Campeonato Brasileiro de Futebol

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Campeonato Brasileiro da Série A
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Abkürzung Série A
Verband Confederação Brasileira de Futebol
Erstaustragung 7. August 1971
Hierarchie 1. Liga
Mannschaften 20
Meister Fluminense FC (4. Titel)
Rekordmeister Santos FC
SE Palmeiras (je 8 Titel)
Rekordspieler BrasilienBrasilien Rogério Ceni (474)
Rekordtorschütze BrasilienBrasilien Roberto Dinamite (190)
Website www.cbf.com.brVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Qualifikation zu Copa Libertadores
Copa Sudamericana
Série B (II)
Die Meisterschaftstrophäe von 1995
Ausgestellt im Museum von Botafogo

Das Campeonato Brasileiro de Futebol ist die vom nationalen Verband Confederação Brasileira de Futebol abgehaltene nationale Meisterschaft für brasilianische Fußballvereine. Übliche Bezeichnungen sind auch Brasileiro (entsprechend dem Deutsche für die Deutsche Meisterschaft) und Brasileirão (in etwa „große Brasilianische“). Nachdem der Großteil des ersten Halbjahres traditionell den Fußballmeisterschaften der Bundesstaaten von Brasilien gewidmet ist, findet die nationale Meisterschaft in der Regel von Mai bis Dezember statt. 2011 wurde der Corinthians São Paulo zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte Meister. Rekordmeister sind die SE Palmeiras aus São Paulo und der Santos FC mit jeweils acht Titeln.

Die erste offizielle Meisterschaft wurde 1971 ausgetragen. 2010 wurden auch die Gewinner der ersten zwischen 1959 und 1970 abgehaltenen nationalen Wettbewerbe, der Taça Brasil und des auch als Taça de Prata bekannten Torneio Roberto Gomes Pedrosa, offiziell als Meister von Brasilien anerkannt.

Zwischen 1971 und 2002 hatte die Meisterschaft verschiedene offizielle Bezeichnungen und auch der Austragungsmodus war Veränderungen unterworfen. 1990 kam erstmals der Begriff Série A zur Anwendung, der zum Namen der 2003 eingeführten nationalen Fußball-Liga wurde.

In der Saison 2008 hatte die Série A einen Schnitt von 2,72 Toren pro Spiel (Vorjahr 2,76). In den 380 Meisterschaftsspielen kamen rund 6,2 Millionen (6,6 Millionen) Menschen in die Stadien, was einen Durchschnitt von etwa 16.714 Zuschauer (17.500) pro Spiel erbrachte.

Inhaltsverzeichnis

Historisches [Bearbeiten]

Die immensen Ausmaße Brasiliens waren historisch ein wesentliches Hindernis zur Abhaltung nationaler Sportwettbewerbe. Als Beispiel sei hier erwähnt, dass erst 1975 eine Straßenverbindung zwischen den rund 500 km voneinander entfernten Städten Rio de Janeiro und Santos fertiggestellt wurde.[1] Erst erschwingliche Flugverbindungen machten routinemäßiges Reisen zu Spielen in andere Metropolen möglich. Davor gab es mehr oder weniger regelmäßig ausgetragene Turniere zwischen den stärksten Vereinen diverser Bundesstaaten, wie beispielsweise das berühmte Torneio Rio-São Paulo, das erstmals 1933 stattfand.

Schon vorher gab es allerdings überstaatliche Turniere wie die zwischen 1917 und 1919 ausgespielte Taça Ioduran und die Copa dos Campeões Estaduais, der Pokal der Staatsmeister, der 1920 und 1936 abgehalten wurde, die die jeweiligen Gewinner gerne dazu verleitete sich als quasi nationale Meister zu feiern.

1959: Taça Brasil [Bearbeiten]

Nach dem Erfolg der Südamerikanischen Meisterschaft der Meister von 1948 und des Europapokals der Landesmeister seit 1956 wurde erstmals 1960 mit der Copa Campeones de América, seit 1965 als Copa Libertadores bekannt, auch ein regelmäßiger südamerikanischer Kontinentalwettbewerb für Fußballvereine ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt waren von den nationalen Verbänden nominierte Meistervereine.

Zur Ermittlung des brasilianischen Teilnehmers wurde 1959 erstmals die Taça Brasil, der Brasilienpokal, abgehalten. Erster Sieger dieses Pokalwettbewerbes wurde der EC Bahia. Bis zur letzten Ausspielung 1968 wurde der Santos FC um den Jahrhundertfußballer Pelé mit fünf Siegen Rekordgewinner der Veranstaltung. Der SE Palmeiras aus São Paulo gewann die Taça zwei Mal, Cruzeiro EC aus Belo Horizonte und Botafogo FR aus Rio jeweils einmal.

Hauptartikel: Taça Brasil

1967: Torneio Roberto Gomes Pedrosa [Bearbeiten]

Von 1967 bis 1970 wurde als Torneio Roberto Gomes Pedrosa, ab 1968 auch nach der Trophäe Taça de Prata (Silberpokal) genannt, eine weiterer nationaler Wettbewerb ausgespielt. Die Siegermannschaften dieses aus dem Torneio Rio-São Paulo hervorgegangen Turnieres betrachten sich als Meister von Brasilien und fanden als solches auch weite öffentliche Anerkennung, wenngleich der brasilianische Fußballverband CBF, die Confederação Brasileira de Futebol, diese Anerkennung offiziell bis 2010 nicht gewährte. Allerdings nannte die CBF-Vorgängerorganisation Confederação Brasileira de Desportos, unter deren Ägide das Turnier stattfand, selbst die Sieger Campeão do Brasil, also Meister von Brasilien.

In den ersten beiden Jahren qualifizierten sich die Sieger des gelegentlich auch Robertão (großes Roberto) genannten Wettbewerbes neben dem Gewinner der Taça Brasil für die Copa Libertadores. Nachdem die als Vorgänger des 1989 aufgenommenen Pokalwettbewerbes Copa do Brasil betrachtete Taça Brasil mit Ende der Saison 1968 eingestellt wurde, waren die beiden Erstplatzierten des Torneio Roberto Gomes Pedrosa qualifiziert. Palmeiras gewann die Taça de Prata zwei Mal, Santos und der Fluminense FC jeweils einmal.

Hauptartikel: Torneio Roberto Gomes Pedrosa

Anerkennung als Meister [Bearbeiten]

Cruzeiro EC Offizielle Meisterehrung 2010

Die Sieger der Taça Brasil und des Torneio Roberto Gomes Pedrosa haben sich immer wieder vergeblich bemüht vom Verband fußballhistorisch mit den Meistern von Brasilien ab 1971 gleichgestellt zu werden, was ihnen jedoch bis 2010 versagt blieb. Diese Vereine verwiesen gerne darauf, dass sie schließlich als Meister für die Copa Libertadores gemeldet und zeitgenössisch auch allgemein als Meister von Brasilien bezeichnet wurden. Auch in diversen offiziellen Publikationen der CBD wurden sie ausdrücklich als Campeão, als Meister bezeichnet. Am 21. Dezember 2010 erfolgte schließlich in einer festlichen Zeremonie im Itanhangá Golf Club im Westen von Rio de Janeiro die langersehnte Unificação dos Títulos brasileiros, die offizielle Anerkennung durch die CBF als Meister. Verbandspräsident Ricardo Teixeira überreichte den Vertretern der Vereine welche die Taça Brasil und die Taça de Prata gewonnen haben offizielle Diplome, Meisterschaftsschärpen und Miniaturausgaben der aktuellen Meisterschaftstrophäe mit eingravierten Vereinsnamen und Jahr des Titelgewinnes. Den Vereinen wurden jeweils 20 Medaillen zu Weiterleitung an die beteiligten Spieler übergeben; Pelé wurden seine sechs Meisterschaftsmedaillen bereits innerhalb der Zeremonie ausgehändigt. Seit diesem Tag sind Listen der Meister von Brasilien ohne die Gewinner von Taça Brasil und Taça de Prata auch offiziell unvollständig.[2]

Die führte auch dazu, dass Brasilien in den Jahren 1967 und 1968 jeweils zwei offizielle Meister hat; Palmeiras ist damit auch zweifacher Meister des Jahres 1967.

1971: Campeonato Nacional de Clubes [Bearbeiten]

Offizielle Namen der Brasilianischen Meisterschaft
  • Taça Brasil: 1959–1968
  • Torneio Roberto Gomes Pedrosa: 1967–1970
  • Campeonato Nacional de Clubes: 1971–1974
  • Copa Brasil: 1975–1980
  • Taça de Ouro: 1981–1983
  • Copa Brasil: 1984–1986
  • Copa União: 1987–1988
  • Campeonato Brasileiro da Série A: 1989–1999
  • Copa João Havelange: 2000
  • Campeonato Brasileiro da Série A: 2001–heute

Erst die seit 1971 erstmals als Campeonato Nacional de Clubes abgehaltene Meisterschaft hatte seinerzeit auch offiziellen Rang als solche. Der Austragungsmodus war in jenen Jahren noch recht kompliziert, mit Gruppenspielen, Playoffs und einem Finale mit Hin- und Rückspiel als Höhepunkt. Auch gab es noch keinen geregelten Auf- und Abstieg. Die Mitgliedschaft im illustren Kreis der Vereine die die Meisterschaft ausspielten, wurde nach diversen oft wenig transparenten Kriterien festgelegt. Die großen Traditionsvereine hatten aber einen gesicherten Startplatz. Die Zahl der teilnehmenden Vereine variierte stark; waren in der ersten Saison noch 20 Klubs am Start, so waren es im dritten Jahr bereits 40.

1975 wurde der Wettbewerb in Copa Brasil umbenannt. 1979 erreichte das Teilnehmerfeld mit 94 Vereinen einen Höchststand, wenngleich bereits in der folgenden Saison wieder auf 44 Vereine abgespeckt wurde, vornehmlich weil wieder eine zweite Spielklasse eingeführt wurde, in der 64 Klubs um die Taça de Prata, den Silberpokal, und erstmals auch den Aufstieg spielten. Londrina EC und Centro Sportivo Alagoano aus Maceió waren hier die ersten Gewinner.

Der Erstligawettbewerb hieß ab 1981 Taça de Ouro. 44 Vereine spielten um diesen Goldpokal. Auch das Teilnehmerfeld wurde neu aufgestellt. Erfolg bei den Staatsmeisterschaften war nunmehr der Hauptgesichtspunkt für die Teilnahme an der Meisterschaft. Ab 1985 wurde als neues Kriterium vom Verband ein "historisches Ranking" eingeführt, aufgrund dessen 20 der 44 Teilnehmer bestimmt wurden. 1986 hieß der Wettbewerb schließlich wieder Copa Brasil.

Chaos-Saison 1987 [Bearbeiten]

Ab 1987 wollte der Verband das Teilnehmerfeld auf 28 Klubs reduzieren. Von den somit ausgesperrten gelang es aber Botafogo FR und Coritiba FC, sich per Sportgerichtsbeschluss die Teilnahmeberechtigung zu erstreiten. Der Erfolg dieser beiden Vereine animierte wiederum andere Clubs, auch juristisch vorzugehen. Das Chaos war perfekt, als der Verband nun auch am Rande des Bankrottes lavierte und finanziell außerstande war eine Meisterschaft abzuhalten.

Die dreizehn selbsternannten großen Vereine organisierten sich zum Clube dos 13, dem Verein der Dreizehn, die drei weitere Vereine einluden und unabhängig vom Verband eine Meisterschaft austrugen. Im sogenannten Grünen Modul, dem modulho verde spielten diese Clubs um die Copa União ("Unionspokal"). Auf der anderen Seite gelang es nun dem Verband auch ein Turnier abzuhalten. Hier spielten nun im Gelben Modul, dem modulho amarelho, ebenfalls 16 Klubs um die Taça Roberto Gomes Pedrosa. Mit wenigen Ausnahmen, wie dem Meisterschaftsfinalisten des Vorjahres Guarani FC, waren die Teilnehmer an der Gelben Gruppe eher dem zweiten Glied zuzuordnen.

In der Copa União besiegte Flamengo Rio de Janeiro in den Finalspielen SC Internacional aus Porto Alegre. Im Gelben Modul wurde nach einem umstrittenen Ausgang der Finalspiele Guarani vor Sport Recife zum Gewinner erklärt. Der Verband wollte nun, dass in Halbfinales um eine nationale Meisterschaft Flamengo gegen Sport und Internacional gegen Guarani antreten, was die Grünen Teams aber ablehnten. So kam es, dass Sport und Guarani sich in zwei weiteren Spielen um die nationale Meisterschaft gegenüberstanden, in welchen das Team aus Recife knapp die Oberhand behielt.

Sport war damit offizieller Meister von Brasilien und wurde zusammen mit Guarani vom Verband zum Libertadores Wettbewerb gemeldet. Allgemein wird allerdings Flamengo als der "wahre" Meister jener Saison betrachtet. Das Team aus Rio sowie Internacional wurden vom Nationalen Sportrat wegen deren Nichtantretens gegen die Gelben Teams zum Zwangsabstieg in die Zweite Liga verurteilt, was aber nicht zur Anwendung gebracht wurde.

1988 wurde die Meisterschaft unter dem Namen Copa União abgehalten, und bei den 24 Teilnehmern waren alle Clubs des Grünen Moduls des Vorjahres dabei. 1990 wurde die nun auf 20 Vereine reduzierte Meisterschaftsrunde erstmals als Série A bezeichnet. 1993 schwoll das Teilnehmerfeld kurzfristig wieder auf 32 Klubs an, verringerte sich aber schon ab der Folgesaison wieder auf 24, was für einige Jahre stabil blieb.

Mehr Chaos zur Jahrtausendwende [Bearbeiten]

Im Jahr 2000 war erneut großes Chaos angesagt. Der SE Gama aus der Bundeshauptstadt Brasilia erstritt sich vor einem ordentlichen Gericht den Widerruf des Abstieges aus der Vorsaison, welcher zustande kam, weil Botafogo und Internacional am grünen Tisch Siege gegen den FC São Paulo zugesprochen bekamen. Die FIFA sprach wegen des Gangs zu einem ordentlichen Gericht einen Bann gegen Gama aus. Nach viel Hin und Her wurde schließlich mit einem Rekordteilnehmerfeld von 115 Vereinen, inklusive SE Gama, die Copa João Havelange ausgespielt, ein im Wesentlichen vom Club der Dreizehn ausgerichtetes Turnier.

Beim Meisterschaftsfinalrückspiel im São Januário Stadion von Rio zwischen Vasco da Gama und AD São Caetano kam es in der 23. Minute nach Tumulten unter den Zuschauern aufgrund von Fluchtbewegungen zum Zusammenbruch eines Zaunes. 168 Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Wenngleich der Präsident von Vasco und der Schiedsrichter das Spiel fortsetzen wollten, wurde dies vom Gouverneur des Bundesstaates Rio de Janeiro untersagt. Die Spieler von Vasco drehten eine Ehrenrunde, während auf dem Feld noch Verwundete verarztet wurden. Nach einem 3:1 Sieg im Wiederholungsspiel wurde Vasco Meister.

Ab 2003 – Série A, eine Liga nach europäischem Vorbild [Bearbeiten]

2001 wurde die Anzahl der Teilnehmer auf 28 reduziert und ab 2002 hieß die Liga wieder Série A. Die große Reform kam aber in der darauffolgenden Saison 2003. Die Anzahl der Teilnehmer wurde auf 24 reduziert, die nun in einem regulärem Ligabetrieb ohne Playoffs mit Hin- und Rückrunde den Meister sowie alle anderen Teilnehmer an südamerikanischen Vereinswettbewerben neben dem Pokalsieger ermitteln. Auch sind Fragen wie Auf- und Abstieg nunmehr eindeutig beantwortbar. Die letzten vier steigen in die Série B ab, die wiederum nach dem Muster der Série A die vier Aufsteiger ermittelt. 2005 wurde die Série A auf 22 und im Jahr darauf auf die heutige Zahl von 20 Vereinen abgespeckt. Bis zum Ende des Jahrzehntes wurde der Unterbau um die Série C und die Série D erweitert.

Statistische Übersicht [Bearbeiten]

Liste der brasilianischen Meister [Bearbeiten]

Taça Brasil
Torneio Roberto Gomes Pedrosa
  • 1967 SE Palmeiras (São Paulo)
  • 1968 Santos FC
  • 1969 SE Palmeiras (São Paulo)
  • 1970 Fluminense FC (Rio de Janeiro)
Campeonato Brasileiro de Futebol
  • 1971 Atlético Mineiro (Belo Horizonte, Minas Gerais)
  • 1972 SE Palmeiras (São Paulo, Sao Paulo)
  • 1973 SE Palmeiras (São Paulo, Sao Paulo)
  • 1974 CR Vasco da Gama (Rio de Janeiro, Rio de Janeiro)
  • 1975 SC Internacional (Porto Alegre, Rio Grande do Sul)
  • 1976 SC Internacional (Porto Alegre, Rio Grande do Sul)
  • 1977 São Paulo FC (Sao Paulo, Sao Paulo)
  • 1978 Guarani FC (Campinas, Sao Paulo)
  • 1979 SC Internacional (Porto Alegre, Rio Grande do Sul)
  • 1980 CR Flamengo (Rio de Janeiro, Rio de Janeiro)
  • 1981 Grêmio FB Porto Alegrense
  • 1982 CR Flamengo
  • 1983 CR Flamengo
  • 1984 Fluminense FC
  • 1985 Coritiba FC
  • 1986 FC São Paulo
  • 1987 Sport Recife
  • 1988 EC Bahia
  • 1989 CR Vasco da Gama
  • 1990 Corinthians São Paulo
  • 1991 FC São Paulo
  • 1992 Flamengo Rio de Janeiro
  • 1993 SE Palmeiras
  • 1994 SE Palmeiras
  • 1995 Botafogo FR
  • 1996 Grêmio FB Porto Alegrense
  • 1997 CR Vasco da Gama
  • 1998 SC Corinthians Paulista
  • 1999 SC Corinthians Paulista
  • 2000 CR Vasco da Gama
  • 2001 Atlético Paranaense (Curitiba)
  • 2002 Santos FC
  • 2003 Cruzeiro EC (Belo Horizonte)
  • 2004 Santos FC
  • 2005 Corinthians São Paulo
  • 2006 FC São Paulo
  • 2007 FC São Paulo
  • 2008 FC São Paulo
  • 2009 CR Flamengo
  • 2010 Fluminense FC
  • 2011 SC Corinthians Paulista
  • 2012 Fluminense FC

Liste der Meister nach Anzahl der Meisterschaften [Bearbeiten]

*) Palmeiras gewann 1967 zwei Meisterschaften)

Meisterschaften nach Bundesstaaten [Bearbeiten]

Meiste Spielzeiten [Bearbeiten]

Folgende Vereine nahmen an allen Meisterschaftsturnieren seit 1971 teil:

  • Cruzeiro EC (Belo Horizonte)
  • CD Flamengo (Rio de Janeiro)
  • SC Internacional (Porto Alegre, Rio Grande do Sul)

Siehe auch [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. História das Rodovias, estradas.com.br
  2. De 1959 a 1970, os campeões brasileiros, Confederação Brasileira de Futebol, 21. Dezember 2010

Weblinks [Bearbeiten]