Thomas Godoj

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Videodreh am 22. September 2009 in Recklinghausen

Thomas Godoj, polnisch Tomasz Jacek Godoj, (* 6. März 1978 in Rybnik, Polen) ist ein polnisch-deutscher Pop-Sänger und Songwriter.[1][2] Er gewann die fünfte Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS), die von Januar bis Mai 2008 vom Fernsehsender RTL ausgestrahlt wurde.[3]

Werdegang[Bearbeiten]

Leben und erste Schritte als Musiker[Bearbeiten]

Seine Eltern zogen mit ihm und seiner Schwester 1986 nach Deutschland und ließen sich im Oktober 1988 in Recklinghausen nieder.[4] Nach dem Besuch der Realschule und dem Bestehen des Fachabiturs absolvierte er eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. Im Anschluss nahm er an der Hochschule Bochum ein Studium im Fach Bauingenieurwesen auf, das er jedoch für die Musik abbrach. Thomas Godoj ist Vater einer Tochter[5] und eines Sohnes.

Erste musikalische Schritte unternahm er als Sänger in Bands wie Cure of Souls, Fluxkompensator, Tonk! und WiNK. Mit der Formation Cure of Souls gewann er 2003 das Newcomer-Festival in Recklinghausen. Mit Tonk! machte er von 2003 bis Mitte 2005 deutschsprachige Rockmusik, deren selbst geschriebene Texte er als Leadsänger interpretierte. Beim VW-Sound-Foundation-Wettbewerb erreichte die Band die Top 10 und gewann einen Förderpreis.

Von 2005 bis Mai 2007 war Godoj Sänger bei der Band WiNK. Mit rockigen Songs wie Liebe zur Sonne, Winterkinder oder Still spielte die Gruppe im April 2007 auf der Coca-Cola-Newcomer-Tour im Rahmen eines Konzerts von Adam Green in der Muffathalle in München.[6]

Im Sommer 2007 bewarb sich Godoj als Kandidat bei der Castingshow Deutschland sucht den Superstar, bei der er mit einer betont rockigen Auswahl von Liedern bis in das Finale vordrang. In jeder Show erhielt er mit Abstand die meisten Stimmen.[7] Im Finale trat er am 17. Mai 2008 gegen Fady Maalouf an und gewann mit 62,20 Prozent der Zuschauerstimmen; mit dem Sieg war der Abschluss eines Plattenvertrags mit Sony BMG verbunden. Anfangs wurde Thomas Godoj von RTL-Juror Volker Neumüller gemanagt, von dem er sich jedoch nach kurzer Zeit trennte, weil ihre „Philosophien“ nicht zusammenpassten.[8] Er agiert seitdem unabhängig von Dieter Bohlen und RTL und verfolgt sein eigenes Musikgeschäft.[9] Nachdem er sich ein Jahr selbst gemanagt hat, wird er seit Juli 2011 vom Kick-Management unterstützt.[10]

Musikalischer Erfolg[Bearbeiten]

Thomas Godoj Live in der Batschkapp, Frankfurt 2010

Seine Debütsingle Love Is You stieg im Juni 2008 auf Anhieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz 1 der Single-Charts ein. Nach zwei Wochen erhielt er bereits die erste Goldene Schallplatte für über 150.000 verkaufte Singles in Deutschland. Sein Debütalbum Plan A! belegte im Juli 2008 auf Anhieb in Deutschland und Österreich den 1. Platz der Charts, erreichte bereits in der ersten Verkaufswoche Goldstatus und im Oktober 2008 Platin.[11]

Ebenfalls 2008 wurde er bei den Jetix Awards als Newcomer of the Year[12] und bei den Nickelodeon Kids’ Choice Awards als „Lieblingssänger“[13] ausgezeichnet und war darüber hinaus bei der Goldenen Henne als bester Newcomer nominiert. Das polnischsprachige Magazin Samo Życie verlieh ihm am 20. Oktober 2008 beim Koncert Gwiazd in Essen den Preis Journalia 2008 für seinen Beitrag zur deutsch-polnischen Völkerverständigung.[14] 2009 erhielt Thomas den deutschen Musikpreis Echo in der Kategorie „Bester Newcomer National“[15]. Nebenbei nahm Godoj den Song Helden gesucht als EM-Song noch einmal mit der deutschen U21-Fußball-Nationalmannschaft auf.

Im November 2009 veröffentlichte er sein zweites Album Richtung G, das seine eigene Handschrift deutlich erkennen lässt. Seine Texte setzen sich selbstkritisch mit seiner Rolle als Superstar auseinander oder versuchen anderen Menschen Mut zu machen. Mit Richtung G wurde auch Winterkinder veröffentlicht, das sich mit dem Thema Kindesmissbrauch beschäftigt. Die sehr spärlich instrumentierte, auf Englisch gesungenen Ballade Walking with You setzt seine Stimme in den Vordergrund und zeigt dadurch eine andere Facette des Musikers. Am 12. März 2010 erfolgte die Auskopplung von Uhr ohne Stunden, ein Gedicht über die Bedeutung der Zeit.

Am 24./25. September 2011 drehte er über den Dächern Berlins das Musikvideo zu Dächer einer ganzen Stadt.[16] Dieser Song wurde am 7. Oktober 2011 als Singleauskopplung seines am 14. Oktober 2011 erschienenen dritten Albums So gewollt veröffentlicht.

Nach drei Studioalben veröffentlichte er am 20. April 2012 mit Live ausm Pott sein erstes Live-Album, das während seiner Tour zum Album So gewollt am 3. und 4. Dezember 2011 in Recklinghausen aufgenommen worden war.

Anfang März 2013 drehte er zusammen mit dem YouTuber Alexander Böhm, auch bekannt unter AlexiBexi, das Video zu Männer sind so. Dieser Song erschien am 22. März 2013 als Vorabsingle zu seinem gleichnamigen Album, das am 31. Mai 2013 veröffentlicht wurde. Die Songs werden auf dem Album sehr viel rockiger präsentiert als bei den früheren Alben Richtung G und So gewollt und sind erstmals mit den Liveauftritten vergleichbar. Die Songs sind gesellschaftskritisch, humorvoll selbstkritisch, besingen seine Liebe zum Pott und setzen sich mit früheren Beziehungen auseinander. Ende 2013 startete Godoj mit den ersten drei Terminen seiner V'stärker aus-Show. Er präsentierte eine Songauswahl aus seinen vier Alben akustisch umarrangiert. Begleitet wurde er von Moritz Schuster (Piano),[17] Johanna Stein (Cello),[18] Torsten Bugiel (Schlagzeug) und Sebastian Netz (Gitarre).

Sein aktuelles Projekt, das Album V, wurde über eine Crowdfunding-Plattform finanziert.[19] Das Finanzierungsziel von 55.000 Euro, das für Produktion und Promotion des Albums vorgesehen war, wurde innerhalb von 24 Stunden erreicht. Damit stellte er im Bereich Musik einen europäischen Crowdfunding-Rekord auf.[20] Am 26. September 2014 veröffentlichte er als Vorabsingle zum Album V den Song Magnetisch. Er war über verschiedene Portale als Download verfügbar.[21] Am 24. Oktober 2014 wurde V in verschiedenen Editionen veröffentlicht.

Touren, Festivals und andere Live-Auftritte[Bearbeiten]

Nach einigen Auftritten bei Festivals im Sommer und Herbst 2008 startete Thomas Godoj am 4. Dezember 2008 in Recklinghausen seine "Plan A!"-Tour, die ihn bis März 2009 an 37 Konzertterminen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz führte. In seiner Band wirken mit Schlagzeuger Torsten Bugiel und Gitarrist Sebastian Netz auch zwei Mitglieder seiner früheren Band WiNK mit; außerdem sind als Gitarrist René Lipps, als Bassist Bonny G. Assan und am Keyboard Daniel Geist dabei. Bei den meisten Konzerten war Tom Fronza als Gastmusiker am Didgeridoo beteiligt.

Am 4. April 2009 fand ein Unplugged-Konzert im Hardrockcafé Köln statt. Dieses Konzert fand zugunsten des Erde-Mensch-Projekt des aus Süddeutschland stammenden Musikers und Sozialarbeiters Sio Steinberger statt.[22]

Echt.Scharf.Solingen am 9. August 2013 (von links: Thomas Godoj, Sebastian Naas und Tobi Born)

Auf verschiedenen Sommerfestivals haben im Jahr 2009 bis zu je 20.000 Zuschauer weitere Plan-A!-Konzerte besucht. Livekonzerte und der nahen Kontakt zum Publikum sind sein Schwerpunkt. Die Liveversionen seiner Songs sind auch immer rockiger als die Version auf dem Album. Er bewegt sich sehr schnell über die Bühne, betreibt Stagediving und lebt regelrecht jeden einzelnen Song.

Nach der Veröffentlichung des neuen Albums Richtung G startete Thomas Godoj am 5. Dezember 2009 mit seiner Band die "Richtung G-Tour". Lediglich Tom Fronza, der als Gastmusiker zuletzt dabei war, war nicht mehr beteiligt.

Am 28. Januar 2010 trat Thomas Godoj mit seiner Band zusammen mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen auf. Anlass und Zweck dieses Crossovers war eine Spendenaktion zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti.

Im April/Mai 2010 fand die Richtung-G-Tour ihre Fortsetzung. In kleineren Locations präsentierte er seine Musik und verzichtete komplett auf Coversongs.[23]

Am 29. Mai 2010 trat Thomas Godoj im Vorprogramm des WM-Boxkampfes zwischen Vitali Klitschko und Albert Sosnowski in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen auf. Er präsentierte dort erstmals seinen WM-Song Hand aufs Herz. Der Song ist eine Adaption des auf dem Album Richtung G befindlichen Stückchen Ewigkeit, das er mit seiner Band zur Fußballweltmeisterschaft 2010 extra umgeschrieben hat.[24]

Am 4./5. Dezember 2010 fanden traditionell wieder die Nikolaus-Konzerte in Recklinghausen statt, die dieses Mal die Richtung-G-Tour abschlossen. Die Band stellte zu diesem Anlass den Song Niemandsland vor, der sehr gesellschaftskritisch ist. Dazu sagt er selbst: [25]

„Es geht im Prinzip um Verantwortung den Mitmenschen gegenüber. Dazu hat der Song dann Metaphern aus dem alltäglichen Leben.“

Zu Beginn des Jahres 2011 gab es in der Band um Thomas Godoj eine Neuformierung. Christian Bömkes, der bislang als Songwriter (auch für Laith Al-Deen, Stanfour u. a.) schon an einigen Songs von Thomas Godoj beteiligt war, ergänzt die Band als Bassist. Er war wie Torsten Bugiel und Sebastian Netz auch Mitglied Godojs früherer Band WiNK, die somit fast wieder komplett ist. Ebenfalls neu sind Jörg Weisselberg (Gitarre) und Wolfdieter Hieke (Keyboard). Die gleichnamige Tour zum Album So gewollt eröffnete die Band am 3. und 4. Dezember 2011 traditionell zu Nikolaus mit zwei „Heimspielen“ in Recklinghausen. Während dieser Konzerte wurden Filmaufnahmen für eine Live-DVD/-CD gemacht. Die 10 Termine im Dezember 2011 waren komplett ausverkauft.

Ende März 2012 kam es erneut zu einer Umformierung in der Band. Christian Bömkes und Jörg Weisselberg verließen die Band, um zusammen mit Jeanette Biedermann zukünftig in der Band Ewig zu spielen.[26] Statt dieser beiden übernahmen Sebastian Naas den Bass[27] und Tobi Born[28] die Gitarre. Sie wechselte zum gleichen Zeitpunkt auch zur klassischen Besetzung einer Rockband, das heißt die Grundinstumentierung wurde nicht mehr durch ein Tasteninstrument unterstützt.

Im Dezember 2012 fand die So gewollt-Tour mit einigen Zusatzkonzerten, traditionell auch in Recklinghausen seinen Abschluss. Während einiger seiner Zusatzkonzerte gab es dieses Mal ein Duett mit der Schweizer Sängerin Jaël Malli der Band Lunik. So wie sie zusammen mit ihm während seiner Konzerte in Deutschland auftrat, so sangen beide den Song What If I – Der Moment zusammen während ihrer zeitgleich im November und Dezember 2012 verlaufenden Tour in der Schweiz.[29] Der Song war einige Wochen zuvor bei einem Treffen in einem Berliner Studio von beiden Künstlern und Luk Zimmermann, Gitarrist der Band Lunik, geschrieben worden.[30]

Am 31. Mai 2013, dem Tag der Veröffentlichung seines vierten Studioalbums Männer sind so, war Thomas Godoj mit seiner Band erneut auf Deutschlandtour, die ihn durch ganz Deutschland führte. Sie endete nach 14 Terminen am 18. Juni 2013.

Haiti-Benefizkonzert Thomas Godoj mit der NPW, 28. Januar 2010

Nach der Veröffentlichung seines fünften Studioalbums V startete er am 26. November 2014 erneut seine Tour durch Deutschland. Begleitet wird er von Torsten Bugiel, Sebastian Naas, Sebastian Netz und erstmals von Thomas Spindeldreher. [31]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Thomas Godoj beteiligt sich an mehreren gemeinnützigen Projekten. Sein erstes Benefiz-Konzert gab er am 4. April 2009 im Hardrock Café Köln. Das Erde-Mensch-Projekt, zu dessen Gunsten das Konzert stattfand, kümmert sich um Jugendliche aus schwierigem sozialen Umfeld. Am 20. Juni 2009 trat er im Rahmen der „Clean Winners Charity 2009“ in Bad Griesbach zusammen mit Daniel Geist (Flügel) auf. Es wurde bei dieser Charity für sozial benachteiligte Kinder gesammelt.

Vor allem Projekte zu Unterstützung benachteiligter Kinder betreut Godoj. Deshalb initiierte der Künstler, der mittlerweile Botschafter der Kindernothilfe ist,[32] auch das Crossover-Konzert zusammen mit der Neuen Philharmonie Westfalen am 28. Januar 2010. Der Kindernothilfe Duisburg konnte ein Scheck über knapp 42.500 € überreicht werden.[33]

Thomas Godoj auf der Buchmesse 2013 in Frankfurt am Main

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Veröffentlichung seines vierten Studioalbums Männer sind so im Mai 2013 führte zu einer Zusammenarbeit mit dem Carlsen-Verlag. Es entstand das am 2. Oktober 2013 erschienene Buch Männer sind so. Dieses humoristisches Buch hat den Anspruch, die 120 witzigsten Fragen zu beantworten, die Frauen schon immer über Männer wissen wollten.[34] [35] Am 11./12. Oktober 2013 wurde es auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2009
    • Echo in der Kategorie Erfolgreichster Newcomer National
    • Echo: Nominierung in der Kategorie Künstler National Rock/Pop

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[36] Anmerkung
DE AT CH
2008 Plan A! 1
(25 Wo.)
1
(8 Wo.)
3
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juli 2008
2009 Richtung G 15
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 2009
2011 So gewollt 24
(1 Wo.)
67
(1 Wo.)
82
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2011
2013 Männer sind so 28
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2013
2014 V 51
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2014

Live-Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[36] Anmerkung
DE AT CH
2012 Live ausm Pott 17
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 2012

DVD[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[36] Anmerkung
DE AT CH
2012 Live ausm Pott 1
(1 Wo.)
9
(1 Wo.)
Live-Album
Erstveröffentlichung: 20. April 2012

Single-Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[36] Anmerkung
DE AT CH
2008 Love Is You
Plan A!
1
(13 Wo.)
1
(12 Wo.)
1
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2008
Helden gesucht
Plan A!
12
(10 Wo.)
39
(5 Wo.)
98
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. August 2008
2009 Nicht allein
Richtung G
18
(5 Wo.)
55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2009
2010 Uhr ohne Stunden
Richtung G
47
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2010
2011 Dächer einer ganzen Stadt
So gewollt
55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2011
2012 Herzblut
So gewollt
Erstveröffentlichung: 30. März 2012
2013 Männer sind so
Männer sind so
Erstveröffentlichung: 22. März 2013
Einfach nur anders
Männer sind so
Erstveröffentlichung: 14. Juni 2013
2014 Magnetisch
V
Erstveröffentlichung: 26. September 2014

Auftritte bei „Deutschland sucht den Superstar“[Bearbeiten]

Ergebnisse bei den einzelnen Mottoshows[Bearbeiten]

Mottoshow (Datum) Lied Originalinterpret Platzierung[7]
Top-15-Show: Jetzt oder Nie! (8. März 2008) Chasing Cars Snow Patrol 1./15 mit 47,50 %
Aktuelle Superhits (15. März 2008) Stark Ich + Ich 1./10 mit 52,75 %
Die größten Filmhits (22. März 2008) Same Mistake James Blunt 1./9 mit 39,88 %
Mariah Carey und Take That (5. April 2008) Rule the World Take That 1./8 mit 52,10 %
Greatest Hits (12. April 2008) I Still Haven’t Found What I’m Looking For U2 1./7 mit 40,81 %
Songs der Jury (19. April 2008) Shadow of the Day Linkin Park 1./6 mit 50,38 %
Partyklassiker und Balladen (26. April 2008) You Get What You Give New Radicals 1./5 mit 50,04 %
Behind Blue Eyes Limp Bizkit / The Who
Deutschland gegen England (3. Mai 2008) Wonderwall Oasis 1./4 mit 46,83 %
Mensch Herbert Grönemeyer
Beatles, Nummer-1-Hits und Dedicated to … (10. Mai 2008) In the Shadows The Rasmus 1./3 mit 46,34 %
Let It Be The Beatles
Easy Faith No More / The Commodores
Finale (Lieblingssong, Mottoshow-Highlight und Finaltitel) (17. Mai 2008) Fairytale Gone Bad Sunrise Avenue 1./2 mit 62,20 %
Chasing Cars Snow Patrol
Love Is You Thomas Godoj

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Thomas Godoj – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. dw.de Tomasz Godoj: Niemiecka gwiazda rocka nie wstydzi się polskich korzeni (poln.)
  2. IV mit Thomas Godoj im Nordkurier (Da sich die Seite im Webarchiv befindet, dauert es etwas bis sie sich aufbaut)
  3. DPA: Rocksänger Thomas Godoj ist der neue RTL-«Superstar», vom 18. Mai 2008, abgerufen am 18. Mai 2008
  4. Thomas Godoj Biografie. Thomasgodoj.de. Abgerufen am 3. August 2010.
  5. bild.de: Thomas Godoj ist Vater geworden, vom 6. Januar 2009
  6. Interview mit deutsche-mugge.de abgerufen am 24. Juli 2013
  7. a b RTL: Die Votingergebnisse aller Live-Shows, vom 19. Mai 2008, abgerufen am 19. Mai 2008
  8. GESA EVERS: Krefeld: Anti-Superstar Thomas Godoj. Rp-online.de. 13. April 2010. Abgerufen am 3. August 2010.
  9. So war der Chat mit Thomas Godoj, KinderCampus
  10. Kick-Management.de
  11. DerWesten: Platin für Plan A!, vom 23. Oktober 2008, abgerufen am 1. November 2008
  12. Bunte: JETIX Award: Kreischen unterm Funkturm, vom 26. Oktober 2008, abgerufen am 1. November 2008
  13. DerWesten: [http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/fernseh/2008/10/18/news-84297550/detail.html «Nick Kids’ Choice Award» für Godoj] (Link nicht abrufbar), vom 18. Oktober 2008, abgerufen am 1. November 2008
  14. [http://www.samo-zycie.com/ Beitrag zur deutsch-polnischen Völkerverständigung](Link nicht abrufbar)
  15. Echopop.de das Jahr „2009“ in die Suchmaske unter „Jahr“ eintragen, „Preisträger“ ankreuzen und das Kategorienfeld auf „bitte wählen“ stehen lassen (Achtung: befindet sich im Archiv, weshalb die Weiterleitung etwas dauert. Bitte Geduld haben.)
  16. Dächer einer ganzen Stadt auf clipfish
  17. Moritz Schuster abgerufen am 21. Dezember 2013
  18. Johanna Stein abgerufen am 21. Dezember 2013
  19. Thomas Godoj bei startnext.de abgerufen am 11. August 2014
  20. startnext.de Europäischer Crowdfunding Rekord abgerufen am 11.August 2014
  21. Magnetisch als Download abgerufen am 3. Oktober 2014
  22. koeln-nachrichten.de vom 6. April 2009
  23. Thomas Godoj - Der Spagat des Castingstars. mainpost.de. Abgerufen am 3. August 2010.
  24. Thomas Godoj präsentiert neuen WM-Song auf Schalke. Musiktipps24. 2. April 2010. Abgerufen am 3. August 2010.
  25. Interview mit Thomas Godoj Interview mit Thomas Godoj LiveBlog 12/2010
  26. Auftritt der Band Ewig am 2. März 2012 bei ORF1
  27. Sebastian Naas
  28. Tobi Born
  29. events-und-trends.de (abgerufen am 14. Dezember 12)
  30. rts.ch (abgerufen am 16. Dezember 12)
  31. Bandmitgliederabgerufen am 28. November 2014
  32. kindernothilfe.de abgerufen am 1. November 2014
  33. Artikel-Archiv - DerWesten. Derwesten.de. Abgerufen am 3. August 2010.
  34. carlsen.de abgerufen am 1. Oktober 2013
  35. Pressemappe Männer sind so (PDF; 3,4 MB) abgerufen am 4. Oktober 2013
  36. a b c d Chartquellen: DE AT CH