Bee Gees/Diskografie

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Bee Gees – Diskografie
Die Bee Gees, 1977
Die Bee Gees, 1977
Veröffentlichungen
Arrow southwest blue.svgStudioalben 22
Arrow southwest blue.svgLivealben 2
Arrow southwest blue.svgKompilationen 23
Arrow southwest blue.svgSoundtracks 3
Arrow southwest blue.svgSingles 102
Arrow southwest blue.svgVideoalben 3
Arrow southwest blue.svgBoxsets 4

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der Bee Gees, eines britischen Popmusik-Trios bestehend aus den Brüdern Barry, Maurice und Robin Gibb, die von 1958 bis in die 2000er bestanden. Sie beinhaltet die Aufnahmen der Band von den ersten Veröffentlichungen 1963 in Australien bis zu den Mixen und Kompilationen, die nach dem Tod von Maurice Gibb 2003 erschienen sind.

Den Quellenangaben zufolge haben sie bisher mehr als 120 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 12,3 Millionen, damit gehören sie zu den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten.[1] Alleine in Deutschland verkauften die Bee Gees bis heute über 8,6 Millionen Tonträger und zählen somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Ihre Single Massachusetts verkaufte sich allein über zwei Millionen Mal und zählt zu den meistverkauften Singles in Deutschland. Mit den Alben Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track (1,5 Millionen) und The Very Best of the Bee Gees (1 Million) landeten die Bee Gees zwei weitere Millionenseller, die zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland zählen.

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1965 The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
Erstveröffentlichung: November 1965
nur in Australien veröffentlicht
1966 Spicks and Specks
Erstveröffentlichung: November 1966
nur in Australien veröffentlicht
1967 Bee Gees’ 1st DE4
(10 Mt.)DE
UK8
(26 Wo.)UK
US7
(52 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. August 1967
Verkäufe: 1.600.000
1968 Horizontal DE1
(7 Mt.)DE
UK16
(15 Wo.)UK
US12
(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1968
Verkäufe: 1.200.000
Idea DE3
(10 Mt.)DE
UK4
(18 Wo.)UK
US17
(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1968
Verkäufe: 1.400.000
1969 Odessa DE4
(5 Mt.)DE
UK10
(1 Wo.)UK
US20
(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. März 1969
Verkäufe: 1.200.000
1970 Cucumber Castle DE36
(1 Mt.)DE
UK57
(2 Wo.)UK
US94
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1970
Verkäufe: 200.000
2 Years On US32
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1970
Verkäufe: 375.000
1971 Trafalgar US34
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1971
Verkäufe: 450.000
1972 To Whom It May Concern US35
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1972
Verkäufe: 350.000
1973 Life in a Tin Can US69
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Januar 1973
Verkäufe: 200.000
1974 Mr. Natural US178
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1974
Verkäufe: 95.000
1975 Main Course DE29
(2 Mt.)DE
US14
Gold
Gold

(75 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1975
Verkäufe: 2.350.000
1976 Children of the World DE36
(2 Mt.)DE
US8
Platin
Platin

(63 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. September 1976
Verkäufe: 3.100.000
1979 Spirits Having Flown DE1
(33 Wo.)DE
AT2
(7 Mt.)AT
UK1
Platin
Platin

(33 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(55 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1979
Verkäufe: 2.075.000
1981 Living Eyes DE37
(9 Wo.)DE
UK73
(8 Wo.)UK
US41
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1981
Verkäufe: 1.250.000
1987 E.S.P DE1
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(28 Wo.)DE
AT2
(5½ Mt.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(22 Wo.)CH
UK5
Platin
Platin

(24 Wo.)UK
US96
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. September 1987
Verkäufe: 4.500.000
1989 One DE4
Gold
Gold

(30 Wo.)DE
AT23
(½ Mt.)AT
CH6
Gold
Gold

(12 Wo.)CH
UK29
(3 Wo.)UK
US68
(13 Wo.)US
AU20
Gold
Gold

(7 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: 25. Juli 1989
Verkäufe: 1.200.000
1991 High Civilization DE2
Platin
Platin

(31 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(17 Wo.)AT
CH6
Platin
Platin

(26 Wo.)CH
UK24
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 14. Mai 1991
Verkäufe: 1.100.000
1993 Size Isn’t Everything DE12
(14 Wo.)DE
AT6
(9 Wo.)AT
CH14
(8 Wo.)CH
UK23
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US153
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. November 1993
Verkäufe: 750.000
1997 Still Waters DE2
Platin
Platin

(37 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(25 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
US11
Platin
Platin

(21 Wo.)US
AU4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(30 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: 6. Mai 1997
Verkäufe: 4.615.000
2001 This Is Where I Came In DE3
Gold
Gold

(12 Wo.)DE
AT6
(8 Wo.)AT
CH5
Gold
Gold

(13 Wo.)CH
UK6
Gold
Gold

(6 Wo.)UK
US16
(8 Wo.)US
AU16
Gold
Gold

(7 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: 24. April 2001
Verkäufe: 1.150.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1977 Here at Last...Bee Gees...Live DE44
(2½ Mt.)DE
UK
Gold
Gold
UK
US8
Platin
Platin

(90 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1977
Verkäufe: 4.615.000
1998 One Night Only DE5
Gold
Gold

(23 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(16 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(24 Wo.)CH
UK4
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(44 Wo.)UK
US72
Platin
Platin

(42 Wo.)US
AU1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(43 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: September 1998
Verkäufe: 6.000.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1968 Rare, Precious & Beautiful DE15
(3 Mt.)DE
US99
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1968
frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
Rare, Precious & Beautiful, Volume 2 US100
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1968
frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
nur in den USA veröffentlicht (1970)
1969 Best of Bee Gees DE26
Gold
Gold

(3 Mt.)DE
UK7
(22 Wo.)UK
US9
Gold
Gold

(49 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1969
Verkäufe: 4.000.000
1973 Best of Bee Gees, Volume 2 US98
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1973
Verkäufe: 1.250.000
1976 Bee Gees Gold US50
Gold
Gold

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1976
Verkäufe: + 500.000, nur in den USA veröffentlicht
1978 20 Greatest Hits DE4
Gold
Gold

(6½ Mt.)DE
AT7
(8 Mt.)AT
Erstveröffentlichung: 1978
Verkäufe: 250.000, nur in Deutschland veröffentlicht
1979 Bee Gees Greatest DE43
(2 Mt.)DE
UK6
Platin
Platin

(25 Wo.)UK
US1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1979
Verkäufe: 6.200.000
1983 Gold & Diamonds DE4
(11 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 1983
nur in Deutschland veröffentlicht
1990 The Very Best of the Bee Gees DE9
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(92 Wo.)DE
AT9
Gold
Gold

(14 Wo.)AT
CH
Gold
Gold
CH
UK6
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(108 Wo.)UK
AU7
(16 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: November 1990
Verkäufe: + 2.555.000
2001 Their Greatest Hits – The Record DE10
(20 Wo.)DE
AT14
(19 Wo.)AT
CH11
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
UK5
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(33 Wo.)UK
US49
Platin
Platin

(40 Wo.)US
AU2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(55 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: November 2001
Verkäufe: 6.095.000
2004 Number Ones DE43
(9 Wo.)DE
AT32
(8 Wo.)AT
CH22
(11 Wo.)CH
UK4
Platin
Platin

(50 Wo.)UK
US5
Gold
Gold

(71 Wo.)US
AU17
(8 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: November 2004
Verkäufe: 2.300.000
2005 Love Songs UK51
Silber
Silber

(3 Wo.)UK
US166
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 2005
2007 Greatest DE50
(3 Wo.)DE
AT4
(5 Wo.)AT
CH60
(3 Wo.)CH
UK35
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2007
Wiederveröffentlichung von Greatest (1979)
2009 The Ultimate Bee Gees DE32
(9 Wo.)DE
AT25
(15 Wo.)AT
CH38
(5 Wo.)CH
UK19
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US49
Gold
Gold

(19 Wo.)US
AU7
(10 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: November 2009
Verkäufe: + 600.000
2010 Opus Collection US41
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2010
nur in den USA veröffentlicht
2017 Timeless: The All-Time Greatest Hits DE73
(1 Wo.)DE
CH32
(3 Wo.)CH
UK6
Platin
Platin

(63 Wo.)UK
US41
(19 Wo.)US
AU30
(3 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: 2017
Verkäufe: + 300.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

  • 1969: Rare, Precious & Beautiful, Volume 3 (frühe australische Aufnahmen von 1963–1966)
  • 1970: Inception / Nostalgia (frühe australische Aufnahmen (1966), nur in Deutschland/Frankreich/Japan 1972 veröffentlicht)
  • 1978: The Bee Gees Bonanza – The Early Days (UK: SilberSilber)
  • 1982: Greatest, Volume 1: 1967–1974 (nur in Deutschland veröffentlicht)
  • 1998: Brilliant From Birth (frühe australische Aufnahmen (1963–1966), nur in Australien veröffentlicht)
  • 2013: Morning of My Life – The Best of 1965–66 (frühe australische Aufnahmen, nur in Australien veröffentlicht)
  • 2013: The Festival Albums Collection 1965–67 (frühe australische Aufnahmen (1963–1966), nur in Australien als 3 CD-Box veröffentlicht)

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1977 Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track DE1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(8½ Mt.)DE
AT1
(9 Mt.)AT
UK1
Platin
Platin

(65 Wo.)UK
US1
Diamant + Sechsfachplatin
Diamant + Sechsfachplatin
×6
Diamant + Sechsfachplatin

(137 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1977
Verkäufe: 40.000.000[2]
Grammy (Album des Jahres); Nr. 131 der RS-500
1983 Staying Alive DE8
(29 Wo.)DE
AT9
(1½ Mt.)AT
CH1
(19 Wo.)CH
UK14
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US6
Platin
Platin

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1983
Verkäufe: 3.000.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Soundtracks

  • 1971: Melody (Nummer 1 in Japan)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1960er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen [↑]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag;
[←]: in beiden Charts platziert
 DE  AT  CH  UK  US  AUTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1966 Spicks & Specks
Spicks and Specks
DE28
(1 Mt.)DE
Erstveröffentlichung: 5. September 1966
1967 New York Mining Disaster 1941
Bee Gees 1st
DE10
(2½ Mt.)DE
UK12
(10 Wo.)UK
US14
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1967
Verkäufe: + 1.000.000[3]
To Love Somebody
Bee Gees 1st
DE19
(2 Mt.)DE
UK41
(5 Wo.)UK
US17
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1967
Holiday
Bee Gees 1st
US16
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1967
Massachusetts
Horizontal
DE1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(4 Mt.)DE
AT1
(4 Mt.)AT
CH2
(5 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US11
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 1967
Verkäufe: + 5.000.000[3]
World
Horizontal
DE1
(4½ Mt.)DE
AT5
(4 Mt.)AT
CH2
(12 Wo.)CH
UK9
(16 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
Verkäufe: + 2.000.000[3]
1968 Words
DE1
(3½ Mt.)DE
AT4
(3 Mt.)AT
CH1
(13 Wo.)CH
UK8
(10 Wo.)UK
US15
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1968
Verkäufe: + 2.000.000[4]
Jumbo / The Singer Sang His Song
DE5
(3½ Mt.)DE
AT9
(2 Mt.)AT
CH4
(6 Wo.)CH
UK25
(7 Wo.)UK
US57
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1968
I’ve Gotta Get a Message to You
Idea
DE3
(3½ Mt.)DE
AT12
(2 Mt.)AT
CH6
(8 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
US8
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. September 1968
Verkäufe: + 250.000
I Started a Joke
Idea
AT16
(1 Mt.)AT
CH5
(7 Wo.)CH
US6
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 21. Dezember 1968
1969 First of May
Odessa
DE3
(4 Mt.)DE
AT10
(2 Mt.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
UK6
(11 Wo.)UK
US37
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1969
Tomorrow Tomorrow
DE6
(3 Mt.)DE
AT7
(3 Mt.)AT
CH6
(7 Wo.)CH
UK23
(8 Wo.)UK
US54
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Mai 1969
Don’t Forget to Remember
Cucumber Castle
DE9
(2½ Mt.)DE
AT8
(16 Wo.)AT
CH2
(3 Mt.)CH
UK2
(15 Wo.)UK
US73
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1969
The Lord
Cucumber Castle[DE: ↑]
AT28
(4 Wo.)AT[CH: ↑][UK: ↑][US: ↑][AU: ↑]
Erstveröffentlichung: August 1969

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1963: The Battle of the Blue and the Grey (nur in Australien veröffentlicht, Rare, Precious & Beautiful, Volume 3)
  • 1963: Timber! (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1964: Peace of Mind (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1964: Claustrophobia (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1964: Turn Around, Look at Me (nur in Australien veröffentlicht, im Original 1961 von Glen Campbell, Rare, Precious & Beautiful, Volume 3)
  • 1965: Every Day I Have to Cry (nur in Australien veröffentlicht, im Original 1962 von Steve Alaimo, Rare, Precious & Beautiful, Volume 2)
  • 1965: Wine and Women (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1965: I Was a Lover a Leader of Men (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1965: House Without Windows (nur in Australien veröffentlicht, mit Trevor Gordon, nur Single)
  • 1966: I Want Home (nur in Australien veröffentlicht, Rare, Precious & Beautiful, Volume 3)
  • 1966: Monday’s Rain (nur in Australien veröffentlicht, Spicks And Specks)
  • 1966: Cherry Red (nur in Australien veröffentlicht, Rare, Precious & Beautiful, Volume 2)
  • 1967: Born a Man (nur in Australien veröffentlicht, Spicks And Specks)
  • 1968: And the Sun Will Shine (nur in Frankreich veröffentlicht, Horizontal)[5]

1970er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1970 If Only I Had My Mind On Something Else
Cucumber Castle
US91
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1970
nur in den USA veröffentlicht
I.O.I.O.
Cucumber Castle
DE6
(4 Mt.)DE
AT2
(5 Mt.)AT
UK49
(1 Wo.)UK
US94
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1070
Lonely Days
2 Years On
DE25
(9 Wo.)DE
AT15
(1 Mt.)AT
UK33
(9 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. November 1970
1971 How Can You Mend a Broken Heart?
Trafalgar
US1
Gold
Gold

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1971
Don’t Wanna Live Inside Myself
Trafalgar
US53
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1971
nur in den USA veröffentlicht
1972 My World
DE41
(1 Wo.)DE
UK16
(9 Wo.)UK
US16
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1972
Run to Me
To Whom It May Concern
UK9
(10 Wo.)UK
US16
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1972
Alive
To Whom It May Concern
US34
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1972
1973 Saw a New Morning
Life in a Tin Can
US94
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1973
1974 Mr. Natural
Mr. Natural
US93
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. März 1974
1975 Jive Talkin’
Main Course
DE23
(9 Wo.)DE
UK5
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1975
Nights on Broadway
Main Course
DE17
(12 Wo.)DE
US7
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1975
1976 Fanny (Be Tender with My Love)
Main Course
DE42
(2 Wo.)DE
US12
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1976
You Should Be Dancing
Children of the World
DE16
(17 Wo.)DE
UK5
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1976
Love So Right
Children of the World
DE38
(6 Wo.)DE
UK41
(4 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1976
1977 Boogie Child
Children of the World
US12
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1977
nur in den USA, Italien und Japan veröffentlicht
Edge of Universe (Live)
Here At Last … Bee Gees … Live
US26
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1977
How Deep Is Your Love
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
DE21
(13 Wo.)DE
AT13
(2 Mt.)AT
UK3
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1977
Grammy (Pop); Nr. 366 der RS-500
Stayin’ Alive
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
DE2
(30 Wo.)DE
AT2
(6 Mt.)AT
CH2
(19 Wo.)CH
UK4
Platin
Platin

(18 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 1977
Nr. 189 der RS-500
1978 Night Fever
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
DE2
(24 Wo.)DE
AT4
(5 Mt.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Februar 1978
Grammy (Pop)
Too Much Heaven
Spirits Having Flown
DE10
(23 Wo.)DE
AT13
(2 Mt.)AT
CH5
(9 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1978
1979 Tragedy
Spirits Having Flown
DE2
(20 Wo.)DE
AT2
(4 Mt.)AT
CH2
(10 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1979
Love You Inside Out
Spirits Having Flown
DE21
(10 Wo.)DE
UK13
(9 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1979
Spirits (Having Flown)
Spirits Having Flown
UK16
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1979

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1970: Let There Be Love (nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht)
  • 1971: Melody Fair (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1971: When the Swallows Fly (nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht)
  • 1971: In the Morning (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1972: Israel (nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht)
  • 1972: Sea of Smiling Faces (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1973: Wouldn’t I Be Someone
  • 1973: Luz de lampara / Lamplight (nur in Mexiko veröffentlicht)
  • 1974: Throw a Penny
  • 1974: Charade
  • 1977: Children of the World (nur in Europa und Australien veröffentlicht)
  • 1978: More Than a Woman (nur in Australien, Italien und Portugal veröffentlicht, UK: GoldGold)
  • 1978: A Day in the Life (Coverversion des Beatles-Songs aus dem Jahr 1967)
  • 1978: Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band / With a Little Help from My Friends (mit Peter Frampton und Paul Nicholas, Coverversion der Beatles-Songs aus dem Jahr 1967, nur in Spanien und Skandinavien veröffentlicht)
  • 1978: Rest Your Love on Me (Promo-Single aus Amerika)
  • 1979: Don’t Throw It All Away (EP-Single aus Amerika)

1980er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1981 He’s a Liar
Living Eyes
DE68
(3 Wo.)DE
US30
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. September 1981
Living Eyes
Living Eyes
DE58
(5 Wo.)DE
AT7
(3 Mt.)AT
US45
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1981
1983 The Woman in You
Staying Alive (O.S.T.)
DE23
(11 Wo.)DE
US24
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1983
Someone Belonging to Someone
Staying Alive (O.S.T.)
DE55
(7 Wo.)DE
CH24
(8 Wo.)CH
UK49
(4 Wo.)UK
US49
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1983
1987 You Win Again
E.S.P.
DE1
Platin
Platin

(19 Wo.)DE
AT1
(3½ Mt.)AT
CH1
(17 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(15 Wo.)UK
US75
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1987
E.S.P.
E.S.P.
DE13
(11 Wo.)DE
CH9
(8 Wo.)CH
UK51
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Oktober 1987
1988 Crazy for Your Love
E.S.P.
UK79
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Februar 1988
Angela
E.S.P
DE52
(5 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 1988
1989 Ordinary Lives
One
DE8
(16 Wo.)DE
AT19
(2 Mt.)AT
CH9
(12 Wo.)CH
UK54
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: März 1989
One
One
DE37
(11 Wo.)DE
UK71
(1 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1989

Weitere Singles

  • 1981: Paradise
  • 1983: Life Goes On (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1987: The Bee Gees Megamix (nur in Brasilien als Promo veröffentlicht)
  • 1989: Tokyo Nights

1990er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
1991 Secret Love
High Civilization
DE2
(28 Wo.)DE
AT2
(19 Wo.)AT
CH19
(7 Wo.)CH
UK5
(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1991
The Only Love
High Civilization
DE31
(16 Wo.)DE
AT27
(2 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: August 1991
nur in Australien und Teilen Europas veröffentlicht
1993 Paying the Price of Love
Size Isn’t Everything
DE36
(14 Wo.)DE
AT24
(6 Wo.)AT
CH22
(11 Wo.)CH
UK23
(5 Wo.)UK
US74
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. August 1993
For Whom the Bell Tolls
Size Isn’t Everything
DE52
(11 Wo.)DE
UK4
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. November 1993
1994 How to Fall in Love, Part 1
Size Isn’t Everything
UK30
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. April 1994
Kiss of Life
Size Isn’t Everything
DE51
(10 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: April 1994
1997 Alone
Still Waters
DE6
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT4
(13 Wo.)AT
CH8
(22 Wo.)CH
UK5
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US28
(20 Wo.)US
AU7
Platin
Platin

(21 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: 17. Februar 1997
I Could Not Love You More
Still Waters
DE88
(1 Wo.)DE
UK14
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Juni 1997
Still Waters (Run Deep)
Still Waters
DE79
(3 Wo.)DE
UK18
(3 Wo.)UK
US57
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 1997
1998 Immortality
Let’s Talk About Love
DE2
Platin
Platin

(32 Wo.)DE
AT2
(16 Wo.)AT
CH8
(30 Wo.)CH
UK5
(12 Wo.)UK
AU38
(12 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: 5. Juni 1998
Céline Dion feat. Bee Gees

Weitere Singles

  • 1990: Bodyguard
  • 1991: Happy Ever After
  • 1992: When He’s Gone
  • 1993: Decadance (Dance-Version von „You Should Be Dancing“ (1976), nur in England veröffentlicht)
  • 1995: Saturday Night Fever Megamix (nur in Frankreich als Promo veröffentlicht)

2000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
2001 This Is Where I Came In
This Is Where I Came In
DE25
(9 Wo.)DE
AT42
(8 Wo.)AT
CH41
(14 Wo.)CH
UK18
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. März 2001
2007 If I Can’t Have You (The Disco Boys Remix)
DE71
(3 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2007

Weitere Singles

  • 2001: Sacred Trust (nur in Spanien als 1-Track-Promo-Single veröffentlicht)
  • 2007: Stayin’ Alive (Teddybears Remix)
  • 2007: You Should Be Dancing (Jason Bentley/Philip Steir Remix)

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
2001 One Night Only – Live At The MGM Grand DE
Gold
Gold
DE
UK2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(144 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2001
2018 One For All: Live In Australia 1989 UK4
(18 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. Februar 2018
One Night Only: Live In Las Vegas 1997 UK32
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2018

Weitere Videoalben

  • 2009: Live By Request (UK: GoldGold)

Boxsets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US  AU
2010 Mythology DE9
(10 Wo.)DE
AT33
(2 Wo.)AT
CH31
(2 Wo.)CH
UK29
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
AU3
Platin
Platin

(21 Wo.)AU
Erstveröffentlichung: November 2010
Verkäufe: + 177.500, 4 CD-Box

Weitere Boxsets

  • 1990: Tales of the Brothers Gibb (6 LP-/4 CD-Box)
  • 2014: The Warner Bros. Years 1987–1991 (5 CD-Box)
  • 2015: 1974–1979 (5 CD-Box)

Kollaborationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben ihren eigenen Songs schrieben die Bee Gees auch Lieder für andere Künstler wie zum Beispiel Barbra Streisand oder Diana Ross. In der folgenden Tabelle ist eine Auswahl dieser Songs aufgelistet:

Jahr Interpret Lied
1968 The Marbles Only One Woman
1969 Samantha Sang The Love of a Woman
1977 Yvonne Elliman If I Can’t Have You
Samantha Sang Emotion
Frankie Valli Grease
1978 Graham Bonnet Warm Ride
Rare Earth Warm Ride
Teri DeSario Ain’t Nothing Gonna Keep Me from You
1980 Jimmy Ruffin Hold On to My Love
Barbra Streisand Woman in Love
1981 Barbra Streisand feat. Barry Gibb Guilty
1982 Dionne Warwick Heartbreaker
1983 Dionne Warwick All the Love in the World
Dolly Parton feat. Kenny Rogers Islands in the Stream
1985 Diana Ross Eaten Alive
Diana Ross Chain Reaction
Carola The Runaway
1998 Céline Dion feat. Bee Gees Immortality

Hier eine Übersicht aller Alben, die ausschließlich für einen anderen Künstler geschrieben worden sind

Jahr Interpret Album
1980 Barbra Streisand Guilty
Jimmy Ruffin Sunrise
1983 Dionne Warwick Heartbreaker
Kenny Rogers Islands in the Stream
1984 Carola Runaway
1985 Diana Ross Eaten Alive
2005 Barbra Streisand Guilty Pleasures

Alben, die ausschließlich aus Bee-Gees-Cover-Songs bestehen

Jahr Interpret Album
1999 Saturday Night Fever Musical London Cast Saturday Night Fever Musical
2002 B3 First (12 Songs und eine Fremdkomposition)
2008 Tragedy We Rock Sweet Balls and Can Do No Wrong
(A Metal Tribute to the Bee Gees, zehn Songs)

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartauswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 DE  AT  CH  UK  US  AU
Nummer-eins-Alben DE4DE AT2AT CH3CH UK2UK US3US AU1AU
Top-10-Alben DE18DE AT12AT CH7CH UK15UK US9US AU6AU
Alben in den Charts DE31DE AT17AT CH14CH UK26UK US35US AU10AU
 DE  AT  CH  UK  US  AU
Nummer-eins-Singles DE4DE AT2AT CH2CH UK5UK US9US AUAU
Top-10-Singles DE19DE AT16AT CH18CH UK19UK US15US AU1AU
Singles in den Charts DE45DE AT26AT CH22CH UK39UK US43US AU2AU
 DE  AT  CH  UK  US  AU
Nummer-eins-Videoalben DEDE ATAT CHCH UKUK USUS AUAU
Top-10-Videoalben DEDE ATAT CHCH UK2UK USUS AUAU
Videoalben in den Charts DEDE ATAT CHCH UK3UK USUS AUAU

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Ver­käu­fe Quel­len
 Argentinien (CAPIF) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 188.000 capif.org.ar (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) AR2 (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive)
 Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 37× Platin37 0! D 1.987.500 aria.com.au
 Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 0! P 0! D 90.000 ultratop.be
 Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 320.000 pro-musicabr.org.br
 Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 95.000 ifpi.dk
 Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 12× Platin12 0! D 8.675.000 musikindustrie.de
 Europa (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D (4.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
 Finnland (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 25.000 ifpi.fi
 Frankreich (SNEP) Silver record icon.svg 2× Silber2 Gold record icon.svg 10× Gold10 0! P 0! D 3.100.000 infodisc.fr snepmusique.com
 Hongkong (IFPI/HKRIA) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 120.000 ifpihk.org
 Indien (IMI) 0! S 0! G 0! P 0! D 250.000 Einzelnachweise
 Irland (IRMA) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 30.000 irishcharts.ie
 Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 165.000 fimi.it
 Japan (RIAJ) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 800.000 riaj.or.jp
 Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg 10× Gold10 Platinum record icon.svg 20× Platin20 Diamond record icon.svg Diamant1 3.440.000 musiccanada.com
 Neuseeland (RMNZ) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 35× Platin35 0! D 465.000 nztop40.co.nz NZ2 (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive)
 Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 540.000 nvpi.nl
 Norwegen (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 370.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
 Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 125.000 ifpi.at
 Polen (ZPAV) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 100.000 olis.pl
 Portugal (AFP) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 0! D 20.000 Einzelnachweise
 Schweden (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 65.000 sverigetopplistan.se
 Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 5× Platin5 0! D 340.000 hitparade.ch
 Spanien (Promusicae) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 450.000 promusicae.es
 Südkorea (KMCA) 0! S 0! G 0! P 0! D 14.901 Einzelnachweise
 Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 13× Gold13 Platinum record icon.svg 24× Platin24 Diamond record icon.svg Diamant1 42.500.000 riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 9× Silber9 Gold record icon.svg 14× Gold14 Platinum record icon.svg 26× Platin26 0! D 12.965.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 11× Silber11 Gold record icon.svg 95× Gold95 Platinum record icon.svg 189× Platin189 Diamond record icon.svg 2× Diamant2

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • US-Singles: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-172-1.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robin Gibb dead: Bee Gees singer, 62, had battled cancer. In: The L.A. Times. 20. Mai 2012, abgerufen am 23. April 2017 (englisch).
  2. Bee Gees' Maurice Gibb dies, USA Today, 13. Januar 2003
  3. a b c Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 216.
  4. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 235.
  5. hitparade ch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]