S-Bahn Dresden

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S-Bahn Deutschland
S-Bahn Dresden
Dresden - S-Bahn - Liniennetz.svg
Staat Deutschland
Verkehrsverbund
Tarifverbund
VVO
Linien 3
Streckenlänge 127,7
Stationen 46
Fernbahnhöfe 3
Tunnelbahnhöfe 1
kleinste Taktfolge 30 min
Passagiere rund 36.000 pro Tag (Stand: 2013)[1]
Bewohner im Einzugsbereich 800.000
Fahrzeuge BR 143/ BR 182 + Doppelstockwagen
Betreiber DB Regio Südost
Stromsystem 15 kV 16,7 Hz ~, Oberleitung
bisheriges Logo S-Bahn Dresden

Die S-Bahn Dresden ist ein schienengebundener Verkehrsträger des Öffentlichen Personennahverkehrs in Dresden und im Ballungsraum Dresden. Sie wird im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe von der DB Regio Verkehrsbetrieb Südostsachsen mit derzeit drei Linien auf einem Streckennetz von 127,7 km Länge betrieben.

Auf einer Reihe von Vorortbahnstrecken wurde am 29. September 1974 der S-Bahn-Tarif eingeführt. Die Bezeichnung „S-Bahn“ für das System wurde aber erst seit dem 31. Mai 1992 offiziell benutzt. Seit 24. Mai 1998 gilt bei der S-Bahn Dresden der VVO-Tarif. Außerhalb Dresdens verkehrt sie unter anderem in die Mittelstädte Freital, Meißen, Pirna, Radebeul und seit 9. Dezember 2007 auch nach Freiberg. Alle Linien halten am Dresdner Hauptbahnhof.

Die Streckenabschnitte befinden sich bis auf die Abzweige zum Flughafen Dresden und nach Meißen auf den Fernbahnstrecken Dresden–Prag, Dresden–Leipzig und Dresden–Chemnitz. Zwischen Dresden-Neustadt und Pirna verkehren die S1 und S2 bereits auf den vom übrigen Verkehr getrennten Gleisen der im Bau befindlichen S-Bahn-Strecke Pirna–Coswig.

Laut Angaben der Deutschen Bahn sei die S-Bahn Dresden die S-Bahn mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland.[2]

Fahrzeugeinsatz[Bearbeiten]

Logo der S-Bahn Dresden an einem Doppelstockwagen

Eingesetzt werden lokbespannte Doppelstock-Wendezüge. Alle Züge verfügen über 1. und 2. Wagenklasse. Außerdem sind sie, wie bei S-Bahn-Betrieben der Deutschen Bahn AG üblich, als „S-Bahn-Logo.svg Bahn Dresden Deutsche Bahn AG-Logo.svg“ gekennzeichnet.

Ab 16. Juli 2007 wurden schrittweise 53 neue Doppelstockwagen (13 Steuer- und 40 Mittelwagen) geliefert, die auf den Linien S1 und S3 zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 die alten Doppelstockwagen ersetzt haben. Das Investitionsvolumen der 53 bis zu 160 km/h schnellen Wagen beläuft sich auf 72 Millionen Euro.[3][4] Am gleichen Tag ging ein neues Bahnbetriebswerk des Nahverkehrs in der Dresdner Altstadt in Betrieb.[5] Die neuen Fahrzeuge wurden bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2007 vollständig ausgeliefert.[6]

Die Lokomotiven entstammen der Baureihe 143 und Baureihe 182.

Stationen[Bearbeiten]

S-Bahnhöfe in der Dresdner Innenstadt[Bearbeiten]

Linien[Bearbeiten]

Liniennetz im Stadtbereich

Mit den Dresdner S-Bahn-Linien sind montags bis freitags 37.300 Fahrgäste pro Tag unterwegs (Stand: 2012). Dies sind etwa 70 % der Eisenbahnfahrgäste im VVO-Gebiet.[7] Im November 2013 gab die Deutsche Bahn die Zahl der täglichen Fahrgäste mit rund 36.000 an.[1]

Das Netz umfasst eine jährliche Leistung von 3,1 Millionen Zugkilometern. Es besteht aus folgenden Linien:[8]

Linie Strecke Halte Länge Reisezeit Mittlere Reise­geschwindigkeit Takt Zuglok
S 1 Meißen-Triebischtal – Radebeul – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf – Heidenau – Pirna – Bad Schandau – Schöna 32 77,0 km 95 min 48 km/h 30′ (Meißen-Triebischtal – Bad Schandau)
60′ (Bad Schandau – Schöna)
BR 182,
BR 143
S 2 Dresden Flughafen – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf (– Heidenau – Pirna) 17 32,1 km 46 min 42 km/h 30′ (Dresden Hbf – Pirna nur Wochentags) BR 143
S 3 Dresden Hbf – Freital – Tharandt (– Klingenberg-Colmnitz – Freiberg) 12 40,1 km 43 min 56 km/h 30′ (Dresden Hbf – Tharandt)
60′ (Tharandt – Freiberg nur Wochentags in HVZ)
BR 143

Linie S1[Bearbeiten]

Linie S1
Kursbuchstrecke (DB): 241.1
Streckenlänge: 77,0 km
S-Kopfbahnhof – Streckenanfang
0 Meißen Triebischtal
S-Bahnhof
1 Meißen Altstadt
S-Bahnhof
2 Meißen
S-Bahnhof
6 Neusörnewitz
S-Bahnhof
10 Coswig (Bz Dresden)
S-Bahnhalt…
12 Radebeul-Zitzschewig
S-Bahnhof
14 Radebeul-Kötzschenbroda
S-Bahnhof
16 Radebeul-Weintraube
S-Bahnhof
18 Radebeul Ost
S-Bahnhalt…
20 Dresden-Trachau
S-Bahnhalt…
22 Dresden-Pieschen
S-Bahnhof
24 Dresden-Neustadt
S-Bahnhof
26 Dresden Mitte
S-Bahnhalt…
27 Dresden Freiberger Str.
S-Bahnhof
28 Dresden Hbf
S-Bahnhalt…
30 Dresden-Strehlen
S-Bahnhalt…
33 Dresden-Reick
S-Bahnhalt…
34 Dresden-Dobritz
S-Bahnhalt…
36 Dresden-Niedersedlitz
S-Bahnhalt…
37 Dresden-Zschachwitz
S-Bahnhof
39 Heidenau
S-Bahnhalt…
40 Heidenau Süd
S-Bahnhalt…
42 Heidenau-Großsedlitz
S-Bahnhof
45 Pirna
S-Bahnhalt…
50 Obervogelgesang (Kr. Pirna)
S-Bahnhalt…
54 Stadt Wehlen (Sachs.)
S-Bahnhof
58 Kurort Rathen
S-Bahnhof
64 Königstein (Sächs. Schweiz)
S-Bahnhof
68 Bad Schandau
S-Bahnhalt…
69 Krippen
S-Bahnhalt…
75 Schmilka-Hirschmühle
S-Kopfbahnhof – Streckenende
77 Schöna
S-Bahn-Station unterhalb der Festung Königstein
S-Bahn in Königstein
S-Bahn-Zug in Anfahrt auf den Bahnhof Rathen
Ein neuer Doppelstockwagen mit bläulicher LED-Beleuchtung. Die Wagen sind weltweit die ersten ihrer Art, die die gesamte Beleuchtung mit LEDs realisieren.

Die Linie S1 ist die älteste und wichtigste S-Bahn-Linie in und um Dresden. Sie verbindet alle wichtigen Orte entlang der Region Oberelbe mit der Landeshauptstadt Dresden. Sowohl im Berufsverkehr als auch für Naherholung und den Tourismus ist ihre Bedeutung ungebrochen. Gerade einige abgelegene Orte und Wandergebiete in der Sächsischen Schweiz sind mit der S-Bahn besser zu erreichen als mit Bussen oder mit dem Kfz.

Von Schöna aus führt sie, orographisch links entlang der Elbe auf der Elbtalbahn, durch das Elbsandsteingebirge, durch Bad Schandau und an der Festung Königstein vorbei nach Pirna. Dort verlässt sie die unmittelbare Elbnähe und verläuft durch Heidenau und das südöstliche Dresden fast geradeaus zum Dresdner Hauptbahnhof. Sie folgt dem innerstädtischen Bogen, quert die Elbe und verkehrt nach einem engen Bogen hinter dem Bahnhof Neustadt an der Leipzig-Dresdner Eisenbahn. Dabei durchquert sie Radebeul und Coswig und verlässt dort die Strecke Richtung Meißen.

Die Garnituren der S1 bestehen grundsätzlich aus vier Doppelstockwagen. In den Wintermonaten verkehren ab 22 Uhr zwei der vier Wagen leer und verschlossen. Bei größeren Veranstaltungen und in den Sommermonaten verkehren die Züge teilweise auch mit fünf Doppelstockwagen.

Zwischen Dresden und Pirna wurden die Ertüchtigung der bestehenden Gleise für den S-Bahn-Betrieb bis 120 km/h (erste Ausbaustufe der S-Bahn Dresden) sowie die Errichtung zweier neuer Fernbahngleise (für 160 km/h) zum 12. Dezember 2004 abgeschlossen.[9]

Am 16. Juli 2007 wurden die ersten 16 neuen Doppelstockwagen für den Betrieb auf der S1 übergeben. Gegenüber den früheren Garnituren verfügen die Züge über eine Klimaanlage, ein elektronisches Fahrgastinformationssystem, eine Innenraumbeleuchtung mittels Leuchtdioden sowie Steckdosen an den Plätzen der 1. Klasse. Die 27,3 m langen Steuerwagen bieten 82, die 26,8 m langen Mittelwagen je 126 Sitzplätze. Bis zum 9. Dezember 2007 wurde die gesamte S1 auf die neuen Fahrzeuge umgestellt.[5][10]

Zum Fahrplanwechsel 2010/2011 am 12. Dezember 2010 wurde die S1 von Loks der Baureihe 145 gezogen. Diese sollten eine Verkürzung der Fahrzeit um vier Minuten auf der gesamten Strecke bewirken. Da die Loks keine ausreichende Türsteuerung für die neuen Doppelstockwagen haben, mussten wieder die Zugbegleiter den Zug an jedem Bahnsteig abfertigen. Seit Ende 2011 ersetzen Loks der Baureihe 182 die der Baureihe 145. Die Lokomotiven der Baureihe 182 wurden dazu durch DB Regio von DB Schenker übernommen und mit einem Nahverkehrspaket (u. a. Zugzielanzeige und seitenselektive Türsteuerung) ausgerüstet.

Linie S2[Bearbeiten]

Linie S2
Kursbuchstrecke (DB): 241.2
Streckenlänge: 32,1 km
S-Kopfbahnhof – Streckenanfang
0 Pirna
S-Bahnhalt…
3 Heidenau-Großsedlitz
S-Bahnhalt…
5 Heidenau Süd
S-Bahnhof
6 Heidenau
S-Bahnhalt…
8 Dresden-Zschachwitz
S-Bahnhalt…
9 Dresden-Niedersedlitz
S-Bahnhalt…
11 Dresden-Dobritz
S-Bahnhalt…
12 Dresden-Reick
S-Bahnhalt…
15 Dresden-Strehlen
S-Bahnhof
17 Dresden Hbf
S-Bahnhalt…
18 Dresden Freiberger Str.
S-Bahnhof
19 Dresden Mitte
S-Bahnhof
21 Dresden-Neustadt
S-Bahnhalt…
24 Dresden Industriegelände
S-Bahnhof
28 Dresden-Klotzsche
S-Bahnhalt…
31 Dresden Grenzstr.
S-Kopfbahnhof – Streckenende
32 Dresden Flughafen

Die Flughafen-S-Bahn verbindet Pirna, Heidenau und Dresden mit dem Flughafen Dresden und den im Norden der Stadt angesiedelten Mikroelektronikunternehmen. Zwischen Dresden-Neustadt und Pirna/Heidenau (werktags) bzw. Dresden Hbf (Wochenende, Feiertage) verkehrt die S2 gemeinsam mit der S1, sodass auf diesem Teilstück etwa ein 10/20-Minuten-Takt besteht. Die Garnituren der S2 werden aus zwei Doppelstockwagen gebildet, die bis auf wenige Ausnahmen den Garnituren der S1 und S3 gleichen.

Zug der S2 am Haltepunkt Dobritz
Zug der S2 in Richtung Flughafen am Haltepunkt Zschachwitz

Zur Anbindung des Flughafens wurde eine drei Kilometer lange Bahnstrecke zwischen Dresden-Klotzsche und dem Flughafen erneuert und verlängert. Bereits vor der Eröffnung der S2 am 22. Mai 1998 verkehrte eine Regionalbahn bis Dresden Grenzstraße und diente zur Anbindung der Flugzeugwerft und des ZMD. Die S2 fädelt unmittelbar nördlich des Bahnhofs Klotzsche aus der Bahnstrecke Dresden–Görlitz aus. Richtung Flughafen fahrende Züge überqueren dabei niveaufrei die nicht elektrifizierte Strecke Richtung Görlitz. Die Bahnstrecke Dresden-Klotzsche–Dresden Flughafen führt eingleisig weiter in westlicher Richtung und endet im zweigleisigen Tunnelbahnhof unter dem Terminal des Dresdner Flughafens.

Mitte 1998 begann der Neu- und Ausbau der S-Bahn-Anbindung.[11] Der Betrieb zum Flughafen wurde, zeitgleich mit der Inbetriebnahme des neuen Flughafen-Terminals,[2] am 25. März 2001 mit täglich 36 im Halbstundentakt verkehrenden Dieseltriebwagen aufgenommen. In den ersten fünf Betriebsmonaten lag die durchschnittliche Auslastung bei 32 Prozent, bei insgesamt 1400 Reisenden pro Tag.[12] Bis Ende 2001 wurden rund 810.000 Fahrgäste auf der Linie gezählt.[13]

Anfang März 2002 begann die Elektrifizierung der 14 km langen Streckenabschnitte zwischen Dresden-Neustadt und dem Flughafen.[11] 2002 wurden 683.000 Reisende auf der Linie gezählt.[2]

Bis Ende 2004 wurde der Betrieb auf insgesamt acht neu beschaffte Doppelstockwagen umgestellt. Diese verfügen unter anderem über eine Klimaanlage, eine barrierefreie Toilette und Steckdosen in der ersten Klasse.[5] Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 wurde die Linie nach Pirna verlängert.[2] Ein Teil der 1.-Klasse-Plätze wurde zu Sitzplätzen der 2. Klasse umgezeichnet. Seit dem 9. Dezember 2007 bestanden die Züge der S2 aufgrund der gestiegenen Nachfrage generell aus drei Doppelstockwagen. Ab 2009 kamen, je nach Nachfrage, zwei oder drei Wagen zum Einsatz, seit dem Jahr 2011 werden auf dieser Linie nur noch Züge mit zwei Doppelstockwagen eingesetzt.

Im Jahr 2005 wurden rund zwei Millionen Reisende auf der Linie gezählt, 2010 waren es 2,8 Millionen.[2]

Bis zum Fahrplanwechsel am 30. Mai 1999 wurde die Strecke Dresden Hbf–Radeberg–Arnsdorf (b Dresden) als S2 geführt. Diese S2 verkehrte im Wagenzugdurchlauf ab Arnsdorf (b Dresden) weiter als Regionalbahn nach Kamenz, Görlitz oder Zittau. Es war zu dieser Zeit die einzige S-Bahn-Linie, die mit dieselbetriebenen, lokbespannten Wendezügen verkehrte.

Linie S3[Bearbeiten]

Linie S3
Kursbuchstrecke (DB): 510.3
Streckenlänge: 40,1 km
S-Kopfbahnhof – Streckenanfang
0 Dresden Hbf
S-Bahnhalt…
3 Dresden-Plauen
S-Bahnhof
7 Freital-Potschappel
S-Bahnhalt…
9 Freital-Deuben
S-Bahnhof
11 Freital-Hainsberg
S-Bahnhalt…
12 Freital-Hainsberg West
S-Bahnhof
14 Tharandt
S-Bahnhalt…
18 Edle Krone
S-Bahnhof
25 Klingenberg-Colmnitz
S-Bahnhalt…
31 Niederbobritzsch
S-Bahnhalt…
36 Muldenhütten
S-Kopfbahnhof – Streckenende
40 Freiberg (Sachs)

Vom Hauptbahnhof aus verkehrt die S3 auf der Bahnstrecke Dresden–Werdau Richtung Chemnitz. Dabei durchquert sie den Plauenschen Grund nach Freital. Ab Freital verkehrt sie im Tal der Wilden Weißeritz bis Tharandt. Die Strecke war am stärksten vom Augusthochwasser 2002 betroffen und fast vollständig zerstört. Nachdem die Linie nach Beseitigung der Hochwasserschäden Ende 2003 wieder in Betrieb genommen worden war, wurden rund 2300 Fahrgäste pro Tag gezählt.[14]

Zug der Linie S3 in Tharandt

Innerhalb Dresdens bedient die S3 neben dem Hauptbahnhof nur noch den Haltepunkt Dresden-Plauen. In Freital erschließt die S-Bahn-Linie weite Teile der besiedelten Flächen. Die Stadt Freital wurde erst 1921 aus den drei Orten Potschappel, Deuben und Döhlen gegründet, 1964 wurde Hainsberg eingemeindet. Freital-Deuben ist der Regionalbahnhof Freitals, an dem sich auch der Busbahnhof mit Anschluss an zehn Regional- und sechs Stadtbuslinien befindet. Die Eisenbahnstrecke verläuft entlang der Verkehrsachse der Stadt, auf der sich auch die Hauptachse der Stadtbuslinien Freitals befindet. Zum Einsatz kommen typischerweise Garnituren von zwei Doppelstockwagen.

Bis zum Fahrplanwechsel im Mai 1995 verkehrte die S3 als S5. Zwischen dem 9. Dezember 2007 und dem 12. Dezember 2009 wurde eine Ergänzungslinie zur S3 als Linie S30 bezeichnet, seit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 wird die gesamte Linie zwischen Dresden Hbf und Freiberg als S3 bezeichnet. Sie bedient zwischen Tharandt und Freiberg noch die Haltepunkte bzw. Bahnhöfe Edle Krone, Klingenberg-Colmnitz, Niederbobritzsch und Muldenhütten. Die S3 verkehrt nur montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit früh und nachmittags bis Freiberg. Sie ist die einzige Dresdner S-Bahn-Linie, die das Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe verlässt. Zwischen Niederbobritzsch und Freiberg gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Mittelsachsen.

Seit Anfang 2012 wurde ein Umlauf mit einer Lok der BR 145 gezogen. Ab Ende Oktober verkehrte ein Umlauf als Bombardier Talent 2 zu Personalschulungen,[15] und seit 1. Januar 2013 verkehren alle Umläufe wieder planmäßig mit der BR 143.

Weitere Bahnlinien im Bereich der S-Bahn[Bearbeiten]

Regional-Express[Bearbeiten]

Von Dresden Hauptbahnhof aus verkehren verschiedene Regional-Express-Linien, die Dresden in Richtung Chemnitz (über Freital, Tharandt), Cottbus und Hoyerswerda (über Cossebaude, Coswig, Ruhland) sowie in Richtung Elsterwerda verbinden, und dabei teilweise an den Dresdner Bahnhöfen (Dresden-Friedrichstadt, Dresden-Cotta, Cossebaude u. a.) der Berliner Bahn halten, die in das Streckennetz der Dresdner S-Bahn nicht eingebunden ist. Ab Dresden Hauptbahnhof verkehren Regional-Express-Züge nach Görlitz bzw. Zittau (über Klotzsche, Radeberg). Bei guten Wintersportbedingungen verkehren zwei zusätzliche Züge ins Osterzgebirge nach Altenberg. Zusätzlich verkehrt an Sommerwochenenden ein Regional-Express von Dresden Hauptbahnhof über Heidenau und Pirna nach Děčín (Tetschen-Bodenbach).

Regionalbahn[Bearbeiten]

Die Regionalbahnen Richtung Görlitz und Zittau bilden seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 mit den entsprechenden RE-Linien zwischen Dresden und Bischofswerda einen ungefähren Halbstundentakt, der auf dieser dieselbetriebenen Strecke ein S-Bahn-ähnliches Angebot ermöglicht. Zwei weitere Linien in die Oberlausitz, betrieben durch die Städtebahn Sachsen, verbinden Kamenz und Königsbrück im Stundentakt mit Dresden. Eine weitere Strecke führt von Heidenau (Anschluss an die S-Bahn-Linien S1 und S2) durch das Müglitztal nach Altenberg. Die Sächsisch-Böhmische Nationalparkbahn fährt von Pirna (Anschluss an Linien S1 und S2) über Dürrröhrsdorf, Neustadt und Sebnitz nach Bad Schandau (Anschluss an Linie S1). Die Linien Heidenau–Altenberg und Pirna–Neustadt(Sachs)–Sebnitz–Bad Schandau werden ebenfalls durch die Städtebahn Sachsen betrieben.

Schmalspurbahnen[Bearbeiten]

An das S-Bahn-Netz schließen zwei Schmalspurbahnen an. In Radebeul Ost (Anschluss an Linie S1) ist es möglich, in die Lößnitzgrundbahn umzusteigen; ab Freital-Hainsberg (Anschluss an die Linie S3) verkehrt die Weißeritztalbahn, die nach dem Hochwasser 2002 außer Betrieb war und auf dem Teilstück Freital-Hainsberg–Dippoldiswalde am 13. Dezember 2008 wiedereröffnet wurde.

Infrastrukturausbau und Netzerweiterungen[Bearbeiten]

Durchgeführte Baumaßnahmen[Bearbeiten]

Der Bahnhof Dresden-Flughafen

Seit 2004 hat die S-Bahn zwischen Dresden-Neustadt und Pirna zwei eigene Gleise. Die schon einmal vorhandenen Anlagen waren als Reparationsleistung nach dem Krieg abgebaut worden. Im Zuge der möglichen Taktverdichtung, die in der Form nur zwischen Pirna und Dresden-Neustadt möglich ist, wurde die S2 vom Hauptbahnhof bis Pirna verlängert. Vor Elektrifizierung der Strecke zum Flughafen wurden auf der S2 ausschließlich Triebwagen der Baureihe 642 eingesetzt, die mit Werbefolien für den Flughafen Dresden beklebt wurden. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 kommen aber auch auf dieser Linie (neu beschaffte) Doppelstockzüge zum Einsatz. Die ehemals dort eingesetzten Triebwagen verkehren seitdem auf anderen Regionalbahnlinien, die Folien wurden zwischen 2007 und 2010 schrittweise entfernt.

Damit hat die S-Bahn Dresden, abgesehen von der noch in Bau befindlichen Teilstrecke Dresden-Neustadt–Coswig, überall moderne Anlagen und Bahnhöfe. Die Baumaßnahmen waren dabei teilweise langfristig geplant, teilweise durch die Hochwasser des Jahres 2002 kurzfristig "erzwungen". Allein der Ausbau der Strecke Dresden–Pirna kostete dabei nach Angaben des Verkehrsverbunds Oberelbe 222 Millionen Euro. Die Kosten für die vom Hochwasser zerstörte Fernbahnstrecke lassen sich nicht oder schwer auf die S-Bahn herunterrechnen.

Nach rund einjährigen Baumaßnahmen wurden am 30. November 2013 die neue, zentrumsnahe Station "Meißen Altstadt" und das wieder errichtete zweite Gleis zwischen Meißen und Meißen-Altstadt im Zuge der Strecke Borsdorf–Coswig in Betrieb genommen.[16] Der ursprünglichen Leistungsausschreibung zufolge sollten Ausführungsplanung, Bauvorbereitung und Bauarbeiten zwischen Meißen und Meißen-Triebischtal zwischen August 2012 und August 2014 laufen.[17]

Konkret geplante Maßnahmen[Bearbeiten]

Parallel zum seit 2002 laufenden Ausbau der Strecke Leipzig−Dresden zwischen Riesa und Dresden Hauptbahnhof wird die S-Bahn von Dresden Hauptbahnhof bis Coswig zwei eigene Gleise erhalten. Geplant ist, alle auf der Strecke befindlichen Haltepunkte zu modernisieren und behindertengerecht auszurüsten. Die Stationen Radebeul Ost, Radebeul-Weintraube und Radebeul-Kötzschenbroda sind bereits entsprechend umgestaltet worden. Außerdem erhält diese Strecke zwischen Bahnhof Dresden-Neustadt und Haltepunkt Dresden-Pieschen einen neuen Haltepunkt "Dresden-Bischofsplatz", der nach Informationen aus dem Jahr 2006 ab 2014 nutzbar sein sollte.[18]

Der Streckenabschnitt zwischen Radebeul Ost und Meißen soll 2014 fertiggestellt werden, der Ausbau zwischen Dresden-Neustadt und Radebeul Ost (einschließlich des neuen Haltepunkts Dresden Bischofsplatz) nunmehr im Frühjahr 2016 (Stand: jeweils Juli 2010). Die Deutsche Bahn begründete die Verzögerungen gegenüber der ursprünglichen Planung mit der erst im Oktober 2009 gesicherten Gesamtfinanzierung des Bauvorhabens. Ob bereits 2014 ein 15-Minuten-Takt gefahren werden kann, wird geprüft.[19]

Die S-Bahn im Dresdner Verkehrskonzept[Bearbeiten]

Fahrschein zum S-Bahn-Tarif, 1994

In der ersten Hälfte der 1990er Jahre wurde das umfassende Verkehrskonzept 1994 für Dresden und das Umland erarbeitet und durch den Stadtrat beschlossen. Das für die S-Bahn betrachtete Umland beinhaltete Riesa im Nordwesten, Bischofswerda im Nordosten und Freiberg im Südwesten zusätzlich zu den Räumen um Pirna, die im vorhandenen Netz erfasst werden.

Dabei waren S-Bahn-Linien vom Hauptbahnhof nach Riesa und Großenhain auf der Strecke über Cossebaude vorgesehen. Auf der viergleisigen Strecke über Radebeul nach Coswig hatte man nur eine Linie geplant. Die Linie S2 sollte wechselnd Königsbrück und den Flughafen anfahren (die letzte Variante ist umgesetzt). S-Bahn-Linien von Bischofswerda und Kamenz sollten auf der Stammstrecke von Dresden-Neustadt nach Heidenau verkehren und in Dohna auf der Müglitztalbahn enden. Heidenau, Pirna und Bad Schandau wurden dagegen nicht als mögliche Endstationen betrachtet. Das Verkehrskonzept sah auf der Stammstrecke mit eigenen S-Bahn-Gleisen vier Linien vor, die den Takt auf 7,5 Minuten verdichtet hätten. Diese Planungen wurden jedoch schon Ende der 1990er Jahre wieder verworfen. Die S-Bahn-Linie nach Tharandt sollte bis Freiberg verlängert werden, was seit dem Fahrplanwechsel vom 9. Dezember 2007 mit der S30 (inzwischen S3) teilweise realisiert wurde.

Weitere Überlegungen[Bearbeiten]

Neben den bereits neugebauten S-Bahnhöfen Dresden Freiberger Straße, Dresden Flughafen und Meißen Altstadt sind weitere S-Bahnhöfe in Dresden am Bischofsplatz (S1), an der Ecke Königsbrücker Straße/Stauffenbergallee (S2) und an der Nossener Brücke (S3) geplant. Außerdem sollen die bestehenden Haltepunkte Strehlen und Trachau in Dresden zu zentralen Verkehrsknotenpunkten zwischen S-Bahn, Straßenbahn und Bus ausgebaut werden. Zudem wird im Entwurf des Verkehrsentwicklungskonzepts 2025 der Stadt Dresden vorgeschlagen, auch linkselbisch zwischen Hauptbahnhof und Coswig eine weitere S-Bahn-Linie einzurichten. Sie soll den vorhandenen Regionalzug-Verkehr verstärken. Vorgesehen ist ein 30-Minuten-Takt über die Friedrichstadt und Cotta. In Cotta soll eine neue Zentralhaltestelle mit Umsteigemöglichkeiten zu den Bussen und Straßenbahnen entstehen.[20]

Kundengarantien[Bearbeiten]

Zum 12. Dezember 2010 traten im Dresdner S-Bahn-Netz Kundengarantien des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) in Kraft. Im Einzelnen sind das:

  • Pünktlichkeitsgarantie: Erreicht der Zug den Einstiegsbahnhof 15 Minuten zu spät oder verpasst der Kunde seinen Zug, weil dieser zu früh abfuhr, wird die Weiterfahrt im VVO-Gebiet organisiert. Die Garantie greift ebenso, wenn der Zug mehr als 15 Minuten später als geplant ans Ziel kommt.
  • Anschlussgarantie: Im VVO gibt es mit Coswig, Dresden-Neustadt und Dresden Hauptbahnhof Bahnhöfe mit Anschlusssicherung. Der Kunde erhält eine Entschädigung, wenn er in den sogenannten Tagesrandlagen seinen Anschluss an ein anderes Verkehrsmittel im Verbundraum nicht erreicht oder sich die Fahrt um mehr als 15 Minuten verzögert. Des Weiteren wird durch DB Regio die alternative Weiterreise mittels Sammeltaxi oder Taxi garantiert.
  • Sauberkeitsgarantie: Saubere Fahrzeuge sind selbstverständlich, sie werden vor und im laufenden Betrieb regelmäßig gereinigt. Wird dennoch das Kleidungsstück eines Fahrgastes durch Verschulden des Eisenbahnunternehmens schmutzig, übernimmt DB Regio die Reinigungskosten.
  • Informationsgarantie: Gibt es Störungen im Betriebsablauf, müssen innerhalb von fünf Minuten die Kunden darüber aufgeklärt werden. Zudem ist von dieser Garantie der Fall umfasst, dass der Fahrgast die Differenz zurückerhält, wenn er aufgrund von fehlerhaften oder unvollständigen Informationen durch das Unternehmen zu viel gezahlt hat. Der zentrale Kundenservice hilft kostenfrei per Anruf, Fax oder E-Mail.

Für alle Kundengarantien gilt, dass betroffene Fahrgäste als Entschädigung neben den aufgeführten Leistungen zudem ein Garantieticket in Form einer 4er-Karte erhalten.[8]

Ausschreibung der Verkehrsleistungen[Bearbeiten]

Am 11. März 2008 veröffentlichte der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (ZVOE) die Ausschreibung der Verkehrsleistung aller Linien der S-Bahn Dresden.[21] Diese waren im Los 1 zusammengefasst. Das Los 2 umfasste die Regionalbahn-Linien RB33 (Dresden–Königsbrück) und RB34 (Dresden–Kamenz). Das Los 3 umfasste die Regionalbahn-Linien RB71 (Pirna–Neustadt–Bad Schandau) und RB72 (Heidenau–Altenberg) sowie den Wintersportexpress RE19 Dresden–Heidenau–Altenberg.

Bis zum 28. Juli 2008 hatten die interessierten und am Verfahren zugelassenen Unternehmen die Gelegenheit, ihre Angebote beim ZVOE abzugeben. Zahlreiche Unternehmen haben ihr Interesse an den Verkehrsleistungen bekundet.[22] Anschließend fand ein Verhandlungsverfahren statt, um das wirtschaftlichste Angebot zu ermitteln. Die Betriebsaufnahme auf den ausgeschriebenen Strecken war im Dezember 2010. Die neuen Verträge haben eine Laufzeit von zehn Jahren, optional sind vier weitere Jahre vorgesehen.

Zug der S1 mit einer seit Dezember 2010 eingesetzten Lokomotive der Baureihe 182 in Heidenau

Die Verkehrsleistungen wurden nach der Entscheidung im März 2010 an den bisherigen Anbieter DB Regio vergeben, sodass die S-Bahn bis 2027 betrieben wird. DB Regio kündigte an, ab Dezember 2010 die eingesetzten Lokomotiven auf der S1 gegen leistungsfähigere Lokomotiven der Baureihe 182, die von DB Schenker übernommen wurden, auszutauschen. Auch soll eine Videoüberwachung in den Wagen nachgerüstet werden.[8]

Für die Lose 2 und 3 sollte die Eisenbahngesellschaft Potsdam den Zuschlag erhalten. Jedoch wurde das Vergabeverfahren von der Vergabekammer des Freistaats Sachsen beanstandet und die Ausschreibung für die beiden Lose aufgehoben.[23] In einer zweiten Ausschreibung gewann die Eisenbahngesellschaft Potsdam ebenfalls.[24] Der Betrieb wurde auf die Städtebahn Sachsen übertragen.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dresden S-Bahn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Dresdner S-Bahn feiert 40-jährige Erfolgsgeschichte und blickt auf eine vielversprechende Zukunft. Presseinformation vom 15. November 2013.
  2. a b c d e Deutsche Bahn AG (Hrsg.): 10 Jahre mit dem Zug zum Flug: VVO, S-Bahn Dresden und Flughafen Dresden International feiern Jubiläum. Presseinformation vom 28. März 2011.
  3. Bahn kauft für Sachsen 53 neue Doppeldecker von Bombardier in Lausitzer Rundschau online vom 14. April 2007
  4. Bombardier liefert 53 Doppeldecker an Deutsche Bahn Meldung auf aktiencheck.de vom 13. April 2007
  5. a b c DB Regio AG, Verkehrsbetrieb Südostsachsen: Einfach Mehr im Nahverkehr. Meine S-Bahn Dresden.. Broschüre vom Juli 2007
  6. Deutsche Bahn AG: Nahverkehrsangebote zum Fahrplanwechsel in Sachsen. Presseinformation vom 19. November 2007
  7. Verkehrsverbund Oberelbe:„Mehr S-Bahnen im Elbtal – TU Dresden erstellt Betriebskonzept für den VVO“, Pressemeldung vom 8. August 2012
  8. a b c VVO-Online: Dresdner S-Bahnen: VVO erteilt DB Regio Zuschlag (PDF; 62 kB)
  9. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Horst Friedrich (Bayreuth), Patrick Döring, Joachim Günther (Plauen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 16/8797 –. Drucksache des Deutschen Bundestages, Nr. 16/8996, 29. April 2008 (PDF; 83 kB)
  10. Großer Bahnhof auf dem Bahnhof. In: Sächsische Zeitung vom 17. Juli 2007, S. 1
  11. a b Meldung S-Bahn zum Flughafen Dresden wird elektrifiziert. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2002, ISSN 1421-2811, S. 164 f.
  12. Meldung Aktuelles in Kürze. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 11/2001, ISSN 1421-2811, S. 474.
  13. Meldung 810 000 Fahrgäste in Dresdner Flughafen-S-Bahn. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2002, ISSN 1421-2811, S. 213.
  14. Meldung Sachsen: Fahrgastzahlen nach Wiederinbetriebnahme. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2004, ISSN 1421-2811, S. 102.
  15. E-Mail vom VVO: Guten Tag, sehr geehrter Herr ---, vielen Dank für Ihre E-Mail vom 29. Oktober 2012. Die Talentzüge werden auf der S-Bahn lediglich zu Ausbildungszwecken eingesetzt. Für weitere Fragen und Hinweise zum Verkehrsverbund Oberelbe stehen Ihnen die Mitarbeiter der Info-Hotline unter 0351 8526555 täglich bis 19 Uhr gern zur Verfügung. Freundliche Grüße
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStreckenabschnitt zwischen Meißen und Meißen-Triebischtal einschließlich des neuen Haltepunktes Meißen Altstadt in Betrieb genommen. Verkehrsverbund Oberelbe GmbH, 30. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2014.
  17. D-Dresden: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien. Dokument 2012/S 24-039429 vom 4. Februar 2012 im Elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union.
  18. Presseinformation zum VDE Nr. 9 vom 23. September 2006
  19. DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): DB informiert über S-Bahn-Ausbau: Fertigstellung Radebeul Ost-Meißen Triebischtal bis 2014 realistisch. Presseinformation vom 8. Juli 2010.
  20. Neue Pläne für Dresdens S-Bahn-Netz. In: Sächsische Zeitung, 22. Oktober 2013
  21. Dresden: Ausschreibung von SPNV-Leistungen. In: Eurailpress.de. 13. März 2008, abgerufen am 1. Mai 2014.
  22. VVO-Kundengarantien versprechen mehr Pünktlichkeit und Sauberkeit. In: Presseinformation. 29. August 2008, archiviert vom Original am 1. Dezember 2010, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF; 48 KB).
  23. Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Oberelbe: Zuschlag für Leistungen im Zugverkehr in Richtung Kamenz sowie in der Sächsischen Schweiz wird nicht erteilt. Verkehrsverbund Oberelbe, 10. Februar 2009, archiviert vom Original am 29. Juni 2011, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF; 97 kB).
  24. Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Oberelbe: Dieselnetz im VVO geht an Potsdamer Unternehmen EGP. Verkehrsverbund Oberelbe, 19. März 2010, archiviert vom Original am 1. Februar 2014, abgerufen am 1. Mai 2014 (PDF; 63 kB).