Schwarzach bei Nabburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schwarzach b.Nabburg
Schwarzach bei Nabburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schwarzach b.Nabburg hervorgehoben
Koordinaten: 49° 25′ N, 12° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Verwaltungs­gemeinschaft: Schwarzenfeld
Höhe: 386 m ü. NHN
Fläche: 27,35 km2
Einwohner: 1449 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92548
Vorwahl: 09675
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 162
Gemeindegliederung: 15 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Viktor-Koch-Str. 4
92521 Schwarzenfeld
Webpräsenz: schwarzach-b-nabburg.de
Bürgermeister: 2. Bürgermeister Franz Grabinger (kommissarisch)
Lage der Gemeinde Schwarzach b.Nabburg im Landkreis Schwandorf
Altendorf Bodenwöhr Bruck in der Oberpfalz Burglengenfeld Dieterskirchen Fensterbach Gleiritsch Guteneck Maxhütte-Haidhof Nabburg Neukirchen-Balbini Neunburg vorm Wald Niedermurach Nittenau Oberviechtach Östlicher Neubäuer Forst Pfreimd Schmidgaden Schönsee Schwandorf Schwarzach Schwarzenfeld Schwarzhofen Stadlern Steinberg am See Stulln Teublitz Teunz Thanstein Trausnitz Wackersdorf Weiding Wernberg-Köblitz Winklarn Wolferlohe Bayern Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Regensburg Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Cham Tschechien Landkreis Neustadt an der WaldnaabKarte
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Schwarzach bei Nabburg (2013)

Schwarzach bei Nabburg (amtlich Schwarzach b.Nabburg) ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in der Region Oberpfalz-Nord am Fluss Schwarzach, der bei Schwarzenfeld in die Naab mündet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzach besteht aus 15 Ortsteilen[2]:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeindeteil Wölsendorf wurde 1015 erstmals erwähnt. Schwarzach gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Nabburg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebietsteile der am 1. Januar 1974 aufgelösten Gemeinde Unterauerbach kamen am 1. Januar 1974 zu Schwarzach. Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Altfalter, die am 1. Januar 1971 um die Gemeinde Weiding vergrößert worden war[3], eingegliedert.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961: 1325 Einwohner
  • 1970: 1360 Einwohner
  • 1987: 1372 Einwohner
  • 1991: 1459 Einwohner
  • 1995: 1468 Einwohner
  • 2000: 1486 Einwohner
  • 2005: 1552 Einwohner
  • 2010: 1521 Einwohner
  • 2015: 1449 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langjährige Bürgermeister Alois Böhm verstarb am 22. August 2016. Bis zur Neuwahl (Stichwahl) am 18.12.2016 führte der 2. Bürgermeister Franz Grabinger die Amtsgeschäfte kommissarisch.

In der Bürgermeister-Neuwahl setzte sich Hans Gradl aus dem Ortsteil Altfalter mit 58,7 % gegen Hubert Jetschmann durch.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen seit 1987. Blasonierung: In Silber ein schwarzer Wellenbalken, darüber ein blauer Pflug, darunter zwischen je zwei übereinander stehenden blauen Sternen eine blaue Grubenlampe.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1998 gab es nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 121 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 523. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 67 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1443 ha, davon waren 908 ha Ackerfläche.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt keine Kindergärten oder Schulen im Ort.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kirchfriedhof zu Schwarzach sind Ahnen des Komponisten Max Reger bestattet.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111210/013923&attr=OBJ&val=1062
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 529.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 667.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schwarzach bei Nabburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien