Hasbergen

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Wappen Deutschlandkarte
Hasbergen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hasbergen hervorgehoben

Koordinaten: 52° 15′ N, 7° 57′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osnabrück
Höhe: 81 m ü. NHN
Fläche: 21,72 km2
Einwohner: 11.024 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 508 Einwohner je km2
Postleitzahl: 49205
Vorwahl: 05405
Kfz-Kennzeichen: OS, BSB, MEL, WTL
Gemeindeschlüssel: 03 4 59 021
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Martin-Luther-Straße 12
49205 Hasbergen
Website: www.hasbergen.de
Bürgermeister: Adrian Schäfer (SPD)
Lage der Gemeinde Hasbergen im Landkreis Osnabrück
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Über dieses Bild

Hasbergen ist eine Gemeinde im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen mit etwa 11.000 Einwohnern.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt teilweise im Bereich des Hüggel, der zum Landschaftsschutzgebiet Teutoburger Wald gehört. Die Höhenlage reicht von 62 m bis 228 m über NN. In Hasbergen liegt der 108 Meter hohe Rote Berg. Am nördlichen Ortsrand bildet der Wilkenbach die Grenze zur Nachbarstadt Osnabrück.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das heutige Hasbergen besteht aus den früher selbständigen Gemeinden Hasbergen, Gaste und Ohrbeck.

  • Hasbergen (6.763 Einwohner)
  • Gaste (2.515 Einwohner)
  • Ohrbeck (2.060 Einwohner)

Stand 31. Dezember 2019[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urkundlich erwähnt wurde Hasbergen zum ersten Mal in einer Urkunde des Klosters Corvey im Jahre 836. Der Name Hasbergen ist auf das altniederdeutsche Wort Hers oder Hors (für Ross) zurückzuführen. Herslage war der ursprüngliche Name von Gut und Burg Haslage im Südwesten des Ortes. Eine weitere Urkunde stammt aus dem Jahre 1150. Dort bekundete Bischof Philipp von Osnabrück, dass ihm Heinrich von Tecklenburg den Hof und die Kapelle Wersen und eine Zahl von Lehnsleuten mit ihrem Besitz und den darauf wohnenden Angehörigen gegen eine bestimmte Zahlung übertragen habe. Die Lage des Ortes Hasbergen im Spannungsfeld zwischen der Grafschaft Tecklenburg und des Fürstbistums Osnabrück bedeutete für die Besitzer des Gutes und der Burg Haslage in diesen Zeiten viel Unsicherheit und Unruhe. Man kann davon ausgehen, dass bis zum 15. Jahrhundert außer der Burg und dem Gut Haslage in dem jetzigen Hasbergen, wobei man die früher selbständigen Gemeinden, jetzt Ortsteile, Gaste und Ohrbeck zurechnen muss, nur einzelne selbständige Bauern und abhängige Landleute lebten.

Im Jahre 1819 wurde der Augustaschacht Ohrbeck für die Erzgewinnung eingerichtet; er befindet sich an der Grenze zur Nachbargemeinde Georgsmarienhütte und diente 1944/1945 der Gestapo Osnabrück als Arbeitserziehungslager, an das heute eine Gedenkstätte erinnert.

Ortskernneugestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Meilenstein kann die Mitte 2005 der Bestimmung übergebene Tunnelung der Bahnstrecke Hamburg–Köln angesehen werden. Hierdurch konnten die beiden Schrankenanlagen abgeschafft werden, welche zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen geführt hatten.

Im Jahre 2006 ist eine Fußgängerbrücke an der Tecklenburger Straße errichtet worden, um Umwege für Fußgänger und Radfahrer zu verkürzen. Im Jahre 2010 wurde der Kindergarten Kunterbunt um eine Kinderkrippe erweitert. Im Jahre 2011 wurden der Bahnhof und das angrenzende Gelände weitgehend umgebaut. Es entstanden neue Parkbereiche. Das ehemalige Bahnhofsgebäude wird nun als Bürogebäude genutzt.

In den Jahren 2011/2012 wurde das Gemeindehaus der evangelischen Kirche vollständig abgerissen und an gleicher Stelle neu gebaut.

Im Rahmen der Ortskernneugestaltung wird momentan eine Umgestaltung des Ortskernes vorangetrieben. Nach jahrelanger Planung und einer umfangreichen Bürgerbeteiligung haben im Oktober 2021 im Ortszentrum die Arbeiten zum Bau eines neuen Rathauses und eines von privater Hand geplanten Boardinghauses begonnen. Außerdem wird in der Folge auch die Ortsdurchfahrt der Kreisstraße 305 (Tecklenburger Straße) neu gestaltet. Abgeschlossen ist dagegen der Neubau des Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform schlossen sich die Gemeinden Gaste und Ohrbeck am 1. Januar 1971 freiwillig der Einheitsgemeinde Hasbergen an.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung seit 1987

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Hasbergen im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.

Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen auf Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.[4]

Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich der Orte, die am 1. Januar 1971 eingegliedert wurden.[3]

Jahr Einwohner
1961 5.842
1970 7.485
1987 9.226
1990 9.717
1995 10.494
2000 10.851
2005 11.141
2010 11.383
2011 11.286
2015 10.901
2017 10.944
2018 10.936
2020 11.022

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hasbergen[5] gibt es sowohl eine evangelisch-lutherische wie auch eine römisch-katholische Kirchengemeinde. Zur evangelischen Christusgemeinde gehören rund 4000 Mitglieder. Sie verfügt neben der Christuskirche über ein Gemeindehaus. Diese steht im Ortszentrum auf dem Kirchberg. Sie ist damit ein Wahrzeichen der Gemeinde. Das Gotteshaus wurde 1900 eingeweiht. Außerdem befindet sich neben der Kirche die Kindertagesstätte Kunterbunt. Zudem betreibt sie im Ortsteil Gaste die Kindertagesstätte Gaster Zauberhaus. Die römisch-katholische St. Josefsgemeinde hat ihre Kirche an der Kolpingstraße im Ortsteil Ohrbeck. Dort steht auch das Gemeindehaus. Daneben betreibt sie dort einen Kindertagesstätte. Die St. Josefsgemeinde bildet mit den Osnabrücker Gemeinden St. Wiho und St. Elisabeth die Pfarrgemeinde St. Elisabeth. Die heutige Kirche entstand 1961 weil die bis dahin genutzte St. Josefskapelle[6] zu klein wurde. Die St. Josefsgemeinde hat heute rund 3400 Mitglieder. Die Statistik[7] der politischen Gemeinde weist außerdem 400 evangelisch-reformierte Bürger aus.

Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Hasbergen verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr. Sie wird durch den Gemeindebrandmeister und seinen Stellvertreter geführt. Bis 1972 hatte sie ihren Standort an der Osnabrücker Straße (L 89). Von 1972 bis 2021 war sie in einem damals neugebauten Feuerwehrhaus im Ortszentrum untergebracht. Im Oktober 2021 ist sie in ein ebenfalls im Ortszentrum neugebautes Feuerwehrhaus umgezogen. Die Feuerwehr verfügt über folgende Einsatzfahrzeuge: Einsatzleitfahrzeug, TLF 2000, HLF 16/12, Gerätewagen Logistik und ein Mannschaftstransportfahrzeug. Außerdem gibt es eine Jugendfeuerwehr.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat gegenwärtig 28 Mitglieder aus vier Parteien. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigtes Mitglied des Rates.

Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.

Rat der Gemeinde Hasbergen: Wahlergebnisse und Gemeinderäte
CDU SPD GRÜNE FDP UWG Einzel-
bewerber
Sonstige Gesamt Wahl-
beteiligung
Wahlperiode % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Mandate % Gesamtanzahl der Sitze im Rat %
1996–2001 41,4 12 44,7 12 09,1 2 4,8 1 0 100 27 67,3
2001–2006 40,2 11 37,6 10 07,3 2 9,2 2 5,6 1 100 26 56,4
2006–2011 36,6 10 44,8 13 05,1 2 4,3 1 4,5 1 4,7 1 100 28 57,0
2011–2016 33,0 9 49,6 15 11,2 3 2,3 0 3,8 1 100 28 52,7
2016–2021 25,2 7 44,1 12 9,3 2 4,3 1 17,1 4 100 26 55,0
2021–2026 32,2 9 45,2 13 15,3 4 4,3 2 1,9 100 28 63,9
Prozentanteile gerundet.
Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[8], Landkreis Osnabrück[9][10].
Die Ergebnisse der Wahl 2021 stammen [11] von Votemanger.kdo.de. Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet,
da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Hasbergen ist aktuell Adrian Schäfer (SPD). Bei der Bürgermeisterwahl als Stichwahl am 26. September 2021 wurde er mit 68,30 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister von Hasbergen gewählt.[12] Adrian Schäfer hat sein Amt am 1. November 2021 angetreten. Seine Amtszeit dauert, wie die des Rates, 5 Jahre und damit bis zum Herbst 2026.

  • seit 1. November 2021 Adrian Schäfer (SPD)[13]
  • 2014–2021 Holger Elixmann (CDU)
  • 1996–2014 Frank Stiller (SPD)[14], ab 1999 hauptamtlich
  • 1970–1996 Günter Fischer (SPD), ab dem 1. Januar 1971 Bürgermeister der Einheitsgemeinde

Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Hasbergen (bis 1971)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1952–1970 Wilhelm Bardelmeier (SPD)[15]

Gemeindedirektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amt des Gemeindedirektors entfiel 1999 mit der Einführung des hauptamtlichen Bürgermeisters.

  • 1981–1999 Manfred Steiner
  • 1949–1981 Kurt Schüttler

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt einen von Gold und Schwarz im Wolkenschnitt schräg links geteilten Wappenschild, in verwechselten Farben oben ein Hufeisen, unten Hammer und Schlegel schräg gekreuzt.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hasbergen gibt es ein Museum:

  • Das ursprüngliche zweite Museum Geozentrum Hüggel lag im ehemaligen Kino Schierke auf dem Roten Berg. Es beherbergte Gesteine und Fossilien, die bei Ausgrabungen im Teutoburger Wald gefunden worden sind. Das Museum musste geschlossen und die Ausstellungsstücke ausgelagert werden.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hasbergen gibt es das Naturbad Hasbergen, zwei Tennisvereine, den Tennisverein Hasbergen (TVH) und den Hasberger Tennisclub (HTC) sowie die zwei großen Sportvereine SV Ohrbeck und die Spvg. Gaste-Hasbergen. Außerdem ist der Reit- und Fahrverein Hasbergen hier zu Hause. Und es gibt den Hasberger Badminton Club.[16]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hasbergen besteht überwiegend aus Wohngebieten. Im Ortsteil Gaste existiert ein Gewerbegebiet. Dort hat auch der große Landmaschinenhersteller Amazone seinen Sitz. Ebenfalls existieren entlang der Eisenbahn einzelne Geschäfte.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Bahnhof Hasbergen liegt an der Rollbahn. Im SPNV wird dieser vom Rhein-Haard-Express ab Düsseldorf (RE 2, DB Regio) und RB 66 (Teuto-Bahn) der Eurobahn zwischen Münster und Osnabrück bedient, so dass sich ungefährer Halbstundentakt ergibt. Am Bahnhof zweigt die nur noch im Güterverkehr genutzte Strecke zur Georgsmarienhütte ab. Die Hüttenbahn bediente im Gebiet der heutigen Gemeinde die drei Bahnhöfe Hasbergen-Hüttenbahnhof (gegenüber vom DB-Bahnhof Hasbergen), Hasbergen-Wulfskotten, Hasbergen-Ohrbeck, Augustaschacht. Von 1887 bis 1926 verkehrte zwischen Hasbergen und der Zeche Perm bei Ibbenbüren die Perm-Bahn, deren Strecke in der Zeit des Zweiten Weltkriegs erneut Verwendung als Umgehungsbahn für den Osnabrücker Hauptbahnhof fand.
  • Der weitere ÖPNV wird durch die VOS mit Bussen erbracht sowie von einer VGM-Linie in Gaste-Nord. In regelmäßigem Taktverkehr haben daher alle Ortsteile eine Busanbindung nach Osnabrück; ferner gibt es von Hasbergen Busverbindungen nach Hagen am Teutoburger Wald und von Gaste-Nord nach Lotte.
  • Hasbergen liegt im Bereich der Bundesautobahnen A 1 und A 30.
  • Der Flughafen Münster/Osnabrück befindet sich in 25 km Entfernung.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hasbergen gibt es vier Kindergärten mit angeschlossenen Kinderkrippen: der Kindergarten Kunterbunt in Trägerschaft der evangelisch-lutherischen Kirche, der Kindergarten St. Josef in Ohrbeck in Trägerschaft der katholischen Kirche, das Gaster Zauberhaus der evangelisch-lutherischen Kirche sowie den AWO-Kindergarten am Schulzentrum Am Roten Berg.

Die Grundschule Hüggelschule hat zwei Standorte. Der Hauptstandort befindet sich am Schulzentrum Am Roten Berg, die Nebenstelle in Gaste. Die Hasberger Oberschule Am Roten Berg ist eine Ganztagsschule und ist, wie schon der Name aussagt, am Schulzentrum Am Roten Berg beheimatet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hasbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2021 (Hilfe dazu).
  2. Statistik. Abgerufen am 26. Juli 2021.
  3. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 258.
  4. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung@1@2Vorlage:Toter Link/www1.nls.niedersachsen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. „Kirchen in Hasbergen“ auf Hasbergen.de. Abgerufen am 5. Oktober 2021
  6. „Pfarrei St. Elisabeth“ auf der Homepage der Pfarrei. Abgerufen am 5. Oktober 2021
  7. „Statistik“ auf hasbergen.de. Abgerufen am 5. Oktober 2021
  8. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311
  9. Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 (Memento vom 25. Mai 2005 im Internet Archive) (PDF; 528 kB)
  10. Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006). (PDF 8,0MB S. 62 Spalte "Gemeindewahlen") Landkreis Osnabrück, abgerufen am 6. März 2016.
  11. "Gemeindewahl" bei Votemenager.kdo.de. Abgerufen am 5. Oktober 2021
  12. Ergebnis der Bürgermeister-Stichwahl vom 26. September 2021; abgerufen am: 1. Oktober 2021
  13. Adrian Schäfer gewinnt in Hasbergen haushoch gegen Amtsinhaber, NOZ am 27. September 2021; abgerufen am 1. Oktober 2021
  14. „ Frank Stiller (SPD) gestorben“, NOZ am 16. April 2021; abgerufen am 4. Juni 2022
  15. "Daten zu ehemaligen Bürgermeistern" auf SPD-Hasbergen.de. Abgerufen am 4. Juni 2022
  16. "Hasberger Vereine und Verbände" auf Hasbergen.de. Abgerufen am 5. Oktober 2021