Dreirad

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Dreirad für zwei Personen
Benz-Dreirad

Ein Dreirad ist üblicherweise ein Fahrzeug mit drei Rädern. Zulassungsrechtlich werden in Deutschland jedoch auch vierrädrige Fahrzeuge als Dreiräder bezeichnet, wenn ein Räderpaar als Zwillingsrad ausgeführt oder der Abstand zwischen der Mitte der beiden Reifenaufstandsflächen nicht größer als 465 Millimeter ist.[1]

Kinderdreirad[Bearbeiten]

Kinderdreirad aus Kunststoff
Der Kronprinz und spätere japanische Kaiser Akihito auf einem Kinderdreirad, 1938

Bei einem Kinderdreirad wird meist das einzelne Vorderrad sowohl gelenkt als auch mit Pedalen direkt, also ohne Kette angetrieben. Zudem haben viele Kinderdreiräder hinten eine Haltestange für eine Begleitperson. Bei einigen Modellen können die Kinder außerdem angeschnallt werden.

Fahrrad[Bearbeiten]

Bei Fahrrädern sind Dreiräder durchaus gebräuchlich, Fahrradtaxis werden in Großstädten gern als Taxiersatz benutzt. Lastenfahrräder sind manchmal als Dreirad ausgebildet, Fahrräder für Behinderte mit motorischen Störungen ebenfalls. Viele Dreiräder werden als Liegedreiräder gebaut. Eine besondere Form des Liegedreirades sind Alleweder, die zur Verbesserung der Aerodynamik, vor allem aber als Wetterschutz eine Verschalung aufweisen.

Dreiräder bieten eine höhere Kippstabilität, je tiefer der Schwerpunkt des Fahrers liegt. Daher sind Dreiräder häufig als Sitz- oder Liegedreirad konstruiert. Dabei gibt es die Varianten Tadpole (engl. für Kaulquappe) mit zwei Rädern vorne, Delta mit zwei Rädern hinten sowie Beiwagengespanne mit einer asymmetrischen Anordnung.

  • Clemens Seeber, Photograph in Chemnitz. "Aufnahmen ausser dem Hause mittels Tricyles" [2]

Eine Alternative zu den in der Stadt unpraktischen Liegedreirädern sind Dreiräder, die sich in die Kurve neigen. Neben einer japanischen Konstruktion gibt es ein Einkaufsrad von Feetz und einen österreichischen Prototyp.

Für motorisch eingeschränkte bzw. querschnittgelähmte Menschen gibt es das BerkelBike (Markenname). Es ist ein Mittelding zwischen Liegefahrrad und Handbike. Bei Paraplegie wird mittels funktioneller Elektrostimulation (FES) die Beinmuskulatur aktiviert und die dabei entstehende Kraft zum Vortrieb auf das Vorderrad übertragen.

Roller[Bearbeiten]

Zwei „Trikke“-Scooter

Verschiedene Modelle von Tretrollern und Kickboards für Kinder und Erwachsene sind mit drei Rädern ausgestattet. Eine spezielle Variante ist das Trikke, bei dem sich nicht nur im Zwischenraum der beiden Hinterräder vom Boden abgestoßen werden kann, sondern eine Schwenktechnik das Beschleunigen durch Gewichtsverlagerung ermöglicht.

Rollstuhl[Bearbeiten]

Einige Varianten von Rollstühlen sind dreirädrig, insbesondere Rennrollstühle und „Handfahrräder“.

Motordreirad[Bearbeiten]

Das früheste heute bekannte motorisierte Dreirad ist das 1769 vorgestellte „Fardier“ von Nicholas Cugnot, das von einer Dampfmaschine angetrieben wurde. Über hundert Jahre später folgte das elektrisch angetriebene Trouvé Tricycle, von Gustave Trouvé in Paris im Jahr 1881 gebaut. Im Oktober 1882 fuhren zwei englische Professoren, William Edward Ayrton und John Perry, erstmals mit ihrem Ayrton & Perry Electric Tricycle in London. Edward Butler stellte 1885 in London sein 1884 entworfenes Petrol-Cycle vor. Im Jahr 1886 stellte Carl Benz den dreirädrigen Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 mit Verbrennungsmotor und elektrischer Zündung vor. Magnus Volk aus Brighton baute 1887 eine dreirädrige Elektrokutsche.

Von 1897 bis 1905 war das De-Dion-Bouton-Motordreirad eines der ersten in Serie gefertigten und meistverkauften Motorfahrzeuge in Europa. Weitere bekannte Hersteller und Erfinder der damaligen Zeit waren: Saroléa, Ernst Bauermeister & Söhne, Holley Motor Company, Diamond Automobile Company, Albl, Cyklon Maschinenfabrik („Cyklonette“), Waltham Manufacturing Company, Rüb & Haab, Matchless, Motorfahrzeug-Werke Heinle & Wegelin, Thein & Goldberger, Hille-Werke, Ailloud & Dumont, Gesellschaft für Automobilwagenbau System Loutzky, Onfray, Panther Fahrradwerke, Star Motor Company, Friedrich Lutzmann, Steyr Daimler Puch und Automobiles Léon Bollée (Voiturette). In späteren Jahrzehnten auch Cycle Car Company, Ernst Bauermeister & Söhne, Kover Capilla und Adi Moped.

Motordreiräder wurden um die Jahrhundertwende auch im Motorsport eingesetzt.

Motorrad[Bearbeiten]

Es existieren viele verschiedene Versionen motorradbasierter Dreiräder. Eines ist das Harley-Davidson-ServiCar, bei dem das einzelne Hinterrad gegen eine Hinterachse mit Differenzial und einen Kofferaufbau ausgetauscht wurde. Diese ServiCars kamen in den 1930er-Jahren auf und wurden bis 1973 gebaut, um Handwerkerleistungen mit einer kleinen Lastmitnahme zu ermöglichen. Außerdem wurden Polizei-ServiCars gebaut. Vor allem bei Senioren und Gehbehinderten sind Harley-Davidson-ServiCars in den Vereinigten Staaten seit langen Jahren beliebt und mittlerweile sehr teuer.

Motorradgespanne sind ebenfalls Dreiräder, jedoch von asymmetrischer Bauart. Ihre Fahreigenschaften differieren zwischen Rechts- und Linkskurven, je nach der Lage des Seitenwagen-Anbaus. Bei Rechtsverkehr ist der Rechtsanbau des Seitenwagens üblich, bei Linksverkehr entsprechend der Anbau links, jeweils um dem Fahrer eine bessere Sicht für Überholvorgänge zu gestatten.

Trike[Bearbeiten]

Rewaco RF1-GT

Abgesehen von den oben erwähnten dreirädrigen Fahrrädern, die ebenfalls oft kurz als „Trikes“ bezeichnet werden, ist ein Trike ein offenes, motorisiertes Straßenfahrzeug mit einem Vorderrad und zwei Hinterrädern. Das Vorderrad wird von einer Gabel ähnlich einem Chopper geführt. Ursprünglich wurden die Hinterachskonstruktion einschließlich Motor vom VW Käfer verwendet. Inzwischen setzen sich Eigenkonstruktionen der jeweiligen Hersteller durch, es werden auch Modelle mit vorn eingebautem Achtzylinder-V-Motor angeboten.[3] Bekannte Trike-Marken sind Fecht, WK, CCS-Trike, TRIKetec, Rassler, Rewaco, Easy Trike und Boom.

1979 brachte Dietrich Fecht von einer Amerika-Reise das erste Trike nach Deutschland, 1980 gelang die erste Zulassung.

In der Europäischen Union ist seit dem 19. Januar 2013 zum Führen eines Trikes der Besitz eines Motorradführerscheins notwendig.

  • Klasse A: über 15 kW Leistung.[4]
  • Klasse A1: maximal 15 kW Leistung
  • Klasse AM: maximal 45 km/h Höchstgeschwindigkeit und maximal 4 kW Leistung

Trikes können jedoch auch weiterhin gemäß der Bestandsschutzregelung mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B gefahren werden, wenn diese vor dem 19. Januar 2013 erteilt worden ist.

Je nach Bauform bzw. Baujahr des Trikes[5] sind entweder amtlich zugelassene respektive vorgeschriebene Gurte vorhanden, oder es besteht die Vorschrift, Schutzhelme zu tragen. Je nach vorstehender Einordnung können Kinder entweder unter Verwendung eines passenden Kindersitzes mitgenommen werden, oder, wenn das Kind einen Helm trägt und Fußrasten bzw. Haltegriffe benutzen kann.

Neben den Chopper-Trikes wurden in den 1980er- und 1990er-Jahren auch Offroad-Trikes (z. B. Yamaha Tri-Z, Kawasaki Tecate oder Honda ATC) gebaut. Diese entsprachen weitgehend einem Geländemotorrad mit einer Hinterachse anstelle eines einzelnen Rades. Wegen hoher Unfallzahlen in den Vereinigten Staaten wurden diese All Terrain Vehicles dort verboten. In Deutschland existieren noch einige Modelle, die sogar mit Straßenzulassung gefahren werden können.

Motorroller[Bearbeiten]

Piaggio MP3 mit Dach

Bereits in den 1950er-Jahren experimentierte Wolfgang Trautwein mit dreirädrigen Motorrädern, die sich mittels eines parallelogrammartigen Mechanismus auch neigen konnten. 2006 stellte Piaggio den Roller Piaggio MP3 vor, der diese Ideen aufgriff. Der Scooter verfügt über ein einzelnes, herkömmlich angetriebenes Hinterrad und über zwei Vorderräder, die im Abstand von 42 Zentimetern zueinander stehen und durch eine komplexe Parallelogrammaufhängung verbunden sind. Der Fahrer sitzt wie auf einem üblichen Motorroller, dem auch die Fahrdynamik – mit Schräglage in den Kurven – weitgehend entspricht. Der Motorroller darf bei geringfügiger Verbreiterung der vorderen Spur mit der EU-Fahrerlaubnis der Klasse B, also mit dem PKW-Führerschein gefahren werden, sofern die Fahrerlaubnis vor dem 19. Januar 2013 erteilt wurde. Abgesehen von dieser Bestandsschutzregelung ist seit diesem Datum zum Führen eines Dreirad-Rollers ein Motorradführerschein (Klasse AM für bis zu 45 km/h, Klasse A1 für bis zu 15 kW oder Klasse A für mehr als 15 kW Motorleistung) erforderlich.[6]

Duo auf Simson-Basis

Das Duo ist ein dreirädriges Krankenfahrzeug für Personen mit Gehbehinderung, das im Anhängerbau Brandis, Fahrzeugbau Robur (ab 1981) oder der Firma Krause in Leipzig weitgehend aus (zum Teil modifizierten) Bauteilen der sogenannten Simson-Vogelserie, hauptsächlich solchen der Schwalbe, konstruiert war. Etwa 1000 bis 1100 Stück wurden davon pro Jahr gebaut.

Threewheeler und Kabinenroller[Bearbeiten]

Der zerlegbare und faltbare Kleinwagen: Zaschka-Threewheeler von Engelbert Zaschka, 1929
Präsentation eines elektrischen Dreirads mit Passagierkabine

Threewheeler sind meist offene Fahrzeuge mit zwei Vorderrädern und nur einem Hinterrad wie der Morgan Threewheeler, bei dem ein Motorradmotor das einzelne Hinterrad über eine Kette antreibt, und der Lomax 223. 1986 zeigte VW den Prototyp „Scooter“ mit drei Rädern, der jedoch nicht in Serie ging. Die Karosserie des Scooter war 3175 mm lang, 1235 mm hoch und 1498 mm breit, Luftwiderstandsbeiwert cw 0,25; Leergewicht 550 kg. Reifengröße: Vorderräder 175/60 VR 13, Hinterrad 235/55 VR 15. Mit einem 90-PS-Vierzylindermotor (vorn quer eingebaut) und Frontantrieb erreichte das zweisitzige Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h.[7]

Dreiräder waren vor allem in Großbritannien seit den 1930er-Jahren beliebt, weil sie dort bis in die 1970er-Jahre steuerlich als Motorräder behandelt wurden – zum Teil sogar ohne Führerschein gefahren werden konnten – und dadurch verhältnismäßig günstig im Unterhalt waren. Außerdem ermöglichte die Leichtbauweise gute Fahrleistungen und den erfolgreichen Einsatz im Motorsport.[8]

Die Anfänge der deutschen Threewheeler-Herstellung in den 1920er Jahren liegen bei der Diabolo Kleinauto AG in Bruchsal, die das Modell Diabolo produzierte, und dem Zaschka-Threewheeler (Faltauto), der zerlegbar bzw. faltbar war und von Engelbert Zaschka 1929 in Berlin erfunden wurde.

In der ehemaligen Tschechoslowakei wurden von 1945 bis 1973 vom Morgan Threewheeler inspirierte Dreiräder unter dem Namen Oskar bzw. Velorex hergestellt.

Auch die BMW Isetta und die HEINKEL Kabine gelten zulassungstechnisch grundsätzlich als Dreirad wie der Messerschmitt-Kabinenroller, obwohl zwei Hinterräder vorhanden sind, jedoch eng beieinander und (ohne Differenzial) auf fester Antriebswelle montiert. Um den Zulassungsbestimmungen mancher Exportländer gerecht zu werden, baute BMW die Isetta allerdings auch als „echtes“ Dreirad.

Meist werden heute solche Fahrzeuge von Kleinserienherstellern angeboten, z. B. von JZR, Triking oder TWR, die Bausätze und Fertigfahrzeuge vertreiben. Der Morgan Threeweeler jedoch wurde 2012 von Morgan Motor selbst, seinem ursprünglichen Hersteller also, wiederbelebt und durfte, bereits zwei Jahre später, sich einer aktualisierten Neuedition erfreuen.[9]

PKW[Bearbeiten]

Eine weitere Klasse von Dreiradfahrzeugen stellen die auf PKW-Chassis basierenden Personenkraftwagen mit zwei angetriebenen Hinterrädern und einem gelenkten Vorderrad dar (im Gegensatz zum Kabinenroller, s. o.). Dieses Konzept wurde weniger durch technische als durch gesetzgeberische Anforderungen geprägt: In vielen Ländern waren Dreiradfahrzeuge steuerbegünstigt und dadurch wesentlich kostengünstiger im Unterhalt. Der Typ Robin des britischen Herstellers Reliant ist ein Musterbeispiel für dieses Fahrzeugkonzept. Er wurde als PKW und Kombi hergestellt und auch in anderen Ländern in Lizenz gebaut und vertrieben. Als Fahrzeug in verschiedenen „Mr.-Bean“-Episoden (Rowan Atkinson) erlangte der Regal, ein anderer Reliant-Dreirad-PKW, weltweite Aufmerksamkeit.

Kleintransporter[Bearbeiten]

Kleintransporter 1946

1907 produzierte der Zittauer Hersteller Phänomen einen der ersten dreirädrigen, motorisierten Lastkarren unter dem Namen Phänomobil. Von den 1920er- bis in die 1950er-Jahre war das Motorlastendreirad sehr beliebt. Bei diesen Fahrzeugen war das einzelne Rad meist vorn. Der Antrieb war unterschiedlich. Beim Tempo Hanseat zum Beispiel trieb eine Kette das einzelne Vorderrad an, die Goliath-Dreiräder hatten Kardanantrieb auf die Hinterräder mit Differenzial. Neben diesen bekannten Marken bauten die Agria-Werke in Möckmühl in den 1950er-Jahren den „Triro“.

Während in Deutschland die Herstellung der Dreiradlieferwagen Anfang der 1960er-Jahre auslief (Goliath Goli war 1961 der letzte), blieben Fahrzeuge des englischen Herstellers Reliant infolge spezieller Regelungen in Großbritannien bis in die 1980er-Jahre in Produktion.

Nicht nur in Italien gehören Lastendreiräder des Herstellers Piaggio noch immer zum Straßenbild. Während die Vespa Ape weiterhin gebaut wird, sind die Dreiräder der ehemaligen Konkurrenten Moto Guzzi oder Lambretta heute gesuchte Raritäten.

In Griechenland sind nach wie vor vielfältige Ausführungen von Lastendreirädern im Gebrauch. Die langsamen, meist im landwirtschaftlichen Bereich eingesetzten Dreiräder sind führerschein- und zulassungsfrei. Die Palette der Typen reicht vom kompletten Eigenbau bis zu griechischer Kleinserienproduktion oder in den 1950er-Jahren importierten Moto Guzzi Ercole. Bekannte griechische Hersteller sind unter anderem Alta oder MEBEA. Angetrieben werden die technisch einfachen, aber robusten Fahrzeuge meist von einem Einzylinder-Diesel- oder -Benzinmotor. In schwerere Modelle wurden auch BMW-Motorrad-Boxermotoren eingebaut. Die in der Vergangenheit ungewöhnlich hohe Besteuerung neuerworbener Vierradfahrzeuge (Luxussteuer) führte in den 1960er- bis 1980er-Jahren zu einer sehr hohen Zahl von Dreiradfahrzeugen aller Art im griechischen Straßenbild.

In vielen Ländern Asiens stellen dreirädrige Kleintransporter ein unentbehrliches Transportmittel dar. In Indien wurde von 1962 bis 2000 vom Hersteller Bajaj Tempo der Tempo-Hanseat in Lizenz gefertigt. Weitere bedeutende indische Hersteller dreirädriger Motorfahrzeuge sind unter anderem Mahindra & Mahindra, Kumar Motors, Kerala Auto Limited sowie Piaggio Ape.

Im Gazastreifen werden seit 2010 Eselkarren zunehmend durch dreirädrige, motorisierte Lastkarren ersetzt. Da die Einfuhr von Fahrzeugen durch die israelischen Behörden weitgehend untersagt ist, werden sie in Einzelteilen durch Tunnel unter den Sperranlagen um den Gazastreifen bzw. unter der Philadelphi-Passage geschmuggelt und in Gaza wieder zusammengebaut.[10]

Zugmaschinen[Bearbeiten]

Von 1934 bis 1968 wurde vom britischen Hersteller Scammell eine dreirädrige Zugmaschine produziert. Dieses Fahrzeug gilt als einer der Vorläufer moderner Sattelzüge. Das um 360 Grad drehbare Vorderrad ermöglichte eine extreme Wendigkeit des Gespanns. Siehe hierzu → Hauptartikel: Mechanical Horse

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dreirad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Dreirad“ Street-Ray mit vier Rädern (auf street-ray.de am 8. Mai 2007)
  2. http://www.photospuren.de/ph_seeber.htm Revers eine Fotos von Clemens Seeber mit seinem Tricyle
  3. http://www.smt-trike.de Website eines Anbieters von Trikes mit Achtzylinder-V-Motor. Aufgerufen am 26. März 2012.
  4. FeV § 6 (abgerufen am 22. Mai 2013)
  5. Trike Einleitung, PDF
  6. Führerscheinrichtlinie 2006/126/EG Angaben zu Fahrerlaubnisklassen in Artikel 4, Absätze 2 bis 3
  7. auto, motor und sport, Heft 19/1986
  8. Threewheeler-Historie (bei maxworks.de)
  9. Morgan 3 Wheeler updated for 2014. In: Autocar (Zeitschrift). 20. November 2013. Abgerufen am 14. Januar 2014.
  10. Tuk Tuks replace mules on Gaza streets,. Maan News Agency. 12. September 2010. Abgerufen am 20. Oktober 2012.