Venetien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veneto ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu anderen Bedeutungen siehe Veneto (Begriffsklärung).
Venetien
Flagge der Region Venetien
Basisdaten
Hauptstadt: Venedig
Provinzen: Belluno, Padua, Rovigo, Treviso, Venedig, Verona, Vicenza
Fläche: 18.391 km²
Einwohner: 4.926.818 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 268 Einwohner/km²
Website: www.regione.veneto.it
ISO 3166-2: IT-34
Präsident: Luca Zaia
Karte
Sardinien Autonome Region Sizilien Kalabrien Kampanien Basilikata Molise Apulien Abruzzen Latium Marken Umbrien Toskana Ligurien Aostatal Piemont Lombardei Venetien Emilia-Romagna Trentino-Südtirol Friaul-Julisch Venetien San Marino Vatikanstadt Algerien Tunesien Malta Montenegro Bosnien und Herzegowina Kroatien Slowenien Ungarn Schweiz Österreich Schweiz Monaco Frankreich Frankreich FrankreichKarte
Über dieses Bild

Venetien (oder Venezien), italienisch amtlich Regione del Veneto, oder venetisch Vèneto, ist eine Region in Nordostitalien mit 18.391 km² und 4.926.818 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013), deren regionale Hauptstadt Venedig ist.

Geografie[Bearbeiten]

Venetien ist mit 18.391 km² flächenmäßig die achtgrößte Region Italiens und rangiert mit seinen über 4,9 Millionen Einwohnern an fünfter Stelle.

Die Region grenzt im Osten an Friaul-Julisch Venetien, im Nordwesten an Trentino-Südtirol, im Westen an die Lombardei und im Süden an die Emilia-Romagna. Der Nordzipfel Venetiens grenzt an die österreichischen Bundesländer Tirol (Bezirk Lienz) und Kärnten (Bezirk Hermagor). Es gibt jedoch keine direkte Straßenverbindung nach Österreich.

Nördlichster Punkt der Region ist die „Cima Vanscuro“ oder „Pfannspitze“ (2678 m ü.d.M.) an der österreichischen Grenze, südlichster Punkt ist die „Punta del Mezzanino“[2] rechtsseitig der Mündung des Po di Goro.

Geomorphologisch lässt sich Venetien folgendermaßen einteilen:

56,4 % des Regionalgebietes sind eben, 29,3 % bergig und 14,3 % hügelig.[3]

Provinzen[Bearbeiten]

Die Region ist in sieben Provinzen unterteilt. Die flächenmäßig größte ist die Provinz Belluno, die Provinz Padua die bevölkerungsreichste.

Provinz Einwohner des Hauptortes Fläche (km²) Einwohner der Provinz Bevölkerungsdichte (Einw./km²) Gemeinden
Provinz Belluno 36.147 3.678 213.059 57,9 69
Provinz Padua 209.696 2.141 905.112 422,8 104
Provinz Rovigo 51.378 1.789 245.598 137,3 50
Provinz Treviso 81.665 2.477 865.194 349,3 95
Provinz Venedig 268.741 2.463 841.609 341,7 44
Provinz Verona 262.403 3.121 889.862 285,1 98
Provinz Vicenza 113.969 2.722 848.642 311,8 121
Provinzen in Venetien

Die größten Gemeinden[Bearbeiten]

Position Gemeinde Bevölkerung
(Einw.)
Fläche
(km²)
Bevölkerungsdichte
(Einw./km²)
Höhe über dem Meeresspiegel
(m)
Provinz
Venedig 268.741 412,54 651,4 1 VE
Verona 262.403 206,63 1.269,9 59 VR
Padua 209.696 92,85 2.258,4 12 PD
Vicenza 113.969 80,54 1.415,1 39 VI
Treviso 81.665 55,50 1.741,4 15 TV
Rovigo 51.378 108,55 473,3 6 RO
Chioggia 50.880 185,20 274,7 2 VE
Bassano del Grappa 42.237 46,79 902,7 129 VI
San Donà di Piave 39.774 78,73 505,2 3 VE
10° Schio 38.779 67,04 578,4 200 VI

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Republik Venedig

Historisch gesehen gehörte die Region die meiste Zeit zur Republik Venedig, deren Terraferma sie bildete. 1797 kam der größte Teil des Gebietes nach dem Frieden von Campo Formio zu Österreich. Nach der Niederlage Österreichs gegen Napoleon in Austerlitz und dem Pressburger Frieden wurde Venetien 1805 dem von Frankreich abhängigen Königreich Italien zugeschlagen; 1815 kam es durch den Wiener Kongress wieder zu Österreich.

Nach dem dritten Unabhängigkeitskrieg wurde die Region 1866 schließlich ein Teil Italiens: Da das mit Italien verbündete Preußen Österreich in der Schlacht von Königgrätz besiegt hatte, musste Österreich Venetien trotz seiner militärischen Erfolge im Süden an Frankreich (das eine nicht unbedingt neutrale, eher mit Piemont sympathisierende Vermittlerrolle einnahm) abtreten, das es dann an Italien weitergab.

Venetien war ein bedeutender Schauplatz des Ersten Weltkrieges. Dort wurde die entscheidende Schlacht von Vittorio Veneto geschlagen, woraufhin bei Padua der Waffenstillstand von Villa Giusti zwischen dem Königreich Italien und Österreich-Ungarn unterfertigt wurde. Nach der Annexion Südtirols wurden die ladinischen Gemeinden Cortina, Livinallongo und Colle Santa Lucia der venetischen Provinz Belluno zugeschlagen.

Zwischen 1943 und 1945 gehörte Venetien großteils zur Italienischen Sozialrepublik, die Provinz Belluno wurde der Operationszone Alpenvorland einverleibt. Zahlreiche Städte wurden durch die Alliierten bombardiert. Am schlimmsten traf es Treviso und Vicenza sowie die Hafenanlagen von Marghera, auch Padua und Verona wurden Ziel der Bombenangriffe.

Im Jahre 1963 wurde die Region von der Katastrophe von Vajont erschüttert. Am 9. Oktober löste sich eine 270 Millionen Tonnen schwere Flanke vom Monte Toc. Geröll und Steine rutschten in den Vajont-Stausee. 25 Millionen Tonnen Wasser schwappten über den Staudamm. Eine 160 Meter hohe Flutwelle vernichtete fünf Dörfer im Tal, unter anderem die Ortschaft Longarone. Fast 2000 Menschen kamen ums Leben. Es war eine der größten Naturkatastrophen, die sich je in Europa ereignet haben.[4]

Infolge des italienischen Wirtschaftswunders (miracolo economico) entwickelte sich Venetien in den 1960er und 1970er Jahren von einer armen und kleinbäuerlich geprägten Region zu einer der industrialisiertesten und wirtschaftlich fortgeschrittensten Italiens. Mittelständische und exportorientierte Betriebe entlang der Autobahnverbindung Mailand-Verona-Venedig (Autostrada San Marco) bilden das Rückgrat der regionalen Wirtschaft. Landwirtschaft wird vor allem in großflächigen Plantagen betrieben, entlang der Adriaküste ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Aufgrund des Wohlstands kam es zu starker Zuwanderung aus anderen Gebieten Italiens und aus dem Ausland (siehe unten), was zusammen mit dem Strukturwandel zur Abschwächung lokaler Traditionen beitrug. Daher entstanden in den letzten Jahren Autonomie- und Unabhängigkeitsbestrebungen. Zu unterscheiden sind die Lega Nord, die inzwischen den Regionalpräsidenten Venetiens stellt und deren Ziel die Schaffung einer autonomen „padanischen“ Nation in Nord- und Mittelitalien ist, und diverse Bewegungen, die das Padanien-Konzept ablehnen und sich für ein autonomes Venetien in seinen historischen Grenzen einsetzen (Venetischer Nationalismus).

Am 28. November 2012 nahm der Regionalrat von Venetien mit 29 Ja-, zwei Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen die Regionalregierung in die Pflicht, sich auf internationaler Ebene um die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts des Volkes von Venetien zu bemühen, um eine Volksabstimmung abhalten zu können, die gegebenenfalls zur Loslösung von Italien führen könnte.[5] Eine von einem privaten Komitee organisierte und daher nicht rechtsverbindliche Volksbefragung fand vom 16. bis 21. März 2014 statt. An der Befragung, die über das Internet sowie eigens eingerichtete Wahllokale stattfand, nahmen laut Angaben der Organisatoren 2,36 Millionen Wahlberechtigte teil, was einer Beteiligung von 73 % entsprach. 89 % stimmten für die Unabhängigkeit und dafür, dass im Falle der Unabhängigkeit das Veneto an der EU, am Euro und der NATO festhalten solle.[6][7]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bis Anfang der 1970er Jahre war das arme Venetien ein ausgesprochenes Auswanderungsland. Zwischen 1870 und 1970 verließen über 3 Millionen Menschen die Region, bis 1930 vor allem in Richtung Lateinamerika, später verstärkt in andere Gegenden Italiens.

Seit der Industrialisierung im Zuge der 1970er Jahre sind sowohl zahlreiche Süditaliener als auch viele Ausländer, hauptsächlich Osteuropäer, nach Venetien gezogen, so dass zum 31. Dezember 2008 454.453 ausländische Staatsangehörige (9,30 % der Bevölkerung) in der Region ihren Wohnsitz hatten.

Pos. Herkunftsland Bevölkerung Anteil an der regionalen Bevölkerung
1 RumänienRumänien Rumänien 91.355 1,87 %
2 MarokkoMarokko Marokko 54.105 1,11 %
3 AlbanienAlbanien Albanien 40.788 0,83 %
4 MoldawienMoldawien Moldawien 25.686 0,53 %
5 China VolksrepublikChina Volksrepublik China 24.782 0,51 %
6 MazedonienMazedonien Mazedonien 20.688 0,42 %
7 SerbienSerbien Serbien 20.494 0,42 %
8 BangladeschBangladesch Bangladesch 16.095 0,33 %
9 IndienIndien Indien 12.378 0,25 %
10 UkraineUkraine Ukraine 12.289 0,25 %
11 GhanaGhana Ghana 11.985 0,25 %
12 NigeriaNigeria Nigeria 11.158 0,23 %
13 Sri LankaSri Lanka Sri Lanka 10.374 0,21 %
14 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 9.206 0,19 %
15 SenegalSenegal Senegal 8.064 0,17 %
16 BrasilienBrasilien Brasilien 6.562 0,13 %
17 KroatienKroatien Kroatien 6.358 0,13 %
18 TunesienTunesien Tunesien 6.285 0,13 %
19 PolenPolen Polen 5.342 0,11 %
20 PhilippinenPhilippinen Philippinen 4.941 0,10 %
Andere Länder 55.518 1,14 %

Sprachen[Bearbeiten]

Neben Italienisch sprechen die meisten Einwohner Venezianisch, das aufgrund der tiefgreifenden Unterschiede zum Standarditalienischen als eigenständige Sprache betrachtet werden kann. Es werden auch Deutsch (in Sappada/Plodn), Furlanisch (in der Provinz Venedig)[8] und Ladinisch in der Provinz Belluno[9] gesprochen.

Da die Region über keinen Autonomiestatus verfügt, werden die Minderheitensprachen kaum gepflegt. Deshalb haben die drei alttirolischen Gemeinden Cortina d’Ampezzo/Anpezo, Livinallongo del Col di Lana/Fodom und Colle Santa Lucia/Col in einer Volksabstimmung im Herbst 2007 für die Angliederung an das autonome Trentino-Südtirol gestimmt, während sich Sappada/Plodn für den Anschluss an Friaul-Julisch Venetien ausgesprochen hat. Das Parlament in Rom, das in diesen Fragen das letzte Wort hat, ist bisher untätig geblieben.

Die zimbrischen Sprachinseln in den Sieben und Dreizehn Gemeinden sind infolge der faschistischen Italianisierung beinahe ausgestorben.

Politik[Bearbeiten]

Die traditionell konservativ und katholisch geprägte Region war über Jahrzehnte eine Hochburg der italienischen Christdemokraten. Seit den 1990er Jahren wird die Region von Mitte-rechts-Bündnissen regiert.

Durch die Erinnerung an die lange Selbständigkeit und stolze Tradition Venedigs sind autonomistische und separatistische Tendenzen besonders ausgeprägt. Die Lega Nord-Liga Veneta ist stark vertreten. Sie stellt den Bürgermeister in der Großstadt Verona sowie in zahlreichen mittleren und kleinen Gemeinden. Bei den Regionalwahlen vom 28. und 29. März 2010 ging die Lega als stärkste Partei hervor und stellt mit Luca Zaia erstmals den Präsidenten der Region.

Präsidenten der Region Venetien
Präsident Partei Zeit im Amt
Angelo Tomelleri DC 1970–1972
Piero Feltrin DC 1972–1973
Angelo Tomelleri DC 1973–1980
Carlo Bernini DC 1980–1989
Gianfranco Cremonese DC 1989-1992
Franco Frigo DC 1992–1993
Giuseppe Pupillo PDS 1993–1994
Aldo Bottin PPI 1994–1995
Giancarlo Galan FI, PDL 1995–2010
Luca Zaia LN 2010–

Wirtschaft[Bearbeiten]

Venetien gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen Italiens, die seit dem Zweiten Weltkrieg einen strukturellen Wandel von einer landwirtschaftlich geprägten Gegend in eine Industrieregion erlebt hat.

Dennoch hat die Landwirtschaft nach wie vor eine bedeutende Rolle. Venetien ist eine bedeutende Weinbauregion: hier werden die Weine Valpolicella und Prosecco erzeugt. Auch der Radicchio ist ein typisch regionales Produkt.

Die Industrie besteht hauptsächlich aus kleinen und mittleren Betrieben. In der Provinz Venedig findet man Öl-Raffinerien, vor allem in Porto Marghera, Chemieindustrien und Schiffswerften. In Noale ist der Motorrad- und Motorrollerhersteller Aprilia ansässig. In den Provinzen Verona und Rovigo ist die Lebensmittelindustrie besonders stark vertreten. In Porto Tolle bei Rovigo befindet sich Italiens größtes thermoelektrisches Stromkraftwerk. Vicenza ist ein Zentrum der Goldschmiedekunst. Die Provinz Padua ist in der Metallverarbeitung stark. Zu den wichtigsten Unternehmen in der Gegend von Treviso gehören Electrolux und DeLonghi. In Agordo (Provinz Belluno) sitzt Luxottica, der weltweit größte Brillenhersteller. Die Modeindustrie ist in der ganzen Region stark vertreten: Benetton, Geox, Diesel und Bottega Veneta sind große Modenamen aus Venetien.

Sehr bedeutender Wirtschaftszweig ist der Tourismus: Venetien ist Italiens erste Touristenregion, mit über 14 Millionen Touristen im Jahr 2007 (davon kamen über 20 % aus Deutschland).[10] Neben Venedig sind auch die Opernstadt Verona und die Universitätsstadt Padua beliebte Touristenziele, wie auch der Dolomitenort Cortina d’Ampezzo, die Gardaseegemeinden Peschiera, Garda und Malcesine, der Thermalkurort Abano Terme, die Seebäder Jesolo und Caorle.

Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 123.6 (EU-25:100) (2005).[11] Nominell beträgt das Pro-Kopf-BIP 28.643€. Was das gesamte regionale Bruttoinlandsprodukt anbelangt, liegt Venetien mit über 135 Milliarden € nach der Lombardei und Latium italienweit an dritter Stelle. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,8 %.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Venetien – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Venetien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. [1]„Lontano… verso il Faro di Goro“: Punkt 8 Absatz 3 Satz 6
  3. Regionalrat von Venetien, Geografische Daten
  4. Als der Berg in den See fiel, Süddeutsche Zeitung, 26. Oktober 2007
  5. Regionalrat von Venetien, Beschluss Nr. 44 vom 28. November 2012. Der Gemeinderat von Castellavazzo hat ebenfalls die Abhaltung eines Referendums über die Unabhängigkeit des Veneto in Anlehnung an Schottland, Katalonien und den Kosovo gefordert, vgl. "Castellavazzo plädiert für ein unabhängiges Veneto", Corriere delle Alpi, 6. April 2013.
  6. Norditalien: 89 Prozent für Unabhängigkeit des Veneto, Der Standard, 21. März 2014
  7. In mille dichiarano l'indipendenza Ora Zaia può solo inseguirci, Corriere del Veneto, 22. März 2014
  8. Annone Veneto, Caorle, Cinto Caomaggiore, Concordia Sagittaria, Fossalta di Portogruaro, Gruaro, Portogruaro, Pramaggiore, San Michele al Tagliamento, San Stino di Livenza und Teglio Veneto werden zum historischen Friaul gezählt, obwohl sie administrativ zu Venetien gehören
  9. In folgenden Gemeinden ist Ladinisch eine anerkannte Minderheitensprache: Agordo, Alleghe, Auronzo di Cadore, Borca di Cadore, Calalzo di Cadore, Canale d'Agordo, Cencenighe Agordino, Cibiana di Cadore, Colle Santa Lucia, Comelico Superiore, Cortina d'Ampezzo, Danta di Cadore, Domegge di Cadore, Falcade, Forno di Zoldo, Gosaldo, La Valle Agordina, Livinallongo del Col di Lana, Lozzo di Cadore, Ospitale di Cadore, Perarolo di Cadore, Pieve di Cadore, Rivamonte Agordino, Rocca Pietore, San Nicolò di Comelico, San Pietro di Cadore, San Tomaso Agordino, San Vito di Cadore, Santo Stefano di Cadore, Selva di Cadore, Taibon Agordino, Vallada Agordina, Valle di Cadore, Vigo di Cadore, Vodo di Cadore, Voltago Agordino, Zoldo Alto, Zoppè di Cadore
  10. Statistikamt der Region Venetien (MS Excel; 14 kB)
  11. Regionales BIP je Einwohner in der EU27

45.73333333333311.85Koordinaten: 46° N, 12° O