Die Schweizerische Post

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Die Schweizerische Post AG
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Rechtsform spezialgesetzliche Aktiengesellschaft
Gründung 1. Januar 1849
Sitz Bern, Schweiz
Leitung Urs Schwaller (Verwaltungsratspräsident)
Ulrich Hurni (Konzernleiterad interim)
Mitarbeiter 42'316 FTE (Dez. 2017)
Umsatz 7,987 Mrd. CHF (2017)
Branche Logistik
Website www.post.ch

Die Schweizerische Post AG (französisch La Poste Suisse, italienisch La Posta Svizzera, rätoromanisch La Posta Svizra; Markenauftritt DIE POST, LA POSTE, LA POSTA, SWISS POST) ist das staatliche Postunternehmen der Schweiz. Sie beförderte im Jahr 2017 rund 2 Milliarden adressierte Briefe, 129,4 Millionen Pakete, transportierte 154,6 Millionen Reisende und verwaltete mit Ihrer Tochtergesellschaft PostFinance AG über 119 Milliarden Schweizer Franken Kundenvermögen.[1] Diese Aufgaben werden mit einem Personalbestand von mehr als 59'000 Personen, davon über 51'000 in der Schweiz, bewältigt. Damit gehört sie zu den grössten Arbeitgebern in der Schweiz.

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Dach des Konzerns Die Schweizerische Post AG sind drei Konzerngesellschaften angesiedelt, die vier unterschiedliche Märkte bearbeiten.[2]

Das Kerngeschäft der Post erbringt die Post CH AG. Sie vereint die Konzernbereiche

  • PostMail
  • PostLogistics (inkl. IT, Post Company Cars AG)
  • Swiss Post Solutions
  • Poststellen und Verkauf (inkl. Immobilien)
  • sowie die Kommunikation, HR, Rechtsdienst, Finanzen

Konzernleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortspostmarke zu 2½ Rappen, 1850
Das ehemalige Paketzentrum in Zürich Mülligen, erstes der drei Briefzentren, entworfen vom Architekten Theo Hotz
Postzüge verbinden mehrfach täglich die Postzentren von Frauenfeld, Härkingen, Mülligen und Daillens
Postauto der PostAuto Schweiz AG zur Personenbeförderung

Ehemalige PTT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundespost wurde am 1. Januar 1849 zum Transport von Briefen, Paketen, Personen und Geldsendungen geschaffen. Postsendungen wurden ab 1857 per Bahn befördert. Ab 1866 wurden eigene Bahnpostwagen in Dienst gestellt. Nachdem 1903 erstmals Motorfahrzeuge eingesetzt wurden, stellte die letzte Pferdepost in Avers GR 1961 ihren Betrieb ein. Ab 1906 existierte ein Postcheckdienst (Girokonto, der Vorläufer der heutigen PostFinance; Gelbes Konto). 1920 wurde die Telefonie und Telegrafie mit der Post zusammengelegt. Die Behörde hiess nun PTT (Post, Telefon, Telegraf). Seit 1939 ist das Merkmal der Schweizerischen Post die gelbe Farbe. Briefkästen und Wertzeichenautomaten erscheinen seitdem in Postgelb. 1964 wurden die Postleitzahlen eingeführt. 1978 stellte die PTT die ersten Postomaten (Geldautomaten) auf und bot die ersten Natels (Autotelefone) an (vgl. Swisscom).

Mit der Gründung des Bundesstaates im Jahre 1848 wurden grundlegende Änderungen betreffend Organisation des noch jungen Bundesstaates vorgenommen, darunter die Neuorganisation des Post-, Verkehrs-, und Münzwesens, die Armee und die Rechtsprechung mit der entsprechenden Gesetzgebung. Mit der Gründung der eidgenössischen Postverwaltung erfolgte die Ablösung der kantonalen Postverwaltungen durch den Bund. Somit erhielt der Bund das Monopol zur Weiterbeförderung von postalischen Dienstleistungen (Weiterleitung von Informationen in geschriebener Form). Durch die Monopolisierung durch den Bund konnte sichergestellt werden, dass die Bevölkerung eine zuverlässige flächendeckende und günstige Dienstleistung erhielt.

Mit dem technischen Fortschritt kamen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Telegraph und Telefon dazu. Dies hatte zur Folge, dass um die 1920er Jahre PTT-Betriebe gebildet wurden. Ihr Ursprung wird mit der Zusammenlegung in der Eidg. Telegraphenverwaltung und der Oberpostdirektion am 16. August 1920 begründet, die in der Zuständigkeitsordnung PTT vom 24. Oktober 1930 zusammengefasst wurden. Infolge dieses technischen Fortschritts musste die Infrastruktur erweitert werden, um eine wirtschaftliche Entwicklung gewährleisten zu können. Um eine solche Infrastruktur errichten zu können (Bau von Leitungen jeglicher Art) braucht es Grund und Boden. Da es aber nicht immer möglich ist, Leitungen auf öffentlichem Grund zu erstellen, wird auch privater Grund und Boden beansprucht. Um diese Entwicklung nicht zu gefährden, wurde mit der Einführung des Zivilgesetzbuches die Beschränkung des Privateigentums begründet und somit das Enteignungsrecht eingeführt.

Liberalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1997 wurde im Zusammenhang mit der 1988 eingeleiteten Liberalisierung die PTT in zwei Konzerne aufgeteilt. Die Postdienstleistungen bestehend aus Briefpost, Paketpost, Zahlungsverkehr und Personentransport mit Postautos wurden der heutigen Schweizerischen Post übertragen, während die Swisscom seither die Telekommunikations-Dienstleistungen erbringt.

Die Schweizerische Post war ab 1998 eine selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt und verfügt über einen gewissen unternehmerischen Spielraum. Die gesetzliche Grundlage bildete das am 1. Januar 1998 in Kraft getretene Postorganisationsgesetz (POG).

Aufgrund der neuen Postgesetzgebung, die Ende 2012 in Kraft trat (PG, POG, VPG am 1. Oktober 2012, VPOG am 1. Dezember 2012), wurde die Schweizerische Post am 26. Juni 2013 rückwirkend auf den 1. Januar 2013 in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft umgewandelt[6]. Gleichzeitig wurde PostFinance in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft ausgegliedert und der Aufsicht der FINMA unterstellt. Eigentümer der Schweizerischen Post AG bleibt zu 100 Prozent der Bund – neu in der Rolle als Aktionär. Die PostFinance AG bleibt wiederum im vollständigen Besitz der Schweizerischen Post AG[7].

Unternehmenstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunikationsmarkt [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Post erbringt Dienstleistungen rund um den Versand von adressierten und unadressierten Briefen und Werbesendungen, stellt Zeitungen zu, übernimmt das Dokumentenmanagement für Kunden und ist im Direktmarketing tätig. Mit der SuisseID[8] und dem verschlüsselten E-Mail-Dienst IncaMail bietet die Post Produkte für das Online-Identitätsmanagement, die digitale Signatur sowie die sichere elektronische Kommunikation. Zusammen mit den SBB betreibt die Post die Zertifizierungsstelle für digitale Zertifikate SwissSign.[9] Zur Schaffung und Umsetzung der SwissID als einheitliche digitale Identität gründeten 17 Unternehmen aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen am 5. März 2018 die Trägergesellschaft «SwissSign Group AG». Das bisherige Gemeinschaftsunternehmen «SwissSign AG» der Post und SBB wird in die Gruppe integriert.[10]

Die Dienstleistungen der Briefpost werden seit längerem immer weniger nachgefragt, die Volumina sind mit dem Aufkommen von E-Mail und SMS rückläufig und gehen jährlich um rund 4 % zurück.[1] Als Reaktion darauf strukturierte die Post ab 2002 die gesamte Briefverarbeitung neu. Das Projekt REMA (Reengineering Mail Processing, Reorganisation der Briefverarbeitung) konzentrierte die Logistik auf drei zwischen 2006 und 2009 gebaute Briefzentren in Zürich Mülligen, Härkingen und Eclépens.[11] Zusammen mit sechs neuen regionalen Verteilzentren (sogenannten Subzentren) in Gossau (SG), Genf, Basel, Tessin, Bern und Luzern lag das Investitionsvolumen bei ca. einer Milliarde Schweizer Franken.

Ende 2017 lag die Anzahl adressierter Briefe um 4,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Menge zugestellter Zeitungen entwickelte sich durch Veränderungen im Kundenverhalten ebenfalls negativ (–2,9 %). Am Schalter abgewickelte Zahlungen gingen um 6,5 Prozent zurück.[1] Im Gegenzug wurden neue Dienste wie z. B. «Buur on Tour»[12], die Kleidersammlung für Texaid[13] und «Recycling at Home» für Nespresso lanciert.[14]

Die Post ist im Briefpostsektor weiterhin Marktführerin in der Schweiz.

Logistikmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aushängeschilder der Post: Der normierte gelbe Briefkasten

In der Paket- und Stückgutlogistik erbringt PostLogistics eine Reihe von Dienstleistungen für Geschäfts- und Privatkunden. Im Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP) verzeichnet die Post im Zuge des boomenden Onlinehandels zurzeit ein starkes Wachstum.[15] Die Post übernimmt für grenzüberschreitende Sendungen auch die Verzollung. Ende November 2017 wurde bekannt, dass für den Schweizer Markteintritt von Amazon ein Kooperationsabkommen abgeschlossen wurde. Die Post wird künftig die Verzollung für Amazon vornehmen.[16]

Seit Anfang 2017 sind alle rund 6300 zwei- und dreiräderigen Zustellfahrzeuge der Post batteriebetrieben und mit Ökostrom unterwegs. Die Elektrofahrzeuge benötigen rund sechs Mal weniger Energie als ein Benzintöffli. Im Vergleich zu vorher spart die Post 733 kg CO2 pro Fahrzeug und damit jährlich rund 4600 Tonnen CO2-Emissionen insgesamt.[17]

Die Post ist mit 51 Prozent am Startup «notime» beteiligt – einem Technologieunternehmen mit Fahrradkurier-Leistungen. «notime» ermöglicht die Lieferung von Sendungen gleichentags oder innerhalb weniger Stunden.[18]

Mit «My Post 24» betreibt die Post seit November 2013 rund 100 Paketautomaten im Land. Nach erfolgter Registrierung können Pakete sowie eingeschriebene Briefe direkt am Automaten aufgegeben als auch entgegengenommen werden.[19]

Trotz grosser internationaler Konkurrenz, ist die Post im Paketmarkt weiterhin Marktführerin in der Schweiz.

Poststelle in Juf, dem höchstgelegenen Dorf Europas

Öffentlicher Personenverkehrsmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PostAuto Schweiz AG ist der grösste Schweizer Dienstleister im öffentlichen Strassenverkehr und stellt die Anbindung von Randgebieten an die Zentren zu einem wesentlichen Teil sicher. Pro Jahr fahren rund 155 Millionen Gäste mit der PostAuto Schweiz AG. Neben dem öffentlichen Verkehr absolviert PostAuto auch Schülertransporte.

Zusammen mit SBB und Rent-a-Bike[20] hat die Post ein öffentliches Velo-Verleihnetz aufgebaut. PubliBike verfügt in der Schweiz über ein ausgedehntes Netz von Verleihstationen, wo wahlweise herkömmliche oder e-Bikes gegen eine Gebühr ausgeliehen werden können.

Die PostLogistics angehängte Post Company Cars AG[21] betreibt das Flottenmanagement für die Post und externe Kunden.

Retailfinanzmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Postomat (Geldautomat der PostFinance, welcher ausschliesslich mit der PostFinance Card funktioniert).
Benutzeroberfläche des PostFinance-eigenen Electronic Bankings E-Finance.

Die PostFinance AG erbringt finanzielle Dienstleistungen für Zahlungsverkehr, Sparkonti und im Anlagegeschäft[22]. Seit dem 26. Juni 2013 besitzt das Retailfinanzinstitut eine Bankbewilligung und untersteht der Aufsicht der FINMA[23].

Mit der FINMA-Unterstellung hat die PostFinance AG die Möglichkeit, Produkte selbständig anzubieten, für die sie bisher Kooperationen mit Banken eingehen musste. Kredite und Hypotheken hingegen kann PostFinance gemäss dem Postorganisationsgesetz nach wie vor nicht selbständig vergeben. In diesem Bereich arbeitet sie weiterhin mit anderen Banken zusammen. Die PostFinance AG unterhält ein eigenes Debitkartensystem, die PostFinance Card, welche umgangssprachlich als Postcard bekannt ist und als bargeldloses Zahlungsmittel in der Schweiz weit verbreitet ist.

Mit über 2,9 Millionen Kunden und über 100 Milliarden Schweizer Franken Kundenvermögen gehört die PostFinance AG zu den grössten Finanzinstituten der Schweiz. Im Zahlungsverkehr in der Schweiz ist sie unbestrittene Marktführerin.

Tätigkeit im Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Post ist auch ausserhalb der Schweiz tätig. PostAuto betreibt im Fürstentum Liechtenstein das gesamte Regionalverkehrsnetz sowie in Frankreich verschiedene städtische und regionale Buslinien.[24] Swiss Post Solutions ist mit Ländergesellschaften international präsent. Kernmärkte sind die Schweiz, Deutschland, Grossbritannien und die USA[25]. SPS Vietnam kreiert und optimiert Systeme für die Datenerfassung und das digitale Dokumentenmanagement. IT- und Scan-Dienstleistungen sowie die Bildverarbeitung zählen ebenfalls zu den Hauptaufgaben[26]. Am Joint Venture Asendia sind die Schweizerische Post und die französische La Poste je zu 50 Prozent beteiligt. Zu den Geschäftsaktivitäten von Asendia gehören sämtliche Lösungen im internationalen Mailgeschäft.[27]

Meinungsmarkt / Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Angebote der Post sind in der Bevölkerung ein emotionales Thema. Die Erwartungen an das Unternehmen sind hoch. Als Unternehmen im Besitz des Bundes ist die Post einer flächendeckenden Grundversorgung mit Postdienstleistungen und im Zahlungsverkehr verpflichtet. Gleichzeitig soll sie gemäss den strategischen Zielen des Bundesrates hochstehende, marktfähige und innovative Dienstleistungen anbieten und dabei ein rentables Wachstum generieren sowie durch Effizienzsteigerungen die Ertragskraft des Unternehmens stärken. In diesem Spannungsfeld ist die Post immer wieder im Fokus öffentlicher und politischer Diskussionen.

So werden die Schliessung oder Umwandlung von Poststellen in modernere Formate wie die Postagentur oder der Hausservice von der Öffentlichkeit oft mit Skepsis aufgenommen. Aus Sicht der Post werden diese neuen Poststellen nach ersten Erfahrungen mit den neuen Formaten und angepassten Öffnungszeiten von den Kunden jedoch weitgehend positiv bewertet.[28] Auch Preisanpassungen bei einzelnen Produkten führen wiederholt zu Kritik.

Schliesslich sorgten auch notwendige Restrukturierungen und Kostenmassnahmen mit personellen Konsequenzen jeweils für negative Schlagzeilen. Die Post steht mit den Gewerkschaften syndicom und transfair (Personalverband) in engem Kontakt.

Die Kritik an der Post mündete bisher in zwei Volksinitiativen. Die Initiative «Postdienste für alle», die ein flächendeckendes Poststellennetz und eine Defizitgarantie in der Bundesverfassung verankern wollte, wurde im September 2004 sehr knapp verworfen[29]. Die «Initiative für mehr Service Public» kam im Juni 2013 zu Stande[30]. Über die Vorlage wurde am 5. Juni 2016 abgestimmt. Die Initiative wurde mit 67,6 % der Stimmen abgelehnt.[31]

Immer wieder werden auf Kantons- und Bundesebene parlamentarische Vorstösse zu Postthemen lanciert. Mit der neuen Postgesetzgebung, die Ende 2012 in Kraft trat, verfügt die Post über klare Rahmenbedingungen für die Erfüllung ihres Grundversorgungsauftrags[32].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürg Abbühl, Walter Knobel (Hrsg.): Gelb bewegt. Die Schweizer Post ab 1960. Herausgegeben von der Schweizerischen Post, Stämpfli, Bern 2011, ISBN 978-3-7272-1217-8 (eine umfassende Selbstdarstellung der Schweizerischen Post – aus der Unternehmersicht, mit Aussagen von Zeitzeugen)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Die Schweizerische Post – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Geschäftsbericht 2017. Die Schweizerische Post, 8. März 2018, abgerufen am 14. März 2018.
  2. Konzernstruktur. Die Schweizerische Post, abgerufen am 15. März 2017.
  3. Website Post CH AG
  4. [1]
  5. [2]
  6. Medienmitteilung vom 25. Juni 2013
  7. Medienmitteilung vom 25. Juni 2013
  8. Website Post CH AG
  9. Website SwissSign
  10. Aus SwissSign wird SwissSign Group In: swisssign.com, 5. März 2018, abgerufen am 11. März 2018.
  11. Website Post CH AG - Geschichte der Post
  12. Der Pöstler bringt das Gemüse In: schweizerbauer.ch, 14. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2018.
  13. Zusammenarbeit mit Texaid: Neu holt der Pöstler die Altkleider ab In: srf.ch, 1. Februar 2017, abgerufen am 18. März 2018.
  14. Mit Nespresso «Recycling at Home» Gutes tun In: post.ch, 24. Januar 2018, abgerufen am 18. März 2018.
  15. Website Post CH AG.
  16. Jetzt kommt Amazon in die Schweiz! In: bilanz.ch, 23. November 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  17. Die Post hat ihr letztes Benzintöffli ausgemustert In: post.ch, 05. Januar 2017, abgerufen am 3. März 2018.
  18. Post übernimmt Mehrheit des Schweizer Technologieunternehmens «notime» In: post.ch, 15. März 2018, abgerufen am 18. März 2018.
  19. post.ch
  20. Website Rent-a-Bike
  21. Website Post Company Cars AG
  22. Website PostFinance AG
  23. Medienmitteilung vom 25. Juni 2013
  24. Geschichte von Postauto. Wir haben viel erlebt und sind stolz, auch in Zukunft zu bewegen - dank Tradition und Innovation. PostAuto Schweiz, abgerufen am 4. April 2017.
  25. Global Locations. Swiss Post Solutions, abgerufen am 4. April 2017 (englisch).
  26. Swiss Post Solutions. Corporate Website of Swiss Post Solutions Vietnam informing about our service. Swiss Post Solutions, abgerufen am 4. April 2017 (vietnamesisch).
  27. About Asendia. Asendia Management, abgerufen am 4. April 2017 (englisch).
  28. Medienmitteilung vom 6. November 2014
  29. Website Schweizerische Bundeskanzlei
  30. Website Schweizerische Bundeskanzlei
  31. [3]
  32. Website Post CH AG