Erzbistum Curitiba

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Erzbistum Curitiba
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof José Antônio Peruzzo
Emeritierter Diözesanbischof Pedro Antônio Marchetti Fedalto
Gründung 1892
Fläche 5751 km²
Pfarreien 134 (2016 / AP 2017)
Einwohner 2.605.000 (2016 / AP 2017)
Katholiken 1.866.000 (2016 / AP 2017)
Anteil 71,6 %
Diözesanpriester 98 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 310 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 4574
Ständige Diakone 87 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 613 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 914 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral Basílica N. Sra da Luz dos Pinhais
Website Erzbistum Curitiba
Suffraganbistümer Bistum Guarapuava
Bistum Paranaguá
Bistum Ponta Grossa
Bistum São José dos Pinhais
Bistum União da Vitória

Das Erzbistum Curitiba (lateinisch Archidioecesis Curitibensis, portugiesisch Arquidiocese de Curitiba) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Metropolitanbistum mit Sitz in Curitiba im Bundesstaat Paraná.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diözese Curitiba wurde am 27. April 1892 durch Papst Leo XIII. aus Gebietsabtretungen des Erzbistums São Paulo heraus errichtet. Erster Bischof wurde im Januar 1894 José de Camargo Barros. Am 10. Mai 1926 erfolgte durch Papst Pius XI. die Erhebung zu einem Erzbistum.

Es wurden die Suffraganbistümer Ponta Grossa (1926), Bistum Paranaguá (1962), Guarapuava (1965), União da Vitória (1976) und São José dos Pinhais (2006) errichtet. Die 1926 gegründete Eparchie São João Batista em Curitiba der Ukrainisch Griechisch-Katholischen Kirche wurde ebenso als Suffragan unterstellt, schied aber am 12. Mai 2014 mit der Erhebung zur Erzeparchie aus der Kirchenprovinz aus.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Erzbistum Curitiba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien