Gehrde

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gehrde
Gehrde
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gehrde hervorgehoben
Koordinaten: 52° 34′ N, 8° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osnabrück
Samtgemeinde: Bersenbrück
Höhe: 32 m ü. NHN
Fläche: 36,37 km2
Einwohner: 2504 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km2
Postleitzahl: 49596
Vorwahl: 05439
Kfz-Kennzeichen: OS
Gemeindeschlüssel: 03 4 59 018
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lange Straße 49
49596 Gehrde
Webpräsenz: www.gehrde.de
Bürgermeister: Günther Voskamp (Grüne)
Lage der Gemeinde Gehrde im Landkreis Osnabrück
Nordrhein-Westfalen Landkreis Cloppenburg Landkreis Diepholz Landkreis Emsland Landkreis Vechta Osnabrück Alfhausen Ankum Bad Essen Bad Iburg Bad Laer Bad Rothenfelde Badbergen Belm Berge (Niedersachsen) Bersenbrück Bippen Bissendorf Bohmte Bramsche Dissen am Teutoburger Wald Eggermühlen Fürstenau Gehrde Georgsmarienhütte Glandorf Hagen am Teutoburger Wald Hasbergen Hilter am Teutoburger Wald Melle Kettenkamp Menslage Merzen Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück) Nortrup Ostercappeln Quakenbrück Rieste Voltlage WallenhorstKarte
Über dieses Bild

Gehrde ist eine Gemeinde innerhalb der Samtgemeinde Bersenbrück im Norden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehrde liegt im Artland. Die Hase streift das Gemeindegebiet im Nordwesten.

Geologie und Hydrogeologie

Gehrde liegt in der Norddeutschen Tiefebene. Das Gebiet um Gehrde besteht hauptsächlich aus glazio-fluviatilen Ablagerungen, die in erster Linie aus lehmigen und sandigen Ablagerungen des Pleistozäns bestehen. Bohrungen zeigten, dass die oberste Bodenschicht eine Stärke von ca. 5–7 m hat. Diese Schicht ist unterlagert von einer ca. 10 m starken lehmigen und marligen Sedimentschicht. Sandige Schichten in einer Tiefe von 25–30 m bilden einen ertragreiche Aquifer für Grundwasserförderung. Der oberste Grundwasserleiter befindet sich in einer Tiefe von 2–6 m.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Gehrde 8,5 bis 9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20 bis 25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehrde grenzt im Norden an Badbergen, im Westen an Bersenbrück, im Süden an Rieste sowie im Osten an Neuenkirchen-Vörden und Holdorf (beide Landkreis Vechta).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeteile:

  • Dorf Gehrde - Sitz der Gemeindeverwaltung
  • Bauerschaft Gehrde
  • Groß Drehle
  • Helle
  • Klein Drehle
  • Rüsfort

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bauerschaft Gehrde wurde 977 als Girithi in einer Urkunde Kaiser Otto II. erstmals erwähnt, Drehle sogar schon 973 als trele in einer Kaiserurkunde Ottos I. Rüsfort wurde schon 880 in Schriftzeugnissen genannt. Helle erscheint seit 1309 und Klein Drehle seit 1350 in den Quellen. Das Dorf Gehrde entstand erst um 1251.

In einer Sendung des NDR versuchte der Namenkundler Prof. Udolph den Namen Gehrde zu entschlüsseln. Die älteste Form girithi deutet sprachgeschichtlich auf germanische Wurzeln. Die kontinuierliche Besiedlung der Gehrder Gegend reicht daher in die Zeit der Völkerwanderung zu Beginn des frühen Mittelalters (6. Jh.).

Aber erst um 880 wird im Werdener Urbar (Abgabenliste für die Reichsabtei Werden, heute Essen an der Ruhr) mit hriasforda erstmals ein Ortsteil von Gehrde (heute Rüsfort) genannt. Rüsfort war damals eine Station auf dem Weg der Mönche nach Nordosten in den Lerigau. In Rüsfort, das an der Hase liegt, war offenbar schon die Zivilisation weit entwickelt, denn 885/6 kamen die Wikinger zum Plündern. Die Wikinger (auch Normannen genannt) fuhren mit ihren Langbooten die Flüsse hoch, um die Siedlungen auszurauben. So kamen sie 885 z.B. auch nach Duisburg. Ein anderer Trupp fuhr die Ems und die Hase hoch und suchte gezielt nach Siedlungen. Und so kam man auch nach Rüsfort.

Die Gegend erholte sich aber bald davon und wurde zu einem regionalen Machtzentrum. Den Herren von Rüsfort, die 977 urkundlich genannt wurden, gehörten weite Bereiche am östlichen Ufer der mittleren Hase. Darunter auch Drehle, Gehrde und Wehdel. Dieser Besitz war so bedeutend, dass selbst Otto der Große der Gegend im Jahr 973 einen Besuch abstattete und in Drehle (treli) eine Urkunde ausfertigen ließ. Daran wird 2013 mit einem Fest in Groß Drehle erinnert.

Mit den schriftlichen Erwähnungen von 880, 885/6, 973, 977 liegen vier Zeugnisse aus der Zeit vor 1000 vor. Es gibt keine ländliche Siedlung in Nordwestdeutschland, die über eine so dichte Überlieferung aus dieser fernen Zeit verfügt.

Damals war die Gegend noch sehr dünn mit drei weilerartigen Gehöftgruppen (treli, girithi und hriasforda) besiedelt. Es wird kaum mehr als sechs Hauptwohnungen (von selbständigen Bauern im heutigen Sinne kann man noch nicht sprechen) je Weiler gegeben haben. Hinzu kam ein befestigter Haupthof, der etwa dort lag, wo heute das Kriegerdenkmal an der Langen Straße liegt. Dort stand auch eine Kapelle in Fachwerk als sogenannte Eigenkirche der Herren von Rüsfort, die dort wohnten. Das heutige Dorf Gehrde samt Kirche gab es noch nicht.

Dies entstand erst nach 1225. Damals lebten die zuständigen Grundherren nicht mehr auf dem Haupthof an der Langen Straße, sondern hatten ihren Wohnsitz auf eine „Burg“ in der Nähe eines Baches verlegt, den sie aufstauen ließen, um so nicht nur durch eine Gräfte geschützt zu sein, sondern auch eine Wassermühle betreiben zu können.

Mit Ausweitung der Besiedlung gründeten die Rüsforter Herren (die in Gehrde wohnten!) auch eine Gemeindekirche. Dieser Holzbau lag schon dort, wo heute die Kirche steht. Entlang der Achse Burg (am Ende der Feldstraße) und Kirche entwickelte sich nun eine Besiedlung von Handwerkern und Händlern, aus der sich sehr langsam das heutige Dorf Gehrde entwickelte.

Ein Schwerpunkt lag dabei am Rande des Friedhofs, der rund um die Kirche angelegt worden war. Diese Hütten wurden später zu Kirchhofspeichern. Heute sind daraus richtige Häuser geworden. Sie stehen an der Südseite der in der zweiten Hälfte des 14. Jhs., nunmehr aus Stein errichteten Kirche.

Die Steine der Kirche, die haseaufwärts aus den Steinbrüchen bei Üffeln stammen, wurden vermutlich auf dem Wasserweg nach Gehrde transportiert. Bei Fundamentierungsarbeiten kam in den 1990er Jahren ein breites Grabenprofil direkt am Kirchhof zutage. Urkundlich lässt sich dort sogar eine weitere Mühle nachweisen.

Man sieht daran, dass die Gehrder Gegend in weiten Bereichen früher eine Wasserlandschaft, ähnlich wie im Spreewald heute, war. Weite Bereiche wurden immer wieder überschwemmt und Äcker konnten nur auf wenigen höheren „Inseln“ angelegt werden.

Im winzigen Dorf Gehrde lebten Handwerker (z.B. Tabakspinner, Färber, Bäcker) und Händler (Garnkäufer, Viehhändler), die kaum Land hatten, das sie bewirtschaften konnten. Aber sie waren damit selbständig und frei, während fast alle Landbewohner den adeligen Grundherren gehörten. Dennoch wuchs die Bevölkerung seit dem Ende des 30-jährigen Krieges immer stärker an, so dass die Menschen in Scheunen, Backhäusern und Torfhütten leben mussten. Erst nach 1830 eröffnete sich ihnen die Möglichkeit, in die USA auszuwandern. Buchstäblich Tausende verließen in den folgenden hundert Jahren die Gehrder Gegend. Immer wieder tauchen heute Nachfahren der Auswanderer in Gehrde auf und suchen nach ihren Wurzeln.

In New York gab es so viele Einwanderer, die aus Gehrde stammten, dass man dort einen Gehrder Klub und einen Gehrder Schützenverein gründete, in dem Plattdeutsch gesprochen wurde. Fast alle Familien hatten daher Verwandte in den USA. Manche wurden dort reich, sehr reich sogar. Der Familie Schulte aus Rüsfort gehörten bis zur Enteignung im Jahr 1917 große Teile der Stadt San Francisco.

Diejenigen, die zu Hause geblieben waren, konnten sich auch hier mehr und mehr besser entfalten. So entstanden große und stolze Bauernhäuser, die noch heute touristisch das Bild vom reichen Artland prägen. Das Klischee verdeckt aber die Tatsache, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung unter beengten Verhältnissen in kleinen Heuerhäusern lebte. Die Knechte auf den Höfen hatten ihre Schlafkammer in der Regel über den Pferdeställen.

Diese Verhältnisse gingen in der ersten Hälfte des 20. Jhs. zwar nach und nach zu Ende, aber der Strom der Flüchtlinge und Vertriebenen, der nach 1945 auch Gehrde erreichte, ließ Wohnverhältnisse entstehen, die heute kaum noch vorstellbar sind. Die Flüchtlinge lösten die Gruppe der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter ab, die in großer Zahl in der Landwirtschaft eingesetzt worden waren.

Juden gab es in Gehrde nur kaum. Der Viehhändler Pels wanderte mit seiner Familie unter dem Druck der Verhältnisse nach Amsterdam aus. Dort wurde die Familie Pels Nachbarn von Anne Frank und insofern hebt sich das Schicksal dieser Familie von dem namenlosen Grauen des Holocaust ab.

Gehrde war – wie das gesamte Artland – schon früh von den Nazis „erobert“. Offener Widerstand ist nicht bekannt. Insbesondere die Schullehrer waren sehr linientreu und haben zur Indoktrination der Bevölkerung beigetragen. Wer dennoch Feindsender hörte, wie die Familie Twelbeck, lief auch in Gehrde Gefahr, angezeigt zu werden. Dennoch war der Standesbeamte Twelbeck mutig genug, um in verschiedenen Fällen Personen zu einer „arischen Großmutter“ zu verhelfen.

Kurz vor Einmarsch der Briten wurden alle Gemeindeakten von einem Trupp der SS in der örtlichen Mühle verbrannt. Nur wenige Gehrder kamen nach 1945 in die Umerziehungslager der Briten.

Mit dem beginnenden Wirtschaftswunder kam es auch in Gehrde zu einer starken Abwanderung in die Industriezentren. Dadurch entstand im Bereich der Landwirtschaft ein großer Druck zur Maschinierung und Rationalisierung. „Wachsen oder weichen“ hieß die Devise. Diesen Prozess haben auch in Gehrde nur wenige Höfe überstanden. Auch viele kleine Geschäfte im Dorf mussten aufgeben. So ist es leer geworden in der Fläche rund um das wachsende Kirchdorf. Aus einer überwiegend bäuerlichen Besiedlung ist eine weltoffene, kulturell vielschichtige Bevölkerung geworden, die sich eher der Zukunft zuwendet, als sich mit der über tausendjährigen Geschichte der Gegend zu identifizieren.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Groß Drehle, Helle, Klein Drehle und Rüsfort eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung in Gehrde seit 1987

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Gehrde im jeweiligen Gebietsstand und jeweils zum 31. Dezember.

Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen [3] auf Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.

Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Juli 1972 eingegliedert wurden.[2]

Jahr Einwohner
1961 1647
1970 1502
1987 1499
1990 1544
1995 1997
2000 2282
2005 2491
2010 2507
2015 2504

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchlich gehörte die Gemeinde ursprünglich zu Ankum. Wohl Anfang des 13. Jahrhunderts erhielt sie eine eigene Kapelle, die durch einen Vikar aus Ankum betreut wurde. Die Patronatsrechte lagen bis zu dessen Auflösung beim Kloster Bersenbrück, dann beim Landesherrn. In der capitulatio perpetua von 1650, die abschließend die Konfessionsverhältnisse im Hochstift Osnabrück regelte, wurde Gehrde der lutherischen Konfession zugeteilt.

Die gotische St.-Christophorus-Kirche wurde im 14. Jahrhundert aus Ueffelner Sandstein erbaut, der Chorraum 1822 erweitert. Die dreifach gestufte Haube des Westturms stammt aus dem Jahr 1740.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2011
 %
40
30
20
10
0
32,82
25,52
19,95
21,71
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,48
+6,62
+2,05
-0,19

Der Gemeinderat hat gegenwärtig 13 Mitglieder aus vier Parteien oder Gruppen. Als erster Grüner Bürgermeister im Landkreis Osnabrück wurde Günter Voskamp gewählt. Es gibt zwei Ausschüsse: Ausschuss für Finanzen, Infrastruktur und Wirtschaft (Vorsitz: Michael Lange). Ausschuss für Soziales und Kultur (Vorsitz: Elke Hölscher-Uchtmann).

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.

Rat der Gemeinde Gehrde: Wahlergebnisse und Gemeinderäte
CDU SPD Grüne FDP UWGB1 Einzel-
bewerber
Sonstige Gesamt Wahl-
beteiligung
Wahlperiode  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Gesamtanzahl der Sitze im Rat  %
1996–2001 63,8 8 22,8 2 13,4 1 - - - - - - - - 100 11 73,3
2001–2006 58,8 8 30,2 4 9,0 1 2,0 0 - - - - - - 100 13 64,8
2006–2011 41,3 5 17,9 2 18,9 3 - - 21,9 3 - - - - 100 13 58,1
2011–2016 32,82 4 19,95 3 25,52 3 - - 21,71 3 - - - 100 13 58,88
Prozentanteile gerundet.
Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[4], Landkreis Osnabrück[5][6].
Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,
da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.
1 Unabhängige Wählergemeinschaft Gehrde/Bersenbrück

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße B 214 durchquert das Gemeindegebiet von Südwesten nach Nordosten. Der größte Teil der Sehenswürdigkeiten der Gemeinde wird durch die Ferienstraße Artland-Route erschlossen. Es gibt Busverbindungen der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück von Gehrde nach Bersenbrück.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann van Pels (1898–1944), Vater von Peter van Pels - Freund der Anne Frank, Opfer des Holocaust
  • Gerhard Rudolf Twelbeck (1815–1896), Kaufmann, Technikpionier, Bürgermeister, Regionalhistoriker
  • Gerhard Twelbeck (1868–1966), Eisenbahningenieur, Regionalhistoriker
  • Gerdrolf Twelbeck (1904–1958), Kaufmann, Rechtswissenschaftler, Genealoge
  • Georg von der Espenhorst (1562–1615), Leiter der Schule am Kaiserhof zu Prag; 1607 von Kaiser Rudolf II. in den Reichsadelsstand erhoben
  • Dietrich Espenhorst (1557–1611), Domherr in Lübeck, Dechant zu St. Johann in Osnabrück, Ausbildung in Osnabrück und Rom
  • Jürgen Espenhorst (~1520–1598), Pastor, Reformator im Artland (Gehrde, Quakenbrück)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeinde Gehrde (Hrsg.): 1000 Jahre Gehrde im Artland. Festschrift. Gemeinde Gehrde, Gehrde 1977.
  • Jürgen Espenhorst: Zurück in vergangene Zeiten : neue Aspekte zur Entstehung ländlicher Siedlungen, Rüsfort im Artland – 890 – 1990. Fördergemeinschaft Historisches Gehrde, Gehrde 1990.
  • Gerhard Rudolf Twelbeck: Lagerbuch für das Kirchspiel Gehrde im Amte Bersenbrück. Erweiterter Nachdruck der Originalausgabe von 1867. Hrsg. von Otto Burzlaff, Jürgen Espenhorst und Gustav Twelbeck, Schwerte 1998.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gehrde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Artländer Fachwerkgiebelmeile

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 253.
  3. http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/html/parametereingabe.asp?DT=K1000014&CM=Bev%F6lkerungsfortschreibung Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung
  4. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311
  5. Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 (Memento vom 25. Mai 2005 im Internet Archive) (PDF-Datei; 516 kB)
  6. Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006). Landkreis Osnabrück, abgerufen am 6. März 2016 (PDF 8,0MB S. 33 Spalte "Gemeindewahlen").