Hörgertshausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hörgertshausen
Hörgertshausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hörgertshausen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 33′ N, 11° 52′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Freising
Verwaltungs­gemeinschaft: Mauern
Höhe: 453 m ü. NHN
Fläche: 21,48 km2
Einwohner: 1994 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 93 Einwohner je km2
Postleitzahl: 85413
Vorwahl: 08764
Kfz-Kennzeichen: FS
Gemeindeschlüssel: 09 1 78 132
Gemeindegliederung: 39 Gemeindeteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 2
85419 Mauern
Website: www.gemeinde-hoergertshausen.de
Bürgermeister: Michael Hobmaier[2] (ZGH)
Lage der Gemeinde Hörgertshausen im Landkreis Freising
Landkreis DachauLandkreis ErdingLandkreis KelheimLandshutLandkreis LandshutLandkreis MünchenLandkreis Pfaffenhofen an der IlmAllershausenAttenkirchenAu in der HallertauEching (Landkreis Freising)FahrenzhausenFreisingGammelsdorfHaag an der AmperHallbergmoosHörgertshausenHohenkammerKirchdorf an der AmperKranzbergLangenbach (Oberbayern)MarzlingMauernMoosburg an der IsarNandlstadtNeufahrn bei FreisingRudelzhausenWang (Oberbayern)WolfersdorfPaunzhausenZollingKarte
Über dieses Bild

Hörgertshausen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Freising. Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild von Hörgertshausen
Ortsansicht von Norden

Hörgertshausen liegt auf 453 m über NHN am südlichen Rand der Hallertau und im nordöstlichen Teil des Landkreises Freising zwischen den Städten Moosburg und Mainburg. Das tertiäre Hügelland prägt die Landschaft der Gemeinde. Der höchste Punkt der Gemeinde ist bei dem Weiler Holzhaus mit 522 NHN

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 39 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden in den jeweiligen Himmelsrichtungen sind:

Wappen von Rudelzhausen
Rudelzhausen
Wappen von Volkenschwand
Volkenschwand
Wappen von Gammelsdorf
Gammelsdorf
Nachbargemeinden
Wappen von Nandlstadt
Nandlstadt
Wappen von Mauern
Mauern

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima ist gemäßigt, aber kalt. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 7,9 °C. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge von Durchschnittlich 805 mm. Selbst der trockenste Monat Februar weist noch eine Niederschlagsmenge von 43 mm aus. Im niederschlagsreichsten Monat Juni sind es im Mittel 105 mm.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Keltische Gräber zeigen die Besiedlung schon in vorchristlicher Zeit. Erstmals urkundlich erwähnt wird Hörgertshausen relativ spät, am 8. Februar im Jahr 899 als Herigolteshusa in einer Schenkung von Kaiser Arnulf von Kärnten an einen Vasallen Grafs Luitpold namens Cholo.[5] Der Ortsname bezieht sich auf die Häuser des Herigolt, wahrscheinlich des luitpoldinger- oder faganastämmigen Großvaters des ersten Erzbischofs der Diözese Salzburg Arn von Salzburg[6]. Die Ortsteile Peterswahl (779) und Doidorf (892) wurden schon zuvor urkundlich erwähnt. 1081 wurden die Besitzungen, des im Kriegsdienst für Kaiser Heinrich IV. bei der Schlacht von Höchstädt gefallenen Pfalzgrafen Kuno II. von Rott in Hörgertshausen, an das Kloster Rott gestiftet. Diese blieben in Besitz des Klosters bis 1683. Im Laufe der Zeit erwarben neben dem Bistum Freising noch andere Adelige Besitz in Hörgertshausen, darunter die Herren von Rohrbach (1322), die Wirsberger (1487) die Taufkircher (1529) und die Seiboldsdorfer (1528). Seit 1549 war der Ort eine offene Hofmark der Grafen von Seiboldsdorf, die sich dadurch bis 1606 von Seiboldsdorf und Hörgertshausen nannten, den Zusatz von Hörgertshausen danach aber ablegten. Zugehörig war die Hofmark dem Landgericht Moosburg und dem Rentamt Landshut. 1550 wurde von den Seiboldsdorfern das Schloss Hörgertshausen erbaut. 1661 wurde die Hälfte des Dorfes, dass fast ausschließlich aus Holzbauten bestand von einer Feuersbrunst zerstört und im selben Jahre wieder aufgebaut. Bis 1818 hatten die von Seiboldsdorf die Grundherrschafts- und Niedergerichtsrechte in Hörgertshausen und zahlreichen weiteren Orten der heutigen Gemeinde.[7]

Ab der Gemeindegründung 1818[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hofmark wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 in ein Patrimonialgericht umgewandelt. Die 1818 gebildeten Patrimonialgerichte II. Klasse Hagsdorf, Hörgertshausen, Mauern, Tegernbach und Thulbach wurden 1841 unter der Familie von Hofstetten zu einem gemeinsamen Patrimonialgericht II. Klasse unter der Benennung „Patrimonialgericht Mauern“ zusammengeschlossen.[8] Im Jahr 1848 wurden die letzten Reste der Adelsherrschaft aufgehoben. Hörgertshausen wurde eine selbständige politische Gemeinde. 1852 wurde das baufällige Schloss abgebrochen.

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörgertshausen ist seit 1978 Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mauern, die aus den vier Mitgliedsgemeinden Hörgertshausen, Gammelsdorf, Mauern und Wang besteht.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1950 wurde der Weiler Vorderschlag aus der ehemaligen Gemeinde Enghausen umgemeindet.[9]

1951 wurde der Einödhof Wiesenberg vom Markt Nandlstadt nach Hörgertshausen umgegliedert.

Am 1. Mai 1978 wurden die Gebietsteile Margarethenried, Ammersberg, Goglhof, Gütersberg, Haider, Haslreuth, Holzhaus, Stadlhof, Hinterschlag, Peterswahl sowie Sielstetten der aufgelösten Gemeinden Airischwand, Enghausen, Grafendorf und Margarethenried eingegliedert.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1.523 auf 1.968 um 445 Einwohner bzw. um 29,2 %. Die Bevölkerung von Hörgertshausen hat sich seit der ersten Volkszählung von 1840 wie folgt entwickelt:[11]

(jeweils zum 31. Dezember / 2005: 30. Juni / 1840 bis 1987: Tag der Volkszählung)

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat der Gemeinde Hörgertshausen besteht aus zwölf Gemeinderäten. In den Kommunalwahlen trat für die Gemeinderatswahl in Hörgertshausen seit 1945 jeweils eine Einheitsliste „Freie Wählergemeinschaft Hörgertshausen“ an. Bei der Gemeinderatswahl 2020 konnten zwei Mitglieder der CSU, welche auf der Einheitsliste kandidierten, je ein Mandat erzielen. Alle anderen Gemeinderatsmitglieder sind parteilos. Drei Frauen wurde in den Gemeinderat gewählt.[12]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Bürgermeisterwahlen 2014 setzte sich der Gemeinderat Michael Hobmaier mit 58,9 % gegen den seit 2002 als Zweiter Bürgermeister amtierenden Johann Radlmaier von der freien Wählergemeinschaft Hörgertshausen durch und wurde somit Nachfolger von Heinrich Kiermeier, der aus Altersgründen nicht mehr antrat.

Bei den Bürgermeisterwahlen 2020 konnte sich der 1. Bürgermeister, Michael Hobmaier (FWG), sein Amt mit 70,6 % gegen den 2. Bürgermeister, Gregor Wild (CSU), sichern. Als 2. Bürgermeisterin wurde Elisabeth Piterna aus den Reihen des Gemeinderats gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtliche Wappenbeschreibung (Blasonierung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Hörgertshausen
Blasonierung: „In Silber eine rote Doppelstufe, überdeckt von einem schräglinks gestellten Schwert in verwechselten Farben.“[13]

Wappengeschichte: Die Doppelstufe ist das heraldische Kennzeichen der altbayerischen Adelsfamilie von Seiboldsdorf, die als Inhaberin der Hofmark Hörgertshausen von 1549 bis 1818 Grundherrschafts- und Niedergerichtsrechte in Hörgertshausen und zahlreichen weiteren Orten der heutigen Gemeinde ausübte. Das Schwert, hier Attribut des heiligen Alban, verweist auf die früher gut besuchte Wallfahrt im Ortsteil St. Alban, wo alljährlich der durch Kurfürst Max Emanuel bestätigte, weithin bekannte Albiganer Markt stattfindet. Das Wappen wurde nach Beschluss des Gemeinderates und Zustimmung der Regierung von Oberbayern am 14. Mai 1976 erteilt.


Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ehemaligen Raiffeisen Gebäude in Hörgertshausen befindet sich das Heimatmuseum der Gemeinde mit einer Vielzahl an Ausstellungsgegenständen des täglichen, bäuerlichen Lebens.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schützen-Spielmannszug Hörgertshausen: Große überregionale Bekanntheit hat der Schützen Spielmannszug Hörgertshausen, der seit 1963 der Spielmannszug des Bayerischen Sportschützenbundes ist und gemeinsam mit der Marktkapelle Au jährlich die Schützen beim traditionellen Trachten- und Schützenumzug des Oktoberfests in München anführt.
  • Hörgertshausener Chor: Der Hörgertshausener Chor, der aus dem Hörgertshausener Kirchenchor entstanden ist, tritt mehrmals im Jahr mit Gastsolisten auf und präsentiert neben klassischen Messen auch sonst vorwiegend klassische Konzertmusik. Als separater Teil fungiert der Kinderchor.
  • Jugendblaskapelle Hörgertshausen / Mauern: Die Jugendblaskapelle Hörgertshausen/ Mauern umrahmt nicht nur gesellschaftliche Veranstaltungen wie Fronleichnam sondern gibt zu diversen Anlässen auch Konzerte.
  • Musikanten in Margarethenried: Im Ortsteil Margarethenried herrscht ein reges musikalisches Treiben, ob mit der Musikgruppe Miteinand, die auch Gottesdienste musikalisch begleitet bis hin zur Männergesangsgruppe Holledauer Dutzend ist dort eine Vielzahl an Gesangsgruppen bis hin zur Schaugruppe D'Sauschwanzlbeißer beheimatet.
  • Hörgertshausener Blasmusik: In den 50er Jahren gegründet war die Kapelle schnell im ganzen Landkreis bekannt. Vor allem durch die von ihrem Klarinettisten Matthias Schranner, seines Zeichens Wirt in Peterswahl, abgehaltenen Musikantentreffen waren bis zur Aufgabe der Gastwirtschaft in den 1990er Jahren überregional wichtig für die traditionelle Brauchtumspflege und wurde des Öfteren vom Bayerischen Rundfunk besucht und aufgenommen.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche Hörgertshausen

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet befinden sich acht Bodendenkmäler aus vorchristlicher bis frühmittelalterlicher Zeit und um die Kirchen der Gemeinde.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Albiganer Markt“ in Sankt Alban am fünften Sonntag nach Ostern, dem sogenannten Bittsonntag vor Christi Himmelfahrt
  • Pferdesegnung am Patrozinium St. Stephan in Sielstetten

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kinderhaus Hörgertshausen
  • Grundschule Hörgertshausen[15]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landwirtschaft und besonders der Hopfenanbau prägen das Erscheinungsbild des Ortes.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörgertshausen hat einen ÖPNV-Anschluss nach Moosburg (Zugverbindung nach Freising und München bzw. nach Landshut), Mainburg und Nandlstadt mit der MVV-Buslinie 683.

Die Hallertauer Hopfentour, ein Radweg durch die Hallertau verläuft durch die Gemeinde.[16]

Durch das Gemeindegebiet verlaufen die Staatsstraße St 2085 sowie die Kreisstraßen FS 25 und FS 26.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben einigen Handwerksbetrieben der Holz- und Eisenverarbeitung befinden sich in Hörgertshausen auch verschiedene IT-Betriebe, zwei Bauunternehmen, zwei Automobilwerkstätten, eine Lackiererei, ein Dachdecker- und Bauspenglerei Betrieb, eine Metzgerei mit Cateringservice und Zeltverleih und noch einige Unternehmen anderer Branchen.[17]

In Hörgertshausen befindet sich die Hauptniederlassung der GSI Deutschland GmbH, einer Tochterfirma der italienischen GSI Group, die z. B. Kunststoffpressteile für den VW-Konzern fertigt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den verschiedenen Gemeindeteilen herrscht ein reges Vereinsleben, das das öffentliche Leben bereichert.[18]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Georg, Graf von Seiboldsdorf

Ehrenbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lorenz Fischer, Bürgermeister 1912–1937 (1937)

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Eichner, Kammerer, Pfarrer der Gemeinde von 1929 bis 1952 (1950)
  • Erich Soika, Geistlicher Rat, Pfarrer der Gemeinde von 1960 bis 1985 (1980)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfons Wörner: Heimatbuch Hörgertshausen. Gemeinde Hörgertshausen, 1982

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Hörgertshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Grußwort des Bürgermeisters. Gemeinde Hörgertshausen (gehostet von Verwaltungsgemeinschaft Mauern), abgerufen am 23. August 2020.
  3. Gemeinde Hörgertshausen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 11. September 2019.
  4. Climate-Data.org: Hörgertshausen. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  5. Monumenta Germaniae Historica; Documenta; Arnolf; Die Urkunden Arnolfs, Nummer 173. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  6. M. Frhr. von Freyberg: Einführung und Beleuchtung des Codex traditionum Monasterii Sti. Castuli in Moosburg. Hrsg.: Königlich Bayerische Akademie der Wissenschaften. München 1840.
  7. a b c Alfons Wörner: Heimatbuch Hörgertshausen. Hrsg.: Gemeinde Hörgertshausen. Hörgertshausen 1982.
  8. Intelligenzblatt der Königlichen Regierung von Oberbayern, 1841, S. 436.
  9. Bayerisches Landesamt für Statistik – Informationen zur Gemeinde Hörgertshausen. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 575.
  11. Bayerisches Landesamt für Statistik – Statistik kommunal 2014. (PDF) Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  12. Gemeinderatsmitglieder 2020 – 2026. Abgerufen am 3. Dezember 2020.
  13. Eintrag zum Wappen von Hörgertshausen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  14. Beratende Ingenieure Brandl + Eltschig Tragwerksplanung GmbH. Abgerufen am 29. Oktober 2016.
  15. Grundschule Hörgertshausen. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  16. Radweg Hallertauer Hopfentour. Hopfenland Hallertau Tourismus e. V., abgerufen am 6. Oktober 2016.
  17. Internetseite der Gemeinde Hörgertshausen, Firmen in der Gemeinde Hörgertshausen. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 29. Mai 2016; abgerufen am 29. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeinde-hoergertshausen.de
  18. Internetseite der Gemeinde Hörgertshausen, Vereine in der Gemeinde Hörgertshausen. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 7. März 2016; abgerufen am 29. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeinde-hoergertshausen.de