Benutzer Diskussion:Zweioeltanks

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Wartungsbausteinwettbewerb Herbst 2011: Gratulation![Bearbeiten]

Zweioeltanks,

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40px]]

du hast beim Wartungsbausteinwettbewerb im Herbst 2011 den neunten Platz in der Gesamtwertung und außerdem den vierten Platz in der Einzelkämpferwertung erreicht. Du hast 13 Artikel verbessert.

Herzlichen Glückwunsch! Icone chateau renaissance 02.svg Sir Gawain Disk.

Kategorie Kirchengbäude uniert[Bearbeiten]

Hallo Zweiöltanks,
danke für die Anfrage, eine Antwort erst einmal auf die Schnelle.
Erstens: Die Löschung von Kategorien, die aktuelle konfessionelle Verhältnisse suggerieren, wo ein Kirchengebäude profaniert ist, finde ich sinnvoll. In den commons gibt es dafür die Kategorie "Former Lutheran (oder etc.) churches/church buildings, und sogar in der engl. Wikipedia die en:Category:Lutheran churches converted from Catholicism etc. Zweitens: Für ein Gros der Kirchgebäude mit Wiki-Einträgen lässt sich der konfessionelle Stand leicht feststellen. Die meisten Einträge behandeln Kirchengebäude, die einer deutschen oder schweizerischen Landeskirche angehören, die konfessionell eindeuting aufgestellt sind.
Z.B. Eindeutig sind die Landeskirchen –
Anhalt (fast alle uniert, eine lutherische in Bernburg),
Baden (alle uniert),
Bayern (alle lutherisch),
Braunschweig (alle lutherisch),
Bremen (meist reformiert, einige wie Dom und weitere in commons klar unterschiedene sind lutherisch, eine, Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche ist uniert),
Hannover (alle lutherisch),
Norddeutschland (alle lutherisch, die Pommersche Ev. Kirche hatte reformierte Gemeinden, sind aber 1945 - durch Flucht und Vertreibung - alle untergegangen),
Lippe (schon in der Wikipedia genau getrennt, ich glaube 4 lutherische, sonst reformierte),
Oldenburg (alle lutherisch bis auf eine reformierte in Accum),
Pfalz (alle uniert),
Ev.-Reformierte Landeskirche (alle reformiert),
Sachsen, Landeskirche (alle lutherisch),
Schaumburg-Lippe (alle lutherisch)
Thüringen, ehem. (jetzt zu Mitteldeutschland; alle lutherisch),
Württemberg (alle lutherisch),
Aufwändiger ist die Unterscheidung bei den Landeskirchen bzw. ehem. Landeskirchen
Berlin-Brandenburg-schles. Oberlausitz (meist lutherisch, in einer Veröfftlg der EKU sind die wenigen unierten genannt, die reformierten in einem eigenen Kirchenkreis erfasst),
Hessen-Nassau (im ehem. Nassau alle uniert, im ehem. Hessen-Darmstadt Gemengelage, im ehem. Frankfurt meist lutherisch, wenige unierte, reformierte klar erkennbar),
Kurhessen-Waldeck (im ehem. Waldeck alle lutherisch [wenn ich nicht irre], im ehem. Kurhessen Gemengelage, im ehem. Hessen-Hanau meist uniert),
Rheinland (meist uniert, wenige lutherische genannt, die reformierten in einem Arbeitskreis organisiert),
ehem. Sachsen-Kirchenprovinz (jetzt zu Mitteldeutschland; meist lutherisch, wenige unierte genannt, die reformierten klar unterschieden),
Westfalen (meist lutherisch, reformierte extra genannt, unierte und lutherische manchmal nicht eindeutig getrennt ausgewiesen).
Von den 20 Landeskirchen ist die Unterscheidung nur in 5 genauer zu recherchieren (wieviele Einträge das ausmacht, weiß ich nicht), doch auch in diesen dominieren entweder lutherische oder unierte.
Drittens: Bei vielen ausländischen Kirchengebäuden, insbesondere US Kirchen, ist der konfessionelle Stand meist im Namen enthalten oder durch Zugehörigkeit zu konfessionell klar strukturierten Dachverbänden eindeutig.
Die Kategorie evangelische Kirchengebäude gilt ja für evangelisch-freikirchliche, evangelisch-lutherische, evangelisch-methodistische, evangelisch-reformierte, evangelisch-unierte etc. Kirchengebäude, so ist der Begriff im Deutschen eben angelegt, es ist ein Oberbegriff, wie katholisch, für apostolisch-katholisch, griechisch-katholisch, römisch-katholisch etc. Evangelisch ist das deutsche Synonym für protestantistisch, das als katholische Fremdbezeichnung lange von Evangelischen nicht genutzt wurde. Die 1848 gegründete Ev. Kirche der Pfalz ist hier die einzige Ausnahme in Deutschland, weil sie den Begriff der Protestation auf dem Reichstag zu Speyer in der Pfalz wohl als lokal identitätsstiftend aufgegriffen hat.
Viertens: Bei manch anderen Dingen, z.B. den Patrozinien sind manchmal auch mehrdeutige Kategorien in Gebrauch, z.B.bei der Kategorie "Johanneskirche", wo Differenzierung möglich ist, erfolgt sie, wo die differenzierte Zugehörigkeit einstweilen nicht ermittelt wurde, bleibt die Kategorie eben allgemeiner. Warum nicht auch bei der Kategorie evangelische Kirchengebäude (evangelisch)? Wo unierte Konfession ermittelt wird, kann sie doch auch kategorisiert werden.
Ich denke die Kategorisierung ist machbar, der halbgare jetzige Zustand rührt ja in den aller meisten Fällen (insbesondere also bei den Kirchengebäuden der 15 eindeutigen Landeskirchen) nicht daher, dass die Konfession schwer ermittelbar ist, sondern dass die konfessionelle Unterscheidung den jeweiligen Autoren nichts bedeutete oder die unterschiedlichen Konfessionen nicht kannten. Es ist schon früh, vielleucht habe ich etwas vergessen, mehr nächstes Mal.
Beste Wünsche
--Ulf Heinsohn (Diskussion)

Hallo Ulf, warum antwortest du nicht in deiner Diskussion, wo die Fragen gestellt sind? So ist die Diskussion für andere schwer zu verfolgen. Aber meinetwegen auch hier.
Du gehst leider nicht auf alle meine Anfragen ein, z.B. auf die zur Bezeichnung. Uniert ist für Kirchen mehrdeutig und deshalb in der WP zu Recht Gegenstand einer BKL. Ich möchte sogar behaupten, dass ein durchschnittlicher deutschsprachiger Katholik, insbesondere wenn er nicht im Gebiet einer unierten Landeskirche lebt, "uniert" nur im Zusammenhang mit den katholischen unierten Kirchen kennt. Wenn er unter einem Artikel über ein evangelisches Kirchengebäude Kategorie:Kirchengebäude (uniert) liest, wird er das spontan für unsinnig halten. Insbesondere dann, wenn (was ja fast immer der Fall ist) in dem Artikel das Stichwort "uniert" überhaupt nicht vorkommt. Wenn man die Kategorie erhalten will, käme man nach meiner Ansicht um eine Umbenennung nicht herum. Aber was wäre die Alternative? Hier bin ich schon ratlos. Kategorie:Kirchengebäude (evangelische unierte Kirchen) wäre zwar analog zu Kategorie:Kirchengebäude (katholische unierte Kirchen), klingt mir aber reichlich kompliziert. [[:Kategorie:Kirchengebäude (evangelisch-uniert)] grenzt an Begriffsfindung, denn die Adjektiv-Kombination ist äußerst ungebräuchlich. Die unierten Landeskirchen und fast alle Gemeinden nennen sich mit Bedacht eben nur "evangelisch"; dazu unten noch mehr.
Deine erste Äußerung verstehe ich möglicherweise nicht. Du findest "die Löschung von Kategorien, die aktuelle konfessionelle Verhältnisse suggerieren, wo ein Kirchengebäude profaniert ist, [...] sinnvoll" ?!? Heißt das nicht, dass ein Kirchengebäude, das aktuell nicht mehr von einer bestimmten Konfession gebraucht wird, weil es profaniert ist, auch nicht in den Unterkategorien von Kategorie:Kirchengebäude nach Konfession einzustellen sein sollte (bzw. dass dort, wo es so eingestellt ist, diese Kategorie wieder gelöscht werden sollte)? So hatte ich jedenfalls plädiert. Aber müsste das dann nicht auch für den Deutschen Dom und die Friedrichswerdersche Kirche gelten, die seit langem als Museum genutzt werden? Du hast sie jedoch unter Kategorie:Kirchengebäude (uniert) eingestellt, und ebenso hast du das mit der Garnisonkirche (Potsdam), die es ja gar nicht mehr gibt. Ich würde alle drei nicht unter Kategorie:Kirchengebäude (uniert) einstellen; die Hagia Sophia steht ja auch nicht unter Kategorie:Kirchengebäude (orthodox). So sehe ich zwei Möglichkeiten: Entweder wir sind einer Meinung, dann hast du aber bisher andere Konsequenzen hieraus gezogen, als mir zwingend erscheinen; oder du meinst doch, dass profanierte, umgewidmete oder abgegangene Kirchengebäude unter die konfessionellen Kategorien einsortiert werden sollten (was ja andernorts auch gelegentlich geschehen ist); aber dann solltest du meiner Meinung nach etwas mehr dazu argumentieren, denn ich sehe hier Diskussionsbedarf. Wir müssen das aber nicht hier ausdiskutieren, sondern ich würde dich auf Wikipedia:WikiProjekt Sakralbauten/Aktuelle Projekte#Neuordnung des Kategorienbaums für Kirchen verweisen, wo über diese Fragen im Zusammenhang diskutiert werden sollte.
Was die Hauptfrage betrifft, so machst du ja dankenswerterweise klar, dass nicht der Konfessionsstand der (Landes-)Kirche, sondern jener der Gemeinde ausschlaggebend sein sollte. Das finde ich im Grunde nachvollziehbar, bzw. ich würde den Mehrwert der Kategorie noch stärker anzweifeln, wenn sie nur Oberkategorie für die Kirchengebäude der jeweiligen (Landes-)Kirchen sein sollte. Aber ich sehe doch eine Reihe von praktischen Problemen. Das erste ist der reine Umfang der noch zu kategorisierenden Artikel. Da, wie du ja richtig schreibst, nur in zwei der unierten Landeskirchen (um uns zunächst nur auf Deutschland zu beschränken) auf jeden Fall alle Kirchengemeinden uniert sind, müsstest du aus den restlichen acht unierten Landeskirchen alle Artikel (mehr als 1400) durchgehen, um die Kirchengebäude kategorisieren zu können. Dabei stößt du auf das zweite Problem, nämlich die genaue Zuordnung. Ich kenne mich in Westfalen am besten aus, deshalb zuerst an diesem Beispiel. Du schreibst, in Westfalen wären die meisten Gemeinden lutherisch, die reformierten extra genannt. Nun, nach meinem Überschlag dürften kaum mehr als ein Viertel der 522 westfälischen Kirchengemeinden „Ev.-luth.“ im Namen tragen. Bei den reformierten sind es unter 20. Nun gibt es allerdings auch einige weitere Gemeinden, die sicherlich als reformiert gelten können, auch wenn sie nicht so heißen, z.B. die meisten in den Kirchenkreisen Siegen und Wittgenstein, die auf die reformierten Territorien Nassau-Siegen und Sayn-Wittgenstein zurückgehen, was aber jeweils einzeln ermittelt werden muss. Auf der anderen Seite hat sicher eine Mehrheit der Gemeinden, die bloß evangelisch heißen, ein eher lutherisches Profil, und sei es nur durch den Gebrauch des Katechismus. Ob eine Gemeinde, die evangelisch heißt, tatsächlich uniert oder lutherisch ist, ist aber aus frei verfügbaren Quellen zumeist nicht zu eruieren. Noch komplizierter wird es in der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck, wo die Kirchenordnung besagt: „Die Kirchengemeinden tragen ebenso wie die Landeskirche die Bezeichnung ‚evangelisch’. Kirchengemeinden, für die die Bezeichnungen ‚evangelisch-reformiert’, ‚evangelisch-lutherisch’ oder ‚evangelisch-uniert’ herkömmlich und bisher in Gebrauch waren, können diese Benennung beibehalten oder auf Grund übereinstimmender Beschlüsse von Kirchenvorstand und Gemeindeversammlung in die Bezeichnung ‚evangelisch’ ändern.“ Hier wird erstens deutlich, dass „evangelisch“ die bevorzugte Selbstbezeichnung ist, und zwar programmatisch betont gegenüber „evangelisch-uniert“ (meines Wissens gibt es nur noch zwei oder drei Gemeinden, die tatsächlich „Evangelisch-unierte Kirchengemeinde" heißen). Zweitens stellt sich die Frage, was es bedeutet, wenn eine evangelisch-reformierte oder evangelisch-lutherische Gemeinde ihren Namen in evangelisch ändert. Ändert sich dadurch auch der Bekenntnisstand und damit die konfessionelle Zugehörigkeit des Kirchengebäudes? Das kann man eigentlich nicht sagen, weil der Bekenntnisstand hier an der Landeskirche hängt, nicht an den Gemeinden. Bei der EKKW scheint mir am offensichtlichsten, dass ihre Gebäude unter Kategorie:Kirchengebäude (evangelisch) besser eingeordnet sind als unter den konfessionellen Sonderbezeichnungen.
Auch bei den ausländischen Kirchengebäuden sehe ich die Zuordnung längst nicht so einfach wie du, aber ich will das jetzt nicht ausführen.
Du meinst, die Kategorie fehle bislang, weil „die konfessionelle Unterscheidung den jeweiligen Autoren nichts bedeutete“. Das mag sein – aber die Kategorien der lutherischen, reformierten, baptistischen etc. Kirchengebäuden bestehen seit langem und sind gut angenommen. So würde ich eher annehmen, dass sie deshalb nicht besteht, weil die Kategorisierung mit „evangelisch“, der bevorzugten Selbstbezeichnung, ausreicht und angemessen ist. Deine Argumente überzeugen mich noch nicht, und deine Weiterarbeit am Füllen der Kategorie ist ja auch noch nicht viel weiter gediehen. Beste Grüße.--Zweioeltanks (Diskussion) 11:16, 16. Okt. 2012 (CEST)
Hallo Zweioeltanks,
die Antwort hier kam, weil mir irgendwer einmal am Anfang meiner Wiki-Laufbahn geschrieben hatte, ich solle auf der Seite des Fragenden antworten, damit der dann auch benachrichtigt wird. So habe ich es heute wieder mit der Antwort zu den Gen.Supt.en gemacht. Dadurch sah ich auch nur, dass Du schon hier auf meine Antwort zur Kat. Kirchengeb. uniert reagiert hattest. Du hast aber Recht eine Sammlung aller Beiträge an einem Ort zusammen ist besser nachvollziehbar.
In puncto eindeutige Kategorie:Kirchengebäude (uniert) plädiere ich für Kategorie:Kirchengebäude (evangelisch uniert), das ist kürzer und ebenso klar (alternativ: Kategorie:Kirchengebäude (unierte Kirchengemeinde), Kategorie:Kirchengebäude uniert (evangelisch)). Für eine annähernde Analogie zur kath. Kategorie spricht aber doch auch einiges wegen der Einheitlichkeit: Kategorie:Kirchengebäude (evangelische unierte Gemeinden). Eine weitere Ungenauigkeit hat sich mit der Kategorie:Kirchengebäude (altkonfessionell) eingestellt. Denn darunter sind altreformierte und altlutherische Kirchengebäude subsumiert. Zudem sind altkonfessionell Orthdodoxe noch nicht einsortiert (altgläubig-russisch Orthodoxe und die Altkalendarier der griech. Orthodoxen). Wahrscheinlich war sich der Ersteller der Existenz verschiedener altkonfessioneller Bekenntnisse nicht bewusst, wie ich bei der Benennung Kategorie:Kirchengebäude (uniert) nicht an katholisch unierte Kirchen gedacht hatte. Die ganze Kategorie ressortiert dann auch noch in der irrigen Kategorie:Luthertum.
Bei Kirchengebäuden katholisch-unierter Kirchen braucht man ja für alle Kirchengebäude einer kath.-unierten Diözese oder autokephalen Kirche nur deren Kategorie:Kirchengebäude (griech.-katholische Dözese XY) noch in der Kategorie:Kirchengebäude (katholische unierte Kirchen) zu setzen.
Du verstehst recht, ein abgegangenes oder profaniertes Kirchengebäude hat kein Bekenntnis, daher auch keine dahin gehende Kat. Sollte es von Interesse sein, kann man wie oben gesagt Kategorie:Kirchengebäude (ehemals lutherisch) etc. setzen, was in der Wiki commons vorkommt, aber bei mehreren Konfessionswechseln m.E. im Artikel besser aufgehoben ist.
Was die Hauptfrage betrifft, so denke ich, kann man damit leben, dass dort, wo Differenzierung möglich ist, sie erfolgt, wo die differenzierte Zugehörigkeit einstweilen nicht ermittelt wurde, die Kategorie eben allgemeiner bleibt. Bei vielen Johanneskirchen ist den Eintragsautoren nicht bekannt, ob sie nach dem Täufer, dem Evangelisten oder sonst wem benannt sind, und so gibt es eine völlig indifferenzierte Kategorie Johanneskirche, obwohl bei der Namenswahl die Entscheider sicher an jemanden Konkretes dachten. Wo unierte Konfession ermittelt wird, kann sie dann kategorisiert werden. Das ist eben Wikipedia, die Weiterbearbeitung der Einträge ist immer im Fluss, je nachdem, wo und zu welchem Thema jemand etwas beisteuert. Wo eine Gemeinde sich auf kein Bekenntnis festgelegt, ja da hilft eben alles nicht, da kann nur eine allgemeine Einordnung erfolgen und so ist es ja auch bei vielen ev. Freikirchen, die ja meist zumindest in der Tradition der Reformation stehen.
Ich plädiere nicht für die Aufgabe der Kategorie Kirchengeb. evangelisch, doch das kann eben alles sein, lutherisch, reformiert, baptistisch, altkonfessionell (ganz zu schweigen von altkonfessionell Orthdodoxen) etc.
Beste Wünsche --Ulf Heinsohn (Diskussion) 19:28, 12. Apr. 2013 (CEST)
Hallo Ulf, danke für deine (wenn auch späte) Antwort. Meine nun auch der Einfachheit halber hier.
Gut, dass du die Notwendigkeit einsiehst, die Kategorie besser zu benennen. Mein Favorit wäre wohl Kategorie:Kirchengebäude (evangelische unierte Gemeinden). Aber ich bin noch lange nicht überzeugt, dass die Kategorie a) hinreichend klar definiert und b) nötig bzw. nützlich ist.
a) Du sagst immer noch nicht klar, wie die Kategorie definiert sein soll. Sie soll Kirchengebäude evangelisch-unierter Gemeinden umfassen, okay. Aber was bei Kirchen noch relativ klar ist, wird bei Gemeinden schwieriger. Wann ist eine evangelische Gemeinde uniert? Wenn sie nur die Bezeichnung "evangelisch" (bzw. "protestants" in der Protestantse Kerk in Nederland) statt "evangelisch-lutherisch" oder "evangelisch-reformiert" im Namen trägt ("evangelisch-uniert" als Namensbestandteil gibt es ja höchstens zehnmal)? Aber dann stellt sich die Frage, warum man nicht gleich bei Kategorie:Kirchengebäude (evangelisch) bleibt (für deren Aufgabe ich natürlich auch nicht plädiere). Oder ist eine Gemeinde uniert, wenn ihr Bekentnnisstand uniert ist (vgl. Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen, Grundartikel II) bzw. sie "dem Gemeinsamen beider Bekenntnisse" folgt (vgl. Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland, Grundartikel II)? Das ist aber oft nicht aus allgemein zugänglichen Quellen ersichtlich, nicht schon aus dem Namen zu erkennen und auf den Websites der Gemeinden häufig nicht genannt. Dazu kommt als weiteres Problem, dass es natürlich in der ehemaligen Kirchenprovinz Sachsen unierte Gemeinden gab, die aus einer Vereinigung lutherischer und reformierter Gemeinden hervorgegangen waren, dass die Verfassung der EKM (Präambel 4) aber nur noch lutherische und reformierte Kirchengemeinden kennt; alle unierten Gemeinden sind lutherisch vereinnahmt worden. Es ist also damit zu rechnen, dass (selbst wenn man sich auf eine Definition einigen könnte) Zuordnungen oft falsch sein werden oder aus Unsicherheit ganz unterbleiben. Das halte ich aber für bedenklich. Wenn eine Kategorie da ist, dann sollte sie auch soweit wie möglich Verwendung finden. Eine Kategorie, in der eigentlich tausende von Artikeln stehen müssten, die aber nur für eine Handvoll gebraucht wird, halte ich für einen Konstruktionsfehler. (Bei den Johanneskirchen steht ja auch nur ein kleiner Bruchteil in der unspezifischen Kategorie.)
b) Das führt schon zu meinem zweiten Einwand. Bisher ist Idealfall, dass ein Kirchengebäude nach kirchlicher Zugehörigkeit kategorisiert ist, d.h. etwa in Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Kategorien wie Kategorie:Kirchengebäude (evangelisch) oder Kategorie:Kirchengebäude (lutherisch) fungieren primär als Sammelkategorie und sind nur in Ausnahmen direkt eingetragen. Wenn aber nun neben der Zugehörigkeit zu einer Kirche auch der Bekenntnisstand der Gemeinde kategorisiert werden soll, dann muss in Hunderten Artikeln auch Kategorie:Kirchengebäude (lutherisch) als zusätzliche Kategorie zugefügt werden, nämlich in allen Kirchengebäuden lutherischer Gemeinden in unierten Kirchen. Wer will das machen? Und wer wird es wieder wegstreichen, weil er es für überflüssig hält? Außerdem ergibt sich wieder das Problem, dass man in Kategorie:Kirchengebäude (lutherisch) mit Recht auch Gebäude erwartet, die nicht mehr bestehen oder profaniert sind (z.B. Konkordienkirche (Karlsruhe)). Dann wird es aber nicht lange dauern, bis Benutzer die Kategorie auch bei Kirchen einfügen, die ehemals lutherisch waren, aber nun zu unierten Gemeinden gehören. Kurz: Ich sehe hier nur Probleme durch neue Unsicherheiten aufziehen, die mit einem Verzicht auf die Kategorie zu vermeiden wären.
b)2) Daneben habe ich noch prinzipielle Bedenken gegen die Einrichtung. Sie leistet dem Irrtum Vorschub, die Unierten seien so etwas wie eine eigene Konfession. Tatsächlich aber sind sie in meinen Augen diejenigen, die innerhalb des Protestantismus (genauer gesagt innerhalb der kontinentalen magisterialen Reformation) keine konfessionelle Trennung mehr sehen und gerade deshalb ja lieber evangelisch als uniert heißen wollen. Die Kategorie:Unierte Kirche (evangelisch) mag noch ihren Sinn haben, weil die Kirchen sich schon von reformierten und lutherischen unterscheiden, aber die konfessionelle Trennung innerhalb von evangelischen (unierten) Kirchen nun auch zum Unterscheidungsprinzip widerspricht m.E. gerade dem Selbstverständnis der Union.
Mit deinen Änderungen bei den altkonfessionellen Kirchengebäuden bin ich sehr einverstanden! Das war lange fällig. Herzliche Grüße, Zweioeltanks (Diskussion) 14:40, 16. Apr. 2013 (CEST)

Karl W. Schwarz[Bearbeiten]

Falls Du einen Artikel über den Kirchenrechtler und -historiker Karl W. Schwarz anlegst, kann ich gerne auch ergänzend beitragen. Das ist jetzt bloß eine Idee - falls Du gerade motiviert bist ... –– Franz Graf-Stuhlhofer, 13:21, 3. Apr. 2013 (CEST)

Danke für dein Angebot! Ja, motiviert bin ich schon länger, es kommt aber immer wieder was anderes dazwischen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.--Zweioeltanks (Diskussion) 13:34, 3. Apr. 2013 (CEST)

Waldemar Pisarski[Bearbeiten]

Danke für die Unterstützung. Gruß, Anselm Rapp (Diskussion) 09:02, 9. Apr. 2013 (CEST)

Generalsuperintendenten als Kirchenleitung[Bearbeiten]

Lieber Zweioeltanks,
die Funktionen der Personen der Kirchenleitungen sind heute von Landeskirche zu Landeskirche in der Tat unterschiedlich und unterliegen und unterlagen dem Wandel. Bis zur Aufhebung des landeskirchlichen Kirchenregiments hatten die Kirchen in der Regel zwei Leitungsfunktionen. Das landesherrliche Kirchenregiment für die mehr verwaltungsmäßigen und praktischen Dinge in Person des Monarchen, und meist von diesem eingesetzt und mit der Mitleitung beauftragt ein Gremium, wie das Konsistorium (Evangelischer Oberkirchenrat, Oberkonsistorium etc.) bestehend auf Theologen und Juristen.
Die geistliche Leitung, wo es sie gab, hatten immer Geistliche inne und zwar das Geistliche Ministerium als Kollegialorgan mit einem Senior als primus inter pares oder die geistlichen Mitglieder eines Konsistoriums als Kollegium oder Landessuperintendenten, Generalsuperintendenten als Einzelpersonen. In manchen Landeskirchen waren mehrere Generalsuperintendenten ohne Rangunterschied (z.B. in der altpreuß. Kirche und in Hannover lutherisch), so dass es keinen einzelnen obersten geistlichen Leiter gab, in anderen Landeskirchen gab es nur einen Gen.Supt. oder eine Hierarchie unter mehreren, mit einem als führendem (z.B. in der Landeskirche in Braunschweig, soweit ich weiß).
In den Republiken (freie Städte) als Inhaber des landesherrlichen Kirchenregiments war meist der Rat/Senat als Kollegialorgan der summus episcopus oder - sofern Angehörige anderer Religionen/Konfessionen dessen Mitglieder waren - bildeten die evangelischen oder evangelisch-lutherischen Rats-/Senatsmitglieder ein eigenes Kollegium "in evangelicis", in Angelegenheiten der ev. Landeskirche. Oft waren dann im 19. Jh. eigene allein für Fragen der Landeskirche zuständige, jedoch noch nicht regierungsunabhängige Gremien für die Verwaltungsfragen der Landeskirchen zuständig. Diese erlangten dann mit dem Fortfall des Summespikopats volle Unabhängigkeit und wurden als Ausdruck dessen in den 1920-ern dann auch oft umbenannt (von Konsistorium zu Landeskirchenamt z.B. in der Pfalz; andere Namen sind/waren Kirchenrat etc.).
Die Kategorie Leiter einer ev. Landeskirche listet bisher undifferenziert alle Leiter der EKD-Mitglieder, obwohl viele Kirchen geistl. und amtliche Leitungsfunktionen in einer Person bündeln und manche keine oberste geistliche Leitung kennen (z.B. Bremen, Anhalt, Pfalz), sondern nur amtliche. Diese Varianz oder Undifferenziertheit ist Ausdruck der Vielfalt der EKD-Mitglieder. In Lippe ist der Landessuperintendent amtlicher Kirchenleiter der Landeskirche, aber geistliches Oberhaupt nur für die Reformierten in der Kirche, während die Lutheraner den Superintendenten ihrer Classis als obersten geistlichen Leiter haben. Vielen sind diese Unterschiede nicht bekannt und jubeln über eine Frau als rein amtliche Kirchensekretärin Bremens als sei sie eine geistliche Leiterin wie Maria Jepsen als erste luth. Bischöfin, in ihrem Fall allerdings in einem Kollegium von damals drei Bischöfen. Vielleicht muss man Leiter einer Landeskirche in amtl. und geistl. Leitung trennen. Die Kategorie Kirchenratspräsident (Schweiz) ist da eindeutig, weil die schweizerischen Landeskirchen - soweit ich weiß - alle nur amtl. Leitungen, aber keine geistliche haben. Da den meisten Nutzern der Unterschied aber gar nicht bewusst ist, wird man wohl immer mit Fehleinordnungen zu tun haben. So verstehe ich die Kategorie Leiter einer ev. Landeskirche als für solche Einträge geeignet, die Personen oder Listen von Personen erfasst, die je nach Regelung in der jeweiligen Zeit und je nach Regelung der konkreten Landeskirche oberste Leitungsaufgaben geistl. oder amtlicher oder beider Art innehaben/innehatten.
Die Einordnung der Ev. Kirche A.B. in der Rep. Polen als Landeskirche ist diskutabel. Nach Wiederstehen Polens 1918/1919 gab es in den drei ehemaligen Teilungsgebieten unterschiedliche territorial abgegrenzte ev. Kirchen, den Landeskirchen nicht unähnlich. Die Unierte Evangelische Kirche in Polen (im Gebiet der polnisch gewordenen Teile der preuß. Provinzen Ostpreußen (Kreis Soldau), Posen und Westpreußen) erlangte nie staatl. Anerkennung, genoss aber Vorzüge und unterlag weiter staatskirchenrechtl. Regelungen die aus preuß. Zeit fortgalten, vom poln. Staat angewandt wurden aber nur im beschriebenen Gebiet galten und daher blieb diese Kirche strikt territorial abgegrenzt. Gleiches galt für die Unierte Evangelische Kirche in Polnisch Oberschlesien, nur das neben dem preuß. Vorkriegsrecht bis 1937 noch weitere vorteilhaftere staatskirchenrechtl. Garantien galten, die aus dem auf 15 Jahre geschlossenen Genfer Dt.-poln. Abkommen über Oberschlesien von 1922 mit Gültigkeit allein in Oberschlesien erwuchsen. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Westpolen unterlag weiter staatskirchenrechtl. Regelungen aus preuß. Zeit, die sie als Freikirche einstuften. Auch für sie galt das Territorialprinzip dieses Sonderrechts, sie war also eine durch territoriales Recht gebundene Freikirche. Die Ev. Kirche A.B. und H.B. in Kleinpolen ging aus der gleichenamigen Kirchen in der österr. Reichshälfte der Donaumonarchie hervor und unterlag ihrem nur territorial gültigen Staatskirchenrecht österr.-ungar. Provenienz. Die Ev. Kirche A.B. in der Republik Polen, hervorgegangen aus der Kirche A.B. in Russisch-Polen, unterlag ebenfalls Gesetzen, die im ehemals russischen Teilungsgebiet galten, nicht aber anderswo. Im großen und ganzen respektierten die so territorial verfassten Kirchen ihre Einteilung. Im Gebiet der Unierten Ev. Kirche in Polen gründeten zuwandernde poln. Lutheraner einige wenige neue überwiegende polnischspr. Gemeinden, die zur luth. Ev. Kirche A.B. in der Rep. Polen hielten, nicht zu der Unierten Ev. Kirche in Polen. Viele im Teschener Land gelegenen luth. polnischspr. Gemeinden der einst österr. Ev. Kirche A.B. und H.B. blieben in der Phase von deren Verselbständigung zur Ev. Kirche A.B. und H.B. in Kleinpolen nicht bei dieser, sondern wechselten zur Ev. Kirche A.B. in der Rep. Polen, die staatlich anerkannt war. Bei der Ev. Kirche A.B. in der Rep. Polen, der Un. Ev. Kirche in Polen und der Ev. Kirche A.B. und H.B. in Kleinpolen bestand die poln. Regierung auf Bestätigung der Kirchenleitung, bevor sie diese als rechtlich eingesetzt erachtete. Ansonsten wahrten die einzelnen protestantischen Kirchen ihren territorialen Besitzstand. Daher fand ich die Einordnung der Gen.Supt.en der Ev. Kirche A.B. in der Rep. Polen, wie auch der (Gen.)Supt.en der Ev. Kirche A.B. und H.B. in Kleinpolen und der Un. Ev. Kirche in Polen als passend. In Polen war die Situation eben ähnlich wie in Bremerhaven. Bei dessen Ausgliederung aus Hannover 1827 blieb es zunächst bei der kirchl. luth. hannoverschen Dominanz. Eine unierte Gemeinde, die zur Bremischen Kirche gehört, entstand, aber neben ihr im schon damals bremischen Staatsgebiet entstand auch eine luth. Gemeinde, die zu luth. Hannover gehört. So haben wir hier zwei Kirchengemeinden (unierte Smidt-Gedächtniskirchengem. der BEK und die luth. Kreuzkirchengem. zu Hannover luth.) zweier dt. Landeskirchen mit sich überdeckendem Gemeindegebiet. Dennoch zählen BEK und Hann.luth. beide als Landeskirchen, die sonst auf strenge Trennung entlang der Landesgrenzen zur Zeit ihrer Entstehung (oder untereinander vereinbarten späteren Änderungen) achten. Kirchenratspräsident halte ich für poln. Kirchen nicht so günstig, denn dort waren überall die Leiter zugleich weltl. und geistl. Leiter, anders als bei den schweizerischen Landeskirchen.
Die zeitlichen Unterkategorien (20./21. Jh.) sind m.E. nicht als Ausschließung anzusehen, sondern als Ordnungshilfe angesichts vieler Einträge von Personen in diesen beiden Jh.en. Übrigens halte ich die Zuordnung Leiter einer Organisation für diese schweizer. Kat. gar nicht für verkehrt. Sind die Kirchenratspräsidenten nicht Leiter ihrer Landeskirchen? So wie der Schriftführer der BEK, Louis-Ferdinand von Zobeltitz als Leiter einer ev. Landeskirche kategorisiert ist, ohne jede geistl. Leitung, gilt das doch wohl auch für schweizerische Kirchenratspräsidenten, oder anhaltische und pfälz. Kirchenpräsidenten.
Beste Wünsche --Ulf Heinsohn (Diskussion) Korrektur --Ulf Heinsohn (Diskussion) 16:30, 12. Apr. 2013 (CEST)

Thomaskirche (Oldenburg)[Bearbeiten]

Hi Zweioeltanks,

bitte hör auf, Pfarrkirche im Artikel immer wieder zu ersetzen. Die eigenständige Kirchengemeinde in dem kleinen Ortsteil hat nur die eine Kirche und den einen Pfarrer und ist daher die Hauptkirche (=Pfarrkirche) der Gemeinde. --Kurator71 (D) 11:02, 24. Apr. 2013 (CEST)

Das ist Unfug. Hier werden Begrifflichkeiten aus der römisch-katholischen Kirche einfach auf evangelische Kirchen übertragen, in denes es aber weder die Nomenklatur noch überhaupt den Sachverhalt gibt. In der Diskussion zu „Kategorie:Pfarrkirche (lutherisch)“ und „Kategorie:Pfarrkirche (evangelisch)“ ist klar festgestellt worden, dass es sich „im protestantischen Bereich bei Pfarrkirche lediglich um einen Namensbestandteil und nicht um eine Funktionsbezeichnung“ handelt. Wenn „manche Kirchen als Pfarrkirchen bezeichnet“ werden, ist dies „im wesentlichen willkürlich oder allenfalls historisch bedingt. Klare Kriterien, die alle sog. Pfarrkirchen von allen anderen Kirchen unterscheiden, gibt es nicht.“ (alles Zitate aus der Löschentscheidung). Die Thomaskirche in Oldenburg hat aber „Pfarrkirche“ nicht als Namensbestandteil, jedenfalls weiß die Gemeinde nichts davon. Deine dauernde Wiedereinfügung dieses Begriffs ist an Vandalismus grenzende Theoriefindung.--Zweioeltanks (Diskussion) 11:16, 24. Apr. 2013 (CEST)
Hi Zweioeltanks, ich hab das zur Diskussion mal auf die Artikeldisk übertragen. --Kurator71 (D) 13:37, 24. Apr. 2013 (CEST)

Einladung für den Wartungsbausteinwettbewerb[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, der Wartungsbausteinwettbewerb startet am 12. Mai (für Schiedsrichter schon zwei Tage vorher). Du bist wie immer als Teilnehmer und/oder Schiri willkommen! --Nikkis Diskutiere mit mir!Schreib mir ins Gästebuch! 18:27, 3. Mai 2013 (CEST) (austragen)

Edda Bosse[Bearbeiten]

Moin,
über Deine Ergänzungen in dem o.g. Artikel bin ich auf Dich aufmerksam geworden. Weisst Du, wie der NaviBlock geändert wird, den Du beispielsweise bei Renke Brahms findest und der aktualisiert werden müsste. Schönen Abend --Jürgen Engel (Diskussion) 19:34, 8. Jun. 2013 (CEST)

Moin, ich wusste es nicht, aber habe es rausgekriegt und gleich geändert:-)--Zweioeltanks (Diskussion) 19:40, 8. Jun. 2013 (CEST)
Prima, der NaviBlock ist jetzt bei Edda Bosse ebenfalls eingefügt. Viele Grüsse --Jürgen Engel (Diskussion) 22:16, 8. Jun. 2013 (CEST)

Landeskirchenkrams[Bearbeiten]

Moin, hättest du denn eine adäquate Formulierung parat, die im BEK-Artikel deren besondere Struktur nochmal deutlich hervorhebt und dabei auf diesen "keine Landeskirche"-Kram verzichtet? Außerdem müsste man den Landeskirche-Artikel noch überarbeiten, da das mit der territorialen Begrenzung in Deutschland ja wenigstens in Einzelfällen nicht mit der Realität übereinstimmt. --Wortsportler (Diskussion) 13:05, 13. Jun. 2013 (CEST)

Ich werde mich morgen drum kümmern und hier einen Vorschlag machen. beste grüße.--Zweioeltanks (Diskussion) 14:32, 13. Jun. 2013 (CEST)
So, die Abschnitte "Besondere Struktur der BEK innerhalb der EKD" und "Leitung der „Landeskirche“" scheinen mir ja schon weitgehend korrekt und machen wohl das deutlich, was du hervorheben willst. Nur einen Satz würde ich ganz leicht umformulieren, weil, wie gesagt, auch anderswo die Kirchengemeinden den Status einer Körperschaften des Öffentlichen Rechts haben: "Überdies hat die BEK heute die besondere Struktur, dass ihre Gemeinden, die selbständige juristische Personen in der Rechtsform einer Körperschaften des Öffentlichen Rechts sind, jeweils ihre eigene Gemeindeverfassung, ihr eigenes Bekenntnis und ihre eigene Ordnung haben; ferner auch die Möglichkeit, ihre Rechte und Pflichten gegenüber der Gesamtkirche ruhen zu lassen."
Dann wäre nur noch der Eingangsabschnitt zu ändern. Ich würde so formulieren:
Die Bremische Evangelische Kirche (BEK) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Gemeinden im Gebiet der Städte Bremen und Bremerhaven. Obwohl sie sich in Verfassung und Struktur von anderen Landeskirchen unterscheidet, kann sie aufgrund der historischen Verbindung mit der Freien Hansestadt Bremen zu den Landeskirchen gezählt werden. Sie ist eine von 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und besitzt wie die anderen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihr Sitz ist in Bremen.
Was meinst du?
Im Artikel Landeskirche finde ich den ersten Satz noch okay, weil er ja mit "in der Regel" eingeschränkt ist. Bei "Landeskirchen in Deutschland#Situation heute" sollte man wohl noch einen Satz zur Evangelisch-reformierten Kirche (Landeskirche) zufügen. Mein Vorschlag (am Ende des ersten Absatzes):
"Die Evangelisch-reformierte Kirche (Landeskirche) entstand durch den Zusammenschluss der Evangelisch-reformierten Kirche in Nordwestdeutschland, die im Wesentlichen auf die Evangelisch-reformierte Landeskirche der Provinz Hannover zurückgeht, und der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern. Weil sich ihr auch reformierte Gemeinden aus anderen Bundesländern anschlossen, ist sie die einzige Landeskirche der EKD, die kein geschlossenes Gebiet aufzuweisen hat.
Dann wäre die Verbindung zu den historischen Territorien klar, und trotzdem erklärt, warum die Landeskirche keinen territorial abgegrenzten Bereich umschließt.--Zweioeltanks (Diskussion) 08:06, 14. Jun. 2013 (CEST)
Gefällt mir alles sehr gut! Darauf können wir uns gerne einigen. Eine Frage hätte ich noch: Bei uns in Bremen kann man sich die Gemeinde ja frei aussuchen, d.h. man ist bei der Gemeindewahl nicht daran gebunden, in einem bestimmten Bezirk oder Stadtteil zu wohnen. Auch wenn man gar nicht in Bremen wohnt, sondern in München, Stuttgart, Berlin, ..., kann man Mitglied einer Bremer Kirchengemeinde sein. Ist das in allen Landeskirchen so üblich und möglich? Oder muss es als ein Besonderheit Bremens noch hervorgehoben werden? Ich bedanke mich auf jeden Fall schon mal für die konstruktive Zusammenarbeit. --Wortsportler (Diskussion) 11:16, 14. Jun. 2013 (CEST)
Gut, dann ändere ich es gleich (und freue mich ebenfalls über die konstruktive Zusammenarbeit). In den Landeskirchen, in denen ich mich auskenne (Westfalen und EKBO) kanmn man seit etlichen Jahren auch auf Antrag in anderen Gemeinden als den Wohnbezirksgemeinden Mitglied sein, aber wohl nicht, wenn man ganz außerhalb der Landeskirche wohnt. Auch das wäre also noch eine Besonderheit.--Zweioeltanks (Diskussion) 12:12, 14. Jun. 2013 (CEST)

Kategorie: Kirchenlied (katholisch)[Bearbeiten]

Betrifft von Ihnen eingestufte Artikel „Stille Nacht, heilige Nacht“ und auch „Ihr Kinderlein, kommet“. Nach welchen Kriterien kann ein Kirchenlied als „Kirchenlied (protestantisch)“ oder als „Kirchenlied (katholisch)‎“ unterschieden werden. Ist da die Konfession des Verfassers des Liedes maßstäblich? In welchen Kirchen wurde es gesungen. Gibt es Lieder die nur in bestimmten Kirchen gesungen werden. Gibt es sogar Lieder die in allen Kirchen gesungen werden? Freundliche Grüße Gleiten (Diskussion) 22:32, 15. Jun. 2013 (CEST)

Hallo, können wir uns nicht duzen? Ich habe die Kategorien nicht erstellt und schon gut gefüllt vorgefunden, und so nur ein paar weitere Lieder präziser eingeordnet. Wenn "Kirchenlied (katholisch)" und "Kirchenlied (protestantisch)" nebeneinander existieren, macht es meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man sich an dem ursprünglichen Verfasser orientiert. Fast alle gängigen Kirchenlieder sind ja heutzutage in mehreren Konfessionen gebräuchlich. Oft kommt noch dazu, dass einzelne Wendungen aus dem Text typisch für den katholischen oder im protestantischen Kontext sind; bei „Ihr Kinderlein, kommet“ z.B. das "beugt wie die Hirten anbetend die Knie" und die Herz-Jesu-Mystik aus der letzten Strophe, bei "Wie soll ich dich empfangen" dagegen die 8. Strophe.--Zweioeltanks (Diskussion) 18:20, 16. Jun. 2013 (CEST).
Die Kategorien stammen aus April 2013, sind weder beschrieben noch diskutiert. Ich habe dazu hier mal was angefangen. Schönen Gruß!--Der wahre Jakob (Diskussion) 19:39, 16. Jun. 2013 (CEST)

Mal ne Frage[Bearbeiten]

Hallochen Zweioeltanks. Mir ist neulich bei der Anlage des Artikels Matthias de Vries aufgefallen, dass die Kategorie:Philologe es nicht zulässt einen Sprachforscher zur niederländischen Sprache einzuordnen. Ich könnte ihn quasi nur unter Philologe einordnen. Bei der Vielzahl von Philologen (Linguistiker) kann ich mir vorstellen, dass eine spezifische Unterscheidung hier vielleicht angebrachter wäre. Ich weiß zwar das es die Wissenschaft Niederlandistik gibt, also die Erforschung der niederländischen Sprache, aber ich weiß nicht so recht wie man diese Personen richtig zuordnen könnte. Vielleicht weist du hier Rat? Ich möchte hier ungern ein Wort erfinden wie Niederlandistiker. Daher möchte ich mich mal mit dir als Kategorie Profi überlegen, was man dort machen kann. Zumal das Portal:Sprache diesen Artikel erwartet. Ich glaube das die Kategorie Potential hätte für mehr als zehn Artikel die involviert werden könnten. Aber ich möchte mich erst mal mit dir in Ruhe über die Thematik unterhalten. Was hältst du davon? mfg Torsche (Diskussion) 21:36, 24. Jun. 2013 (CEST)

Hallo Torsche, das Wort "Niederlandistiker" gibt es wohl nicht, wohl aber "Niederlandist". Kommt ja auch in der WP einige Male vor (s. Volltextsuche). So könnte ich mir schon vorstellen, dass eine entsprechende Kategorie, die sicher auf mehr als 10 Artikel kommt, eingerichtet und bei Kategorie:Philologe (oder wäre es Unterkategorie von Kategorie:Germanist?) und Kategorie:Niederländische Sprache eingehängt wird. Aber vielleicht fragst du auch beim Portal:Sprache und beim Portal:Niederlande, was die Kollegen davon halten. Beste Grüße--22:03, 24. Jun. 2013 (CEST)
Hm meine Freunde nennen mich Torsten :-) (ich hoffe doch das du dich erweichen kannst, diese Ansprache in der Zukunft auch an mich zu richten, trotz einiger kleiner Meinungsverschiedenheiten). Dein Hinweis zu Niederlandist ist nativ genial! Ne Unterkategorie von der deutschen Sprache würde ich ablehnen. Die Niederländer sind ein Volk, von denen wir hier in Deutschland zwar zum grössten Teil abstammen, aber die haben ihre eigene Sprache im Laufe der Zeit entwickelt. Du kannst mir hier durchaus widersprechen. Aber als Unterkategorie würde ich sie nicht einordnen. Ich glaube da würden mir einige niederländischen Leute böse sein :-). Respekt halt vor der Kultur eines Landes! Ich würde vorschlagen das wir die Kategorie:Niederlandist in der Kategorie:Philologe involvieren. Ja und wir können das bei niederländische Sprache mit einbinden! Übrigens ich bin der Vertreter des Portal:Niederlande, der versucht das best mögliche zu machen, solang es in seinen Möglichkeiten steht. Also habe ich da absolute Entscheidungsfreiheit, die ich mit dir gern teile. Jetzt müssen wir uns nur noch überlegen, wie wir in die Kategorie involvieren? mfg aus der Luth. Wittenberg Torsche (Diskussion) 22:47, 24. Jun. 2013 (CEST)
Moin Torsten. Ich denke, es gibt sowohl Argumente, die eine Einbindung von Kategorie:Niederlandist in der Kategorie:Germanist stützen, als auch solche, die für eine direkte Einbindung bei Kategorie:Philologe sprechen. Natürlich ist die niederländische Sprache eine eigenständige gegenüber der deutschen, und Niederlandistik ist ja auch ein eigenständiges Studienfach. Auf der anderen Seite ist die Germanistik (als Wissenschaft, nicht als Studienfach) im weiteren Sinne auch für andere dem Deutschen verwandte Sprachen zuständig (wie ja auch Romanistik und Slawistik für ganze Sprachfamilien zuständig sind), für Afrikaans, Jiddisch und eben auch Niederländisch (s. z.b. hier). Aber wenn du als Vertreter des Portals auf einer stärkeren Eigenständigkeit beharrst, kann ich gut damit leben. Dann könnte meiner Ansicht nach die Kategorie einfach geschaffen und bei den beiden oben genannten Kategorien eingebunden werden. Dann könnte man die Kategorie bei ein paar Vertretern, die man über die Volltextsuche nach "Niederlandist" findet, hinzufügen. Beides könnte ich im Lauf des Tages machen. Und du könntest sicher noch ein paar hinzufügen, die nicht explizit als Niederlandist bezeichnet sind, aber auch über die niederländische Sprache und/oder Literatur geforscht haben.--Zweioeltanks (Diskussion) 07:34, 25. Jun. 2013 (CEST)
Lieber Zweioeltanks. Na klar, ich würde dich gern bei der Anlage der Kategorie unterstützen. Aus meinen Erfahrungen bei der Anlage solcher Kategorien ist jedoch so, das wir zum anschubsen erst mal mindestens 10 Artikel zur Einordnung benötigen. Ich hab das bei der Anlage der Kategorie:Hochschullehrer (Harderwijk) gesehen. Die Kategorie hatte man mir gelöscht, weil es damals nicht genügend Artikel in der Kategorie gab. Nach einer Woche hatte ich dann genügend Artikel zusammengeschrieben und konnte dann den Wiederherstellungsantrag stellen. So was will ich eigentlich vermeiden. Es wäre daher gut, dass du erst mal ne Abfrage machst. Wenn du mehr als 10 Artikel hast, leg die Kategorie an. Wenn du weniger hast, sag mal was du gefunden hast. Ich würde vielleicht auch suchen Literatur Niederländer.
Nativ könnte ich aus den Stehgreif Matthias de Vries, Matthijs Siegenbeek, Ton Anbeek, Jan Frans Willems (1793-1846), Lammert Allard te Winkel (1806-1868), Roeland Anthonie Kollewijn (1857-1942), Philip Marie Blommaerrt (1808-1871), Willem Joseph Andries Jonckbloet (1817-1885), Johannes van Vloten (1818-1883), Napoléon de Pauw (1835-1922), Jakob Verdam (1845-1919), Jan te Winkel (1847-1927), Jacob Wijbrand Muller (1858-1945), Jean Jacques Salverda de Grave (1863-1947), Gerrit Jacob Boekenoogen (1868-1930), Willem Hendrik Beuken (1898-1989), Wytze Gerbens Hellinga (1908-1985), Kurt Ruh (1914-2002) nennen. Ich bin jetzt nicht die deutschen Professoren die Niederlandtistik lehren durchgegangen.
Jedoch gebe dir nativ recht, wenn du feststellst dass ein Gemanist auch in die Kategorie Romanist eingeordnet werden sollte. Genauso sollte das wohl mit der Kategorie:Niederlandist erfolgen. Ich habe noch einen weiteren Gedanken, der mich stört. Ich möchte vermeiden des jeder der Mal einen holländischen Käse gegessen hat, sich als Niederlandist bezeichnet. Daher sollte klar sein, das nur Personen die sich im wissenschaftlichen Kontext mit der Niederlandtistik auseinandersetzen in die Kategorie eingeordnet werden sollen. Wir sollten dazu eine Einordnungsprämisse in der Kategorie angeben. Ich hab das mal so bei der Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea) angefangen. Vielleicht können wir da einen Konsens finden. Also lass uns erst mal suchen wie wir die Thematik am besten bewältigen! Das scheint mir mehr Arbeit zu sein als die Anlage der Kategorie:Niederlandist. Mit freundlichen Grüßen aus Wittenberg Torsche (Diskussion) 19:59, 25. Jun. 2013 (CEST) P. S. (Ich würde vorschlagen, das wir mal den den Portalleiter des Portal:Sprache mit hinzuziehen. Da gibt es offensichtlich ein Haufen Arbeit. Übrigens wenn wir wir nicht unseren Willen bekommen, kennst du ja meine Vorgehensweise :-). )
Hallo Torsten, ganz abgesehen von deinen sehr überzeugenden Methoden ;) finde ich, man muss es auch nicht unbedingt komplizierter machen als nötig. Wenn wir beide (als Mitarbeiter beim Portal:Niederlande und als "Kategorien-Profi") jetzt einig sind, dass die Kategorie:Niederlandist sinnvoll ist, können wir sie, so glaube ich, auch ohne Rücksprache mit dem Portal:Sprache einrichten. Wenn du es lieber doch tun willst, von mir aus auch gern, aber ich würde jetzt bald zur Tat schreiten wollen. Soll es nun doch in Kategorie:Germanist statt in Kategorie:Philologe? Wie gesagt, von mir aus wäre beides okay. Eine Einleitungsprämisse ist sicher sinnvoll. ich würde vorschlagen: „In diese Kategorie gehören Personen, die Niederlandistik als wissenschaftliches Fach betrieben haben. Es müssen nicht notwendigerweise Lehrstuhlinhaber sein, sie müssen aber wissenschaftliche Beiträge zur Erforschung der niederländischen Sprache und/oder Literatur geleistet haben.“ Mit den oben von dir blau verlinkten Personen haben wir ja schon vier; ich würde Heinz Eickmans, Norbert Morciniec, Jos Wilmots, Matthias Kramer, Loek Geeraedts, Gerd Busse, Eduard von Kausler, Andreas Ecke beisteuern, und schon sind die 10 überschritten. Kann es da nicht schon losgehen?--Zweioeltanks (Diskussion) 22:15, 25. Jun. 2013 (CEST)
O.K. mfg Torsche (Diskussion) 10:25, 26. Jun. 2013 (CEST)(du brauchst nur noch die Kategorie einordnen :-). THX.)
Lieber Zweioeltanks. Ich hab deine Ausführungen noch mal etwas relativiert. Ich hoffe das du damit einverstanden bist. Es geht mir darum dass Matthijs Siegenbeek vorher schon eine niederländische Rechtschreibung verfasst hatte. Es ist quasi die Grundlage, auf die de Vries aufbaute. Ganz herzlichen Dank noch mal für deine Unterstützung, auch von meinem Portalleiter Tim. mfg Torsche (Diskussion) 21:15, 26. Jun. 2013 (CEST)
Immer wieder gern ;-)--Zweioeltanks (Diskussion) 21:20, 26. Jun. 2013 (CEST)

Reichstag 1527[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, vielen Dank für das Verbessern des Artikels vom schwedischen Reichstag 1527! Wie ich gesehen habe verfügst Du über ein großes Hintergrundwissen zu diesen Themen. Ich bin leider nur Übersetzer solcher Texte und mir fehlt viel geschichtliches Wissen. Kann ich Dir in Zukunft solche Texte zum Gegenlesen vorlegen? Würde mich sehr freuen wenn ein Fachmann nochmal einen Blick darauf wirft. MfG --Andre HoekDiskussion 19:12, 13. Jul. 2013 (CEST)

Hallo André, klar, das kannst du gern. Würde mich freuen, den Bestand der Artikel zur schwedischen (Kirchen-)Geschichte zu erweitzern.--Zweioeltanks (Diskussion) 20:21, 13. Jul. 2013 (CEST)
Hallo Zweioeltanks, super. Vielen Dank! Das mit der schwedischen Kirchengeschichte können wir gern mittelfristig auf den Zettel nehmen. Im Moment möchte ich erst noch ein paar andere Sachen abschließen. Man kommt beim Übersetzen ja von einem Thema ins nächste...:-) . MfG --Andre HoekDiskussion 21:08, 13. Jul. 2013 (CEST)

Einladung für den Wartungsbausteinwettbewerb[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, der Wartungsbausteinwettbewerb startet am 11. August (für Schiedsrichter bereits zwei Tage vorher). Du bist wie immer als Teilnehmer und/oder Schiri willkommen! Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:29, 28. Jul. 2013 (CEST) (austragen)

Eduard Spranger[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, wie ich sehe, hast du im Artikel zu Eduard Spranger die Kategorie 'Hochschullehrer der Humboldt-Universität' entfernt. Da Spranger aber von 1919 bis 1946 ohne Unterbrechung, außer durch Urlaub oder Haft, Professor dieser Universität war, verstehe ich diese Aktion nicht. Kannst du mir eine Erklärung geben ? --Ixicon (Diskussion) 20:55, 30. Jul. 2013 (CEST)

Gern. Da ich festgestellt habe (wie es zu Zeiten der Ordinarienuniversität ja auch üblich war), dass zum Rektor der Berliner Universität nur Hochschullehrer der Universität gewählt werden konnten, habe ich die Kategorie 'Rektor der Humboldt-Universität' zur Unterkagorie von Kategorie 'Hochschullehrer der Humboldt-Universität' gemacht. Mit seiner Einordnung in die Unterkategorie ist Spranger dann in der Hochschullehrer-Kategorie ohnehin drin. --Zweioeltanks (Diskussion) 21:01, 30. Jul. 2013 (CEST)

Leberecht Uhlich[Bearbeiten]

Ein Pfarrer, der ua wegen seiner Auffassung, daß Christus keinen Kreuzestod gestorben sei, aus der Kirche flog, der soll eine Person des Christentums sein, also bedeutend für das Christentum? PG 23:23, 6. Aug. 2013 (CEST)

Ja, zweifellos. Abgesehen davon, dass die Amtsenthebung Uhlichs 1847 höchst fragwürdig war, ist Uhlich allein qua seines Amtes eine Person des Christentums. Er hat sich immer so verstanden. Eine bestimmte orthodoxe Form des Christentums kann für die WP kaum maßgeblich sein.--Zweioeltanks (Diskussion) 23:27, 6. Aug. 2013 (CEST)
Was verstehst du jetzt unter orthodoxe Form des Christentums? Die Lichtfreunde oder die Freireligiösen. Wer nicht an Christus den auferstandenen Sohn Gottes glaubt ist nach evangelischer Auffassung kein Christ. Nicht jeder ev. oder kath. Pfarrer ist eine Person des Christentums. Uhlich war eine Person der Freireligiösen Bewegung und hat sich vom Christentum abgewendet. PG 23:36, 6. Aug. 2013 (CEST)
PS Die Beschreibung der "Kategorie:Person (Christentum)" paßt nicht auf Uhlich. Er ist nicht relevant als ev. Pfarrer sondern als Mitbegründer der Freireligiösen. PG 23:42, 6. Aug. 2013 (CEST)
Hier geht einiges durcheinander. Die "Lichtfreunde" waren eine Reform- oder besser gesagt Restaurationsbewegung innerhalb der evangelischen Kirche. Sie wollten nur die Form des Christentums erhalten, wie sie unter dem Vorzeichen der Aufklärung ca. 100 Jahre lang üblich gewesen war. Die meisten ihrer Vertreter blieben zeit ihres Lebens Pfarrer. Dass sich aus der Lichtfreundebewegung die freireligiöse Bewegung entwickelte, stimmt zwar, und es ist auch richtig, dass die sich selbst bald nicht mehr dem Christentum zurechnete. Insofern kann ich dir zustimmen, dass Uhlich nicht sein ganzes Leben lang eine Person des Christentums war (unabhängig davon, dass er sich bei seiner Amtsentsetzung 1847 noch als solche empfand). Das ist aber für die Kategorisierung unerheblich. Oskar Lafontaine war auch nicht sein ganzes Leben Kanzlerkandidat, Finanzminister oder SPD-Vorsitzender und ist trotzdem so einkategorisiert. Uhlich ist mit Recht ebenso als Evangelischer Theologe wie als Freireligiöser Theologe klassifiziert. Durch die Kategorie:Evangelischer Theologe war er ohnehin schon lange vor meiner Änderung in einer Unterkategorie zu Kategorie:Christlicher Theologe, die natürlich auch Unterkategorie zu Kategorie:Person (Christentum) ist. Solange er in Anhalt wirkte, ist sowieso an seiner Zugehörigkeit zum Christentum nicht zu zweifeln. Mit deiner Auffassung "Nicht jeder ev. oder kath. Pfarrer ist eine Person des Christentums" stehst du jedenfalls im Gegensatz zur Kategorienbeschreibung für Kategorie:Person (Christentum) (Personen, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs beruht) und bringst einen Subjektivismus hinein, der der Sache nicht dienlich ist. Wir können gern auch diskutieren, ob der Papst katholisch ist - für die WP ist er es aber.--Zweioeltanks (Diskussion) 07:59, 7. Aug. 2013 (CEST)
Dein letzter Satz sagt mir, daß es sich nicht lohnt mit dir zu diskutieren. Der Unterschied zwischen "jeder ev. oder kath. Pfarrer ist eine Person des Christentums" und "Personen, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs beruht" scheint dir nicht so offensichtlich wie mir. WP stellt alles dar aber nicht die Wirklichkeit, seis also drum. PG 11:20, 7. Aug. 2013 (CEST)
Das ist wohl etwas billig. Ich habe deinem Satz "Nicht jeder ev. oder kath. Pfarrer ist eine Person des Christentums" mit Hinweis auf die Kategorienbeschreibung widersprochen. Den Satz "jeder ev. oder kath. Pfarrer ist eine Person des Christentums" habe ich nicht aufgestellt. Gemäß der Kategorienbeschreibung müsste er ja eher lauten: "jeder ev. oder kath. Pfarrer, dessen enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung seines Amtes beruht, kann als Person des Christentums kategorisiert werden." Die Frage kann also nur sein: Ist diese Person relevant durch etwas, was mit ihrem Pfarramt in Beziehung steht. Das ist bei Uhlich unbezweifelbar. Er ist auch schon vor seinem Abdriften ins freireligiöse Lager für seine pfarramtliche Tätigkeit und die damit in Beziehung stehenden öffentlichen Auftritte und Publikationen berühmt gewesen. Damit erfüllt er die in der Kategorienbeschreibung genannten Kriterien, um ihn als "Person des Christentums" zu klassifizieren; unabhängig davon, ob er Glaubenslehren vertrat, die mir, dir oder meinetwegen auch einer Mehrheit der Christen als unchristlich erscheinen mögen. Kategorien sollten möglichst objektiv bestimmbar sein, und ich sehe nicht, wie das mit deiner Argumentation zu erreichen wäre.--Zweioeltanks (Diskussion) 12:09, 7. Aug. 2013 (CEST)

Bistumskategorien[Bearbeiten]

Hallo. Bitte beachte bei Kategorien: Für eine Oberkategorien müssen alle Artikel passen, nicht nur 95 %. Auch wenn Bistum X zum überwiegenden Teil in Bundesland A liegt, so reicht ein einziges Dorf in Bundesland B, dass die Bundesland-A-Kategorie nicht gesetzt werden kann. Zwei Bundesland-Kategorien gehen auch nicht, weil dann für jeden Artikel gelten muss, dass er in beiden Bundesländern liegt. Das trifft in der Regel nicht zu. – Eine Einordnung der Bistumskategorien in Stadtkategorien geht auch nicht, weil die Bistumskategorie ein größeres Gebiet als die Stadt umfasst. Somit würden sich falsche Kategoriepfade ergeben: Martinskirche (Kaiserslautern) -> Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Speyer -> Kategorie:Bistum Speyer -> Kategorie:Speyer. Eine Kirche in Kaiserslautern liegt aber nicht in Speyer. Die Einordnung des Bistumsartikels in die Stadtkategorie ihres Sitzes ist dagegen richtig und sinnvoll. --Århus (Diskussion) 23:11, 7. Aug. 2013 (CEST)

Ich verstehe schon, was du meinst. Bei den Stadtkategorien kann ich dir meinetwegen auch nachgeben. Allerdings halte ich den Mehrwert einer Kategorieneinordnung von z.B. Kategorie:Bistum Fulda in Kategorie:Christentum in Hessen für höher als den Nachteil, der durch kleine Überlappungen in andere Bundesländer entsteht. Kategorie:Christentum in Hessen ist keine Objektkategorie, in die (samt deren Unterkategorien) nur Artikel dürfen, die gleiche Objekte behandeln, also etwas Christliches, das in Hessen "liegt". Sie ist eindeutig eine Themenkategorie, die der Regel „Gehört zu dem Thema“ folgt. Das Bistum Fulda gehört ganz überwiegend zum Bundesland Hessen und zu dessen historischen Vorläuferterritorien. Es gibt kein einziges Dekanat, das außerhalb liegt, nur eine Handvoll von Kirchengemeinden. Zur Zeit haben wir in Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Fulda keine einzige Kirche, die in einer der thüringischen oder bayerischen Exklaven liegt. Aber selbst wenn ein Artikel zu einem Kirchengebäude solch einer außerhessischen Gemeinde geschrieben würde, dann würde für dieses Gebäude gelten, dass es in wesentlichen Funktionen von Fulda aus verwaltet wird. Deshalb denke ich schon, dass es auch zum Thema "Christentum in Hessen" gehören würde, oder nicht? Die Alternative wäre in meinen Augen jedenfalls deutlich nachteiliger: Es müsste ja nicht nur der Bistumsartikel selbst, sondern alle Unterartikel, die zum Thema "Christentum in Hessen" gehören, separat eingetragen werden, wenn sie nicht qua Oberkategorie in der Kategorie:Christentum in Hessen stehen, also etwa die Bonifatiuswallfahrt, die Ursulinenschule Fritzlar, den Diözesankalender des Bistums Fulda und und und. Wer will diesen ganzen Aufwand treiben? Ich fühle mich für den katholischen Bereich nicht so zuständig und habe schon genug Mühe, den evangelischen in Ordnung zu halten; und dort stelle ich nun fest, dass es ebenfalls uneinheitlich ist (auch schon ohne mein Zutun). Kategorie:Evangelisch-lutherische Landeskirche Sachsens steht sowohl in "Christentum in Sachsen" als auch in "Christentum in Thüringen", obwohl wiederum nur ganz wenige Gemeinden in Thüringen liegen. Kategorie:Evangelische Kirche im Rheinland dagegen liegt nicht in einer der Christentums-Kategorien der vier Bundesländer, auf die ihr Gebiet aufgeteilt ist, nicht einmal in Kategorie:Christentum in Nordrhein-Westfalen, wo ihr Sitz liegt. Es wäre meiner Ansicht nach sinnvoll, wenn sich die Mitglieder des WikiProjekt Christentum auf eine einheitliches Vorgehen einigen könnten.--Zweioeltanks (Diskussion) 08:27, 8. Aug. 2013 (CEST)
Das Mehrheitsargument widerspricht der Kategorienstruktur, weil, wie ich schon gezeigt habe, falsche Kategoriebäume erzeugt werden. Das ist nicht akzeptabel. (Und wegen seiner Grundsätzlichkeit auch nicht die Zuständigkeit eines Christentum-Portals.) Wenn es anderswo auch falsch gemacht wird, ist das kein Argument. --Århus (Diskussion) 09:41, 8. Aug. 2013 (CEST)
Das Argument der falschen Kategorienbäume zieht meiner Ansicht nach nur bei Objektkategorien, nicht bei Themenkategorien. Es wäre ja nicht schlechthin falsch, wenn ein Artikel zu einem Kirchengebäude in Ostheim vor der Rhön in einer Unterkategorie zu Kategorie:Christentum in Hessen steht, denn auch wenn es in Bayern liegt, gehört es kraft seiner Zugehörigkeit zu einem Bistum mit Sitz in Hessen doch wohl auch irgendwie zum Thema "Christentum in Hessen". Dass "es anderswo auch falsch gemacht wird", ist in der Tat kein Argument dafür, auf die Einhaltung von Regeln zu verzichten, aber es sollte dazu anregen, zu überlegen, ob die Regeln wirklich so ausgelegt werden müssen, wie du es tust, oder ob sie nicht präziser gefasst werden sollten - meinetwegen ja auch in deinem Sinne, aber Klarheit müsste her. Du wirst ja bei der Nacharbeit zu den gestern vor mir geänderten Kategorien gemerkt haben, dass zahlreiche Bistumsartikel auch von anderen Benutzern als mir in Stadt- oder Bundesland-/Provinz-Kategorien eingeordnet waren, teilweise schon unbeanstandet seit mehr als einem Jahr. Du hast jetzt dort, wo ich etwas verändert habe, die Stadt- oder Bundesland-/Provinz-Kategorien herausgenommen, aber Kategorie:Erzdiözese Salzburg steht immer noch sowohl in Kategorie:Religion (Land Salzburg) als auch in Kategorie:Religion (Tirol), Kategorie:Bistum Green Bay in Kategorie:Green Bay usw. Wie gesagt, das soll nicht heißen, dass eindeutig Falsches nicht korrigiert werden sollte, aber es zeigt, dass eine Reihe anderer Benutzer die Regeln eher so auslegen wie ich und dass du mit dem Ändern gar nicht nachkommst. Deshalb sträube dich bitte nicht gegen eine Klärung.--Zweioeltanks (Diskussion) 11:04, 8. Aug. 2013 (CEST)
Grundsätzlich sollten kirchliche Verwaltungsstrukturen im Kategoriensystem auch möglichst nicht mit politischen Einheiten vermischt werden, auch wenn ein Bistumsgebiet vollständig in einem Bundesland liegt. --$TR8.$H00Tα {#} 23:33, 7. Aug. 2013 (CEST)
Hallo, hier kann ich dir nicht ganz folgen. Ich stimme zu, dass es bei georeferenzierbaren Objekten nicht geschehen sollte. D.h., ein evangelisches Kirchengebäude in Würzburg sollte sowohl in Kategorie:Kirchengebäude in Würzburg (und darüber in Kategorie:Kirchengebäude in Bayern) als auch in Kategorie:Kirchengebäude der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern stehen, aber nicht die letztere Kategorie Unterkategorie von Kategorie:Kirchengebäude in Bayern sein, obwohl tatsächlich in diesem Ausnahmefall das Gebiet der Landeskirche und des Bundeslandes deckungsgleich sind. Aber kirchliche Verwaltungsstrukturen sollten im Kategoriensystem mit politischen Einheiten nichts zu tun haben?? Das Christentum in Deutschland ist nun einmal zu einem großen Teil von den Amtskirchen mit ihren Verwaltungsstrukturen bestimmt, und damit auch das Christentum in Hessen, in Bayern, in Berlin usw. Wenn alles herausfallen soll, was mit kirchlichen Verwaltungsstrukturen soll, was soll dann für die Unterkategorien von Kategorie:Christentum in Deutschland nach Bundesland noch bleiben?--Zweioeltanks (Diskussion) 08:27, 8. Aug. 2013 (CEST)
Dass es nicht funktioniert, die Bundesland-Kategorien mit Kategorien für Diözesen und Landeskirchen zu füllen, ergibt sich schon allein daraus, dass diese zum Teil auch Grenzen überschreiten und damit keine generelle Teilmengenbeziehung gegeben ist. Nur die „Sonderfälle“ (Diözese vollständig in einem Bundesland) lassen sich so effektiv kategorisieren. Da das aber nicht für alle möglich ist, damit ist das gesamte System hinfällig. Denn was nutzt eine Kategorie Christentum in A mit Bistum X (das vollständig in A liegt) als Unterkategorie, wenngleich Bistum Y dort fehlt, da es neben großen Flächenanteilen in A auch solche in B hat.
Wenn man nicht nur den momentanen Stand, sondern auch die Historie einbezieht, ergibt sich weiterhin das Problem, dass die Grenzen kirchlicher Verwaltungsstrukturen auch immer wieder verändert wurden. Ein heute vollständig in einem Land liegendes Bistum kann also auch historisch durchaus Gebiete außerhalb dessen gehabt haben. Andersherum ist das natürlich ebenso möglich.
Politische und kirchliche Verwaltungseinheiten sind zwei unabhängige Strukturen und sollten auch unabhängig voneinander abgebildet werden. --$TR8.$H00Tα {#} 14:22, 9. Aug. 2013 (CEST)
Wenn ich eine Kategorie wie Kategorie:Christentum in Hessen aufrufe, dann möchte ich dort die Inhalte finden, die wikipedia zu diesem Thema bereitstellt, und das heißt, nicht nur welche aus den letzten 63 Jahren, sondern aus den eineinhalb Jahrtausenden der Geschichte des Christentums in Hessen. Das Problem der Überlappung von Territorien wird in anderen Kategorienästen nicht als Hinderungsgrund für eine sachgerechte Einordnung gesehen. Die Kategorie:Hessische Geschichte (ebenso wie Kategorie:Christentum in Hessen Unterkategorie von Kategorie:Hessen) enthält selbstverständlich als Unterkategorien wiederum die meisten relevanten Vorgängerterritorien, auch wenn die wie Kategorie:Großherzogtum Hessen oder Kategorie:Provinz Hessen-Nassau deutlich über das Gebiet des heutigen Bundeslandes hinausgingen. (Sogar Kategorie:Geschichte (Rheinhessen) und Kategorie:Grafschaft Stolberg sind drin, die mit dem heutigen Bundesland gar nichts zu tun haben!) Auch in nicht-historischen Kategorien wie Kategorie:Politik (Hessen) (vgl. etliche Unterkategorien wie Kategorie:Politiker (Herzogtum Nassau)) oder Kategorie:Verkehr (Hessen) (Unterkategorie Kategorie:Hessische Ludwigsbahn, in der zum Beispiel Worms Hauptbahnhof steht) gibt es keine Scheu vor Überlappungen mit anderen Bundesländern. Ich sehe auch nicht, wie deine Alternative aussieht. Selbst wenn man, wie Kollege Århus, das Einordnen von Kategorien in Oberkategorien wie Kategorie:Christentum in Hessen als verboten ansehen will, sobald auch nur ein Stückchen aus der Unterkategorie in ein anderes Bundesland hinausragt, müssten doch die zugehörigen Artikel trotzdem irgendwie mit der Kategorie verbunden sein. Was soll sonst in die Kategorie gehören? Das Bundesland Hessen an sich hat kein Christentum, es ist weltanschaulich neutral. Aber ein Bischof von Fulda oder ein Bischof der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck gehören für mich unzweifelhaft zum Thema "Christentum in Hessen", auch wenn winzige Teile des Gebiets in Thüringen liegen.--Zweioeltanks (Diskussion) 19:03, 9. Aug. 2013 (CEST)
Das Bundesland Hessen und seine Vorgänger sowie andere Territorien gehören allesamt zur politischen Geographie und können daher auch relativ problemlos in der von dir beschriebenen Art verknüpft werden. Nur Verschneidungen mit kirchlichen Verwaltungsstrukturen bringt viele Probleme mit sich, da sie weitgehend orthogonal zu einander stehen und nur teilweise übereinstimmemde Grenzen besitzen. Das wird allein dadurch deutlich, dass eben nicht jede Bistumskategorie vollständig in einer Bundeslandkategorien enthalten sein kann. In eine Themenkategorie wie Kategorie:Christentum in Hessen gehören natürlich die Artikel zu allen Diözesen, deren Territorium Überlappungen aufweist oder historisch aufgewiesen hat oder aus anderem Grund dafür relevanz ist. Kategorien sollten dort aber nur mit direktem Bezug zum Land hinein (also z.B. Kategorie:Kirchengebäude in Hessen‎) und Kategorien mit Bezug zu untergeordneten politischen Strutkuren (also z.B. Stadtkategorien wie Kategorie:Christentum in Frankfurt am Main‎). --$TR8.$H00Tα {#}
Das sehe ich zunächst mal als bloße Behauptung ohne Überzeugungskraft. Warum sollen die Überlappungen bei kirchlichen Territorien ein Problem sein, wenn sie es bei historischen weltlichen Territorien nicht sind? Und warum dürfen die Bistumsartikel jetzt doch in Themenkategorien wie Kategorie:Christentum in Hessen, wenn doch politische und kirchliche Verwaltungseinheiten unabhängig voneinander abgebildet werden sollten, Bistumskategorien aber nicht? Im Moment sehe ich nicht, wie deine Lösung sich von der von Århus unterscheidet, aber in jedem Falle ist sie noch nicht völlig durchdacht.--Zweioeltanks (Diskussion) 08:57, 10. Aug. 2013 (CEST)
Problematisch sind Überlappungen von räumlichen Strukturen unterschiedlicher Art, weil sie einfach nicht zueinander passen. Die Geschichtskategorien der Bundesländer sind wieder ein ganz anderes Thema.
Die Bistumsartikel sollen selbstverständlich in die Religionskategorien der betreffenden Bundesländer und die Stadtkategorie des Bischofssitzes, das Bistum als solches gehört ja zweifellos zum Themengebiet Kategorie:Christentum in Hessen. Aber eben nicht vollständig: die Bistumskategorien enthalten meist nicht nur Artikel und Unterkategorien, die thematisch auch zum Land gehören, sondern auch solche, die dort nicht hineingehören. Daher kann eine Bistumskategorie nicht in einer Landeskategorie stehen. --$TR8.$H00Tα {#} 11:12, 10. Aug. 2013 (CEST)
Gut, das ist ja auch die Position von Århus. Ich hatte zuerst gedacht, dass du noch eine radikalere vertrittst. Denn deine Argumentation zuletzt bestreitet ja nur, dass Kategorie:Bistum Fulda in Kategorie:Christentum in Hessen stehen kann, nicht aber, dass Kategorie:Bistum Essen in Kategorie:Christentum in Nordrhein-Westfalen stehen kann. Aber wie gesagt, ich finde erstens, Ihr übertragt Probleme, die nur bei Objektkategorien auftauchen, auf Themenkategorien; denn es ist ja durchaus diskussionswürdig, was zu einem Land gehört. Gehört denn der Hauptbahnhof in Worms zum Bundesland Hessen? Das Portal:Bahn hat offenbar keine Probleme damit, weil er schon bestand, als Worms zum Großherzogtum Hessen gehörte. Ich finde, das ist nicht ein anderes Thema, sondern genau das gleiche Thema. Und zweitens sehe ich immer noch nicht, ob ihr wirklich meint, dass statt der Kategorien lieber alle einzelnen Artikel wie die oben genannten Bonifatiuswallfahrt, Ursulinenschule Fritzlar, Diözesankalender des Bistums Fulda (nur als Spize eines Eisbergs) einzeln in die Bundelandkategorien eingeordnet werden sollten. Aber sollten wir das nicht lieber im Projekt diskutieren?--Zweioeltanks (Diskussion) 17:12, 10. Aug. 2013 (CEST)
Kategorie:Bistum Essen kann grob betrachtet prinzipiell in Kategorie:Christentum in Nordrhein-Westfalen stehen, aber das ist nicht sinnvoll, weil diese Kategorisierung nicht für alle Bistümer möglich ist. Allein weil es bei anderen Bistümern und Ländern nicht klappt, sollte man auch in solchen Fällen besser darauf verzichten. Zudem ist ein Bistum ja auch mehr als sein Territorium und nicht alles, was zum Themenbereich des Bistums gehört, gehört auch automatisch zu dem des Landes. Grundsätzlich sollte die Kategorisierung des Christentums nach Bundesland mE auch keinen allzugroßen Stellenwert bekommen, schließlich ist das eine aus kirchlicher/christlicher Sicht relativ unbedeutende und willkürliche Eingrenzung auf staatliche Strukturen. Auch in der historischen Dimension betrachtet wird diese Gliederung relativiert: Das Christentum gibt es in den Gebieten der heutigen Bundesländer schon über 1000 Jahre länger, als diese bestehen.
Ob Themen- oder Objektkategorie macht keinen Unterschied, eine Kategorie enthält immer die Gesamtheit seiner Unterkategorien als Inhalt (da gehören ja dann auch Objektkategorien dazu, die so in falsche Bundeslandkategorien kämen). Wenn ein Themenbereich nicht komplett zu einem anderen Themenbereich zugeordnet werden kann, dann geht die Themenkategorie auch nicht als Unterkategorie.
Bonifatiuswallfahrt ist ein typischer Fall für eine Kategorie:Christentum in Fulda (die ich jetzt mal angelegt habe), die selbstverständlich auch in der Landeskategorie enthalten ist. Ursulinenschule Fritzlar ist analog und man könnte zusätzlich auch Kategorie:Christliche Bildungseinrichtung (Deutschland) nach Bundesländern aufteilen. Diözesankalender des Bistums Fulda gehört zum Bistum Fulda, braucht aber nicht in Kategorie:Christentum in Hessen enthalten zu sein.
Die Schwierigkeit sowohl bei Ländern als auch bei Diözesen ist, dass sie einerseits eine territoriale Einheit bilden (in der alles mögliche verortet werden kann), aber eben auch eine Institution, zu der Dinge in Bezug gesetzt werden können unabhängig von der räumlichen Zuordnung. Weitere Komplexität ergibt sich aus der historischen Komponente. In diesem Fall sogar noch wesentlich umfangriecher: Das Bistum Fulda und dessen Vorgänger, die Reichsabtei Fulda, waren ja nicht nur kirchliche Institutionen sondern auch geistliches Fürstentum und somit ein weltliches Territorium unter anderem auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Hessen. -- $TR8.$H00Tα {#} 16:29, 11. Aug. 2013 (CEST)

Dass dies eine Schwierigkeit ist, will ich ja nicht bestreiten, aber wieso die Schwierigkeit beim Bistum Fulda und seinen Vorgängern anders geartet sein soll als etwa beim Großherzogtum Hessen und seinen Vorläufern, das erschließt sich mich noch nicht. Alles was du erwähnst (Doppelcharakter von Territorium und Institution, historische Komponente) gelten dafür gleichermaßen.--Zweioeltanks (Diskussion) 16:37, 11. Aug. 2013 (CEST)

Der Zusatz ist, dass Fürstabtei und Fürstbistum gleichzeitig geistliches und weltliches „Territorium“ waren. Also vereinfacht gesehen in historischer Analogie Bistum Fulda und Land Hessen in einem. --$TR8.$H00Tα {#} 21:34, 11. Aug. 2013 (CEST)
Hier kommen wir wohl nicht weiter (abgesehen davon, dass es nicht nur uns beide betrifft). Ich habe deshalb im zuständigen Portal (Wikipedia Diskussion:WikiProjekt Christentum#Verhältnis von Kategorien zu weltlichen und kirchlichen Verwaltungseinheiten) eine Diskussion eröffnet.--Zweioeltanks (Diskussion) 13:11, 16. Aug. 2013 (CEST)

Kategorie:Römisch-katholischer Theologe[Bearbeiten]

Auf welcher Basis wird die "Theologen-Razzia" durchgeführt ? --Manuel Aringarosa (Diskussion) 23:28, 8. Aug. 2013 (CEST)

Auf Basis der Kategorienbeschreibung für Kategorie:Theologe: „Bitte hier nur Theologen eintragen - also Leute, die tatsächlich Theologie als Wissenschaft betrieben haben (natürlich nicht nur Universitätsprofessoren, andere mögliche Anhaltspunkte sind z. B. Doktortitel, Publikationen auf wissenschaftlichem Niveau, wird in theologischen Werken zitiert, etc.).“--Zweioeltanks (Diskussion) 06:35, 9. Aug. 2013 (CEST)
Ist Dein Vorgehen irgendwie mit anderen abgestimmt ? Du greifst schon erheblich in WP-Struktur ein. --DOCMO audiatur et altera pars 10:08, 10. Aug. 2013 (CEST)
Das kann ich nicht so sehen. Ich setze nur eine Regel um, die seit langem gilt. Der zitierte Satz, das als Theologe für die WP nur jemand zählt, der/die Theologie als Wissenschaft betrieben hat, findet sich schon seit Januar 2005 in der Kategorienbeschreibung. Im Gegenteil, man könnte eher sagen, diejenigen greifen ein, die trotzdem schon seit Jahren Personen hier eintragen, in deren Artikel nichts, aber auch gar nichts, auf einen Beitrag zur Theologie hindeutet.--Zweioeltanks (Diskussion) 16:57, 10. Aug. 2013 (CEST)
Also eine Frechheit, mir hier eine Vandalismus vorzuwerfen. Du kannst gern die Artikel ausbauen und dir die Mühe machen, in den unterschiedlichen Datenbanken nach Publikationen suchen, statt wie ein Rasenmäher einfach die Kategorien wegzusensen, die seit Jahren, und zwar nicht unbegründet, in die Artikel eingepflegt werden. Mit ein wenig Mühe findet man zumindest die aus der neueren Zeit digital. Eine fehlende Erwähnung im Artikel zu einer möglichen Publikation begründet lange noch nicht die Löschung/ Aberkennung als Theologe. Weiterhin dürfte man sich im ökumenischen Zusammenhang auch mal mit dem Thema Lehramt auseinandersetzen. Zudem ist mitnichten Verweis aus einer Oberkategorie 1:1 auf die Unterkategorie übertragbar. Im übrigen verweise ich auf can. 378 § 1 Satz 5 CIC! --Th1979 (Diskussion) 19:36, 19. Aug. 2013 (CEST)
Du setzt deine dummdreisten Versuche fort, die Regeln der Wikipedia zu verdrehen, obwohl du schon zweimal auf deiner Diskussionsseite auf die Haltlosigkeit deiner Argumentation hingewiesen wurdest. Bitte mal schön der Reihe nach.
  1. Seit April 2012 wird bei Personenartikeln unter den Normdaten die GND statt der veralteten PND angegeben (vgl. Hilfe:GND). Wenn ich in einem Artikel etwas zu tun habe, aktualisiere ich daher auch immer die Normdaten, wo es mir auffällt. Wenn du einfach ohne Kommentar die korrekte GND auf die überholte PND zurücksetzt, wie z. B. hier und hier geschehen, ist das massive Projektstörung und in meinen Augen purer Vandalismus - auch wenn es in deinem Falle nicht geahndet wurde. Wenn hier jemand etwas wegsenst, dann wohl du.
  2. Dass eine Kategorie jahrelang in einem Artikel gestanden hat, ist kein Beleg für die Richtigkeit. Genauso gut könnte ich darauf verweisen, dass etliche Artikel über römisch-katholische Bischöfe (denn um die geht es ja überwiegend, s.u.) von Anfang an ohne eine Theologenkategorie erstellt worden und seit Jahren so verblieben sind. Aber es muss schon von der Sache her argumentiert werden.
  3. Dein Hinweis, ein Verweis aus einer Oberkategorie sei mitnichten 1:1 auf die Unterkategorie übertragbar, zeigt entweder deine Ahnungslosigkeit hinsichtlich des Kategoriensystems oder ist ein Versuch der Vernebelung. Ich darf auf WP:KAT verweisen: "Eine untergeordnete Kategorie soll nach diesen subsidiären Einordnungregeln immer Teilmenge der übergeordneten Kategorie sein, da die Elemente der untergeordneten Kategorie automatisch auch als Element der übergeordneten Kategorie angesehen werden. Bei der Einordnung ist immer der gesamte Inhalt der einzuordnenden Kategorie inklusiv aller direkten oder indirekten Unterkategorien zu betrachten. Dieser muss Teilmenge der Artikelmenge sein, die durch die Definition derjenigen Kategorie festgelegt wird, in die eingeordnet werden soll.". Das heißt mit anderen Worten, wenn es klare Kriterien für eine übergeordnete Kategorie wie Kategorie:Theologe gibt, dann müssen diese Kriterien selbstverständlich auch für alle Inhalte untergeordneter Kategorien wie Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert) erfüllt sein. Natürlich gibt es in Unterkategorien zusätzliche Kriterien (wie hier, dass er römisch-katholisch sein und im 20. Jahrhundert gewirkt haben muss), aber logischerweise kann man nur ein römisch-katholischer Theologe des 20. Jahrhunderts sein, wenn man nach den Regeln der Wikipedia überhaupt ein Theologe ist. Wenn man in Unterkategorien einfach gänzlich andere Regeln aufstellen könnte, würde das ganze Kategoriensystem nicht mehr funktionieren.
  4. Im übrigen ist auch die Definition der Kategorie:Theologe nicht willkürlich, sondern entspricht derjenigen der übergeordneten Kategorie:Wissenschaftler: "Wissenschaftler ... sind Personen, die sich hauptberuflich und methodisch mit Wissenschaft und ihrer Weiterentwicklung beschäftigen."
  5. Dreist finde ich auch deinen Versuch, die Nachweispflicht umzukehren und mir die Verantwortung für die Recherche zuzuschieben. Ich darf auf eines der grundlegendsten Prinzipien der WP verweisen: "Die Pflicht, Informationen zu belegen, liegt bei dem, der sie im Artikel haben möchte, nicht bei dem, der sie in Frage stellt. In strittigen Fällen können unbelegte Inhalte von jedem Bearbeiter jederzeit unter Hinweis auf diese Belegpflicht entfernt werden." (s. WP:Belege). Das gilt selbstverständlich auch für Kategorien. Es heißt also, wenn du eine Unterkategorie zur Kategorie:Theologe in einem Artikel haben willst, dann obliegt es dir, im Artikel (mit Beleg) darzustellen, dass XY ein Theologe im Sinne der Kategoriendefinition ist (vgl. auch WP:BIO: "Stelle sicher, dass alle Kategorisierungen relevant, nachprüfbar und aus dem Artikeltext begründet sind."). Dazu muss man aber schon etwas mehr schreiben als den Drei-Satz-Standardtext, der die meisten Artikel über Bischöfe prägt.
  6. Dein Hinweis auf den CIC und das Lehramt ist ebenfalls eine Vernebelung. Er könnte ja im besten Fall begründen, dass Bischöfe als Theologen anzusehen seien. Du hast aber auch bei römisch-katholischen Geistlichen, die keine Bischöfe sind/waren (wie z.B. Ottavio Cagiano de Azevedo), die Geistlichen-Kategorie kommentarlos wieder durch die Theologen-Kategorie ersetzt, obwohl es im Artikel keinen Hinweis auf theologische Publikationen, theologische Lehrtätigkeit o.ä. gibt. Einen Ansatz für eine Begründung gibt es hier nicht, es sei denn, du wolltest jede Person mit einem Studienabschluss in Theologie als Theologen im Sinne der WP werten.
  7. Bleiben wir aber ruhig bei den Bischöfen. Hier geht dein Hinweis auf das Lehramt wiederum an der Sache vorbei. Gewiss haben Bischöfe nach römisch-katholischer Auffassung das Lehramt inne; laut DH 14 "die Wahrheit, die Christus ist, zu verkündigen und authentisch zu lehren, zugleich auch die Prinzipien der sittlichen Ordnung, die aus dem Wesen des Menschen selbst hervorgehen, autoritativ zu erklären und zu bestätigen". Diese autoritative Aufgabe ist sicher nicht ohne Zusammenarbeit mit der theologischen Wissenschaft zu bewältigen, aber keineswegs mit ihr (die ja nicht ohne eine gewisse Autonomie auskommt, vgl. CIC can. 809) gleichzusetzen. In ihrer Eigenschaft als Inhaber des Lehramts sind Bischöfe also gerade nicht "Personen, die sich hauptberuflich und methodisch mit Wissenschaft und ihrer Weiterentwicklung beschäftigen" (s.o., 4). Das schließt natürlich keineswegs aus, dass Bischöfe auch unabhängig von ihrer Wahrnehmung des Lehramts noch fachwissenschaftlich arbeiten. Es ist aber keineswegs die Regel und sollte deshalb eigens erwähnt werden, wo man die Kategorie setzen will.
  8. Der von dir angeführte Kanon des CIC könnte eine Gewähr dafür bieten, dass Bischöfe wenigstens vor ihrer Ernennung wissenschaftlich gearbeitet haben und somit als Wissenschaftler im Sinne der WP zu kategorisieren wären. Aber wie du selbst genau weißt, ist das Erfordernis eines postgradualen theologischen Abschlusses in can. 378 gleich vielfach eingeschränkt. Erstens kann der Doktor- oder Lizentiatengrad auch im kanonischen Recht anstelle in der Theologie erworben sein. Zweitens genügt anstelle des akademischen Abschlusses auch, "erfahren" ("peritus") in Theologie oder Kirchenrecht zu sein. Und drittens stellt § 2 fest, dass dem Apostolischen Stuhl das endgültige Urteil über die Eignung zusteht; mit anderen Worten, selbst von dem schon schwammigen Erfordernis der "Erfahrenheit" kann es einen Dispens geben, was auch immer wieder vorkommt. Deshalb taugt der Hinweis auf den CIC nicht als Nachweis dafür, dass ausnahmslos jeder Bischof ein Theologe (im Sinn der Kategoriendefinition) ist. Wäre es so, wie du glauben machen willst, dann könnte bzw. müsste die Kategorie:Römisch-katholischer Bischof ja eine Unterkategorie zu Kategorie:Katholischer Theologe sein, und man könnte sich die Doppelkategorisierung ebenfalls sparen. Aber Kategorie:Römisch-katholischer Bischof ist korrekterweise eine Unterkategorie zu Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher.
  9. Es bleibt also dabei: Dass jemand nach der Priesterweihe auch zum Bischof geweiht wurde (und in vielen der fraglichen Artikel sind das ja die einzigen Fakten, die man erfährt), mag wohl ein Indiz dafür sein, dass er zuvor wissenschaftlich-theologisch gearbeitet hat. Es ist aber keineswegs unzweifelhaft daraus abzuleiten. Und so muss die Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert), wie jede andere Information, die du in dem Artikel haben willst (s.o., 5), in jedem Einzelfall durch geeignete Fakten dargestellt und dann auch nachgewiesen werden. Wenn ich die Kategorie entferne, dann spreche ich nicht einer Person das Theologe-Sein ab, sondern stelle nur fest, dass dies im Artikel weder erwähnt noch gar belegt ist. Damit nehme ich nur das Recht in Anspruch, unbelegte Inhalte zu entfernen (s.o., 5).
  10. Ich habe bei jeder meiner Bearbeitungen eine nachprüfbare Begründung in der Kommentarzeile gegeben. Du hast nur bei einer einzigen deiner Revertierungen eine Begründung gegeben, von der du, wie aus deiner Diskussionsseite hervorgeht, genau wusstest, dass sie nicht stimmt ("das fordert die Kategorie auch nicht") und ansonsten einfach kommentarlos revertiert. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen WP:Revert#Wichtige Empfehlungen. (nicht signierter Beitrag von Zweioeltanks (Diskussion | Beiträge) 20. August 2013, 08:05 Uhr)
Wow, das ist mal ne umfassende Argumentation ;) Dem kann ich nur beipflichten.
Es stimmt allerdings, dass die Befüllung der Kategorien teilweise nicht deren eigentlicher Intention entspricht, es gibt gerade bei Theologen einen gewissen Usus, nicht nur explizite Wissenschaftler als solche zu kategorisieren, sondern jeden, der einen Abschluss in Theologie hat. In weitem Ausmaß erfolgt daher grundsätzlich eine Doppelkategorisierung als Kategorie:Geistlicher und Kategorie:Theologe. Das ist jedoch nicht im Sinne der Kategorie:Theologe, die ja als Wissenschaftlerkategorie angelegt ist. Nach gleichem Verfahren müsste jede Person nach ihrer Ausbildung/Studienabschluss kategorisierbar sein, was definitiv nicht vorgesehen ist. Das Problem geht denke ich hier davon aus, dass der Begriff Theologe nicht nur im wissenschaftlichen Bereich verwendet wird, sondern allgemein auch eine funktionale Bedeutung ähnlich wie Geistlicher, Priester oder Seelsorger hat, teilweise auch synonym benutzt wird. Das gilt es bitte zu beachten. Ein Diplomtheologe erfüllt per se noch nicht die erforderlichen Kriterien für einen Eintrag in Kategorie:Wissenschaftler und damit auch in Kategorie:Theologe. -- $TR8.$H00Tα {#} 14:57, 20. Aug. 2013 (CEST)
@ Oeltanker: Also erstens verwahre ich mich gegen die erneute Unverschämtheit, mich mit Verbalinjurien wie „dummdreist“ zu belegen. Wenn das Dein Diskussionstil ist, dann können wir hier an dieser Stelle sofort aufhören. Wenn Du meinst, dass man Kategorisierung nach Schema F behandeln muss, dann zieh halt Deinen Stiefel durch und halte meinetwegen alle anderen Nutzer für doof.

Zur Sache folgendes:

  1. Die Umänderung der Normdaten war ein Versehen. Da mir die Normdaten aber eigtl. Wurst sind, war für meine Intention maßgeblich, einfach Deine unabgesprochenen und für mich nachwievor überflüssige Kategorieausmerzung rückgängig zu machen.
  2. Die Frage ist im Kern, ab wann jemand als Theologe anzusehen ist. Das ist wohl eine Interpretationsfrage. Ich gehe davon aus, dass jemand, der einen Abschluss im Fach Theologie hat wohl ein Theologe ist. Ein Bischofsweihe - und hierauf bezieht sich mein Hinweis im CIC - setzt darüber hinaus eine wesentlich intensivere theologische Ausbildung voraus, so dass ich meine, dass dieser unzweifelhaft als Theologe zu bezeichnen ist. Dass das nicht in einen stringenten Kategorienbaum passt, ist wohl ein formales Problem und für mich eher ein Argument, die zusätzliche Erwähnung der Theologenkategorie beizubehalten.
  3. Das nächste ist die Vergleichbarkeit der Ausbildung. Du wirst wohl beipflichten, dass einerseits der wissenschaftliche Standard in verschiedenen Ländern unterschiedlich ist, auch bei z.B. Dissertationen, so dass es ohnehin zweifelhaft ist, hier deutsche Maßstäbe anzusetzen. Selbst in der Bezeichnung dessen, was man als Universität ansieht, und die Art wie man Wissenschaft betreibt, ist völlig unterschiedlich. Mutmaßlich werden an manchen Universitäten Dissertationen angenommen, die nach hiesigen Maßstäben allenfalls als Diplomarbeit durchgingen. Das auseinanderzuklauben halte ich für müßig und sehe die vom CIC vorgegebene Norm immer noch als verlässlichsten Maßstab. Aber von mir aus kann man es bei Nachweis vom Abweichen dieser Norm (Dispens) immer noch entfernen.
  4. Im übrigen kannst Du ja mal damit anfangen, aus allen Personenartikeln die Kategorie „Deutscher“, „Italiener“, „Franzose“ o.ä. rauszustreichen, denn einen letzlich stichfesten Nachweis, dass eine Person einer entsprechendenen Volksgruppe angehört oder gar Staatsbürger ist, erbringt kaum einer der Artikel. Da ist normalerweise auch nur der Geburtsort als Indiz verwendet worden - ebenso wie die Priester-/ Bischofsweihe als Indiz für eine (von welcher Qualität auch immer) wissenschaftliche Beschäftigung mit Theologie. Spannend wird es dann auch bei der Kategorie „Mann“/ „Frau“…

--Th1979 (Diskussion) 17:35, 20. Aug. 2013 (CEST)

Punkt 2 ist eben der Knackpunkt. Jeder, der einen Abschluss in Theologie hat, ist ein Theologe. Das stimmt aber nicht in dem der Kategorie zugrundeliegenden Bedeutung einer Tätigkeit als Wissenschaftler. Die Kriterien dafür sind sicher nicht allgemeingültig und eindeutig erfassbar, gehen aber wohl definitiv über den Abschluss eines gewöhnlichen Studiums hinaus und erfordern eine wissenschaftliche Betätigung – in welcher Form auch immer. Wenn diese unzweifelhaft ist oder in Zweifelsfällen explizit belegt, gehört eine Person in Kategorie:Theologe. Ansonsten nicht. --$TR8.$H00Tα {#} 00:22, 21. Aug. 2013 (CEST)
Das ist eben nicht der einzige Knackpunkt! Und darum ging es in vorliegendem Fall auch nicht, denn ich habe nicht jedem, der zufällig mal ein theologisches Seminar besucht hat, dort reinkategorisiert. Die Argumente deshalb im Ganzen betrachten und nicht irgendwas rauspicken!--Th1979 (Diskussion) 00:30, 21. Aug. 2013 (CEST)
Deine Einlassung hier ist zwar nur noch ein Rückzugsgefecht, ist aber nicht geeignet, das Urteil über deine Argumentationsweise zu verändern (s.u., 3). Ich arbeite mit vielen Kollegen hier sehr gern zusammen und halte die meisten für sehr konstruktiv - und intelligent sowieso. Aber es gibt auch immer wieder Ausnahmen.
  1. Deine Auffassung, "dass jemand, der einen Abschluss im Fach Theologie hat wohl ein Theologe ist", sei dir unbenommen. Sie ist in einem bestimmten Verständnis des Wortes Theologe auch nicht falsch, sondern entspricht sogar dem Artikel Theologe, und ich habe nie bemängelt, wenn im Einleitungssatz eines Personenartikels stand "XY ist ein Theologe". Aber für die Kategoriendefinition wird halt eine andere, deutlich engere Definition von „Theologe“ zugrunde gelegt (und benötigt), wie Straight richtig zeigt.
  2. Mir ist nicht ganz klar, was dein Satz "... für mich eher ein Argument, die zusätzliche Erwähnung der Theologenkategorie beizubehalten." bedeuten soll. Was für eine Erwähnung wo beizubehalten?? Wenn er darauf zielt, die Kategoriendefinition und die Einordnung von Kategorie:Theologe in Kategorie:Wissenschaftler in Frage zu stellen, dann bleibt dir ebenfalls unbenommen, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Aber solange die Kategoriendefinition so ist, wie sie ist, muss sie auch so angewandt werden, wie sie ist.
  3. Dein Satz „Ein [!] Bischofsweihe - und hierauf bezieht sich mein Hinweis im CIC - setzt darüber hinaus eine wesentlich intensivere theologische Ausbildung voraus“ zeigt, dass du entweder die einfachsten Dinge nicht begreifst (das wäre dumm) oder dass du mutwillig Informationen unterschlägst, die dir nicht in den Kram passen, und hoffst, dass man es nicht merkt (das wäre dreist). Wie in meinem obigen Beitrag unter 8. und im can. 329 CIC nachzulesen, setzt die Bischofsweihe (im Regelfall) eine postgraduale Qualifikation oder „Erfahrenheit“ entweder in der Theologie oder im kanonischen Recht voraus. Du müsstest also eine Kategorie:Theologe oder Kirchenrechtler schaffen, wenn du meinst, dass Bischöfe allein auf Grundlage der Tatsache ihrer Weihe (bei Ausblendung der Möglichkeit des Dispenses) noch in eine weitere als die Bischofskategorie gehören. Viel Spaß bei der Löschdiskussion!
  4. Die Vergleichbarkeit der Ausbildung könnte ein Problem sein, wenn man für die Einstufung als theologischer Wissenschaftler einen sehr hohen Maßstab anlegen wollte, aber das will ich gar nicht. Wenn ich in einem Personenartikel gelesen habe, dass jemand einen Doktorgrad oder ein Lizentiat in Theologie erworben hat, dann hat mich nicht weiter interessiert, wo das geschehen ist, sondern ich habe die Theologenkategorie drin gelassen. Aber in den allermeisten fraglichen Artikeln erfuhr man weder etwas über ein Studium noch gar über weitergehende Qualifikationen, und deshalb gab es auch nichts „auseinanderzuklauben“.
  5. Womit ich „anfange“ bzw. welche Aufgaben ich mir in der Mitarbeit in der WP setze, das wirst du schon mir überlassen müssen. Das heißt nicht, dass ich das von dir aufgeworfene Problem der Staatsbürgerschaftskategorien bestreiten wollte, aber den Hinweis auf diese Herkules-Aufgabe zu geben, um mich daran zu hindern, Ordnung in den Kategorienast der Theologen zu bringen, halte ich für eine typische BNS-Aktion.--Zweioeltanks (Diskussion) 07:01, 21. Aug. 2013 (CEST)
Wenn mich jemand früge, was ich für „dumm“ halte, dann würde ich im Augenblick antworten, dass es ein stures Klammern an Formalismen wie einem Kategorienbaum mit eineindeutigen Zuordnungen ist, „dreist“ hielte ich, andere Argumentionsweisen nichtmal zu durchdenken bzw. absichtlich zu verdrehen. Ich beabsichtige meinerseits übrigens nicht, ein „Rückzugsgefecht“ zu kämpfen, sofern ich überhaupt solche militärischen Assoziationen vermeide.

zu # Was für eine Absurdität soll das sein: Im Einleitungssatz darf stehen, dass jemand ein Theologe ist, aber es darf nicht kategorisiert werden? Dann muss man eben die Definition der Kategorie Theologe überdenken, wenn sie so offensichtlich ihre Schwächen offenbart. Diese stammt übrigens von Irmgard und ich sehe auch nicht, dass diese Definition irgendwie diskutiert worden wäre. zu # wäre Bischof eine Unterkategorie von Theologe, wäre die Nebeneinandernennung redundant. Da Du - wie Du mit Hinweis auf den Kategorienbaum - ja bemerkt hast, Bischof nicht als solche Unterkategorie ansiehst, ist eine Nebeneinandernennung nicht redundant und deswegen IMHO indiziert, sprich: ein Argument dafür. Ich sehe jedenfalls keinen Grund, die Kategorien Bischof und Theologe gegeneinander zu stellen. zu # man kann die Disziplin „Kanonisches Recht“ durchaus auch als theologische Disziplin begreifen, genauer sogar als Teilgebiet der Praktischen Theologie. Übrigens verdrehst Du hier tatsächlich meine Argumentation: Ich habe nicht dargestellt, dass Bischöfe auf Grundlage Ihrer Weihe als Theologen zu werten seien. Aber ich sage, dass sie Bischöfe sind, WEIL sie Theologen sind. zu # wiederhole ich mich, auch wenn Du das nicht hören willst: Wenn einem in einem Artikel was fehlt, dann sollte man erst schauen, ob man ihn ausbaut, als dass man anfängt, wild drauf loszustreichen mit dem Argument, dieses oder jenes weise Artikel XY nicht nach. zu # Du kannst von mir aus tun und lassen was Du willst. Der Hinweis bleibt trotzdem, dass anderes, was nicht primär nachgewiesen wird, ebenfalls in WP aufgrundlage sekundärer Informationsgewinnung bestehen bleiben kann. --Th1979 (Diskussion) 18:06, 21. Aug. 2013 (CEST)

Langsam reicht es wirklich. Du bist rationalen Argumenten nicht zugänglich, sondern blendest aus, was dir nicht passt, verdrehst, was man dir in Ruhe zu zeigen versucht, und bringst immer wieder neue Ausflüchte - oder kurzerhand die alten wieder.
  1. Es ist also eine Absurdität, bei Kategorien auf konsistente Zuordnungen zu achten? Ich habe dir bereits gesagt, wenn du die Definition der Kategorie Theologe so verändert haben willst, dass jeder mit einem theologischen Abschluss da hinein kommt, dann musst du das beantragen. Bis zu einem Entscheid hast du dich aber gefälligst an die Regeln zu halten.
  2. Eine "Nebeneinandernennung" der Kategorien Bischof und Theologe habe ich nie als redundant bezeichnet oder dafür plädiert, sie "gegeneinander zu stellen". Hier verdrehst du offensichtlich meine Argumentation. Natürlich gab und gibt es römisch-katholische Bischöfe, die nicht nur die formalen Kriterien zur Einstufung als Theologen erfüllen, sondern als Theologen Großartiges geleistet haben. Dann sollen selbstverständlich beide Kategorien nebeneinander genannt werden. Aber nicht da, wo kein einziges Wort auf eine theologische Ausbildung oder irgendwelche Beiträge zur theologie hindeutet.
  3. "man kann die Disziplin „Kanonisches Recht“ durchaus auch als theologische Disziplin begreifen", wenn man händeringend nach Argumenten für seinen Vandalismus sucht. Dass ein Dr. theol. und ein Dr. iur. can. etwas Unterschiedliches sind, ist dir aber schon bekannt, oder? Auch die WP-Artikel Kanonisches Recht oder Praktische Theologie wissen nichts von dieser Beziehung.
  4. Du verdrehst die Argumentation: Du plädierst doch dafür, dass römisch-katholische Bischöfe, über die man nichts weiter erfährt, als dass sie einmal zum Priester und später zum Bischof geweiht worden sind, als Theologen zu werten seien. Auf welcher Grundlage denn, wenn nicht auf der ihrer Weihe? (Ihrer Weihe wohl nicht)
  5. Ich soll also die Artikel ausbauen, damit du und deine Freunde weiter wie am Fließband Artikel über Bischöfe produzieren könnt, die nichts weiter enthalten als das, was auf catholic-hierarchy.org steht, und dazu Kategorien zufügen, die oft länger sich als der Artikeltext? Dankeschön!
  6. Ich habe wild drauf losgestrichen?? Das fällt ja wohl auf dich und deiner revertierung von GND zu PND zurück. Ich habe bereits klargestellt: Nicht derjenige, der eine unbelegte Kategorie entfernt, sondern derjenige, der sie erst unbelegt einfügt und dann auch noch vandalisierend die Entfernung ohne irgendeinen Beleg revertiert, handelt gegen WP:Belege#Grundsätze, Ziffer 3.
Und jetzt ist Ruhe im Schacht. Auf meiner Benutzerseite hast du Hausverbot. Du hast seit fast zwei Wochen nichts Konstruktives mehr für die Wikipedia getan; dann brauchst du hier auch nicht mehr weiter herumzupöbeln.--Zweioeltanks (Diskussion) 07:37, 22. Aug. 2013 (CEST)

Gerhard Gloege[Bearbeiten]

Herzlichen Dank für die kluge Redaktion des Artikels. Was den September 1934 betrifft, habe ich den Artikel zum Reichsbischof Müller ergänzt. Die Einführung wurde lange herausgezögert, doch die Akzentanz Müller nahm nicht zu. So erfolgte sie erst fast ein Jahr später. --Cwolfdietrich (Diskussion) 09:43, 21. Aug. 2013 (CEST)

Otto Zänker[Bearbeiten]

Darf ich Dich bitten, so schauen, was ich beim Einzelnachweis falsch gemacht habe? Danke und Gruß--Dmicha (Diskussion) 16:45, 28. Aug. 2013 (CEST)

Muss nur geschlossen werden, s. Versionsunterschied.--Zweioeltanks (Diskussion) 17:36, 28. Aug. 2013 (CEST)
Danke--Dmicha (Diskussion) 05:52, 29. Aug. 2013 (CEST)

Ihre Sichtung Wikipediaseite zu 'Nils Ole Oermann'[Bearbeiten]

Sehr geehrter Wikipedianer,

bitte beachten Sie auch die Inhalte der Wikipediaseiten zu Professor/Professur:

Professoren können sowohl Angestellte als auch Beamte sein. Universitätsprofessoren (Univ.-Prof.) hingegen sind/waren grundsätzlich nur Beamte.

Dieser wichtige Informationsunterschied sollte dem geneigten Leser sofort ersichtlich sein. Dies leistet auch nicht die Kategorisierung des Begriffs Hochschullehrer in der Menuezeile.

Den internen Link zur umfangreichen Wikipediaseite 'Rhodes-Stipendium' einfach zu entfernen entzieht dem Leser einen Grossteil an wichtigen Wikipedia-Informationen zu diesem Thema.

Der externe Link zur Web-Seite 'The Rhodes Trust' in der Wikipedia-Linkliste vervollständigt die Information als gezielter Querverweis zur Liste der National Secrretaries auf der Rhodes- Homepage.

Wenn auch die Funktion semantische und syntaktische Schwächen zu bereinigen für den 'sichtenden' Wikipedianer Hauptaufgabe ist, so sollte hierdurch jedoch nicht eine gravierende inhaltliche Verschlechterung der Qualität und Verkürzung von Informationen in Wikipedia-Artikeln das Ergebnis sein.

Mit freundlichen Grüssen And Best Regards Hyperbolic

--Hyperbolic (Diskussion) 15:01, 29. Aug. 2013 (CEST)

Sehr geehrter Wikipedianer, können wir uns nicht duzen? Das ist hier im Allgemeinen üblich. Ich sichte gern Seiten, versuche dann aber auch, das Gesichtete noch zu korrigieren. Zu deinen Anliegen:
  • Der Titel "Univ.prof." ist, wie im WP-Artikel zu lesen, kaum noch gebräuchlich. Laut Website der Leuphana oder des Forschungsbereichs Religion und Politik an der Humboldt-Universität führt Oermann ihn nicht. Wenn es einen Nachweis gibt, kann er gern eingefügt werden.
  • Wenn der Link zum Rhodes-Stipendium (wie jetzt) in einem Satz untergebracht ist, ist nichts dagegen zu sagen, aber nicht bloß als Klammerstichwort.
  • Der Link zur Rhodes-Stiftung war vorhanden. Es gibt allerdings keinen ersichtlichen Grund, den englischen Namen hinzuzufügen, wenn der Hauptartikel den deutschen Namen im Lemma trägt.
  • Die Zufügung des "The" zu einem Titel, der flektiert in einem deutschen Satz steht, ist unsinnig und stilistisch grausam.

Ich hoffe, dass du trotzdem mit Freude weiter an der Wikipedia mitarbeitest. Aller Anfang ist schwer.--Zweioeltanks (Diskussion) 15:28, 29. Aug. 2013 (CEST)


Dear wikipedianer,

ja, das 'Du' ist wohl unter Gleichgesinnten angebrachter. Das mit dem 'Lehrstuhlinhaber' war wohl etwas übereifrig und auch schon veraltet. Das 'wissenschaftlicher' ist ebenso wohl nur eine unnötige Wiederholung. (habe nochmals nachgelesen) Danke für die Korrektur (Stornierung).

Noch einen schönen Tag wünscht Hyperbolic --Hyperbolic (Diskussion) 13:03, 30. Aug. 2013 (CEST)

Danke für dein Verständnis und dir auch noch einen schönen Tag!--Zweioeltanks (Diskussion) 13:05, 30. Aug. 2013 (CEST)

Konrad Maurer Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, aus welcher Quelle stammen bitte die Informationen für diese vier hinzugefügten Mitgliedschaften Konrad Maurers? --Neitram 10:39, 9. Sep. 2013 (CEST)

Hallo, die schwedischen aus dem Eintrag im Nordisk familjebok (letzte Zeilen vor "Litt."), die dänische aus Mitglieder der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften bis 1942#Ausländische ordentliche Mitglieder bis 1942 (nr. 280).--Zweioeltanks (Diskussion) 10:50, 9. Sep. 2013 (CEST)
Prima, herzlichen Dank! --Neitram 14:47, 9. Sep. 2013 (CEST)

Rawicz[Bearbeiten]

Herzlichsten Dank für die großartige Hilfe - Gruß --Szczebrzeszynski (Diskussion) 16:03, 11. Sep. 2013 (CEST)

Kategorie Person (... Kirche)[Bearbeiten]

Nach welchen Kriterien werden die Kategorien zu Personen einer Landeskirche usw. vergeben? Wer Miglied einer Landeskirche ist, die zur VELKD gehört ist doch automatisch auch Person (VELKD). Noch spannender ist es bei den fusionierten landeskirchen Inge Braecklein war Bischof der Ev.-Luth Kirche in Thüringen, die inzwischen in der EK in Mitteldeutschland aufgegangen ist. Müßte er nicht sowohl der Kategorie Person ELKThüringen wie Person EKM zugeordnet werden. Dann wäre es jedoch besser die Kategorie Person ELKTh ebenso wie Person Kirchenprovinz Sachsen als eine Teilmenge von Person EKM zu organiserieren (vgl. zB. Ludolf Hermann Müller). --Cwolfdietrich (Diskussion) 19:18, 15. Sep. 2013 (CEST)

Hallo, verbindliche Festlegungen gibt es da wohl nicht, aber ein paar Konventionen und anderes, was man durch Analogien feststellen kann. Zunächst reicht es für die Kategorisierung nicht, bloßes Mitglied einer Kirche zu sein. Es gibt eine Verabredung, dass bloße Religions- (und analog dann: Konfessions-)Zugehörigkeit nicht kategorisiert werden sollen. In die "Kategorie:Protestant" sollen deshalb nicht alle Protestanten hinein, sondern nur solche, für die ihre Konfession eine lebensgeschichtliche Bedeutung hat, was sich insbesondere durch eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit zeigen lässt. Analog sollen dann in "Kategorie:Person (Kirche XY)" nur solche, die in dieser Kirche ein Amt haben oder hatten. Ich würde nicht einmal alle Pfarrer der Kirche XY in die Kategorie aufnehmen, sondern nur solche mit übergemeindlichen Funktionen, also etwa Bischöfe, Pröpste, aber auch Landesjugendpfarrer o.ä. Dazu natürlich auch leitende Juristen, Kirchenmusikdirektoren, Mitglieder von Synoden und andere Nicht-Theologen. Aber für andere Benutzer reicht auch schon, ein Pfarramt in der Kirche zu haben, und dagegen kann ich schlecht angehen. Bei der VELKD scheint es mir ebenso wie der EKD klar, dass in die Person-Kategorie nur solche gehören, die in einem Gremium der EKD bzw. VELKD (Rat/ Kirchenleitung, Kirchenamt) eine Funktion haben oder Beauftragter von VELKD oder EKD für ein bestimmtes Gebiet sind. Bei den Vorgängerkirchen scheint mir zunächst die Grundregel, dass sie in die Personenkategorie der aktuellen Kirche hineingehören. Z.T. stand das auch schon meinen Edits so in den Kategoriebeschreibungen, z.B. bei Hannover, ich habe es nur bei wenigen anderen zugefügt. Eine Personkategorie zu inzwischen fusionierten Kirchen würde ich nicht bilden; man kann sie allenfalls bestehen lassen, wo es sie schon gibt. Ich meine aber, bestimmte Funktionen, wie z.B. "Kategorie:Bischof (KPS)" sollten in die Personkategorie der Nachfolgekirche Hier also "Kategorie:Person (EKM)" eingeordnet werden. Braecklein sollte also in eine noch zu schaffende "Kategorie:Bischof (ELTh)" eingeordnet werden, und die dann wieder in "Kategorie:Person (EKM)", Ich bin nur noch nicht dazu gekommen, weil ich seit gestern im Urlaub bin (und eigentlich gar nicht hier sitzen dürfte, psst). Aber leuchten die Überlegungen soweit ein? Beste Grüße --Zweioeltanks (Diskussion) 02:54, 16. Sep. 2013 (CEST)

Kategorie: Patristik[Bearbeiten]

Dein Argument, dass Patristik-Professoren nicht in die Kategorie gehören, lässt sich ja hören, auch wenn ich in der WP nicht Dutzende, sondern nur 4 Patristiker finde. Von denen sind allerdings 2 in der Kategorie (+ 1 Patrologe). Man sollte konsequent sein - so oder so. --Albtalkourtaki (Diskussion) 19:06, 9. Okt. 2013 (CEST)

In der Kategorie:Kirchenhistoriker sind derzeit 657 Einträge. Unter denen dürften nach grober Schätzung mindestens 20 % Patristiker sein. Wesentlich ist ja wohl nicht, wie der Lehrstuhl benannt ist, sondern worin die Forschungsschwerpunkte eines Wissenschaftlers lagen. Und die Patrologie ist doch wohl nur ein Spezialgebiet der Patristik, eine Patrologe also immer auch ein Patristiker. Meinetwegen kann die Konsequenz gern darin bestehen, die wenigen Personen, die sich in der Kategorie befinden, auch noch zu entfernen. Auch Kategorie:Kirchenrechtsgeschichte oder Kategorie:Neues Testament (Textgeschichte) enthalten keine Forscher auf diesem Spezialgebiet. Oder man bildet eine Kategorie:Patristiker, in die dann aber alle hinein sollten,--Zweioeltanks (Diskussion) 02:26, 10. Okt. 2013 (CEST)

Einladung für den Wartungsbausteinwettbewerb[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, der Wartungsbausteinwettbewerb startet am 17. November (für Schiedsrichter bereits zwei Tage vorher). Du bist wie immer als Teilnehmer und/oder Schiri willkommen! --Nikkis Diskutiere mit mir!Schreib mir ins Gästebuch! 18:29, 6. Nov. 2013 (CET) (austragen)

Theodor Schäfer - Belege[Bearbeiten]

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Theodor_Sch%C3%A4fer#Quelle_.C3.BCberfl.C3.BCssig.3F

Finde ich jetzt nicht grade offensichtlich, dass das beidesmal die selbe Quelle ist. Hätte man auch in dem Kommentar erwähnen können. Habe lediglich Informationen die ich hinzugefügt habe belegt. Muss ich dafür alle anderen Quellen durchsuchen ob irgendjemand die Information dort einfach übersehen hat??? Da das Rückgängigmachen einen starken Einfluss auf meinen ausstehenden Sichterstatus hat finde ich diese Reaktion nicht verhältnismäßig.--Kaaaaal (Diskussion) 09:15, 4. Dez. 2013 (CET)
Aber das ist doch gerade das Hauptproblem, dass in dem Einzelbeleg etwas genannt wird, von dem man nicht erkennt, dass es dieselbe Quelle ist, die unter Literatur genannt wird und aus der auch die übrigen biographischen Angaben stammen. Und was heißt, ich hätte es in dem Kommentar erwähnen können? In meinem Kommentar, der unsichtbar formatiert war, habe ich das erwähnt und deshalb den (in meinen Augen nach wie vor unnötigen) Einzelbeleg gestrichen. Wenn du meinst, dass der Name der zweiten Ehepartnerin eigens belegt werden müsste, dann meinetwegen auch okay, aber nicht mit irgendeiner Website aus der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, hinter der sich auf den zweiten Blick der NDB-Artikel verbirgt. Einen starken Einfluss auf deinen ausstehenden Sichterstatus sehe ich übrigens nicht. Eine rückgängig gemachte Bearbeitung zählt nicht für die Erreichung des Sichterstatus, hat aber meines Wissens auch keine negativen Auswirkungen.--Zweioeltanks (Diskussion) 11:19, 4. Dez. 2013 (CET)
Ich sehe durchaus ein, dass das das Problem ist. Für mich war das nicht ersichtlich, deshalb der Einzelbeleg. Das Sterbedatum von Cornelia Siemssen war nicht in dem Artikel enthalten. Ich habe es recherchiert, hinzugefügt und, da ich annahm, dass keine der vorhandenen Quellen dieses Datum enthält (sonst, so meine Annahme, wäre es ja schon im Artikel) habe ich die Quelle, in der ich es gefunden habe als Einzelnachweis hinzugefügt. Deswegen bedanke ich mich für den Hinweis, habe diesen aber nicht verstanden (und deshalb entfernt) und hätte mir deshalb einen Hinweis gewünscht der etwas Aussagekräftiger ist. Mit "Das ist der NDB-Artikel" konnte ich schlichtweg nichts anfangen. Wie in meinem letzten Post erwähnt sah ich keinen Grund mir die schon vorhandenen Quellen anzusehen.
Zum negativen Auswirkungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen#Sichterstatus - Der Sichterstatus wird automatisch nach 200 gesichteten Bearbeitungen (mit einigen anderen Bedingungen) vergeben. Eine der anderen Bedingungen ist, dass maximal 3% der Bearbeitungen rückgängig gemacht wurden. Das bedeutet, dass ich nun mindestens 300 statt 200 Bearbeitungen vornehmen muss. Ist jetzt nicht so gravierend, aber für so eine Lapalie schon etwas ärgerlich.--Kaaaaal (Diskussion) 21:34, 8. Dez. 2013 (CET)

Reinhard Gaißer[Bearbeiten]

Moin Zweioeltanks,

der Verfasser des Artikels ist Historiker und profunder Kenner der Markgröninger Stadtgeschichte. Und neu bei der Wikipedia. Seine Zitierweise mag nicht den formalen Ansprüchen der Wikipedia genügen, sie genügt aber allen wissenschaftlichen Ansprüchen. Einen besseren Autor für diesen Artikel wirst Du kaum finden. Willst Du so jemanden verprellen, indem Du die Ergebnisse stundenlanger Arbeit mit einem Federstrich löschst?

Unsere Konvention fordert, in den Einzelnachweisen jedes Mal den ganzen bibliographischen Sermon zu wiederholen, wenn sich die Seitenzahl ändert: Titel, Verfasser, Verlag. Das ist eher eine Notlösung, der technischen Unzulänglichkeit unseres Zitiersystems geschuldet, die vielen Kopier- und Einfügeoperationen nötigen den Verfasser zu Deppenarbeit, und das Ergebnis sieht albern aus. Meines Wissens wird überall sonst in der wissenschaftlichen Literatur so zitiert, wie es der Verfasser pflegt.

Also lass bitte in diesem Fall Fünfe grade sein.

Gruß aus Freiberg am Neckar, --Mussklprozz (Diskussion) 10:07, 13. Dez. 2013 (CET)

Moin. Zunächst mal ist ganz schlechter Stil, dass du einfach pauschal alle meine Bearbeitungen rückgängig machst, auch wenn sie mit der Frage der für die ENW nötigen Literatur gar nichts zu tun haben. Die Kategorie:1514 z.B. war unsinnig, weil in sie, wie schon in der Kategoriendefinition zu lesen, Artikel gehören, "die wichtige Themen und Ereignisse behandeln, welche mit dem Jahr 1514 in Zusammenhang stehen"; also z.B Armer Konrad, aber keinesfalls alle möglichen Personen, die an dem Aufstand beteiligt waren. Dass die Zitierweise des Verfassers in wissenschaftlichen Publikationen korrekt ist, stimmt, aber hier bei der WP haben wir sinnvollerweise andere Regeln, weil es hier nicht einen Verfasser gibt, sondern viele die Artikel ändern und dabei einzelnen Belege und Literaturangaben entfernen können. Deshalb sollte die Regel, dass "zum Einzelnachweis die vollständige Literaturangabe sowie die genaue Seitenzahl der verwendeten Textstelle" gehört, unbedingt beachtet werden. Das ist keine "technische Unzulänglichkeit" , sondern der Gattung des Unternehmens (Gemeinschafts- statt Einzelarbeit) geschuldet. Ich möchte hier nicht Fünfe gerade sein lassen, sondern denke, wenn dem Artikelersteller an WP liegt, dann ist ihm auch zuzumuten, die sinnvollen Regeln anzuwenden. Oder andere erledigen das, wie du es ja offenbar schon vorhast.
P.S. Schlechter Stil ist übrigens auch, etwas in die Diskussionsseite zu schreiben und dann keine halbe Stunde später schon, während ich hier noch anrtworte, praktisch dasselbe noch einmal in die Diskussionsseite des Artikels. Ich mache dort weiter, damit die Interessierten die Diskussion dort nachvollziehen können.--Zweioeltanks (Diskussion) 10:39, 13. Dez. 2013 (CET)
Danke für Deine Antwort. – Da waren wir vielleicht beide ein bisserl schnell. Ich war im Begriff, einen Teil Deiner Bearbeitung wieder einzusetzen, nämlich die Siehe-auch-Löschung und die Entfernung wertender Formulierungen. Du kamst mit Deinem Revert dazwischen, und es gab einen Bearbeitungskonflikt. Lass uns auf der Sachebene weiter diskutieren; gerne auf der Diskussionsseite des Artikels. Gruß, --Mussklprozz (Diskussion) 10:51, 13. Dez. 2013 (CET)

Mobbing[Bearbeiten]

Sehr geehrter Herr, ich bin zur Zeit schwer krank und konnte mich nicht wehren. Das ist nun vorbei. Sollten Sie noch einmal einen solchen Sprachgebrauch (ausmisten usw.) benutzen, werde ich Sie zu belangen wissen. Bleiben Sie mir von der Seite. Ich bin aber gern bereit, Ihre konstruktive Mitarbeit zu schätzen, wenn Sie sich danach verhalten. --Bodo Kamp (Diskussion) 17:17, 26. Dez. 2013 (CET)

Hallo Bodo Kamp! Solche Drohungen grenzen an einen Persönlichen Angriff. Auch deine Löschung auf der Seite Diskussion:Frieder Gadesmann war unstatthaft. Wenn du ‎weiter so agierst, riskierst du eine Vandalismusmeldung. Bitte mäßige dich! --Der wahre Jakob (Diskussion) 18:23, 26. Dez. 2013 (CET)
Ich kann auch nicht sehen, wo ich durch meinen Sprachgebrauch einen Angriff auf dich gerichtet hätte. Ich war überhaupt nicht auf deiner Seite, sondern nur auf der Diskussion:Frieder Gadesmann, wo du kein Hausrecht hast und ganz bestimmt nicht einfach missliebige Äußerungen entfernen darfst. Ich habe dort auch gar nichts über dich oder zu dir geschrieben, sondern mich nur zum Schriftenverzeichnis geäußert, das in keiner Weise den Regeln der Wikipedia entsprach - was übrigens auch alle anderen so gesehen haben, die sich auf der Diskussionsseite geäußert haben. Wenn du es anders siehst, kannst du deine Argumente auf der diskussionsseite darstellen. Ich danke Jakob aber ausdrücklich, dass er die Initiative ergriffen und den an erheblichen Mängeln leidenden Artikel schon erheblich verbessert hat.--Zweioeltanks (Diskussion) 19:28, 26. Dez. 2013 (CET)

Chronologie des Christentums[Bearbeiten]

Nachdem der Artikel Chronologie der christlichen Kirchen, Konfessionen und Sondergruppen, wie du vielleicht gesehen hast, gelöscht wurde, würde ich in meinem BNR gelegentlich gern eine Überarbeitung versuchen. Das Thema und auch der Ansatz sollten doch eigentlich ANR-würdig sein. Du hattest dich zwar nicht für den Erhalt des Artikels ausgesprochen, aber einige sehr hilfreiche Hinweise gegeben. Falls du also mitmachen magst oder gelegentlich einen Beitrag hast, bist du herzlich eingeladen, unter Benutzer:ChoG/Chronologie des Christentums mitzuwirken. --ChoG Ansprechbar 10:10, 2. Jan. 2014 (CET)

Danke für den Hinweis, ich schaue es mir gern gelegentlich an, wenn du schon Arbeit reingesteckt hast. Notfalls kannst du mich gern noch einmal ansprechen.--Zweioeltanks (Diskussion) 10:15, 2. Jan. 2014 (CET)

W. A. Eckhardt[Bearbeiten]

Moin! Habe einen Bock geschossen: Wollte zum ersten Mal einen kleinen fertigen Artikel vom Stapel lassen und bemerkte nicht, dass ich nicht auf meiner Baustelle, sondern auf Deiner Version war [1]. Kannst Du das revertieren? Bitte um Nachsicht.--Mehlauge (Diskussion) 17:05, 10. Jan. 2014 (CET) Moin. Ich verstehe nicht ganz. Revertieren kannstb du doch auch selbst, oder? Eigenrevert ist doch immer unverfänglicher ;-) --Zweioeltanks (Diskussion) 17:10, 10. Jan. 2014 (CET)

Danke. Ging im ersten Anlauf nicht.--Mehlauge (Diskussion) 18:06, 10. Jan. 2014 (CET)

evangelischer-widerstand.de[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, das Einbringen dieser Website als Weblink in über 30 Artikeln sehe ich schon als Linkspam. Wenn man jeweils zu den konkreten Informationen verlinken würde, fände ich das ok. Das hast du ja auch bei einigen Artikeln versucht, nur scheint es für diese Website nicht zu funktionieren. So, wie die Website verlinkt ist, ist sie in den meisten Artikeln eindeutig ein Link zu einem Oberthema (was laut WP:WEB nicht erwünscht ist), und um auf die eigentlich für den Artikel interessanten Inhalte zu kommen, muss man sich außerdem noch mit einem Intro und einer sehr gewöhnungsbedürftigen Menüführung herumschlagen. Man mag das wegen des Inhalts bedauern, aber ich halte diese Website deshalb für nicht geeignet, in vielen Artikeln in die Weblinks einsortiert zu werden. -- lley (Diskussion) 13:57, 16. Jan. 2014 (CET)

Du hast Recht, dass bei Personenartikel u.ä. die konkrete Unterseite verlinkt werden muss, das mache ich schon; und klar ist auch, dass die Website bei bestimmten Personen, für die es eh viel Material gibt, wie z.B. von Galen, eher irrelevant ist und der Link zu Recht revertiert wurde. Hier geht es doch erstmal nur um den Artikel Kirchenkampf, bei dem ich deine Streichung re-revertiert habe. Und da meine ich, dass das Thema des Artikels und das der Online-Ausstellung praktisch identisch ist. Klar, die Ausstellung bringt fast nur Material zur Bekennenden Kirche, also zu einer der Parteien im Kirchenkampf, aber sie bietet viel umfassendere Infos als etwa die unter Weblinks bislang stehenden Aufsätze zu BK und Antisemitismus. Sie widersprechen in meinen Augen bei diesem Fall viel eher der Regel, dass Weblink sich direkt auf das im Artikel besprochene Thema beziehen müssen, also weder auf einen Oberbegriff noch auf einzelne Teilaspekte. --Zweioeltanks (Diskussion) 14:09, 16. Jan. 2014 (CET)
Bei dem Artikel Kirchenkampf ist es ok, auch wenn Widerstand und Kirchenkampf schon noch zwei verschiedene Dinge sind. Es gibt ja gerade die Diskussion (bzw. die Kritik an der Bekennenden Kirche), dass der Kirchenkampf eben kein Widerstand gegen den Nationalsozialismus war. Aber sei's drum. Ich hatte einfach die Menge der Links gesehen, und da nicht detailliert genug geguckt.
Du hast Recht, dass bei Personenartikel u.ä. die konkrete Unterseite verlinkt werden muss, das mache ich schon - Dann hast du mich oben nicht richtig verstanden. Das habe ich ja wahrgenommen, dass du das machst (bzw. versuchst). Aber hast du einen dieser von dir geänderten Weblinks hinterher mal überprüft? Die funktionieren eben nicht. Und deshalb bleibe ich dabei, dass für die Menge der Artikel dieser Weblink ungeeignet ist (jedenfalls solange, wie man keine vernünftigen Links auf konkrete Unterseiten legen kann). -- lley (Diskussion) 14:23, 16. Jan. 2014 (CET)
Stimmt, das ist ja total bescheuert. Obwohl die genaue URL für die Unterseite angegeben ist, kommt man auf die Intro-Seite und muss sich dann zu den Seiten über die konkreten Personen durchkämpfen. Das ist wenig hilfreich. Ich schreibe mal die Kollegen von der Website an, ob sie dies nicht ändern wollen/ können. Ansonsten bin ich dann auch zurückhaltend damit, die Verlinkung zu unterstützen.
Es stimmt sicher auch, dass der Kirchenkampf nicht insgesamt als Widerstand gegen den Nationalsozialismus gelten kann. Die Website thematisiert aber nun trotzdem im Wesentlichen die BK unter der Überschrift "Widerstand", und damit passt sie in den Artikel zum Kirchenkampf und zur BK. Aus dem Artikel zum Widerstand hast du sie dagegen auch nach meiner Ansicht zu Recht herausgenommen.--Zweioeltanks (Diskussion) 15:00, 16. Jan. 2014 (CET)

Wir haben das Problem mit der nicht funktionierenden Direktverlinkung auf Unterseiten behoben. Es kann jetzt sowohl auf einzelne Personen als auch auf konkrete Inhalte verlinkt werden. Ich hoffe das hilft in diesem Zusammenhang weiter.

FYI[Bearbeiten]

Benutzer Diskussion:Sozuger#Fortgang der Arbeit & Benutzer:Sozuger/Entwurf. Schönen Dank + herzlichen Gruß! --Der wahre Jakob (Diskussion) 16:58, 21. Jan. 2014 (CET)

Kats zu Kirchen in Mecklenburg[Bearbeiten]

Hallo, schön, dass du mithilfst! Wenn du meine Edits der letzten Wochen dazu mal anschaust, wirst du sehen, dass eine Umkategorisierung nicht ausreicht (diese ist das kleinere Übel;) Das Updaten der Artikel ist noch wichtiger und ohne die Kats fehlt mir dann der Hinweis, was nch zu tun ist. Vielleicht könntest du auch einen Blick in den Artikelinhalt werfen und diesen bei Bedarf aktualisieren, ich würde mich über diese Hilfe sehr freuen! Gruß. --Schiwago (Diskussion) 23:10, 31. Jan. 2014 (CET)

Hallo, danke für die Erinnerung. Du hast völlig Recht, Umkategorisieren ohne Anpassung des Artikelinhalts ist Unsinn. Ich habe es bei den von mir bearbeiteten nachgeholt. Da im Moment die Homepage von kirche-mv wohl gestört ist, mache ich aber erstmal nicht weiter. Besten Dank auch für deine Areit!--Zweioeltanks (Diskussion) 17:34, 1. Feb. 2014 (CET)
Danke für die Nachbesserungen. Die Webseite von kirche-mv ist tatsächlich nach einem Hackerangriff noch etwas länger unaktuell. Falls du Interesse an einer Liste der Zugehörigkeiten der Gemeinden zu den Propsteien hast, schicke mir eine Email. Ich habe diese Listen von der Kirchenverwaltung und muss meine Propsteilisten auch noch danach verifizieren. Gruß. --Schiwago (Diskussion) 14:39, 2. Feb. 2014 (CET)

Einladung zum Wartungsbausteinwettbewerb[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks, der nächste Wartungsbausteinwettbewerb startet am 16. Februar (für Schiedsrichter bereits zwei Tage vorher). Du bist wie immer als Teilnehmer und/oder Schiri willkommen!

Falls du an aktuellen Nachrichten oder Diskussionen zum Wartungsbeusteinwettbewerb interessiert bist und gern über ein Echo informiert werden möchtest, dann trage dich bitte in diese Liste ein. Möchtest du keine Einladung zum Wettbewerb mehr erhalten, dann lösche bitte deinen Namen aus der dortigen Tabelle. (austragen) --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:10, 2. Feb. 2014 (CET)

Wikipedia:Mentorenprogramm/Abstimmungen/Die Sengerin[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks. Vielen Dank für Dein Interesse an der Kandidatur von Die Sengerin. Leider musste ich Deine Stimme streichen, da bei diesen Kandidaturen nur die aktiven Mentoren abstimmen. Nichts für ungut und Beste Grüsse --HOP 23:27, 15. Feb. 2014 (CET)

Siehe dazu hier. Schönen Sonntag! --Der wahre Jakob (Diskussion) 09:11, 16. Feb. 2014 (CET)
Dir auch, Jakob. Und nichts für ungut, HOPflaume, ich wiollte mir keine Rechte anmaßen, sondern war schlichtz unaufmerksam.--Zweioeltanks (Diskussion) 09:14, 16. Feb. 2014 (CET)
@Zweioeltanks: Ne, so seh ich das auch nicht, also von wegen Rechte anmaßen. Ist glaube ich die einzige Kandidatur, wo der Kreis der Abstimmenden begrenzt ist. Warum kann ich dir auch nicht sagen. Dir noch einen angenehmen Sonntag --HOP 10:48, 16. Feb. 2014 (CET)

Festländische Provinz[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks,
danke für Deine Linkspezifikationen und Verbesserungen.
Beste Wünsche
Ulf Heinsohn --Ulf Heinsohn (Diskussion) 10:46, 16. Feb. 2014 (CET)

Hallo Ulf, danke für deinen Dank, den ich gern erwidere. Hast du die Fragen auf der Diskussionsseite beachtet? Würdest du dich daran machen können, den Artikel Herrnhuter Brüdergemeine um die jetzt entstandenen Redundanzen zu kürzen?--Zweioeltanks (Diskussion) 07:56, 17. Feb. 2014 (CET)

Heimatverein Pfronten[Bearbeiten]

hallo zweiöltanks, ich danke dir für deine beteiligung an der löschdiskussion zum artikel "Heimatverein Pfronten", der von Benutzer:Millbart trotz zweier eher positiver meinungen entfernt wurde. ich meine, dass da die relevanz-kriterien nicht stimmen. es ist klar, dass nicht jede vereinigung für wikipedia relevant ist, aber ein verein, der bald 60 jahre besteht und als e.V. eingetragen ist, der ist mindestens so relevant wie die "Pfrontener Bergwiesenkönigin". tut mir leid, aber unter diesen umständen werde ich keine neuen artikel für wikipedia mehr schreiben. viele grüße, --Herzemann (Diskussion) 20:52, 28. Feb. 2014 (CET)

Hallo und beste Grüße zurück. Das täte mir leid, wenn du wirklich keine Artikel mehr schreiben würdest, und sicher haben das auch weder der Kollege, der den Löschantrag gestellt hat, noch der löschende Admin bezweckt. Wir brauchen viele Benutzer, die Artikel schreiben, das ist ja klar; aber wir brauchen auch in meinen Augen ebenso Benutzer, die kritisch nach der Relevanz von Artikeln fragen (ich habe mich auch schon gelegentlich mit Löschanträgen oder derern Unterstützung unbeliebt gemacht). Der Heimatverein Pfronten war sicher ein Grenzfall, und ich hätte mich gefreut, wenn er hätte bleiben können, unter anderem auch wegen seines verhältnismäßig langen Bestehens und seiner Publikationen. Das hätten auch die Relevanzkriterien hergegeben; insofern würde ich nicht sagen, dass sie "nicht stimmen". Sie sind so, wie die Wikipedianer sie haben wollen, und sie werden ja auch immer wieder verändert und angepasst. Bei Vereinen geben sie recht viel Ermessensspielraum, und der ist diesmal streng ausgelegt worden, aber das muss nicht immer so sein. Ich würde mich freuen, wenn du doch weiter Artikel schreibst; in Zweifelsfällen kannst du ja vorher um einen WP:Relevanzcheck bitten. Schönen Abend noch.--Zweioeltanks (Diskussion) 19:02, 2. Mär. 2014 (CET)
hallo, zweioeltanks, tut mir leid, ich will kein grenzgänger sein. für weitere artikel bin ich nicht mehr zu haben. mich ärgert, dass a) dem löschantrag eines anoymen benutzers entsprochen wurde und b) dass der artikel entfernt wurde, obwohl es außer zwei eher positiven keinen negativen diskussionsbeitrag gab. ich würde gerne ein schiedsgericht anrufen, weiß aber nicht, ob und wie das geht. also lasse ich das, ich habe noch genug anderes zu tun. trotzdem danke ich dir für deine antwort. viele grüße und gute zeit, --Herzemann (Diskussion) 21:41, 2. Mär. 2014 (CET)

Relevanz von Wolfgang Krauß (Theologe)[Bearbeiten]

Dein Kommentar in der QS ist im Moment das Einzige, was mich davon abhält, diesen blog-link-container des Predigt-slam-Zweitplazierten in die LD zu kloppen. Wo Du da Relevanz in ernstzunehmendem Umfang siehst, würde mich angesichts Deiner offenbaren Sachkunde interessieren. Ein Buch, von dem slam abgesehen keine Außenwahrnehmung, Übersetzungen ohne intellektuelle Eigenleistung... --Eloquenzministerium (Diskussion) 00:02, 3. Mär. 2014 (CET)

Hallo und danke für deine Nachfrage. Abgesehen davon, dass ich Übersetzungen von wissenschaftlichen Texten generell schon für eine intellektuelle Herausforderung halte, sehe ich die Relevanz insbesondere in dem von Krauß begründeten und betreuten Projekt „Wieder Täufer in Augsburg und anderswo“. Im Rahmen der Vorbereitungen des Reformationsjubiläums 2017 wird es auch deutschlandweit beachtet, vgl. z.B. hier.--Zweioeltanks (Diskussion) 07:22, 3. Mär. 2014 (CET)

Evangelistenschule Johanneum[Bearbeiten]

Ist Kategorie:Evangelische Bildungseinrichtung (Deutschland) nicht eine Unterkategorie von Kategorie:Evangelische Organisation (Deutschland). Ich kann das aber in der Kategoriestruktur nicht finden. --Atamari (Diskussion) 09:06, 4. Mär. 2014 (CET)

Nein, zu Recht nicht. Eine Bildungseinrichtung kann ja, wie das Johanneum, eine selbständige Organisation sein, kann aber auch, wie es viel öfter vorkommt, von einer anderen Organisation betrieben werden.--Zweioeltanks (Diskussion) 09:09, 4. Mär. 2014 (CET)
Eine Schule bzw. eine Bildungseinrichtung ist eine Organisation. --Atamari (Diskussion) 09:11, 4. Mär. 2014 (CET)
Nein, im Allgemeinen eher eine Institution, vgl. auch Organisation#Institution. Die Oberkategorie Kategorie:Christliche Organisation spricht von "Lebensgemeinschaften, Verbände[n], Bewegungen", also personalen Organisationen. Ein eingetragener Verein ist sicher eine Organisation, eine Einrichtung einer Landeskirche wie z.B. die Evangelische Akademie Loccum aber nicht (und natürlich auch nicht eine von einem Schulträger unterhaltene Schule). Mir erscheint die Trennung im Kategorienbaum berechtigt.--Zweioeltanks (Diskussion) 09:25, 4. Mär. 2014 (CET)

Hauskirchen[Bearbeiten]

Imho unterscheiden sich die chinesischen Hauskirchen duch nichts von klasischen Brüdergemeinen - außer daß das aktuelle und richtig massenhafte Erscheinungen sind. Ich habe daher Saint Louis Rücksetzungen zurückgenommen. Serten DiskTebbiskala : Admintest 17:35, 5. Mär. 2014 (CET)

Ich antworte auf der zugehörigen Disk-seite.--Zweioeltanks (Diskussion) 08:20, 6. Mär. 2014 (CET)

Christuskirche (Saarbrücken)[Bearbeiten]

Hi Zweiöltanks,

Du hast im Artikel Christuskirche (Saarbrücken) die Kategorie Zeltkirche hinzugefügt. Bist Du sicher, dass das stimmt? Die Kirche hat zwar ein so genanntes Zeltdach, aber eine Zeltkirche ist doch eher eine Kirche, deren gesamter Baukörper einem Zelt ähnelt, z.B. Kirchen, deren steiles Dach bis zum Boden reicht, also wo das Dach gewichtiger Teil des Baukörpers wird, z. B. Kapernaumkirche (München) oder Friedenskirche (Aegidienberg). Gruß, --Kurator71 (D) 12:58, 24. Mär. 2014 (CET)

Ich habe die Kategorie nicht zugefügt, sondern nur in der Kategorie die Sortierung (nach Ort, nicht nach Name) geändert. Was die Einordnung als Zeltkirche angeht, nehme ich an, dass du recht hast, aber das sollte mit dem geklärt werden, der es eingefügt hat. Beste Grüße--Zweioeltanks (Diskussion) 13:02, 24. Mär. 2014 (CET)

Kunigunde Freifrau von Richthofen[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks. Besten Dank für deine Anregungen und Vorschläge zur Verbesserung des o.g. Artikel. Entschuldige bitte, es war nicht beabsichtig das von dir präzis verlinkte "Schloss Romberg" zu entstellen. Ich versuche mein Bestes! Es ist schon etwas schwierig mit diesen ersten Artikel. Nach meiner Recherche gehörte "Baumgarten" zum Herzogtum Schlesiens, dann später zur Provinz Schlesien und die Hauptstadt war Breslau. Bei (http://www.worldcat.org/title) habe ich nicht nur verschiedene Bibliotheken entdeckt, sondern auch verschiedene andere Ausgaben von "Mein Kriegstagebuch". Könnte man diese unter "Einzelnachweise" anführen ? Danke nochmals für deine Hilfe! --Goldpremium (Diskussion) 18:53, 27. Mär. 2014 (CET)

Hallo, für einen ersten Artikel war das schon ganz schön gut. Ich habe jetzt mal selbst das gemacht, was mir wichtig erschien. Zu Baumgarten wäre wichtig, ob es der Ort in Niederschlesien (Kreis Frankenstein) oder in Oberschlesien war. Die verschiedenen Titel im WorldCat scheinen mir keine wirklich verschiedenen zu sein. Aber hast du zugang zu dem Buch von McGuire? Es wäre schön, daraus noch Einzelheiten zu haben.--Zweioeltanks (Diskussion) 19:47, 27. Mär. 2014 (CET)

Hallo Zweioeltanks, danke für Deine weitere Anmerkung & Ergänzung von heute 09:17 ! Dies ist mein erster Artikel, und für mich, der verhältnismäßig wenig vom Computer versteht, auch keine enfache Sache! Zu Baumgarten steht bei (https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Breslau) folgendes: zum 1.1.1818 folgte die Eingliederung der Dörfer Baumgarten... aus dem Landkreis Breslau in den Kreis Strehlen. Zum 8.11.1919 wurde die "Provinz Schlesien" aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue "Provinz Niederschlesien". Zum 1.10.1932 erfolgten weitere Untergliederungen ! Zum 18.1.1941 wurde eine neue "Provinz Niederschlesien" gebildet. Nach dem Frühjahr 1945 stand sie unter polnischer Verwaltung. Durch Umzug (noch nicht alles ausgepackt) und den Tod meiner Schwester (Beisetzung am 20.2.), ist bisher nicht alles optimal gelaufen. Zu dem Werk "Mein Kriegstagebuch" habe ich die 1937er (Ullstein) und 1938er (Wegweiser-Verlag)- Ausgaben, sowie die 2001er von Frank McGuire. Aber wie gesagt (fast eine Ironie zum Artikel) noch nicht ausgepackt. Bei Bedarf könnte ich Dir später mit Informationen dienen. Danke für Deine weitere Unterstützung! --Goldpremium (Diskussion) 11:46, 28. Mär. 2014 (CET)

Dreioeltanks[Bearbeiten]

Chrismatory.jpg

Hier sind sogar drei Oeltanks für Zweioeltanks - mit herzlichem Gruß! --Der wahre Jakob (Diskussion) 14:02, 4. Apr. 2014 (CEST)

Revert[Bearbeiten]

http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/Applied-Cryobiology-Human-Biostasis/hnum/1688644 --Jelizawjeta 18:24, 10. Apr. 2014 (CEST)

Bitte Zusammenfassung meines Reverts beachten.--Zweioeltanks (Diskussion) 18:30, 10. Apr. 2014 (CEST)
Das ist in der Form eine Frechheit. Solche Reverts sind für Vandalismus gedacht. Ich erwarte deine Entschuldigung. Ansonsten richtest du in Sachen Klaus Sames nur Chaos an. --Jelizawjeta 18:45, 10. Apr. 2014 (CEST)
Über das, was Frechheit ist, kann man unterschiedlicher Meinung sein. Du hast einen von einem anderen Benutzer gesetzten Baustein entfernt, ohne die Beleglage zu ändern. Wenn du meintest, der Artikel sei ausreichend belegt, hättest du ja auch erst einmal das Gespräch mit dem Benutzer suchen können. Ich war mit Benutzer:H7 einig, dass der Beleg nicht ausreicht, und habe deshalb deine unzureichend begründete Entfernung mit eigener Begründung wieder eingesetzt. Einen Anlass zur Entschuldigung sehe ich nicht; dass ich nur Chaos anrichten soll, erst recht nicht. Inzwischen habe ich mich zwar durch die unten stehenden Links überzeugen lassen, dass die Verlagsbiographie im Kern richtig ist. Aber selbst wenn man beide Links einfügt, wäre das Geburtsdatum immer noch unbelegt, der Baustein also prinzipiell immer noch berechtigt. --Zweioeltanks (Diskussion) 18:58, 10. Apr. 2014 (CEST)

Klaus Sames[Bearbeiten]

http://zpm.uke.uni-hamburg.de/4DACTION/W_mitarbeiter_detail?L=P26&mrn=997&tn=17&trn=540 als Beleg? Wieso reicht nicht die Biografie aus die ich verlinkt habe?

Die Institutsseite stand während des Reverts nicht im Artikel. Sie gibt ja auch keine Gewähr dafür, dass der in Hamburg arbeitende Prof. mit dem aus dem Artikel identisch ist (die Bezeichnung der Professur ist jedenfalls unterschiedlich). Verlage verleihen schnell schon mal Titel, wenn sie ihre Autoren promoten wollen, deshalb reicht das nicht als Beleg.--Zweioeltanks (Diskussion) 18:33, 10. Apr. 2014 (CEST)


urgs... WIE soll es dann belegt werden? http://biostase.de/kontakt/12-ntlich/43-prof-dr-klaus-sames.html - mit Bild sogar... ja es ist der typ mit den weißen haaren... reicht das?

Ja, das lässt kaum noch Zweifel an der Identität übrig. Jetzt noch die beiden Seiten zusätzlich in die Weblinks, und ich hätte nichts mehr gegen die Entfernung des Bapperl. Aber bitte Diskussionsbeiträge demnächst unterschreiben.--Zweioeltanks (Diskussion) 18:49, 10. Apr. 2014 (CEST)


ok, habe beides verlinkt. Hoffe jetzt genügst die qualitätsansprüche ;-) -- ersteller

habe jetzt sogar ein link wo genau steht wann er geboren wurde (wegen der diskussion über mir)... man muss aber nur bischen runterscrollen so bis in die mitte bis die info kommt


dann bitte diesen hinweis entfernen und alles ist gut.. -- ersteller

Prima. Da steht ja nicht nur das Geburtsdatum, sondern eine Angabe zur akademischen Karriere, mit der man den Artikel gleich erheblich besser gestalten könnte als mit den merkwürdig klingenden Sätzen aus der Buchpräsentation. Aber bitte noch einmal: Auf Diskussionsseiten unterschreibt man, indem man viermal die Tilde ( ~ ) tippt, dann ist die Diskussion besser zu verfolgen. Vgl. Hilfe:Signatur. -- Zweioeltanks (Diskussion) 19:13, 10. Apr. 2014 (CEST)


Habs jetzt noch n bischen mehr geschrieben... ich hab jetzt das geburtsdatum und den neuen text beides auf das selbe beleg bezogen... sieht n bischen komisch aus... aber wusste es nicht besser 92.228.13.85 19:57, 10. Apr. 2014 (CEST)

Das ist schon gut so gewesen, aber wenn eine Quelle "Vita" in einem anderen Beleg steht, kann man sich auch denken, dass man Geburtsort und -datum dort findet, deshalb war auch das Entfernen okay. Insgesamt hat das doch gut und schnell geklappt, den Artikel gemeinsam wirklich vorzeigbar hinzubekommen. Ich hoffe, du lässt dich nicht abschrecken von weiterer Mitarbeit. Der Ton ist hier gegenüber Neulingen manchmal etwas ruppig, und wenn du dir einen Benutzernamen zulegst, wirst du von den meisten sicher besser behandelt. Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin die Wikipedia bereicherst.--Zweioeltanks (Diskussion) 07:18, 11. Apr. 2014 (CEST)

QS 12.04.; Haus für Kinder[Bearbeiten]

Hi Zweioeltanks, hast Du gelesen, was ich vor dem Erledigungsvermerk schrieb? Benutzer:Majo statt Senf hatte versehentlich ein ZWEITES QS-Bapperl in den Artikel geklatscht. Ich habe nur den doppelten Baustein gelöscht und den doppelten QS-Eintrag als erledigt markiert. Entfernst Du Deine Bemerkung in der QS bitte wieder? Beste Grüße und einen schönen Samstag! --Innobello (Diskussion) 14:27, 12. Apr. 2014 (CEST)

QS[Bearbeiten]

würdest Du es bitte unterlassen den QS-Vermerk aus Haus für Kinder zu entfernen! An dem Text hat sich seit meinem QS-Baustein überhaupt nichts getan! -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich bewerte mich 14:54, 12. Apr. 2014 (CEST)

1. Wenn du meinst, dass eine Erle zu Unrecht gesetzt wurde, dann kannst du sie gemäß den Regeln durch deinen Diskussionsbeitrag ersetzen, aber nicht einfach ersatzlos entfernen. Und schon gar nicht so, dass dann der Beitrag darüber ohne Signatur da steht.
2. Dass hier Mängel sind, ist ja offensichtlich. An denen kann aber die QS (= die Allgemeinheit der Benutzer) ja im Moment nicht viel tun. Der Artikelersteller muss Belege dafür anbringen, dass es diesen Begriff wirklich (über die knappe und längst nicht alle Infos enthalte Erwähnung auf der bei Artikelerstellung erwähnten Website hinaus) als etablierten Begriff gibt. Wenn er das tut, dann können sich die sonstigen Fragen auch klären, aber vorher doch kaum.
3. Ich habe in diesem Sinne dem Artikelersteller eine Nachricht geschickt.--Zweioeltanks (Diskussion) 15:13, 12. Apr. 2014 (CEST)

Graue Literatur[Bearbeiten]

Hallo Zweioeltanks; da sich der Artikel Graue Literatur auf meiner Beobachtungsliste befindet, habe ich gerade diesen Edit von dir bemerkt. Und du hast damit ja nicht ganz unrecht: Das als Beleg genannte Buch benutzt in der Tat nur "fugitive literature". Allerdings stösst die Technik der Einzelnachweise hier an ihre Grenzen... der Einzelnachweis befindet sich ja hinter "fugitive literature", insofern muss man nicht zwingend annehmen, dass er als Beleg für die ganze Klammer "(englisch grey literature, gray literature oder auch fugitive literature)" gemeint war, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit eben gerade nur für die weniger bekannte Variante "fugitive literature" - immerhin befindet er sich ja auch innerhalb der Klammer hinter "fugitive literature", etwas spitzfindig betrachtet kann man's so auffassen, dass auch dies ein Hinweis dafür ist, dass er nicht als Beleg für die ganze Klammer anzusehen ist. Und da die englische Wikipedia selbst ihren Artikel ja unter en:Grey literature führt und etliche Belege mit diesem Begriff enthält (wie Problems in obtaining grey literature, Information Sources in Grey Literature etc.) habe ich den Eindruck, dass auch im Englischen grey/gray literature der häufigere Begriff ist als fugitive literature (es scheint sogar eine Zeitschrift The Grey Journal zu geben), so dass es mir irreführend scheint, sich nun in der Einleitung aufgrund eines vereinzelten Belegs auf fugitive literature zu beschränken. Wobei sich allerdings auch die Frage stellt: Müssen wir die englische(n) Variante(n) in der Einleitung überhaupt aufführen? Auch wenn Englisch eine wichtige Sprache ist, so wird in der deutschen Literatur zum Thema überwiegend die deutsche Version benutzt, und wir nennen ja auch nicht das französische Littérature grise oder italienische Letteratura grigia... Gestumblindi 19:12, 12. Apr. 2014 (CEST)

Ja, danke fürs Ping. Ich hatte die Sache überprüft, weil unser WL-Vandale Werddemer Weiterleitungen für Grey literature und Gray literature angelegt hatte (inzwischen ist er ja gesperrt und die WL sind geSLAt). Gray literature hielt ich zuerst für eine Falschschreibung, habe beim googlen dann gesehen, dass es das auch gelegentlich gibt, wenn auch viel seltener als grey literature. Trotzdem, WL braucht man auf keinen Fall, und die Erwähnung aller möglicher Übersetzungen mitsamt deren Namensvarianten m.E. auch nicht. Vielleicht so gerade noch grey literature, wenn sich belegen lässt, dass der deutsche Begriff sich sich dank einer Übernahme des englischen Begriffs eingebürgert hat.--Zweioeltanks (Diskussion) 19:27, 12. Apr. 2014 (CEST)
Grey (britisch) und gray (amerikanisch) sind ja im Prinzip einfach nur englische Rechtschreibvarianten, wobei im Zusammenhang mit der Grauen Literatur die britische Schreibweise zu dominieren scheint (vielleicht beschäftigt man sich im UK intensiver mit dem Thema?) In welcher Sprache der heute international verbreitete und jeweils übersetzte Begriff erstmals aufgekommen ist, könnte eine spannende Frage sein, aber ich denke, dass wir hier vorerst auf eine Erwähnung in der Einleitung verzichten können, und ich nehme dann also auch mal die "fugitive literature" da raus. Gestumblindi 19:34, 12. Apr. 2014 (CEST)