Voitsberg
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Wappen | Karte | |
|---|---|---|
![]() |
|
|
| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Steiermark | |
| Politischer Bezirk | Voitsberg (VO) | |
| Fläche | 28,53 km² | |
| Koordinaten | 47° 3′ N, 15° 9′ O47.04833333333315.150277777778394Koordinaten: 47° 2′ 54″ N, 15° 9′ 1″ O | |
| Höhe | 394 m ü. A. | |
| Einwohner | 9766 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 342 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 8570 | |
| Vorwahl | 03142 | |
| Gemeindekennziffer | 6 16 25 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Hauptplatz 1 8570 Voitsberg |
|
| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Ernst Meixner (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2005) (31 Mitglieder) |
||
| Lage der Stadt Voitsberg | ||
Voitsberg die Bezirkshauptstadt des Bezirkes Voitsberg in der Steiermark mit ihren etwa 10.000 Einwohnern erstreckt sich eingebettet in einem ehemaligen Bergbaugebiet inmitten des weststeirischen Berg- und Hügellandes über eine Fläche von 28,54 km².
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
| Rosental an der Kainach | Bärnbach | |
| Sankt Martin am Wöllmißberg | Stallhofen | |
| Krottendorf-Gaisfeld |
[Bearbeiten] Geschichte und Politik
[Bearbeiten] Historische Entwicklung
Voitsberg wird erstmals 1220 als Civitas bezeichnet, nachdem sich die Siedlung ab 1165 unter der Burg entwickelte und bereits 1196 Marktcharakter hatte.
[Bearbeiten] Stadtrat
Der Stadtrat besteht aus sieben Mitgliedern und setzt sich aus den Mandaten folgender Parteien zusammen:
- Bürgermeister (SPÖ) - Ernst Meixner
- 1. Vizebürgermeister (SPÖ) - Gertrude Sattler
- 2. Vizebürgermeister (ÖVP) - Walter Gaich
- vier Stadträte (SPÖ) - Franz Sachernegg, Siegfried Pongratz, Brigitte Koren, Kurt Christof
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern. Seit der Gemeinderatswahl 2005 besteht folgende Mandatsverteilung: SPÖ 22, ÖVP 5, FPÖ 2, Die Grünen 1, Fischers Bürgerliste 1.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Besonderer Anziehungspunkt ist das von Arik Brauer gestaltete "Kunsthaus Rathaus". Der schöne historische Stadtkern mit seinen ehrwürdigen Bürgerhäusern, die Burgruine Obervoitsberg, in der jährlich die Burghofspiele Voitsberg stattfinden, nebenan das neu gestaltete Burgrestaurant, die imposante Burgruine Krems sowie das Naherholungszentrum Schlosspark-Grafenteich mit seinem Schloss Greißenegg prägen das Stadtbild. Weitere sehenswerte Ziele: St. Josefskirche, Michaelikirche, Heiligenblutkirche, Dorfkapelle Tregist (gestaltet von Franz Weiss), Historischer Stadtrundgang (erstellt von Ernst Lasnik).
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Voitsberg ist regionales Wirtschaftszentrum mit überregionaler Bedeutung in den Alpe-Adria-Regionen und verkehrsmäßig gut erschlossen. Mit dem renovierten Bahnhof, in dem auch Gewerbebetriebe und Sozialeinrichtungen untergebracht sind, besteht eine Anbindung an die S7 (Graz-Köflacher Eisenbahn). Voitsbergs Struktur ist ein Branchenmix von Klein- und Mittelbetrieben.
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Ludwig Rochlitzer (1880–1945), Komponist
- Wilhelm Huberts (* 1938), ehemaliger Fußball- und ÖFB-Teamspieler
- Sepp Stering (* 1949), ehemaliger Fußball- und ÖFB-Teamspieler
- Ernst Reinhold Lasnik (* 1950), Autor und Historiker
- Gerald Strafner (* 1973), Fußballspieler
- René Aufhauser (* 1976), Fußballspieler und ÖFB-Teamspieler
- Bernd Bernsteiner (*1980), Fußballspieler
- Bernhard Eisel (* 1981), Radsportler
- Andreas Lasnik (* 1983), Fußballspieler und ehemaliger ÖFB-Teamspieler
|
Dampfkraftwerk Voitsberg aus 2 km Entfernung |
[Bearbeiten] Weblinks
Bärnbach | Edelschrott | Gallmannsegg | Geistthal | Gößnitz | Graden | Hirschegg | Kainach bei Voitsberg | Köflach | Kohlschwarz | Krottendorf-Gaisfeld | Ligist | Maria Lankowitz | Modriach | Mooskirchen | Pack | Piberegg | Rosental an der Kainach | Salla | Sankt Johann-Köppling | Sankt Martin am Wöllmißberg | Söding | Södingberg | Stallhofen | Voitsberg


