Roger Corman

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Roger Corman 2006

Roger Corman (* 5. April 1926 in Detroit, Michigan) ist ein einflussreicher amerikanischer Independent-Regisseur und Filmproduzent. Corman machte sich durch günstig produzierte, jedoch qualitativ überdurchschnittliche und kommerziell erfolgreiche B-Movies einen Namen, die überwiegend dem Genre des Exploitationfilms zugeordnet werden und oft durch formale und inhaltliche Radikalität und Subversivität auffielen. Besonders bekannt wurden seine Verfilmungen von Geschichten Edgar Allan Poes. Als Produzent erlangte Corman zudem filmhistorische Bedeutung durch die Förderung von später berühmten Regisseuren wie James Cameron, Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Jonathan Demme, Joe Dante, Peter Bogdanovich und anderen. Auch Schauspielerkarrieren wie die von Jack Nicholson wurden von Corman maßgeblich vorangetrieben. Im Jahr 2010 wurde Corman bei der Oscarverleihung ein Ehrenpreis für sein Lebenswerk verliehen.

Leben[Bearbeiten]

Ursprünglich studierte Corman Ingenieurwesen, wechselte 1953 jedoch zum Film. Seine Spezialität wurden Geschichten, die dem Zeitgeist entsprachen, schnell und handwerklich korrekt zu geringen Budgets verwirklicht und vermarktet wurden. Zwar gewann Corman in seiner Karriere wenig prestigeträchtige Auszeichnungen, seine unterhaltsamen und auch oft radikalen Filme spielten aber alle Gewinne ein – wie auch seine Autobiografie bemerkt: „How I Made a Hundred Movies in Hollywood and Never Lost a Dime“ (1998).

Tatsächlich produzierte er in den vergangenen 50 Jahren 393 Filme für Kino und Fernsehen und führte bei 56 davon selbst Regie. Während Corman in den 1950er Jahren den postapokalyptischen Monsterfilm mitgestaltete wie It Conquered The World, produzierte er in den 1960er Jahren die bis heute hoch geschätzten Edgar-Allan-Poe-Adaptionen mit Vincent Price wie House of Usher und Motorradfilme wie The Wild Angels. Ursprünglich bereitete er sogar Easy Rider den Weg auf die Leinwand, wurde aber vom produzierenden Studio ausgebootet.

1961 drehte Corman mit Weißer Terror (The Intruder) den einzigen Film, bei dem er laut eigener Aussage Geld verlor. Mit dem jungen William Shatner in der Hauptrolle war dies einer der ersten US-Filme überhaupt, die sich ernsthaft mit Thema Rassismus auseinandersetzten.

In den 1960er Jahren kaufte Roger Corman einige russische Science-Fiction-Filme und produzierte daraus relativ stark veränderte neue Filme, indem er sie umschneiden ließ und neue zusätzliche Szenen mit amerikanischen Schauspielern hinzufügte. Zu den bekanntesten zählen Voyage to the Prehistoric Planet (deutsche Fassung: "Die Reise zum prähistorischen Planeten") (1965) und Voyage to the Planet of Prehistoric Women (1968), die auf dem russischen Film Planet der Stürme von Pawel Kluschanzew basierten, sowie Queen of Blood (1966) und Battle Beyond the Sun (1962; hier war übrigens der junge Francis Ford Coppola für die „Umarbeitung“ zuständig), die auf den Werken Begegnung im All bzw. Der Himmel ruft von Michail Karjukow fußten. Der russische Stab der Originalfilme erhielt englischsprachige Pseudonyme. Trotzdem waren diese Filme bemerkenswert, da sie dem amerikanischen Publikum einen seltenen Einblick in die sowjetische Produktion jener Zeit lieferten.

Neben seinen quirligen Schnellschüssen unterstützte Corman stilsicher den Verleih und auch die Finanzierung von ausländischen, künstlerisch anspruchsvollen Filmen (zum Beispiel Marlene Dietrich: Her Own Song aus dem Jahre 2001). Sein Rekord für eine schnelle Produktion liegt bei zwei Tagen und einer Nacht für einen kompletten 35mm-Spielfilmdreh: das Original von Little Shop of Horrors startete 1960 Jack Nicholsons Karriere. Überhaupt gab Roger Corman vielen heutigen Hollywood-Größen Starthilfe: Dennis Hopper, Francis Ford Coppola, Martin Scorsese, Jonathan Demme, James Cameron, Peter Bogdanovich, Joe Dante, George Lucas, Ron Howard, Robert Zemeckis, Sylvester Stallone und viele mehr konnten sich als Anfänger in der Filmwerkstatt Cormans bewähren – damals hieß seine Produktionsfirma New World Pictures, später Concorde.

In den späten 1980er Jahren gründete er neben seinem Concorde-Studio in Los Angeles noch eine europäische Niederlassung im Westen Irlands, wo er vornehmlich düstere Kostümdramen realisieren ließ. Heute existiert das Studio zwar noch, Corman zog sich aber ab 1999 langsam aus dem Geschäft zurück.

Gelegentlich wird Roger Corman der Titel „King of B-Movies“ verliehen, eine Bezeichnung, die er aber ablehnt. Denn B-Filme waren ursprünglich die minderwertigen Produktionen, die im Hollywood-Studiosystem der 1930er bis 1960er Jahre schnell heruntergekurbelt und im Doppelpack mit glamouröseren A-Filmen im Kino gezeigt wurden. Cormans Filme waren jedoch immer im Kino die Hauptattraktion und keine verschämt angehängten Streifen.

Bereits seit den 1960er Jahren trat Corman auch als Nebendarsteller in Filmen auf, in den 1990ern auch in größeren Produktionen wie Das Schweigen der Lämmer (in der Rolle des FBI-Direktors), Philadelphia oder Apollo 13.

Anfang September 2009 wurde Corman der Ehrenoscar zugesprochen, der ihm am 14. November desselben Jahres überreicht wurde.[1] 2012 wurde mit Corman’s World: Exploits of a Hollywood Rebel seine Autobiografie als Dokumentarfilm veröffentlicht.[2]

Filmografie[Bearbeiten]

Regisseur[Bearbeiten]

  • 1955: Fünf Revolver gehn nach Westen (Five Guns West)
  • 1955: Heiße Colts und schnelle Pferde (Apache Woman)
  • 1955: Die letzten Sieben (The Day the World Ended)
  • 1955: Vier Frauen im Sumpf (Swamp Women)
  • 1955: Einer schoss schneller (The Oklahoma Woman)
  • 1956: Sonntag sollst du sterben (Gunslinger)
  • 1956: It Conquered the World
  • 1956: Gesandter des Grauens (Not of This Earth)
  • 1956: The Undead
  • 1956: She-Gods of Shark Reef
  • 1956: Naked Paradise
  • 1956: Attack of the Crab Monsters
  • 1956: Rock All Night
  • 1957: Teenage Doll
  • 1957: Carnival Rock
  • 1957: Aufruhr im Mädchenwohnheim (Sorority Girl)
  • 1957: The Viking Woman and the Sea Serpent
  • 1957: Planet der toten Seelen (War of the Satellites)
  • 1958: Revolver-Kelly / auch: Das Raubtier (Machine Gun Kelly)
  • 1958: Teenage Caveman
  • 1958: Gangster Nr. 1 (I Mobster)
  • 1959: Das Vermächtnis des Professor Bondi (A Bucket of Blood)
  • 1959: Die Wespenfrau (The Wasp Woman)
  • 1960: Die Verfluchten / auch: Der Untergang des Hauses Usher (House of Usher / GB: The Fall of the House of Usher)
  • 1960: Kleiner Laden voller Schrecken (The Little Shop of Horrors)
  • 1960: Ski Troop Attack
  • 1960: The Last Woman on Earth
  • 1960: Creature from the Haunted Sea
  • 1960: Atlas
  • 1961: Das Pendel des Todes (Pit and the Pendulum)
  • 1961: Weißer Terror (The Intruder)
  • 1962: Lebendig begraben (Premature Burial)
  • 1962: Der grauenvolle Mr. X / auch: Schwarze Geschichten (Tales of Terror)
  • 1962: Schnelle Autos und Affären (The Young Racers)
  • 1962: Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)
  • 1963: The Terror – Schloß des Schreckens (The Terror)
  • 1963: Der Mann mit den Röntgenaugen (X – The Man with the X-Ray Eyes)
  • 1963: Die Folterkammer des Hexenjägers / auch: Der Fall des Dexter Ward (The Haunted Palace)
  • 1963: Geheimauftrag Dubrovnik (The Secret Invasion)
  • 1964: Satanas – Das Schloss der blutigen Bestie / auch: Die Maske des roten Todes (The Masque of the Red Death)
  • 1964: Das Grab der Lygeia / auch: Das Grab des Grauens (The Tomb of Ligeia)
  • 1966: Die wilden Engel (The Wild Angels)
  • 1966: Chicago Massaker (The St. Valentine's Day Massacre)
  • 1967: Der gnadenlose Ritt (A Time for Killing) (unerwähnte Co-Regie)
  • 1967: The Trip (The Trip)
  • 1968: Das ausschweifende Leben des Maquis de Sade (De Sade) (unerwähnte Co-Regie)
  • 1968: Target Harry (How To Make It)
  • 1970: Bloody Mama (Bloody Mama)
  • 1970: G.A.S.S. oder: Es war notwendig, die Welt zu vernichten, um sie zu retten (GAS-S-S-S)
  • 1971: Manfred von Richthofen – Der Rote Baron (Von Richthofen and Brown)
  • 1978: Todesrallye in Helix-City (Deathsport) (unerwähnte Co-Regie)
  • 1980: Sador - Herrscher im Weltraum (Battle Beyond the Stars) (unerwähnte Co-Regie)
  • 1989: Roger Cormans Frankenstein (Frankenstein Unbound)

Produzent (Auswahl)[Bearbeiten]

(ohne Berücksichtigung seiner Regiearbeiten, an deren Produktion er stets beteiligt war)

1950er[Bearbeiten]

  • 1954: Die Autofalle von Las Vegas (Highway Dragnet)
  • 1954: Der Rasende Teufel (The Fast and the Furious)
  • 1955: Ausgeburt der Hölle (The Beast With a Million Eyes)
  • 1958: The Cry Baby Killer
  • 1958: Die letzte Mahnung war aus Blei (Hot Car Girl)
  • 1958: Das Grauen kam um Mitternacht (Night of the Blood Beast)
  • 1959: Attack of the Giant Leeches

1960er[Bearbeiten]

  • 1963: Dementia 13
  • 1965: Voyage to the Prehistoric Planet
  • 1966: Das Schießen (The Shooting)
  • 1966: Ritt im Wirbelwind (Ride in the Whirlwind)
  • 1966: Queen of Blood
  • 1966: Blood Bath
  • 1967: Rebellen in Lederjacken (Devil's Angels)
  • 1968: Bewegliche Ziele (Targets)
  • 1969: Nackt auf hartem Sattel (Naked Angels)

1970er[Bearbeiten]

  • 1970: Die Rocker von der Boston Street
  • 1972: Die Faust der Rebellen (Boxcar Bertha)
  • 1972: Rollerfieber
  • 1972: The Cremators
  • 1972: Gott sei den Bullen gnädig
  • 1973: Meuterei auf der Teufelsinsel
  • 1973: Verrückt und gefährlich
  • 1973: Der Untergang Japans (Nippon chinbotsu) hinzugefügte US-Szenen, in USA unter dem Titel Tidal Waves erschienen
  • 1974: Das Zuchthaus der verlorenen Mädchen (Caged Heat)
  • 1974: Liebe böse Mama (Big Bad Mama)
  • 1975: Capone
  • 1975: Frankensteins Todesrennen (Death Race 2000)
  • 1975: TNT Jackson
  • 1976: Hollywood Boulevard
  • 1976: Friss meinen Staub
  • 1976: Vergewaltigt hinter Gittern
  • 1976: In Hollywood ist der Teufel los!
  • 1976: Mach ein Kreuz und fahr zur Hölle
  • 1977: Ilsa - The Tigress
  • 1977: Highway 101 – Vollgas bis die Fetzen fliegen (Grand Theft Auto)
  • 1977: Ich hab’ dir nie einen Rosengarten versprochen (I Never Promised You a Rose Garden)
  • 1978: Wie Blitz und Donner
  • 1978: Piranhas (Piranha)
  • 1978: Giganten mit stählernen Fäusten (Deathsport)
  • 1979: Rock ’n’ Roll Highschool (Rock ’n’ Roll High School)
  • 1979: Fast Charlie - Der rasende Charlie
  • 1979: Saint Jack

1980er[Bearbeiten]

  • 1980: Das Grauen aus der Tiefe (Humanoids from the Deep)
  • 1981: Planet des Schreckens (Galaxy of Terror)
  • 1981: Die Mächte des Lichts
  • 1981: Highway Kids
  • 1982: Der Android (Android)
  • 1982: Mutant: Das Grauen im All (Forbidden World)
  • 1983: Deathstalker
  • 1983: Love Letters
  • 1983: Space Raiders
  • 1985: Der ausgeflippte College-Geist
  • 1985: Wizards of the Lost Kingdom
  • 1986: Im Reich der Amazonen
  • 1986: Shopping (Chopping Mall)
  • 1986: American Scorpion
  • 1987: Boone: Ein Schurke unter Schurken
  • 1987: Stripped to Kill
  • 1987: Slumber Party Massacre
  • 1987: Die Munchies
  • 1987: Big Bad Mama 2
  • 1987: Stunde der Meuchelmörder
  • 1988: Der Vampir aus dem All
  • 1988: Nacht der Dämonen
  • 1988: Tango für einen Killer (Two to Tango)
  • 1988: Watchers
  • 1988: Emmanuelle 6
  • 1988: Crime Zone: Die Hölle auf Erden
  • 1988: Ein Königreich vor unserer Zeit
  • 1989: Blood Fist Fighter (Bloodfist)
  • 1989: Stripped to Kill 2
  • 1989: Barbarian Queen II (Barbarian Queen II: The Empress Strikes Back)
  • 1989: Warlock – Satans Sohn (Warlock)
  • 1989: Transilvania Twist
  • 1989: Lords of the Deep
  • 1989: Helden sterben einsam
  • 1989: Good Night Hell

1990er[Bearbeiten]

  • 1990: Deathstalker IV (Deathstalker IV: Match of the Titans)
  • 1991: Dead Space
  • 1992: Munchie
  • 1992: Blackbelt
  • 1993: Carnosaurus (Carnosaur)
  • 1993: Corman’s Dracula (Dracula Rising)
  • 1993: Fantastic Four (nicht veröffentlicht)[3]
  • 1994: New Crime City
  • 1995: Black Scorpion
  • 1995: Caged Heat 3000
  • 1995: Dillinger & Capone
  • 1995: Babyface Nelson
  • 1995: The Crazysitter
  • 1995: Dämonische Nachbarn
  • 1995: Alien Terminator
  • 1995: Die Rückkehr der Piranhas
  • 1995: Das Alien in dir
  • 1995: Forbidden Beauty (The Wasp Woman)
  • 1995: Eine heiße Affäre / Rendezvous mit einem Fremden (One Night Stand)
  • 1996: Welcome to Planet Earth
  • 1996: Last Exit to Earth
  • 1996: Bloodfist 7
  • 1996: Das Grauen aus der Tiefe (Humanoids from the Deep)
  • 1997: Jailbreak
  • 1997: Tödliches Inferno
  • 1997: The Haunted Sea
  • 1997: Mind Breakers
  • 1997: Alien Avengers 2
  • 1997: The Sea Wolf
  • 1997: Knockin´on Deaths Door
  • 1998: Running Woman
  • 1998: Detonator
  • 1998: Black Thunder
  • 1998: Watchers reborn
  • 1998: Molly und der Kobold
  • 1998: Dangerous Curves
  • 1998: Club Vampire
  • 1999: Das verwunschene Pony
  • 1999: Hell House

2000er[Bearbeiten]

  • 2000: Living Target
  • 2000: The Suicide Club
  • 2000: White Inferno: Snowboarder am Abgrund
  • 2001: Raptor
  • 2001: A Girl, three Guys and a Gun
  • 2001: Marlene Dietrich: Her Own Song
  • 2002: Brother in Arms
  • 2002: Slaughter Studios
  • 2002: Wolfhound
  • 2003: Barbarian
  • 2003: When Eagles Strike
  • 2004: Asphalt Wars
  • 2004: DinoCroc
  • 2005: Scorpius Gigantus
  • 2005: Bloodfist 2050
  • 2006: Saurian
  • 2007: Die Hölle am Himmel (Cry of the Winged Serpent)
  • 2007: Searchers 2.0
  • 2007: Supergator
  • 2008: Death Race

2010er[Bearbeiten]

Darsteller & Cameos (Auswahl)[Bearbeiten]

Filme als Schauspieler (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1954: Monster from the Ocean Floor
  • 1955: Der rasende Teufel
  • 1955: Die letzten Sieben
  • 1957: Naked Paradise
  • 1958: Planet der toten Seelen
  • 1958: The Cry Baby Killer
  • 1958: Hot Car Girl
  • 1959: Die Wespenfrau
  • 1960: Ski Troop Attack
  • 1960: Battle of Blood Island
  • 1961: Atlas
  • 1966: Horror Coktail
  • 1974: Der Pate 2
  • 1975: Cannonball
  • 1981: Das Tier
  • 1982: Der Stand der Dinge
  • 1984: Liebe auf Zeit
  • 1989: Lords of the Deep
  • 1991: Das Schweigen der Lämmer
  • 1993: Body Bags
  • 1993: Philadelphia
  • 1995: Apollo 13
  • 2000: Scream 3
  • 2003: Looney Tunes: Back in Action
  • 2004: Der Manchurian Kandidat
  • 2008: Rachels Hochzeit

Dokumentation (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1983: Roger Corman: Hollywood´s Wild Angel
  • 1991: Crazy about the Movies: Dennis Hopper
  • 1998: The Dark Side of Hollywood
  • 2001: Schlock! The Secret History of American Movies
  • 2008: Direct Your Own Damn Movie!
  • 2010: With Great Power: The Stan Lee Story
  • 2011: Ufos, Sex und Monster - Das wilde Kino des Roger Corman
  • 2011: Produce Your Own Damn Movie!

Autobiografie[Bearbeiten]

  • How I Made A Hundred Movies in Hollywood and Never Lost a Dime. (zusammen mit Jim Jerome). 239 S., Da Capo Press, New York 1998. ISBN 0-306-80874-9.

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl. Bacall, Calley, Corman and Willis to Receive Academy’s Governors Awards bei oscars.org, 10. September 2009 (aufgerufen am 11. September 2009)
  2. Take a Trip to Corman's World on Blu-ray and DVD this March
  3. sf-fan.de