Stadt Wehlen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Landkreis: | Sächsische Schweiz-Osterzgebirge | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Lohmen/Stadt Wehlen | |
| Höhe: | 220 m ü. NN | |
| Fläche: | 10,81 km² | |
| Einwohner: |
1676 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 155 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 01829 | |
| Vorwahl: | 035024 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PIR, DW, FTL, SEB | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 6 28 370 | |
| Stadtgliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Schloß Lohmen 1 01847 Lohmen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Klaus Tittel (CDU) | |
| Lage der Stadt Stadt Wehlen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge | ||
Stadt Wehlen ist eine Landstadt in der Sächsischen Schweiz. Die Stadt ist seit 1972 staatlich anerkannter Erholungsort. Sie liegt an der Bahnlinie von Dresden nach Prag und inmitten des Elbsandsteingebirges, wodurch sie Ausgangspunkt von Wanderungen zu Zielen wie der Bastei, der Felsenbühne Rathen, den Bärensteinen und Rauenstein sowie des Wehlener und Uttewalder Grundes ist.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Die Stadt liegt direkt an der Elbe, sowohl am rechten als auch am linken Ufer, und begrenzt in Richtung Norden und Osten den Nationalpark Sächsische Schweiz.
Stadt Wehlen gehört zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und wird selbst von den Gemeinden Lohmen im Norden, Rathen im Osten, Struppen im Süden und von der großen Kreisstadt Pirna im Westen begrenzt. Die Stadt liegt ca. 12 km von Pirna und etwa 30 km von der Landeshauptstadt Dresden entfernt.
Stadtgliederung/Ortsteile [Bearbeiten]
Die Stadt besteht aus den rechtselbisch gelegenen Ortsteilen Stadt Wehlen, Dorf Wehlen und Zeichen, sowie dem linkselbisch gelegenen Ortsteil Pötzscha.
Geschichte [Bearbeiten]
Im Jahr 1269 wurde Wehlen erstmals als Wylin urkundlich erwähnt. Die Siedlung entstand im Schutz einer Burg, die Heinrich der Erlauchte 1245 vom böhmischen König Wenzel erhielt. Bereits im Jahr 1346 wurde Wehlen als Stadt (Civitas) genannt. Die Burg wurde seit 1543 nicht mehr bewohnt, so dass sie nach und nach verfiel.
Die Einwohner lebten von Schifferei, Handwerk und Steinbrucharbeit. Bereits 1547 wurde Wehlen als „Amtsstädtlein“ bezeichnet, sodass die Grundherrschaft nicht von einem Rittergut sondern einem Amt ausgeübt wurde, anfangs Lohmen, später Hohnstein.
Am 31. Juli 1848 erreichte die Eisenbahn Wehlen (Pötzscha). Seit der Romantik entwickelte sich auch ein erster Tourismus. Im Jahr 1860 gab es 48 Fremdenführer.
Die Besonderheit bei der Namensgebung liegt darin, dass das Wort Stadt explizit zum Namen von Stadt Wehlen gehört. Wehlen wäre somit keine korrekte Bezeichnung für den Ort Stadt Wehlen in der Sächsischen Schweiz.
Ortsnamenformen[2] [Bearbeiten]
| Stadt Wehlen | Dorf Wehlen | Pötzscha | Zeichen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1255: | Theodoricus de Wilin (G) (UBN II 276) | 1445: | Zcu alden Welin im dorffe | 1501: | Betzscha | 1432: | das Czeichen |
| 1260: | Vylin | 1464: | Welin, daz dorff | 1548: | Betzschaw, Betzscha | 1484: | im Zeychen |
| 1269: | Wylin | 1472: | das dorff Welen | 1561: | Betschau | 1600 (um 1600): | Zaischen |
| 1288: | Henricus de Wylin (Meiche, Burgen 145, ohne Quelle) | 1479: | Alden Welen | 1574: | Pezscha | 1726: | Zeiche |
| 1372: | Welyn | 1495: | Wehlen superior sive villa | 1619: | Pezschka | 1791: | Zeichen |
| 1445: | Welin | 1501: | villa Bellen | 1651: | zur Petzsche | ||
| 1454: | Wehlau | 1513/23: | Dorff Wehlen | 1791: | Ptzscha | ||
| 1485: | Belen | 1547: | Dorffwehlen, Aldtwehlen | 1875 | Pötzscha (Pötzschau) | ||
| 1501: | Bellen | 1548: | Wehlen | ||||
| 1543: | Welehn, Welhenn, Welhnn | 1554: | Dorfweihla (HOV) | ||||
| 1791: | Wehlen | 1555: | Dorff Wehlen | ||||
| 1875: | Wehlen (Wehlstädtel) | 1561: | Dorff Wielen | ||||
| 1791: | Wehlen, das Dorf |
Eingemeindungen [Bearbeiten]
- 1. April 1939: Pötzscha, Zeichen
- 1. Januar 1994: Zusammenschluss mit Dorf Wehlen zu Stadt Wehlen
Entwicklung der Einwohnerzahl [Bearbeiten]
| Jahr | Stadt Wehlen | Dorf Wehlen | Pötzscha | Zeichen |
|---|---|---|---|---|
| 1547/48/51 | 17 besessene Männer | 42 besessene Männer, 41 Inwohner | 8 Gärtner, 7 Inwohner | k.A. |
| 1764 | 14 besessene Männer, 28 Gärtner, 34 Häusler | 41 besessene Männer, 40 Häusler | 7 besessene Männer | 14 Häusler |
| 1834 | 865 | 586 | 50 | 58 |
| 1871 | 1.449 | 871 | 97 | 100 |
| 1890 | 1.518 | 939 | 108 | 104 |
| 1910 | 1.264 | 932 | 206 | 67 |
| 1925 | 1.403 | 940 | 257 | 65 |
| 1939 | 1.842 | 923 | k.A. | k.A. |
| 1946 | 1.149 | 1.024 | k.A. | k.A. |
| 1950 | 1.139 | 1.045 | k.A. | k.A. |
| 1964 | 1.981 | 888 | k.A. | k.A. |
| 19701 | 1.921 | k.A. | k.A. | k.A. |
| 19902 | 1.911 | 701 | k.A. | k.A. |
| 19983 | 1.800 | k.A. | k.A. | k A. |
| 2000 | 1.801 | k.A. | k.A. | k.A. |
| 2002 | 1.724 | k.A. | k.A. | k.A. |
| 20034 | 782 | 656 | 260 | 43 |
| 2004 | 793 | 645 | 266 | 39 |
| 2005 | 796 | 644 | 264 | 35 |
| 2006 | 788 | 653 | 252 | 33 |
| 2007 | 798 | 658 | 247 | 34 |
| 2008 | 806 | 657 | 238 | 33 |
| 2009 | 799 | 655 | 221 | 38 |
| 2010 | 782 | 650 | 211 | 36 |
| 2011 | 774 | 658 | 216 | 35 |
| 2012 | 778 | 651 | 213 | 35 |
k.A.: keine Angabe
1: Stand 31. Dezember
2: Stand 3. Oktober
3: Angaben ab 1998 – Stand 31. Dezember, Datenquelle: Statistisches Landesamt Sachsen
4: Angaben ab 2003 – jeweils 31. Dezember, Datenquelle: Wehlener Rundschau Mitteilungsblatt, 23. Jahrgang, Nummer 1, 25. Januar 2013
Wappen [Bearbeiten]
Ein einmastiges blaues rahgetakeltes Schiff auf weißem Hintergrund. Das Segel ist blau und gebläht dargestellt sowie mit eine goldener Lilie geziert. Der Mastwimpel ist ebenfalls blau.
Wehllied [Bearbeiten]
Das Wehllied wurde von Hede Willecke geschrieben, wobei das Entstehungsjahr unbekannt ist. Die Vertonung des Liedes fällt in Zeit zwischen 1962 bis 1964. In diesen Jahren war Willy Bernhardt (selbst Musiker und Kapellmeister) Chorleiter des Gesangsvereins in Stadt Wehlen.[3]
Du sonniges Wehlen, du Perle der Schweiz.
Du liebliches Städtchen mit eigenem Reiz.
Du bist für mich alt, doch stets wieder neu,
Du sonniges Wehlen, dir halt ich die Treu.
Dieser Text ist immer noch auf der Südseite des Torbogens am Gebäude des ehemaligen Ratskellers zu sehen.
Politik [Bearbeiten]
Stadt Wehlen gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Lohmen/Stadt Wehlen.
Gemeinderat [Bearbeiten]
Die Zusammensetzung des Gemeinderates geht aus der aktuellen Grafik der letzten Kommunalwahl hervor.
Bürgermeister [Bearbeiten]
Klaus Tittel ist der aktuelle Bürgermeister der Stadt Wehlen.
Historie der Bürgermeister[5]
| Jahr (von - bis) | Name |
|---|---|
| 1843 - 1849 | Karl Gottfried Reichert |
| 1849 - 1855 | Heinrich Gottlob Richter |
| 1855 - 1865 | Karl August Ebert |
| 1865 - 1871 | Dr. med. Alfred Valerius |
| 1871 - 1873 | Karl Gottlieb Schlenkrich |
| 1873 - 1892 | Friedrich Wilhelm Reimann |
| 1892 - 1894 | Dr. med. v. Sendykowski |
| 1894 - ??? | Gustav Schaale |
| 1932 | Hans Kliemann |
| bis 1938 | Willy Hennig |
| 1938 - 1945 | Herr Hohlmann |
| 1945 - 1953 | Arthur Walther, Herr Staude, Max Starke, Herr Hantusch, Gerhard Bauer |
| 1954 - 1965 | Gottfried Stohn |
| 1966 - 1969 | Frau Jesche |
| 1970 - 1973 | Herr Schubert |
| 1974 - 1984 | Herr Klemmer |
| 1985 - 1986 | Frau Seidel |
| 1987 - 1989 | Herr Gude (Amtsenthebung in 10/1989) |
| 1989 | Herr Kurze |
| 1990 - 2001 | Klaus Tittel (hauptamtlich) |
| 2001 - jetzt | Klaus Tittel (ehrenamtlich) |
Partnergemeinden und Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
- Wehlen an der Mosel (Rheinland-Pfalz)
- Wangen im Allgäu (Baden-Württemberg)
- Trochtelfingen (Baden-Württemberg) seit 29. Juni 2012
- Städtefreundschaft mit Dorn-Dürkheim (Rheinland-Pfalz)
Europaregionen [Bearbeiten]
Am 19. Juni 2005 haben die Stadt Wehlen und Travčice eine Partnerschaft im Verbund der Euroregion Elbe/Labe (DE, CZ) vereinbart.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
-
„Weiße Brüche“, Blick vom Rauenstein
Bauwerke [Bearbeiten]
Stadt Wehlen
- Burgruine, Burg Wehlen
- Auf der den Burgherren gehörenden „Hofewiese“ (gleichlautender Straßenname) steht das vollständig erhaltene Gewölbe des mittelalterlichen Stalles. Durch An- Vor- und Überbau ist es heute integraler Bestandteil eines Privathauses und nicht zugänglich.
- Reste der alten, im spätgotischen Stil erbauten Kirche unterhalb der Burgruine
- Pflanzengarten
- sanierte Kirche auf dem Marktplatz; Innenausstattung im Nazarenerstil
- Die „Habe“ hinter dem Marktplatz ist eine Uferbestigungsanlage zum Schutz vor Eisgang
- Brunnen auf dem Marktplatz
- Hochwassermarken gegenüber dem Marktbrunnen
- Das senkrecht und waagerecht verlaufende Netz der Hochwasserwege im östlichen Stadtbereich. Es handelt sich um Privatwege, die nur im Notfall geöffnet werden.
Dorf Wehlen
- Miniaturpark Kleine Sächsische Schweiz (die Sächsische Schweiz en miniature)
- St.-Michaelis-Kirche mit historischer Orgel von Christian Gottfried Herbrig und Sohn aus dem Jahr 1831. Die Orgelbauer haben für diese Kirche auch den hölzernen Kanzelaltar geschaffen.
Pötzscha
- Das Robert Sterl-Haus beherbergt das Atelier des Künstlers. In Zimmer des Wohnhauses sind eine Reihe seiner Bilder ausgestellt. Das Grab des Künstlers befindet sich neben den Haus im Garten.
- Erlebnisbad
- Das ehemalige Bahnhofsgebäude am heutigen S-Bahn-Haltepunkt „Stadt Wehlen“ stammt aus der Zeit des weitgehend Eisenbahn-gebundenen Tourismus der Sächsische Schweiz und ist typisch für die Zeit seiner Entstehung.
Zeichen
- Himmelsleiter
- Fährhaus
Eine Liste aller Kulturdenkmale kann hier abgerufen werden: Liste der Kulturdenkmale in Stadt Wehlen
Ausflugsziele in der umgebenden Sächsische Schweiz [Bearbeiten]
- Wilke-Aussicht auf Wehlen und die Elbe
- Wehlener Grund
- Uttewalder Grund und Felsentor
- Bastei
- Hirschgrund
- Weiße Brüche
- Aussichtspunkt und Kunsthaus Schützenhaus auf dem Hausberg
- aufgegebene Steinbrüche mit erhaltenen Einrichtungen zwischen Wilke-Aussicht und Zeichen (eigene Wegkennzeichnung)
Sport [Bearbeiten]
- Bergtest bei Wehlen
- Bergradrennen
- Elbschwimmen
- Elbtalsportfest zur Sommersonnenwende
- TuS Einheit Wehlen (Fußballverein)
Vereine und Institutionen [Bearbeiten]
- Faschingsclub
- Freiwillige Feuerwehr Dorf Wehlen
- Freiwillige Feuerwehr Stadt Wehlen
- Gesangsverein
- Grundschule
- Jugendclub Dorf Wehlen
- Jugendclub Stadt Wehlen
- Kirchgemeinde ev.-luth.
- Kindergarten Stadt Wehlen
- Kindergarten Dorf Wehlen
- Pferdesportverein Dorf Wehlen
- Reitverein Dorf Wehlen
- Reit- und Fahrsportgemeinschaft
- Schützengilde
- Schifferverein
- Tourismus- und Heimatverein
- TUS Einheit (Sportverein)
- Verein zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Wehlen e.V.
- Verein "Lustigen 7Pötzscha" e.V.
Veranstaltungen [Bearbeiten]
Im Jahr finden regelmäßig folgende Veranstaltungen statt:
- Weinachtsbaumverbrennen
- Sommermusiken
- Brunnenfest
- Schützenfest
- Sonnenwendfeier
- Kirmes
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Die Stadt Wehlen ist rechtselbisch über die Kreisstraße K8710, welche zur großen Kreisstadt Pirna führt und an die Kreisstraße K8711, welche nach Lohmen führt, angebunden. Linkselbisch ist der Ortsteil Pötzscha über die Kreisstraße K8733 an die Orte Naundorf und Struppen angeschlossen. Es besteht ein regelmäßiger Fährverkehr über die Elbe zwischen Stadt Wehlen und Pötzscha und damit der Zugang zum Schienenverkehr der Deutschen Bahn. Der Haltepunkt Stadt Wehlen (Sachs) liegt an der Bahnstrecke Děčín–Dresden-Neustadt. Die Anlegestelle in Stadt Wehlen wird in der Saison mehrmals täglich von Elbdampfern der Sächsischen Dampfschifffahrt und der Personenschifffahrt Oberelbe angefahren. Es besteht außerdem ein regelmäßig Busverbindung der Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz mit der Regionallinie 238 in die Stadt Pirna.
Kindergarten [Bearbeiten]
Stadt Wehlen besitzt insgesamt zwei Kindergärten. In Stadt Wehlen befindet sich das "Elbkinderland" und in Dorf Wehlen der Kindergarten "Pusteblume".
Schule [Bearbeiten]
Stadt Wehlen unterhält eine Grundschule mit dem Namen "Friedrich Märkel". Die Namensgebung erfolgte nach dem bekannten Kantor und Entomologen Johann Christian Friedrich Märkel, welcher zu Lebzeiten in der Stadt arbeitete.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Karl Friedrich Wilhelm Erbstein (1757–1836), Historiker, Numismatiker, Schriftsteller
- Gottlob August Krille (1779–1813), Komponist und Kreuzkantor in Dresden
- Carl Friedrich August Kühnscherf (1808-1879), Schlossereibesitzer
- Johann Georg Standfuß (k.A.-um 1759), Violinist, Komponist
Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen [Bearbeiten]
- Pol Cassel (1892–1945), Maler
- Konrad Haebler (1857–1946), Bibliothekar und Inkunabelforscher
- Johann Christian Friedrich Märkel (1790–1860), Kantor und Entomologe
- Carl Mennicke (1837–1909), Ehrenbürger und Wohltäter der Stadt
- Richard Mucke (1846–1925), Geograph und Ethnologe
- Robert Sterl (1867–1932), Maler
Literatur [Bearbeiten]
- Richard Steche: Wehlen. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 1. Heft: Amtshauptmannschaft Pirna. C. C. Meinhold, Dresden 1882, S. 96.
Weblinks [Bearbeiten]
- Touristinformation Stadt Wehlen
- Geschichte des Ortsteiles Pötzscha
- Stadt Wehlen im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Dorf Wehlen im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Pötzscha im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Zeichen im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
- ↑ http://hov.isgv.de/Stadt+Wehlen
- ↑ http://www.wehlen-online.de/Gesangverein/historie.htm
- ↑ Gemeinderatswahl 2009
- ↑ Wehlener Rundschau, 23. Jahrgang, Nummer 4, 26.04.2013, S.12; W.Thomas
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