marienaltar besichtigen. Der Flügelaltar entstand um 1385, geschaffen von einem unbekannten Maler. Das nahe gelegene alte Rathaus ist ein imposanter Fachwerkbau aus dem Jahr 1512; die letzte Renovierung dieses historischen Gebäudes erfolgte 1984–1987 im Rahmen der Altstadtsanierung.

Der ehemalige Amtssitz der Herren von Eppstein das sogenannte Eppsteiner Schloss.

Naturdenkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Motorsport ist der Ort durch den Schottenring bekannt. Das Rennen Rund um Schotten wurde 1925 erstmals ausgetragen und findet heute als Veteranenrennen statt.

Jedes Jahr an Pfingsten findet am lokalen Motorradtreff Falltorhaus das viertägige Motorradanhängertreffen statt.

Freizeit und Sportmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Niddastausee und Hoherodskopf sind beliebte Ausflugsziele.
  • Die beiden größten Sportvereine im Kernort Schotten sind der Turn- und Gesangverein 1859 e. V. sowie der S. V. Blau Weiß Schotten e. V.
  • Vogelpark.
  • Segelfluggelände Schotten in unmittelbarer Umgebung. Hier sind Rundflüge und eine Ausbildung zum Piloten möglich. Es wird Segelflug und Ultraleichtflug angeboten

Aufgrund der ausgebauten Straßen eignet sich die Gegend um Schotten sehr gut zum Motorradfahren.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraßen 455 und 276 führen durch die Stadt. Die nächsten Autobahnen sind die A 5 und die A 45. Die B 276 von Gedern über Schotten nach Laubach ist eine legendäre Motorradstrecke, die an sonnigen Wochenenden Scharen von Motorradfahrern anzieht. Vor allem auch wegen der Motorradtreffs entlang der Strecke, wie zum Beispiel das Falltorhaus. Die sogenannte „Applauskurve“ ist unter Motorradfahrern in ganz Deutschland bekannt. Es handelt sich hierbei um eine langgezogene 180° Kurve auf dem Teilstück Schotten-Laubach, wo oft viele Zuschauer (meistens andere Motorradfahrer) zu finden sind und die Motorradfahrer bejubeln (oder filmen und fotografieren), die die stärkste Schräglage erreichen.
Schotten war Endstation der Bahnstrecke Beienheim–Schotten. Der Abschnitt Nidda–Schotten ist stillgelegt.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schotten (Stadt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2016 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Albert Bruckner, Regesta Alsatiae nevi aevi merovingici et karolini. 496-918. Bd. 1. Straßburg und Zürich 1949, Nr. 275, S. 174 f.
  3. Michael Gockel, Matthias Werner, Die Urkunde des Beatus von Honau von 778. in: Waldemar Küther, Die Wüstung Hausen. Gießen 1971, S. 137–167, S. 154.
  4. Michael Gockel, Matthias Werner, Die Beatus-Urkunde, S. 155, Anm. 88.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 352, 353 und 369.
  6. a b Schotten, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. November 2017). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  7. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  8. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 208, 280 (online bei HathiTrust’s digital library).
  9. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 9 (online bei Google Books).
  10. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 345, 422 (online bei Google Books).
  11. Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 262 ff. (online bei Google Books).
  12. Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler: Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen  vom 1. April 1937. In: Hessisches Regierungsblatt. Nr. 1937/8, S. 121 ff. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 11,2 MB]).
  13. Großherzog von Hessen und bei Rhein: Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze  vom 14. Mai 1879. In: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. Nr. 1879/15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  14. Der Hessische Minister der Justiz: Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16)  vom 12. Februar 1968. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. Nr. 1968/4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 4 e) (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 298 kB]).
  15. Der Hessische Minister der Justiz: Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes  vom 16. September 2011. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. Nr. 2011/4, S. 409 ff. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 474 kB]).
  16. Einwohnerzahlen nach 2000: Zahlen - Daten - Fakten - Wissenswertes. In: Website der Stadt Schotten. Abgerufen im Januar 2018.
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  18. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006