St. Georgs-Orden (Habsburg-Lothringen)

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St.-Georgs-Orden
St.Georgs-Orden.png
Informationen
Protektorat Haus Habsburg-Lothringen
Großmeister Karl Habsburg-Lothringen
Motto europäisch, christlich, wertkonservativ, karitativ,
elitär
Bandschnalle St. Georgs-Orden (Habsburg-Lothringen).png

Der St.-Georgs-Orden (auch: St.-Georgs-Orden – ein europäischer Orden des Hauses Habsburg-Lothringen) ist ein nach dem österreichischen Vereinsrecht organisierter sogenannter „dynastischer Ritterorden“ der Familie Habsburg-Lothringen, der sich in der Tradition des ehemaligen Kaiserhauses des Heiligen Römischen Reiches, Österreichs, Ungarns und zahlreicher weiterer ehemaliger Kronländer versteht.

Der zirka 600 Mitglieder umfassende Verein ist europäisch und überparteilich, unterstützt den multinationalen alt-österreichischen Staatsgedanken, das verstärkte Erfordernis der Kooperation mit den Staaten Zentral- und Südosteuropas, bekennt sich zu einem geeinten selbstbewussten Europa und hat Komtureien in Österreich, Italien, Kroatien, Slowenien, Deutschland, Tschechien, Serbien, Ungarn und Großbritannien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papst Paul II. setzt 1469 in Anwesenheit von Friedrich III. den ersten Hochmeister des St.-Georgs-Ritterordens ein. Darstellung eines Kärntner Malers um 1510.

Der nach dem Vereinsrecht der Republik Österreich gegründete St.-Georgs-Orden der Familie Habsburg-Lothringen führt seine Tradition auf einen 1308 durch Heinrich VII. angeblich gestifteten „Orden des Alten Adels“,[1] dem 1408 durch Sigismund gestifteten „Drachenorden“ und dem 1469 durch Kaiser Friedrich III. „zu Ehren Gottes, der heiligen Jungfrau, des katholischen Glaubens und des Hauses Österreich“ gegründeten St.-Georgs-Orden zurück.[2]

Am 18. Jänner 2008 wurde unter maßgeblicher vorheriger Mitwirkung von Otto Habsburg-Lothringen, seinem Sohn Karl Habsburg-Lothringen und Vincenz Liechtenstein (†) der St.-Georgs-Orden in vereinsrechtlicher Form geschaffen. In weiterer Folge erhielt der Orden am 24. April 2010 durch Otto Habsburg eine neue Verfassung.[3]

Am sogenannten Ordenskonvent vom 30. April 2011 im Münster zu Neuberg an der Mürz wurde schließlich nach dem Tod Otto Habsburgs nach Proklamation durch den Großmeister Karl der „St.-Georgs-Orden – ein europäischer Orden des Hauses Habsburg-Lothringen“ als „Orden des Erzhauses“ bestätigt.

Schutzpatron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insigne des St.-Georgs-Orden (Habsburg-Lothringen)

Der Schutzpatron des Ordens ist der heilige Georg als Sinnbild der Ritterlichkeit.

Ziele und Zusammenwirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der St.-Georgs-Orden setzt sich für ein vereintes christliches Europa und die traditionellen konservativen Werte ein.[4]

Der Orden besitzt folgende Attribute:

  • europäisch
  • christlich
  • wertkonservativ
  • karitativ
  • elitär

Maßgabe ist auch ein freundschaftliches Zusammenwirken der Ritter und Damen untereinander, vor allem auch mit dem Souveränen Malteser Ritterorden, den Johannitern, dem Deutschen Orden, den Rittern vom Heiligen Grab zu Jerusalem und dem Orden vom Goldenen Vlies.

Verbindung mit dem Haus Habsburg und anderen Vereinigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den St.-Georgs-Orden verbindet mit dem Hause Habsburg bzw. Habsburg-Lothringen eine parallel verlaufende lange und traditionsreiche Geschichte.

Der Historiker Bernardo Giustiniani führte in seinem 1692 in Venedig erschienenen Werk „Historie Cronologiche dell’ Origine degl’ Ordini Militari e di tutte le Religioni Cavalleresche“ (de: Chronologische Historien der militärischen Orden sowie aller geistlichen Ritterbruderschaften) den St.-Georgs-Orden auf Rudolf I., den ersten Habsburger auf dem römisch-deutschen Königsthron, zurück, der bereits 1273, im Jahre seiner Wahl zum römisch-deutschen König, eine St.-Georgs-Ritterschaft errichtet haben soll. Der St.-Georgs-Orden steht zudem in Verbindung mit der im Jahre 1409 in Ödenburg durch Kaiser Friedrich III. gegründeten „Österreichischen Drachengesellschaft“, welche ihrerseits direkt mit dem Drachenorden des ungarischen Königs und Kaisers Sigismund verbunden war.

Über die weitere Entwicklung des offenbar weit zerstreuten Ordens liegt wenig vor, es ist weder ein Dokument über eine Aufhebung des Ordens noch über eine spätere Neu- oder Wiedergründung bekannt. Der 1779 in Wien erschienene "Ritter-Orden-Almanach" verzeichnet den Orden unter der Liste der aufgehobenen Ritterorden in Deutschland.[5]

Roman von Procházka erwähnt im „Österreichischen Ordenshandbuch“ (1974, 1979) einen „Millstätter Stiftsorden vom Hl. Georg in Kärnten“ und beschreibt diesen als souveränen Ritterorden mit dem Sitz in Rom und dem italienischen Namen „Sovrano Militare Ospitaliero Ordine di San Giorgio in Carinzia“, gibt jedoch für diese Gemeinschaft kein Gründungsdatum an. Laut Procházka handelt es sich dabei um eine „an den österreichischen Ritterorden vom Hl. Georg anknüpfende Neugründung der ritterlichen Bruderschaft gleichen Namens [...], die unter der Schirmherrschaft der Souveräne a[us] d[em] H[ause] Habsburg weiter existierte und von Maria Theresia im J[ahre] 1756 mit besonderen Statuten begnadet wurde.“ Laut Procházka befand sich diese Gemeinschaft „seit der Franzosenherrschaft in Illyrien bis 1838 im Exil in Bayern“, worauf „das Priorat in Österreich i[m] J[ahre] 1849 von Kaiser Franz Joseph und dann 1917 von Kaiser Karl I. bestätigt [wurde], der auch den österreichischen Bischof Hudal in Rom zum Ordensgouverneur ernannte.“[6] Dokumente über die von Procházka erwähnte Neugründung existieren keine, auch die Bestätigungen durch Maria Theresia 1756 und Kaiser Franz Joseph 1849 sind nicht belegbar. Anders die Bestätigung des Ordens durch Karl I., welche umständehalber nur mündlich erfolgte, jedoch durch mehrere Zeugen belegt ist.[7]

Nach dem Ableben Karls I. ging in der dynastischen Sukzession das Protektorat bzw. die Großmeisterwürde über diverse Orden an seinen Sohn Otto über.

Aktuell übt diese Funktion sein ältester Sohn Karl Habsburg-Lothringen als Chef des Hauses Habsburg-Lothringen aus.

Mitglieder (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der Orden ist aber nicht nur auf Österreich beschränkt, sondern hat ein weitverzweigtes internationales Netzwerk mit Schwerpunkt in den ehemaligen Habsburg-Ländern. ‚Komtureien‘, also Niederlassungen, gibt es auch in Slowenien, Kroatien, Ungarn, Italien und Großbritannien. Und auch international finden sich etliche prominente Mitglieder.“ (Die Presse, September 2016)[8]

Wo es bekannt ist, ist dem Namen auch das Jahr der Aufnahme in den Orden vorangestellt. Bekannte Mitglieder (sogenannte "Ritter", "Damen", „Ehrenritter“, „Ehrendamen“ und „Geistliche Räte“) des St.-Georgs-Ordens sind:[9]

Ehrenritter und bekannte Ritter (nach Gelöbnis und Ritterschlag)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrendamen und bekannte Damen (nach Gelöbnis)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geistliche Räte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sigrid Braunfels-Esche: Sankt Georg. Legende – Verehrung – Symbol. Callwey, München 1976, ISBN 978-3-7667-0372-9, S. 95–104 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. St. Georgs-Orden - Auftrag
  2. St. Georgs-Orden auf der Website von Karl Habsburg-Lothringen.
  3. Die Welt - "Elitär, konservativ, europäisch" vom 3. Februar 2008
  4. St. Georgs-Orden - Ziele
  5. Ritter-Orden Almanach auf das Jahr 1779. mit K.K. Freiheit. Wien. In dem Calender Verlage der K.K. Sternwarte
  6. Roman Freiherr von Procházka: Österreichisches Ordenshandbuch, 4. Band, 2. Auflage, Graf-Klenau-OHG, München 1979, Seite 274.
  7. St. Georgs-Orden - Geschichte
  8. a b c d e f g h i j k l m n o Martin Fritzl: Norbert Hofers elitärer Ritterorden. („Der freiheitliche Präsidentschaftskandidat Hofer ist Mitglied des St. Georgs-Ordens – so wie auch Erwin Pröll, Erhard Busek und Karl Schlögl.“) In: Die Presse, Printausgabe, 20. September 2016, abgerufen am 13. Mai 2019.
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba St. Georgs-Orden → Struktur → Die Ordensregierung. Website des St. Georgs-Ordens in der Version vom 13. Mai 2019.
  10. Anm.: Entsprechend der Auflistung der „Ehrenritter“ auf der Ordens-Website unbestätigt.
  11. Küldetés – Munkatársak (Mission – Kollegen). In: Website des Habsburg Történeti Intézet igazgatója (Habsburger Historischen Instituts), abgerufen am 13. Mai 2019.
  12. Robert Lenhard: Wie zu Kaisers Zeiten: Ordensritter marschierten im Schloss auf. In: Kleine Zeitung, 15. Juni 2018, abgerufen am 19. Juni 2018.
  13. a b Die FPÖ und der Einfluss der Ritter des St.-Georgs-Ordens. In: Die Presse. 19. April 2018, abgerufen am 1. Juni 2019.
  14. a b c d „Wir senden eine Botschaft der Einheit in die Welt hinaus“. In: Chronik auf der Website des St. Georgs-Orden, Bericht vom Ordenstag in Wien am 21. April 2018, abgerufen am 13. Mai 2019: „Auf die Messe folgte die festliche Investitur, an deren Beginn zunächst vier Persönlichkeiten zu Ehrenrittern ernannt wurden, und zwar der bekannte Wiener Dompfarrer Anton ‚Toni‘ Faber, der Grazer Bürgermeister Siegfrid Nagl, der ehemalige bulgarische Präsident Rossen Plewneliew und der ehemalige niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll. Danach traten die Postulanten nach Aufruf ihres Namens vor den Großmeister und wurden investiert. Mit Abschluss der Investitur war der Orden auf insgesamt 700 Ordensdamen und Ordensritter angewachsen.“
  15. Curriculum Vitae Alexander Pachta-Reyhofen (PDF) in der Version Oktober 2014 auf der Website des Internationalen Theologischen Instituts (ITI) – Hochschule für katholische Theologie, Trumau; abgerufen am 13. Mai 2019.
  16. Ordenskonvent Kufstein April 2017. In: Chronik auf der Website des St. Georgs-Orden, Bericht vom Ordenstag am 22. April 2017, abgerufen am 13. Mai 2019: „Im Anschluss legten die Postulanten nach Verlesung durch den Kanzler, das Gelöbnis ab und der Großmeister führte die Investitur der Postulanten durch, indem er sie mittels Ritterschlag zu Rittern des St. Georgs Ordens ernannte. Dabei wurden unter anderen als Ehrenritter des St. Georgs Ordens Randolph Churchill BSc, der Urenkel von Winston Churchill und Dipl. Ing. Andrä Rupprechter, Bundesminister für Landwirtschaft aufgenommen, als Geistlicher Rat Prälat Hofrat Mag. German Erd, Abt von Stift Stams.“
  17. Oberösterreichs Landesvater ist Ritter. In: Kronen Zeitung, 9. Juni 2018. (Artikel Online) in: pressreader.com, abgerufen am 9. Juni 2018.
  18. Burgenland ehrt verdiente Persönlichkeiten. Festakt anlässlich der Verleihung von Ehrenzeichen und Berufstitel / Komturkreuz an Konsul Prof. Ing. Alfred Tombor-Tintera. In: burgenland.at. Amt der Burgenländischen Landesregierung, Landesamtsdirektion-Öffentlichkeitsarbeit, 7. Juni 2018, abgerufen am 13. Mai 2019.
  19. Organe der Gesellschaft – Aufsichtsrat Hierin: S.E. Botschafter Max Turnauer, Ehrenpräsident. In: Der Konzern – Constantia Industries ist eine Industrieholding, die derzeit in drei strategischen Konzernbereichen aktiv ist. Website der Constantia Industries AG, ohne Datum, abgerufen am 13. Mai 2019.
  20. Executive Profile Max Turnauer: Honorary President of the Supervisory Board, Constantia Industries AG. In: Bloomberg L.P., ohne Datum, abgerufen am 13. Mai 2019.
  21. #1442 Max Turnauer. In: 2014 Billionaires Net Worth. Dropped off in 2015. Personenprofil auf Forbes Media, abgerufen am 13. Mai 2019.
  22. Fall der Familie Turnauer: Die Beinahe-Pleite der Constantia Privatbank. In: profil, 25. Oktober 2008, abgerufen am 13. Mai 2019: „…  ‚Mein Sohn ist ein Snob‘, lästerte der Senior des Öfteren. Max hat in der Tat keine unternehmerische Ader. Dafür übersteigerte er die sonstigen Marotten des Papas. Der heute [2008, Anm.] 77-Jährige könnte einem Roman von Joseph Roth entsprungen sein. Er lebt, als wäre die Monarchie niemals untergegangen. Max Turnauer wohnt in einem Schlösschen am niederösterreichischen Heldenberg, der letzten Ruhestätte von Feldmarschall Radetzky. Seit Jahrzehnten engagiert er sich im ‚Souveränen Malteser Ritterorden‘, der fast ausschließlich von Adeligen am Leben erhalten wird und sich stolz auf seine Gründung während der katholischen Kreuzzüge beruft. Derzeit bekleidet Max Turnauer das Amt des Malteser Botschafters in Liechtenstein, davor war er für die Botschaft in Prag zuständig. Einen seiner wenigen öffentlichen Auftritte absolvierte er anlässlich des 95. Geburtstags von Otto von Habsburg. ‚Ohne Sie würde es Österreich gar nicht geben‘, sagte er in einer Festansprache. …“
  23. San Francesco della Vigna 37 Cavalieri di San Marco. In: Il Gazzettino.it, 26. April 2015, abgerufen am 13. Mai 2019.
  24. Nachlass von Kertesz steht Forschung offen. In: volksgruppen.ORF.at, 23. Dezember 2016, abgerufen am 13. Mai 2019: „Die Stiftung KTTKK wird von der umstrittenen Historikerin Maria Schmidt kontrolliert, die dem rechts-konservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban nahesteht. Kritiker werfen ihr vor, die Verantwortung Ungarns am ungarischen Holocaust zu leugnen.“
  25. Greogor Dotzauer: Nachlass von Imre Kertész: Schicksal eines Schicksallosen. In: Der Tagesspiegel, 1. März 2018, abgerufen am 13. Mai 2019: „Mit Hafner am Tisch sitzt Mária Schmidt, die Generaldirektorin der Stiftung. Sie war zuletzt Generalbeauftragte für das Gedenkjahr 1956 und koordiniert neuerdings die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Schmidt, die durch das Erbe ihres Mannes András Ungár auch zu einer millionenschweren Unternehmerin wurde, der unter anderem das Wochenblatt „Figyelö“ (Achtung) gehört, gilt seit Jahren als Chefhistorikerin der Fidesz-Regierung. Was Linkenhass, die rhetorische Jagd auf den Staatsfeind George Soros und antieuropäisches Ressentiment bei gleichzeitiger EU-Mitgliedschaft angeht, steht sie Viktor Orbán in nichts nach. …“
  26. Erhard Busek verlässt elitären Ritterorden. („Der frühere Vizekanzler verlässt den St. Georgs-Orden – zu dessen Mitgliedern auch Norbert Hofer zählt. Der Grund: Der Orden komme zusehends ‚in eine politische Optik, die ich nicht vertreten kann‘.“) In: Die Presse, 25. November 2016, abgerufen am 13. Mai 2019.
  27. Offener Brief an Karl Habsburg von Lothringen von Dr. Erhard Busek. / Wien (OTS) – Geschätzter Herr Großmeister, lieber Karl! In: OTS/APA-Presseaussendung von Erhard Busek, 25. November 2016, abgerufen am 13. Mai 2019.
  28. Die FPÖ und der Einfluss der Ritter des St.-Georgs-Ordens. In: Die Presse. 19. April 2018, abgerufen am 1. Juni 2019.
  29. a b Zu blaues Blut: Die FPÖ und der St. Georgs-Orden. In: Profil. 4. September 2019, abgerufen am 6. September 2019. („Die FPÖ hat den St. Georgs-Orden des Hauses Habsburg Schritt für Schritt unterwandert. Nun zog der Enkel des letzten Kaisers die Reißleine.“)
  30. Die FPÖ und der Einfluss der Ritter des St.-Georgs-Ordens. In: Die Presse. 19. April 2018, abgerufen am 1. Juni 2019.
  31. hwinkler: Sr. M. Gratia Baier als Oberin der Salesianerinnen in Wien wiedergewählt. In: ON – Ordensnachrichten 3/2017 (PDF), 18. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2019.
  32. Beata Vergine del Rosario – Trieste (italienisch) In: Sito web ufficiale della Diocesi di Trieste (offizielle Website der Diözese von Triest), ohne Datum, abgerufen am 13. Mai 2019.
  33. 300. Gründungstag des Freihafens Triest durch Kaiser Karl VI. In: Chronik auf der Website des St. Georgs-Orden, Bericht vom 17. März 2019, abgerufen am 13. Mai 2019: „In der ‚Kirche der Habsburger‘ (Chiesa della Beata Vergine del Rosario) … / Unser Ordensprälat Monsignore Canonico leitete dann die Heilige Messe im römischen Ritus, …“
  34. j. Dušan Ehmig. In: Evangnet nezávislé portál, ohne Datum, abgerufen am 13. Mai 2019.
  35. MilSup MMag. Stefan Gugerel – Institution: Institut für Religion und Frieden. In: bundesheer.at. Bundesministerium für Landesverteidigung (Hrsg.), ohne Datum, abgerufen am 13. Mai 2019.
  36. Ida Metzger: „Ich bin Priester und habe vier Kinder“. („Gerhard Höberth (54) lebt ohne Zölibat, ist verheiratet, hat vier Kinder und ist Priester. Die Kirche duldet diese Sonderstellung. Wie es dazu kam, und wie er die Zukunft des Priesteramtes sieht, erzählt der Gottesmann im Interview.“) Interview mit Gerhard Höberth. In: Kurier, 12. April 2015, abgerufen am 13. Mai 2019.
  37. Pfarrer Hofrat Msgr. Mag. Karl Schrittwieser. In: Website der Pfarre Stein an der Donau, nach dem 1. Juli 2018, abgerufen am 13. März 2019.