EHC Linz

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EHC LIWEST Black Wings Linz
EHC LIWEST Black Wings Linz
Erfolge

Österreichischer Meister 2003, 2012

Vereinsinformationen
Geschichte EHC Black Wings Linz (1992−2005)
EHC Liwest Black Wings Linz (seit 2005)
Spitzname Black Wings
Stammverein EHC LIWEST Black Wings Linz
Vereinsfarben schwarz, petrol, orange
Liga Erste Bank Eishockey Liga
Spielstätte KeineSorgen EisArena
Kapazität 4.863 Plätze
Cheftrainer Rob Daum
Kapitän Philipp Lukas
Saison 2013/14 4. Platz, Playoff-Halbfinale

Der EHC Liwest Black Wings Linz ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Linz (Oberösterreich) und spielt in der Erste Bank Eishockey Liga. Die Heimspiele der Mannschaft werden in der KeineSorgen EisArena Linz mit 4.863 Plätzen ausgetragen. 2003 und 2012 gewannen die Black Wings den österreichischen Meistertitel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EHC Black Wings Linz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der EHC Black Wings Linz wurde im Jahr 1992 gegründet, nachdem der UEC Linz bzw. UEC Oberösterreich (in Fusion mit einem Verein aus Steyr) sich finanziell nicht am Leben halten konnten. Nach einigen Jahren in der Regional- und Oberliga spielten die Black Wings ab der Saison 1997/98 in der 2. Division (jetzt Nationalliga). Die erste Bundesliga-Saison des neuen Vereins war 2000/01, man erreichte den 3. Platz des Grunddurchganges und scheiterte im Play-Off am EC VSV.

Nach einem Vizemeistertitel in der folgenden Saison (Niederlage im Finale gegen den EC VSV) errangen die Linzer in der Saison 2002/03 den Bundesliga-Meistertitel. In der folgenden Saison erreichten die Linzer auch das Europacup-Halbfinale.

Im April 2005 mussten die Black Wings erneut Konkurs anmelden, da die Vereinsführung nach dem Meistertitel im Jahr 2003 zu viel Geld für neue Spieler investierte, der sportliche Erfolg aber ausblieb. Der Verein wurde unter dem Namen EHC LIWEST Black Wings Linz neu gegründet. Dies machte der Linzer Kabelnetzbetreiber Liwest möglich, indem er Hauptsponsor des Vereins wurde.

EHC Liwest Black Wings Linz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spieler der Black Wings Linz versammeln sich vor dem Auswärtsspiel gegen den EC VSV um Tormann Pavel Nešťák (Saison 2005/06).

In dieser Form existiert der Verein seit der Saison 2005/06, nachdem der seit 1992 bestehende EHC Black Wings Linz in Konkurs gehen musste.

In der Saison 2006/07 stand der EHC LIWEST Black Wings Linz erstmals unter neuer Vereinsführung wieder in den Play-offs. Im Grunddurchgang konnte trotz anfänglicher Schwierigkeiten der dritte Platz behauptet werden. Linz verlor jedoch im Halbfinale "Best of Five" gegen den EC VSV mit 0:3 und konnte somit die Chance auf das Finale oder einen erneuten Meistertitel nicht wahren.

Die Linzer Gregor Baumgartner, Phillip Lukas und Raimund Divis nahmen mit dem österreichischen Nationalteam, das auch von Jim Boni trainiert wurde, an der Weltmeisterschaft 2007 teil. Alle drei steuerten Scorerpunkte bei und schossen ein Viertel aller erzielten Tore bei einer positiven bzw. nicht negativen Plus-Minus-Bilanz.[1]

In der Saison 2007/08 sicherten sich die Black Wings bereits eine Runde vor Ende der regulären Saison überraschend Rang 1 und gingen mit 4 Bonuspunkten in die Platzierungsrunde. Mit dieser Leistung konnten sich die Oberösterreicher schon vor dem Jahreswechsel 2007/08 ihre Teilnahme an den Play Offs sichern und zählten zum erweiterten Favoritenkreis auf den Meistertitel. Die Platzierungsrunde beendeten die Black Wings auf Platz 3 hinter den Vienna Capitals und dem EC KAC. Im darauffolgenden Play-Off schied man im Halbfinale "best of 7" gegen Olympia Laibach mit 4:2 aus.

In der Saison 2008/09 wurde bei den Linzern ein Farmteam auf die Beine gestellt, das seine Spiele in der Oberliga austrug. Im letzten Spiel des Grunddurchganges der ersten Mannschaft fiel die Entscheidung im direkten Duell, ob der EC VSV oder die Linzer Platz vier belegen würden. Das Spiel gewann Villach in Linz mit 2:5. Im Viertelfinale setzen sich die Black Wings in der „Best of Seven“-Serie mit 4:2 durch. Die Halbfinale-Serie gewann der EC KAC klar mit 4:0 gegen den EHC Linz. Damit endete nicht nur die Saison 2008/09 für die Black Wings, sondern auch die Ära von Cheftrainer Jim Boni, der bereits während der laufenden Saison einen Vertrag als Sportdirektor beim ERC Ingolstadt unterschrieben hatte. Sein Nachfolger ist Kim Collins.

In der Saison 2009/10 beendeten die EHC Liwest Black Wings den Grunddurchgang auf Rang 4 und spielten im Viertelfinale gegen Villach, wobei sie dieses mit 4:1 Siegen für sich entschieden. Im Halbfinale gegen die Vienna Capitals gelang es ihnen als erster Mannschaft im Österreichischen Profieishockey einen 0:3-Rückstand noch in einen Sieg der Playoffserie "Best of seven" umzuwandeln. Letztlich konnten sie sich noch mit 4:3 durchsetzen und spielten danach im Finale gegen die Mannschaft des EC Red Bulls Salzburg um die Meisterschaft 2009/2010. In diesem unterlagen sie jedoch trotz einer 2:0-Führung in Spielen den immer stärker werdenden Salzburgern und wurden somit Vizemeister.

In der Saison 2010/11 konnten die Black Wings die Erwartungshaltung der Fans aus der letzten Saison nicht halten. Nach einem schwachen Beginn im Herbst und zwischenzeitlichem Tabellenende konnten sich die Linzer erst im Frühjahr in die Tabellenmitte zurückkämpfen. Nach einigen guten Serien kämpfte man sogar um Platz 4 des Grunddurchgangs, was das Heimrecht gegen den EC VSV im Viertelfinale bedeutet hätte. Als schlussendlich Fünfter musste man auf dieses verzichten und verlor in der ersten Playoff-Runde gegen Villach klar mit 1:4. Das Saisonende bedeutete zugleich die daraus gezogene personelle Konsequenz, Trainer Kim Collins zu entlassen. Für die nächste Saison wurde als Cheftrainer Rob Daum verpflichtet.

Trainer Rob Daum und Team mit dem Meisterpokal nach dem Titelgewinn 2012

Schon vor der Saison 2011/12 gestaltete Rob Daum die Mannschaft massiv um, was sich bei nicht weniger als 12 Neuverpflichtungen bemerkbar machte. Ziel des neuen Cheftrainers war es eine gute Mischung aus jungen Nachwuchsspielern und erfahrenen Stützen zu finden. Dass dieses System Früchte trug, zeigte sich schon von Beginn der Saison an. Die ersten acht Runden lag man hinter dem EC KAC durchgehend auf Platz 2 der Tabelle, bevor man ab der neunten Runde die Tabellenführung übernahm und bis zum Ende der Saison nicht mehr hergab. In den Play-Offs hatten die Stahlstädter lediglich in der ersten Runde Probleme mit den Vienna Capitals, die sich im letzten Spiel der Zwischenrunde gerade noch als Achter für die Endrunde qualifizierten. Gegen die kämpfenden Hauptstädter gelang durch ein 4:3 der Aufstieg ins Semifinale. Die folgenden 4:1 Siege gegen die Laibacher (Halbfinale) und den EC KAC (Finale) fielen deutlich klarer aus. Nach 2003 holten sich somit die Black Wings ihren zweiten Meistertitel.

Am 14. Mai 2014 wurde bekannt gegeben, dass der Verein in Zukunft mit den HC Steelers Kapfenberg kooperieren wird. Dabei sollten beide Vereine profitieren indem die Kapfenberger Spieler ausleihen können und Linzer Spieler mehr Spielpraxis bekommen. Die Kapfenberger dürfen pro Ligaspiel in der Inter-National-League 3 Spieler aus Linz aufstellen.

Vereinsstatistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison GP W L OTL Win% GF GA +/- Pts Pts/PT Anmerkung
2000/01 HR 36 25 8 3 73,61 144 94 +50 40 53 Halbfinal-Out
PO 9 4 5 0 44,44 26 32 -6
2001/02 HR 32 26 5 1 82,81 147 62 +85 39 53 Vizemeister
PO 13 9 2 2 76,92 50 36 14
2002/03 HR 42 29 9 4 73,81 173 103 +70 51 62 Meister
PO 10 9 0 1 95,00 39 19 +20
2003/04 HR 48 27 18 3 59,38 147 119 +28 43 57 Halbfinal-Out
PO 3 0 3 0 0,00 8 12 -4
2004/05 HR 48 20 23 5 46,88 119 157 -38 32 45 Rang 5,keine Playoff-Teilnahme
2005/06 HR 48 24 19 5 55,21 141 156 -15 38 53 Rang 6,keine Playoff-Teilnahme
2006/07 HR 56 31 22 3 58,04 196 167 +29 51 65 Halbfinal-Out
PO 3 0 3 0 0,00 9 15 -6
2007/08 HR 36 22 9 5 68,06 111 91 +20 49 Halbfinal-Out
(österreichischer Vizemeister)
PR 10 5 5 0 50,00 36 35 +1 14
PO 11 5 6 0 45,45 30 30 0
2008/09 HR 54 30 21 3 58,33 166 144 +22 63 Halbfinal-Out
PO 10 4 6 0 40,00 18 27 -9
2009/10 HR 54 30 15 9 63,89 176 150 +26 69 Vizemeister
PO 18 10 6 2 61,11 67 62 +5
2010/11 HR 54 26 21 7 54,63 156 166 -10 59 Viertelfinal-Out
PO 5 1 4 0 20,00 7 16 -9
2011/12 HR 40 29 7 4 82,50 147 104 +43 66 Meister
PR 10 6 4 0 60,00 32 29 +3 16
PO 17 12 4 1 73,53 63 39 +24
2012/13 HR+PR 54 34 18 2 62,96 % 196 164 +32 70 Halbfinale
2013/14 HR+PR 54 33 19 2 61,11 % 178 153 +25 68 Halbfinale
2014/15 HR+PR 54 35 16 3 64,81 % 189 137 +52 73 Halbfinale
Hauptrunde 710 414 237 59 58,00 % 2386 1967 419 811
Platzierungsrunde 20 11 8 1 57,50 68 64 +4 30
Playoffs 99 54 39 6 56,49 317 288 +29

Legende:
RS = Hauptrunde,PO = Playoffs,PR = Platzierungsrunde,GP = absolvierte Spiele,W = gewonnene Spiele,L = in regulärer Spielzeit verlorene Spiele,OTL = in Overtime oder Penaltyschießen verlorene Spiele,Win% = Prozentsatz der absolut erzielten an den insgesamt möglichen Punkten,GF = geschossene Tore,GA = erhaltene Tore,+/- = Torverhältnis,Pts = Punkte,Pts/PT = Punkte ohne Punkteteilung

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 10. Februar 2016

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
92 OsterreichÖsterreich Dechel, Thomas Thomas Dechel G 11. November 1992 2012 Wien, Österreich
29 KanadaKanada Ouzas, Michael Michael Ouzas G 30. August 1985 2013 Hamilton, Ontario, Kanada
41 OsterreichÖsterreich Altmann, Mario Mario Altmann D 4. November 1986 2015 Wien, Österreich
KanadaKanada D’Aversa, Jonathan Jonathan D’Aversa D 2. März 1986 2016 Richmond Hill, ON, Kanada
10 KanadaKanada Dorion, Marc-André Marc-André Dorion D 30. März 1987 2012 Saint-Hubert, Québec, Kanada
27 OsterreichÖsterreich Fechtig, Bernhard Bernhard Fechtig D 06. Januar 1993 2012 Dornbirn, Österreich
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lewis, Grant Grant Lewis D 20. Januar 1985 2015 Pittsburgh, Pennsylvania, USA
55 OsterreichÖsterreich Lukas, Robert Robert Lukas D 29. August 1978 2008 Wien, Österreich
11 OsterreichÖsterreich Mayrhauser, Niklas Niklas Mayrhauser D 01. November 1993 2010 Linz, Österreich
7 KanadaKanada Palin, Brett Brett Palin D 23. Juni 1984 2015 Nanaimo, British Columbia, Kanada
58 KanadaKanada Piché, Sébastien Sébastien Piché D 04. Februar 1988 2014 La Sarre, Québec, Kanada
KanadaKanada Roche, Travis Travis Roche D 17. Juni 1978 2016 Grande Cache, Alberta, Kanada
KanadaKanada Broda, Joel Joel Broda C 24. November 1989 2016 Yorkton, Saskatchewan, Kanada
88 KanadaKanada DaSilva, Dan Dan DaSilva RW 30. April 1985 2015 Saskatoon, Saskatchewan, Kanada
66 OsterreichÖsterreich Gaffal, Stefan Stefan Gaffal RW 24. November 1996 2013 Linz, Österreich
28 OsterreichÖsterreich Göhringer, Marius Marius Göhringer RW 24. Oktober 1992 2015 Villach, Österreich
26 KanadaKanada Hisey, Rob Rob Hisey C 24. September 1984 2011 Oakville, Ontario, Kanada
14 OsterreichÖsterreich Hofer, Fabio Fabio Hofer C 23. Januar 1991 2014 Lustenau, Österreich
19 KanadaKanada Kozek, Andrew Andrew Kozek LW 26. Mai 1986 2013 Revelstoke, British Columbia, Kanada
44 KanadaKanada Latendresse, Olivier Olivier Latendresse LW 12. Februar 1986 2015 LaSalle, Québec, Kanada
21 OsterreichÖsterreich Lukas, Philipp Philipp Lukas – C RW 04. Dezember 1979 2000 Wien, Österreich
15 KanadaKanada McLean, Brett Brett McLean C 14. August 1978 2015 Comox, British Columbia, Kanada
72 OsterreichÖsterreich Moderer, Kevin Kevin Moderer C 08. Februar 1990 2015 Graz, Österreich
8 OsterreichÖsterreich Ober, Laurens Laurens Ober F 28. Februar 1995 2015 Linz, Österreich
74 OsterreichÖsterreich Oberkofler, Daniel Daniel Oberkofler C 16. Juli 1988 2006 Graz, Österreich
KanadaKanada Schofield, Rick Rick Schofield C 23. April 1987 2016 Pickering, Ontario, Kanada
61 OsterreichÖsterreich Spannring, Patrick Patrick Spannring LW 06. November 1990 2011 Hohenems, Österreich
9 KanadaKanada Ulmer, Jason Jason Ulmer C 20. Dezember 1978 2012 Wilcox, Saskatchewan, Kanada
Trainerstab
Funktion Nat. Name Geburtsdatum Im Team seit Geburtsort
Cheftrainer KanadaKanada Rob Daum 2011
Co-Trainer Flag of Canada and Austria.svg Mark Szücs 2010

Meisterteams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meistermannschaft der EBEL-Saison 2002/03
Tor Pavel Nešťák, Michael Mayer
Verteidigung Robert Lukas, Jan Krulis, Sven Klimbacher, Petr Kuchyna, Thomas Pfeffer, Mario Berger, Reid Simonton, Michael Shea, Michael Mayr, Philipp Wieltsch, Jiri Hala, Serge Poudrier
Sturm Mark Szücs, Rick Nasheim, Christian Perthaler, Philipp Lukas, Ralph Intranuovo, Ray Podloski, Andreas Judex, Markus Peintner, Thomas Eichberger, Martin Pewal, Patrick Steinmayr, Alexander Holzleitner, Georg Obermayr
Trainer Dr. Stanislav Barda
Meistermannschaft der EBEL-Saison 2011/12
Tor Alex Westlund, Lorenz Hirn
Verteidigung Daniel Mitterdorfer, Franklin MacDonald, Michael Mayr, Adrian Veideman, Jan-Axel Alavaara, Curtis Murphy, Fabian Scholz, Robert Lukas
Sturm Brian Lebler, Danny Irmen, Justin Keller, Michael Lebler, Philipp Lukas, Rob Hisey, Mike Ouellette, Patrick Spannring, Pat Leahy, Daniel Oberkofler, Gregor Baumgartner, Martin Mairitsch, Marcel Wolf, Martin Grabher-Meier
Trainer Rob Daum

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsinterne Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistiken seit dem Bundesligaaufstieg in der Saison 2000/01. Inkludiert sind sämtliche Vorrunden/Playoffspiele (Stand April 2012).

Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore
Platz Spieler Tore Saison
1. Brian Lebler 41 2014/15
2. Andrew Kozek 40 2014/15
3. Brad Purdie 34 2009/10
4. Rick Nasheim 33 2001/02
5. Mark Szücs 32 2002/03
5. Markus Matthiasson 32 2008/09
Assists
Platz Spieler Assists Saison
1. Pat Leahy 50 2009/10
2. Brad Purdie 49 2008/09
2. Rob Shearer 49 2009/10
4. Rob Shearer 47 2006/07
4. Mike Ouellette 47 2011/12
Topscorer
Platz Spieler Punkte Saison
1. Pat Leahy 81 2009/10
2. Brad Purdie 78 2009/10
3. Rob Shearer 77 2006/07
4. Rob Shearer 75 2009/10
5. Brad Purdie 73 2008/09
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten Saison
1. Reid Simonton 151 2003/04
1. Robert Lukas 151 2009/10
3. Ben Storey 147 2006/07
4. Viktors Ignatjevs 136 2006/07
5. Michael Lampert 123 2002/03

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore
Platz Spieler Tore
1. Mark Szücs 146
2. Philipp Lukas 141
3. Gregor Baumgartner 129
4. Rob Shearer 123
5. Christian Perthaler 96
Assists
Platz Spieler Assists
1. Philipp Lukas 249
2. Rob Shearer 216
3. Mark Szücs 199
4. Robert Lukas 161
5. Brad Purdie 160
Topscorer
Platz Spieler Punkte
1. Philipp Lukas 390
2. Mark Szücs 345
3. Rob Shearer 339
4. Pat Leahy 264
5. Brad Purdie 254
Spiele
Platz Spieler Spiele
1. Philipp Lukas 598
2. Michael Mayr 463
3. Mark Szücs 420
4. Robert Lukas 416
5. Gregor Baumgartner 361

Bedeutende ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Der Torhüter gehörte mit fünf absolvierten Spielzeiten bei den Linzern zu den Fixstartern im Team und feierte als größten Erfolg den Meistertitel der Saison 2002/03 mit der Mannschaft.
Der ehemalige lettische Nationalteam-Spieler blieb für vier Jahre in Linz und zählte zu Beginn seines Engagements zu den besten Verteidigern der Liga.
Der gebürtige Innsbrucker absolvierte sieben Saisonen in Linz und beendete in der Stahlstadt auch seine aktive Karriere. Als nunmehriger Black-Wings-Manager blieb er dem Team jedoch treu.
Tricky Ricky wechselte nach seinem Linz-Engagement für ein letztes Jahr zum EC Supergau Feldkirch, bevor er 2004 als Co-Trainer zurück zu den Black Wings kam. Nasheim wurde in dieser Position ab der Saison 2010/11 von Mark Szücs abgelöst.
Mit zehn absolvierten Saisonen ist der Kanada-Österreicher, der das erste Bundesligator für den Verein schoss, Rekordhalter bei den Black Wings. Diesen blieb er nach seiner aktiven Karriere als Co-Trainer erhalten.

Teilnahmen von Spielern am All-Star-Game[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Spieler
2005/06 Pavel Nešťák, Rob Shearer, Dave Chyzowski; Kurt Harand (Trainer)1
2006/07 Patrick Machreich, Ryan Gaucher, Benjamin Storey, Philipp Lukas, Gregor Baumgartner
2007/08 Jürgen Penker, Philipp Lukas, Raimund Divis, Gregor Baumgartner, Mark Szücs, Martin Hohenberger
2008/09 Alex Westlund, Robert Lukas, Raymond DiLauro, Philipp Lukas, Gregor Baumgartner, Markus Matthiasson
2009/10 Alex Westlund

Trainergeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit Nation Trainer Anmerkungen
1992–2001 OsterreichÖsterreich Helmut Keckeis
2001–2003 TschechienTschechien Stanislav Barda Meister 2003
2003 FinnlandFinnland Veli-Pekka Ketola Entlassung im Dezember
2003–2004 TschechienTschechien Stanislav Barda Einvernehmliche Vertragsauflösung im Dezember
2004–2006 OsterreichÖsterreich Kurt Harand Entlassung im Februar
2006 KanadaKanada Mike Zettel Februar bis Saisonende
2006 KanadaKanada ItalienItalien Bill Stewart Ausstieg aus laufendem Vertrag im November
2006–2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Valentine Dezember bis Saisonende
2007–2009 KanadaKanada ItalienItalien Jim Boni 2 x Halbfinal-Out
2009–2011 KanadaKanada Kim Collins Vizemeister in seiner ersten Saison
Seit 2011 KanadaKanada Rob Daum Meister 2012

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heimstätte des EHC Linz ist die 4.863 Zuschauer fassende KeineSorgen EisArena. Im Folgenden der Zuschauerschnitt pro Heimspiel seit der Saison 2003/04:[2]

  • Saison 2003/04: 3.712 Zuschauer
  • Saison 2004/05: 3.068 Zuschauer
  • Saison 2005/06: 3.125 Zuschauer
  • Saison 2006/07: 2.707 Zuschauer
  • Saison 2007/08: 2.615 Zuschauer
  • Saison 2008/09: 2.584 Zuschauer
  • Saison 2009/10: 2.676 Zuschauer
  • Saison 2010/11: 2.922 Zuschauer
  • Saison 2011/12: 3.551 Zuschauer
  • Saison 2012/13: 3.750 Zuschauer
  • Saison 2013/14: 3.879 Zuschauer
  • Saison 2014/15: 4.587 Zuschauer

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fankultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der EHC Linz hat drei eingetragene Fanclubs: Overtime, Powerplay Enns und bully:absolut. Diese drei Fanclubs haben sich außerdem im Jahr 2007 unter einem Dachverband zu den Wings United zusammengeschlossen, um bei größeren Projekten wie Auswärtsfahrten oder Sommerfesten effektiver zusammenarbeiten zu können.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ab der Saison 2003/04 spielte Thomas Eichberger aufgrund eines Werbevertrags mit dem österreichischen Sender Radio Oberösterreich mit der Rückennummer 95,2. Die Frequenz für diesen Sender beträgt in Linz 95,2 MHz.
  • Im August 2009 wurden die Black Wings als erstes österreichisches Team von den London Knights zu einem Turnier nach Nordamerika eingeladen. Im kanadischen Ontario bestritt man gemeinsam mit dem EHC München und dem EV Zug den Euro-Can-Cup und erreichte den dritten Rang.
  • Da die Black Wings in der Spielzeit 2009/10 ihre zehnte Saison in der Bundesliga bestreiten, spielen sie ihre Jubiläumssaison in Dressen mit den Stammfarben des Vereins schwarz und orange[3].
  • Die Black Wings sind die erste Mannschaft in der Geschichte des österreichischen Eishockeys, die es geschafft hat, in den Play-Offs einen 0:3-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie in ein 4:3 zu verwandeln. Dieses Kunststück gelang in der Saison 2009/10 gegen die Vienna Capitals im Halbfinale.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spielerstatistik-AUT WM 2007 (PDF; 63 kB)
  2. Zuschauerstatistik auf der ÖEHV-Homepage
  3. Homepage der Black Wings

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: EHC Linz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien