People for the Ethical Treatment of Animals

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People for the Ethical Treatment of Animals
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Gründer Ingrid Newkirk
Gründung 1980
Sitz Norfolk, Virginia
Ursprung USA
Aktionsraum Nordamerika, Europa
Schwerpunkt Tierschutz, Tierrechte
Methode Lobbyismus, Werbung, Provokation
Angestellte 187 (April 2006)
Website www.peta.org
www.peta.de

People for the Ethical Treatment of Animals, abgekürzt PETA (dt.Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren“), ist mit nach eigenen Angaben mehr als drei Millionen Unterstützern weltweit die größte Tierrechtsorganisation.[1] Sie wurde 1980 unter anderem von der Aktivistin und heutigen PETA-Chefin Ingrid Newkirk gegründet und hat heute ihren Sitz in Norfolk, Virginia. Die Organisation ist als gemeinnützig anerkannt und daher von Steuern befreit. Sie finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. Die Organisation hatte im April 2006 insgesamt 187 Angestellte. Büros existieren in Städten weltweit.

Mit PETA2 hat PETA eine Jugendkampagne gegründet.

Die Organisation kämpft gegen Massentierhaltung, Pelztierhaltung, Tierversuche, Fleischindustrie und Tiere in der Unterhaltungsindustrie sowie gegen Angeln, Tötung von Tieren, die als Schädling betrachtet werden, Hunde- und Hahnenkämpfe. Die kontroversen Kampagnen, die dazu eingesetzt werden, rufen teilweise heftige Kritik hervor. Auch wurde PETA für ihre Unterstützung von Aktivisten kritisiert, die in Zusammenhang mit umstrittenen Gruppen, wie der radikalen Animal Liberation Front, stehen.

Die Organisation betreibt aktiv die Sterilisation von Tieren und Euthanasie von Tieren. Darüber hinaus nimmt sie Tiere, die gefunden oder bei ihr abgegeben werden, bei sich auf und versucht, sie an ein neues Heim zu vermitteln.

Porträt[Bearbeiten]

Neben dem Schwerpunkt in Sachen Tierschutz und dessen Praktizierung lehnt PETA die Vorstellung, dass Tiere als Eigentum betrachtet werden, ab und somit jegliche Formen von Speziesismus, Tierversuchen, Fleischverzehr, Massentierhaltung und Jagd sowie die Verwendung von Tieren in der Unterhaltungsbranche oder als Kleidung, Möbel oder Schmuck. Ingrid Newkirk, die Präsidentin von PETA, sagte 1983:

„Tierbefreier bekämpfen die Sonderrolle des menschlichen Tiers, es gibt also keine rationale Basis dafür, zu behaupten, der Mensch hätte Sonderrechte. Eine Ratte ist ein Schwein ist ein Hund ist ein Junge. Sie sind alle Säugetiere.“

Ingrid Newkirk: Spiked-Online.com[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem die Organisation im Jahr 1980 gegründet worden war, erlangte die Organisation ein Jahr später im Zuge der Affäre der Silver-Spring-Affen öffentliche Aufmerksamkeit.[3] Alex Pacheco, der neben Ingrid Newkirk zu den Mitbegründern zählt, führte verdeckte Ermittlungen im Labor für Primatenforschung am Institute of Behavioral Research in Silver Spring in Maryland durch. Edward Traub, der leitende Forscher, untersuchte die Rückkopplung durchtrennter Nerven in den Gliedmaßen von 17 Affen, um anschließend Elektroschocks anzuwenden, um so physische Einschränkungen der intakten Gliedmaßen zu schaffen.[4] Pacheco besuchte nachts das Institut und machte Fotos, die zeigten, dass die Affen dem ILAR Journal des Institute for Animal Research zufolge unter „widerlichen Bedingungen“ lebten.[5] Mit seinen Beweisen wandte er sich an die Polizei, die im Labor daraufhin eine Razzia durchführte und Traub verhaftete. Traub wurde später in sechs Anklagepunkten wegen Tierquälerei verurteilt, was die erste Verurteilung eines Forschers in den USA darstellte. Das Urteil wurde jedoch später wieder aufgehoben.

Dieser Fall, dessen Aufarbeitung insgesamt zehn Jahre lang dauerte, führte im Jahr 1985 zur Verabschiedung eines Tierschutzgesetzes[6] und wurde der erste Fall von Tierversuchen, bei dem vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten[7] verhandelt wurde, der den Antrag von PETA ablehnte, die Haftung für einige dieser Affen zu übernehmen. Stattdessen blieben die Affen bei den nationalen Gesundheitsinstituten, die Traubs Forschungen finanziert hatten. Der Fall definierte die Organisation als Aktivistengruppe, welche sich verdeckter Ermittlungen, der Justiz und der Medien bedient, um ihre Ansichten zu vertreten.

Ziele[Bearbeiten]

Die Organisation ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren berücksichtigt werden müssen, unabhängig davon, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Stattdessen räumt die Organisation ihnen ein moralisches Recht auf Leben und Unversehrtheit ein.

Die Organisation setzt sich für die Abschaffung der Massentierhaltung zum Zweck der Gewinnung von Fleisch, Milch, Eiern, Leder, Fellen und Pelzen ein. Des Weiteren spricht sich die Organisation für eine vegane oder zumindest ovo-lacto-vegetarische Lebensweise aller Menschen aus. Jedoch verfolgt PETA keine Strategie, bei der die Tötung von Tieren kategorisch ausgeschlossen wird.

Grundsätze[Bearbeiten]

Auf der zur Organisation gehörenden Webseite www.jesusveg.com argumentiert die Organisation, dass die christliche Nächstenliebe für alle Lebewesen gelten solle und im Widerspruch zur Tierquälerei stehe. Basierend auf diesem Argument wirbt PETA letztendlich für Vegetarismus.[8][9] In verschiedenen Interviews, die auch in einer PETA gewidmeten Sendung der Reihe Bullshit! der Skeptiker Penn und Teller ausgestrahlt wurden, befürworten führende Mitglieder von PETA jedoch in Ausnahmefällen Gewalt gegen Dinge und Personen. Edmund Haferbeck, schreibt zusammen mit Frank Wieding in dem 1998 erschienenen Buch Operation Tierbefreiung – ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen: „Ein Leben wird für uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene Tür, ein zerstörtes Versuchslabor oder ein in Brand gesteckter Fleischlaster“.[10]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Organisation ist für ihre verdeckten Ermittlungen und für ihre Medienkampagnen bekannt. Viele Kampagnen konzentrieren sich auf große Unternehmen wie Kentucky Fried Chicken, McDonald’s, Wendy’s, Burger King, PETCO, Procter & Gamble, Covance, Agriprocessors und Huntingdon Life Sciences (HLS). 1997 initiierte PETA eine internationale Kampagne gegen HLS, bei der Videomaterial im britischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, das innerhalb der Firma heimlich von PETA-Ermittler Michele Rokke gedreht wurde. Darin waren Misshandlungen von Beagles zu sehen. Als HLS damit drohte, rechtliche Schritte dagegen zu unternehmen, war PETA gezwungen die Aktion fallen zu lassen, da man erdrückende Kosten befürchtete. Stop Huntingdon Animal Cruelty, eine lose Angliederung von Aktivisten mit Verbindungen zu anderen Organisationen, nahm ihren Platz ein und führte die Kampagne fort.

Finanzen[Bearbeiten]

Laut der überprüften Stellungnahme von PETA USA bezüglich der Finanzen erhält die Organisation pro Jahr zum Stand vom 31. Juli 2005 von der Öffentlichkeit mehr als 25 Millionen Dollar. Fast 85 Prozent des Betriebsbudgets wurde unmittelbar für die jeweiligen Aktionen ausgegeben: 10,83 Prozent für wohltätige Zwecke sowie 4,18 Prozent für die Geschäftsführung und die jeweiligen Aktionen. 53 Prozent der Angestellten verdienen zwischen 14.560 und 27.999 Dollar; 32 Prozent zwischen 28.000 und 38.499 Dollar und 15 Prozent mehr als 38.500. Ingrid Newkirk verdiente in ihrem Amt als Vorsitzende von PETA im Jahr 2013 insgesamt 40.320. Dollar.[11]

Verdeckte Ermittlungen[Bearbeiten]

Eines der Hauptziele der Organisation ist es, den Umgang mit Tieren in Versuchslaboren und anderen Einrichtungen, in denen Tiere benutzt werden, zu dokumentieren und diesem Thema Öffentlichkeit zu verschaffen. Um das zu erreichen, schickt die Organisation ihre Angestellten in Tierversuchsanlagen, Zirkusse und auf Bauernhöfe mit Intensivtierhaltungen oder andere Tierhaltungen, in denen die Organisation einen ihrer Meinung nach nicht korrekten Umgang mit Tieren vermutet. Zum Teil erfordert es dies, mehrere Monate lang verdeckt zu ermitteln, zu filmen und ähnliches.

Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland gibt es für diese Zwecke ein „Ermittlerteam“, das bei PETA Deutschland angestellt ist. Diese brechen nicht in Anlagen ein und benutzen keine gewaltsamen Mittel, um sich Zugang zu den Tierhaltungen zu verschaffen. Ziel der Bildsequenzen ist die mediale Aufmerksamkeit, um dadurch Verbraucher zu sensibilisieren und um Spenden für weitere Ermittlungen und Kampagnen zu sammeln.

Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

Auch PETA USA beteiligt sich nicht an Einbrüchen, um Tiere zu befreien, sondern veröffentlicht Videobänder, die zum Teil von der Animal Liberation Front während ihrer Aktionen aufgenommen werden. PETA vereinbarte, sich mit der ALF zu treffen, um Filmmaterial und -dokumentationen zu erhalten, oder sie als eine Art dritte Person an ihrer Seite zu haben. Diese Praxis führte zu Kritik, da die Aktionen manchmal gewalttätig ablaufen und außerdem die Zerstörung von Eigentum mit sich bringen können. Außerdem wurde behauptet, dass PETA möglicherweise im Vorhinein über Wissen um geplante Angriffe verfüge. Während der 1995 stattgefundenen Gerichtsverhandlung des ALF-Aktivisten Rod Coronado wegen eines Brandanschlages auf die Michigan State University behauptete US-Anwalt Michael Dettmer bei der Urteilsverkündung, dass Ingrid Newkirk „Tage, bevor der Brand stattfand“ angeordnet hatte, dass Coronado ihr Dokumente aus dem Labor und ein Videoband von der Razzia zuschicken solle.[12]

In Amerika führte die Organisation von April 2003 bis März 2004 beim Medikamentenentwickler Covance verdeckte Ermittlungen durch, um an Videomaterial heranzukommen, das ein britischer Richter nach Angaben der Organisation als „höchst beunruhigend“ bezeichnete.[13] Der Beweis, den PETA dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium vorlegte, zeigte, wie Affen geschlagen, gequält und gedemütigt werden. Später wurde Covance wegen Verstoßes gegen die amerikanischen Tierschutzgesetze zu einer Geldstrafe verurteilt.

Tätigkeit[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

PETA Deutschland e.V. als Schwesterorganisation von PETA USA, ist ein gemeinnütziger, als förderungswürdig anerkannter Verein, der sich nach eigenen Angaben ohne staatliche Unterstützung ausschließlich aus Spenden finanziert.[1]

Aktionen[Bearbeiten]

Die Arbeitsmethoden der Tierrechtsorganisation sind des Öfteren radikal medienwirksam. Provokative und deutlich sichtbare Kampagnen wie Esst mehr Wale! und Holocaust auf Ihrem Teller sollen Aufmerksamkeit erzeugen und auf Sachverhalte bezüglich der Behandlung von Tieren lenken, die als unbekannt, vertuscht oder verheimlicht angenommen werden.

Der Holocaust-Vergleich[Bearbeiten]

2003 begann die Organisation in den USA die Aktion und Ausstellung Holocaust on Your Plate (dt. ‚Holocaust auf Ihrem Teller‘), die aus acht jeweils 18 Quadratmeter großen Streifen bestand. Darauf wurden Bilder des Holocaust Bildern aus der Massentierhaltung gegenübergestellt. Die Finanzierung der Aktion blieb anonym. Fotos von Insassen in hölzernen Kojen in Konzentrationslagern wurden neben Hühnern in Käfigen gezeigt und angehäufte Leichen von Holocaustopfern neben einem Haufen toter Schweine.

Bildunterschriften erklärten, dass „genau wie Juden in Konzentrationslagern ermordet wurden, die Tiere terrorisiert werden, wenn sie in riesigen und schmutzigen Lagerhäusern untergebracht sind und für den Transport in Schlachthäuser zusammengetragen werden. Das Ledersofa und die Handtasche sind das moralische Äquivalent der Lampenschirme, die aus der Haut derjenigen Leute hergestellt wurde, die in den Vernichtungslagern getötet wurden.“

Die Webseite des Projektes zitierte außerdem den jüdischen Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, der über Tiere schrieb: „Wenn es um Tiere geht, sind alle Menschen Nazis. Für die Tiere ist ewig Treblinka.“

Im März 2004 übernahm PETA-Deutschland die Kampagne. Der Vergleich der Massentierhaltung mit dem Holocaust rief Entrüstung hervor, da er den Massenmord an den europäischen Juden in der Zeit des Nationalsozialismus relativiere.

Rechtliche Situation in Deutschland[Bearbeiten]

Das von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitete Strafverfahren gegen den 2. Vorsitzenden von PETA Deutschland e.V. wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung wurde gegen Zahlung einer Geldauflage von 10.000 € eingestellt.[14]

In mehreren Entscheidungen des Landgerichts Berlin und des Kammergerichts aus den Jahren 2004 und 2005 wurde PETA die Verbreitung der Plakate rechtskräftig untersagt. Die Gleichsetzung von Holocaustopfern mit Tieren vor dem Hintergrund des Menschenbildes des Grundgesetzes erscheine willkürlich; die Erniedrigung der abgebildeten Menschen werde im Interesse der von PETA für richtig gehaltenen Ziele instrumentalisiert.

Mit Beschluss vom 20. Februar 2009 nahm das Bundesverfassungsgericht die gegen diese Entscheidungen gerichtete Verfassungsbeschwerde von PETA nicht zur Entscheidung an. Insbesondere sei die Bewertung des Kammergerichts nicht zu beanstanden, dass „ein kategorialer Unterschied zwischen menschlichem, würdebegabtem Leben und den Belangen des Tierschutzes“ bestehe und „die Kampagne des Beschwerdeführers als eine Bagatellisierung und Banalisierung des Schicksals der Holocaustopfer“ darstelle. Darin liege eine Beeinträchtigung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, dem hier ein „Vorrang vor der Meinungsfreiheit“ eingeräumt werde.[15] PETA kündigte daraufhin an, gegen diesen Beschluss Klage vor dem Europäischen Gerichtshof zu erheben.[16] Am 9. November 2012 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass das Verbot der Kampagne mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar sei.[17] PETA kündigte an, Rechtsmittel dagegen einzulegen.[18] Der Gerichtshof wies jedoch den Antrag auf Überweisung an seine Große Kammer ab. Damit wurde das Urteil rechtskräftig.[19]

Rechtliche Situation in Österreich[Bearbeiten]

Nachdem die „Holocaust auf Ihrem Teller“-Kampagne in Österreich 2004 zunächst durch einstweilige Verfügung untersagt worden war, entschied im Oktober 2006 der Oberste Gerichtshof (OGH), dass die Kampagne rechtmäßig sei. Sie sei durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. In seiner Begründung führte der OGH aus: „Die von den Klägern relevierte Verächtlichmachung einer Rasse oder eines Volkes wird mit der Werbekampagne nicht bewirkt: […] Die Aussage geht nur dahin, dass Juden wie Tiere behandelt wurden. Die Gegenüberstellung führt jedenfalls beim maßgeblichen verständigen Durchschnittsbetrachter nicht zu der von den Klägern gezogenen Schlussfolgerung.“ Gleichzeitig erkannte der OGH an, „dass die bekämpfte Kampagne zugunsten des Tierschutzes durchaus als pietätlos, geschmacklos, überzogen und sogar als unmoralisch beurteilt werden“ könne.[20]

Andere Stimmen[Bearbeiten]

Für Helmut F. Kaplan besteht die Kritik an der Kampagne aus Fehlern und Vorurteilen. So sei etwa der Vorwurf des Antisemitismus „dumm, böswillig oder beides“. Absurd sei auch der Vorwurf der Rechtslastigkeit: Da die Tierrechtsbewegung die logische Fortsetzung anderer Befreiungsbewegungen wie der Befreiung der Sklaven oder der Emanzipation der Frauen sei, müsste, wer Tierrechtlern Rechtslastigkeit vorwerfe, konsequenterweise auch Gegnern von Sklaverei, Rassismus und Sexismus Rechtslastigkeit vorwerfen. Den Gegnern des Holocaustvergleichs müsse aber ihrerseits der Vorwurf des Totschweigens gemacht werden: des Totschweigens der Fakten über den Umgang mit Tieren.[21]

Kampagnen gegen Pelz[Bearbeiten]

Holly Madison in einem Werbevideo von PETA.

Die Organisation führte insgesamt zwei Kampagnen durch, die über eine längere Zeit liefen. Auf den Plakaten zu „Das ist der Rest von Ihrem Pelz“ posierten verschiedene Prominente (zum Beispiel Christina Applegate, Vanessa Petruo, Sophie Ellis Bextor, Alexandra Kamp) mit dem gehäuteten Kadaver eines Fuchses, um gegen die Pelzindustrie zu demonstrieren.[22][23] In der zweiten Kampagne „Ich gehe lieber nackt als dass ich Pelz trage“ traten Supermodels wie Christy Turlington und Naomi Campbell nackt auf, um ihren Widerstand gegen das Tragen von Pelzen zum Ausdruck zu bringen. Im April 2011 gewann PETA Daniela Katzenberger als Botschafterin. Auf den Bildern war Katzenberger nur mit einem Tuch bekleidet zu sehen, um gegen chinesische Pelzfarmen zu demonstrieren.[24]

PETA brach die Zusammenarbeit mit einigen Models ab, als diese, wie Naomi Campbell im Jahr 1997 während einer Modeschau in Mailand, weiterhin Pelz trugen.[25] Andere Models, mit denen PETA die Zusammenarbeit beendete, waren Kate Moss und Cindy Crawford.[26]

Im Mai 2006 protestierte die Organisation in der Nähe der St Paul’s Cathedral in London, um auf die Tatsache hinzuweisen, dass die Bearskin-Hüte der britischen Foot Guards aus echtem Bärenpelz bestehen.[27] Ebenfalls 2006 wurde von PETA ein Video veröffentlicht, in welchem sich Trent Reznor gegen die Pelzindustrie ausspricht, die für die Herstellung von Kleidungsstücken Katzen und Hunde tötet.[28]

Kritik aus der Tierrechtsbewegung[Bearbeiten]

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Die Kampagne ist innerhalb der Tierrechtsbewegung insbesondere im englischsprachigem Raum kontrovers. Abolitionisten bewerten die Kampagne als sexistisch. „Wenn die Verdinglichung von nichtmenschlichen Tieren ein Problem ist, kann die Verdinglichung von Frauen unsere Antwort nicht sein.“[29]

Kampagne „Sind Tiere die neuen Sklaven?“[Bearbeiten]

Die Kampagne „Sind Tiere die neuen Sklaven?“, die 2005 initiiert worden war, zeigte eine Ausstellung, bei der Bilder von schwarzen Sklaven, Indianern, Kinderarbeit und Frauen denen von angeketteten Elefanten und geschlachteten Kühen gegenübergestellt.[30] Sie wurde von der National Association for the Advancement of Colored People kritisiert, woraufhin PETA sich bereiterklärte, die Kampagne auszusetzen.[31]

Kentucky Fried Chicken[Bearbeiten]

Die Organisation hat eine größere Kampagne initiiert, die auf Kentucky Fried Chicken und dessen Zulieferer Tyson Foods und Pilgrim’s Pride abzielte. PETA nahm in einem Schlachthaus von Pilgrim’s Pride in Moorefield, West Virginia, ein Video auf und stellte das Filmmaterial auf die Webseite von PETA.[32] Von Dezember 2004 bis Februar 2005 filmte ein Mitarbeiter von PETA mit versteckter Kamera einen Hähnchenstall von Tyson Foods in Helfin, Alabama, wo er nach den Angaben von PETA tierunwürdige Zustände feststellte.[33] KFC ist der vierte Fast-Food-Konzern, der wegen vermutlicher Tierquälerei in das Visier der Tierrechtsorganisation geriet. Zuvor hatte PETA Kampagnen gegen McDonald’s, Burger King und Wendy’s durchgeführt.

Fleischsteuer[Bearbeiten]

In Deutschland fordert PETA den verminderten Mehrwertsteuersatz auf tierische Produkte auf die üblichen 19 % anzuheben. Alkohol, Zigaretten, Luxusfahrzeuge und Benzin würden wegen ihrer Folgen auf die Umwelt und die Gesundheit mit 19 % besteuert, Fleisch und tierische Produkte jedoch nicht. Es gelte dabei zu bedenken, dass insbesondere Fleisch eines der ungesündesten und umweltschädlichsten Produkte sei, die man überhaupt kaufen könne. Die Organisation vertritt den Standpunkt, tierische Produkte enthielten viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren, die sich in ihrer Zusammensetzung ungünstig auf die Gesundheit auswirken. Der zu hohe Fleischkonsum sei ein wesentlicher Risikofaktor für Krebs, Schlaganfälle, Herzanfälle, Übergewicht und Diabetes. Die Menschen zu ermutigen, weniger Fleisch zu essen, würde Milliarden Euro im Gesundheitswesen einsparen und zudem unzählige Leben retten. Laut der Organisation hätten Studien gezeigt, dass Vegetarier und Veganer ein geringeres Risiko haben, an Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Dagegen würde die Lebenserwartung bei vollwertig ernährten Vegetariern ansteigen. Ziel von PETA ist es, Subventionen, die Tieren, der Umwelt und letztlich auch den Menschen schaden, abzuschaffen. Für schädliche Produkte soll eine Extrasteuer fällig werden. Daher setzt sich PETA für die Fleischsteuer ein.[34]

Namensänderungen von Städten[Bearbeiten]

Die Organisation bittet regelmäßig Städte, deren Namen nach Ansicht der Organisation die Ausbeutung von Tieren andeuten, ihre Namen zu ändern. Im April 2003 bot sie der Stadt Hamburg in New York kostenlose Veggie-Burger, wenn sie ihren Namen im Gegenzug zu Veggieburg ändert.[14] Die Stadt lehnte dieses Angebot allerdings ab. Ebenso führte die Organisation 1996 eine Kampagne durch, um die Stadt Fishkill im US-Bundesstaat New York umzubenennen mit dem Argument, dass der Name auf die Quälerei von Fischen anspiele, obwohl die Silbe -kill aus dem Niederländischen stammt und -bach bedeutet. Im Oktober 2003 drängte die Organisation die Stadt Rodeo in Kalifornien dazu, ihren Namen zu ändern, da er Bilder vom Rodeosport heraufbeschwöre, der laut Ansicht der Organisation Tiere verletzt, obwohl der Name der Stadt anders ausgesprochen wird („Rodäioh“) als das „Rodeo“ der Cowboys. Als Ersatzname wurde „Unity“ vorgeschlagen, eine Anerkennung an die Rolle des Union's Oil, das die dortige Region im späten neunzehnten Jahrhundert wirtschaftlich gerettet hatte. PETA bot an, Veggie-Burger im Wert von 20.000 Dollar lokalen Schulen zu spenden, falls der Name geändert würde. Die Stadt lehnte dies allerdings ab. In Deutschland gab es ähnliche Vorstöße, die Gemeinde Fischen im Allgäu in „Wandern“, sowie die bayerische Gemeinde Finning in StopFinning umzubenennen. Beide blieben ebenso erfolglos wie das Begehren, Jägermeister in Waldmeister umzubenennen.[35][36]

Außerdem forderte die Organisation im Jahr 2009 die Band Pet Shop Boys auf, ihren Namen zu ändern, da dieser mit tierquälender Haltung in Tierhandlungen in Verbindung gebracht werden kann. Sie schlugen "Rescue Shelter Boys" vor; die Band lehnte dies allerdings ab.

Kampagne „Dein Papa tötet Tiere“[Bearbeiten]

Die Organisation erntete Kritik dafür, dass sie grafische Flugblätter unter Kindern verteilt hatte. Laut der Website von PETA sollen diese Eltern bewusst machen, wie sich ihr Handeln auf ihre Kinder auswirkt.[37] Ein Flugblatt, das sich gegen das Tragen von Pelzen richtete, hatte die Überschrift „Deine Mama tötet Tiere“ und zeigte einen Comic, in dem eine Mutter ein Messer in den Bauch eines Kaninchens rammt. Ein anderes Flugblatt namens „Dein Papa tötet Tiere“ zeigte einen Comic-Vater, der einen Fisch ausnimmt und mit folgendem Text versehen war:

„Da dir dein Papa falsche Lektionen darüber gibt, was richtig oder falsch ist, solltest du ihm beibringen, dass Angeln Mord ist. Und solange dein Papa nicht gelernt hat, dass mit so etwas nicht zu spaßen ist, solltest du deine Hündchen und Kätzchen von ihm fernhalten. Er ist so besessen davon, Tiere zu töten, dass diese die nächsten sein werden, die dran glauben werden.“

– Flugblatt Dein Papa tötet Tiere![38]

Der TV-Journalist Tucker Carlson kritisierte in einem Interview mit einem PETA-Sprecher diese Kampagne und stellte ihm die Frage:

„Und wie sieht es mit der Grausamkeit an Kindern und ihren Vätern aus? Das meine ich völlig ernst. Warum soll man sich an Kinder wenden? Hier sollte man sich vielmehr an Erwachsene wenden. Warum nicht den Verstand von Erwachsenen ändern?“

Tucker Carlson: MSNBC[39]

Das Pamphlet Your Mommy Kills Animals inspirierte Curt Johnson 2007 beim Titel des gleichnamigen Dokumentarfilms über PETA, der am 19. Oktober 2008 mit deutschen Untertiteln Kino-Premiere hatte.

Kampagnen gegen Molkereien[Bearbeiten]

Als Teil der Anstrengungen, den Verbrauch von Milch zu reduzieren, kreierte PETA die „Got Beer?“-Kampagne, die eine Parodie auf die Kampagne „Got Milk?“ darstellt. Diese Anzeigen riet College-Schülern, „diese Milch-Schnurrbärte wegzuwischen und sie durch … Schaum zu ersetzen“. Die Organisation Mothers Against Drunk Driving und Funktionsträger von Colleges, an die die Kampagne gerichtet war, beschwerten sich darüber, dass diese Minderjährige zum Alkoholkonsum ermuntern würde. Als Reaktion auf diese Kritik beendete PETA diese Kampagne im März 2000. Im Jahr 2002 startete PETA die Kampagne jedoch erneut.

Nachdem die Organisation ihre Bier-Kampagne zurückgezogen hatte, startete sie neue derartige Anstrengungen, deren Zielgruppe Teenager waren. Bei dieser neuen Kampagne wurden in Schülerzeitungen Anzeigen und darüber hinaus ausgedruckte Sammelkarten verbreitet, in denen behauptet wurde, dass Molkereiprodukte Akne, Adipositas, Herzkrankheit, Krebs und Schlaganfälle verursachen würden. Eine ähnliche Kampagne wurde in Großbritannien von der Advertising Standards Authority als irreführend und unverantwortlich gerügt und verboten.[40] PETA kündigte an, die Sammelkarten modifiziert weiter verwenden zu wollen.[41]

Lettuce Ladies[Bearbeiten]

PETA's Lettuce ladies (dt. ‚Kopfsalat-Damen‘)

Die sogenannten Lettuce Ladies (dt. ‚Kopfsalat-Damen‘) sind junge Frauen, teilweise Playboy-Models, die mit Bikinis bekleidet sind, die aussehen, als seien sie aus Kopfsalat hergestellt worden. Diese versammeln sich in Innenstädten und verteilen Flugblätter über Veganismus. Den männlichen Gegenpart zu den Lettuce Ladies bilden die so genannten Broccoli Boys.

[42][43]

Nacktlauf[Bearbeiten]

Als Parodie auf den jährlich stattfindenden Stierlauf in Pamplona, bei dem die Tiere gehetzt und verletzt werden, veranstaltet die Organisation außerdem seit 2002 jeweils zwei Tage zuvor den sogenannten Running of the Nudes (Nacktlauf), bei dem PETA-Aktivisten teilweise unbekleidet durch die nordspanische Stadt rennen. 2006 nahmen dabei mehr als 1.000 Aktivisten teil.[44]

„Sexiest Vegetarian“[Bearbeiten]

Sexiest Vegetarian 2013: Kristen Bell

PETA kürt jedes Jahr die Sexiest Vegetarian Celebrities. 2013 waren dies Kristen Bell und Dax Shepard.[45] Bei der ersten Nominierung wurden 2006 Natalie Portman und Benji Madden nominiert.[45] Bis 2011 geschah dies unter der Initiative der Jugendorganisation PETA2. Bei den Preisträgern handelte es sich häufig um Leadsänger aus dem Rockbereich, z.B. Alissa White-Gluz.[46]

Kritik an Pokémon[Bearbeiten]

Die Organisation kritisiert die Spielreihe Pokémon, weil darin Kinder lernen würden, Tiere auszunutzen. Teil der PETA-Kampagne ist eine Videoparodie des Spieles.[47]

Hilfsprogramme[Bearbeiten]

Kastration/Sterilisation von Tieren[Bearbeiten]

Die Organisation betreibt mehrere Programme, um Katzen und Hunden in ärmeren Gegenden wie im Südosten Virginias und im Norden Kaliforniens zu helfen. Um auf die Wichtigkeit der Sterilisation von Tieren aufmerksam zu machen, entwickelte man eine Werbeplakat mit IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Darauf ist zu lesen: „Zu viel Sex kann eine schlechte Sache sein…“.[48] Man nahm damit Bezug auf den Sexskandal um den IWF-Chef.

Außerdem betreibt der US-Ableger von PETA im Raum Norfolk ein sogenanntes SNIP-Mobil, eine mobile Kastrations-/Sterilisationsstation. Darin werden seit 2001 pro Tag durchschnittlich 25 Kastrationen durchgeführt.[49]

Sonstiges[Bearbeiten]

Für vernachlässigte Hunde und Katzen, die schwer krank und verletzt sind, bietet PETA den Haltern Beratung an. Ebenso werden Fälle von Tierquälereien weiterverfolgt.

Die Organisation unterstützt die Biotechnologie-Forschung für Gewebekulturfleisch finanziell und macht durch Pressemitteilungen auf moderne Ansätze zur Fleischherstellung aufmerksam.[50]

Liberation Awards[Bearbeiten]

Die Liberation Awards sind eine Auszeichnung für Unternehmen, Produkte und Personen, die sich durch ihren vorbildlichen veganen Charakter auszeichnen. Der Liberation Award ist das deutsche Pendant zu den US-amerikanischen Libby Awards, die das gleiche Ziel verfolgt. Der deutsche Liberation Award wurde 2014 erstmals in 17 Kategorien vergeben. Erste Preisträger sind unter anderem Jennifer Rostock, sowie deren Sängerin Jennifer Weist. Der Liberation Award wird durch die Jugendorganisation PETA2 vergeben.

Kritik an PETA[Bearbeiten]

Euthanasie von Tieren / Anthropomorphisierung[Bearbeiten]

PETA unterstützt die Tötung von Tieren, wenn keine Lebensbedingungen hergestellt werden können, die nach Ansicht der Organisation artgerecht sind. In der Öffentlichkeit wird diese Praxis als Doppelmoral der Organisation gegeißelt, da die Organisation definiert, wann es den Tieren schlecht geht. So konnten zum Beispiel in den USA viele durch Aktionen von PETA befreite Tiere nicht vermittelt oder versorgt werden, weshalb man beschloss, sie einzuschläfern.

Als Anthropomorphisierung wird dabei der Analogieschluss von Tier und Mensch verstanden, der beide gleichsetzt und impliziert, dass Wahrnehmung und individuelle Lebenswelten von Tier und Mensch identisch wären.

Im März 2010 wurde bekannt, dass die Organisation im Jahr 2009 97 Prozent der Tiere in ihrem eigenen Tierheim in Virginia einschläfern ließ. Andere Tierheime im gleichen Bundesstaat schläferten hingegen nur etwas mehr als die Hälfte der Tiere ein.[51] Im Jahr 2011 wurden 95 Prozent der Hunde und Katzen in eigenen Tierheimen getötet, insgesamt hat PETA mehr als 90 Prozent der anvertrauten Tiere seit 2005 getötet.[52] Der Rosenheimer Autor Stefan Loipfinger, Begründer des Internetportals CharityWatch.de belegte die Organisation mit einem Spendenwarnhinweis. In seinem im Oktober 2011 erschienenen Buch Die Spenden-Mafia (Droemer Knaur) kritisiert er unter anderem die Verschleierung der wahren Absichten der Organisation und Prominente, die sich dafür instrumentalisieren lassen.

In einer Stellungnahme schreibt PETA unter anderem, dass ca. 6 bis 8 Millionen Katzen und Hunde jährlich in amerikanische Tierheime verbracht werden, und dass der Anteil unvermittelbarer Tiere in den eigenen Einrichtungen bedeutend höher sein würde.[53]

Gegenkampagnen[Bearbeiten]

Firmen, die Ziele von Aktionen PETAs sind, schließen sich vermehrt auch zu Gegenkampagnen zusammen. Zu erwähnen ist insbesondere das Center for Consumer Freedom (CCF) mit mehr als 1.000 persönlichen Mitgliedern und weiteren 100 Mitgliedsunternehmen. Zu den Unternehmen, die selber ihre Unterstützung für CCF offengelegt haben, gehören Coca-Cola, Wendy’s, Tyson Foods und Pilgrim’s Pride. Vom CCF betrieben werden unter anderem die Internetseiten animalscam.com und petakillsanimals.com.[54][55]

Streit um Domains[Bearbeiten]

Im Februar 1996 trug eine Parodie-Website, die sich People Eating Tasty Animals nannte (dt. ‚Leute, die leckere Tiere essen‘), die Domain peta.org ein. Die Seite enthielt Links zu anderen Seiten, die den Verbrauch von Fleisch, den Gebrauch von Leder und Tierpelzen befürworteten sowie für den Nutzwert von Tierversuchen in der medizinischen Forschung warben. Als Reaktion auf diese Seite reichte PETA einen Prozess wegen Markenrechtsverstoßes gegen den Webmaster dieser Seite und gegen Network Solutions ein, die Firma, die die Domain initiiert hatte. Der Rechtsstreit wurde zugunsten von PETA entschieden, so dass PETA die Rechte an dieser Domain besitzt.[56]

Während dieser Gerichtsprozess wegen der Internetadresse peta.org noch lief, richtete PETA die Domains www.ringlingbrothers.com und www.voguemagazine.com ein. Auf beiden Seiten wollte die Organisation auf die Grausamkeit aufmerksam machen, für die Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus und die Zeitschrift Vogue verantwortlich seien. Später gab PETA beide Domains auf, nachdem Markenrechtsprozesse angedroht worden waren.[56]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: People for the Ethical Treatment of Animals – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: PETA – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Über PETA Deutschland e.V. PETA.de, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  2. Stuart Derbyshire: A timeline of reaction. Spiked-Online.com, 8. März 2001, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  3. Newkirk, Ingrid. Free the Animals. Lantern Books, 2000. ISBN 1-930051-22-0
  4. David Johnson: Review of The Mind and the Brain: Neuroplasticity and the Power of Mental Force. curledup.com, 2002, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  5. Sideris, Lisa et al. "Roots of Concern with Nonhuman Animals in Biomedical Ethics", Institute for Laboratory Animal Research, ILAR Journal V40(1) 1999.
  6. Schwartz, Jeffrey M. and Begley, Sharon. The Mind and the Brain: Neuroplasticity and the Power of Mental Force, Regan Books, 2002.
  7. Newkirk, Ingrid. Free the Animals. Lantern, 2000.
  8. PETA: Why shoud Christians be vegetarians? Jesusveg.com, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  9. Would Jesus Eat Meat Today? Christian Vegetarian Association, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  10. Margit Kautenburger: Peta: Vorrang für Hunde und Heuschrecken. HAZ.de, 14. Oktober 2009, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  11. The Year In Numbers - 2013 Financial Reports. PETA, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  12. David Martosko: Testimony of David Martosko before the United States Senate, Committee on the Environment and Public Works. United States Senate, 18. Mai 2005, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  13. Covance Fined for Violations of the Animal Welfare Act. PETA, 2006, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  14. a b Sebastian Heiser: Erfolg mit Sex und Holocaust. TAZ.de, 16. Dezember 2011, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  15. Beschluss des BVerfG vom 20. Februar 2009, Az. 1 BvR 2266/04 und 1 BvR 2620/05. Bundesverfassungsgericht, 20. Februar 2009, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  16. PETAs „Holocaust-Kampagne“ verstößt nicht gegen die Menschenwürde. PETA, 27. März 2009, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  17. CASE OF PETA DEUTSCHLAND v. GERMANY (Application no. 43481/09). Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, 9. November 2012, abgerufen am 24. August 2014 (englisch).
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  19. Press release ECHR 085 (2013) 19.03.2013: Cases referred to the Grand Chamber. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, 19. März 2013, abgerufen am 24. August 2014 (englisch).
  20. Beschluss des OGH vom 12. Oktober 2006, Az. 6Ob321/04f. Oberste Gerichtshof, 12. Oktober 2006, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  21. Helmut F. Kaplan: Wahrheitsverachtend! - Die Kritik an Petas Holocaust-Vergleich ist gefährlicher Unsinn. tierrechte-kaplan.org, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  22. SOPHIE ELLIS-BEXTOR: Dramatische Anti-Pelz Anzeige! PETA, 2012, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
  23. Alexandra Kamp zeigt „Das ist der Rest von Ihrem Pelz“. PETA, 2011, abgerufen am 18. März 2014 (deutsch).
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    Antwort von Ingrid Newkirk. Abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
    und Gary L. Francione: Antwort von Gary L. Francione (The Answers Should Be Clear). Abolitionistapproach.com, 2010, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).. Letzterer hat hier seine Position zu Petas Ansätzen, die er als sexistisch und misogyn ablehnt, festgehalten.
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