Rudolf Schulten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rudolf Schulten (1993)

Rudolf Schulten (* 16. August 1923 in Oeding; † 27. April 1996 in Aachen)[1] war ein deutscher Physiker, Nukleartechnologe und Visionär einer Energiewirtschaft. die durch Spitzentechnologie geprägt ist.

Schulten war der Überzeugung, dass langfristig der Bedarf an Elektrischer Energie, an Heizwärme/Prozesswärme und an Kraftstoff im Wesentlichen durch Kernenergie und Sonnenenergie gedeckt wird, beide zur Nutzung umgewandelt in Elektrischen Strom und Wasserstoff. [2][3] Auch für Kernbrennstoff galt für ihn das Postulat des sparsamen Umgangs mit Energieträgern.

Schulten entwickelte das Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor, mit dem er die Möglichkeit einer effizienten und sicheren, zivilen Nutzung der Kernenergie im Elektrizitäts- wie auch im Heizwärme/Prozesswärme- und im Kraftstoffmarkt erkannte [4][5][6][7][8], immer darauf verweisend, dass der Elektrizitätsmarkt nur etwa 20% und der Wärme- und Kraftstoffmarkt etwa 80% des Energiemarktes ausmachen.

DER SPIEGEL schrieb in seinem Nachruf auf Rudolf Schulten am 6. Mai 1996: „Aus Atomkraftwerken wollte er eine „normale Technik" machen."[9]

Schulten schlug vor, den Transport von Elektrizität (mit ihren Problemen bei der Speicherung) durch den Transport von Energie mittels Wasserstoff, auch Synthesegas (beide erzeugt unter Verwendung von Kernenergie) zu ersetzen.

Stationen[Bearbeiten]

Schulten studierte nach seiner Rückkehr aus dem Krieg, wo er verwundet wurde, von 1945 bis 1949 Mathematik und Physik an der Universität Bonn mit dem Abschluss Diplom-Mathematiker. Er wurde 1952 unter Werner Heisenberg und Richard Becker an der Universität Göttingen mit der Dissertation „Berechnungen der magnetischen Momente und Quadrupolmomente einiger leichter Kerne“ zum Dr.rer.nat. promoviert.[10][11] Bis 1956 war er wissenschaftlicher Assistent bei Werner Heisenberg und Karl Wirtz am Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen. Er gehörte der von Wirtz 1953 in Verbindung mit der Rede "Atoms for Peace" von US-Präsident Eisenhower [12] zusammengestellten, offiziell vor dem 5. Mai 1955 nicht erlaubten Studiengruppe für Reaktorphysik an, die in Wirklichkeit eine Planungsgruppe für Reaktorkonstruktion war.

Rudolf Schulten

Ab 1956 war Schulten in der Industrie bei Brown, Boveri & Cie (BBC) in Mannheim tätig, wo er die Abteilung Reaktorentwicklung aufbaute, deren Leiter er war. 1957 bis 1961 war Schulten Geschäftsführer einer Arbeitsgemeinschaft von Brown, Boveri & Cie (BBC) und Friedrich Krupp AG zur Planung eines Kernkraftwerks. Von 1961 bis 1964 war Schulten Geschäftsführer der Brown Boveri/Krupp Reaktorbau GmbH (BBK) in Mannheim. 1957 wurde Schulten Lehrbeauftragter für "Kernenergiegewinnung und Reaktorkonstruktion" und 1961 Honorarprofessor für Reaktorphysik, beides an der Technischen Hochschule Karlsruhe.

Ab 1964 bis zu seiner Emeritierung 1989 war Schulten Ordinarius des Lehrstuhls für Reaktortechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und zugleich Direktor am Institut für Reaktorentwicklung der vormaligen KFA Kernforschungsanlage Jülich. Von 1973 bis 1974 war Schulten Dekan der Fakultät für Maschinenwesen und von 1983 bis 1985 Prorektor für Forschung und Technik, beides an der RWTH Aachen. Von 1969 bis 1985 war Schulten mit Unterbrechungen insgesamt acht Jahre Vorsitzender des Wissenschaftlich-Technischen Rates der KFA Jülich.

Von 1965 bis 1970 war Schulten für die THTR-Assoziation (EURATOM, BBK, KFA) der Leiter des Projektes Prototypreaktor THTR-300.

Von 1981 bis 1984 war Schulten Mitglied der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) der deutschen Bundesregierung und der RSK-Ausschüsse „Leichtwasserreaktoren“ und „Hochtemperaturreaktoren“.

Von 1958 bis 1995 war Schulten Mitglied des Herausgeberbeirats der Fachzeitschrift „atw – atomwirtschaft – atomtechnik“ (heute „atw - International Journal for Nuclear Power“) [13], des offiziellen Fach- und Mitteilungsblatts der Kerntechnischen Gesellschaft e.V.

Wirken[Bearbeiten]

Beginn und Suchen[Bearbeiten]

Ab 1955 war Schulten mit der Planung des ersten deutschen Kernreaktors, des Forschungsreaktor 2, befasst, der bei der 1956 gegründeten Reaktorbau- und -betriebsgesellschaft mbH in Karlsruhe gebaut wurde. Deshalb hielt sich Schulten verschiedentlich in den USA, vor allem beim Oak Ridge National Laboratory, und in Großbritannien auf, um die laufenden Kernreaktor-Entwicklungen zu studieren. [14] Dies geschah auch schon 1954, verbotenerweise vor dem Deutschlandvertrag vom 5. Mai 1955, durch den der Bundesrepublik Deutschland Forschung und Entwicklung der zivilen Nutzung der Kernenergie erlaubt wurde.

Genfer Atomkonferenz[Bearbeiten]

Anfang der 1950er-Jahre kam weltweit die Angst vor einer Energieknappheit auf. So sahen die Deutschen ihr Wirtschaftswunder gefährdet. Auf der 1. Internationalen Konferenz der friedlichen Nutzung der Kernenergie vom 8. bis 20. August 1955 in Genf, an der Deutschland nach dem Ende seines Besatzungsstatus am 5. Mai 1955 teilnehmen durfte, wurde die zivile Nutzung der Kernenergie als Lösung für die Überwindung der vermeintlichen Energieknappheit identifiziert. 68 Mitglieder zählte die deutsche Delegation aus überwiegend Wissenschaftlern sowie einigen Vertretern aus den Bundesministerien und der Wirtschaft. Der 32-jährige Schulten nahm an der Konferenz teil.

Die deutschen Teilnehmer waren entsetzt über den Rückstand, den Deutschland im Wissen um die zivile Nutzung der Kernenergie hatte. Die Wissenschaft im Einvernehmen mit der Politik regte an, dass in Deutschland alle Kräfte gebündelt werden mussten, um diesen Rückstand zu überwinden. [15] Allenthalben folgte eine Zeit des Aufbruchs in Sachen Kernenergie, quer durch alle gesellschaftlichen Gruppierungen.

Auch Rudolf Schulten fühlte sich zum Handeln aufgerufen, die zivile Nutzung der Kernenergie zu verwirklichen, im Elektrizitäts- wie auch im Heizwärme/Prozesswärme- sowie im Kraftstoffmarkt, so wie es die Konferenz in Genf gefordert hatte [16].

Thorium-Uran-Brennstoffzyklus[Bearbeiten]

Schulten entschied sich von Anfang an für den Thorium-Uran-Zyklus und gegen den Uran-Plutonium-Zyklus, wie er beim Leichtwasserreaktor LWR zur Anwendung kommt. Er verfolgte die Möglichkeit, im Kernreaktor den Kernbrennstoff Uran-233 aus dem Brutstoff Thorium-232 zu erzeugen und in situ zu nutzen, ohne Plutonium zu bilden. [17] [18] Ein Grund war der allgemein befürchtete Preisanstieg des natürlichen Kernbrennstoffs Uran-235 durch dessen vermeintliche, nachfragebedingte Verknappung. Thorium ist in der Erdkruste etwa doppelt bis dreimal so häufig wie Uran. Schulten hatte außerdem grundsätzliche Vorbehalte gegenüber den gesundheitlichen Gefährdungen durch Plutonium.

Versuchsreaktor AVR[Bearbeiten]

Rudolf Schulten und Dr.-Ing. E.h. Werner Cautius im AVR-Leitstand

1956 stellte sich Schulten die Aufgabe, ein Kernkraftwerk für den kommunalen Energieversorger Stadtwerke Düsseldorf zu entwickeln. Sein Gegenüber dort war Werner Cautius, technischer Leiter der Elektrizitätswerke der Stadtwerke Düsseldorf. Cautius wünschte ein Kernkraftwerk mit Wirkungsgrad und Verfügbarkeit, wie sie bei fossilen Kraftwerken üblich sind.

Für Schulten war die Lösung das Kernkraftwerk mit Hochtemperaturreaktor (HTR) in der Bauform des kontinuierlich betriebenen Kugelhaufenreaktors mit Graphitkugeln, die zugleich Brennelementmatrix und Moderator sind, und mit Helium als Kühlmittel. Der Reaktorkern des Hochtemperaturreaktors sieht nur keramische Baumaterialien vor, um eine Kernschmelze auszuschließen. Die Idee des Kugelhaufenreaktors hatte Farrington Daniels in den 1940er-Jahren vorgestellt.[19][20] Schulten hatte diese Idee bei seinen Besuchen bei Alvin Weinberg im Oak Ridge National Laboratory aufgegriffen.

1957 entschied sich Cautius auf Vorschlag von Schulten für ein Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor, betrieben mit dem Thorium-Uran-Zyklus. 1959 beauftrage die Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH, Düsseldorf, die BBC-Krupp-Reaktorbau GmbH mit dem Bau eines Kernkraftwerks mit Kugelhaufenreaktor mit 15 MW Leistung. Gesellschafter der Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH waren 16 kommunale Elektrizitätsversorger[21] unter Führung der Stadtwerke Düsseldorf.

Schulten war ab 1957 für die Planung und ab 1959 bis 1964 für den Bau des Kugelhaufenreaktor-Kernkraftwerks Versuchskernkraftwerk AVR der Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH in Jülich in direkter Nähe der KFA Kernforschungsanlage Jülich verantwortlich. Der Wissenschaftler Schulten und die Konstrukteure der Brown Boveri/Krupp Reaktorbau GmbH (BBK) schufen das Versuchskernkraftwerk AVR. Es ging 1967 mit einer installierten elektrischen Leistung von 15 MW in Betrieb.

Der AVR diente der Erprobung des Kugelhaufenprinzips und dem Test der Kugelbrennnelemente mit unterschiedlichen Brenn- und Brutstoffbeladungen, vor allem dem Verhalten der Brennelemente gegenüber Temperaturspitzen und mechanischer Belastung.[22][23][24][25]

Bis zur Außerbetriebnahme des AVR am 31. Dezember 1988 nahm Schulten wissenschaftlichen Einfluss auf den Betrieb, vor allem auf die Experimente mit dem Versuchskernkraftwerk. So wurde auf Veranlassung von Schulten der AVR ab 1974 über 14 Jahre mit einer Austrittstemperatur des erhitzten Heliums von 950 °C betrieben. [26]

Prototypreaktor THTR[Bearbeiten]

Klaus Knizia, Walter Wallmann, Rudolf Schulten, Verleihung Otto-Hahn-Preis der Stadt Frankfurt an Klaus Knizia 1986

Schulten befasste sich seit 1962 mit dem Bau eines vergleichsweise großen Prototyps eines Kugelhaufenreaktors. Seine Überlegungen und Planungen führten zum Prototypreaktor THTR-300 mit einer elektrischen Leistung von 308 MW, schließlich gebaut in Hamm-Uentrop. Eigentümer und Betreiber des THTR 300 war die Hochtemperatur-Kernkraftwerk GmbH (HKG) Gemeinsames Europäisches Unternehmen, ein Zusammenschluss der Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen AG (VEW) unter Klaus Knizia mit der Gemeinschaftskraftwerk Weser, ELEKTROMARK Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG, Gemeinschaftswerk Hattingen, Stadtwerke Bremen AG und Stadtwerke Aachen AG.

Auch beim Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR sah Schulten den Thorium-Uran-Zyklus vor.

Schulten war mit seinem Institut bei der KFA Jülich maßgeblich an der physikalischen und technischen Auslegung des THTR beteiligt. Im THTR wurden Großkomponenten für den Kugelhaufenreaktor erprobt wie der Spannbetonbehälter, dem Reaktordruckbehälter aus Spannbeton, mit dem ein Bersten ausgeschlossen werden sollte, als Alternative zum Leichtwasserreaktor. Der THTR war im Grunde somit auch ein Versuchskernkraftwerk.

Schulten hatte keinen Einfluss auf die Termine der zögerlichen Bauphase des THTR, der erst 1985 Strom ins Verbundnetz lieferte, und er konnte die Außerbetriebnahme dieses Prototypkraftwerks 1989 nach nur etwa drei Jahren Betrieb nicht verhindern.

Projekt: "Nukleare Prozesswärme"[Bearbeiten]

Claus-Benedict von der Decken, Rudolf Schulten, Edward Teller, Heinz Maier-Leibnitz, Jülich etwa 1977

Angestoßen durch die 1. Internationale Konferenz der friedlichen Nutzung der Kernenergie im August 1955 in Genf und bestärkt durch die Feststellungen des Club of Rome zu den Grenzen des Wachstums 1972 und die Ölpreiskrisen 1973 und 1979/80 entwickelte Rudolf Schulten bis in die 1980er-Jahre Konzepte, wie die Wärme hoher Temperatur aus dem Kugelhaufenreaktor zur Veredelung von Braunkohle und Steinkohle, auch von Biomasse zu Gas sowie zur thermochemischen Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser zum Einsatz kommen und damit einen Beitrag im Heizwärme- und im Kraftstoffmarkt leisten kann. [27][28]

Schulten schlug vor, bei den bekannten und bewährten Verfahren der Vergasung von Braunkohle, Steinkohle und Biomasse den Bedarf an Energie durch nuklear erzeugte Wärme mit hoher Temperatur aus dem Kugelhaufenreaktor zu decken (Projekt "Nukleare Vergasung"). Das erzeugte Gas kann für den Heizwärmemarkt und für den Kraftstoffmarkt, aber auch für die Direktreduktion von Eisenerz zum Einsatz kommen.

Schulten entwickelte zudem eine Technologie, die Kernenergie aus dem Kugelhaufenreaktor in Chemische Energie von Gas umzuwandeln, um die Energie mittels Gas zu transportieren und zu lagern (Projekt "Nukleare Fernenergie": ADAM-EVA-Kreislaufprozess unter Zuhilfenahme der endothermen Methanspaltung einerseits und der exothermen Methanisierung andererseits mit dem Transport- und Speichermedium Synthesegas). [29] Er schlug vor, so das Problem der großtechnischen Speicherung von Elektrizität umgehen zu helfen.

Bis 1989 war Schulten aktives Mitglied des Lenkungsausschusses der Projekte „Nukleare Vergasung“ und „Nukleare Fernenergie“. Schulten veranlasste zwei Versuchsanlagen zur Kohlevergasung, zwei Versuchsanlagen zum Kreislaufprozess des Energietransports mittels Gas (Methanspaltung und Methanisierung) und eine Versuchsanlage zur Herstellung von Treibstoff aus Erdgas.[30]

Schulten initiierte den Sonderforschungsbereich 163 „Nutzung der Prozesswärme aus Hochtemperaturreaktoren“ zur Erzeugung von Wasserstoff der Deutschen Forschungsgemeinschaft [31]. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit schlug er vor, Wasserstoff nicht über den Umweg der Elektrizität, sondern direkt durch thermochemische Spaltung von Wasser mittels Wärme mit hoher Temperatur aus dem Kugelhaufenreaktor zu gewinnen und für den Heizwärme- und Kraftstoffmarkt zur Verfügung zu stellen..

Schulten subsummierte die genannten Projekte unter dem Oberbegriff "Nukleare Prozesswärme". Er erarbeitete mit dem Kugelhaufenreaktor PR 500 mit einer Leistung von 500 MWthermisch das Konzepts eines Kugelhaufenreaktors, mit dem eine Austrittstemperatur des Kühlmittels Helium von 1000 °C erreicht werden kann.[32] [33].

Bei den „Projekten der nuklearen Prozesswärme“ arbeiteten Schulten und seine Mitarbeiter bei der KFA Jülich und bei der RWTH Aachen mit allen namhaften deutschen Unternehmen der Kohle- und Gaswirtschaft sowie der Lieferindustrie von energetischer Großtechnik über viele Jahre zusammen.[34]

Sonstige Entwicklungen[Bearbeiten]

Schulten entwickelte Konzepte, wie ein Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor unterirdisch gebaut und betrieben werden kann.

Schulten projektierte Kraft-Wärme-Kopplungs-Kraftwerke mit Kugelhaufenreaktor zur Erreichung sehr hoher Wirkungsgrade für die Versorgung mit Fernwärme in Ballungsräumen, für die "Nukleare Fernenergie", für die Dampfversorgung der chemischen Großindustrie, für die thermo-chemische Produktion von Wasserstoff, für die Meerwasserentsalzung und für die Förderung von Erdöl.

Schulten war Anfang der 1970er-Jahre in die Entwicklung eines HTR-Kernkraftwerks mit Heliumturbine (HHT-Projekt) im geschlossenen Gaskreislauf (Einkreisanlage) einbezogen. Durch dieses Anlagekonzept sollten die Anlagekosten vermindert werden [35]. Schulten äußerte Vorbehalte bezüglich der technischen Machbarkeit.

Schulten regte 1970 an - vor Gründung des IIASA bei Wien, Instrumente der Angewandten Systemanalyse zu entwickeln, mit denen die Möglichkeiten und Vorzüge der Nutzung der Kernenergie im Elektrizitäts-, im Heizwärme/Prozesswärme- und im Kraftstoffmarkt evaluiert werden können, anwendbar bei unterschiedlichen Vorgaben verschiedener Länder und Regionen.

Optimierung Sicherheit[Bearbeiten]

Seit Ende der 1960er Jahre, angestoßen durch die Diskussion über ein Kernkraftwerk auf dem Gelände der BASF, Ludwigshafen und verstärkt 1979 nach dem Unfall des Kernkraftwerks Three Mile Island, betonte Schulten, dass das Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor besonders gute Sicherheitsmerkmale habe. Nachdenklich machte, dass Heinrich Mandel bei der Diskussion um das Kernkraftwerk der BSAF auf die Vorbehalte in den USA verwies, Kernkraftwerke mit Leichtwasserreaktoren wegen der verbleibenden Wahrscheinlichkeit eines schweren Unfalls in der Nähe von Großstädten zu betreiben.[36] Schulten verfolgte die Maxime "Sicherheit vor Wirtschaftlichkeit".

Die guten Sicherheitsmerkmale des Kugelhaufenreaktors waren für Schulten vor allem begründet in der thermischen Unempfindlichkeit der Brennelemente des Kugelhaufenreaktors durch die keramisch umhüllten Brennstoffpartikel (englisch coated particles).[37][38][39][40] Schulten verstand die coated particles als robuste Mini-Containments, in denen das radioaktive Material – zergliedert in Mini-Mengen, somit in Mini-Risiken – „verpackt“ ist. Schulten schlug vor, die Abfuhr der Nachzerfallswärme aus den Kugelbrennelementen durch Strahlung und Leitung zu erreichen, nicht durch aktive Kühlung, um eine Kernschmelze der Brennelemente durch Ausfall der aktiven Kühlung auszuschließen. Er konzipierte dafür eine entsprechend dimensionierte Anordnung der Brennelemente.

Diese Erkenntnisse wurden in der Projektierung des Kernkraftwerks mit Kugelhaufenreaktor in der 200-MW-Klasse als HTR-Modul [41][42] [43] für dicht besiedelte Ballungsräume verwirklicht. Schulten unterstützte diese Projektierungen, wie auch die Übertragung der Sicherheitseigenschaften des Moduls auf Großkraftwerke.[44] Schließlich machte Schulten deutlich, dass der kontinuierlich beschickte Kugelhaufenreaktor keine den kerntechnischen Abbrand kompensierende Überschusskapazität an Spaltmaterial in Kernreaktor benötigt, wie es bei den diskontinuierlich beschickten Kernreaktoren üblich ist mit dem damit verbundenen Risiko.

Optimierung Abbrand[Bearbeiten]

In den 1970er Jahren untersuchte Schulten zum Erreichen eines hohen Abbrands, d. h. einer langen Verweildauer der Kugelbrennelemente im Kernreaktor, viele Varianten der Beschickung und der Brennstoffanreicherung des Kugelhaufenreaktors bis hin zur einmaligen Beschickung mit niedriger Anreicherung (OTTO-Prinzip, „Once-Through-Then-Out“).[45] [46][47].

Durch die hohe Verweildauer der Brennelemente im Kernkraftwerk können die spezifischen Kosten der Behandlung der ausgedienten Brennelemente deutlich vermindert werden bis hin zu Überlegungen der direkten Endlagerung der entnommenen Brennelemente. Die niedrige Anreicherung sollte die missbräuchliche Nutzung des Kernbrennstoffs für Nuklearwaffen ausschließen.

Bedeutung[Bearbeiten]

Europäisches Großprojekt[Bearbeiten]

Rudolf Schulten

Durch Schultens Forschung und Entwicklung wurde bedeutsames Wissen zur Physik und Technik von Kernreaktoren sowie zur Werkstoffkunde und Verfahrenstechnik von Hochtemperaturprozessen erarbeitet. An der Entwicklung des Kugelhaufenreaktors, vor allem der Brennelemente, waren unter seiner geistigen Führung staatliche Institutionen und Unternehmen aus Vereinigtem Königreich, Schweden, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Deutschland beteiligt, wesentlich gefördert durch EURATOM.

Maßstäbe zur Sicherheit[Bearbeiten]

Schulten hat mit seiner Vorgabe, die Sicherheit eines Kernkraftwerks so weit wie irgend möglich durch eine naturgesetzlich geprägte Auslegung zu gewährleisten, d. h. möglichst ohne technisch-aktive Einrichtungen, Maßstäbe für die Diskussion zur Sicherheit der Nutzung der Kernenergie gesetzt.[48] Er forderte Kernkraftwerke, bei denen eine Freisetzung ihres radioaktiven Inventars aus welchen Gründen auch immer nicht nur unwahrscheinlich, sondern auch unmöglich ist. Das Bersten des Reaktordruckbehälters sollte ausgeschlossen sein. Schulten glaubte, diese Forderungen mit dem Kugelhaufenreaktor erfüllen zu können.

Auf dem Weg zum Demonstrationskernkraftwerk[Bearbeiten]

Schulten konnte bei der Entwicklung eines Kernkraftwerks mit Kugelhaufenreaktor das Versuchskernkraftwerk AVR und dem Prototypkernkraftwerk THTR, die beide seine Handschrift tragen, realisieren.

Nicht möglich war es ihm, das Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor bis zur Marktreife zu entwickeln. Die überregionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) in Deutschland, allen voran die RWE AG (ehedem Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG) unter Heinrich Mandel, hatten sich zu Anfang der 1960er-Jahre mit dem Leichtwasserreaktor angefreundet. Spätestens 1969 nach der Inbetriebnahme des 652-MWel-Kernkraftwerks Oyster Creek mit Siedewasserreaktor, USA, legten sich die überregionalen EVU endgültig auf Kernkraftwerke mit Leichtwasserreaktor fest, vor allem wegen seiner damals vergleichsweise günstigen Anlagekosten. Ein Wettbewerb mit anderen Kernreaktortypen wurde nicht gesehen; stattdessen fand bei den EVU der Wettbewerb des Leichtwasserreaktors mit Kohl-, Öl- und Erdgaskraftwerken große Beachtung [49]. Nach Einschätzung von HTR-Befürwortern war eine weitere, europäische Großtechnologie der Erzeugung von Elektrizität aus Kernenergie bei den überregionalen EVU nicht erwünscht und bei den regionalen EVU nicht darstellbar, erst recht nicht eine solche mit damals höheren Anlagekosten, wie es beim Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor der Fall war. Eine Ausnahme bildete das EVU Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen AG (VEW), für das „die erfolgreiche Inbetriebnahme und der erfolgreiche Betrieb des THTR-300“ eine Voraussetzung für seine „positive Entscheidung“ zum HTR sein sollten.[50] Die schlechten Betriebserfahrungen mit dem THTR-300 und seine dadurch bedingt frühe Stilllegung haben insgesamt bewirkt, dass das Interesse am HTR schwand. Obendrein kamen AVR und THTR mit ihren Inbetriebnahmen in den Jahren 1967 und 1985 zu spät.

Ein kommerzielles Demonstrationskernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor mit Thorium-Uran-Zyklus, das die beim Versuchskernkraftwerk AVR und beim Prototypkernkraftwerk THTR gesammelten Erfahrungen und die erarbeiteten Empfehlungen [51][52][53][54][55][56][57][58][59] [60] hätte berücksichtigen können, kam nicht zustande. [61][62][63] Basierend auf den Arbeiten von Rudolf Schulten und seinen Fachleuten sowie den Erfahrungen und Empfehlungen wurden weiterführende Ideen für ein Demonstrationskernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor für den Elektrizitäts-, Heizwärme/Prozesswärme- und/oder Kraftstoffmarkt entwickelt. [64][65][66][67][68][69][70]

Nachweis Machbarkeit "Nukleare Prozesswärme"[Bearbeiten]

Schulten konnte die Machbarkeit der Einspeisung von Hochtemperaturwärme und Elektrizität aus dem Kugelhaufenreaktor in die technischen Prozesses der Vergasung von Kohle und der Spaltung von Methan und für den Transport und die Speicherung von Kernenergie mittels Synthesegas statt mit Elektrizität nachweisen. Prototypanlagen, gar Demonstrationsanlagen konnte Schulten nicht verwirklichen. Die Kohle- und Gaswirtschaft war nicht bereit, in solche Anlagen zu investieren.[71]

Vorstellungen zur sicherheitstechnischen Optimierung der Brennstoffkette[Bearbeiten]

Schulten wies darauf hin, dass das Problem des hochradioaktiven Abfalls der Kernkraftwerke ein Problem der Qualität und nicht ein Problem der Quantität ist, begründet in der hohen Energiedichte der Kernenergie. Schulten merkte an, dass der Energieinhalt von 1 Gramm Kernbrennstoff (mit der Spaltungsproduktion von 1 Gramm Spalt- und Zerfallsprodukten > Qualität) dem Energieinhalt von 3 Tonnen Kohle (mit der Verbrennungsproduktion von 9 Tonnen CO2 > Quantität) entspricht.

Schulten regte an, für Leichtwasserreaktoren zur Behandlung der hochaktiven Abfälle die Kombination der chemischen Wiederaufarbeitung zur Gewinnung des erbrüteten Plutoniums mit den physikalischen Prozessen Spallation und Transmutation zu verfolgen und für die kommerzielle Nutzung zu entwickeln, unter Hinnahme der betrieblichen und sicherheitstechnischen Risiken solcher Anlagen. Wegen der geringen Volumina des hochaktiven Abfalls, begründet in der Energiedichte der Kernenergie, erklärte Schulten eine oberirdische Zwischenlagerung des hochaktiven Abfalls bis zur endgültigen Erarbeitung von Methoden der Behandlung und Entsorgung für sicherheitstechnisch lösbar und für wirtschaftlich vertretbar.

Schulten forderte die Betrachtung eines übergeordneten Sicherheitskonzepts der gesamten Brennstoffkette vom Erzabbau über die Anreicherung und die Kernspaltung im Kernreaktor bis zur Entsorgung der nuklearen Abfälle[72], aber auch um die Gewinnung von Material für Nuklearwaffen aus den kernenergetisch abgebrannten Brennelementen unmöglich zu machen. Er verwies ab Mitte der 1980er-Jahre auf das Potenzial des Kugelhaufenreaktors, die kernenergetisch abgebrannten Kugelbrennelemente ohne Zerlegung, d.h. in Gänze endzulagern. Er erbrachte den Nachweis, dass im Kugelhaufenreaktor bei langen Standzeiten der Brennelemente mit direkter Nutzung des Brennstoffs U233 eine externe Wiederaufarbeitung zur Gewinnung des Brennstoffs Uran-233, d.h. eine Weiterentwicklung des Thorex-Prozesses für Hochtemperaturrektoren, ähnlich dem PUREX-Prozess für Leichtwasserreaktoren, nicht erforderlich ist. Schulten vertrat die Ansicht, dass die Graphitkugeln mit ihren keramisch umhüllten Brennstoffpartikeln wegen deren Festigkeit und Dichtigkeit eine Endlagerung in großen, geologischen Tiefen von etlichen 1000 Metern, sehr weit entfernt von der Biosphäre, ohne Behandlung zulassen. Ein Vergleich der Kosten der direkten Endlagerung der Graphitkugeln mit dem kerntechnisch abgebrannten Brennstoff beim HTR, d.h. ohne chemische und physikalische Behandlung, einerseits und der Endlagerung des kerntechnisch abgebrannten Brennstoffs nach chemischer und physikalischer Behandlung beim LWR andererseits, jeweils unter Berücksichtigung der Risiken, erfolgte nicht.

Internationale Aktivitäten[Bearbeiten]

Rudolf Schulten

Nachdem die Kraftwerke mit Kugelhaufenreaktor AVR und THTR Ende der 1980er-Jahre abgestellt wurden, war Schulten international beratend und publizistisch tätig. Bis zu seinem Tod 1996 unterstützte Schulten das Engagement für den Kugelhaufenreaktor außerhalb Deutschlands:

Vor allem beriet Schulten in der Volksrepublik China, wo seinerzeit die ersten Entscheidungen über den Ausbau der Versorgung mit Elektrizität und Erdgas getroffen wurden.[73] Diese Aktivität wurde nicht durch die "Erklärung zu China" des Europäischen Rats vom Juni 1989 mit seinem Militär-Embargo eingeschränkt.[74] An der Tsinghua Universität in Beijing wurde Ende der 1990er-Jahre der Testreaktor HTR-10 mit 10 MW thermischer Leistung nach der bei Siemens entwickelten Konzeption des HTR-Modul gebaut; er diente vor allem umfangreichen Sicherheitstests.[75] Seit 2012 befindet sich eine Doppelblockanlage mit zwei Kugelhaufenreaktoren (auch HTR-Modul) mit je 250 MW thermischer Leistung [76] auf einen gemeinsamen Turbosatz mit 211 MW installierter elektrischer Leistung am Standort Shidaowan, nahe der Küstenstadt Rongcheng in der ostchinesischen Provinz Shandong, im Bau. Sie soll 2016 in Betrieb gehen.[77][78][79]

Ab 1982 informierte Schulten Südafrika über den Kugelhaufenreaktor, schon zu Zeiten der Apartheid-Regierung. Lieferanten von kerntechnischen Anlagen waren wegen des internationalen Waffen-Embargos von 1963 und des internationalen Öl-Embargos von 1987 gegenüber Südafrika nicht bereit zu einer Zusammenarbeit. 1990 kam eine Studie der südafrikanischen Regierung zur Frage, ob der Kugelhaufenreaktor wegen seines geräuscharmen Betriebs als Antrieb für U-Boote, auch zur Unterstützung der damals vorhandenen atomaren Bewaffnung des Landes, in Frage kommt, zu dem Ergebnis, dass wegen der niedrigen Leistungsdichte und des damit verbundenen großen Bauvolumens dieser Reaktor dafür nicht geeignet ist.[80][81] Das bestätigte die Entwicklung in anderen Ländern, nämlich dass sich vor allem der kompakte Leichtwasserreaktor als Energiequelle für U-Boote anbietet, allerdings unter Hinnahme seines Sicherheitsdefizits [82]. Mit Ende des Apartheid-Regimes 1993/94 entstand in Südafrika das zivile Reaktorprojekt PBMR [83][84][85], eines Kugelhaufenreaktors mit einer Heliumturbine im Kreisprozess. Das Projekt wurde 2010 wegen seiner angezweifelten Machbarkeit und einer nicht darstellbaren Finanzierung beendet.

Schulten veröffentlichte u.a. in den Druckschriften der umstrittenen LaRouche-Bewegung. [86] Diese betreibt seitdem wiederholt Werbung für den Kugelhaufenreaktor [87][88] .

Hochschullehrer[Bearbeiten]

Der Hochschullehrer Schulten betreute etwa 400 Diplomarbeiten und eine Vielzahl von Dissertationen [89] , letztere zum überwiegenden Teil von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der KFA Jülich oder der Industrie. Die Arbeiten behandelten technische, physikalische oder wirtschaftliche Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit einer effizienten, sicheren und kostengünstigen Bereitstellung der Kernenergie im Elektrizitäts- wie auch im Wärme- und im Kraftstoffmarkt.

Ehrungen[Bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten]

  • Schulten, Rudolf; Güth, Wernfried: Reaktorphysik, 2 Bände, Bibliographisches Institut Mannheim, BI Hochschultaschenbücher, Band 1: Der Reaktor im stationären Betrieb, 1960, Band 2: Der Reaktor im nichtstationären Betrieb, 1962
  • Kugeler, Kurt; Schulten, Rudolf: Hochtemperaturreaktortechnik, Springer Verlag, 1989

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rudolf Schulten – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kurzvita der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring
  2. Schulten, Rudolf: Energieversorgung der Welt – Die Fakten, in Heintzeler, Wolfgang; Werhahn, Hermann-Josef: „Energie und Gewissen“, Seewald, 1981
  3. Schulten, Rudolf: Rede anlässlich der Verleihung des Otto-Hahn-Preises der Stadt Frankfurt am Main an Prof. Dr. Rudolf Schulten an 14. März 1972 im Kaisersaal des Römers, Die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main, Amt für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung der Stadt Frankfurt am Main, 1972
  4. Hergenröder, Udo: Rudolf Schulten in Männer die Erfolg erfinden, Econ, 1970
  5. Cleve, Urban: Technik der Hochtemperaturreaktoren, 21. Tagung der KTG-Fachgruppe „Nutzen der Kerntechnik“ im KKW Biblis der RWE AG, 5. April 2009.
  6. Kirchner, Ulrich: Der Hochtemperaturreaktor – Konflikte, Interessen, Entscheidungen, Campus Verlag, Frankfurt/New York, Campus Forschung Band 667, 1991
  7. Kugeler, Kurt; Schulten, Rudolf: Hochtemperaturreaktortechnik, Heidelberg, Springer, 1989
  8. Kugeler, Kurt; Neis, Helmut; Ballensiefen, Günter: Fortschritte in der Energietechnik – Prof. Dr. Rudolf Schulten zum 70. Geburtstag, Monographien des Forschungszentrums Jülich, Band 8, 1993
  9. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8922283.html
  10. DISSERTATION zur Erlangung der Doktorwürde, der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August Universität in Göttingen vorgelegt von Rudolf Schulten (Referent Prof. Werner Heisenberg, Korreferent Prof. Richard Becker), Göttingen 1952, mündliche Prüfung 14. November 1952
  11. R. Schulten: Berechnung der magnetischen Momente, Quadrupolmomente und magnetischen Zustände einiger leichter Kerne. In: Zeitschrift für Naturforschung A. 1959, 14, S. 759–775 (online).
  12. http://en.wikisource.org/wiki/Atoms_for_Peace_Speech,_President_Eisenhower,_December_8,_1953
  13. http://www.kernenergie.de/kernenergie/service/fachzeitschrift-atw/index.php
  14. Hergenröder, Udo: Rudolf Schulten in Männer die Erfolg erfinden, Econ, 1970
  15. Bernd-A. Rusinek, DAS FORSCHUNGSZENTRUM - Eine Geschichte der KFA Jülich von ihrer Gründung bis 1980, Campus Verlag, 1996
  16. Schulten, Rudolf: Rede anlässlich der Verleihung des Otto-Hahn-Preises der Stadt Frankfurt am Main an Prof. Dr. Rudolf Schulten an 14. März 1972 im Kaisersaal des Römers, Die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main, Amt für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung der Stadt Frankfurt am Main, 1972
  17. Schulten, Rudolf: Die Verwendung von Kernbrennstoffen in der zukünftigen Atomindustrie, Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen - Landesamt für Forschung -, Jahrbuch 1964, Seite 517
  18. Schulten, Rudolf: Die Bedeutung der Thoriumreaktoren für die Kerntechnik, Arbeitsgemeinschaft Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 165, 1966
  19. Kirchner, Ulrich: Der Hochtemperaturreaktor – Konflikte, Interessen, Entscheidungen, Campus Verlag, Frankfurt/New York, Campus Forschung Band 667, 1991
  20. Daniels, Farrington: Neutronic reactor system, Patent US2809931, angemeldet 1945, erteilt 1957.
  21. Stadtwerke Aachen AG, Stadt Bonn, Stadtwerke Bremen AG, Stadtwerke Düsseldorf AG, Stadtwerke Duisburg AG, Oberhessische Versorgungsbetriebe AG Friedberg, ELEKTROMARK Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG Hagen, Stadtwerke Hannover AG, Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg GmbH Herford, Stadtwerke Kiel AG, Städtische Werke Krefeld AG, Stadtwerke Mannheim AG, Landeshauptstadt München, Stadtwerke Würzburg AG, Wuppertaler Stadtwerke AG, Bergische Elektrizitätsversorgungs-GmbH Wuppertal,
  22. Ziermann, Egon, Ivens, Günter: Abschlussbericht über den Leistungsbetrieb des AVR-Versuchskernkraftwerks, Forschungszentrum Jülich GmbH/Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor (AVR) GmbH, Berichte des Forschungszentrums Jülich 3448, Oktober 1997
  23. Rittscher, Dieter; Hollmann, Herbert: ’’50 Jahre AVR’’, AVR GmbH, 2009
  24. VDI: AVR - Experimental High-Temperature Reaktor - 21 Years of Successful Operation for a Future Energy Technology, VDI-Verlag, 1990
  25. Küppers, Christian; Hahn, Lothar; Heinzel, Volker; Weil, Leopold: Der Versuchsreaktor AVR – Entstehung, Betrieb und Störfälle, Abschlussbericht der AVR-Expertengruppe, Forschungszentrum Jülich GmbH/Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor (AVR) GmbH, 1. April 2014, http://www.fz-juelich.de/portal/DE/UeberUns/selbstverstaendnis/verantwortung/avr/avr-expertengruppe/_node.html
  26. Ziermann, Egon, Ivens, Günter: Abschlussbericht über den Leistungsbetrieb des AVR-Versuchskernkraftwerks, Forschungszentrum Jülich GmbH/Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor (AVR) GmbH, Berichte des Forschungszentrums Jülich 3448, Oktober 1997, Seite 83
  27. Schulten, Rudolf; Dibelius, Günther; Wenzel, Werner: Zukünftige Anwendung der nuklearen Wärme, Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 185, 1968
  28. Schulten, Rudolf: Rede anlässlich der Verleihung des Otto-Hahn-Preises der Stadt Frankfurt am Main an Prof. Dr. Rudolf Schulten an 14. März 1972 im Kaisersaal des Römers, Die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main, Amt für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung der Stadt Frankfurt am Main, 1972
  29. KFA Jülich; RBW Köln: Nukleare Fernenergie, zusammenfassender Bericht zum Projekt Nukleare Fernenergie (NFE), Jül-Spez-303, März 1985
  30. Verfondern, Karl (Editor): Nuclear Energy for Hydrogen Production, Schriften des Forschungszentrums Jülich, Band 58, 2007
  31. Schulten, Rudolf (Hrsg.); Pitt, Reinhold (Bearb.) et al.: Nutzung der Kernenergie zur Veredelung fossiler Brennstoffe, zur Herstellung von Stahl und von chemischen Produkten und zur Gewinnung elektrischer Energie, Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Nr. 2626: Fachgruppe Bergbau, Energie, 1977
  32. Maly, Vladimir; Schulten, Rudolf; Teuchert, Eberhard: 500 MW(th)-Kugelhaufenreaktor für Prozesswärme in Einwegbeschickung, atw Atomwirtschaft 17, 1972, Seite 216
  33. Bonka, Hans; Baltes Bruno: Der Hochtemperaturreaktor mit Zwischenkreislauf, Nutzung der Kernenergie zur Veredelung fossiler Brennstoffe, zur Herstellung von Stahl und von chemischen Produkten und zur Gewinnung elektrischer Energie, Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Nr. 2626: Fachgruppe Bergbau, Energie, 1977, Seite 32
  34. Fröhling, Werner; Ballensiefen, G.: Special Issue on THE HIGH-TEMPERATURE REAKTOR AND NUCLEAR PROCESS HEAT APPLICATIONS, Nuclear Engineering and Design, Volume 78, No. 2, 1984, page 87 – 300
  35. Krämer, Hermann; Harder, H.; Hennies, Hans-Henning: HTR-Weiterentwicklung zu Einkreisanlagen und für die Nutzung von Prozesswärme, atw Atomwirtschaft 19, 1974, Seite 390
  36. http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-06/atomkraft-rwe/seite-2
  37. Schulten, Rudolf; Bonnenberg, Heinrich: Brennelement und Schutzziele, VDI-Gesellschaft Energietechnik, Jahrbuch 91, 1991, Seite 175
  38. Nickel, Hubertus; Nabielek, Heinz; Pott, Günther; Mehner, Alfred Wilhelm: Long time experience with the development of HTR fuel elements in Germany, Nuclear Engineering and Design, Volume 217, Number 1, August 2002, pp141-151
  39. Nabielek, Heinz; Mitchell, Mark: Graphite and Ceramic Coated Particles for the HTR, in Advanced Materials for Sustainable Development, Ceramic Engineering and Science Proceedings, 2010, Volume 31 (eds H.-T. Lin, A. Gyekenyesi, L. An, S. Mathur and T. Ohji), John Wiley & Sons, Inc., Hoboken, NJ, USA. doi: 10.1002/9780470944080.ch7
  40. Fabrice Guittonneau: Développement de stratégies de gestion du combustibles HTR, Thèse de Doctorat Université de Nantes UFR Sciences et Techniques, Oktober 28, 2009
  41. Weißbrot, Isidor:Das Hochtemperaturreaktor-MODUL-Konzept der KWU-Gruppe für den Wärmemarkt, Energiewirtschaftliche Tagesfragen 32 pg. 825 (Okt. 1982)
  42. Reuther, Herbert; Lohnert, Günther: The Modular High-Temperature Reaktor, Nuclear Technology Vol. 62 (July 1983) 22 - 30
  43. Teuchert, Eberhard; Rütten, Hans-Jochem; Haas, K.A. Rechnerische Darstellung des HTR-Modul-Reaktors, Forschungszentrum Jülich GmbH, ISR, Jül-2618 (Mai 1992)
  44. Sun, Yuliang: Untersuchungen zur Uebertragung der Sicherheitseigenschaften des Modulreaktors auf einen großen Leistungsreaktor, Bericht der Kernforschungsanlage Jülich Juel-2585, Februar 1992
  45. Schulten, Rudolf u.a.: Industriekernkraftwerk mit Hochtemperaturreaktor PR 500 - "OTTO-Ptinzip" - zur Erzeugung von Prozessdampf, Kernforschungsanlage Jülich Jül-941-RG, April 1973
  46. Maly, Vladimir; Schulten, Rudolf; Teuchert, Eberhard: Einweg-Kugelhaufenreaktor als Hochkonverter im Thoriumzyklus, atw Atomwirtschaft 19, 1974, Seite 601
  47. Bonka, Hans; Baltes Bruno: Der Hochtemperaturreaktor mit Zwischenkreislauf, Nutzung der Kernenergie zur Veredelung fossiler Brennstoffe, zur Herstellung von Stahl und von chemischen Produkten und zur Gewinnung elektrischer Energie, Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Nr. 2626: Fachgruppe Bergbau, Energie, 1977
  48. Nachruf auf Rudolf Schulten. atw Atomwirtschaft 41, 1996, S. 439.
  49. Heinrich Mandel: Die Entwicklung der Stromerzeugungsmöglichkeiten und das unternehmerische Wagnis der Elektrizitätswirtschaft, Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 137, 1964
  50. Schwarz, Dietrich: Einsatzpotential, Kosten und Sicherheitsaspekte des HTR aus Sicht der EVU, Tagungsbericht "Sicherheit von HTR", 19.-20. März 1985, Bericht KFA Jülich
  51. Altes, Jürgen; Katscher, Werner; Moormann, Rainer: ’’Ausgewählte experimentelle und analytische Arbeiten zur Sicherheit von HTR’’, in Kugeler, Kurt; Neis, Helmut; Ballensiefen, Günter: Fortschritte in der Energietechnik – Prof. Dr. Rudolf Schulten zum 70. Geburtstag, Monographien des Forschungszentrums Jülich, Band 8, 1993, Seite 309
  52. Moormann, Rainer: A safety re-evaluation of the AVR prototype pebble bed reactor operation and consequences for future reactors, Forschungszentrum Jülich, Jül-4275, 2008, Online
  53. Moormann, Rainer: AVR prototype pebble bed reactor: A safety re-evaluation of its operation and consequences for future reactors , Kerntechnik, 74, 2009, Seite 1 – 2, Online (PDF)
  54. Moormann, Rainer: PBR safety revisited, Nuclear Engineering International, April 1st, 2009, PBR safety revisited - Nuclear Engineering International
  55. Moormann, Rainer: Katastrophenfreie Jülicher Kugelhaufenreaktoren, Chance oder Mythos? in: 8. Offene Akademie 2013, Tagungsband ISBN 978-3-941194-113 S. 75–80
  56. Küppers, Christian; Hahn, Lothar; Heinzel, Volker; Weil, Leopold: Der Versuchsreaktor AVR – Entstehung, Betrieb und Störfälle, Abschlussbericht der AVR-Expertengruppe, Forschungszentrum Jülich GmbH/Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor (AVR) GmbH, 1. April 2014, http://www.fz-juelich.de/portal/DE/UeberUns/selbstverstaendnis/verantwortung/avr/avr-expertengruppe/_node.html
  57. Koster, Albert: Pebble Bed Reactor – Safety in perspective, Nuclear Engineering International, May 29th, 2009, Pebble bed reactor – safety in perspective - Nuclear Engineering International
  58. Bäumer, Rüdiger: THTR-300 – Erfahrungen mit einer fortschrittlichen Technologie, atomwirtschaft, Mai 1989, Seite 222-228
  59. Knizia, Klaus: Der THTR-300 – Eine vertane Chance?, atw, Jg. (2002) Heft 2 – Februar, Seite 1-8
  60. Schwarz, Dietrich: "Kernprozesstechnik 1". Vorlesungs-Skriptum, Dortmund, 2003: http://www.kernprozesstechnik.de/download/kpt1.pdf
  61. Heiße Kugeln, DER SPIEGEL, http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14321526.html 1981
  62. Kirchner, Ulrich: Der Hochtemperaturreaktor – Konflikte, Interessen, Entscheidungen, Campus Verlag, Frankfurt/New York, Campus Forschung Band 667, 1991
  63. Nachruf auf Rudolf Schulten, DER SPIEGEL, http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8922283.html 1994
  64. Bonka, Hans; Baltes, Bruno: Der Hochtemperaturreaktor mit Zwischenkreislauf, Nutzung der Kernenergie zur Veredelung fossiler Brennstoffe, zur Herstellung von Stahl und von chemischen Produkten und zur Gewinnung elektrischer Energie, Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Nr. 2626: Fachgruppe Bergbau, Energie, 1977, Seite 32
  65. Cleve, Urban: Technik der Hochtemperaturreaktoren, 21. Tagung der KTG-Fachgruppe "Nutzen der Kerntechnik“ im KKW Biblis der RWE AG, 5. April 2009
  66. Knoche, Dietrich; Esch Markus, Westinghouse: Nuclear Options for Process Heat Applications, http://www.gasification-freiberg.org/portaldata/1/resources/documents/paper/ifc_2010/03-6_knoche.pdf. 2010
  67. http://en.wikipedia.org/wiki/Very-high-temperature_reactor
  68. https://en.wikipedia.org/wiki/Next_Generation_Nuclear_Plant
  69. Cleve, Urban: Technik und künftige Einsatzmöglichkeit nuklearer Hochtemperaturreaktoren, FUSION, Forschung und Wissenschaft für das 21. Jahrhundert, 32. Jahrgang, Heft 1, 2011
  70. http://www-pub.iaea.org/books/IAEABooks/10451/Advances-in-High-Temperature-Gas-Cooled-Reactor-Fuel-Technology ODER http://ge.tt/2sHd5jq1/v/0?c
  71. Kirchner, Ulrich: Der Hochtemperaturreaktor – Konflikte, Interessen, Entscheidungen, Campus Verlag, Frankfurt/New York, Campus Forschung Band 667, 1991
  72. http://www.atomausstieg-sofort.de/wp-content/uploads/manuskript_teil1.pdf
  73. Nuklear Forum Schweiz, 2012: Baubeginn für Hochtemperatur-Demonstrationsreaktor in China
  74. zoll.de: Embargomaßnahmen China
  75. Tsinghua University, Institute of Nuclear and New Energy Technology: HTR-10
  76. Zhang, Zuoyi; Wu Zongxin; Xu, Yuanhui; Sun, Yuliang; Li Fu: Design of Chinese Modular High-Temperature Gas-cooled Reactor HTR-PM, 2nd International Topical Meeting on High-Temperature Reaktor Paper 15, Beijing, China, September 22-24, 2004
  77. Sun, Yuliang: HTR Development Status in China
  78. world-nuclear.org: Nuclear Power in China
  79. nucnet.org: China Begins Construction Of First Generation IV HTR-PM Unit
  80. PBMR: Chonology
  81. issafrica.org: ISS Subscription Form 2010 for grayscale
  82. https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Shippingport
  83. https://en.wikipedia.org/wiki/Pebble_bed_modular_reactor
  84. Reitsma, Frederik: The Pebble Bed Modular Reactor Design and Technology Features, IAEA Interregional Workshop, July 2011: http://www.uxc.com/smr/Library%5CDesign%20Specific/PBMR/Presentations/2011%20-%20The%20PBMR%20Design%20and%20Technology%20Features.pdf
  85. https://aris.iaea.org/sites/..%5CPDF%5CPBMR.pdf
  86. Schulten, Rudolf: Alte und neue Wege der Kerntechnik. Fusion 1/1990, nochmals veröffentlicht in Heft 1/2010 S. 20ff.
  87. http://www.larouchepub.com/eiw/public/2008/2008_50-52/2008_50-52/2008-50/pdf/66-71_3548.pdf
  88. Cleve, Urban: Technik und künftige Einsatzmöglichkeit nuklearer Hochtemperaturreaktoren, FUSION, Forschung und Wissenschaft für das 21. Jahrhundert, 32. Jahrgang, Heft 1, 2011
  89. Doktor-Söhne und Doktor-Töchter (Schulten als Referent oder Korreferent): Abdel-Gawad, Adel; Abdel-Halim, Ahmed Sayd; Abend, Klaus; Altes, Jürgen; Babac, Tuncay; Bader, Manfred B.; Bäumer, Rüdiger; Baier, Jürgen; Baltes, Bruno; Banaschek, Jens; Barnert, Heiko; Barnert, Heiko: Habilitation; Bastek, Hermann; Baurmann, Karl Wilhelm; Behr, Fritz; Bergerfurth, Antonius; Bergmann, Burckhard; Bhattacharyya, Ashu T.; Bieselt, Roland; Binkele, Ludolf; Bloser, Manfred; Brandes, Siegfried; Bock, Jürgen; Böcker, Dietrich; Böhnert, Reinhard; Bonka, Hans; Bonka, Hans: Habilitation; Bonnenberg, Heinrich; Bousack, Herbert; Brab, H.; Brauers, Bert; Brenig, Heinz Willi; Brenk, Dietmar; Brockmann, Hans; Brücher, Heiner; Brüssermann, Klaus; Buchkremer, Hans Peter; Buchmann, Richard; Buda, Roland; Burger, Stefan; Carlson, Donald E.; Cautius, Werner: Dr.-Ing. E.h.; Dannert, Volker; Della Logia, Enzo; Diemont, Wilhelm; Dietrich, Günther; Dobschütz von, Peter; Dreisvogt, Herbert; Drescher, Hans-Paul; Drescher, Heinz Erhard; Duwe, Reiner; Dworak, Alfred; Edalat, Behzad; Eichler, Rolf; Eickhoff, Hans Günter; Elsinghorst, Detlev; Elter, Klaus; Engelhardt, Herbert R.; Engelhardt, Jürgen; Epping, Christoph; Fedders, Heinrich; Fett, Johann-Josef; Friedrich, Klaus; Fröhling, Werner; Frye, Klaus; Gartzen, ??; Gilles, Peter; Geiser, Heinz; Grotkamp, Thomas; Groos, E.; Gründler, Detlef; Haag, Gerd; Haange, Remmelt; Halascovich, Stephan; Hammelmann, Karl-Heinz; Hansen, Ulf; Heckhoff, Dieter; van Heek, Aliki; Heil, Jürgen; Henrich, Michael; Hewing, Günther; Hesel, Dieter; Hilber, Walther; Hoffmann, Horst; Hoffmann, Jürgen; Hoffmann, Klaus; Holzkamp, Kay; Horn, Margot; Hrovat, Milan; Hunsänger, Kurt; Inden, Peter; Jaroni, Ulrich; Jobsky, Thomas; Jonas, Heinrich; Kalker, Karl-Josef; Kalthoff, Bodo; Kania, Michael James; Kaspar, Klaus Joachim; Kayser, Jürgen; Keintzel, Günter; Kelm, Wieland; Kirch, Norbert; Knob, Paulo J.; Knüfer, Hermann; Köhler, Manfred; Koizlik, Karl; Kranz, Lutz; Krautwasser, Peter; Kreter, Klaus; Krings, Franz Josef; Kröger, Wolfgang; Kröger, Wolfgang: Habilitation; Kronschnabel, Hartmut; Krüger, Klaus; Kubiak, Helmut; Kugeler, Kurt; Kugeler, Kurt: Habilitation; Kugeler, Manfred; Kuhlmann, Mario Bernhard; Kupitz, Jürgen; Langen, Jürgen; Lasman, As Natio; Lauer, Achim; Lenhardt, Wilfried R.; Lieberoth, Jürgen; Lieberoth. Jürgen: Habilitation; Lindackers, Karl-Heinz; Lingen, Peter Ralf; Linke, Jochen; Liu, Yosen; von Lojewski, Dirk; Lüttkens, Luer; Lukaszewicz, Johannes; Mallener, Werner; Maly, Vladimir; Manthey, Christian; Markett, Josef; Markowski, Baldur; Meier, Astrid; Meliß, Mike; Mertens, Johannes; Meuresch, Siegfried; Meurin, Gerd; Möller, Helmut; Mühlensiep, Jutta; Müller, Alfons; Müller-Frank, Ulrich; Münster, Manfred; Nabbi, Rahim; Narberhaus, Hans-Wolfgang; Neef, Hans-Joachim; Neef, Norbert; Neis, Helmut; Niehaus, Friedrich; Nießen, Ferdinand; Novy, Daniel; Oertel, Michael; Oliva Pina, Jose Maria; Ostendorf, Hermann; Otten, Jan Christoph; Otto, Karl-Wilhelm; Penkalla, Heinz-Josef; Penndorf, Klaus; Petersen, Klaus; Phlippen, Peter-Wilhelm; Phlippen, Peter-Wilhelm: Habilitation; Pohlen, Ernst; Pollmann, Ethwart; Pütter, Bernhard; Pyc, ?; Quell, Peter; Quittek, Christian; Ramadan, Mohamed Nagah; Rath-Nagel, Stefan; Recker, Michael; Rehm, Werner; Reutler, Herbert; Ringel, Helmut; Rödig, Manfred; Röhrig, Heinz Dieter; Rütten, Hans-Jochem; Sahabi, Behzad; Sammek, Karl-H.; Sauer, Erich; Schaaf, Thomas; Scharf, Hans-Joachim; Schäfer, Manfred; Schenk, Werner; Scherer, Winfried; Schilling, Thomas; Schlenker, Hans-Volker; Schmale, Helmuth; Schmidtlein, Peter; Schmitz, Johannes; Schmitz, Kurt; Schneider, Felix; Schneider, Karl – Uwe; Schöning, Josef; Schrör, Horst; Schürenkrämer, Michael; Schütten, Rudolf; Schulte, Arthur; Schultes, Karl-Heinz; Schultz, Jörg-Rainer; Schwarz, Günther; Schwarz, Helmuth; Schwegmann, Peter; Serpekian, Tavid; Singh, Jasbir; Sokcic-Kostic, Marina; Steinbrink, Werner; Sterling, ?; Stöver, Detlev; Stoltz, Armin; Stolzenberg, G.; Stradal, Karl Alfred; Süßmann, Hans; Sütterlin, Lothar; Sun, Yuliang; Talarek, Horst D.; Tenten, Walter; Teuchert, Eberhard: Habilitation; Thissen, Hans-Günter; Thomas, Hans Richard; Thomas, Felix; Turowski, Roland; Uhlenbusch, Lothar; Venet, Pierre; Verfondern, Karl; Voß, Alfred; Wagner, Hermann-Josef; Wagemann, Klaus; Wagemann, Rudolf; Wahl, Dirk Joachim; Walbeck, Manfred; Waloch, Manfred Ludwig; Wallroth, Karl-Friedrich; Wallura, Erich; Wang, Dazhong; Wawrzik, Ulrich; Weber, Jürgen; Weil, Leopold; Weil, Leopold: Habilitation; Weirich, Walter; Weißfloch, Reiner; Werner, Heinz; Werner, Kurt Friedrich Joachim; Wibbe, Heinz Bernd; Winkel, Ludwig; Winkels, Heinz; Wimmers, Manfred; Wischnewski, Rainer; Wolf, Lothar; Wolters, Johannes; Yamashita, Kiyonobu; Zang, Zan – Xun; Zimmermann, Helmut; Zintl, H.; Zoller, Peter; Zumwald, L. R.
  90. Die Otto-Hahn-Stiftung der Stadt Frankfurt am Main, Verleihung des Otto-Hahn-Preises der Stadt Frankfurt am Main an Prof. Dr. Rudolf Schulten an 14. März 1972 im Kaisersaal des Römers - Reden, Amt für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung der Stadt Frankfurt am Main, 1972
  91. Kurzbiographie bei der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring.