Nuri Şahin

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen Volleyball- und Beachvolleyballspieler siehe Nuri Şahin (Volleyballspieler).
Nuri Şahin

Nuri Şahin (2012)

Spielerinformationen
Voller Name Nuri Kazım Şahin
Geburtstag 5. September 1988
Geburtsort LüdenscheidDeutschland
Größe 180 cm[1]
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1994–2001
2001–2005
RSV Meinerzhagen
Borussia Dortmund
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2005–2008
2005–2011
2007–2008
2011–2013
2012–2013
2013–
Borussia Dortmund II
Borussia Dortmund
Feyenoord Rotterdam (Leihe)
Real Madrid
FC Liverpool (Leihe)
Borussia Dortmund
7 0(1)
135 (13)
29 0(6)
4 0(0)
7 0(1)
49 0(5)
Nationalmannschaft2
2003
2004–2005
2004–2005
2005–2008
2005–
Türkei U-16
Türkei U-17
Türkei U-18
Türkei U-21
Türkei
2 0(0)
21 0(5)
6 0(0)
11 0(4)
46 0(2)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Saisonende 2013/14
2 Stand: 1. Juni 2014

Nuri Kazım Şahin [ˈʃahin] (* 5. September 1988 in Lüdenscheid) ist ein türkischer Fußballspieler, der auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.[2] Er steht bei Borussia Dortmund unter Vertrag.

Leben[Bearbeiten]

Şahins Eltern waren vor seiner Geburt aus der Türkei nach Deutschland ausgewandert und ließen sich im südwestfälischen Meinerzhagen nieder.[3] 1988 kam er im nahegelegenen Lüdenscheid zur Welt, wuchs aber in Meinerzhagen auf und besuchte dort das Gymnasium.[4] Şahin ist seit 2007 mit seiner Cousine Tugba verheiratet.[5] Am 13. September 2011 kam sein Sohn zur Welt.[6]

Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2011 wurde Şahin bei einem Empfang im Dortmunder Rathaus die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen.[2]

Vereinskarriere[Bearbeiten]

Borussia Dortmund[Bearbeiten]

Schon im Alter von vier Jahren trat Şahin beim lokalen Verein RSV Meinerzhagen ein. Mit zwölf Jahren wechselte er schließlich in die Jugendabteilung von Borussia Dortmund.[7]

Nachdem er bei der U-17-EM 2005 zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war, waren einige englische Vereine wie der FC Arsenal, der FC Chelsea oder Manchester United an ihm interessiert. Arsène Wenger, Trainer des FC Arsenal, bezeichnete ihn als größtes Talent unter 18 Jahren in Europa.[8] Arsenal bot drei Millionen Euro für den damals 16-Jährigen, doch Borussia Dortmund lehnte diese Offerte ab.[9] Im Sommer 2005 wurde Şahin direkt aus der B-Jugend in den Profikader übernommen.[10] Im Drittrundenrückspiel des UI-Cup 2005 gegen Sigma Olmütz wurde er in der 67. Minute für Marc André Kruska eingewechselt und feierte auf diese Weise sein Pflichtspieldebüt für Borussia Dortmund. Damit war er gleichzeitig der bis dahin jüngste Dortmunder Europapokalspieler.[11] Am 6. August 2005 hatte Şahin sein Bundesligadebüt mit 16 Jahren und 335 Tagen und ist bisher jüngster Bundesligadebütant.[12][8]

Nuri Şahin im Jahr 2007 im Trikot von Feyenoord

Da er bis zu seinem 18. Lebensjahr noch keinen Profivertrag unterschreiben durfte, mussten seine Eltern vor dem Spiel einem Einsatz zustimmen. Zuvor war Jürgen Friedl von Eintracht Frankfurt jüngster Bundesligaspieler gewesen (17 Jahre, 26 Tage). Am 26. November 2005 erzielte Şahin in Nürnberg sein erstes Bundesligator und löste damit im Alter von 17 Jahren und 82 Tagen Lars Ricken und Ibrahim Tanko als jüngste Bundesliga-Torschützen ab.[8] Seine Debütsaison beendete er mit 23 Bundesligaeinsätzen und einem Tor.[11]

Leihe nach Rotterdam[Bearbeiten]

Im Sommer 2007 gab Borussias neuer Trainer Thomas Doll zu erkennen, nicht mehr mit Şahin zu planen.[13][11][14] Daher wechselte dieser auf Leihbasis für eine Spielzeit zu Feyenoord Rotterdam, dem Verein seines Förderers und ehemaligen Trainers bei der Borussia, Bert van Marwijk.[15][8] Sein Debüt absolvierte er beim 3:0-Sieg gegen den FC Utrecht am 19. August 2007 (1. Spieltag). Bereits in seinem zweiten Spiel für Feyenoord beim 5:0-Sieg gegen den NAC Breda schoss der Mittelfeldspieler zwei Tore und bereitete ein weiteres vor. Über die gesamte Saison erzielte er in 29 Ligaspielen sechs Tore und wurde niederländischer Pokalsieger.

Rückkehr nach Dortmund[Bearbeiten]

Nuri Şahin beim Ausführen eines Elfmeters gegen den 1. FSV Mainz 05 (2011)

Im Sommer 2008 kehrte er wieder zur Borussia zurück, verpasste auf Grund einer Sprunggelenkverletzung jedoch weite Teile der Vorbereitung unter dem neuen Vereinstrainer Jürgen Klopp. In den ersten 13 Saisonspielen der Saison 2008/09 kam er so lediglich auf einen Startelfeinsatz.[16] Zur Rückrunde etablierte er sich jedoch als Stammspieler und schloß die Saison mit zwei Toren und fünf Torvorlagen ab.

In der Folgesaison nahm Klopp nach einer Verletzung von Spielmacher Tamás Hajnal ab dem 9. Spieltag eine Systemumstellung vom „4-4-2“ zu einem „4-2-3-1“ vor.[17] Şahin, der bis dahin die linke Seite der Mittelfeldraute besetzt hatte, spielte fortan als einer von zwei defensiven Mittelspielern[18] und brachte es von dieser Position in 33 Startelfeinsätzen während der Saison 2009/10 auf vier Tore und acht Torvorlagen.

In der Saison 2010/11 erzielte er in 27 Pflichtspielen fünf Tore und gab elf Torvorlagen. Borussia Dortmund wurde am Saisonende Deutscher Meister. Die Spielergewerkschaft VDV wählte Nuri Şahin dabei zum "Spieler der Saison".[19]

Real Madrid[Bearbeiten]

Nuri Şahin (rechts) neben anderen Spielern von Real Madrid vor einem Spiel gegen den AC Mailand (2012)

Zur Saison 2011/12 wechselte Şahin zu Real Madrid in die Primera División. Bei den Spaniern unterschrieb er einen Sechsjahresvertrag bis zum 30. Juni 2017.[20] Bedingt durch eine Ausstiegsklausel kostete er Real Madrid rund zehn Millionen Euro.[21] Wegen einer Verletzung fiel Şahin jedoch zu Saisonbeginn länger aus und verpasste einen Großteil der Vorbereitung.

Sein 23-minütiges Debüt in der Primera División gab er im Rahmen eines 7:1-Heimsieges erst am 12. Spieltag gegen CA Osasuna. Anschließend wurde er in der Liga erst am 30. Spieltag wieder berücksichtigt. Am 34. Spieltag stand Şahin gegen Sporting Gijón erstmals in einem Ligaspiel in der Startelf, wurde aber nach einer unauffälligen Leistung ebenso in der Halbzeit ausgewechselt wie am 37. Spieltag bei seinem vierten und letzten Ligaspiel in der Spielzeit 2011/12. Zu diesem Zeitpunkt stand Real Madrid bereits als spanischer Meister fest. Sein erstes und einziges Tor in seinem Premierenjahr bei Real Madrid erzielte Şahin in der Copa del Rey gegen den Drittligisten SD Ponferradina.

Leihe zum FC Liverpool[Bearbeiten]

Am 25. August 2012 wechselte Şahin leihweise für die Spielzeit 2012/13 zum FC Liverpool.[22] Am 26. September 2012 erzielte er seine ersten beiden Pflichtspieltore für Liverpool im League Cup, die dem Titelverteidiger einen 2:1-Sieg bei West Bromwich Albion brachten.[23] Sein erstes Premier League-Tor folgte am 29. September 2012 im Auswärtsspiel bei Norwich City. Liverpool gewann das Spiel mit 5:2, Sahin bereitete zwei weitere Treffer vor.[24] Nichtsdestotrotz konnte sich Sahin in Liverpool nicht durchsetzen. Im November 2012 verlor er seinen Stammplatz und kam bis Januar 2013 auf lediglich sieben Einsätze in Premier League und auf vier absolvierte Spiele in der UEFA Europa League. Am 11. Januar 2013 wurde der Leihvertrag aufgelöst.[25]

Rückkehr zu Borussia Dortmund[Bearbeiten]

Şahin im Trikot von Borussia Dortmund (2013)

Am selben Tag wurde Şahin bei seinem alten Verein Borussia Dortmund als Neuzugang vorgestellt.[26] Die Borussia lieh Şahin zunächst für 18 Monate bis zum 30. Juni 2014 von Real Madrid aus[27] und nutzte im Anschluss an das Leihgeschäft eine vereinbarte Kaufoption.[28]

Şahins Rückkehr stand im Rahmen eines großen medialen Echos; unter anderem wurde der Wechsel als „Transferhammer“[29] oder „Transfercoup“[30] bezeichnet. Der „verlorene Sohn“[29] sei „glücklich, wieder zu Hause zu sein“[26], und erhielt die Rückennummer 18, da seine bisherige Nummer 8 an İlkay Gündoğan vergeben ist.

Sein erstes Spiel nach seiner Rückkehr absolvierte er am 19. Januar beim 5:0-Sieg bei Werder Bremen, als er in der 84. Minute für Sebastian Kehl eingewechselt wurde. Beim 5:1-Sieg gegen den SC Freiburg erzielte Sahin zwei Tore und bereitete ein weiteres vor.[31] Mit Borussia Dortmund wurde er Vizemeister. Sportlicher Höhepunkt in seinem ersten halben Jahr beim BVB war das Erreichen des Endspiels der Champions League. Dies verlor man in einem rein deutschen Endspiel mit 1:2 gegen Bayern München.

Auf Grund der Verletzung seines Konkurrenten İlkay Gündoğan, der infolge einer Stauchung der Wirbelsäule ab dem zweiten Spieltag der Saison 2013/14 ausfiel, und seinen starken Leistungen in der Hinrunde, die ihm den Titel „Sechser der Hinrunde“ bescherten, etablierte Şahin sich erneut als Stammkraft im defensiven Mittelfeld des BVB.[32] Er absolvierte alle 17 Hinrunden-Partien und erzielte ein Tor beim 3:1-Sieg gegen den FC Schalke 04, das zum „Tor der Hinrunde“ gewählt wurde.[33]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Nuri Şahin (2010) im Nationaltrikot der Türkei.

Im Mai 2005 wurde Şahin mit der türkischen U-17-Nationalmannschaft Europameister und wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Bei der im Herbst 2005 stattfindenden U-17-Weltmeisterschaft erreichte er mit der Türkei den vierten Platz und gewann als drittbester Spieler des Turniers den „Bronzenen Ball“ und als zweitbester Torschütze (vier Tore) den „Silbernen Schuh“.[34]

Am 8. Oktober 2005 hatte Şahin seinen ersten Einsatz in der türkischen Nationalmannschaft, als er in der 85. Minute der Partie gegen Deutschland (Freundschaftsspiel) eingewechselt wurde und kurz darauf in der 89. Minute das Tor zum 2:0 schoss.[35] Damit hat Şahin Emre Belözoğlu (am 23. Februar 2000 gegen Norwegen, damals 19 Jahre alt) als jüngsten türkischen Nationalspieler abgelöst und ist außerdem der jüngste Torschütze in der Nationalmannschaft.[8] Für die Europameisterschaft 2008 wurde er vom damaligen Trainer Fatih Terim nicht berücksichtigt. In der Qualifikation für die EM 2012 kam er unter dem damaligen Trainer Guus Hiddink zu nur drei Einsätzen.

Im November 2011 erklärte Şahin, nicht mehr für die Nationalmannschaft zu spielen, solange diese von Hiddink trainiert werde.[36] Nachdem sich noch im selben Monat der türkische Verband von Hiddink getrennt hatte und Abdullah Avcı neuer Nationaltrainer geworden war, gab Şahin am 29. Februar 2012 nach einer fast einjährigen Pause im Freundschaftsspiel gegen die Slowakei (1:2) sein Comeback.

Erfolge[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • U-17-Europameisterschaft 2005: Bester Spieler
  • U-17-Weltmeisterschaft 2005: „Silberner Schuh“ (zweitbester Torschütze), „Bronzener Ball“ (drittbester Spieler)[37]
  • Bester Feldspieler der Hinrunde 2010/11 in der Bundesliga[38]
  • Ernannt zum Spieler der Saison 2010/11 der Fußball-Bundesliga vom kicker[39] und VDV[40]

Engagement[Bearbeiten]

Şahin unterstützt als Botschafter die Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[41] Zudem unterstützt er zusammen mit Marcell Jansen und Holger Badstuber den bundesweiten Mathematikwettbewerb „Mathe macht das Tor“.[42]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nuri Şahin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]. bvb.de.
  2. a b dortmund.de: „Sankt Kloppo“ und Meistermannschaft im Rathaus, 16. Mai 2011. Abschnitt „Sahin und Zidan eingebürgert“: Eine besondere Zeremonie schloss sich an die Eintragung in das Goldene Buch, in dem jeder der anwesenden BVB-Größen sich einzeln verewigte, für die Spieler Nuri Sahin und Mohamed Zidan an. Ihnen nämlich überreichte Oberbürgermeister Sierau die Einbürgerungsurkunde, mit der sie auch die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.
  3. faz.net: Fußball und Integration: Sahin kontert Sarrazin
  4. Spiegel Online: Nuri Sahin: „Ich kriege bestimmt Heimweh“
  5. Nuri Sahin unter der Haube. Ruhr Nachrichten, 30. Oktober 2007
  6. https://twitter.com/#!/BVBDortmund09/status/114360288651911168
  7. Das beste aus beiden Kulturen, www.faz.net vom 7. Oktober 2010
  8. a b c d e Neue Stars: Nuri Şahin vom 22. Oktober 2010 auf UEFA.com
  9. Nuri Şahin Information auf www.dfb.de
  10. Dortmund mit Şahin in bessere Zukunft vom 8. Januar 2010 auf UEFA.com
  11. a b c 11 Freunde: Nuri Şahin sucht seinen Weg: Die Reifeprüfung, 2. Dezember 2008
  12. Şahin schreibt Geschichte vom 11. August 2005 auf UEFA.com
  13. Dortmunds Sahin wechselt nach Rotterdam rp-online, 5. Juli 2007, abgerufen am 26. Januar 2014
  14. Westfälische Rundschau: Nuri Sahin blüht bei Feyenoord auf, 20. Juli 2007
  15. Şahin zu Rotterdam vom 6. Juli 2007 auf UEFA.com
  16. BVB-Hoffnung Nuri Şahin „Ich geb mir keine Zeit mehr“ taz.de, 6. Februar 2009, abgerufen am 23. Dezember 2013
  17. Renaissance der Raute? Klopp erwägt Systemwechsel gegen Leverkusen ruhrnachrichten.de, 17. März 2010, abgerufen am 23. Dezember 2013
  18. Von der unflexiblen Notlösung zur variablen Allzweckwaffe – die Entwicklung des Dortmunder 4-2-3-1 abseits.at, 13. November 2011, abgerufen am 23. Dezember 2013
  19. Bundesliga-Profis haben gewählt: Dortmunds Sahin ist Spieler der Saison rp-online.de, 24. Mai 2011, abgerufen am 23. Dezember 2013
  20. Nuri Sahin wechselt zu Real Madrid, bvb.de vom 9. Mai 2011
  21. Meldung auf N24 zu dem Wechsel vom 9. Mai 2011
  22. LFC complete Sahin loan (Englisch) vom 25. August 2012 auf der Website des FC Liverpool
  23. Doppelpack im Liga-Pokal: Ex-Borusse Sahin in Liverpool gefeiert ruhrnachrichten.de, 27. September 2012, abgerufen am 23. Dezember 2013
  24. Spielstatistik Norwich City – FC Liverpool fussballdaten.de, abgerufen am 10. Oktober 2012
  25. Liverpool confirm Sahin departure, liverpoolfc.com, abgerufen am 11. Januar 2013
  26. a b Nuri Şahin kehrt zurück zum BVB: "Ich bin glücklich, wieder zu Hause zu sein", bvb.de, abgerufen am 11. Januar 2013
  27. „Als Fußballer und als Mensch funktioniere ich zu 100 Prozent bei Borussia Dortmund“, bvb.de, abgerufen am 14. Januar 2013
  28. bvb.de: BVB zieht Kaufoption für Nuri Sahin, 10. April 2014
  29. a b RP online: Transfer-Hammer beim deutschen Meister: Sahin-Rückkehr nach Dortmund ist perfekt, 11. Januar 2013
  30. sportschau.de: Dortmunder Transfercoup – Nuri Sahin kehrt zum BVB zurück, 11. Januar 2013
  31. Süddeutsche: Nuri Sahin kommt zu Hause an. Von Thomas Hummel, 16. März 2013
  32. bundesliga.de: Nuri Şahin: Werbung in eigener Sache, 10. Januar 2014
  33. bundesliga.de: Tor der Hinrunde
  34. Der unaufhaltsame Aufstieg von Nuri vom 11. Oktober 2005 auf UEFA.com
  35. Verdienter Sieg der Türkei vom 8. Oktober 2005 auf UEFA.com
  36. kicker.de: Vogts als Hiddinks Nachfolger im Gespräch
  37. Nuri Şahin – Offizielle Website
  38. Das Herz des BVB / Bender und Sahin: Die perfekte Doppelsechs vom 7. Januar 2011 auf RP-Online.de
  39. Kicker befragt Liga-Profis: Şahin bester Spieler der Saison vom 23. Mai 2011 auf BVB.de
  40. VDV 11: Şahin und Götze räumen bei VDV-Wahl ab! vom 10. Juni 2011 auf Spielergewerkschaft.de
  41. http://www.respekt.tv/die-interviews/nuri-sahin.html
  42. http://de.bettermarks.com/presse/holger-badstuber-marcell-jansen-und-nuri-sahin-unterstuetzen-mathe-macht-das-tor.html