Wassack

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wassack
Gemeinde Eitorf
Koordinaten: 50° 45′ 24″ N, 7° 25′ 35″ O
Höhe: ca. 180 m ü. NHN
Einwohner: 279 (2014)[1]
Eingemeindung: 1816
Eingemeindet nach: Merten
Postleitzahl: 53783
Vorwahl: 02243
Wassack Ortseingang
Wassack Ortseingang

Wassack ist ein Ortsteil der Gemeinde Eitorf. Er liegt auf dem Lindscheid am Rande des Krabachtals. Direkt an Wassack grenzt das Gelände des Golfplatzes Heckenhof an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kapellenort Wassack entstand aus den drei Ortsteilen Wassack, Juckenbach und Driesch(erhof).

Juckenbach wurde erstmals 1176 erwähnt. Der Stift Schwarz-Rheindorf und der Adelssitz Burg Welterode hatten dort urkundlich erwähnt ein Gut.

Von 1816 bis 1934 gehörte Wassack zur Gemeinde Merten.[2]

1829 hatte Juckenbach nach dem Pfarrarchiv 48 Einwohner. 1843 hatte der Weiler laut Gemeindeverzeichnis bereits 67 Einwohner und zehn Wohnstätten.

Wassack hatte 1829 elf Einwohner, bestand also vermutlich bereits aus ein oder zwei Familien. 1843 waren auf dem Hof zwei Wohnstätten mit zehn Einwohnern verzeichnet. 1901 war als einziger Haushalt aber nur der des Schmiedes Heinrich Jacobs verzeichnet.[3]

Driesch hatte 1821 16 Bewohner[4] und 1829 15 Einwohner. 1843 hatte der Hof 21 Einwohner in drei Häusern.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • H. Sussenburger: Alt-Eitorf. Eigenverlag, Eitorf 1938.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemeinde Eitorf, abgerufen am 25. Februar 2014 (Memento des Originals vom 9. November 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.eitorf.de
  2. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Siegkreis. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  3. Einwohner-Adressbuch Siegburg 1901
  4. Wörterbuch des preussischen Staats