Henri Oreiller

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Henri Oreiller (* 5. Dezember 1925 in Paris; † 7. Oktober 1962 in Montlhéry) war ein französischer Skirennläufer und Automobilrennfahrer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oreiller gewann bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz die Goldmedaille im Abfahrtslauf und in der damals auch olympisch gewerteten Kombination sowie die Bronzemedaille im Slalom. Zudem wurde er mehrfacher Französischer Meister. Nach seiner Karriere als Skirennläufer wurde Oreiller Automobilrennfahrer. Er kam bei einem Tourenwagen-Rennen auf dem Autodrome de Linas-Montlhéry (südlich von Paris) ums Leben.

Gemeinsam mit Jean-Claude Killy ist Oreiller Namensgeber der bekannten Weltcup-Abfahrt Piste Oreiller-Killy (OK-Piste) in Val-d’Isère.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1962 ItalienItalien Abarth Corse & Cie Abarth-Simca 1300 Bialbero SchweizSchweiz Tommy Spychiger Ausfall Motorschaden

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]