Schongau

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt Schongau in Oberbayern, Deutschland. Für den gleichnamigen Ort im Schweizer Kanton Luzern siehe Schongau LU.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schongau
Schongau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schongau hervorgehoben
47.81666666666710.9726Koordinaten: 47° 49′ N, 10° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Weilheim-Schongau
Höhe: 726 m ü. NHN
Fläche: 21,35 km²
Einwohner: 11.719 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 549 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86956
Vorwahl: 08861
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Gemeindeschlüssel: 09 1 90 148
Adresse der
Stadtverwaltung:
Münzstraße 1–3
86956 Schongau
Webpräsenz: www.schongau.de
Bürgermeister: Karl-Heinz Gerbl (SPD)
Lage der Stadt Schongau im Landkreis Weilheim-Schongau
Starnberger See Ammersee Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Starnberg Landkreis Landsberg am Lech Wildsteig Wielenbach Wessobrunn Weilheim in Oberbayern Steingaden Sindelsdorf Seeshaupt Schwabsoien Schwabbruck Schongau Rottenbuch Raisting Prem Polling (bei Weilheim) Penzberg Peiting Peißenberg Pähl Obersöchering Oberhausen (bei Peißenberg) Ingenried Iffeldorf Huglfing Hohenpeißenberg Hohenfurch Habach Eglfing Eberfing Burggen Böbing Bernried am Starnberger See Bernbeuren Antdorf Altenstadt (Oberbayern)Karte
Über dieses Bild
Blick auf Schongau

Schongau ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Der Hauptanteil der Stadt liegt am Westufer des Lechs im Pfaffenwinkel. Die gut erhaltene Altstadt wurde auf einem Lechberg errichtet und verfügt noch über eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer. Schongau ist die am westlichsten gelegene Stadt des Regierungsbezirks Oberbayern, und da der Lech recht genau die Sprachgrenze zwischen bairisch und schwäbisch markiert, wird der Lechrainer Dialekt gesprochen, der sowohl bayerische als auch alemannische Anteile enthält.

Geographie[Bearbeiten]

Der ovale Hügel, der von der alten Stadtmauer umringt wird, wurde in früherer Zeit von beiden Seiten vom Lech umflossen und wird deswegen Lechumlaufberg genannt. Auf diesem Berg befindet sich der Kern der Altstadt. Ein neueres Bebauungsgebiet ist Schongau-West.

Die Stadt ist Station an der Romantischen Straße zwischen Augsburg und Füssen und liegt somit oft auf dem Weg vieler Touristen, die zu den Königsschlössern nach Schwangau oder zur Wieskirche fahren.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

In unmittelbarer Nähe der Stadt befindet sich die Marktgemeinde Peiting auf der Ostseite des Lechs. Die Kreisstadt Weilheim in Oberbayern liegt ca. 25 km östlich. Lechabwärts, ebenfalls ca. 25 km entfernt, liegt die Große Kreisstadt Landsberg am Lech des benachbarten Landkreises. In näherer Umgebung findet man nördlich der Stadt die Dörfer Hohenfurch, Kinsau, Apfeldorf und Birkland. Eher westlich liegen die Dörfer Altenstadt (mit Ortsteil Schwabniederhofen), Schwabsoien (mit Ortsteil Sachsenried) und Ingenried. In Richtung Füssen (ca. 35 km entfernt) liegen die Dörfer Burggen und Bernbeuren. Ca. 25 km westlich von Schongau liegt Marktoberdorf, die Kreisstadt des Landkreises Ostallgäu, sowie die kreisfreie Stadt Kaufbeuren.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ursprung Schongaus ist das jetzige Altenstadt, ein großer Teil der Bewohner zog im 13. Jahrhundert nur wenige Kilometer weiter in die auf dem Lechumlaufberg gegründete Siedlung am Lech und nahm den Ortsnamen mit. Die Hügellage war bei weitem besser zu verteidigen. Die Stadt Schongau liegt ganz in der Nähe der ehemaligen Römerstraße nach Augsburg, der Via Claudia Augusta (47 nach Christus) und verdankt damit ihren Ursprung den Römern. Im Mittelalter war sie ein bedeutsamer Knotenpunkt und wichtiger Handelsplatz auf der Verkehrslinie Verona–Augsburg–Nürnberg und auf der Salzstraße vom Berchtesgadener Land ins Allgäu.

Der alamannisch besiedelte Lechrain stand bis ins 12. Jahrhundert unter der Herrschaft der schwäbischen Welfen. Nach dem Tode Welfs VI. im Jahre 1191 fielen die welfischen Hausgüter in Schwaben durch Erbvertrag an die Staufer. Kaiser Friedrich Barbarossa schlug diese den staufischen Hausgütern zu. Als der letzte Stauferherrscher Konradin im Jahr 1267 nach Italien gezogen war, um seine Machtansprüche gegen Karl von Anjou zu verteidigen, entzog sein Verbündeter Herzog Ludwig II. von Bayern ihm unerwartet seine Hilfe und verlangte die Begleichung von Schulden, weshalb Konradin einen Großteil seiner Besitzansprüche als Herzog von Schwaben verpfänden musste (sogenannte Konradinische Schenkung).[2] Auf diesem Weg gelangten die bayerischen Herzöge aus dem Hause Wittelsbach, die bestrebt waren ihren Machtbereich in den alamannischen Siedlungsbereich hinein – bis an den Lech – zu verschieben, im Jahre 1268 in den Besitz des Großteils des Lechrains.

Kaiser Ludwig der Bayer hatte Schongau 1331 ein eigenes Rechtsbuch mit Münzrecht verliehen.[3] Herzog Christoph der Starke hielt sich gerne ist der Stadt auf,[4] nach ihm ist die Christophstraße in der Altstadt benannt. Am 22. Mai 1493 vernichtete ein verheerender Brand weite Teile der Oberstadt und das herzogliche Pflegeschloss; erst 1514 war der Wiederaufbau größtenteils abgeschlossen.[3][4] Schongau war mehrfach in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt und war öfter Durchgangs- bzw. Aufenthaltsort von freundlichen und feindlichen Truppen.

Schongau 1687[5]

Durch Handel und den regen Fleiß seiner Bürger erlebte Schongau eine Blütezeit bis zur Zeit um die Entdeckung Amerikas, die eine Verlegung der großen Handelsstraßen zur Folge hatte. In der Folge wurde die Stadt so arm, dass bedeutende Gebäude wie das Schloss oder das Ballenhaus teilweise einfielen oder rückgebaut wurden, weil das Geld für die Dachsanierung fehlte. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewannen Stadt und Umland durch Flüchtlinge deutlich an Einwohnern und entwickelten sich durch den prosperierenden Mittelstand zu einem Bezirk mit verhältnismäßig geringer Arbeitslosigkeit.

Den ersten Eisenbahnanschluss hatte die Stadt am 16. November 1886 durch die Bahnstrecke Landsberg am Lech–Schongau und der Bahnanschluss in Richtung Weilheim wurde am 12. Januar 1917 durch das Teilstück von Peißenberg nach Schongau auf der Bahnstrecke Weilheim–Schongau eröffnet. Ursprünglich wegen des Bergbaus in Peiting gab es zwischen 1923 bis 1977 die Bahnstrecke Kaufbeuren–Schongau.

Schongau war früher Kreisstadt eines gleichnamigen Landkreises. Durch die bayerische Landkreisreform 1972 verschmolz dieser mit dem Landkreis Weilheim zum heutigen Landkreis Weilheim-Schongau. In der Stadt finden die Bürger auch heute noch einige Institutionen der Kreisbehörde, auch die Bezeichnung Altlandkreis Schongau wird heute gelegentlich verwendet.

Die Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Schongau
Stadtmauer mit Maxtor
Münzhaus mit Münztor
Stadtpfarrkirche Verklärung Christi in Schongau-West
Einwohnerentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 2000 2005
Einwohner[6] 1.555 2.472 3.647 6.599 8.832 11.006 10.182 12.168 12.449

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit 1. Mai 2008 ist Karl-Heinz Gerbl (SPD) 1. Bürgermeister von Schongau. Er setzte sich bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 gegen seine Kontrahenten Luitpold jun. Braun (CSU) und Michael Motz (Unabhängige Wählervereinigung) durch. Seine Amtszeit endet am 30. April 2014.

Bei den Kommunalwahlen 2014 gewann der 44-jährige Verwaltungsjurist Falk Sluyterman van Langeweyde[7] als Kandidat der SPD die Stichwahl am 30. März 2014 äußerst knapp (mit 50,3% bzw. 32 Stimmen Vorsprung)[8] vor dem 27-jährigen Heilerziehungspfleger Tobias Kalbitzer,[9] der für eine „Unorganisierte Wählergruppe Karl-Heinz Rumgedisse“ antrat. Die Kandidaten der CSU und der Unabhängigen Wählervereinigung Schongau waren schon im ersten Wahlgang am 16. März ausgeschieden. Kalbitzers Erfolg im ersten Wahlgang war vor dem Hintergrund seines unkonventionellen Auftretens im Vorfeld der Wahl Gegenstand einer bundesweiten Berichterstattung.[10] Kalbitzer erzielte auch bei der Stadtratswahl am 16. März mit der höchsten jemals für einen Schongauer Stadtratskandidaten abgegebenen kumulierten Stimmenzahl von 5656 für die Alternative Liste Schongau (die örtliche mit den Grünen assoziierte Gruppe) einen Sitz.[11]

Stadtrat[Bearbeiten]

Sitzverteilung im Stadtrat
Partei / Liste Wahl 2014[12][13] Wahl 2008[14] Wahl 2002[15]
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 33,9 % 8 38,6 % 9 39,7 % 10
SPD 29,4 % 7 33,0 % 8 33,6 % 8
Unabh. Wählervereinigung Schongau 18,3 % 4 20,8 % 5 21,3 % 5
Alternative Liste Schongau/Grüne 18,4 % 5 7,6 % 2 5,4 % 1
Gesamt 100 % 24 100 % 24 100 % 24
Wahlbeteiligung 57,3 % 61,1 % 64,2 %

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold ein schwarzer Adler mit roter Zunge, im Brustschild die bayerischen Rauten.“[16] Das Wappen wurde der Stadt 1331 durch den Kaiser Ludwig dem Bayern verliehen.[17]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Schongauer Städtepartnerschaften
Image-Blason Colmar 68.svg Colmar Elsass, Frankreich Flag of France.svg seit 1962
Lucca-Stemma.png Lucca Toskana, Italien Flag of Italy.svg seit 1962
Blason ville be Sint-Niklaas.svg Sint-Niklaas Flandern, Belgien Flag of Belgium.svg seit 1962
Blason ville uk Abingdon (Oxfordshire).svg Abingdon Oxfordshire, Vereinigtes Königreich Flag of the United Kingdom.svg seit 1970
Stadtwappen von Gogolin Gogolin Woiwodschaft Oppeln, Polen Flag of Poland.svg seit 1996

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Schongau

  • Altstadt Schongau: Die Altstadt von Schongau ist auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 ein Ensemble.
  • Ballenhaus: Das Erdgeschoss war früher Lagerraum und Schranne für die Warenströme der Handelsstraßen. In den Obergeschossen war die Stadtverwaltung.[18] 1858 bis 1860 wurde wegen Schäden fast ein Drittel des Gebäudes abgetragen.[18][19]
  • Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt: Kirche mit Rokokoausstattung mit Fresken von Matthäus Günther und Stuck der Wessobrunner Schule.[20]
  • Stadtmauer: Diese Mauer stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie hatte früher fünf Tore und sechzehn Türme.[21]
  • Polizeidienerturm: Im 19. Jahrhundert wurde das ehemalige umgebaute Stadttor von einem Polizeidiener bewohnt.[22]
  • Münzgebäude: An der nördlichen Stadtmauer gelegen wurde dort bis Mitte des 16. Jahrhunderts das Münzrecht ausgeübt. 1771 wurde es nochmal neu erbaut.[19]
  • Stadtmuseum Schongau

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bundesstraße 17 im westlichen Gemeindegebiet

Straßenverkehr[Bearbeiten]

In Schongau kreuzten sich zwei Bundesstraßen, bis diese 1997 gemeinsam auf einer gut ausgebauten Umgehungsstraße westlich und südlich über die Lechtalbrücke Schongau um Schongau und Peiting herumgeführt wurden. Die B 472 kommt aus Richtung Bad Tölz und führt weiter nach Marktoberdorf, die B 17 erreicht Schongau auf ihrem Weg von Augsburg nach Füssen. Letztere ist zwischen Landsberg am Lech und Schongau zu einer größtenteils dreispurigen Schnellstraße ausgebaut.

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Hauptartikel: Bahnhof Schongau

Der Bahnhof Schongau ist Endpunkt der Pfaffenwinkelbahn, die von Weilheim über Peißenberg und Peiting nach Schongau führt. Auf dieser Strecke verkehren stündlich Dieseltriebwagen der Bayerischen Regiobahn. Eine weitere funktionstüchtige Schienenverbindung existiert in Richtung Landsberg am Lech (über Denklingen und Fuchstal), auf ihr findet nur noch Güterverkehr statt, der durch die Augsburger Localbahn abgewickelt wird. Die Initiative Fuchstalbahn e. V. macht sich für eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf dieser Strecke stark. Bis in die 1970er-Jahre existierte zudem noch eine Nebenstrecke nach Kaufbeuren (Bahnstrecke Kaufbeuren–Schongau). Heute verlaufen auf einem großen Abschnitt der ehemaligen Trasse Teile der Radwanderwege Sachsenrieder Bähnle und Dampflokrunde. Früher hatte Schongau ein eigenes Bahnbetriebswerk, das Gebäude stand noch bis ins Jahr 1997.[23][24]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Papierfabrik der UPM-Kymmene

Schongau war bis ins 19. Jahrhundert das Handels- und Verwaltungszentrum der Region. Das Schloss (heute Teil des Landratsamtes) und das noch vorhandene Amtsgericht zeugen davon. Danach entwickelte es sich zu einer Industriestadt im Grünen. Das umsatzstärkste Unternehmen ist der Papierhersteller UPM-Kymmene (vormals Haindl), der mit dem Rohstoff Altpapier einen überregionalen Einzugsbereich (Süddeutschland und angrenzende Staaten) hat. Der größte Arbeitgeber im Ort ist die Firma Hoerbiger (Industrie- und Fahrzeugkomponenten). Relativ stark vertreten sind auch die Transportunternehmen. Des Weiteren finden sich hier Zuliefererbetriebe für die Automobilindustrie (Hirschvogel Komponenten GmbH, ein Tochterunternehmen der Hirschvogel Automotive Group), Textilproduktion und Dienstleistungen u. a. auch für den Tourismus.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Geschichte und Denkwürdigkeiten der Stadt Schongau. Erstauflage von 1852, Nachdruck von 1969 durch den Verlag der Schongauer Nachrichten.
  • Jahrbücher des Historischen Vereins Schongau mit den Namen „Der Welf“, seit 1993.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schongau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Schongau – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Jan Puhl: Tod durch das Schwert. Spiegel Geschichte, 27. August 2010, abgerufen am 19. März 2014.
  3. a b Georg Paula, Stefanie Berg-Hobohm: Landkreis Weilheim-Schongau: Denkmäler in Bayern. Band 2, Lipp Verlag, München 2003, ISBN 3-87490-585-3, S. 372.
  4. a b Sigfrid Hofmann: Geschichte der Stadt Schongau. In: Schongau Herzstück des Pfaffenwinkels. S. 46.
  5. Anton Wilhelm Ertl: Chur-Bayerischer Atlas. Nürnberg 1687, S. 159.
  6. Kommunalstatistik von Schongau, abgerufen am 23. Oktober 2010 (PDF; 1,06 MB)
  7. Falk Sluyterman (eigene Internetseite). Abgerufen am 31. März 2014.
  8. Bürgermeisterwahl 2014 – Vorläufiges Endergebnis. Stadt Schongau, abgerufen am 31. März 2014.
  9. Tobias Kalbitzer. Alternative Liste Schongau, abgerufen am 31. März 2014.
  10. Beispielsweise: Jochen Stahnke: Politik ohne Hose. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. März 2014, abgerufen am 31. März 2014.
  11. Stadtratswahl 2014. Stadt Schongau, abgerufen am 31. März 2014.
  12. Ergebnis der Kommunalwahl 2014, abgerufen am 18. März 2014
  13. Weilheimer Tagblatt vom 18. März 2014, Lokalteil S. 8
  14. Ergebnis der Kommunalwahl 2008, abgerufen am 23. Mai 2011
  15. Ergebnis der Kommunalwahl 2002, abgerufen am 23. Mai 2011
  16. Schongau: Wappengeschichte vom HdBG
  17. Website der Stadt Schongau: Stadtgeschichte & Wappenbeschreibung, abgerufen am 1. November 2009
  18. a b Hans und Karl Pörnbacher: Schongau – Tor zum Pfaffenwinkel. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-516-5, S. 20.
  19. a b Sigfrid Hofmann: Kurze Stadtgeschichte von Schongau. In: Lech-Isar-Land. 1974, S. 149.
  20. Hans und Karl Pörnbacher: Schongau – Tor zum Pfaffenwinkel. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-516-5, S. 15ff.
  21. Hans und Karl Pörnbacher: Schongau – Tor zum Pfaffenwinkel. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-516-5, S. 26.
  22. Schild mit Inschrift am Turm
  23. Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 212–215
  24. Das Bw Schongau. In: Eisenbahn Journal Ausgabe 6/1985 vom September, ISSN 0720-051X, Verlag: H. Merker, S. 36 ff