Bee Gees/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der Bee Gees, eines britischen Popmusik-Trios bestehend aus den Brüdern Barry, Maurice und Robin Gibb, die von 1958 bis in die 2000er bestanden. Sie beinhaltet die Aufnahmen der Band von den ersten Veröffentlichungen 1963 in Australien bis zu den Mixen und Kompilationen, die nach dem Tod von Maurice Gibb 2003 erschienen sind. Den Quellenangaben zufolge verkauften die Bee Gees alleine in Deutschland bis heute über 6,6 Millionen Tonträger und zählen somit zu den Interpreten mit den meistverkauften Tonträgern in Deutschland.

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den nachfolgenden Tabellen finden sich nur die höchsten Chartplatzierungen, welche die Bee Gees mit ihren Alben in den Charts von Australien (AU), Großbritannien (UK), den USA und den deutschsprachigen Ländern erlangten.

Des Weiteren befinden sich in den Tabellen die Verkaufszahlen der Exemplare, die jemals erzielt wurden.

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Verkaufszahlen [2]
& Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1965 The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs nur in Australien veröffentlicht
1966 Monday’s Rain (Spicks and Specks) nur in Australien veröffentlicht
1967 Bee Gees’ 1st 4
(40 Wo.)
8
(26 Wo.)
7
(52 Wo.)
1.600.000
1968 Horizontal 1
(28 Wo.)
16
(15 Wo.)
12
(22 Wo.)
1.200.000
Idea 3
(40 Wo.)
4
(18 Wo.)
17
(27 Wo.)
1.400.000
1969 Odessa 4
(20 Wo.)
10
(1 Wo.)
20
(25 Wo.)
1.200.000
1970 Cucumber Castle 36
(4 Wo.)
57
(2 Wo.)
94
(8 Wo.)
200.000
2 Years On 32
(14 Wo.)
375.000
1971 Trafalgar 34
(14 Wo.)
450.000
1972 To Whom It May Concern 35
(14 Wo.)
350.000
1973 Life in a Tin Can 69
(13 Wo.)
200.000
1974 Mr. Natural 178
(5 Wo.)
95.000
1975 Main Course 29
(8 Wo.)
14 Gold
(75 Wo.)
2.350.000
1976 Children of the World 36
(8 Wo.)
8 Platin
(63 Wo.)
3.100.000
1979 Spirits Having Flown 1
(33 Wo.)
2
(28 Wo.)
1 Platin
(33 Wo.)
1 Platin
(55 Wo.)
30.000.000
1981 Living Eyes 37
(9 Wo.)
73
(8 Wo.)
41
(12 Wo.)
1.250.000
1987 E.S.P 1 3-fach-Gold
(28 Wo.)
2
(22 Wo.)
1 Doppelplatin
(22 Wo.)
5 Platin
(24 Wo.)
96
(9 Wo.)
4.500.000
1989 One 4 Gold
(30 Wo.)
23
(2 Wo.)
6 Gold
(12 Wo.)
29
(3 Wo.)
68
(13 Wo.)
20 Gold
(7 Wo.)
1.200.000
1991 High Civilization 2 Platin
(31 Wo.)
4 Gold
(17 Wo.)
6 Platin
(26 Wo.)
24
(5 Wo.)
1.100.000
1993 Size Isn’t Everything 12
(14 Wo.)
6
(9 Wo.)
14
(8 Wo.)
23 Gold
(13 Wo.)
153
(3 Wo.)
750.000
1997 Still Waters 2 Platin
(37 Wo.)
4 Gold
(16 Wo.)
1 Platin
(25 Wo.)
2 Gold
(19 Wo.)
11 Platin
(21 Wo.)
4 Doppelplatin
(30 Wo.)
4.600.000
2001 This Is Where I Came In 3 Gold
(12 Wo.)
6
(8 Wo.)
5 Gold
(13 Wo.)
6 Gold
(6 Wo.)
16
(8 Wo.)
16 Gold
(7 Wo.)
1.150.000
  • 1978: The Bee Gees Bonanza - The Early Days (UK: Silber)

Konzertalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Verkaufszahlen [2]
& Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1977 Here at Last … Bee Gees … Live 44
(10 Wo.)
Gold 8 Platin
(90 Wo.)
4.600.000
aufgenommen am 20. Dezember 1976 im Los Angeles Forum
1998 One Night Only 5 Gold
(23 Wo.)
1 Platin
(16 Wo.)
2 Platin
(24 Wo.)
4 3-fach-latin
(44 Wo.)
72 Platin
(42 Wo.)
1 4-fach-Platin
(43 Wo.)
6.000.000
aufgenommen am 14. November 1997 im MGM Grand in Las Vegas

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Verkaufszahlen [2]
& Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1968 Rare, Precious & Beautiful 15
(12 Wo.)
99
(12 Wo.)
frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
Rare, Precious & Beautiful, Volume 2 100
(8 Wo.)
frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
nur in den USA veröffentlicht (1970)
1969 Rare, Precious & Beautiful, Volume 3 frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
Best of Bee Gees 26 Gold
(12 Wo.)
7
(22 Wo.)
9 Gold
(49 Wo.)
4.000.000
1970 Inception / Nostalgia frühe australische Aufnahmen (1966)
nur in Deutschland/Frankreich/Japan veröffentlicht (1972)
1973 Best of Bee Gees, Volume 2 98
(16 Wo.)
1.250.000
1976 Bee Gees Gold, Volume One 50 Gold
(33 Wo.)
500.000
nur in den USA veröffentlicht
1978 20 Greatest Hits 4 Gold
(26 Wo.)
7
(32 Wo.)
nur in Deutschland veröffentlicht
1979 Greatest 43
(8 Wo.)
6 Platin
(25 Wo.)
1 Doppelplatin
(32 Wo.)
6.200.000
1982 Greatest, Volume 1: 1967–1974 nur in Deutschland veröffentlicht
1983 Gold & Diamonds 4
(11 Wo.)
nur in Deutschland veröffentlicht
1990 Tales of the Brothers Gibb 6 LP-/4 CD-Box
The Very Best of the Bee Gees 9 Doppelplatin
(92 Wo.)
9 Gold
(14 Wo.)
Gold 6 3-fach-Platin
(108 Wo.)
7
(16 Wo.)
5.000.000
1998 Brilliant From Birth frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
nur in Australien veröffentlicht
2001 Their Greatest Hits – The Record 10
(20 Wo.)
14
(19 Wo.)
11 Gold
(16 Wo.)
5 3-fach-Platin
(33 Wo.)
49 Platin
(40 Wo.)
2 3-fach-Platin
(55 Wo.)
6.100.000
2004 Number Ones 43
(9 Wo.)
32
(8 Wo.)
22
(11 Wo.)
4 Platin
(50 Wo.)
23 Gold
(55 Wo.)
17
(8 Wo.)
2.300.000
2005 Love Songs 51 Silber
(3 Wo.)
166
(3 Wo.)
2007 Greatest 50
(3 Wo.)
4
(5 Wo.)
60
(3 Wo.)
35 Silber
(2 Wo.)
Wiederveröffentlichung von Greatest (1979)
2009 The Ultimate Bee Gees 32
(9 Wo.)
25
(… Wo.)
44
(… Wo.)
19 Gold
(13 Wo.)
49 Gold
(17 Wo.)
7
(10 Wo.)
2010 Bee Gees: Opus Collection 41
(4 Wo.)
nur in den USA veröffentlicht
Mythology 9
(10 Wo.)
33
(… Wo.)
31
(… Wo.)
29 Gold
(11 Wo.)
3 Platin
(21 Wo.)
4 CD-Box
2013 Morning of My Life – The Best of 1965–66 frühe australische Aufnahmen
nur in Australien veröffentlicht
The Festival Albums Collection 1965–67 frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
nur in Australien veröffentlicht (3 CD-Box)
2014 The Warner Bros. Years 1987–1991 5 CD-Box
2015 1974–1979 5 CD-Box

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Soundtrack Chartplatzierungen [1] Verkaufszahlen [2]
& Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1971 Melody 25.000
Nummer 1 in Japan
einzelne Songs: In the Morning, Melody Fair, Give Your Best, To Love Somebody, First of May
1977 Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track 1[3] 3-fach-Platin
(34 Wo.)
1[3]
(36 Wo.)
1[3] Platin
(65 Wo.)
1 Diamond disc icon.png15-fach-Platin
(120 Wo.)
40.000.000[4]
in UK 18, in US 24 Wochen auf Platz 1
Grammy (Album des Jahres); Nr. 131 der RS-500
einzelne Songs: How Deep Is Your Love?, Stayin’ Alive, Night Fever, More Than a Woman
1983 Staying Alive 8
(29 Wo.)
9
(6 Wo.)
1
(19 Wo.)
14[5]
(8 Wo.)
6 Platin
(27 Wo.)
3.000.000
einzelne Songs: The Woman in You, Someone Belong to Someone

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Tabelle sind alle Singles eingetragen, die von den Bee Gees veröffentlicht wurden. In der Tabelle sind auch die höchsten Chartplatzierungen, die die Bee Gees mit der jeweiligen Single in den Single-Charts von Australien (AU), Großbritannien (UK), den USA und den deutschsprachigen Ländern erreichten. Des Weiteren befinden sich in der Tabelle Anmerkungen zu den Singles. Die Tabellen sind nach Jahrzehnten geordnet.

1960er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1963 The Battle of the Blue and the Grey nur in Australien veröffentlicht
Timber!
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
1964 Peace of Mind
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
Claustrophobia
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
Turn Around, Look at Me nur in Australien veröffentlicht
im Original von Glen Campbell (1961)
1965 Every Day I Have to Cry
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
im Original von Steve Alaimo (1962)
Wine and Women
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
I Was a Lover a Leader of Men
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
House Without Windows
The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
1966 I Want Home nur in Australien veröffentlicht
Monday’s Rain
Monday’s Rain (Spicks and Specks)
nur in Australien veröffentlicht
Cherry Red nur in Australien veröffentlicht
1967 Born a Man
Monday’s Rain (Spicks and Specks)
nur in Australien veröffentlicht
New York Mining Disaster 1941
Bee Gees 1st
10
(10 Wo.)
12
(10 Wo.)
14
(7 Wo.)
To Love Somebody
Bee Gees 1st
19
(8 Wo.)
41
(5 Wo.)
17
(9 Wo.)
Spicks and Specks
Monday’s Rain (Spicks and Specks)
28
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung in Australien: 1966
Massachusetts
Horizontal
1
(16 Wo.)
1
(16 Wo.)
2
(5 Wo.)
1 Gold
(17 Wo.)
11
(8 Wo.)
Holiday
Bee Gees 1st
16
(9 Wo.)
World
Horizontal
1
(18 Wo.)
5
(16 Wo.)
2
(12 Wo.)
9
(16 Wo.)
1968 Words 1
(14 Wo.)
4
(12 Wo.)
1
(13 Wo.)
8
(10 Wo.)
15
(11 Wo.)
Jumbo / The Singer Sang His Song 5
(14 Wo.)
9
(8 Wo.)
4
(6 Wo.)
25
(7 Wo.)
57
(6 Wo.)
in Großbritannien als Doppel-A-Single deklariert
I’ve Gotta Get a Message to You
Idea
3
(14 Wo.)
12
(8 Wo.)
6
(8 Wo.)
1 Silber
(15 Wo.)
8
(13 Wo.)
I Started a Joke
Idea
16
(4 Wo.)
5
(7 Wo.)
6
(11 Wo.)
And the Sun Will Shine
Horizontal
nur in Frankreich veröffentlicht
1969 First of May
Odessa
3
(16 Wo.)
10
(8 Wo.)
4
(9 Wo.)
6
(11 Wo.)
37
(7 Wo.)
Tomorrow Tomorrow 6
(12 Wo.)
7
(12 Wo.)
6
(7 Wo.)
23
(8 Wo.)
54
(6 Wo.)
Don’t Forget to Remember
Cucumber Castle
9
(10 Wo.)
8
(16 Wo.)
2
(12 Wo.)
2
(15 Wo.)
73
(3 Wo.)
in Mexiko unter dem Titel „No olvides recordar“ veröffentlicht
The Lord
Cucumber Castle
28
(4 Wo.)

1970er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1970 Let There Be Love
Idea
nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht
If Only I Had My Mind a Something Else
Cucumber Castle
91
(3 Wo.)
I.O.I.O
Cucumber Castle
6
(16 Wo.)
2
(20 Wo.)
49
(1 Wo.)
94
(1 Wo.)
Lonely Days
2 Years On
25
(9 Wo.)
15
(4 Wo.)
33
(9 Wo.)
3 Gold
(14 Wo.)
1971 Melody Fair
Melody (O.S.T.)
nur in Japan veröffentlicht
How Can You Mend a Broken Heart?
Trafalgar
1 Gold
(15 Wo.)
in Mexiko unter dem Titel „Como ayudas a un corazon roto?“ veröffentlicht
When the Swallows Fly
Idea
nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht
In the Morning
Melody (O.S.T.)
nur in Japan veröffentlicht
Don’t Wanna Live Inside Myself
Trafalgar
53
(7 Wo.)
1972 My World 41
(1 Wo.)
16
(9 Wo.)
16
(8 Wo.)
in Mexiko unter dem Titel „Mi mundo“ veröffentlicht
Israel
Trafalgar
nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht
Run to Me
To Whom It May Concern
9
(10 Wo.)
16
(12 Wo.)
in Mexiko unter dem Titel „Corre hacia mi“ veröffentlicht
Sea of Smiling Faces
To Whom It May Concern
nur in Japan veröffentlicht
Alive
To Whom It May Concern
34
(7 Wo.)
1973 Saw a New Morning
Life in a Tin Can
94
(3 Wo.)
Wouldn’t I Be Someone
Luz de lampara / Lamplight
Odessa
nur in Mexiko veröffentlicht
1974 Mr. Natural
Mr. Natural
93
(3 Wo.)
Throw a Penny
Mr. Natural
Charade
Mr. Natural
1975 Jive Talkin’
Main Course
23
(9 Wo.)
5 Silber
(11 Wo.)
1 Gold
(17 Wo.)
Nights on Broadway
Main Course
17
(12 Wo.)
7
(16 Wo.)
1976 Fanny (Be Tender with My Love)
Main Course
42
(2 Wo.)
12
(16 Wo.)
You Should Be Dancing
Children of the World
16
(17 Wo.)
5
(10 Wo.)
1 Gold
(20 Wo.)
Love So Right
Children of the World
38
(6 Wo.)
41
(4 Wo.)
3 Gold
(23 Wo.)
1977 Boogie Child
Children of the World
12
(15 Wo.)
nur in den USA, Italien und Japan veröffentlicht
Children of the World
Children of the World
nur in Europa und Australien veröffentlicht
Edge of Universe (live)
Here At Last … Bee Gees … Live
26
(13 Wo.)
How Deep Is Your Love
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
21
(13 Wo.)
13
(8 Wo.)
3 Gold
(17 Wo.)
1 Gold
(33 Wo.)
Grammy (Pop); Nr. 366 der RS-500
Stayin’ Alive
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
2
(30 Wo.)
2
(24 Wo.)
2
(19 Wo.)
4 Silber
(18 Wo.)
1 Platin
(27 Wo.)
Nr. 189 der RS-500
1978 Night Fever
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
2
(24 Wo.)
4
(20 Wo.)
3
(13 Wo.)
1 Gold
(20 Wo.)
1 Platin
(20 Wo.)
Grammy (Pop)
More Than a Woman
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
nur in Australien, Italien und Portugal veröffentlicht
A Day in the Life
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (O.S.T.)
Coverversion des Beatles-Songs aus dem Jahr 1967
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band / With a Little Help From My Friends
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (O.S.T.)
mit Peter Frampton und Paul Nicholas
Coverversion der Beatles-Songs aus dem Jahr 1967
nur in Spanien und Skandinavien veröffentlicht
Too Much Heaven
Spirits Having Flown
10
(23 Wo.)
13
(8 Wo.)
5
(9 Wo.)
3 Gold
(13 Wo.)
1 Platin
(21 Wo.)
Rest Your Love on Me Promo-Single aus Amerika
1979 Don’t Throw It All Away EP-Single aus Amerika
Tragedy
Spirits Having Flown
2
(20 Wo.)
2
(16 Wo.)
2
(10 Wo.)
1 Gold
(10 Wo.)
1 Platin
(20 Wo.)
Love You Inside Out
Spirits Having Flown
21
(10 Wo.)
13
(9 Wo.)
1 Gold
(19 Wo.)
Spirits (Having Flown)
Spirits Having Flown
16
(7 Wo.)

1980er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1981 He’s a Liar
Living Eyes
68
(3 Wo.)
30
(8 Wo.)
Living Eyes
Living Eyes
58
(5 Wo.)
7
(12 Wo.)
45
(10 Wo.)
Paradise
Living Eyes
1983 The Woman in You
Staying Alive (O.S.T.)
23
(11 Wo.)
24
(11 Wo.)
Soundtrack zum Film Staying Alive
Someone Belonging to Someone
Staying Alive (O.S.T.)
55
(7 Wo.)
24
(8 Wo.)
49
(4 Wo.)
49
(6 Wo.)
Soundtrack zum Film Staying Alive
Life Goes On
Staying Alive (O.S.T.)
nur in Japan veröffentlicht
1987 You Win Again
E.S.P.
1 Platin
(19 Wo.)
1
(14 Wo.)
1
(17 Wo.)
1 Gold
(15 Wo.)
75
(6 Wo.)
E.S.P.
E.S.P.
13
(11 Wo.)
9
(8 Wo.)
51
(5 Wo.)
The Bee Gees Megamix nur in Brasilien als Promo veröffentlicht
1988 Crazy for Your Love
E.S.P.
Angela (Edit)
E.S.P
52
(5 Wo.)
1989 Ordinary Lives
One
8
(16 Wo.)
19
(8 Wo.)
9
(12 Wo.)
54
(5 Wo.)
One
One
37
(11 Wo.)
71
(1 Wo.)
7
(14 Wo.)
Tokyo Nights
One

1990er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
1990 Bodyguard
One
1991 Secret Love
High Civilization
2
(28 Wo.)
2
(19 Wo.)
19
(7 Wo.)
5
(11 Wo.)
The Only Love
High Civilization
31
(16 Wo.)
27
(2 Wo.)
nur in Australien und Teilen Europas veröffentlicht
Happy Ever After
High Civilization
1992 When He’s Gone
High Civilization
1993 Paying the Price of Love
Size Isn’t Everything
36
(14 Wo.)
24
(6 Wo.)
22
(11 Wo.)
23
(5 Wo.)
74
(9 Wo.)
For Whom the Bell Tolls
Size Isn’t Everything
52
(11 Wo.)
4 Silber
(14 Wo.)
Decadance
Size Isn’t Everything
Dance-Version von „You Should Be Dancing“ (1976)
nur in England veröffentlicht
1994 How to Fall in Love, Part 1
Size Isn’t Everything
30
(4 Wo.)
1995 Saturday Night Fever Megamix nur in Frankreich als Promo veröffentlicht
Kiss of Life
Size Isn’t Everything
51
(10 Wo.)
1997 Alone
Still Waters
6 Gold
(21 Wo.)
4
(13 Wo.)
8
(22 Wo.)
5 Silber
(9 Wo.)
28
(20 Wo.)
7 Platin
(21 Wo.)
I Could Not Love You More
Still Waters
88
(1 Wo.)
14
(3 Wo.)
Still Waters (Run Deep)
Still Waters
79
(3 Wo.)
18
(3 Wo.)
57
(9 Wo.)
1998 Immortality
One Night Only
2 Platin
(32 Wo.)
2
(16 Wo.)
8
(30 Wo.)
5
(12 Wo.)
38
(12 Wo.)
Céline Dion feat. Bee Gees

2000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US AustralienAustralien AU
2001 This Is Where I Came In
This Is Where I Came In
25
(9 Wo.)
42
(8 Wo.)
41
(14 Wo.)
18
(5 Wo.)
Sacred Trust
This Is Where I Came In
nur in Spanien als 1-Track-Promo-Single veröffentlicht
2007 If I Can’t Have You (The Disco Boys Remix) 71
(3 Wo.)
Stayin’ Alive (Teddybears Remix)
You Should Be Dancing (Jason Bentley/Philip Steir Remix)

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: One Night Only - Live At The MGM Grand (DE: Gold, UK: Doppelplatin)
  • 2009: Live By Request (UK: Gold)

Kollaborationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben ihren eigenen Songs schrieben die Bee Gees auch Lieder für andere Künstler wie zum Beispiel Barbra Streisand oder Diana Ross. In der folgenden Tabelle ist eine Auswahl dieser Songs aufgelistet:

Jahr Interpret Lied
1968 The Marbles Only One Woman
1969 Samantha Sang The Love of a Woman
1977 Yvonne Elliman If I Can’t Have You
Samantha Sang Emotion
Frankie Valli Grease
1978 Graham Bonnet Warm Ride
Rare Earth Warm Ride
Teri DeSario Ain’t Nothing Gonna Keep Me from You
1980 Jimmy Ruffin Hold On to My Love
Barbra Streisand Woman in Love
1981 Barbra Streisand feat. Barry Gibb Guilty
1982 Dionne Warwick Heartbreaker
1983 Dionne Warwick All the Love in the World
Dolly Parton feat. Kenny Rogers Islands in the Stream
1985 Diana Ross Eaten Alive
Diana Ross Chain Reaction
Carola The Runaway
1998 Céline Dion feat. Bee Gees Immortality

Hier eine Übersicht aller Alben, die ausschließlich für einen anderen Künstler geschrieben worden sind

Jahr Interpret Lied
1969 Marbles The Marbles
1980 Barbra Streisand Guilty
Jimmy Ruffin Sunrise
1983 Dionne Warwick Heartbreaker
Kenny Rogers Islands in the Stream
1984 Carola Runaway
1985 Diana Ross Eaten Alive
2005 Barbra Streisand Guilty Pleasures

Alben, die ausschließlich aus Bee-Gees-Cover-Songs bestehen

Jahr Interpret Lied
1999 Saturday Night Fever Musical London Cast Saturday Night Fever Musical
2002 B3 First (12 Songs und eine Fremdkomposition)
2008 Tragedy We Rock Sweet Balls and Can Do No Wrong
(A Metal Tribute to the Bee Gees, 10 Songs)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Silver disc icon.png Silber Gold record icon.svg Gold Platinum disc icon.png Platin Diamond disc icon.png Diamant Quellen
AustralienAustralien Australien 0 2 11 0 aria.com.au
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 8 10 0 musikindustrie.de
KanadaKanada Kanada 0 10 25 0 musiccanada.com
OsterreichÖsterreich Österreich 0 4 1 0 ifpi.at
SchweizSchweiz Schweiz 0 3 5 0 swisscharts.com
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 12 19 1 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 8 13 16 0 bpi.co.uk
Insgesamt 8 52 87 1

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Lieder der Bee Gees

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Chartquellen: DE AT CH UK US AU (Top 50 ab 1989)
  2. a b c d Quellen Auszeichnungen für Plattenverkäufe (Datenbanken/Verzeichnisse mit Suche): DE AT CH UK US AU
  3. a b c Saturday Night Fever (Soundtrack) in den DE-/AT-Charts / in den UK-Charts
  4. Bee Gees' Maurice Gibb dies, USA Today, 13. Januar 2003
  5. Staying Alive (Soundtrack) in den UK-Charts

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]