Utendorf
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Schmalkalden-Meiningen | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Dolmar | |
| Höhe: | 380 m ü. NN | |
| Fläche: | 8,09 km² | |
| Einwohner: | 479 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 98617 | |
| Vorwahl: | 03693 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SM | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 66 079 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Meininger Straße 107 98617 Utendorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jörg Wissmann (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Utendorf im Landkreis Schmalkalden-Meiningen | ||
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Utendorf ist eine Gemeinde im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Dolmar an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Schwarza hat.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Utendorf liegt nördlich von Meiningen.
[Bearbeiten] Geschichte
Das Dorf war zunächst hennebergischer Lehn und seit 1264 Eigentum der Herren von Kühndorf. 1264 kam ein Teil an das Kloster Rohr, das ganze Dorf aber 1307 an das Ordenshaus zu Kühndorf. Erstmalig eindeutig urkundlich erwähnt wurde die Gemeinde im Jahr 1343. Im Jahre 1380 brannte das Kirchdorf jedoch komplett ab und wird erst wieder 1536 erwähnt. Heute ist die kleine Gemeinde durch ihre Lage mit Nähe zu Meiningen, jedoch ohne Durchfahrtsstraße ein beliebter Wohnort, am Ortsrand sind in den 1990ern einige neue Wohnhäuser entstanden.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
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Datenquelle ab 1997: Thüringer Landesamt für Statistik
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat aus Utendorf setzt sich aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.
- FW 79 7 Sitze
- Einzelbewerber 1 Sitz
(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)
[Bearbeiten] Bürgermeister
Der ehrenamtliche Bürgermeister Jörg Wissmann wurde am 28. September 2008 gewählt.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Bauwerke
Die Utendorfer Kirche thront auf einem Hügel 27 Meter über dem Ort. Die heutige Kirche wurde 1821 errichtet, nachdem der mittelalterliche Vorgängerbau direkt nach einem Gottesdienst eingestürzt war.
[Bearbeiten] Naturdenkmäler
Die Armlöcher, stellen als Hungerquellen eine geologische Besonderheit dar; sie sind nur voll Wasser, wenn es vorher lange geregnet hat bzw. nach der Schneeschmelze. Die zwei voneinander getrennten Quellöffnungen befinden sich östlich der Straße nach Meiningen im Berlesgrund.
[Bearbeiten] Sport
Als einziger Sportverein ist in Utendorf der Turn- und Sportverein 1905 Utendorf e.V. aktiv. Der Verein hat 58 Mitglieder (Stand 1. Januar 2009). Im Verein wird in erster Linie die Sportart Fußball betrieben; daneben gibt es noch die Abteilungen Frauengymnastik und Tischtennis und eine Laufgruppe.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bevölkerung nach Gemeinden
[Bearbeiten] Weblinks
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