Stargard

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Stargard (Begriffsklärung) aufgeführt.
Stargard
Wappen Stargards
Stargard (Polen)
Stargard
Stargard
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Stargard
Fläche: 48,00 km²
Geographische Lage: 53° 20′ N, 15° 2′ OKoordinaten: 53° 20′ 0″ N, 15° 2′ 0″ O
Höhe: 20 m n.p.m
Einwohner: 68.876
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 73-110
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZST
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 10 LubieszynPłońsk
DK 20 Stargard ↔ Gdynia
DW 106 RzewnowoPyrzyce
Schienenweg: Stargard–Gdańsk
Poznań–Szczecin
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 48,00 km²
Einwohner: 68.876
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1435 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3214011
Verwaltung (Stand: 2015)
Stadtpräsident: Sławomir Pajor[2]
Adresse: ul. Rynek Staromiejski 1
73-110 Stargard
Webpräsenz: www.stargard.pl



Stargard, von 1950 bis 2015 Stargard Szczeciński [ˈstarɡart ʃʧɛˈʨiɲski] (deutsch Stargard in Pommern) ist eine Stadt mit Sitz einer gleichnamigen Landgemeinde in der polnischen Woiwodschaft Westpommern und ist Teil der Agglomeration Stettin.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stargard liegt am Nordrand des fruchtbaren Pyritzer Weizackers am linken Ufer des Flusses Ina (Ihna) in Hinterpommern, etwa 35 Meter über dem Meeresspiegel. Zehn Kilometer westlich liegt der 36 Quadratkilometer große Jezioro Miedwie (Madüsee), Zentrum der Stettiner Seenplatte. In Stargard kreuzen sich die Landesstraßen 10 (droga krajowa 10) von Stettin nach Bydgoszcz und 20 von Stargard nach Danzig. Der Ort ist ein Eisenbahn-Knotenpunkt. Die Hauptstadt der Woiwodschaft Westpommern, Stettin, liegt 32 Kilometer westlich. Durch Stargard verläuft der 15. Längengrad (Meridian), so dass hier die wahre Ortszeit der Mitteleuropäischen Zeit entspricht.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt teilt sich in folgende Stadtteile auf:

  • Stare Miasto (Altstadt)
  • Burzykowo (Buslar)
  • Giżynek (Giesenfelde)
  • Kluczewo (Klützow)
  • Mokrzyca (Neu York)
  • Mroczeń (Neu Mexico)
  • Osetno (Stuthof)
  • Przedmieście Barnimowskie (Louisen Bez.)
  • Przedmieście Poznańskie (Friedrich Wilhelm Bez.)
  • Przedmieście Szczecińskie (Stettiner Vorstadt)
  • Pszczelnik (Lindenhof)
  • Słotnica (Schlötenitz)
  • Zarzecze
  • Żródelnia

Im äußersten Südwesten des Stadtgebietes liegt die Wüstung Hufenitz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stargard nordöstlich des Madüsees (Madüe-See) auf einer Landkarte von 1905
Stargard auf der Lubinschen Karte von 1618
Ansicht um 1850
Johanniskirche (bis 1945 evangelisch)
Das Stargarder Rathaus
Gotisches Bürgerhaus
Der Eisturm

Stargard ist eine der ältesten pommerschen Städte, schon 1140 wird ein „castrum Stargord“ erwähnt (slawisch stari gord, das heißt alte Burg oder Altstadt).[3] Die Lage der slawischen Burg steht nicht fest. Im 8. Jahrhundert hatte sich einige Kilometer südlich des heutigen Stadtzentrums die slawische Siedlung Osetno entwickelt. In ihrer Nachbarschaft entstand durch Zuwanderung von deutschen Siedlern eine neue Ortschaft, die sich ab 1229 mit einer Wehranlage versehen mit drei Türmen und vier Toren umgab. Der pommersche Herzog Barnim I. verlieh ihr 1243 oder 1253 das Magdeburger Stadtrecht.[4] Sein Nachfolger Bogislaw IV. gewährte der Stadt 1294 als Ausgleich für das von den Polen zerstörte Schloss freie Schifffahrt über die Ihna bis zur Ostsee. Als 1295 das Herzogtum Pommern geteilt wurde und Stargard zu Pommern-Wolgast kam, wurde der Stadt das dort vorherrschende lübische Stadtrecht übertragen. Am 8. Juni 1372 wurde in Stargard der Teilungsvertrag von Pommern-Wolgast durch die Herzöge Wartislaw VI. und Bogislaw VI. geschlossen. Stargard selbst war inzwischen unter die Regentschaft von Pommern-Stettin gekommen.[5][6]

Die Stadt, die sich zu einem bedeutenden Handelsplatz entwickelt hatte, war bereits 1363 der Hanse beigetreten. Gehandelt wurde hauptsächlich mit Getreide. Darüber kam es mit Stettin zu Streitigkeiten, die 1428 so weit eskalierten, dass Stargard von Stettiner Freischärlern überfallen und geplündert wurde. Die Pommernherzöge Bogislaw VIII. und sein Sohn Bogislaw IX. machten in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts Stargard zu ihrer Residenz. 1524 leitete Johannes Knipstro in Stargard die Reformation ein. 1633 wurde die protestantische Lehranstalt Collegium Groeningianum eröffnet. Im Dreißigjährigen Krieg verminderte sich der Wohlstand der Stadt durch wechselnde Besetzungen und Kämpfe der Kaiserlichen mit den Schweden.

1635 wurden durch einen Großbrand weite Stadtteile zerstört. Auch das Gröningsche Collegium brannte ab. Nach dem Aussterben des pommerschen Herzoghauses kam Stargard 1648 durch den Westfälischen Frieden mit Hinterpommern an Brandenburg. 33 Jahre nach seiner Zerstörung wurde das Gröningsche Collegium unter Kurfürst Friedrich Wilhelm neu aufgebaut und 1668 wieder eröffnet. Stargard wurde die Hauptstadt von Hinterpommern, hatte aber schwere Nachteile im Handel wegen der Zölle, die Schweden an der Mündung der Ihna in die Oder erhob. 1657 geriet Stargard zwischen die Fronten des Polnisch-Schwedischen Krieges, Soldaten beider Seiten zogen durch die Stadt.

Um 1670 gab es eine Zuwanderung von Hugenotten aus Frankreich. Infolge des Bevölkerungszuwachses wuchs die Stadt über ihren mittelalterlichen Kern hinaus, und es entstanden die Friedrich-Wilhelm-, Luise- und Jobstvorstadt. Die Nachteile des Übergangs der Hauptstadtfunktion an Stettin nach der Annexion Altvorpommerns durch Preußen 1720 konnte durch den nunmehr freien Zugang zur Oder nicht ausgeglichen werden. Im Jahr 1791 lebten in Stargard 5912 Personen, darunter 243 Juden. Damit lag der relative jüdische Bevölkerungsanteil in Stargard mit rund vier Prozent um durchschnittlich etwa das Dreifache höher als in anderen Städten Hinterpommerns mit einem jüdischen Bevölkerungsanteil zur gleichen Zeit.[7] Vorübergehend wurde der Sitz der pommerschen Regierung während der französischen Besetzung Stettins von 1806 bis 1814 unter Blücher als Militärgouverneur wieder nach Stargard zurückverlegt.

Denkmal Kaiser Wilhelms I.
(1945 zerstört)

Die preußische Regierung erhob 1818 anlässlich der Reorganisation der Territorialverwaltung Stargard zur Kreisstadt des Kreises Saatzig in der Provinz Pommern. 1846 wurde die Stadt an die 1848 fertiggestellte Bahnlinie Stettin-Posen angeschlossen, 1859 erfolgte die Inbetriebnahme des Eisenbahnausbesserungswerks. Im Sommer 1866, als Stargard ca. 16.500 Einwohner zählte, starben hier etwa 500 Personen an der Cholera-Epidemie, die in Süd-und Westeuropa ausgebrochen war.[8] Nachdem die Einwohnerzahl auf über 25.000 angestiegen war, erhielt die Stadt zum 1. April 1901 kreisfreien Status, behielt aber das Landratsamt für den Kreis Saatzig. Um Platz für die expandierende Wirtschaft zu schaffen, wurde 1869 die Stadtmauer zu großen Teilen abgerissen. Am Ende des Jahrhunderts hatte sich eine leistungsstarke Industrie angesiedelt, zu der Maschinen-, Lack- und Dachpappenwerke gehörten. Außerdem hatte sich die Provinzialobstbaumschule niedergelassen. Monatlich fanden Vieh- und Pferdemärkte und einmal jährlich ein Leinwandmarkt statt. 1901 schied Stargard aus dem Kreis Saatzig aus und bildete einen eigenen Stadtkreis.

Um das Jahr 1930 hatte die Stadt eine Flächengröße von 42,1 km²; im Stadtgebiet gab es sieben Wohnorte:[9]

  1. Giesenfelde
  2. Lindenhof
  3. Mexiko
  4. Stargard i. Pom.
  5. Stuthof
  6. Torfmoor
  7. Wiesenwärterhaus

Im allen Wohnorten zusammen standen 1.965 Wohngebäude.[9]

Als nach dem Ersten Weltkrieg viele Bewohner der an Polen verlorenen preußischen Provinzen Westpreußen und Posen zuzogen, wurde Stargard in der Amtszeit von Oberbürgermeister Albert Kolbe durch neue Siedlungen an der Peripherie bedeutend erweitert.

Bis 1945 gehörte die Stadt Stargard zum Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern des Deutschen Reichs.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt Stargard zwischen dem 1. und 3. März 1945 durch sowjetische Bombenangriffe zu 70 Prozent zerstört. Am 4. März 1945 wurde sie von der Roten Armee besetzt. Kurz danach wurde Stargard zusammen mit ganz Hinterpommern unter polnische Verwaltung gestellt. Es begann nun die Zuwanderung polnischer und ukrainischer Zivilisten. Viele dieser Ausländer hatten völkischen Minderheiten in Gebieten östlich der Curzon-Linie angehört. Die betreffenden Gebiete waren im Polnisch-Sowjetischen Krieg (1919–1921) erobert worden und mussten nach Ende des Zweiten Weltkriegs an die Sowjetunion abgetreten werden. Angehörige solcher Minderheiten waren von den sowjetischen Behörden vor die Wahl gestellt worden, entweder eine neue Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder aussiedeln zu müssen. In Stargard angekommen, bemächtigten sich die polnischen und ukrainischen Zivilisten der Behausungen und Anwesen der eingesessenen Stadtbevölkerung und verdrängten die schutzlosen Einwohner daraus. In der darauf folgenden Zeit wurden die Einwohner von Stargard von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde über die Oder nach Westen vertrieben. Für die deutsche Stadt Stargard in Pommern führte die polnische Verwaltung den polnischen Ortsnamen Stargard Szczecinski ein.

In der Nachkriegszeit wurde die Stadt wieder aufgebaut, und die wichtigsten Baudenkmäler, wie das Rathaus, wurden restauriert. Mit Wirkung vom 1. Januar 2016 wurde der Name der Stadt wieder auf Stargard festgesetzt. [10]

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Stargard umfasst ein Gebiet von 48 km² mit rund 70.000 Einwohnern. Hierzu gehört außer der Stadt noch die Ortschaft Kluczewo (Klützow).

Jahr Ein-
wohner
Anmerkungen
1791 5.912 davon 243 Juden[11]
1816 8.156 [12]
1867 16.867 [13]
1871 17.280 darunter 16.356 Evangelische, 339 Katholiken, 183 sonstige Christen und 402 Juden[13]
1875 20.173 [14]
1880 21.816 [14]
1885 22.112 [14]
1890 23.785 davon 1.222 Katholiken und 583 Juden[14]
1905 26.907 davon 1.387 Katholiken und 410 Juden[15]
1910 27.551 davon 25.623 Evangelische und 1.136 Katholiken[14]
1925 32.545 davon 30.149 Evangelische, 960 Katholiken und 297 Juden[16]
1933 35.804 davon 34.089 Evangelische, 1.041 Katholiken, neun sonstige Christen und 251 Juden[14]
1939 37.762 davon 35.121 Evangelische, 1.211 Katholiken, 365 sonstige Christen und 79 Juden[14]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und dem folgenden Wiederaufbau, der sich auf die Wahrzeichen der Stadt beschränkte und ansonsten mit zweckmäßiger Blockbebauung auf neuem Straßennetz die historische Struktur der Altstadt zerstörte, erinnern noch zahlreiche Baudenkmäler der Backsteingotik an die Architektur der alten Hansestadt.

  • Die größte Kirche Pommerns ist die Stadtpfarrkirche St. Marien, eine dreischiffige gotische Backsteinbasilika mit Sterngewölben.
  • Die spätgotische Johanniskirche ist eine dreischiffige Hallenkirche. Nach dem Baubeginn im 13. Jahrhundert erhielt sie ihre gegenwärtige Gestalt im 15. Jahrhundert. Die Grundsteinlegung des Turms erfolgte 1408; der Turm stürzte 1697 ein und wurde bis 1699 wieder hergestellt.[17] Der Turm ist mit der Stargarder Blende verziert und erhielt in den Jahren 1892–1893 einen neuen Turmhelm, was ihn auf 99 m erhöhte. Im Chorumgang findet sich ein in Pommern einzigartiges Zellengewölbe der Kapellen.
  • Die neogotische Heilig-Geist-Kirche geht auf eine in das 14. Jahrhundert datierte Vorgängerkapelle zurück.
  • Wichtigster Profanbau ist das Renaissancerathaus aus dem 16. Jahrhundert. Dessen Marktfassade wird von einem geschwungenen, mit einer reichen, der Gotik verpflichteten Maßwerkverzierung gefüllten Stufengiebel eingenommen. Das übrige Erscheinungsbild, wie der rückwärtige Volutengiebel zeigt eine schlichtere Renaissance. Daneben die barocke Alte Wache. Ein bedeutender spätgotischer Bau ist das ehem. Haus zum Protzen aus dem 15. Jahrhundert, dessen vierachsiger Giebel bereits Voluten zeigt.
  • Sehenswert ist die gut erhaltene mittelalterliche Stadtbefestigung, die heute noch an der über einen Kilometer langen Stadtmauer sowie den vier Stadttoren und den vielen Türmen nachzuvollziehen ist. Das zweitürmige Mühlentor ist über die Ihna gebaut. Die übrigen Tore sind turmlos, dafür verfügt das Pyritzer Tor über einen gotischen, das Walltor über einen Renaissancegiebel – schlicht ist dagegen die heutige Gestalt des Johannistors. Weitere Relikte der Stadtbefestigung sind die beiden über 30 Meter hohen, rund gestaffelten Türme Rotes Meer und Eisturm aus dem 15. sowie der Weißkopf aus dem 13./14. Jahrhundert, der aus einem quadratischen Grundriss in eine runde Form übergeht.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Museum für Archäologie und Geschichte ist das einzige Museum in Stargard und befindet sich am Altstädter Ring

Einstige Sendeanlage des polnischen Rundfunks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1998 betrieb der Auslandsdienst des polnischen Rundfunks bei 15°7' östlicher Länge und 53°18' nördlicher Breite eine Sendeanlage für Mittelwelle (Sendefrequenz: 1503 kHz, Sendeleistung: 300 kW). die beiden Antennenmaste der Anlage sind inzwischen abgebaut.

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stargard ist Mitglied der Neuen Hanse.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gmina Stargard[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Hauptartikel Gmina Stargard

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, Band 1: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise. Stettin 1784, S. 170–207.
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern - Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Teil II, Band 4: Saatziger Kreis, insbesondere Stadt Stargard, Anklam 1867, S. 96–314, S. 620–814 und S. 815–836.
  • Paul Schulz (Hrsg.): Der Kreis Saatzig und die kreisfreie Stadt Stargard – Ein pommersches Heimatbuch. Rautenberg, Leer 1984.
  • F. Böhmer: Geschichte der Stadt Stargard i. Pom., Band I, Stargard i. Pom. 1903.
  • Johannes Hinz: Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-181-3.
  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 355–375 (Online).
  • Gottlieb Christian Teske: Geschichte der Stadt Stargard. Stargard 1843 (Volltext).
  • Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Pommern – Stadtkreis Stargard (2006).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stargard – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Stargard – Reiseführer

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Website der Stadt, Prezydent miasta, abgerufen am 3. März 2015.
  3. Johannes Hinz: Pommern. Lexikon: Geographie, Geschichte, Kultur. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-185-6, S. 291.
  4. Zur Frage der Datierung der Stadtrechtsurkunde siehe Klaus Conrad (Bearb.): Pommersches Urkundenbuch. Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, S. 684–687.
  5. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Stettin 1795, S. 167–173.
  6. Ludwig Wilhelm Brüggemann (Hrsg.): Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. II. Teil, 1. Band, Stettin 1784, S. 170–207.
  7. Vgl. Übersichtstabelle bei Wutstrack (1793), loc. cit., auf S. 736.
  8. Adolf Ludwig Friedrich Goeden: Bericht über die Cholera-Epidemie in Stettin im Jahr 1866 (47 Seiten), Stettin 1867, S. 41–42.
  9. a b Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Stargard i. Pom. im ehemaligen Stadt Stargard in Pommern (2011).
  10. https://www.premier.gov.pl/wydarzenia/decyzje-rzadu/rozporzadzenie-w-sprawie-ustalenia-granic-niektorych-miast-nadania.html
  11. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Kurze historisch-geographisch-statistisce Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 737.
  12. Ortschafts-Verzeichniß des Regierungs-Bezirks Stettin nach der neuen Kreis-Eintheilung vom Jahr 1817 nebst einem alphabetischen Register. Stettin 1817, IX. Saatziger Kreis, Nr. 4).
  13. a b Königl. Preußisches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung. Berlin 1874, S. 44–45, Nr. 4.
  14. a b c d e f g http://www.verwaltungsgeschichte.de/stargard.html
  15. Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Achtzehnter Band, Wien und Leipzig 1909, S. 857.
  16. Statistisches Landesamt (Hrsg.): Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Provinz Pommern. Nach dem endgültigen Ergebnis der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und anderen amtlichen Quellen unter Zugrundelegung des Gebietsstandes vom 1. Oktober 1932. Berlin 1932, S. XXVIII.
  17. Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, Band 1: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise. Stettin 1784, S. 174–175.
  18. Karlheinz Spielmann: Ehrenbürger und Ehrungen in Geschichte und Gegenwart. Eine Dokumentation zur deutschen und mitteleuropäischen Geschichte. 3., wesentlich veränderte Auflage. Selbstverlag, Dortmund 1967, Band 2, S. 885, dort auch Bismarck, Hindenburg und Havenstein.
  19. Erich Faul (Hrsg.): Landsmannschaft Schottland zu Tübingen – Liste aller Bundesbrüder 1849–1959, Stuttgart 1969.