Heidenau (Sachsen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Heidenau
Heidenau (Sachsen)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Heidenau hervorgehoben
50.97083333333313.869166666667121Koordinaten: 50° 58′ N, 13° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Höhe: 121 m ü. NHN
Fläche: 11,07 km²
Einwohner: 16.051 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1450 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 01801–01809
Vorwahl: 03529
Kfz-Kennzeichen: PIR, DW, FTL, SEB
Gemeindeschlüssel: 14 6 28 160
Adresse der
Stadtverwaltung:
Dresdner Straße 47
01809 Heidenau
Webpräsenz: www.heidenau.de
Bürgermeister: Jürgen Opitz (CDU)
Lage der Stadt Heidenau im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Altenberg (Erzgebirge) Bad Gottleuba-Berggießhübel Bad Schandau Bahretal Bannewitz Dippoldiswalde Dohma Dohna Dorfhain Dürrröhrsdorf-Dittersbach Freital Glashütte Gohrisch Hartmannsdorf-Reichenau Heidenau Hermsdorf Klingenberg Hohnstein Sebnitz Königstein (Sächsische Schweiz) Kreischa Liebstadt Lohmen Müglitztal Neustadt in Sachsen Pirna Klingenberg Rabenau Rathen Rathmannsdorf Reinhardtsdorf-Schöna Rosenthal-Bielatal Dippoldiswalde Sebnitz Sebnitz Stadt Wehlen Struppen Stolpen Tharandt Wilsdruff Sachsen Tschechien Landkreis Bautzen Dresden Landkreis Meißen Landkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Heidenau liegt südöstlich von Dresden im Oberen Elbtal an der Mündung der Müglitz in die Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.

Stadtteile[Bearbeiten]

Heidenau besteht aus den Stadtteilen Gommern, Großsedlitz, Heidenau-Süd, Kleinsedlitz, Mügeln und Wölkau.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadtflur wurde schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Große freigelegte Gräberfelder aus der Bronzezeit zeugen vom uralten Besiedlungsgebiet. Seit etwa dem 7. Jahrhundert wurde der Raum Heidenau von Slawen besiedelt.

Heidenau war bis ins späte 19. Jahrhundert hinein ein ruhiges Bauerndorf. Wahrscheinlich hat der Dohnaer Burggraf Otto Heyde das Dorf als Vorwerk der Burg gegründet. Die überlieferten Dorfnamen im 14. Jahrhundert Heydenowe und Heydenaw weisen darauf hin.

Das heutige Heidenau wurde 1920 aus den Dörfern Mügeln, Heidenau und Gommern gebildet. 1923 wurde der Ort Großsedlitz eingemeindet, im Jahr darauf erhielt die Gemeinde das Stadtrecht. Heidenau wurde als Name der Stadt gewählt, weil die weitaus meisten Industriebetriebe ihren Sitz auf der Heidenauer Flur hatten und einer Namensänderung ablehnend gegenüberstanden. 1933 kam noch der Stadtteil Kleinsedlitz dazu, 1950 schließlich Wölkau.

Das Dorf Meuscha, gelegen im Bereich der Stadtgrenze zu Dohna, fiel während des Dreißigjährigen Krieges bis auf ein bis ins 19. Jahrhundert genutztes Einzelgut wüst. Erhalten blieb die Flurbezeichnung Meuschaer Höhe.

Während Heidenau, das 1347 erstmals urkundlich erwähnt wurde, bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts agrarisch geprägt blieb, befindet sich in Großsedlitz einer der bedeutendsten Barockgärten Sachsens. 1719 hatte Graf August Christoph von Wackerbarth das Rittergut Kleinsedlitz und weite Teile der umliegenden Gegend gekauft und eine Schlossanlage, das Friedrichschlösschen Großsedlitz, errichtet. 1723 verkaufte er sie an den Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke.

1848 wurde der jetzige Ortsteil Mügeln an die Bahnstrecke Dresden-Tetschen angeschlossen, was das Aufkommen der ersten Industriebetriebe in der Region zur Folge hatte. 1890 wurde die nach Altenberg (Erzgebirge) führende Müglitztalbahn eröffnet. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden Zellulose- und Papierfabriken, Unternehmen der Maschinen- und Metallwarenfabrikation, Elektrizitäts- und Elektromotorenwerke, Netz- und Farbwerke sowie chemische und fotochemische Industrie.

Beim Hochwasser im Osterzgebirge 1927 erlitt Heidenau schwere Schäden.

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurden politische Gegner und anders Unerwünschte verfolgt. Zu ihnen gehörte der Kommunist Fritz Gumpert, der im April 1933 in das frühe Konzentrationslager bei Königstein verbracht und dort von SA-Männern zu Tode gefoltert wurde. Fotos von dem bestialisch Gefolterten, die nach Öffnung seines Sarges angefertigt wurden, gelangten über Prag in die europäische Öffentlichkeit und lösten Empörung über den NS-Terror aus.

Während des Zweiten Weltkriegs forderte die Elbtalwerke AG für ihre Produktion KZ-Häftlinge an, die ihnen wahrscheinlich auch zugesprochen wurden. Eine Außenstelle des Konzentrationslagers Flossenbürg befand sich in Heidenau.[2] Am letzten Tag des Krieges, dem 8. Mai 1945, kam es zu einem verheerenden Bombenangriff auf Heidenau, bei dem 40 Menschen starben. 32 Häuser wurden zerstört, 412 Gebäude zum Teil schwer beschädigt.

Zu DDR-Zeiten entstanden mehrere Neubauviertel. Dennoch konnte der erhebliche Wohnungsmangel in dieser Zeit nicht beseitigt werden. Heidenau war ein bedeutender Industriestandort zwischen Dresden und Pirna. Heute zählen eine Papierfabrik, eine Malzfabrik, ein Möbelwerk, ein Tanklager der DEA, mehrere Maschinenfabriken und Unternehmen der Reifenproduktion zu den wichtigsten Arbeitgebern des Ortes.

Die Müglitz in Heidenau während des Hochwassers 2013

Im August 2002 richtete das Hochwasser der Müglitz schwere Verwüstungen in Heidenau an. Durch das kurz darauf nachfolgende Elbehochwasser standen etliche Stadtteile unter Wasser. Da zu diesem Zeitpunkt Gasrohre ausgetauscht wurden und so das Rohrnetz an mehreren Stellen geöffnet war, wurden große Teile des Gasrohrnetzes überflutet und die Gasversorgung musste für mehrere Tage unterbrochen werden. Zum Schutz vor einem Hochwasser wurde daraufhin an der Elbe an einen Industriebahndamm angrenzend ein Hochwasserschutzdamm gebaut, der an den Zugängen zum Elberadweg geöffnet ist und im Hochwasserfall zugeschoben werden kann. Dadurch wurden zum Beispiel größere Schäden beim Winterhochwasser 2005 verhindert.

Bürgermeisterwahl 2012[3]
Wahlbeteiligung: 37,3 % (2008: 40,6 %)
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
58,1 %
(-13,2 %p)
14,9 %
(n. k.)
15,4 %
(-13,3 %p)
11,6 %
(n. k.)
2008

2012


Das Max-Leupold-Stadion wurde durch das Hochwasser ebenfalls überschwemmt und in den darauffolgenden Jahren mit der angrenzenden Radrennbahn, die mit Wasser volllief und dadurch abgerissen sowie neu gebaut werden musste, und dem umgebendem Gelände umgebaut. 2005 wurde das Gelände als „Sportforum“ eingeweiht, in dem Zuge wurde die angrenzende Straße in „Am Sportforum“ umbenannt.

Ebenfalls 2005 zog die Stadtbibliothek von einem benachbarten Bau in das neugebaute Brunneneck um.

Da die Stadt aus mehreren Dörfern gebildet wurde, existiert kein Marktplatz. Daher wurde ab Juli 2006 die Fläche zwischen Bahnhofstraße und Brunneneck, auf der vorher ein Getränkemarkt angesiedelt war, zum Marktplatz umgebaut, der aber auf Karten so nicht bezeichnet wird. Am Marktplatz wurde das Stadthaus gebaut, in dem unter anderem die Touristinformation und der Heimat- und Kulturverein Heidenau ihr Domizil haben.

2010/2011 wurden der Bahnhofsvorplatz und der angrenzende Platz der Freiheit umgestaltet.

Das 1910 erbaute Rathaus wurde seit September 2011 rund 15 Monate lang modernisiert. Dazu zogen Teile der Verwaltung in eine Nebenstelle und einen Containerbau, der Stadtrat tagte in der Aula der Goethe-Oberschule, die Ausschüsse zogen ins Stadthaus am Marktplatz um.

Ende März 2012 kündigte der 64-jährige Bürgermeister Michael Jacobs an, zum Jahresende sein Amt niederzulegen. Jacobs war seit rund 22 Jahren Bürgermeister der Stadt. Zur Bürgermeisterwahl am 7. Oktober 2012 standen Jürgen Opitz (CDU, bis dahin Erster Beigeordneter), Steffen Wolf (LINKE), Norbert Bläsner (FDP) und Michael Schürer (Heidenauer Bürgerinitiative, HBI). Jürgen Opitz gewann die Wahl mit 58,1 % der Stimmen.

Am 23. Februar 2013 wurde zum Abschluss der Bauarbeiten ein Tag der offenen Tür im Rathaus veranstaltet. Während des Umbaus wurden Neuordnungen vorgenommen, Teile der Stadtverwaltung zogen in ein Nebengebäude in der Nordstraße, die bisher im Containergebäude neben dem Rathaus untergebrachten Bereiche wie z. b. das Bürgerbüro zogen zurück in das Rathaus, wodurch der Containerbau nicht mehr benötigt und schließlich abgebaut wurde. An dieser Stelle soll ein Parkplatz für die Bediensteten und Dienstfahrzeuge entstehen. Außerdem entstand am Rathaus ein Anbau, in dem auch ein Fahrstuhl eingebaut wurde, damit ist das Rathaus nun barrierefrei.

2013/2014 entsteht ein Hortanbau an der Astrid-Lindgren-Grundschule im Stadtteil Mügeln. Ein Anbau an das Pestalozzi-Gymnasium wird längst benötigt, scheitert aber bisher an der Finanzierung.

Am 26. Januar 2014 wurde im Rahmen eines Gottesdienstes die Lutherkirche entwidmet, dies war aufgrund von Sparmaßnahmen nötig geworden, am 9. Februar wurde in einem Gottesdienst die Kirchgemeinde mit den Gemeinden Dohna und Burkhardswalde zur Kirchgemeinde Heidenau-Dohna-Burkhardswalde vereinigt, dies war aufgrund von Streichungen und Kürzungen der Evangelischen Landeskirche Sachsens nötig geworden.

Gedenkstätten[Bearbeiten]

  • Gedenkstein am Karl-Liebkecht-Platz von dem Bildhauer Helmut Schwager aus dem Jahre 1961 für die Opfer des Faschismus
  • Massengrab und Gedenkstein auf dem Friedhof Heidenau-Süd für elf namentlich genannte Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden
  • Gedenkstein auf dem nach ihm benannten Platz für den ermordeten NS-Gegner Fritz Gumpert
  • Gedenkstein für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten auf dem Platz der Freiheit
  • Gedenkstein im Albert-Schwarz-Bad von dem Politiker Albert Schwarz

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[4]
Wahlbeteiligung: 43,6 % (2004: 42,9 %)
 %
50
40
30
20
10
0
46,5 %
19,6 %
14,8 %
7,1 %
6,8 %
5,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   6
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   2
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  -2
  -4
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  -8
-10
+5,5 %p
-5,4 %p
+2,7 %p
-8,3 %p
+0,2 %p
+5,1 %p

Stadtrat[Bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:

CDU 11 Sitze
LINKE 5 Sitze
FDP 3 Sitze
HBI 1 Sitz
SPD 1 Sitz
GRÜNE 1 Sitz

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Heidenau gewann 2004 den Wettbewerb „Familienfreundliche Gemeinde Sachsen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales. Heidenau ist seit 2010 zertifiziert mit dem „European Energy Award“ und zählt als Energiesparstadt.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Albert-Schwarz-Bad

Parks[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Rathaus

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Stadtbibliothek Heidenau
  • Freiwillige Feuerwehr Heidenau

Bildung[Bearbeiten]

  • Grundschulen
    • Heinrich-Heine-Grundschule
    • Grundschule „Bruno-Gleißberg“
    • Astrid-Lindgren-Grundschule
  • Oberschulen
    • Oberschule „J. W. v. Goethe“
  • Förderschulen
    • Schule zur Lernförderung „Ernst-Heinrich-Stötzner“
  • Sonstige
    • Musikschule Sächsische Schweiz e. V.

Verkehr[Bearbeiten]

  • Schienenverkehr
    • Müglitztalbahn:
      • SE 19: Dresden – Heidenau – Glashütte – Altenberg (Wintersportverkehr, nur November bis März an Wochenenden bei guten Wintersportbedingungen)
      • SB 72: Heidenau – Glashütte – Altenberg
    • S-Bahn Dresden:
      • Linie S1: Schöna – Bad Schandau – Pirna – Heidenau – Dresden – Radebeul – Meißen-Triebischtal
      • Linie S2: Pirna – Heidenau – Dresden – Flughafen Dresden
    • Deutschland – Tschechien
      • RE 20: Dresden – Heidenau – Pirna – DěčínÚstí nad LabemLitoměřice (Ausflugs- und Wanderverkehr, nur von Ende März bis Oktober bzw. im Advent (nur ab und bis Ústí n. L.) an Wochenenden und Feiertagen)
  • Öffentlicher Personennahverkehr
    • A: Bahnhof – Dohna / Heidenau-Großsedlitz (Linie des Reisedienstes Dreßler in Heidenau)
    • B: Bahnhof – Dohna – Borthen (Linie des Reisedienstes Dreßler)
    • H/S: Pirna-Sonnenstein – Pirna – Heidenau – Dresden-Prohlis (Linie der Oberelbischen Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz)
    • 65: Heidenau / Dresden-Luga – Dresden-Leuben – Reick – Seidnitz – Blasewitz (Linie der Dresdner Verkehrsbetriebe)
    • 86: Heidenau – Dresden-Kleinzschachwitz – Laubegast – Dobritz – Prohlis – Lockwitz – Kreischa (Linie der Dresdner Verkehrsbetriebe)
    • 201: Heidenau – Glashütte (Linie des Reisedienstes Dreßler)
    • 202: Heidenau – Maxen (Linie des Reisedienstes Dreßler)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2012 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Christine O’Keefe: Concentration Camps.
  3. Bürgermeisterwahl 2012. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 11. März 2014.
  4. Gemeinderatswahl 2009. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 11. März 2014.
  5. Teilnehmerprofil Heidenaus beim European Energy Award

Literatur[Bearbeiten]

  • Brockhaus-Reisehandbuch Dresden/Sächsische Schweiz/Osterzgebirge – darin Heidenau und Barockgarten Großsedlitz, VEB F. A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1965
  • Günter Benser: Volksbühne Heidenau 1906 bis 1939 - 1945 bis 1949. Die bewegte Geschichte eines Amateurtheaters, edition bodoni, Berlin 2007, ISBN 978-3-929390-95-7
  • Heimat- und Kulturverein Heidenau (Hg.): Heidenau. Die Geschichte der Stadt, Heidenau 2013
  • Herbert Koitzsch: Heidenau – Entwicklung einer sozialistischen Stadt, Heidenau 1978
  • Alfred Meiche: Historisch-topographische Beschreibung der Amtshauptmannschaft Pirna, Dresden 1927
  • Schulförderverein Grundschule Mühlbach (Hg.): Sagenhaftes Müglitztal. Alte und neue Geschichten von Zinnwald bis Heidenau, Verlag Niggemann & Simon, Maxen 2003, ISBN 3-9808477-1-3
  • Stadtarchiv Heidenau: Heidenau im Wandel der Zeiten, Sutton Verlag, Erfurt 1999, ISBN 3-89702-118-8
  • Stadtverwaltung Heidenau (Hg.): Bilder aus der Vergangenheit Heidenaus, Geiger Verlag, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-590-6
  • Herbert Wotte: Barockgarten Großsedlitz / Dohna - Wesenstein - Wilisch, Brpckhaus Wanderheft 99, VEB Bibliograqhisches Institut, Leipzig 1961

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Heidenau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien