Henri Oreiller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Henri Oreiller 1948

Henri Oreiller (* 5. Dezember 1925 in Paris; † 7. Oktober 1962 in Montlhéry) war ein französischer Skirennläufer und Automobilrennfahrer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oreiller gewann bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz die Goldmedaille im Abfahrtslauf und in der damals auch olympisch gewerteten Kombination sowie die Bronzemedaille im Slalom. Zudem wurde er mehrfacher Französischer Meister. Nach seiner Karriere als Skirennläufer wurde Oreiller Automobilrennfahrer. Er kam bei einem Tourenwagen-Rennen auf dem Autodrome de Linas-Montlhéry (südlich von Paris) ums Leben.

Gemeinsam mit Jean-Claude Killy ist Oreiller Namensgeber der bekannten Weltcup-Abfahrt Piste Oreiller-Killy (OK-Piste) in Val-d’Isère.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1962 ItalienItalien Abarth Corse & Cie Abarth-Simca 1300 Bialbero SchweizSchweiz Tommy Spychiger Ausfall Motorschaden

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
1962 Henri Oreiller
Abarth
Ferrari 250 GT
Abarth-Simca 1300 Bialbero
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MAI ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland BER DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich TAV ItalienItalien CCA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI FrankreichFrankreich PAR
10 DNF 5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Henri Oreiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien