Faurecia

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Faurecia
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Rechtsform S.A.
Gründung Mai 1999
Sitz Nanterre, Département Hauts-de-Seine, FrankreichFrankreich Frankreich
Leitung Yann Delabrière (CEO und Chairman)
Mitarbeiter 97.500 (31. Dezember 2013)[1]
Umsatz 18,03 Mrd. Euro (2013)[2]
Gewinn 538 Mio. Euro (2013)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Branche Automobilzulieferer
Website www.faurecia.de
Stand: 2014 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2014

Faurecia?/i [fɔːR'sia] ist ein weltweit tätiger Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Nanterre bei Paris. Das französische Unternehmen beschäftigte Ende 2013 insgesamt 97.500 Mitarbeiter an 320 Standorten, die sich auf 34 Länder verteilen.[1] Der Jahresumsatz von Faurecia betrug im Jahr 2013 18,03 Milliarden Euro[2], nach 17,36 Milliarden in 2012.[2] Weltweit zählt Faurecia, neben den deutschen Firmen Bosch und Continental, zu den zehn größten Automobilzulieferern.[3]

Faurecia besitzt vier Geschäftsbereiche: Autositze, Auspuffe, Kraftfahrzeugausstattung und Kunststoffaußenteile.[4]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Wurzeln der Faurecia-Gruppe reichen bis in das Jahr 1810 zurück. Seinen heutigen Namen erhielt Faurecia 1999, als sich die Unternehmen Bertrand Faure und Ecia zusammenschlossen. Ecia aus der Gruppe PSA Peugeot Citroën stockte in diesem Jahr seine direkten und indirekten Anteile an Bertrand Faure auf 99 Prozent auf.

Ecia[Bearbeiten]

1810 eröffneten die Brüder Jean-Pierre und Fréderic Peugeot zusammen mit Jacques Maillard-Salins eine Stahlgießerei zur Herstellung von Sägeblättern in Hérimoncourt, einem Dorf in Ostfrankreich. Nur einige Jahre später wurden sie im Bereich der Werkzeugherstellung aktiv und eröffneten Fabriken im Gebiet von Montbéliard. Ab 1850 kamen weitere Geschäftszweige hinzu, wobei der Peugeot-Löwe 1858 erstmals auf Werkzeugen auftauchte. Nachdem Peugeot im Jahr 1880 das Dreirad erfunden hatte, begann das Unternehmen nur ein Jahr später mit der modernen Automobilproduktion. Infolgedessen meldete Peugeot die ersten Stahlrohe zum Patent an.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg das Unternehmen in den Markt der Herstellung von Automobilzulieferteilen ein, zu denen unter anderem Sitze, Abgassysteme und Lenksäulen zählten. Im Jahr 1987 fusionierten die Peugeot-Töchter AOP (Aciers & Outillages Peugeot – Peugeot Stahl und Werkzeuge) sowie Cycles Peugeot schließlich und bildeten das neue Unternehmen Ecia (Equipements et Composants pour l’Industrie Automobile – Ausrüstungen und Komponenten für die Automobilindustrie). Im folgenden Jahrzehnt übernahm Ecia verschiedene größere Firmen und wurde zum europäischen Marktführer für Abgassysteme, Sitze, Bestandteile der Fahrzeug-Innenausstattung und Frontteile, bevor sich das Unternehmen mit Bertrand Faure zu Faurecia zusammenschloss.

Bertrand Faure[Bearbeiten]

Bertrand Faure eröffnete 1914 seine erste Werkstatt, die sich auf die Herstellung von Sitzen für Straßenbahnen und die Pariser Métro in Levallois-Perret spezialisiert hatte. Fünfzehn Jahre später erwarb das Unternehmen die Lizenz für ein neuartiges Verfahren mit dem es ihm gelang, Sprungfedermatratzen herzustellen und die Sitze für die Automobilindustrie zu perfektionieren. Die Geschäftszweige der Sitzherstellung für Straßenbahnen und für Autos entwickelten sich nach dem Zweiten Weltkrieg schnell. Bertrand Faure konnte sich international etablieren und erlangte 1991[5] durch die Übernahme der deutschen Rentrop-Gruppe die europäische Marktführerschaft im Bereich der Fahrzeugtechnik. Später fokussierte sich die Bertrand-Faure-Gruppe ausschließlich auf die Herstellung von Fahrzeugsitzen.

Faurecia[Bearbeiten]

Yann Delabrière, CEO und Chairman von Faurecia.

Am 11. Dezember 1997 unterbreitete Ecia dem Unternehmen Bertrand Faure ein Übernahmeangebot, indem es seine direkten und indirekten Anteile an der Firma auf 99 Prozent aufstocken wollte. Die Fusion und Gründung der Faurecia-Gruppe erfolgte zwei Jahre später und resultierte in einer Geschäftstätigkeit mit 32.000 Mitarbeitern, einem Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro und einer internationalen Präsenz, die besonders in Deutschland starke Verbindungen zu namhaften Automobilherstellern aufwies. 1999 erwarb Faurecia das amerikanische Unternehmen AP Automotive Systems und konnte dadurch seinen Geschäftsbereich für Abgassysteme auf dem nordamerikanischen Markt ausbauen. Eine weitere Übernahme folgte mit Sommer Allibert, ein Unternehmen, das auf Fahrzeug-Innenausstattung spezialisiert war, ein Jahr später. Aufgrund der Etablierung des Sommer Allibert-Geschäftszweigs in Deutschland und Spanien verfügte Faurecia in Europa über bedeutende Marktanteile insbesondere im Bereich Türpaneele, Instrumententafeln und Akustikpakete. Finanziert wurde die Übernahme durch den Faurecia-Mutterkonzern PSA Peugeot Citroën, der seine Anteile an Faurecia auf 71,5 Prozent aufstockte. Am 8. Februar 2010 erweiterte Faurecia seinen Geschäftsbereich Technologien zur Emissionskontrolle mit der Übernahme von EMCON Technologies. Damit wurde Faurecia nach eigenen Angaben zum weltweit führenden Anbieter für Emissionskontrolltechnologien.[5]

Nach Zustimmung der europäischen Kartellbehörden und dem Abschluss der Vertragsvereinbarungen hat Faurecia am 31. März 2010 den Automobilzulieferer für Kunststofftaußenteile Plastal Deutschland übernommen und offiziell in den Geschäftsbereich Faurecia Automotive Exteriors integriert. Mit diesem Geschäftsbereich ist Faurecia neuer europäischer Marktführer. Faurecia übernimmt alle sechs deutschen Plastal-Standorte mit rund 2.000 Mitarbeitern.[6][5] Es wurden 33 Millionen Euro als Kaufpreis gezahlt. Zudem hat Faurecia zum 1. Oktober 2010 die spanische Tochtergesellschaft der Plastal GmbH – Plastal Spain SA, Barcelona – erworben. Der französische Automobilzulieferer übernimmt alle vier spanischen Standorte mit insgesamt 700 Mitarbeitern.[7]

Im Oktober 2010 hat Faurecia außerdem die Hoerbiger Automotive Komfortsysteme GmbH (HAKS) in Schongau übernommen und die Technologie im Bereich Komplettsitze ausgebaut. Die HAKS war einer der führenden Anbieter für automotive Komfortsysteme und führend im Bereich pneumatische Sitzkomfortsysteme. [8] Am 23. November 2010 hat Faurecia eine Vereinbarung zum Kauf der Angell-Demmel unterzeichnet – einem Unternehmen, das auf die Produktion von Innenverkleidungsteilen aus Echtmetall spezialisiert ist.[9] Nach Abschluss des Kaufs wurde Angell-Demmel in den Faurecia-Geschäftsbereich Innenraumsysteme integriert.[10] Am 18. Januar 2011 hat Faurecia bekannt gegeben, dass sich der Konzern mit 21,2 Prozent an dem dänischen Unternehmen Amminex A/S beteiligt. Amminex ist ein Konzern mit Expertise in der Behandlung von Stickstoffoxiden und ist der Erfinder des „Ammonia Storage and Delivery System“ (ASDS). Die Transaktion hatte einen Wert von 19,5 Millionen Euro.[11] Zudem kooperiert Faurecia seit November 2009 mit dem Spezialchemieunternehmen Rhodia. Im Februar 2011 bekräftigten die beiden Unternehmen diese Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung über gemeinsame Entwicklung.Faurecia und Rhodia wollen künftig Bauteile für Leichtbausitze entwickeln.[12]

Seit der Aufstockung auf über 71 % des Aktienkapitals im Jahre 2000 hat PSA diesen bis zum Jahr 2012 auf 57,4 Prozent reduziert. Es war immer wieder darüber spekuliert worden, dass Peugeot sein Tochterunternehmen verkaufen könnte, um angesichts der katastrophalen Finanzlage seine Kassen zu füllen. In einem Interview erklärte Yann Delabrière, dass Faurecia auf einen Verkauf durch PSA Peugeot Citroën vorbereitet sei.[13] PSA-Finanzchef Jean-Baptist de Chatillon bekräftigte jedoch, dass der Automobilzulieferer "nicht zu verkaufen" sei.[14]

Kunden[Bearbeiten]

Faurecia beliefert alle großen Automobilhersteller weltweit.

Nach Kunden verteilen sich die Umsätze des Unternehmens 2013 wie folgt:[15]

Umsatz 2012 nach Kunden
Kunde Umsatz
Volkswagen-Gruppe 24,7 %
Ford-Gruppe 14,9 %
PSA Peugeot-Citroën 14,0 %
Renault-Nissan 10,7 %
General Motors 7,9 %
BMW 7,1 %
Daimler 6,1 %
Chrysler 5,0 %
Hyundai 1,6 %
Andere 4,9 %

Geschäftsbereiche[Bearbeiten]

Autositze[Bearbeiten]

Der französische Automobilzulieferer designt und produziert alle Komponenten eines Sitzes: Rahmen, Verstellmechanismen, Schienen, Schaumstoffe und Sitzbezüge. Die Autositze bieten Lösungen für Sicherheit wie den Schutz vor Schleudertraumata, Komfort, Qualität, Modularität und Gewichtsreduzierung, die unter anderem durch die Verwendung von Natur- bzw. Recyclingmaterialien erzielt werden. [16]

Abgastechnik[Bearbeiten]

Im Bereich der Technologien zur Emissionskontrolle entwickelt und produziert Faurecia Abgasanlagen, von Katalysatoren über Krümmer bis zu Schalldämpfern und Dieselpartikelfiltern. Seit der Übernahme von EMCON Technologies im Februar 2010 ist Faurecia weltweit marktführend in diesem Bereich. [17]

Innenraumsysteme[Bearbeiten]

Im Bereich der Innenraumsysteme entwirft der Automobilzulieferer Armaturenbretter, Mittelkonsolen, Türverkleidungen und -module sowie Akustikmodule. Im Rahmen von SAS, dem Joint Venture mit Continental, beliefert Faurecia Automobilhersteller mit schlüsselfertigen Innenraumsystemen aus seinen Just-in-time-Werken.[18]

Kunststofftaußenteile[Bearbeiten]

Faurecia produziert drei Außenmodule: Frontends (inklusive Motoren-Kühlsysteme), Außensysteme (Stoßstangen, Designelemente) und Stoßfängersysteme. Die Produktion von Stoßstangen und Frontend-Modulen beträgt 4,5 Millionen Stück pro Jahr.[19]

Forschung & Entwicklung[Bearbeiten]

In seinen Forschungseinrichtungen konzentriert sich der Konzern auf sechs Bereiche: Qualität sowie Komfort, Sicherheit, Umweltschutz, Kostenreduzierung und Integrationsfähigkeit. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 5.000 Ingenieure und Techniker in 30 Forschungs- und Entwicklungszentren.[2]

Konzepte[Bearbeiten]

Light Attitude[Bearbeiten]

Im Jahr 2008 hat Faurecia im Rahmen der LA Auto Show die Konzeptstudie „Light Attitude“ erstmals vorgestellt. Das Unternehmen präsentierte damit seine Lösungen zur Leichtbauweise in den Bereichen Autositze, Technologien zur Emissionskontrolle, Innenraumsysteme und Automotive Exteriors. Mit den Produkten aus seinen vier Geschäftsbereichen hat das Unternehmen einen Einfluss von bis zu 20 Prozent auf das Fahrzeuggewicht. Im Rahmen der „Light Attitude“-Studie verringerte Faurecia das Gewicht des Fahrzeugs um bis zu 30 Kilogramm. So wurde beispielsweise der Sitz der Konzeptstudie schlanker und platzsparender gestaltet und die Rückenlehne wurde aus einem sehr dünnen und leichten Nylon- und Fiberglas-Gerüst gefertigt. Im Cockpit- und Türbereich wurden traditionelle Deckstoffe eingespart und Trägermaterialien bloßgelegt. Neben der Gewichtseinsparung war ein weiterer Fokus dieser Studie die Recyclingfähigkeit der Fahrzeugteile, so dass Wert auf die Verwendung von recyclingfähigen und leichteren Rohstoffen gelegt wurde.[20][21]

Premium Attitude[Bearbeiten]

Im November 2007 präsentierte Faurecia seine Konzeptstudie „Premium Attitude“ erstmals im Rahmen der Los Angeles Auto Show. Mit der Studie veranschaulicht das Unternehmen seine Vision eines Premium-Automobils: Zahlreiche Innovationen für den Fahrzeuginnenraum wurden dafür in einen klassischen Tatra 603/2 aus dem Jahr 1972 eingebaut. Zu den technologischen Neuerungen des Konzeptwagens zählen unter anderem die Verwendung von Naturholz, ein Sitzkissen, das sich in Festigkeit, Tiefe und Winkel der Statur des Fahrers anpasst, ein ausziehbarer Kofferraum ebenso wie eine intelligente, selbsttragende Instrumententafel.[22]

Prêt-à-Porter[Bearbeiten]

Faurecia Innenraumsysteme präsentierte 2011 im Rahmen der LA Auto Show das Designkonzept Prêt-à-porter (‚bereit zum Tragen‘). Insgesamt wurden bei diesem Konzept sieben Entwicklungsbereiche berücksichtigt: Premiummaterialien und -dekorationen, Lösungen für Zuschnitte und Nähte, Bordcomputer mit eingebetteter Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), Smartphone-Integration und das kabellose Aufladen von Smartphones, übergangslos integrierte Lüftungen, Komfort- und Wellness-Features wie z.B. eine eingebaute Massagefunktion auf dem Boden sowie die Beleuchtung mit einer sichtbaren Struktur.[23]

Urban Rhythm[Bearbeiten]

Ein schmaler Sitz mit einer thermoplastischen Oberfläche, die sich der Körpergröße sowie der Form und der Haltung des Insassen anpassen und somit den Lendenbereich, das Becken und die Schultern des Reisenden verstärkt unterstützt. Urban Rhythm hat eine elastische Kunststoffrückenlehne, Kissen und Kopfstütze, die sich farblich ergänzen und dem Insassen Komfort und Schutz vor Schleudertraumata bieten.[24]

Sitzstudie Oasis[Bearbeiten]

Für den chauffierten Reisende bietet der Oasis Seat einen maßgeschneiderten und persönlichen Raum mit unterschiedlichen Positionen zum Arbeiten, zur Unterhaltung und zur Entspannung. Zur Ausstattung zählen Surround-Sound-Lautsprecher in der Kopfstütze, HMI touch mit Gestenkontrolle sowie 20 Massagezellen vom Nacken bis zur Wade, die alle über einen Bildschirm bedient werden.[25]

Performance 2.0[Bearbeiten]

Bei dem Konzept handelt es sich um einen Nachbau eines Fahrzeuginnenraums in Originalgröße. Es wurde 2013 vorgestellt und beinhaltet zahlreiche Innovationen aus den Bereichen Design, Oberflächengestaltung, Konnektivität und Komfort. Viele Features, die man üblicherweise nur in Oberklassewagen findet, wurden hier für die Mittelklasse entwickelt. Bei der Entwicklung legte Faurecia besonders viel Wert auf hochwertige Materialien bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung.[26]

Faurecia in Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland, wo Faurecia ebenfalls in allen Geschäftsbereichen fertigt, beschäftigt das Unternehmen rund 12.000 Mitarbeiter und verfügt über zehn Forschungs- und Entwicklungszentren. Seinen deutschen Hauptsitz hat Faurecia in Stadthagen. Der größte deutsche Standort befindet sich in Augsburg.

Im Juni 2013 eröffnete Faurecia die Ideenwerkstatt „dWorks“ für die Erforschung und Entwicklung von Autositzen in München. Von hier aus sollen zukünftig die europäischen Automobilhersteller bei der Entwicklung neuer Konzepte bis zur Marktreife unterstützt werden.[27]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Faurecia wurde in den vergangenen Jahren für zahlreiche Innovationen ausgezeichnet. Im Jahr 2014 erhielt das Unternehmen unter anderem den AutomotiveINNOVATIONS Award in der Kategorie "Interieur"[28], den Supplier of the Year Award[29] und den Industrie Preis in der Kategorie "Automotive"[30].

Kritik[Bearbeiten]

Im Jahr 2006 war Faurecia in eine Bestechungsaffäre verwickelt. Laut Staatsanwaltschaft wurden dabei jahrelang Zahlungen an Angestellte von Autoherstellern geleistet, um Aufträge für das Unternehmen zu sichern. Der damalige Chef des französischen Autozulieferers, Pierre Lévi, war in diese Affäre verwickelt und trat deshalb am 2. August 2006 zurück. Die Staatsanwaltschaft sah es als erwiesen an, dass er innerhalb von fünf Jahren Schmiergeldzahlungen in Höhe von 1,25 Millionen Euro gebilligt hatte und verurteilte ihn zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 300.000 Euro.[31][32] Zum neuen Chairman und CEO von Faurecia wurde am 20. Februar 2007 Yann Delabrière ernannt, der das Unternehmen bis heute leitet. Unter seiner Mitwirkung führte Faurecia 2007 als Konsequenz aus der Bestechungsaffäre eine Ethik-Charta ein. Sie legt die Verhaltensgrundsätze bei Faurecia sowohl für den firmeninternen Umgang als auch für externe Beziehungen fest.[33][34]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Faurecia.de: Unternehmensangaben
  2. a b c d e Faurecia.de: Jahresergebnisse 2013
  3. Automobil-Produktion.de: Die zehn größten Autozulieferer weltweit. Stand Geschäftsjahre 2009/2010.
  4. Faurecia.de: Unternehmensstrategie.
  5. a b c faurecia.de: Historie. abgerufen am 2. Oktober 2013
  6. Caterina Schroeder: Faurecia übernimmt Plastal. Meldung bei ATZonline, abgerufen am 14. Februar 2013.
  7. Plastal: Faurecia übernimmt auch spanische Tochter des Automobilzulieferers. Plasticker-News vom 4. Oktober 2010.
  8. Faurecia Newsroom [1] Meldung vom 26. Oktober 2010.
  9. Angell-Demmel Website Abgerufen: 23. Oktober 2011
  10. Katrin Pudenz: Faurecia plant Übernahme von Angell-Demmel Europe. Meldung bei ATZonline.de, abgerufen am 14. Februar 2013.
  11. Katrin Prudenz: Faurecia: Strategische Beteiligung an Amminex. Meldung in ATZonline.de vom 19. Januar 2011.
  12. Katrin Pudenz: Faurecia und Rhodia entwickeln Bauteile für Leichtbausitze. Meldung bei ATZonline.de, abgerufen am 14. Februar 2013.
  13. http://www.zeit.de/news/2013-02/12/frankreich-peugeot-tochter-faurecia-bereit-fuer-moeglichen-verkauf-12124212
  14. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/minus-5-milliarden-euro-peugeot-macht-rekordverlust-12061255.html
  15. Faurecia.com: 2013 Full Year Results and 2014 Objectives. 12. Februar 2014, S. 14
  16. Faurecia.com: Automotive Seating.
  17. http://www.autohaus.de/faurecia-wird-marktfuehrer-bei-abgaskontrolle-899374.html
  18. http://www.sas-automotive.com/
  19. Faurecia.de: Automotive Exteriors.
  20. Caterina Schroeder: Faurecia spart 30 kg im automobilen Innenraum. Meldung bei ATZonline.de, abgerufen am 14. Februar 2013.
  21. Susan Jackson: BASF to present at the inaugural Plastics in Lightweight & Electric Vehicles Conference. Meldung bei BASF.com vom 7. November 2011.
  22. http://www.kfz.net/autonews/faurecia-premium-attitude-zeigt-neue-loesungen-19538/,/
  23. Faurecia Interior Systems bei faurecialaautoshow.com, abgerufen am 6. Juni 2012.
  24. http://cnettv.cnet.com/faurecia-urban-rhythm-seat/9742-1_53-50136001.html
  25. http://www.faurecia.fr/presse/dossiers-presse/PieceJointeDossierPresse/2012/faurecia_pk271112--LAAS2012--english_FINAL.pdf
  26. Pressearchiv IAA 2013
  27. Automotive Technology: Zulieferer Faurecia eröffnet Think Tank zur Entwicklung von Sitzsystemen. Meldung bei automotive-technology.de vom 27. Juni 2013.
  28. http://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2014/automotive-innovations-award-2014.jhtml
  29. http://www.faurecia.de/faurecia-mit-supplier-year-award-ausgezeichnet
  30. http://www.automotive-bestenliste.de/produkt/1827-interieur-designstudie-prt--porter.html
  31. RP online: Ex-Faurecia-Chef Levi wegen Bestechung verurteilt.
  32. Süddeutsche: Bestechungsskandal – Faurecia-Chef Levi tritt zurück
  33. http://www.produktion.de/news/yann-delabriere-zum-chairman-und-ceo-von-faurecia-ernannt/
  34. Faurecia Ethik Charta. (PDF; 579 kB)