Eider

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Eider
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Eider mit Schleuse Nordfeld

Eider mit Schleuse Nordfeld

Daten
Gewässerkennzahl DE: 952, DE: 59782
Lage Deutschland, Schleswig-Holstein
Flusssystem Eider
Quelle Klaster Teich bei Wattenbek
54° 8′ 18″ N, 10° 7′ 38″ O54.13833333333310.127222222222
Mündung Bei Tönning über den Purrenstrom in die Nordsee54.3127777777788.9486111111111Koordinaten: 54° 18′ 46″ N, 8° 56′ 55″ O
54° 18′ 46″ N, 8° 56′ 55″ O54.3127777777788.9486111111111
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Länge 188 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 3275 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
AbflussVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MQ
6,5 m³/s
Linke Nebenflüsse Tielenau, Broklandsau, Süderau
Rechte Nebenflüsse Treene, Sorge
Großstädte Kiel
Mittelstädte Rendsburg
Kleinstädte Friedrichstadt, Tönning

Die Eider (lateinisch Egdor; altnordisch Egða; dänisch Ejderen) ist mit 188 Kilometern der längste Fluss in Schleswig-Holstein. In einem erstmals 1969 in einer Beilage zur Zeitschrift Dithmarschen: Blätter zur Heimatkunde veröffentlichten Essay[1] gesteht der ehemalige Direktor des Dithmarscher Landesmuseums in Meldorf Nis R. Nissen (1925–2000) der Eider nach allen wasserbaulichen Maßnahmen heute allerdings nur noch eine Länge von 108 km zu, ein Ergebnis, zu dem auch eine landeskundliche Bestandsaufnahme[2] aus dem Jahr 2013 kommt.

Von 811 bis 1864 markierte der Fluss mit zwei kurzen Unterbrechungen die Südgrenze Dänemarks. Er hat im 19. Jahrhundert den nationalliberalen Dänen den Namen Eiderdänen eingebracht, da sie weiterhin den Fluss als dänische Südgrenze sehen wollten.

Die Eider gehört ab Rendsburg zur Flussgebietseinheit Eider, die in den Nord-Ostsee-Kanal mündende Obere Eider (Fließgewässerkennziffer 59782) dagegen zum Einzugsgebiet des Kanals und damit zur Flussgebietseinheit Elbe.[3]

Name[Bearbeiten]

Der Name der Eider leitet sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit von Egidor (Fluttor, Schreckenstor) ab und spielt auf den germanischen Meerriesen Aegir an, welcher für Fluten und damit verbundene Schrecken verantwortlich gemacht wurde. Die nach Volker Schmidt erste lateinische Erwähnung als Flumen Egidora legt diese Annahme nahe. Weitere Namen der Eider wie Egidorae fluminis (9. Jh. Reichsannalen), fluminis Eydori (12. Jh. Saxo Grammaticus), Eidera (1148 Urkunde Heinrich des Löwens) und Eydaer (1235 im Erdbuch König Waldemars) geben Aufschluss über die Herleitung zum heutigen Namen.

Dass der Name Egidora sich von Eridanus (Bernsteinfluss) ableitet, ist nicht verifizierbar. Auch eine direkte Ableitung des Namens Eider aus Eridanus ist nicht nachvollziehbar. Gleiches gilt für eine Herleitung aus den für Ägir ebenso gebräuchlichen Namen Ögir und Gymir. Gleichwohl könnte die Eider von den archaischen Griechen als Eridanus bezeichnet worden sein, was aber eine reine Mutmaßung bleibt. Angemerkt sei, dass die Insel Helgoland (Heiliges Land) in der Antike von den Germanen als Abulun (Apfelland) und von den Griechen als Bernsteininsel bezeichnet wurde. Die geographische Lage Helgolands vor der Eidermündung könnte den Zusammenhang mit Eridanus nahelegen.

Geografie[Bearbeiten]

Flusslauf[Bearbeiten]

Die Eider bei Groven (um 1895)
Die Eider nördlich von Bordesholm
Die Eider nahe der Mündung bei Tönning

Im Topografischen Atlas Schleswig-Holstein von 1963 heißt es: „Die Eider entspringt beim Gut Schönhagen.“ Das stimmt noch heute: Die Eider entspringt zu gleicher Stärke in zwei in Holstein gelegenen Quellteichen, nämlich dem See am Forsthaus Mannhagen südlich Schönhagen und dem Heickenteich beim Overdorfer Redder oberhalb des Klasterdoppelteiches, der früher herkömmlich als Quellteich angesehen wurde, jedoch einen geringeren Wasseraustritt hat. Die Ausflüsse der beiden oberen Quellteiche sind heute teilweise stark verrohrt und treffen sich unterhalb von Klein Buchwald zur Drögen Eider, die zum Bothkamper See fließt, der zwischen Bordesholm und Preetz liegt. Vom See fließt sie erst ein kleines Stück nach Südwesten, um dann östlich an Bordesholm vorbeizufließen. Fortan fließt ihr Wasser Richtung Norden nach Flintbek, Molfsee und dann in den Schulensee, der am südwestlichen Stadtrand von Kiel liegt.

Das obere Eidertal wurde als Modellprojekt für die Vernässung von Niedermooren ausgewählt. Die Eiderniederung wird dort extensiv beweidet. Dabei werden Rückzüchtungen von Wildpferderassen und Auerochsen eingesetzt. Zu dem 390 Hektar großen Projektgebiet gehören sowohl die Niederung als auch die angrenzenden Hänge.

Obwohl die Eider sich bei der Großstadt Kiel dicht an der Ostsee vorbeischlängelt, versperrt eine Endmoräne, der Hornheimer Riegel, den Weg zur Ostsee, und die Eider wendet sich fortan der Nordsee zu: Nach Durchfließen des Schulensees fließt sie in Richtung Westen in den Westensee und durch ihn nach Norden. Beim Flemhuder See, an dem sie seit der Erweiterung des Nord-Ostsee-Kanals 1907–1914 im Achterwehrer Schifffahrtskanal östlich vorbeifließt, mündet sie in den Nord-Ostsee-Kanal, der bis Rendsburg im Wesentlichen dem alten Flusstal folgt. In diesem Bereich existieren daneben noch Strecken als Alte Eider und des ehemaligen Eiderkanals.

Zentral für die Eider liegt Rendsburg: Einerseits speist ihr Wasser hier den Nord-Ostsee-Kanal. Andererseits entspringt die Eider in Rendsburg sozusagen neu, da kein Wasser aus dem Nord-Ostsee-Kanal zurück in den Fluss gelangt. Das Teilstück der Eider zwischen Rendsburg und dem Nord-Ostsee-Kanal wird als Obereider (auch Obereidersee wegen der seeartigen Verbreiterung) bezeichnet.

Danach mäandert die Eider nach Westen über Friedrichstadt nach Tönning, wo sie in den Purrenstrom mündet – ihr etwa neun Kilometer langer und zwei Kilometer breiter Mündungstrichter. Nicht nur in diesem Bereich ihres Unterlaufs ist die Eider ein Tidefluss, der Brackwasser- und Süßwasserwatten aufweist. Am Südwestende des Purrenstroms befindet sich das große Eidersperrwerk. Direkt dahinter befindet sich das Wattenmeer der Nordsee und der Bereich der Außeneider.

Durch die bei Ebbe und Flut auftretenden gewaltigen Strömungen hat sich das Flussbett der Eider sehr tief in den weichen Marschboden geschnitten, der vorwiegend aus Klei besteht. So findet man vor allem in den scharfen Flusskurven Wassertiefen bis zu 20 m vor.

Die größten Nebenflüsse der Eider sind die Treene und die Sorge. Der Unterlauf der Eider ist durch den Gieselaukanal mit dem Nord-Ostsee-Kanal verbunden.

Eider, Nord-Ostsee-Kanal und Treene

Der mittlere Abfluss der Eider beträgt 6,5 m³/s.

Geschichte des Flusslaufs[Bearbeiten]

Zu Beginn der bekannten Entwicklung hatte die Eider eine Flusslänge von etwa 200 km und ein Einzugsgebiet von 3300 km²,[4] Die Eider blickt auf eine sehr lange Geschichte als Wasserweg zurück. Schon während der Wikingerzeit diente die Route von der Nordsee durch die Flüsse Eider und Treene und weiter über Land nach Haithabu an der Schlei als Verbindung zum Ostseeraum.

Die Eider ist seit dem Mittelalter starken Veränderungen unterworfen gewesen. Eingriffe im Flusslauf und damit verbundene Änderungen des alten Flussbettes sind heute auf Luftbildern noch deutlich zu erkennen. 1499 wurde auf Höhe der heutigen Siedlung Bösbüttel, Gemeinde Sankt Annen (Dithmarschen), ein Seitenarm der Eider zu Dithmarschen hin eingedeicht. 1570–1589 wurde ein neuer Zufluss der Treene zur Eider hergestellt. „Mit der Abdämmung der Treene ist ein folgenschwerer Eingriff in die Abflussverhältnisse der Eider vollzogen worden.“[5] Über vier Schleusen entwässerte die Treene bei Friedrichstadt in die Eider.

Mit dem Bau des Schleswig-Holsteinischen Kanals 1777–1784 (ab 1853: Eiderkanal) von Holtenau nach Rendsburg wurde dann ein durchgehender Schifffahrtsweg zwischen Nord- und Ostsee geschaffen, der auch für den Handel zwischen England, Frankreich, Holland und der Ostsee genutzt wurde. Dies führte zu einer wirtschaftlichen Blüte in dieser Region. War schon der Eiderkanal ein starker Eingriff in die Hydrographie der Eider, so noch mehr sein Nachfolger, der Nord-Ostsee-Kanal (NOK), der lange Strecken der Eider und des Eiderkanals ersetzt. Die Obereider mündete durch den Flemhuder See in den NOK und schnitt damit 37 % des Einzugsgebiets von der Untereider ab, was unterhalb Rendsburgs zu starken Verschlickungen führte. In Rendsburg wurde durch eine Schleuse eine Verbindung zwischen Eider und NOK hergestellt, die 1936/37 durch den Gieselaukanal ersetzt wurde.

Von 1935 bis 1937 wurde südöstlich von Friedrichstadt die Eiderabdämmung Nordfeld bei km 78,3 gebaut, um einen besseren Schutz vor Sturmfluten mit den immer wiederkehrenden Überschwemmungen und Zerstörungen in den Marschen links und rechts der Eider zu erreichen und die Vorflut für dieses Gebiet zu verbessern. Seitdem ist die Eider nur noch zwischen Nordfeld und der Mündung ein Tidegewässer und man bezeichnet die Strecke unterhalb Nordfeld als Tideeider und oberhalb als Binneneider. Vor der Abdämmung reichten die Gezeiten noch bis nach Rendsburg. Das Sielbauwerk mit fünf Öffnungen von je 6 m Breite und die 65 m lange Schiffsschleuse Nordfeld liegen in einem Flussdurchstich. Bei km 26,1 wurde die Staustufe Lexfähre mit Schleuse errichtet.

Die Eiderabdämmung bei Nordfeld hat den Sturmflutschutz der oberhalb gelegenen Eiderniederung voll gewährleistet. Es kam aber wegen der starken Veränderung der Tideverhältnisse unterhalb der Abdämmung zu einer so nicht voraussehbaren Versandung, durch die Vorflut und Schifffahrt gefährdet wurden. Deshalb wurde in den Jahren von 1967 bis 1973 im Rahmen des Programms Nord ein Sturmflutsperrwerk im Eidermündungstrichter (Katinger Watt) gebaut, das nun auch das Gebiet zwischen Nordfeld und Sperrwerk vor Sturmfluten schützt. Das Eidersperrwerk liegt in einem etwa fünf Kilometer langen Damm. Es hat fünf je 40 m breite Öffnungen mit Segmentverschlüssen und eine Schiffsschleuse. Die normale Tidebewegung wird durch das Sperrwerk nicht wesentlich beeinträchtigt. In den 1990er Jahren kam es zu einem erhöhten Rückstau, weil man aufgrund der extremen Wetterlage nicht genügend Oberflächenwasser entwässern konnte.

Sprachgrenze[Bearbeiten]

Die Eider war bis zur Völkerwanderung mutmaßlich die Sprachgrenze zwischen westgermanischen Angeln und Jüten einerseits und Sachsen andererseits. Zwischen Dänisch und Niederdeutsch, das sich aus dem Sächsischen herausbildete, lag wohl noch ein unbesiedelter Landstreifen nördlich des Flusses bis zur Schlei und Eckernförder Bucht, doch bildete vereinfacht die Eider damit rund 300 Jahre lang eine Trennlinie zwischen den Nordgermanischen und Westgermanischen Sprachen.

Die Eider als Reichsgrenze[Bearbeiten]

Gemeinsam mit der Levensau, die bis zum Kanalbau im Jahr 1777 nördlich der Stadt Kiel in die Kieler Förde mündete, bildete die Eider seit 811 die Grenze zwischen den fränkischen und dänischen Reichen: Der Wikingerkönig Hemming schloss 811 einen Friedensvertrag mit Karl dem Großen, der im Zuge des Sachsenkrieges auch die nördlich der Elbe gelegenen sächsischen Siedlungsgebiete (das spätere Holstein) unterworfen und dadurch Dänemark vom Süden her bedroht hatte. (Die Dänen waren zwischen 300 und 500 in die Gebiete der Jüten und Angeln eingewandert.)[6] In einem auf der Eiderinsel im heutigen Rendsburg geschlossenen Vertrag einigten sich noch im selben Jahr zwölf dänische und fränkische Unterhändler auf die Eider als Reichsgrenze.[7] Der Friedensschluss ist unter anderem dokumentiert durch den Bericht von Adam von Bremen.

Nachfolger des Frankenreiches wurde ab dem 10. Jahrhundert das Heilige Römische Reich, dessen Nordgrenze folglich ebenfalls die Eider war (nur um 1000 lag die Grenze zeitweilig an der Schlei). Südlich der Grenze entstand aus den Sachsengebieten die deutsche Grafschaft Holstein, von der aus ab etwa 1200 eine Kolonisierung des südlichen Schleswigs durch sächsische und westfälische Siedler erfolgte, mit der die Eider ihre Funktion als Sprachgrenze allmählich verlor. Auch nachdem der dänische König im 15. Jahrhundert in Personalunion auch Graf von Holstein geworden war, das kurz darauf zum Herzogtum erhoben wurde, behielt die Eider ihre Funktion als Reichsgrenze, da Holstein nach wie vor unstrittig zu Deutschland gehörte. Erst mit Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 büßte die Eider dann ihre Funktion als Staatsgrenze für einige Jahre ein, um dann ab 1815 die Nordgrenze des Deutschen Bundes zu markieren.

Im deutsch-dänischen Konflikt um das im Süden mittlerweile überwiegend deutsch gesinnte Herzogtum Schleswig im 19. Jahrhundert gab es unter den dänischen Nationalliberalen die Parole „Danmark til Ejderen” (Dänemark bis zur Eider), die der Parole der deutschen Schleswig-Holsteiner Up ewig ungedeelt entgegenstand. Der Konflikt mündete in die Schleswig-Holsteinische Erhebung (1848–1851) und die Besetzung Schleswigs nach dem Deutsch-Dänischen Krieg durch Preußen und Österreich (1864), mit der der Fluss schließlich seine Funktion als Nordgrenze des Deutschen Bundes und Südgrenze Dänemarks verlor.

Heute trennt die Eider die beiden historischen Landesteile Schleswig-Holsteins, Schleswig und Holstein. Im Osten wird die Grenze immer noch durch die Levensau (nördlich von Kiel) bzw. den Nord-Ostsee-Kanal markiert.

Bundeswasserstraße[Bearbeiten]

Hafen in Tönning
Eiderradweg

Die Eider (Ei) ist von Rendsburg (km 0,12)[8] bis zur Mündung (km 111,15[8] seewärtige Begrenzung zur Nordsee laut Bundeswasserstraßengesetz - WaStrG) eine Bundeswasserstraße, wobei die Strecke oberhalb km 22,64[8] eine sog. sonstige Binnenwasserstraße des Bundes ist[9]. Unterhalb km 22,64 ist die Eider eine Binnenwasserstraße der Klasse II. Auf der gesamten Eider gilt die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung. Zuständig ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Tönning. Bei km 22,75 mündet der Gieselaukanal ein als Verbindung zum Nord-Ostsee-Kanal.

Bis 2008 war die Obereider, auch Obereidersee, zwischen Rendsburg und Nord-Ostsee-Kanal ebenfalls Bundeswasserstraße in der Zuständigkeit vom Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau[10], seitdem sind die Städte Büdelsdorf und Rendsburg zu gleichen Teilen zuständig. Hier gilt daher die Landesverordnung für Häfen in Schleswig-Holstein (Hafenverordnung - HafVO) in der unter § 19, Abs. 5 das Ankern untersagt ist. Ein wichtiger Hinweis für ortsfremde Freizeitkapitäne, da derzeit kein offizielles Hinweisschild [1]darauf aufmerksam macht.

Der Güterverkehr auf der Eider hat heute an Bedeutung verloren. Der Fluss wird aber zunehmend von der Sportschifffahrt genutzt, da über Gieselaukanal und Nord-Ostsee-Kanal immer noch eine reizvolle Verbindung zur Ostsee besteht.

Die Eider wird von mehreren Fähren und Brücken überquert. In den Saisonwochenenden von Mai bis September können Fußgänger und Radfahrer die Eider z.B. an der Hohner und der Bargener Fähre überqueren.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Tyge B.T.T Haarløv: Ejderen, 2014 (Dänisch)
  • Wolfgang Laur: Der Flußname Eider, in: ZSHG 87 (1962), S. 263-271.
  • Gerd Stolz: Der alte Eiderkanal – Schleswig-Holsteinischer Kanal, herausgegeben anlässlich des 200. Jahrestages seiner Inbetriebnahme am 17. Oktober 1784. 4. Aufl., Westholsteinische Verlagsanst. Boyens, Heide in Holstein 1989 (= Kleine Schleswig-Holstein-Bücher, 34), ISBN 3-8042-0297-7.
  • Gerd Stolz: Kleine Kanalgeschichte: vom Stecknitzkanal zum Nord-Ostsee-Kanal. Westholsteinische Verlagsanst. Boyens, Heide in Holstein 1995, ISBN 3-8042-0672-7.
  • M. Eckoldt (Hrsg.): Flüsse und Kanäle, Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen. DSV-Verlag 1998
  • Volker Schmidt: Die Eider. Eigenverlag v. V. Schmidt 2000, ISBN 3-928584-01-4
  • Karl Müller: Mit der Eider quer durchs Land. Buchverlag Heinrich Möller und Söhne, Das Buch ist antiquar
  • Uwe Holmer: Eider und Eidersperrwerk.Eiderstedter Werbe- und Verlagsgesellschaft 1992, ISBN 3-925821-06-6
  • Holger A. Bruns: Naturführer Eidermündung. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 2008, ISBN 978-3-89876-388-2
  • Ernst Schwarz: Die Entstehung des germanischen Nordens hier die Reise des Pytheas in Germanische Stammeskunde. VMA Verlag Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-938586-10-5
  • Walter Hansen: Die Edda Regionalia Verlag 2013, ISBN 9783-939722-823

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eider – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nis R. Nissen: Die Eider – Drama eines Flusses. Beilage zu Dithmarschen: Blätter zur Heimatkunde. (PDF; 1,1 MB), September 1969.
  2. Eiderstedt. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum St. Peter-Ording, Garding, Tönning und Friedrichstadt, hrsg. von A. Panten, Heik Thomas Pordora und Thomas Steensen i. A. des Leibniz-Instituts für Völkerkunde. Böhlau Verlag, Köln Weimar Berlin 2013, S. 303.
  3. Siehe z. B. Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein: Generalplan Binnenhochwasserschutz und Hochwasserrückhalt Schleswig-Holstein (PDF, 1,8 MB), S. 47.
  4. Wasser- und Schifffahrtsamt Tönning (abgerufen am 5. Oktober 2013)
  5. Zitat aus Das Wasserwesen an der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste von Friedrich Müller und Otto Fischer, 1958, Band 4, S. 42
  6. Hans Schultz Hansen: Sønderjyllands historie, Band 1, Aabenraa 2008, S. 27, 39
  7. Robert Bohn: Geschichte Schleswig-Holsteins. Beck, München 2006, S. 9
  8. a b c Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  9. Verzeichnis E, Lfd.Nr. 8 und Verz. F der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  10. BGBl I/11 vom 31. März 2008, S. 449