Jack Nicholson

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Jack Nicholson bei der Filmpremiere von „Das Beste kommt zum Schluss“ (2008)

John Joseph (Jack) Nicholson (* 22. April 1937 in New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Er zählt zu den bekanntesten und vielseitigsten Darstellern der Gegenwart. Mit drei Oscars (zwei als Bester Hauptdarsteller- 1975/Einer flog übers Kuckucksnest und 1997/Besser geht's nicht - und einem als Bester Nebendarsteller - 1984/Zeit der Zärtlichkeit) sowie insgesamt zwölf Oscar-Nominierungen ist er auch einer der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods.

Leben und Werk[Bearbeiten]

1937-1955[Bearbeiten]

John Joseph Nicholson, später Jack genannt, wurde am 22. April 1937 als unehelicher Sohn der 17-jährigen June Frances Nicholson in Manhattan/New York geboren. Nicholsons Großmutter Ethel May gab sich als seine Mutter aus, um dem Ansehen ihrer minderjährigen Tochter nicht zu schaden. Sein Großvater John, der offiziell als sein Vater galt, war Alkoholiker und verließ die Familie bereits, als Nicholson ein Baby war. Er starb 1958. Nicholson entstammt mütterlicherseits einer Familie mit irischen, englischen und deutschen Wurzeln,[1] wobei sich die Familie selber stets als irischstämmig bezeichnete.[2] Er wurde in einem Frauenhaushalt aufgezogen.

Jack Nicholson wuchs in dem Glauben auf, seine Mutter June sei seine ältere Schwester. Er erfuhr die Wahrheit über seine unübersichtlichen Familienverhältnisse erst 1974, als ein Reporter des Time Magazines entsprechende Recherchen anstellte. Sein biologischer Vater war demnach der italienische Immigrant Donald Forcillo-Rose, der, damals 42, 1936 häufiger mit Nicholsons Mutter June, damals 16, ausgegangen war. Forcillo-Rose' Behauptung, er sei kurzzeitig mit June Nicholson verheiratet gewesen, ließ sich nie belegen. Als möglicher Vater von Nicholson wurde außerdem ein Mann namens Edgar A. Kirschfeld genannt. Anscheinend hat Nicholson darauf verzichtet, weitergehende Recherchen anzustellen, um seine Abstammung zu klären.

Den Entschluss, Schauspieler zu werden, fasste Jack Nicholson schon als kleiner Junge. Er engagierte sich in der Theatergruppe seiner Schule und galt als Klassen-Clown. Nicholson war bereits in jungen Jahren mit Danny DeVito bekannt, da Verwandte von ihm und Verwandte von DeVito gemeinsam einen Friseursalon betrieben. (Die beiden Schauspieler arbeiteten später häufig in Hollywood zusammen – siehe unten.) Nach dem Abschluss der Manasquan High School verließ Jack Nicholson 1954 seinen Heimatort Neptune, New Jersey und folgte seiner Mutter bzw. „Schwester“ June nach Los Angeles, wo sie als Sekretärin und Modeeinkäuferin arbeitete. June Nicholson starb 1965 an Krebs.

Der 17-jährige Jack Nicholson arbeitete zunächst in einem Spielzeuggeschäft und fand dann eine Anstellung als Botenjunge in der Trickfilmabteilung der Filmgesellschaft MGM. Er betreute bei MGM außerdem die Fanpost, die die beiden populären Cartoonfiguren Tom und Jerry erhielten.

1955-1965[Bearbeiten]

Nicholson wollte auch weiterhin Schauspieler werden und überredete den bekannten MGM-Produzenten Joe Pasternak, Probeaufnahmen mit ihm zu machen. Pasternak bescheinigte ihm zwar Talent, gab ihm aber den Rat, zunächst Schauspielunterricht zu nehmen, um sein Handwerk zu lernen. Nicholson besuchte deshalb die Schauspielklasse von Jeff Corey und traf dort unter anderem auf Kommilitonen wie Richard Chamberlain und James Coburn. 1956 gab er in der TV-Serie Matineee Theatre in einer unbedeutenden Nebenrolle sein Schauspieldebüt.

1958 traf Jack Nicholsen den 32-jährigen Roger Corman, der seit einigen Jahren mit großem Erfolg B-Movies produzierte und inszenierte und in dieser Funktion jahrzehntelang die Karrieren späterer Hollywood-Größen förderte (darunter Robert De Niro, Martin Scorsese, Sylvester Stallone, James Cameron oder Francis Ford Coppola). Corman besetzte den 21-jährigen Nicholson in The Cry Baby Killer als hitzköpfigen Jugendlichen, der schließlich zum Kriminellen wird. Das von Jus Adiss inszenierte Kriminaldrama orientierte sich an den damals populären Jugendfilmen wie … denn sie wissen nicht, was sie tun, fand aber weder bei Kritik noch Publikum eine große Resonanz. (Der Film wurde nicht in Deutschland gezeigt.)

Auch in den folgenden Jahren war Nicholson hauptsächlich für Corman tätig und übernahm kleinere Rollen in dessen B-Movies. 1960 spielte er in der von Corman inszenierten Horrorkomödie Kleiner Laden voller Schrecken den masochistischen Patienten eines sadistischen Zanharztes. Dieser Film wurde innerhalb weniger Tage mit einem Minimalbudget von ca. 30.000 Dollar realisiert und entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einem Kultstreifen. Die groteske Geschichte um die fleischfressende Riesenpflanze Audrey wurde 1982 zu einem Broadway-Musical verarbeitet, das 1986 verfilmt wurde.

In den frühen 1960er Jahren produzierte und inszenierte Roger Corman eine Reihe kostengünstiger Gothic Horror-Filme, die beim Publikum gut ankamen und zu Klassikern ihres Genres wurden. Jack Nicholson war in zwei dieser Filme zu sehen. In Der Rabe – Duell der Zauberer, einer Horrorkomödie, war er 1963 neben den profilierten Genre-Stars Boris Karloff, Vincent Price und Peter Lorre zu sehen. Im selben Jahr spielte er neben Karloff die zweite Hauptrolle in The Terror – Schloß des Schreckens. Bei diesem Film, der in denselben Kulissen wie Der Rabe entstand, war er zusammen mit Francis Ford Coppola und anderen auch als ungenannter Co-Regisseur tätig.

Die weibliche Hauptrolle in The Terror spielte die 23-jährige Sandra Knight, die Nicholson 1962 geheiratet hatte. 1963 kam seine erste Tochter Jennifer zur Welt. Die Ehe mit Knight wurde 1968 geschieden. Nicholson war seither nicht wieder verheiratet, hat jedoch insgesamt fünf Kinder mit vier verschiedenen Frauen.

In den frühen 1960er Jahren spielte Nicholson auch in Filmen wie Die wilde Jagd (1960), Das gebrochene Land (1962), Donner auf der Insel (1963) oder Hintertür zur Hölle (1964), die jedoch nur wenig Publikum fanden und seine Karriere nicht voranbrachten.

1966-1969[Bearbeiten]

Ab Mitte der 1960er Jahre geriet die etablierte Filmindustrie zunehmend unter Druck. Hollywood produzierte weiterhin nach den gängigen Rezepten leichte Unterhaltungsfilme (Liebeskomödien, Musicals, Monumentalfilme, Western), die von den jungen Kinogängern der Hippie-Ära ignoriert wurden. Ab 1966 machten sich jedoch im aktuellen Kino verstärkt die Einflüsse der Sub- und Gegenkultur bemerkbar und brachten das sogenannte New Hollywood-Kino hervor.

Roger Corman hatte stets ein waches Gespür für die aktuellen Trends und inszenierte 1966 den Rocker-Film Die wilden Engel, der für nur 360 000 Dollar produziert wurde, in den USA fast das 20fache dieser Summe einspielte und eine kurzlebige Motorradfilm-Welle auslöste. Jack Nicholson war an Die wilden Engel zwar nicht beteiligt, erhielt 1967 aber Rollen in den Motorradfilmen Die wilden Schläger von San Francisco und Rebel Riders (der erst 1970 ins Kino kam). In Filmen wie diesen formte sich nach und nach das Image Nicholsons als unrasierter, rebellischer Antiheld des New Hollywood, der die gesellschaftlichen Konventionen verachtet. Privat bewegte sich der Schauspieler zu dieser Zeit im Umfeld junger Darsteller wie Peter Fonda, Dennis Hopper oder Bruce Dern, die auf der Leinwand ebenfalls das Image des Antihelden pflegten (auch Fonda und Dern traten in mehreren Motorrad-Filmen auf).

Mitte der 1960er Jahre versuchte sich Jack Nicholson als Drehbuchautor und schrieb unter anderem die Vorlage für den Film The Trip (1967), der erneut von Roger Corman inszeniert wurde. Dieser Film, in dem Nicholson nicht als Schauspieler zu sehen war, schilderte in teils surrealen Bildern die LSD-Erfahrungen und amourösen Abenteuer eines Drehbuchautors (Peter Fonda) und gilt als einer der ersten Filme, die sich mit dem Thema Drogen auseinandersetzten. Nicholson hat freimütig eingeräumt, dass er seit Mitte der 1960er Jahre ebenfalls LSD konsumierte.

1966 entstanden unter der Regie von Monte Hellman die beiden von Roger Corman prodzierten Western Das Schießen und Ritt im Wirbelwind, an denen Jack Nicholson als Darsteller bzw. Co-Autor beteiligt war. Die unkonventionellen Filme, die die gängigen Genre-Regeln eher auf den Kopf stellten, wurden als "Acid-Western" und als "kafkaesk" bezeichnet und fanden kein Publikum (Das Schießen wurde nie im Kino gezeigt).

1968 war Nicholson als Co-Autor an dem Film Head beteiligt, der die überdrehten Abenteuer der Pop-Gruppe The Monkees schilderte und sich offensichtlich an den stilprägenden Filmen orientierte, die Richard Lester einige Jahre zuvor mit den Beatles gedreht hatte. Der Film wurde jedoch zu einem Flop und von der Kritik als zusammenhanglos und mißlungen bezeichnet.

1967 und 1968 bemühte sich Jack Nicholson vergeblich um die Hauptrollen in den späteren Erfolgsfilmen Die Reifeprüfung und Rosemaries Baby. Obwohl er als Darsteller, Autor oder Co-Regisseur an zahlreichen Filmen mitgewirkt hatte, war seine Karriere bis 1968 letzten Endes erfolglos verlaufen.

Dennis Hopper als Regisseur und Peter Fonda als Ideengeber und Drehbuchautor waren die treibenden Kräfte hinter dem Roadmovie Easy Rider (1969). Dieser Film schilderte die Abenteuer der beiden Hippies und Drogenschmuggler Wyatt (Fonda) und Billy (Hopper), die mit ihren Harley-Davidson-Motorrädern von Mexiko in die amerikanischen Südstaaten fahren und dort schließlich auf einer Landstraße von „Rednecks“ erschossen werden. Eine Zeitlang wird das Duo von dem permanent betrunkenen Anwalt George Hanson begleitet, der aber von Rednecks erschlagen wird.

Bei der Umsetzung dieses Films war Nicholson zunächst nur als ausführender Produzent beteiligt – auf Bitten Hoppers hatte er den Kontakt mit der neu gegründeten Produktionsfirma BBS hergestellt, die ein Produktionsbudget von 375 000 Dollar bereitstellte. Als Rip Torn, der ursprünglich den betrunkenen Anwalt Hanson spielen sollte, die Produktion noch vor Beginn der Dreharbeiten verließ, erklärte sich Nicholson bereit, die Rolle zu übernehmen.

Easy Rider wurde mit einem Einspielergebnis von rund 100 Millionen Dollar zu einem sagenhaften Kassenerfolg, zum wichtigsten Kultfilm der Hippie-Generation und zu einem Klassiker des New Hollywood-Kinos. Jack Nicholson gelang es, nach mehr als zehn Jahren im Filmgeschäft erstmals ein großes Publikum auf sich aufmerksam zu machen - er wurde für seine komödiantisch angelegete Darstellung des betrunkenen Anwalts von der Kritik und den Zuschauern einhellig gefeiert. Die Rolle brachte ihm 1970 außerdem die erste von zwölf Oscar-Nominierungen ein. Die zweite folgte dann nur ein Jahr später für Five Easy Pieces – Ein Mann sucht sich selbst.

ab 1970[Bearbeiten]

In den 1970er Jahren stieg Nicholson zum Superstar auf. Mittlerweile geschieden, feierte er mit Hopper, Fonda, Roman Polański und seinem besten Freund Warren Beatty wilde Drogen- und Sexpartys. Nach zwei weiteren Nominierungen (Das letzte Kommando, 1973, und Roman Polańskis Chinatown, 1974) erhielt er 1975 für Einer flog über das Kuckucksnest von Miloš Forman seinen ersten Oscar.

Nach mehreren Misserfolgen drehte Nicholson 1980 mit der Regie-Legende Stanley Kubrick den Horror-Klassiker Shining, in dem er einen wahnsinnigen Schriftsteller verkörpert. Eine Liebesszene mit Jessica Lange in Wenn der Postmann zweimal klingelt sorgte 1981 für einen Skandal. Im gleichen Jahr wurde seine zweite Tochter Honey geboren. Die Mutter war das dänische Model Winnie Hollman. Doch Nicholson war schon seit mehreren Jahren mit der Schauspielerin Anjelica Huston zusammen.

Für Zeit der Zärtlichkeit wurde er 1983 erneut mit dem Oscar ausgezeichnet. In der Fortsetzung Jahre der Zärtlichkeit übernahm er 1996 einen Gastauftritt. Die Comic-Verfilmung Batman, in der er den Bösewicht Joker spielte, wurde zu einem seiner größten finanziellen Erfolge. Dank einer vereinbarten Beteiligung am Gewinn nahm er über 60 Millionen Dollar ein.

Jack Nicholson 2002 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes

Kurze Zeit später trennte sich Anjelica Huston von Nicholson, als sie erfuhr, dass die Kellnerin Rebecca Broussard eine Tochter von ihm erwartete. Er gab ihr den Namen seiner Tante Lorraine. 1992 kam sein Sohn Raymond zur Welt. Von 1999 bis 2001 lebte Nicholson mit der Schauspielerin Lara Flynn Boyle zusammen.

Auf der Leinwand war er in den 1990er Jahren u.a. in Eine Frage der Ehre, Wolf – Das Tier im Manne und Mars Attacks! zu sehen. Seine Darstellung eines egoistischen Menschenhassers in Besser geht’s nicht brachte ihm 1998 den dritten Oscar ein, den er dem 1998 verstorbenen Schauspieler J. T. Walsh widmete. Zu Nicholsons jüngsten Projekten zählen About Schmidt sowie die Komödien Die Wutprobe und Was das Herz begehrt, in dem er sein Image als Frauenheld und Sex-Idol auf den Arm nimmt.

2006 übernahm er neben Leonardo DiCaprio, Matt Damon und Mark Wahlberg eine Hauptrolle in dem Thriller Departed – Unter Feinden. In Rob Reiners 2007 veröffentlichtem Film Das Beste kommt zum Schluss spielten er und Morgan Freeman zwei todkranke Patienten, die sich in der ihnen noch verbleibenden Zeit ihre letzten Wünsche erfüllen.

Deutsche Synchronstimmen[Bearbeiten]

Ab Mitte der 1980er Jahre wurde Jack Nicholson auf Deutsch von dem Synchronsprecher Joachim Kerzel gesprochen. Davor waren es Hansjörg Felmy (z. B. in Chinatown), Jörg Pleva (Shining), Erik Schumann (z. B. in Die Ehre der Prizzis) und Manfred Schott (z. B. in Einer flog über das Kuckucksnest).

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Darsteller (Film)
Darsteller (Fernsehen)
  • 1957: Tales of Wells Fargo (Episode „The Washburn Girl“)
  • 1958: Bronco (Episode „The Equalizer“)
  • 1959: Mr. Lucky (Episode „Operation“)
  • 1959: Hawaiian Eye (Episode „Total Eclipse“)
  • 1960: The Andy Griffith Show
  • 1961: Dr. Kildare (Episoden: „A Lost Patient“, „What Happended to All the Sunshine and Roses?“, „The Taste of Crow“, „Out of a Concrete Tower“)
  • 1964: Voyage to the Bottom of the Sea
  • 1980: Making Of „The Shining“
  • 1983: Salute to John Huston
  • 1985: Live Aid
  • 1995: Salute to Steven Spielberg
  • 1996: Salute to Clint Eastwood
  • 1999: Salute to Dustin Hoffman
  • 2000: Hollywood rocks the Movies 1955–1970
  • 2000–2005: Biography
  • 2002: Entertainment Tonight
  • 2007–2010: Entertainment Tonight
  • 2009: Song of the Shattered
  • 2010: America Lost and Found: The BBS Story
  • 2010: AFI Life Achievement Award: A Tribute to Mike Nichols
  • 2010: Cinémas
Drehbuchautor
  • 1963: Thunder Island
  • 1964: Flight to Fury
  • 1965: Ride in the Whirlwind
  • 1967: The Trip
  • 1968: Head
Regie
Produzent
  • 1965: Ritt im Wirbelwind (Ride in the Whirlwind)
  • 1967: Das Schießen (The Shooting)
  • 1968: Head
  • 1971: Drive He Said
  • 2009: I Am But a Fool

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Insgesamt wurde Nicholson bislang (Stand: Mai 2012) mit mehr als siebzig Filmpreisen ausgezeichnet, hinzu kommen mehr als fünfzig weitere Nominierungen. Er ist neben Gary Cooper, Walter Brennan und Daniel Day-Lewis der erfolgreichste männliche Schauspieler bei den Oscars und konnte bislang als einziger Darsteller in drei aufeinanderfolgenden Jahrzehnten einen Oscar gewinnen. 1997 erhielt Nicholson einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Literatur[Bearbeiten]

  • Meinolf Zurhorst, Lothar Just: Jack Nicholson. Seine Filme – sein Leben. Heyne-Filmbibliothek, Nr. 52, Heyne, München 1983, ISBN 3-453-86052-7
  • Adolf Heinzlmeier: Jack Nicholson. Hollywoods Wolf im Schafspelz. Lübbe, Bergisch Gladbach 1991, ISBN 3-404-61192-6
  • Patrick McGilligan: Jack’s life. Jack Nicholson, eine Biografie (Originaltitel Jack’s life). Henschel-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-89487-205-5
  • John Parker: Jack Nicholson. Mehr Clown als Macho (Originaltitel The joker’s wild). Heyne-Filmbibliothek, Nr. 219, Heyne, München 1995, ISBN 3-453-09004-7
  • Edward Douglas: Jack Nicholson – der große Verführer (Originaltitel Jack – the great seducer). Heyne, München 2005, ISBN 3-453-12052-3
  • Bernd Zywietz: The Two Jacks. Das doppelbödige Spiel des frühen Jack Nicholson. In: Film-Konzepte 14: Hollywoods Rebellen Marlon Brando, Jack Nicholson, Sean Penn. Nr. 4 / 2009, München: edition text + kritik, S. 31–485, ISBN 3-86916-002-0

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jack Nicholson – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Interviews

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Info auf irishcentral.com
  2. Roger Ebert: Interview with Jack Nicholson. In: Chicago Sun-Times, 27. November 1983. Abgerufen am 16. Februar 2007.