Grebenhain

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Grebenhain
Grebenhain
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Grebenhain hervorgehoben
Koordinaten: 50° 29′ N, 9° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 467 m ü. NHN
Fläche: 91,62 km2
Einwohner: 4604 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 36355
Vorwahlen: 06644, 06643, 06668
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 007
Gemeindegliederung: 15 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 51
36355 Grebenhain
Website: www.grebenhain.de
Bürgermeister: Sebastian Stang (parteilos)
Lage der Gemeinde Grebenhain im Vogelsbergkreis
AntrifttalAlsfeldGrebenauSchlitz (Vogelsbergkreis)KirtorfHomberg (Ohm)Mücke (Hessen)Gemünden (Felda)RomrodSchwalmtal (Hessen)Lauterbach (Hessen)Wartenberg (Hessen)FeldatalLautertal (Vogelsberg)UlrichsteinHerbsteinSchotten (Stadt)GrebenhainFreiensteinauLandkreis Marburg-BiedenkopfSchwalm-Eder-KreisLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaWetteraukreisMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Grebenhain ist eine Gemeinde im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Grebenhain liegt in 400 bis 733 Meter Höhe im südöstlichen Vogelsberg, ca. 30 km westlich von Fulda.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Grebenhain grenzt im Norden an die Stadt Herbstein, im Osten an die Gemeinde Hosenfeld (Landkreis Fulda), im Süden an die Gemeinde Freiensteinau und die Gemeinde Birstein (Main-Kinzig-Kreis), im Südwesten an die Stadt Gedern (Wetteraukreis), sowie im Westen an die Stadt Schotten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den 15 Ortsteilen Bannerod, Bermuthshain, Crainfeld, Grebenhain (mit Oberwald), Hartmannshain, Heisters, Herchenhain, Ilbeshausen-Hochwaldhausen, Metzlos, Metzlos-Gehaag, Nösberts-Weidmoos, Vaitshain, Volkartshain, Wünschen-Moos und Zahmen.

Sitz der Gemeindeverwaltung ist der namensgebende Kernortsteil Grebenhain, der mit 986 Einwohnern[2] der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindebildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie viele Großgemeinden in den 1970er Jahren entstand auch die Gemeinde Grebenhain ohne Anknüpfpunkt an überkommene historische Strukturen. Die einzelnen Ortsteile gehörten über Jahrhunderte hinweg zu ganz unterschiedlichen Territorien und Verwaltungseinheiten.

Besiedelt wurde das Gebiet der heutigen Gemeinde Grebenhain zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert wahrscheinlich in mehreren Wellen von Siedlern aus der Wetterau im Zuge des hochmittelalterlichen Landesausbaus durch die Äbte des Klosters Fulda in Fulda. Der älteste urkundlich belegte Ortsteil ist Crainfeld, auf dessen Existenz es bereits in einer fuldischen Schenkungsnotiz aus dem 9. Jahrhundert Hinweise gibt. Die erste eindeutig nachweisbare Erwähnung von Crainfeld findet sich in einer Königsurkunde von 1012, in der auch die Ortsteile Bermuthshain und Ilbeshausen erstmals urkundlich erwähnt werden.

Crainfeld lag verkehrsgünstig an der Kreuzung zweier mittelalterlicher Handelsstraßen u. a. nach Frankfurt und war bis 1821 Sitz des Gerichts Crainfeld, an das noch das Wohn- und Amtshaus der landgräflich-hessischen Oberschultheißen, der Edelhof, erinnert. Das reich verzierte Fachwerkhaus wurde im Jahr 1685 erbaut. Es wurde in der Vergangenheit ebenso wie die 1691 erbaute Teufelsmühle („Hansenmühle“) in Ilbeshausen meist einem Zimmermann namens Hans Muth zugeschrieben. Teufelsmühle und Edelhof gehören zu den bedeutendsten Fachwerkhäusern in Oberhessen. Crainfeld verfügt über das größte Kirchenbauwerk in der Gemeinde und ist bis heute Sitz der evangelischen Pfarrei. Bis zum Bau der Staatsstraße zwischen 1834 und 1857 (heutige Bundesstraße 275) und der Eröffnung der Nebenbahn Lauterbach-Grebenhain-Gedern (Vogelsbergbahn) 1901 bzw. 1906 war es einer der Hauptorte der Region.

Die Ortsteile Bermuthshain, Crainfeld und Grebenhain sind seit 1437, der Ortsteil Ilbeshausen seit 1376 hessisch und bildeten bis 1821 das Gericht Crainfeld, das zum hessischen Amt Nidda gehörte. Seit 1852 gehörten sie zum Landkreis Lauterbach. Die Ortsteile Hartmannshain und Herchenhain sind ebenfalls seit 1434 hessisch und gehörten bis 1821 zum Gericht Burkhards. Bis 1938 waren sie Teil des Landkreises Schotten. Die Ortsteile Bannerod, Heisters, Nösberts, Vaitshain, Weidmoos, Wünschenmoos und Zahmen gehörten bis 1806 zum riedeselschen Gericht Altenschlirf, die Ortsteile Metzlos und Metzlos-Gehaag bis 1806 zum ebenfalls riedeselschen Gericht Moos. Durch die Mediatisierung wurden beide riedeselschen Gerichte hessisch. Der Ortsteil Volkartshain lag bis 1806 im stolbergischen Amt Ortenberg und gehörte bis 1938 ebenfalls zum Landkreis Schotten.

Der Kernortsteil Grebenhain wurde in zwei riedeselschen Urkunden aus dem Jahr 1338 als „Grebenheyn“ und „Greffenhayn“ erstmals urkundlich erwähnt.[3] Bis ins 15. Jahrhundert wurde dort Eisenerz abgebaut, woran noch heute der Flurname "Am Eisenberg" und der Eisenbergsweg erinnern. An der Westseite des Dorfes befand sich bis 1789 ein großer herrschaftlicher Teich. Der heutige Grebenhainer Wohnplatz Oberwald entwickelte sich erst nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur aus der ab 1936 gebauten Luftmunitionsanstalt Hartmannshain.

Gemeinde Grebenhain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jetzige Gemeinde Grebenhain wurde im Rahmen der Gebietsreform in Hessen zum 31. Dezember 1971 durch den formal freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Bannerod, Bermuthshain, Crainfeld, Grebenhain (mit Oberwald), Hartmannshain, Herchenhain, Ilbeshausen (mit Hochwaldhausen), Metzlos, Nösberts-Weidmoos, Vaitshain und Volkartshain gebildet.[4]

Am 1. August 1972 erfolgte Kraft Gesetzes die Eingliederung der bis zu diesem Zeitpunkt noch selbständig gebliebenen Gemeinden Steigertal (mit den Ortsteilen Heisters, Wünschen-Moos und Zahmen) und Metzlos-Gehaag.[5][6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[7] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[8][9]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 23 Sitze
  • SPD: 10
  • CDU: 10
  • UBG: 3
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 43,3 10 44,1 14 41,4 13 44,6 14
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,5 10 38,6 12 43,3 13 41,3 13
UBG Unabhängige Bürgerliste Grebenhain 14,2 3 12,0 4
FDP Freie Demokratische Partei 5,3 1 15,3 5 14,1 4
Gesamt 100,0 23 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 57,2 52,4 51,7 54,6

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Juni 2013 fand die Neuwahl des Bürgermeisters statt. Der bisherige Amtsinhaber Manfred Dickert verzichtete nach fünf Amtsperioden auf eine erneute Kandidatur. Die Wahl hatte das folgende Ergebnis:[10]

Bewerber Partei % Stimmen
Thomas Niggenaber parteilos 14,6 389
Kerstin Mayer parteilos 12,9 344
Sebastian Stang parteilos 65,4 1.740
Stefan Jäger parteilos 7,0 186

Damit ist Sebastian Stang zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Grebenhain gewählt worden und trat sein Amt zum 14. November 2013 an. Die bisherigen Bürgermeister der Großgemeinde waren:

  • 1946–1972: Otto Stier[11]
  • 1972–1983: Kurt Süßenberger[12]
  • 1983–2013: Manfred Dickert[13]
  • seit 2013: Sebastian Stang

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Mai 1980 erhielt die Gemeinde Grebenhain im Vogelsbergkreis vom Hessischen Minister des Innern das Recht zur Führung eines Wappens mit folgender Blasonierung: In goldenem Schild mit rotem Schildbord, der mit 15 silbernen Sternen bestreut ist, das schwarze Fachwerkbalkenbild des sogenannten Wilden Mannes.[14]

Das Wappen ist deutlich erkennbar vom seit 1952 geführten Wappen der früheren Gemeinde Ilbeshausen abgeleitet. Die ursprüngliche Gemeinde Grebenhain (vor der Gebietsreform) besaß kein eigenes Wappen. Die 15 Sterne auf dem Schildbord stehen für die 15 Ortsteile der Gemeinde.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche in Crainfeld
Katholische Kirche Maria Himmelfahrt

Die Bevölkerung im heutigen Gemeindegebiet war bis zum Zweiten Weltkrieg nahezu ausschließlich evangelisch. Bis zur Entrechtung und Verfolgung während der NS-Diktatur existierte eine Jüdische Gemeinde Crainfeld in Crainfeld. 1946 kamen zahlreiche katholische Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland auch in die Ortschaften im südöstlichen Vogelsberg.

Zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gehören auf dem Gemeindegebiet die Pfarreien in Crainfeld, Herchenhain und Ilbeshausen. Die Kirchspielsgrenzen sind nicht deckungsgleich mit den Gemeindegrenzen. So gehören einige Ortsteile zu den evangelischen Pfarreien Altenschlirf, Nieder-Moos und Ober-Seemen, deren Sitze sich in benachbarten Städten und Gemeinden befinden.

Die katholische Pfarrei in Grebenhain umfasst das Gebiet der Gemeinden Grebenhain und Freiensteinau und gehört zum Bistum Mainz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Mitte der 1930er Jahre war das Gebiet der heutigen Gemeinde Grebenhain nahezu ausschließlich von der Landwirtschaft und vom Kleinhandwerk bestimmt. 1936 begann der Bau der Luftmunitionsanstalt Hartmannshain im Oberwald, deren Gelände und Baulichkeiten nach 1945 Ausgangsbasis für die ersten industriellen Unternehmen wurde, die vorwiegend Heimatvertriebene aus den früheren deutschen Ostgebieten und dem Sudetenland gründeten.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robbe Modellsport GmbH & Co. KG in Metzlos-Gehaag
  • Otte Heizkesselbau GmbH & Co. KG in Grebenhain

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde führt in ost-westlicher Richtung die Bundesstraße 275. Sie bindet die Gemeinde Grebenhain an Fulda im Osten und an Alsfeld im Norden sowie an Friedberg im Westen an. Die Bundesstraße 276 stellt die Verbindung nach Süden zum Kinzigtal und zur Bundesautobahn 66 bei Wächtersbach dar.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 wurde beim Ortsteil Hartmannshain der erste deutsche Windpark im Mittelgebirge in Betrieb genommen. Gegenwärtig existieren im Gemeindegebiet drei Windparks mit insgesamt 18 Windkraftanlagen. Zwischenzeitlich befanden sich weitere Windparks in Planung. Die vorgesehenen Standorte waren der Klöshorst zwischen Grebenhain und Ilbeshausen-Hochwaldhausen (3 Anlagen) und der Höhenzug östlich der Ortsteile Metzlos, Metzlos-Gehaag und Zahmen (8 Anlagen).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grebenhain verfügt über eine kooperative Gesamtschule, die Oberwaldschule, mit gegenwärtig (Stand: 2012) etwa 700 Schülern.[15]

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet verläuft der Vulkanradweg auf der Trasse der ehemaligen Vogelsbergbahn. Inzwischen ist dieser ein Teil des BahnRadwegs Hessen, der auf ehemaligen Bahntrassen rund 250 km durch den Vogelsberg, die Wetterau und die Rhön führt. Im Ortsteil Hartmannshain beginnt der Vogelsberger Südbahnradweg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Schmalbach (* 5. November 1838 in Crainfeld, † 16. Oktober 1909), hessischer Landtagsabgeordneter (HBB) und Bürgermeister der Gemeinde Crainfeld.
  • Sebastian Weidner (* 24. September 1850 in Herchenhain, † 21. Dezember 1904), hessischer Landtagsabgeordneter (WV) und Bürgermeister der Gemeinde Herchenhain.
  • Friedrich Jost (* 22. November 1862 in Bermuthshain, † 18. Mai 1931 in Frankfurt am Main), hessischer Landtagsabgeordneter (HBB) und Bürgermeister der Gemeinde Bermuthshain.
  • Heinrich Löffler (* 14. August 1879 in Ilbeshausen, † 30. Dezember 1949 in Schlüchtern), deutscher Reichstagsabgeordneter (SPD).
  • Ernst Weidner (* 31. Mai 1885 in Herchenhain, † 22. April 1956 in Ostheim), hessischer Landtagsabgeordneter (DDP) und Mitglied im großhessischen Beratenden Landesausschuss (LDP).
  • Marion Schneider (* 31. Dezember 1956 in Grebenhain), Unternehmerin, Autorin.
  • Susanne Meinl (* 15. Februar 1964 in Grebenhain), Historikerin.
  • Falko Löffler (* 30. Januar 1974 in Lauterbach, aus Ilbeshausen-Hochwaldhausen), Schriftsteller, Fantasy-Autor und Computerspiel-Übersetzer.
  • Jasmin N. Weidner (* 1983, aus Herchenhain), Autorin und Musikjournalistin.

Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grebenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Infos zu den Ortsteilen. In: Gemeinde Grebenhain: Ortsteile und Ortsvorsteher Stand: 31. Dezember 2016. Abgerufen am 21. Januar 2018.
  3. Grebenhain, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. November 2017). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden vom 29. Dezember 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 89, Punkt 94, Abs. 30 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,0 MB]).
  5. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) vom 1. August 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 215, § 6 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 368.
  7. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  9. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  10. Bürgermeisterwahl in Grebenhain am 16. Juni 2013. Hessisches Statistisches Landesamt;
  11. Staatsbeauftragter nach der Gebietsreform bis zu den Kommunalwahlen in Hessen am 22. Oktober 1972, vorher seit 1946 Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Grebenhain.
  12. 1968 bis zur Gebietsreform Bürgermeister der selbstständigen Gemeinde Ilbeshausen.
  13. 1995 erstmals direkt gewählt.
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Grebenhain, Landkreis Darmstadt vom 12. Mai 1980. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1980 Nr. 22, S. 982, Punkt 628 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,5 MB]).
  15. Oberwaldschule Grebenhain, Schüler. Archiviert vom Original; abgerufen am 28. Oktober 2012.