Janusz Korwin-Mikke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Janusz Korwin-Mikke (2007)
Korwin-Mikke mit Anhängern (2014)

Janusz Ryszard Korwin-Mikke (* 27. Oktober 1942 in Warschau) ist ein polnischer Politiker. Er ist Vorsitzender der Koalicja Odnowy Rzeczypospolitej Wolność i Nadzieja (KORWiN), Ehrenmitglied des Kongres Nowej Prawicy[1] und seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Leben

Korwin-Mikke studierte Mathematik, Recht, Soziologie, Psychologie und Philosophie an der Universität Warschau. In der Zeit des kommunistischen Regimes war er einer der Mitbegründer der antikommunistischen Opposition und wurde 1968 wegen antikommunistischer Tätigkeit inhaftiert.[2] Später war er Mitglied der auf den bürgerlichen Mittelstand ausgerichteten Blockpartei Stronnictwo Demokratyczne (Demokratische Partei, kurz SD).[3] Anschließend gründete er 1987 die damals illegale Bewegung für Realpolitik, die nach dem Systemwechsel 1989 als Unia Polityki Realnej (Union der Realpolitik, kurz UPR) in eine politische Partei umgewandelt wurde.

2005 trat er aus der UPR aus und gründete unter dem Namen Wolność i Praworządność (Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, kurz WiP) eine neue Partei. Im Vorfeld der polnischen Parlamentswahlen fusionierten beide Parteien jedoch 2011 zum Kongres Nowej Prawicy (kurz KNP, Kongress der Neuen Rechten), dessen Vorsitzender Korwin-Mikke wurde. Bei der Europawahl 2014 gelang ihm zudem neben drei weiteren Kandidaten des KNP der Einzug in das Europäische Parlament.[4] Während diese den Parlamentsfraktionen ENF bzw. EFDD beitraten, ist Korwin-Mikke fraktionslos geblieben.

Bei den am 16. November 2014 abgehaltenen Kommunalwahlen erreichte der KNP mit durchschnittlich 3,89 % allerdings kein einziges Mandat.[5] Als Konsequenz trat Korwin-Mikke vom Vorsitz der Partei zurück und gründete am 22. Januar 2015 eine neue politische Gruppierung mit dem Namen Koalicja Odnowy Rzeczypospolitej Wolność i Nadzieja (Koalition der Erneuerung der Republik Freiheit und Hoffnung, kurz KORWiN).[6] Für diese trat er schließlich bei der Präsidentschaftswahl in Polen 2015 an und ließ sich am 9. März 2015 als erster Kandidat bei der staatlichen Wahlkommission registrieren.[7] Laut eigenen Aussagen wurden über 200.000 Unterstützerunterschriften gesammelt.[8] Im ersten Wahlgang am 10. Mai 2015 erreichte er mit 3,26 % der Wählerstimmen den vierten Platz und schied somit für den zweiten Wahlgang aus.

Korwin-Mikke ist verheiratet und hat acht Kinder aus zwei Ehen mit Ewa Mieczkowska (1966-73, geschieden) und Małgorzata Szmit (seit 1993).

Sein Privateigentum wird auf ungefähr 10 Millionen Złoty (Stand: Juli 2014) geschätzt.[9] Das Einkommen bezieht er zum Großteil aus dem wöchentlich von ihm herausgegebenen Magazin Najwyższy Czas! (Höchste Zeit!).[10][11]

Politische Positionen

Korwin-Mikke während einer Debatte in Sanok (2013)

Korwin-Mikke vertritt libertäre,[12] genauer rechtslibertäre[13] beziehungsweise libertär-konservative,[14] Positionen und ist Anhänger einer freien Marktwirtschaft ohne jegliche staatliche Intervention, wie sie von Milton Friedman vertreten wurde. Die einzigen legitimen Aufgaben des Staats seien, die Bürger vor körperlichen Angriffen, Diebstahl und Betrug zu schützen (Minarchismus). Nur zu diesen Zwecken dürften Streitkräfte, Polizei und Verwaltung unterhalten und ein geringer Steuersatz erhoben werden. Alle anderen staatlichen Tätigkeiten – wie wohlfahrtsstaatliche Einrichtungen und Umverteilung – seien ein Missbrauch des staatlichen Gewaltmonopols und alle Steuern, die über ein unbedingt erforderliches Mindestmaß hinausgingen, seien Diebstahl.[15] So tritt Korwin-Mikke für die Legalisierung aller Drogen[16] sowie Kinderpornografie ein, wenn diese digital ohne den Missbrauch von Kindern erzeugt wird.[17] Andererseits vertritt er gesellschaftspolitisch konservative Positionen, lehnt Abtreibung, Sterbehilfe, eingetragene homosexuelle Partnerschaften und die Gleichstellung der Geschlechter ab.[15]

Des Weiteren ist er ein Befürworter der Monarchie.[18][19] Demokratie lehnt er als „die dümmste Regierungsform, die je erdacht wurde“ ab,[20] da in ihr „zwei Penner in einer Bierbude zwei Stimmen haben, ein Universitätsprofessor eine“. Das müsse zwangsläufig zu „Dummheit, Diebstahl und Korruption“ führen.[21] Sein Denken ist von Sozialdarwinismus geprägt.[22] Er ist Gegner der Europäischen Union und forderte in den 1990er-Jahren den Beitritt Polens zur nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA).[23] In neuerer Zeit tritt er außenpolitisch für eine Annäherung an Russland unter der Führung Wladimir Putins ein.[22]

Mehrfach zog er außerhalb Polens Aufmerksamkeit auf sich, als er die Wiedereinführung der Todesstrafe für schwere und der Prügelstrafe für geringere Vergehen forderte.[24]

Als Korwin-Mikke 2014 in einem Fernsehinterview nach seiner Haltung zur Vergewaltigung in der Ehe befragt wurde, äußerte er, Frauen gäben grundsätzlich nur vor, Widerstand zu leisten. Der Mann müsse daher selbst wissen, wann Geschlechtsverkehr angebracht sei. Diese Äußerung führte zu Ermittlungen der polnischen Staatsanwaltschaft gegen ihn.[25] Er äußerte außerdem, Frauen seien durchschnittlich weniger intelligent als Männer.[26] Das aktive Wahlrecht für Frauen lehnt er ab, weil sich Frauen ohnehin nicht für Politik interessierten.[27] Andererseits erklärte er seine Bewunderung für Margaret Thatcher, die eine „starke und entschiedene Führerin“ gewesen sei.[28]

Korwin-Mikke behauptet, dass die Vernichtung der europäischen Juden nicht das Ziel Hitlers gewesen sei und es keine Beweise gäbe, dass dieser vom Holocaust gewusst hätte. Es sei „sehr wahrscheinlich“, dass Heinrich Himmler die Judenvernichtung ohne Hitlers Kenntnis organisiert hätte.[29][30] Das Bestreben jüdischer Aktivisten, während des Krieges geraubtes Vermögen restituiert zu bekommen, stelle oft eine „Holocaust-Industrie“ dar. Juden seien „so stolz auf die sechs Millionen im Holocaust Ermordeten“. Hätte Adolf Eichmann die ungarischen Juden nicht ins Vernichtungslager geschickt, so hätte man ihm Antisemitismus vorwerfen können, weil dann die Zahl der Ermordeten geringer ausgefallen wäre. Es würden viermal so hohe Opferzahlen behauptet wie es wirklich gegeben habe.[31]

Jüdische Sozialisten, der er „Judeosoc“ nennt, betrachtet er als gefährlichste Gruppe der Sozialisten, weil sie so intelligent seien. Er bezeichnet sie als „unsere schlimmsten Feinde“. Als Beispiel nennt er Adam Michnik. Der Fernsehsender TVN und die Zeitung Gazeta Wyborcza seien ihre „Brutstätten“.[32][33] Wiederholt bezeichnete er auch „Juden-Freimaurerei“ und „jüdischen Kommunismus“ als seine politischen Hauptfeinde. In Sachen Besteuerung sei Hitlers Regime weniger "unterdrückerisch" gewesen als das demokratische System der Gegenwart.[34]

Korwin-Mikke betrachtet die Volksrepublik China als ein Vorbild dafür, wie Kapitalismus in einem autoritären System gedeihen kann. Da es nicht demokratisch ist, könne es effektiver regiert werden. Während Polen von „Kommunisten“ regiert würde und Europa bankrott ginge, sei der chinesische Kapitalismus räuberisch und gesund, was zu Wohlstand und einem verbesserten Lebensstandard für seine Bürger führen würde. Gewalt gegen Bürger rechtfertigt Korwin-Mikke, wenn diese zu wirtschaftliche Vorteile bringe. So bewertet er das Ergebnis des Tian’anmen-Massakers rückblickend positiv, da sich China in der Folge von Demokratie und Sozialismus wegbewegt und so vernünftige politische und wirtschaftliche Reformen ermöglicht habe.[35]

Außerdem tritt er für verbesserte bilaterale Beziehungen zwischen Polen und Russland – dessen Regierung er lobt – zum beiderseitigen Vorteil ein. Die russische Intervention in der Krimkrise und die Unterstützung der Separatisten im Krieg in der Ostukraine rechtfertigt er. Für die Eskalation ist seiner Ansicht nicht Russland, sondern die neo-imperialistischen Bestrebungen der USA verantwortlich. Diesen wirft er vor, bewusst einen Krieg – sogar einen Dritten Weltkrieg – zu provozieren, um so ihre Überschuldung abzubauen und einen Bankrott abzuwenden. Im Syrischen Bürgerkrieg erklärte er seine Unterstützung für die Seite Baschar al-Assads.[36]

Polen sollte im Ost-West-Konflikt zwischen NATO und einem russisch geführten Block, der sich laut Korwin-Mikke noch ausweiten und verschärfen wird, eine neutrale Position einnehmen.[37]

Kontroversen

Aufgrund seines öffentlichen Auftretens wird Korwin-Mikke als Exzentriker wahrgenommen.[38][39] Von mehreren deutschsprachigen Medien wird er als „Politclown“[40] oder „Enfant terrible der polnischen Politik“ bezeichnet.[24] Korwin-Mikke vertritt unter anderem homophobe, antisemitische und frauenfeindliche Positionen[41][42][43]

Während eines Empfangs für Abgeordnete des Europäischen Parlaments im Gästehaus des polnischen Außenministeriums am 11. Juli 2014, verpasste Korwin-Mikke dem Europaabgeordneten Michał Boni von der Bürgerplattform (PO) eine Ohrfeige.[44] Korwin-Mikke begründet den Vorfall damit, dass Boni 22 Jahre zuvor den Vorwurf, Informant des ehemaligen polnischen Staatssicherheitsdienstes gewesen zu sein, öffentlich damit abgetan hatte, Korwin-Mikke sei „niespełna rozumu“ (übersetzt „nicht recht bei Verstand“ oder „meschugge“), im Jahr 2007 aber eingestehen musste, dass es zutraf.[45][46][47] Das Europaparlament hob im Mai 2015 Korwin-Mikkes Immunität auf, um ein Strafverfahren in dieser Sache zu ermöglichen.[48]

Im September 2014 beschloss der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz, wegen „rassistische[r] Äußerungen“ Korwin-Mikkes Tagegeld für 10 Tage einzubehalten.[49] Er hatte in einer Rede auf Englisch die EU-Arbeitsmarktpolitik mit der des US-Präsidenten John F. Kennedy verglichen, durch die vier Millionen „Nigger“ ihre Arbeit verloren hätten. Nun seien 20 Millionen Europäer die „Neger Europas”. Junge Europäer würden wie „Neger“ behandelt.[50]

Korwin-Mikke wurde am 26. Oktober 2015 vom Europäischen Parlament für zehn Tage von der Parlamentsarbeit ausgeschlossen und mit einer Geldstrafe von 3060 Euro belegt[51][52] da er zum einen während der Plenarsitzung im Europäischen Parlament am 7. Juli 2015 zur Einführung eines europaweit einheitlichen Fahrscheines für öffentlichen Personenverkehr seiner Redezeit den rechten Arm zum Hitlergruß hob und dabei die Worte „Ein Reich, ein Volk, ein Ticket!“ rief, um damit gegen die Vereinheitlichung in der Europäischen Union zu protestieren[53][54], und zum anderen er in der Plenarsitzung am 8. September 2015 die Immigranten der Flüchtlingskrise, die nicht arbeiten wollen, als „śmieć ludzki“ (deutsch „menschlicher Abfall“) bezeichnete. Es werde ein System geschaffen indem arbeitswillige Menschen, die wertvoll seien, weggeschickt und diejenigen, welche nicht arbeiten wollen, aufgenommen würden. Man müsse das Anreizsystem, welches Sozialleistungen darstelle, abschaffen, so Korwin-Mikke.[55]

Populärkulturelle Wirkung

Unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit ist er auch Mitglied des Konservativ-Monarchistischen Klubs.

Bridgespieler

Korwin-Mikke gilt als passionierter Bridgespieler.[56] Gemeinsam mit Andrzej Macieszczak, der 1978 Weltmeister im Bridge wurde,[57] ist er Verfasser der Kartenspielkolumne Pewnego razu… (Es war einmal…).[56][58]

Bücher über Bridge (Auswahl)

Fernsehauftritte und Musik

Janusz Korwin-Mikke hat in mehreren Filmen und in einer Fernsehserie mitgespielt.[59]

  • 1993: Kraj Świata, Tylko strach, Co się stało?
  • 1994: Nocna zmiana, Jest jak jest
  • 2001: Wtorek

Des Weiteren verfasste er mit Krzysztof Skiba 1998 ein Lied mit dem Titel Stop podatki! (Stopp Steuern).[60]

Ergebnisse bei Präsidentschaftswahlen

Seit 1995 hat Korwin-Mikke bei jeder Präsidentschaftswahl Polens kandidiert. Das beste Ergebnis erzielte er 2015 auf dem vierten Platz. Im Einzelnen:

Jahr Anzahl der Stimmen Wahlergebnis Rangliste
1995[61] 428.969 2,40 % 8/13
2000[62] 252.499 1,43 % 6/12
2005[63] 214.116 1,43 % 6/12
2010[64] 416.898 2,48 % 4/10
2015[65] 486.084 3,26 % 4/10

Werke (Auswahl)

  • Program Liberałów („Programm der Liberalen“), 1979.
  • Ratujmy państwo! („Retten wir den Staat!“), 1990, ISBN 83-219-0572-2.
  • Vademecum ojca („Väterleitfaden“), 1991, 4. Auflage, 2007, ISBN 978-83-89467-40-9.
  • Kara śmierci („Todesstrafe“), 1995, ISBN 83-86741-01-5.
  • U progu wolności („An der Schwelle zur Freiheit“), mit Stanisław Michalkiewicz (Nachwort), 1995, ISBN 83-901661-4-3.
  • Rusofoby w odwrocie („Russophobe auf dem Rückzug“), 2009, ISBN 978-83-60504-69-7.

Sekundärliteratur

  • Szymon Bachrynowski: Between Europe and Russia. The Foreign Policy of Janusz Korwin-Mikke’s New Right in Poland. In: The Polish Quarterly of International Affairs, 2015, Nr. 2, S. 135–144.

Weblinks

 Commons: Janusz Korwin-Mikke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Naszym wrogiem jest Lewica, jestem członkiem honorowym KNP! – Janusz Korwin-Mikke, unioposeł KNP. In: youtube.com. 21. Januar 2015, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  2. Ein Exzentriker sorgt für eine Sensation. In: Polen-Analysen Nr. 148. Deutsches Polen-Institut, Forschungsstelle Osteuropa, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, 1. Juli 2014, S. 5, abgerufen am 5. Februar 2015 (PDF).
  3. Andrzej Chwalba: Kurze Geschichte der Dritten Republik Polen 1989 bis 2005. Verlag Otto Harrassowitz, Wiesbaden 2010, S. 47.
  4. Website der polnischen Wahlkommission, Komitet Wyborczy Nowa Prawica – Janusza Korwin-Mikke, abgerufen am 27. Mai 2014
  5. ewybory.eu
  6. KORWiN. Nowa partia Korwin-Mikkego. In: tvn24.pl. 22. Januar 2015, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  7. Maverick MEP Korwin-Mikke launches new party. In: TheNews.pl. 23. Januar 2015.
  8. 15 pudeł z poparciem. Korwin-Mikke jako pierwszy zebrał wymagane podpisy. In: tvp.info. 9. März 2015, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  9. http://prawo.money.pl/aktualnosci/wiadomosci/artykul/sprawdzilismy;korwin-mikke;ma;majatek;warty;okolo;10;milionow,42,0,1581610.html
  10. Janusz Korwin-Mikke bogaczem wśród polskich europosłów. In: tvp.info. 15. Juli 2014, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  11. Sprawdziliśmy. Korwin-Mikke ma majątek warty około 10 milionów. In: prawo.money.pl. 15. Juli 2014, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  12. Justyna Goliasz: Janusz Korwin-Mikke – ein politischer Sonderling. In: Polen Heute, 10. Mai 2014.
  13. Magdalena Mikulak: The Polish Parliamentary Elections 2015: A Gender Analysis. In: Engenderings, London School of Economics and Political Science, 3. November 2015.
  14. Tom Lansford (Hrsg.): Political Handbook of the World 2014. CQ Press, Thousand Oaks CA 2014, S. 1157.
  15. a b Bachrynowski: Between Europe and Russia. 2015, auf S. 138.
  16. Warren Whitmore: Leader of Poland’s Euro-sceptic party believes: “Women should not have right to vote.” In: Szczecinian (sz-n.com), 7. April 2014.
  17. Andrew MacDowall: Polish presidential election: legalise child pornography and scrap benefits, promises candidate. In: The Telegraph, 10. Mai 2015.
  18. gazetakrakowska.pl
  19. natemat.pl
  20. Remi Adekoya, Helena Smith, Lizzy Davies, Anne Penketh, Philip Oltermann: Meet the new faces ready to sweep into the European parliament. In: The Guardian (Online), 26. Mai 2014.
  21. Janusz Korwin-Mikke w Białymstoku: Dwaj menele mogą więcej niż profesor. In: Wspolczesna.pl, abgerufen am 10. November 2015.
  22. a b Bachrynowski: Between Europe and Russia. 2015, auf S. 135.
  23. Adam Krzemiński: Amerika und Polen. Zum polnisch-amerikanischen Verhältnis heute. In: Amerika und Europa, Mars und Venus? Das Bild Amerikas in Europa. Wallstein, 2004, S. 165.
  24. a b Gerhard Gnauck: Mit den polnischen Ostseefischern auf Stimmenfang. In: Die Welt. 29. August 2000.
  25. reuters.com Poland investigates Eurosceptic MEP over 'What is rape?' comment. Reuters, 28. Mai 2014.
  26. Korwin-Mikke: kobiety są średnio mniej inteligentne od mężczyzn. Interview im polnischen Radio, polskieradio.pl, 20. Mai 2014.
  27. Polnischer EU-Abgeordneter löst mit Hitler-Gruß Eklat aus. In: Die Welt (Online), 8. Juli 2015.
  28. Bachrynowski: Between Europe and Russia. 2015, auf S. 140.
  29. Polish politician says Hitler unaware of extermination of Jews in Shoah. JTA Jewish Telegraphic Agency, 3. Juli 2013.
  30. Korwin-Mikke: mordowanie milionów ludzi nie było celem Hitlera. Onet Wiadomości, 1. Juli 2013.
  31. Nissan Tzur: Ukip's far-right Euro partner attacks 'Holocaust industry'. In: The Jewish Chronicle Online, 21. Oktober 2014.
  32. Michal Bilewicz, Grzegorz Sedek: Conspiracy Stereotypes. Their sociopsychological antecedents and consequences. In: The Psychology of Conspiracy. Routledge, Hove (East Sussex)/New York 2015, S. 3–22, auf S. 3.
  33. Michał Krzymowski: W "Newsweeku" – Korwin-Mikke: Żydowscy socjaliści to nasz wróg. In: Newsweek.pl, 2. Juni 2014.
  34. Rafal Pankowski, Marcin Kornak: Poland. In: Racist Extremism in Central and Eastern Europe. Routledge, London/New York 2005, S. 145–170, auf S. 151.
  35. Bachrynowski: Between Europe and Russia. 2015, auf S. 140–141.
  36. Bachrynowski: Between Europe and Russia. 2015, auf S. 141–142.
  37. Bachrynowski: Between Europe and Russia. 2015, auf S. 144.
  38. Gabriele Lesser: Die „Jedwabne-Diskussion“ in antisemitischen und rechtsextremen Medien. In: Transodra. Nr. 23, Dezember 2001.
  39. Kai-Olaf Lang: Präsidentschaftswahlen in Polen. Teil I: Die Kandidaten. In: Aktuelle Analysen. Nr. 35/2000, S. 2.
  40. Rettungsaktion für die polnischen Secondhand-Kleiderläden. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. Juni 2002.
    Die Welt. zitiert in Monarchie und Libertarismus (PDF; 431 kB) In: Corona – Nachrichten für Monarchisten. Jahrgang 4, Nr. 9, 27. Juni 2010, S. 1.
  41.  Richard Stöss, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum (Hrsg.): Der rechte Rand bei den Europawahlen 2014. Nr. 22, Berlin September 2014, S. 16.
  42. Polish far-right MEP blasted for use of 'racist' language. In: The Parliament Magazine. Abgerufen am 9. November 2015.
  43.  Joanna Chojnicka, Journal of Language & Sexuality (Hrsg.): Homophobic speech in post-socialist media. Bd. 4, Nr. Nummer 1, 2015, S. 138 ff..
  44. Janusz Korwin-Mikke uderzył Michała Boniego w twarz. "To nie jest normalne". In: Gazeta Wyborcza. 12. Juli 2014, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  45. Michał Boni pozwie Janusza Korwin-​Mikkego. In: wiadomosci.onet.pl. 4. August 2014, abgerufen am 11. Oktober 2015 (polnisch).
  46. Michał Boni spoliczkowany. Korwin-Mikke: trzeba było mu napluć w twarz. In: wiadomosci.onet.pl. 12. Juni 2014, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  47. Boni: podpisałem deklarację o współpracy z SB. In: tvn24.pl. 31. Oktober 2007, abgerufen am 5. Juni 2015 (polnisch).
  48. Immunität von rechtem EU-Parlamentarier aufgehoben. In: derStandard.at, 20. Mai 2015.
  49. Beschluss von Schulz über die unangebrachte Ausdrucksweise von MdEP Janusz Korwin-Mikke, Europäisches Parlament, 17. September 2014.
  50. Matthew Day: Polish MEP says 'n-----' in EU parliament. In: The Telegraph, 17. Juli 2014.
  51.  Nach Hitlergruß: Europaparlament bestraft rechte Abgeordnete. In: Spiegel Online. 2015-10-27 (http://www.spiegel.de/politik/ausland/hitlergruss-europaparlament-bestraft-rechte-abgeordnete-a-1059806.html, abgerufen am 1. November 2015).
  52. Protokoll - Montag, 26. Oktober 2015. In: www.europarl.europa.eu. Abgerufen am 7. November 2015.
  53. Różnorodność czy ujednolicenie? - Janusz Korwin-Mikke na sesji plenarnej 07.07.2015. Abgerufen am 3. Oktober 2015 (englisch).
  54. Polnischer Abgeordneter löst mit Hitlergruß Eklat im EU-Parlament aus. Abgerufen am 5. Oktober 2015.
  55. Ostre przemówienie Korwin-Mikkego w PE: "Imigranci to zalew Europy śmieciem ludzkim, który nie chce pracować!" Na sali oburzenie... In: wpolityce.pl. 8. September 2015, abgerufen am 11. November 2015 (polnisch).
  56. a b korwin-mikke.pl
  57. pl.wikipedia.org
  58. archiwum.wyborcza.pl
  59. filmweb.pl
  60. discogs.com
  61. Obwieszczenie Państwowej Komisji Wyborczej z dnia 7 listopada 1995 r. o wynikach głosowania i wyniku wyborów Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej, zarządzonych na dzień 5 listopada 1995 r. In: Dziennik Ustaw, sejm.gov.pl. 7. November 1995, abgerufen am 8. Januar 2013 (polnisch).
  62. Obwieszczenie Państwowej Komisji Wyborczej z dnia 9 października 2000 r. o wynikach głosowania i wyniku wyborów Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej, zarządzonych na dzień 8 października 2000 r. In: Dziennik Ustaw, sejm.gov.pl. 9. Oktober 2000, abgerufen am 8. Januar 2013 (polnisch).
  63. Obwieszczenie Państwowej Komisji Wyborczej z dnia 10 października 2005 r. o wynikach głosowania i wyniku wyborów Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej, zarządzonych na dzień 9 października 2005 r. In: Dziennik Ustaw, sejm.gov.pl. 10. Oktober 2005, abgerufen am 8. Januar 2013 (polnisch).
  64. Obwieszczenie Państwowej Komisji Wyborczej z dnia 21 czerwca 2010 r. o wynikach głosowania i wyniku wyborów Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej, zarządzonych na dzień 20 czerwca 2010 r. In: pkw.gov.pl. 21. Juni 2010, abgerufen am 8. Januar 2013 (PDF; 111 kB, polnisch).
  65. Offizielles Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2015 Staatliche Wahlkommission (polnisch)