Margaret Thatcher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Margaret Thatcher Margaret Thatcher

Margaret Hilda Thatcher, Baroness Thatcher LG, OM, PC (* 13. Oktober 1925 als Margaret Hilda Roberts in Grantham, Lincolnshire; † 8. April 2013 in London) war eine britische Politikerin.

Von 1975 bis 1990 war sie Vorsitzende der Konservativen Partei und vom 4. Mai 1979 bis zum 28. November 1990 die Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Sie war die erste Frau in diesem Amt und übte es ohne Unterbrechung und länger als jeder andere britische Premierminister des 20. Jahrhunderts aus. Unter ihrer Ägide wurde eine umfassende Deregulierung vor allem des Finanzsektors und eine Flexibilisierung der geltenden Arbeitsmarktgesetze vorgenommen, Staatsunternehmen privatisiert und der Einfluss der bis dahin mächtigen Gewerkschaften gebrochen. Außenpolitisch konnte sie den Falklandkrieg gewinnen, suchte eine enge Anlehnung an die USA und unterstützte deren harten antikommunistischen Kurs; dagegen stand sie dem fortschreitenden europäischen Einigungsprozess zunehmend feindselig gegenüber. Sie wurde namensgebend für den Thatcherismus und wird in vielen Songs, Filmen, Büchern und Theaterstücken unter anderem mit ihrem Spitznamen „Eiserne Lady“ bezeichnet bzw. dementsprechend dargestellt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familie, Studium und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dreizehnjährige Margaret Thatcher

Margaret Thatcher wurde als Margaret Hilda Roberts am 13. Oktober 1925 als jüngere von zwei Töchtern geboren.[1] Ihr Vater Alfred Roberts aus Northamptonshire war Kolonialwarenhändler sowie Bürgermeister ihrer Geburtsstadt Grantham und betätigte sich als methodistischer Laienprediger. Ihre Mutter Beatrice Ethel Roberts (geb. Stephenson) aus Lincolnshire war eine gelernte Hausschneiderin.[2][3] Die Familie lebte in einer Wohnung über dem Ladengeschäft des Vaters,[4] in dem Margaret und ihre Schwester aushalfen.[5][6] Zeitweise nahm ihre Familie ein jüdisches Kind auf, welches aus dem Deutschen Reich geflohen war.[7] Später erlebte sie während des Zweiten Weltkriegs die Angriffe der Luftwaffe auf ihre Heimatstadt.[8]

Nachdem sie durch ein Stipendium die Volksschule in Kesteven und die Mädchenoberschule in Grantham besucht hatte,[9] studierte Margaret Roberts ab 1943 Chemie am Somerville College in Oxford.[10] Dort nahm sie wenig am Gesellschaftsleben teil,[11] trat jedoch der Oxford University Conservative Association (OUCA) bei.[12] 1947 erwarb sie ihren Bachelor-Abschluss in Chemie, wobei sie im letzten Jahr bei der späteren Nobelpreisträgerin Dorothy Hodgkin eine Abschlussarbeit über Röntgenkristallographie eines Antibiotikums (Gramicidin) anfertigte.[13][14] Sie arbeitete vier Jahre lang als Chemikerin in der Industrie und hatte ihre erste Anstellung bei British Xylonite Plastics. Später wechselte sie zu J. Lyons & Co., da ihr politisches Zuhause in Dartford war. Dort war sie verschiedenen Anekdoten zufolge auch an der Entwicklung von Softeis beteiligt. Gesichert ist, dass sie an einer Verbesserung der Konsistenz und Qualität von Kuchen und Speiseeis arbeitete.[15][16]

Einstieg in die Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Thatcher etwa um 1945/1946 entschieden hatte, sich politisch zu betätigen, wurde sie 1949 als konservative Kandidatin für den Wahlkreis Dartford ausgewählt.[17] Bei den Wahlen 1950 kandidierte sie erstmals für das Unterhaus, verlor jedoch in der Labour-Hochburg Dartford klar.[18]

Im Dezember 1951 heiratete sie den wohlhabenden Unternehmer Denis Thatcher.[19] Nicht mehr auf eigenes Einkommen angewiesen, begann Margaret Thatcher bald nach ihrer Heirat ein Studium der Rechtswissenschaften.[20] Im Anschluss arbeitete sie kurzzeitig als Anwältin für Steuerrecht. Aus der Ehe mit Denis Thatcher stammen die Zwillinge Carol und Mark, die am 15. August 1953 geboren wurden.[21] Durch den Einfluss ihres Mannes begann Thatcher, sich dem Anglikanismus zuzuwenden und konvertierte später ganz.

Bei den Unterhauswahlen 1955 trat sie nicht an, um sich ganz auf ihre Familie zu konzentrieren.[22] Danach jedoch begann sie, sich nach einem einen aussichtsreicheren Parlamentssitz umzusehen. 1958 wurde Thatcher als Kandidatin der Konservativen für den Wahlkreis Finchley im Londoner Stadtbezirk Barnet ausgewählt, ein Wahlkreis im Norden Londons. Bei der Wahl 1959 wurde Thatcher nach einem knappen Sieg ins Unterhaus gewählt.[23] 1961 wurde Thatcher von Premierminister Harold Macmillan in die Position einer Parlamentssekretärin im Ministerium für Sozialversicherungen berufen.[24] Nachdem die Konservativen 1964 eine knappe Wahlniederlage erlitten, wurde Thatcher in der Opposition zunächst mit dem gleichen Aufgabengebiet betraut, um von April 1966 an als Stellvertreterin für den Schattenkanzler Ian McLeod zu fungieren.[25] Schließlich wurde Thatcher 1967 vom neuen Parteiführer Edward Heath auch in sein Schattenkabinett berufen.[26] 1970 wurde Thatcher Bildungsministerin im Kabinett von Heath.[27] In dieser Funktion schaffte sie unter anderem die Gratismilch an Grundschulen ab, was ihr den Ruf der „Milchdiebin“ einbrachte.[28][29] Bei der Unterhauswahl am 28. Februar 1974 erlitten die Konservativen unter Premierminister Edward Heath eine Niederlage; es gab (zum ersten Mal seit 1929) ein hung parliament.[30] Die Labour Party bildete eine Minderheitsregierung und Premierminister Harold Wilson rief für Oktober 1974 Neuwahlen aus, bei denen Labour eine Mehrheit der Unterhaussitze erhielt.

Margaret Thatcher als Oppositionsführerin 1975

Nach der erneuten Niederlage machte sich innerhalb der Konservativen Partei eine zunehmende Desillusion und Unzufriedenheit über ihren Parteiführer breit, der nunmehr drei von vier Wahlen verloren hatte.[31] Der einflussreiche Vorsitzende des 1922-Komitees, Edward DuCann, forderte im Namen der konservativen Hinterbänkler Heath am 13. Oktober auf, sich einer innerparteilichen Neuwahl zu stellen.[32] Nachdem Heath sich zunächst der Forderung widersetzt und eine Machtprobe mit den Abgeordneten des Hinterbänkler-Komitees gesucht hatte, musste er sich im November schließlich beugen und sich einer Neuwahl stellen.[33] Ende November verkündete Thatcher ihre eigene Kandidatur, nachdem Keith Joseph, mit dem sie viele politische Positionen teilte, sich gegen eine eigene Kandidatur entschieden hatte.[34] Am 4. Februar 1975 trat sie gegen Edward Heath als Parteiführer der Konservativen an und gewann zunächst die erste Runde einer Kampfabstimmung mit 130 zu 119 Stimmen gegen Heath, der daraufhin vom Parteivorsitz zurücktrat.[35] In der zweiten Runde am 11. Februar 1975 schlug sie unter anderem den als favorisiert geltenden William Whitelaw, der aus Loyalität zum Parteiführer Heath in der ersten Runde noch auf eine eigene Kandidatur verzichtet hatte.[36][37] Thatcher konnte dabei bei ihren (als überraschend wahrgenommenen) Erfolgen vor allem von den Stimmen der Hinterbänkler des 1922-Komitees profitieren.[38][39] Nach ihrem Sieg ernannte sie Whitelaw sofort zu ihrem Stellvertreter, der in den kommenden Jahren zu Thatchers loyalstem Unterstützer wurde.[40][41] Heath dagegen entwickelte sich zu einem unversöhnlichen persönlichen Gegner Thatchers, der, zunehmend isoliert, bei jeder Gelegenheit gegen Thatchers Politik opponierte.[42][43][44][45]

Als Oppositionsführerin schmetterte sie bald innerparteiliche Vorschläge ab, weiterhin den sogenannten „middle way“, der vor allem von ihren Vorgängern Macmillan und Anthony Eden vertreten worden war, zu vertreten und bewarb stattdessen innerparteilich die Ideen des Wiener Ökonomen Friedrich Hayek.[46] Zudem scharte sie überzeugte Monetaristen um sich,[47] die sich ebenfalls für ein Umdenken in der Wirtschaftspolitik stark machten. Durch die desolate wirtschaftliche Situation Großbritanniens in den späten 1970er-Jahren und insbesondere auch durch den Winter of Discontent verlor die Regierung von Labour-Premierminister James Callaghan immer weiter an Popularität; gleichzeitig war Thatcher zunehmend entschlossen, eine völlige Abkehr von der bisherigen Konsenspolitik des „middle way“ zu betreiben, die sie verantwortlich machte für den britischen Niedergang.[48][49] Dazu propagierte sie auch die Betonung von Viktorianischen Werten und deklarierte, die ökonomische Krise der Nation sei Ausdruck einer grundliegenden geistigen Krise der Nation.[50] Bei ihren Reden imitierte sie oft ganz bewusst die Rhetorik Winston Churchills.[51] Sie hielt, in Kontrast zu ihren Vorgängern, ein enges Verhältnis zu den Hinterbänklern der Partei, die zusätzlich von ihrer aggressiven und teils populistischen Rhetorik angetan waren.[52] Der von ihr selbst geliebte Spitzname „Eiserne Lady“ (Iron Lady) stammt aus einem Kommentar von Radio Moskau im Jahre 1976, nachdem sie in einer Ansprache die „bolschewistische Sowjetunion“ scharf attackiert hatte.

Regierungszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thatcher gemeinsam mit US-Präsident Jimmy Carter im Dezember 1979

Bei der Unterhauswahl vom 3. Mai 1979 erhielt die konservative Partei 43,9 Prozent der Wählerstimmen und 339 von 635 Sitzen im Unterhaus.[53] Thatcher wurde tags darauf von Elisabeth II. in den Buckingham Palace geladen und als Nachfolgerin Callaghans Premierministerin.[54][55] Bei ihrem Eintreffen in der Downing Street zitierte sie vor der Presse das Gebet des heiligen Franziskus. Von Anfang an war sie fest entschlossen, ihre Regierung von denen ihrer Vorgänger abzusetzen.[56] Aus machtpolitischer Rücksichtnahme bildete sie ihr erstes Kabinett nicht ausschließlich auf Getreue, sondern auch auf viele One-Nation-Konservative und Anhänger Heaths.[57]

Thatcher sah sich in den ersten Jahren einer andauernden Rezession gegenüber, die von stark ansteigenden Arbeitslosenzahlen und von hoher Inflation geprägt war.[58][59] Dessen ungeachtet senkten sie und ihr Schatzkanzler Geoffrey Howe direkte Steuern (wie die Einkommenssteuer) ab, erhöhten indirekte Steuern und nahmen Zinserhöhungen vor, um die Inflation zu bekämpfen.[60] Während es ihr gleich zu Beginn ihrer Amtszeit gelang, die „special relationship“ mit den USA wiederzubeleben, sah sie sich innerhalb der Europäischen Gemeinschaft vom bestimmenden deutsch-französischen Tandem Valéry Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt isoliert.[61] Thatcher hielt am NATO-Doppelbeschluss fest, der vorsah, dass ein Drittel aller Cruise-Missiles auf britischem Boden stationiert werden sollten. Dies stärkte ihre Verbindung zu US-Präsident Ronald Reagan, führte allerdings auch zu heftigen Protesten und Demonstrationen der Friedensbewegung.[62] Im Sommer 1981 sah sich Thatcher im Kabinett einer Revolte gegenüber; nachdem es in mehreren Städten Englands zu Unruhen gekommen war, die Beliebtheit der Regierung an einem Tiefpunkt angekommen war und ihr Schatzkanzler Geoffrey Howe trotz der herrschenden Rezession erneut ein inflationshemmendes Budget vorgelegt hatte.[63] Die Loyalität ihres Stellvertreters William Whitelaw und des Außenministers Lord Carrington bewahrte sie jedoch vor einem Fall; als Gegenreaktion bildete Thatcher nach dem Ende der parlamentarischen Sommerpause ihr Kabinett um und entließ Christopher Soames, Ian Gilmour und Mark Carlisle. Dazu schob sie Jim Prior auf den Posten des Ministers für Nordirland ab.[64] Alle waren Anhänger des One-Nation-Konservatismus alter Schule und wurden von der Presse als „wets“ betitelt - im Gegensatz zu den „dries“ Nigel Lawson, Norman Tebbit und Cecil Parkinson, die Thatchers wirtschaftpolitische Ideale teilten und nun auf Kabinettsposten rückten.[65]

Ab dem 3. Quartal 1981 zeigte die Wirtschaft deutliche Anzeichen einer Erholung,[66] die Arbeitslosigkeit blieb allerdings auf einem Stand von 3 Millionen, eine ungekannte Höhe seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre.[67] Skeptiker hielten der Regierung Thatchers zudem entgegen, dass die wirtschaftliche Erholung regional gesehen auf den Süden Englands beschränkt blieb, während die alten Industriezentren im Norden Englands, in Süd-Wales und Schottland geschädigt blieben. Zudem hatten nur bestimmte Sektoren wie Finanzbranche und Dienstleistungsektor profitiert, der Industriesektor hatte dagegen keinen Anteil an der wirtschaftlichen Erholung.[68] Der Falklandkrieg 1982 gegen Argentinien brachte Thatcher, der noch ein Jahr zuvor kaum Chancen auf eine Wiederwahl eingeräumt worden waren, einen Popularitätsschub ein. Die Unterhauswahlen 1983 wurden der größte Wahlerfolg der Conservative Party und gleichzeitig der einer Partei überhaupt seit 1945. Die Tories profitierten dabei nicht nur vom radikal sozialistischen Kurs des Labour-Führers Michael Foot, der sich für eine unilaterale Abrüstung, für die Abschaffung des House of Lords, erhebliche Steuererhöhungen und weitere Verstaatlichungen großer Banken und Wirtschaftsbetriebe aussprach. Auch die neu gegründete Social Democratic Party, die in einer Allianz mit der Liberal Party 15 % der Stimmen errang splittete die Stimmen der Linken auf.[69]

Margaret und Denis Thatcher, 1984.

Am 12. Oktober 1984 verübte während des Parteitags der Konservativen in Brighton die IRA einen Bombenanschlag auf das Grand Hotel mit dem Ziel, Thatcher zu töten. Fünf Personen starben; Handels- und Industrieminister Norman Tebbit wurde verletzt. Thatcher und ihr Mann blieben unverletzt.[70] Sie hielt am nächsten Tag äußerlich unbeeindruckt die vorgesehene Rede, was zu ihrem toughen Image beitrug. 1985 verweigerte ihr die Universität Oxford die Ehrendoktorwürde aus Protest gegen Kürzungen im Bildungsetat.

Bei der Unterhauswahl vom 11. Juni 1987 verteidigten die Konservativen erneut ihre Mehrheit und verloren nur einige Sitze. Als Ergebnis von Thatchers Reformen kam es auch bei den Unterhauswahlen zu einer zunehmenden Polarisierung; während die „Tories“ im Südosten Englands weitere Sitze hinzugewinnen konnten, mussten sie im strukturschwachen Norden Englands starke Verluste hinnehmen und verloren sogar die Hälfte ihrer Sitze in Schottland.[71] In ihrer dritten Amtszeit kam es zu einem beschleunigten Prozess der Privatisierung und viele größere Unternehmen wurden zugunsten einer niedrigeren Staatsquote privatisiert. Thatchers Popularitätskurve begann zu sinken, als sie 1989 eine als ungerecht empfundene personenbezogene Steuer einführte, die community charge, besser bekannt als poll tax („Kopfsteuer“). Dies führte zu heftiger Kritik und zu teils gewalttätigen Demonstrationen sogar in ausgesprochen konservativ geprägten Landesteilen.[72] Besonders stark waren die Proteste in Schottland, wo die poll tax bereits 1988 probeweise eingeführt worden war.

Ihre zunehmend europafeindliche Rhetorik entfremdete Thatcher von Geoffrey Howe und Nigel Lawson, den beiden Schlüsselmitgliedern in ihrem Kabinett.[73] Im Juli 1989 nahm sie eine weitere Kabinettsumbildung vor und berief John Major zum Außenminister anstelle von Geoffrey Howe, der stattdessen Leader of the House of Commons und Lord President of the Council wurde.[74] Thatcher lehnte, darin von ihrem Wirtschaftsberater Sir Alan Walters unterstützt, einen Beitritt Großbritanniens zum Europäischen Währungssystem (EWS) strikt ab. Walters und Finanzminister Nigel Lawson stritten sich 1989 zu diesem Thema; Lawson trat schließlich zurück.[75][76] Am 7. Oktober 1990 schloss Großbritannien sich dann doch dem EWS an[77] und führte damit für das Britische Pfund einen engen Wechselkurskorridor (± 2,25 Prozent) zu den übrigen EWS-Mitgliedswährungen ein. Dies erwies sich knapp zwei Jahre später als ein Fehler: nach dem Schwarzen Mittwoch war Großbritannien gezwungen, aus dem EWS wieder auszutreten und das Britische Pfund verlor mehr als 25 % an Wert gegenüber dem amerikanischen Dollar.

1990 wurde sie als Parteiführerin der Tories von Michael Heseltine herausgefordert, nachdem der kurz zuvor von seinen Ämtern zurückgetretene Geoffrey Howe ihren Kurs offen kritisiert und seine Parteifreunde aufgefordert hatte, ihre Konsequenzen zu ziehen. Viele konservative Abgeordnete befürchteten, mit Thatcher an der Spitze die nächste Unterhauswahl (April 1992) zu verlieren.[78] Besonders die Kopfsteuer hatte sie bei vielen Wählern unbeliebt gemacht. Daneben wurden die Steuersenkungen im Staatshaushalt 1988 kritisiert.

Als Thatcher im ersten Wahlgang in Abwesenheit (sie nahm am 19. November 1990 am KSZE-Gipfel in Paris teil) das notwendige Quorum (mindestens 15 Prozent mehr als Heseltine) zur Bestätigung in der Parteiführung knapp verfehlte, erklärte sie zunächst, weiterkämpfen zu wollen und zeigte sich überzeugt, im zweiten Wahlgang zu gewinnen.[79] Nach Befragung aller Kabinettsmitglieder in Einzelgesprächen erklärte sie jedoch am 22. November 1990 ihren Rücktritt.[80] Thatchers Amtszeit von elf Jahren und 209 Tagen als Premierministerin war die längste seit Salisbury und die längste in einem Zug seit Lord Liverpool.[81]

Entschlossen, Heseltine als ihren Nachfolger zu verhindern, setzte sie sich für John Major ein,[82] der ihre Nachfolge als Parteiführer der Tories und Premierminister Großbritanniens antrat.[83] Mit ihrem Sturz konnte sich Thatcher zeitlebens nicht abfinden; verbittert betrachtete sie ihren Sturz immer als einen Verrat ihrer Kabinettskollegen.[84][85]

Wirtschaftspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährliches Wirtschaftswachstum Großbritanniens, die Thatcher-Jahre sind farblich hervorgehoben

Die von ihr vertretene Wirtschaftspolitik (Thatcherismus), unterstrichen durch die von ihr immer wieder verwendete Formulierung there is no alternative, hatte im Hinblick auf Inflationsbekämpfung und Deregulierung zahlreiche Gemeinsamkeiten mit der von Ronald Reagan (Reaganomics) in den USA, unterschied sich aber auch in mancher Hinsicht. Weder erhöhte sie wie Reagan exzessiv die Staatsausgaben noch senkte sie zumindest bis 1987 die Steuern wesentlich.

Demonstration in London während des Bergarbeiterstreiks von (1984)

Vor Thatchers Amtsantritt war Anfang 1977 der britische Schatzkanzler Denis Healey gezwungen gewesen, zur Vermeidung eines finanziellen Ruins seines Landes harte wirtschaftspolitische Einschränkungen anzukündigen. Die darauffolgenden Streiks wie eine parteiinterne Kontroverse legten im Winter of Discontent Land wie Regierung über Monate lahm und führten mit zum Wahlsieg Thatchers.[86]

In Thatchers erster Legislaturperiode stand dennoch die Inflationsbekämpfung im Vordergrund (Monetarismus). Die England Riots 1981 zeigten deutliche Rassenspannungen und die Folgen des Niedergangs und der Vernachlässigung der „innercities“ (vor allem von ethnischen Minderheiten bewohnte innerstädtische Viertel), insbesondere in London, Birmingham und Bristol.[87] In ihrer zweiten Legislaturperiode ging es vor allem darum, den Einfluss des Staates und der Gewerkschaften auf die Wirtschaft zurückzudrängen. Entgegen der britischen Tradition, dass die Regierung und die Verwaltung vor Entscheidungen die Gewerkschaften zu konsultieren pflegten, wenn diese sich auf die Arbeitswelt und die Beschäftigten auswirken, ließ Thatcher die Gewerkschaften von allen Beratungen ausschließen.[88] Mit der Privatisierung vieler Staatsunternehmen (etwa der British Telecom, British Petroleum (BP), British Airways) und lokaler Versorgungsunternehmen (Trinkwasserversorgung, Elektrizitätsunternehmen) wurden der Einfluss des Staates und die Staatsquote deutlich reduziert.[89]

Zu einem Schlüsselereignis wurde 1984/85 der Streik der britischen Bergarbeiter. Der Streik, die lang erwartete Kraftprobe zwischen der Regierung und den Bergarbeitern,[90] dauerte ein Jahr. Die Gewerkschaft National Union of Mineworkers (NUM) hatte bald ihre Rücklagen („Streikkasse“) aufgebraucht und konnte dann keine Streikgelder mehr zahlen. In der Folge verschuldeten sich einige Bergleute, während andere zu ihrer Arbeit zurückkehrten. Am 3. März 1985 stimmte eine Delegiertenkonferenz der NUM schließlich für das Ende des Arbeitskampfes. Durch den Erfolg Thatchers, die Privatisierung vieler Unternehmen und der damit verbundene Einflussverlust der Gewerkschaften auf den öffentlichen Dienst sank der Einfluss der englischen Gewerkschaften dauerhaft. Der Weg für weitere Reformen wie die Abschaffung des Closed Shop (gesetzlich vorgeschriebene Zwangsmitgliedschaft in Gewerkschaften für Arbeiter zahlreicher Unternehmen) und das Verbot der sogenannten flying pickets (Streikposten, die nicht dem bestreikten Betrieb angehören) war frei.[91][92] Thatchers teils konfrontative Rhetorik -so bezeichnete sie im Juli 1984 die Bergarbeiter als „den Feind im Inneren“[93]- sorgte jedoch für Widerspruch auch innerhalb des eigenen Lagers[94] und einen Abfall ihrer Popularität.[95]

Thatcher & Reagan in Camp David 1986

Außenpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thatcher unterstützte sofort nach Amtsantritt den NATO-Doppelbeschluss und die zugehörigen Stationierungen von Mittelstreckenraketen auf dem britischen Territorium. Sie wandte sich gegen Sanktionen gegen das Apartheidsregime Südafrikas durch den Commonwealth und die Europäische Gemeinschaft und setzte sich für weitere Wirtschaftsbeziehungen mit Südafrika ein, mit dem Großbritannien (auch aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit) wirtschaftlich eng verflochten war.[96] Pieter Willem Botha bezeichnete sie als Freund und lud ihn gegen erhebliche Proteste 1984 nach Großbritannien ein, während sie den African National Congress als eine Terrororganisation brandmarkte. Die Regierung Thatcher unterstützte die Roten Khmer bei ihrem Bestreben in der UN zu bleiben. Bei den 1982 begonnenen Verhandlungen mit der Volksrepublik China zum Umgang mit Hongkong setzte sie sich vergeblich für eine Weiterführung der britischen Verwaltung ein. 1984 unterzeichnete sie einen Vertrag mit der Volksrepublik China über die Rückgabe der Kronkolonie Hongkong.[97]

HMS Vanguard, eines von vier U-Booten bestückt mit Trident-Interkontinentalraketen

Sie war zwar dem US-Präsidenten Ronald Reagan ideologisch verbunden, war aber entsetzt über die 1983 durchgeführte US-Invasion in Grenada.[98] Da Reagan ihr versichert hatte, eine solche Invasion würde nicht stattfinden, war das Vertrauen Thatchers in Reagan zunächst nachhaltig gestört.[99] Nachdem die USA, die der Entsendung britischer Soldaten zur Rückeroberung der Falklandinseln zunächst ablehnend gegenüberstanden, Thatchers Rückeroberungspolitik logistisch unterstützten, folgte sie in anderen außenpolitischen Fragen der Linie der USA, sowohl im NATO-Doppelbeschluss als auch in der Haltung zu Libyen. Im Februar 1982 nahm Thatcher an der Beerdigung von Juri Andropow teil; während sie sich vom designierten Nachfolger Konstantin Tschernenko unbeeindruckt zeigte, gewann sie vom Politbüro-Mitglied Michail Gorbatschow einen positiven ersten Eindruck und lud ihn sofort nach London ein.[100] In den nächsten Jahren fungierte Thatcher mehr als einmal eine informelle Zwischenhändlerin für Gorbatschow und Reagan.[101]

Mit dem Tridentprogramm erneuerte sie das bestehende britische Nuklearwaffenarsenal, welches seit den 1960er Jahren und der Vereinbarung von Nassau auf den flottengestützten Polarisraketen basiert hatte.[102][103] Der Kauf und die Kooperation mit den USA verdreifachte das britische Atomarsenal[104] und war mit damaligen Kosten von £12 Milliarden (1996–1997) eines der teuersten Regierungsprogramme der Regierung Thatcher überhaupt.[105] Thatchers Bevorzugung einer engen Anlehnung an die USA zeigte sich auch in der Westland-Affäre. Beim Streit um die Rettung des einzigen britischen Hubschrauberherstellers Westland Helicopters kam es zum Rücktritt von Verteidigungsminister Michael Heseltine und Industrieminister Leon Brittan. Heseltine hätte eine Kooperation mit einem europäischen Konsortium unter Führung der italienischen Agusta bevorzugt, während das Management und Thatcher sich mit der Sikorsky Aircraft Corporation zusammentun wollte.

Beziehungen zu Chile und Augusto Pinochet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Augusto Pinochet

Im Gegensatz zur Labour-Regierung wie auch zur US-Regierung unter Jimmy Carter, die Augusto Pinochets Militärdiktatur in Chile scharf verurteilten und verschiedene Sanktionen und Embargos, unter anderen gegen Waffenexporte nach Chile, erließen, hob die Regierung Thatcher bereits im Juni 1979 die Beschränkungen der betreffenden Exportgarantien des staatlichen Export Credit Guarantee Department auf.[106] Margaret Thatcher begründete diese Schritte damals offiziell mit der Behauptung, die Problematik der Menschenrechtsverletzungen in Chile habe sich verbessert. Die UN, Amnesty International und andere Organisationen vertraten allerdings eine gegenteilige Einschätzung.[107] Großbritannien hatte sich Chile zuvor in dessen Konflikt mit Argentinien um den Beagle-Kanal angenähert. Die britische Vermittlungsrolle beim Schiedsgericht im Beagle-Konflikt hatte Chiles Regierung unter Salvador Allende angenommen, Argentinien jedoch nicht (vgl. Operation Soberanía).

Später lobte Thatcher die enge Kooperation mit Chile, die sich auch während des Falklandkrieges ausgezahlt habe. Sie traf sich mehrmals mit dem ehemaligen Diktator Augusto Pinochet, im Besonderen auch während dessen Aufenthalt und Inhaftierung in Großbritannien von 1998 bis 2000, im Zuge mehrerer Auslieferungsanträge aufgrund diverser Anklagen wegen Völkermord, Staatsterrorismus und Folter in mehreren europäischen Ländern, mit denen Großbritannien Auslieferungsabkommen abgeschlossen hatte.
Thatcher nutzte ihren erheblichen politischen Einfluss zur Verhinderung einer Auslieferung sowie für eine Aufhebung der Haft in einer politischen Kampagne, in der sie Pinochet als „politischen Gefangenen“ darstellte „dessen Rechte verletzt würden.“[108][109] Dies führte auch in Großbritannien selbst zu erheblichen Kontroversen.[110] Der damalige Premier Tony Blair nahm dies zum Anlass, 1999 die britischen Konservativen als Partei Pinochets zu verspotten.

Falklandkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Falklandkrieg
Falklandkrieg 1982, Karte

Am 2. April 1982 befahl die argentinische Junta die Invasion und Besetzung der britisch bevölkerten Falklandinseln und Südgeorgiens. In der Folge kam es zum Falklandkrieg. Auf den Rat des früheren Premiers Harold Macmillan hin installierte Thatcher sofort ein kleines, täglich konferierendes Kriegskabinett und schloss -eingedenk des britischen Debakels in der Sueskrise- den Schatzkanzler Geoffrey Howe von diesem aus.[111][112] Nachdem alle Vermittlungsversuche (vor allem von Seiten der USA) scheiterten,[113] kam es ab Mitte April zur militärischen Rückeroberung der besetzten Gebiete durch eine entsendete britische Task Force. Der Sieg im Falklandkrieg brachte Thatcher einen enormen Popularitätsschub[114] In der Folge rief sie für den 9. Juni 1983 Unterhauswahlen aus und konnte ihren Popularitätszuwachs in einen Wahlsieg ummünzen, wobei sie auch von der Spaltung der Labour Party profitierte.

Europäische Integration und Deutschlandpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984 erreichte sie unter dem Motto „I want my money back“ den bis heute gültigen Britenrabatt auf Großbritanniens Beitragszahlungen an die damalige EG (die heutige EU). Dies veranlasste den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl zu dem Satz, er fürchte Margaret Thatcher „wie der Teufel das Weihwasser“.[115]

Während sie anfangs vom CDU-Politiker Helmut Kohl einen äußerst positiven Eindruck hatte,[116] stand sie ihm in späteren Jahren, wie auch der deutschen Wiedervereinigung, feindlich gegenüber.[117] Im Prozess der deutschen Wiedervereinigung 1989/90 reagierte sie zunächst mit Befürchtungen und ablehnend.[118] Gemeinsam mit François Mitterrand suchte sie nach Wegen, die Entwicklungen aufzuhalten.[119] Im März 1990 ließ sie auf ihrem Landsitz eine Tagung mit Deutschland-Experten durchführen. Die Veröffentlichung eines Memorandums über diese Tagung, die ihre durch den deutschen Nationalsozialismus geprägten Ansichten über einen angeblich schlechten Nationalcharakter der Deutschen offenbarten, löste im Sommer 1990 die Chequers-Affäre aus.[120] Sie bestand schließlich, nach Rat von Fritz Stern, auf der Anerkennung der Nachkriegsgrenzen durch Deutschland, was schließlich im Zwei-plus-Vier-Vertrag festgelegt wurde.[121] Gegenüber Richard von Weizsäcker (Bundespräsident 1984 bis 1994) erklärte sie, ihr Deutschlandbild habe sich im Wesentlichen bis 1942 gebildet und seitdem wenig geändert. Thatcher war eine enge Kooperation der europäischen Staaten zwar wichtig, allerdings warnte sie stets vor einem europäischen Superstaat. Daher lehnte sie auch den 1992 unterzeichneten Vertrag von Maastricht ab.

Beziehungen zu Jacques Delors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Margaret Thatcher und der damalige EG-Kommissionspräsident Jacques Delors hatten während ihrer Zusammenarbeit ein schwieriges Verhältnis, man sagte, die Chemie zwischen beiden stimme nicht. Die meisten europäischen Partner versuchten unter Führung Delors, die Integration der EG voranzubringen, während Thatcher nur eine Wirtschaftsgemeinschaft bilden wollte. Bei der Durchsetzung des Delors-Pakets, welches eine Reform der Agrarpolitik, Schaffung eines soliden Finanzsystems und den Ausbau der Strukturfonds für ärmere Mitgliedsstaaten vorsah, arbeiteten beide noch eng zusammen. Delors und Thatcher setzten sich auch für mehr Haushaltsdisziplin und die Eindämmung der Agrarüberschüsse ein.

Die erste große Auseinandersetzung zwischen der Premierministerin und dem Kommissionspräsidenten gab es, als Delors sagte, dass 80 % der wirtschaftlichen und sozialen Entscheidungen in der EG innerhalb von zehn Jahren auf europäischer Ebene geregelt werden würden. Daraufhin hielt sie am 20. September 1988 eine (damals vielbeachtete) Rede vor dem Europa-Kolleg in Brügge. Darin legte sie ihre Forderung nach einer auf Wirtschaft und Handelsbeziehungen ausgelegten Gemeinschaft dar und betonte, dass sie kein Interesse an einer stärkeren politischen Integration Europas habe (dieses Vorhaben nannte Thatcher „remodelling of Europe“).[122]

Auch der Delors-Bericht zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) wurde von Thatcher strikt abgelehnt; sie wollte unter allen Umständen am britischen Pfund festhalten.[123]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thatcher bei der Verleihung der Medal of Freedom durch US-Präsident George Bush am 7. März 1991
Das von der Königin der „Eisernen Lady“ verliehene Wappen

Margaret Thatcher wurde 1970 in den Privy Council der Königin berufen. Seit 1983 Mitglied der Royal Society (FRS), wurde sie im Juni 1990 in den Order of Merit aufgenommen. 1995 erhielt sie den höchsten Orden Englands, den Hosenbandorden. Weiter war sie Ehren- und einziges weibliches Vollmitglied des renommierten Carlton Clubs. Seit Februar 2007 befindet sich im Foyer des britischen Parlaments, dem Palace of Westminster, eine vom Bildhauer Antony Dufort geschaffene überlebensgroße Bronzestatue Thatchers.[124]

Auf den Falkland-Inseln wird der 10. Januar als Thatchertag begangen.[125]

Die American Philosophical Society verlieh ihr 1987 ihre Benjamin Franklin Medal for Distinguished Public Service. 1991 überreichte US-Präsident George H. W. Bush Thatcher die Freiheitsmedaille („The Presidential Medal of Freedom“), die höchste zivile Auszeichnung in den USA. Die Stadt Danzig verlieh Thatcher 2000 die Ehrenbürgerwürde.

Nach dem Rücktritt und Lebensende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach ihrem Rücktritt erwarben Margaret und ihr Ehemann Denis Thatcher ein Stadthaus am Chester Square im Londoner Stadtteil Belgravia.[126] Nach ihrem Rücktritt fand sich Thatcher, immer eine ruhelose Workaholic mit wenig Interessen außerhalb der Politik,[127] schnell zunehmend desillusioniert über ihren Nachfolger, John Major.[128] Bei zwei öffentlichen Reden in den USA warnte sie im Juni 1991, dass die Versuche, eine einheitliche EG-Außenpolitik zu etablieren, die NATO unterminieren und schwächen würde. Die protektionistische Handelspolitik der EG verurteilte sie und warb stattdessen für eine Freihandelszone, die die nordamerikanische NAFTA, die EG sowie Osteuropa umfassen solle.[129] Im Herbst 1991 hielt sie eine couragierte Rede über den Zusammenbruch Jugoslawiens, in der sie sich gegen die Passivität des Westens wandte, der zusehe, während die jugoslawische Armee Kroatien zerstöre und kroatische Zivilisten ermorde.[130] In den Medien kritisierte sie nun wiederholt, teils verklausiert, teils offen, die Arbeit ihres Nachfolgers als zu pro-europäisch.[131][132] Bei den britischen Unterhauswahlen 1992 unterstützte sie die Regierung ihres Nachfolgers noch mit mehreren Wahlkampfauftritten; sie selbst verzichtete darauf, zur Wiederwahl für das Unterhaus anzutreten. Daraufhin wurde sie, wie bei pensionierten Premierministern üblich, im gleichen Jahr nobilitiert. Als Life Peer („Peer auf Lebenszeit“) zog sie am 30. Juni als Baroness Thatcher, of Kesteven in the County of Lincolnshire, ins House of Lords („Oberhaus“) ein.[133] Denis Thatcher war im Jahr zuvor der erbliche Titel Baronet, of Scotney in the County of Kent, verliehen worden (womit seine Ehefrau bereits die Höflichkeitsanrede „Lady“ führte). Thatcher schrieb ab 1992 ihre Memoiren und veröffentlichte diese 1993 und 1995 in zwei Bänden;[134] zudem reiste sie für verschiedene britische Firmen als inoffizielle Botschafterin und Lobbyistin durch die Welt.[135] Nach der Wahlniederlage der Tories 1997 unterstützte sie William Hague. bei seiner Kandidatur für den Vorsitz der Partei.[136]

2000 und 2001 erlitt Lady Thatcher mehrere Schlaganfälle, die auch zu dauerhaften Gedächtnisstörungen führten.[137] Im März 2002 erklärte sie daraufhin ihren Rücktritt aus dem öffentlichen Leben. 2003 wurde ihr letztes Buch veröffentlicht, „Statecraft: Strategies for a Changing World“, in dem sie sich zu aktuellen Themen der Weltpolitik äußerte. Erneut hatte sie das Buch, ebenso wie ihre Memoiren, wieder mit Hilfe ihres Redenschreibers Robin Harris verfasst.[138] Im Juni 2003 erlag Denis Thatcher einem Krebsleiden.[139] Nach dem Tod von Ronald Reagan reiste sie 2004 nochmals in die USA, um am 11. Juni in Washington an der Trauerfeier teilzunehmen. Sie war eine von vier Personen, die Reagan persönlich darum gebeten hatte, anlässlich seiner Beerdigung zu sprechen. Wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes war die Grabrede geraume Zeit vorher aufgezeichnet worden und wurde bei der Trauerfeier über Bildschirme eingespielt.[140]

Mitte 2008 wurde bekannt, dass Lady Thatcher unter fortgeschrittener Demenz litt. Ihre Tochter Carol Thatcher thematisierte die Erkrankung ihrer Mutter 2008 in einem Buch.[141] In der britischen Presse wurde 2008 die Frage, ob Margaret Thatcher nach ihrem Ableben ein Staatsbegräbnis erhalten solle, kontrovers diskutiert.[142] Im Dezember 2012 zog sie in eine Suite im Londoner Hotel Ritz. Am 8. April 2013 starb sie dort im Alter von 87 Jahren an den Folgen eines weiteren Schlaganfalls.[143][144]

Reaktionen auf den Tod Thatchers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich ihres Todes im April 2013 erschienen zahlreiche Nachrufe und Betrachtungen zu ihrer Regierungszeit.[145][146][147][148][149][150][151]

Sowohl der amtierende Premierminister David Cameron als auch seine überlebenden Vorgänger spendeten Margaret Thatcher höchstes Lob.[152] Im Allgemeinen äußerten sich auch politische Gegner Thatchers respektvoll über sie und ihr Wirken. Der Vorsitzende der Labour-Party, Ed Miliband, verurteilte jeden Jubel über Thatchers Tod und würdigte sie als „riesige Figur in der britischen Politik und auf der Weltbühne“.[153] Der ehemalige Parteichef der Liberaldemokraten, Paddy Ashdown nannte Thatcher „zweifellos den größten Premierminister unserer Zeit“.[154]

Der 44. US-Präsident Barack Obama bezeichnete die Verstorbene als „eine der großen Verfechterinnen der Freiheit und wahre Freundin Amerikas“.[155]

In Brixton, Glasgow, Leeds, Cardiff und den alten Bergbaustädten wie feierten und tanzten anlässlich von Thatchers Tod etwa 200 – meist junge – Menschen auf offener Straße, wobei es zu Zusammenstößen mit der Polizei und mehreren Verhaftungen kam.[156][157][158] Nach einer Kampagne auf sozialen Netzwerken wurde ab dem 8. April 2013 das 1939 entstandene Lied Ding-Dong! The Witch Is Dead massenhaft für Klingeltöne und iTunes abgerufen.[159][160] Die rasante Verbreitung wird auf eine länger vorbereitete Social-Media-Kampagne zurückgeführt. Kurze Zeit später gelang es Anhängern Thatchers, das 1979 entstandene Im in love with Margaret Thatcher der Punkband The Notsensibles ebenso über Social Media in die UK Singles Chart zu positionieren.[161][162]

Trauerfeier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräber von Margaret und Denis Thatcher im Royal Hospital Chelsea

Die am 17. April 2013 abgehaltene Trauerfeier stellte kein Staatsbegräbnis im streng protokollarischen Sinn dar,[163] kostete den britischen Staat aber dennoch 3,2 Millionen Pfund.[164] Nach einem öffentlichen Trauerzug durch London, bei dem u. a. 700 Soldaten aus beim Falkland-Krieg aktiven Regimentern das Geleit gaben, fand ein Gottesdienst in der St Paul’s Cathedral mit mehr als 2000 Gästen statt.[165] Es waren 11 Premierminister und 17 Außenminister angereist. Aus den USA waren die früheren Außenminister George Shultz und James Baker vertreten, ebenso der frühere US-Vizepräsident Dick Cheney und Henry Kissinger.[166] Deutschland wurde von Außenminister Guido Westerwelle repräsentiert. Der Leichnam Thatchers wurde danach in kleinstem Familienkreis im Mortlake Crematorium in Kew eingeäschert. Die Urne wurde neben der ihres Mannes Denis auf dem Gelände des Royal Hospital Chelsea in London beigesetzt.[167][168] Während der Beisetzung war die Königin anwesend und das Viertelsgeläut des Big Ben wurde abgeschaltet, eine besondere Ehrung, die zuletzt dem 1965 verstorbenen britischen Premierminister Winston Churchill zuteil wurde.[169]

Politisches Erbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polarisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thatchers Politik wie ihre Person polarisieren auch heute noch. 2002 und 2003 erreichte sie in zwei Umfragen sowohl den 16. Platz unter den 100 größten Briten aller Zeiten als auch den 3. Platz unter den 100 schlechtesten. Ihre Anhänger heben dabei ihre Wirtschafts- und Sozialpolitik hervor, die zu mehr Wohlstand für das Land und viele Bürger geführt habe. Kritiker werfen ihr die Zerstörung eines gesellschaftlichen Gemeinschaftsgefühls durch die Zerschlagung der Gewerkschaften, den Ruin des öffentlichen Sektors (insbesondere des National Health Service) durch Privatisierung sowie Ignoranz gegenüber immateriellen gesellschaftlichen Werten vor. Qualitätsprobleme traten bei den unter Thatcher privatisierten englischen Trinkwasserversorgern auf. Die Wasserpreise stiegen in zehn Jahren um 46 Prozent an, die betreibenden Unternehmen investierten trotzdem nicht ausreichend in das Leitungsnetz.[170] In Thatchers Ära fiel auch die Verabschiedung der umstrittenen Clause 28, die Kommunalbehörden eine vorsätzliche Förderung von Homosexualität untersagte.

Die wirtschaftspolitischen Reformen des Thatcherismus wurden ab 1997 auch von New Labour unter dem neuen Premierminister Tony Blair beibehalten, der sich zu Thatchers Erbe bekannte;[171] 2002 erklärte Peter Mandelson, ein führender Vertreter von New Labour, sogar: „Wir sind jetzt alle Thatcheristen“.[172] Vereinzelt wurde diese teilweise Fortführung von Thatchers Wirtschaftspolitik unter dem Schlagwort „Blatcherism“ beschrieben. Der schottische First Minister Alex Salmond führte die Unabhängigkeitsbestrebungen der Schotten mittelbar auf Thatcher und der insbesondere in Schottland regelrecht verhassten Polltax zurück.[173][174]

In einer Umfrage des BBC Newsnight-Programms im September 2008, bei der die Abstimmenden den besten Premierminister nach 1945 wählen sollten, belegte Thatcher den dritten Rang hinter Churchill und Clement Attlee.[175] Bei einer gleichlautenden Umfrage der University of Leeds im Jahr 2010 belegte Thatcher den zweiten Rang; diese Umfrage fand unter 106 Akademikern statt, die sich auf britische Geschichte und britische Politik spezialisiert haben.[176]

Wirtschaftspolitisches Erbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umstritten ist bis heute die Bedeutung der Wirtschaftspolitik Thatchers. Mit der kontraktiven Geldpolitik Anfang der 1980er Jahre gelang es ihr, die Inflation zu senken, allerdings um den Preis eines starken Anstiegs der Arbeitslosigkeit in der Spitze auf drei Millionen (rund 12,5 Prozent in 1983). Die monetaristische Geldpolitik Thatchers wird von den vielen Ökonomen, einschließlich Milton Friedman, als eher misslungen angesehen.[177] Die gesamte elfjährige Regierungszeit war von sozialen Unruhen und hoher Arbeitslosigkeit geprägt.[178][179] Der Anstieg der Produktivitätssteigerungen in Großbritannien von durchschnittlich 1,1 % in den 1970er Jahren auf durchschnittlich 2,2 % in den 1980er Jahren wird von einigen Ökonomen auf ihre Politik der Privatisierung, Deregulierung und der Zerschlagung der Gewerkschaften zurückgeführt.[180] Andere führen den Produktivitätszuwachs auf den Niedergang des (im internationalen Vergleich eher niedrigproduktiven britischen) industriellen Sektors und das Wachstum des Dienstleistungssektors zurück.[181] Positiv wurde vermerkt, dass die Dynamik der britischen Wirtschaft seit den 1980er Jahren nicht mehr hinter der Dynamik der deutschen und französischen Wirtschaft zurückblieb. Das Wirtschaftswachstum war in den 1980er Jahren mit durchschnittlich 2,7 % etwas höher als in den 1970er Jahren (2,5 %).[182]

Im Oktober 1986 führte Thatcher im Zuge des sogenannten Big Bang umfangreiche Änderungen im britischen Bankwesen durch. Diese Deregulierung wird als mitursächlich für den späteren Erfolg Londons als Finanzplatz, aber auch für den Kasinokapitalismus gesehen, der zur Finanzkrise ab 2007 führte.[183]

Kulturelle Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thatcherismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Thatcherismus

Thatcher gründete 1974 zusammen mit Sir Keith Joseph und Alfred Sherman die britische Denkfabrik Centre for Policy Studies. Diese hatte eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung von Positionen des Monetarismus und eine Rücknahme staatlicher Aktivitäten zugunsten des Freien Markts. Das Zentrum selbst hält Thatchers Eintreten für den Monetarismus im Sinne Milton Friedmans für wichtiger als die Aufnahme von Thesen Friedrich August von Hayeks im Sinne der Österreichischen Schule. Zwar habe Hayeks intellektuelle Ablehnung des Sozialismus sicher Thatcher, Keith Joseph und weitere politische Weggefährten beeinflusst, beim Thatcherismus spiele der Hayeksche volkswirtschaftliche und makroökonomische Ansatz aber eine deutlich geringere Rolle als Friedmans Monetarismus. Hayek habe in einer im freundschaftlichen Ton gehaltenen Korrespondenz mit Thatcher die Forderung nach einer deutlich schnelleren Einschränkung der Gewerkschaften erhoben und den Einfluss der Monetaristen eher beklagt als begrüßt. Thatcher habe dies wie die Hinweise Hayeks auf das Wunder von Chile insoweit zurückgewiesen, als dies unter den Bedingungen einer Demokratie nicht durchzusetzen sei.[184]

Privatarchiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2015 übergaben die Erben Margaret Thatchers ihre persönlichen Aufzeichnungen und Papiere an eine Einrichtung des für Kultur und Medien zuständigen Ministeriums. Es wurde ihnen hierfür ein Rabatt von einer Million britischen Pfund auf die zu erwartende Erbschaftssteuer in Höhe 4,7 Millionen britischen Pfund gewährt. Sie schlugen damit die Möglichkeit aus, sie in den USA zu verkaufen. Die Papiere werden auf Wunsch Thatchers im öffentlichen Archiv des Churchill College der Universität Cambridge aufbewahrt und sollen auch online einsehbar sein.[185][186]

Titularien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Miss Margaret Roberts (1925–1951)
  • Mrs Margaret Thatcher (1951–1959)
  • Mrs Margaret Thatcher, MP (1959–1970)
  • The Rt Hon. Margaret Thatcher, MP (1970–1983)
  • The Rt Hon. Margaret Thatcher, MP, FRS (1983–1990)
  • The Rt Hon. Lady Thatcher, OM, MP, FRS (1990–1992)
  • The Rt Hon. The Baroness Thatcher, OM, PC, FRS (1992–1995)
  • The Rt Hon. The Baroness Thatcher, LG, OM, PC, FRS (1995–2013)

Darstellung in Schauspiel, Film und Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das satirische Hörspiel The Iron Lady wurde bereits 1979 veröffentlicht.[187][188] Thatcher wurde in den 1980ern zum Gegenstand von Protestliedern. Billy Bragg und Paul Weller bildeten dafür eigens das Red Wedge Kollektiv.[189]

In dem Album The Final Cut von Pink Floyd wird Margaret Thatcher mehrfach erwähnt. Kritisiert wird sie unter anderem im Zusammenhang mit dem Falklandkrieg.

John Wells nahm Thatcher in verschiedenen Medienformaten satirisch aufs Korn. Mit Richard Ingrams wurden die angeblichen Dear Bill-Briefe im Austausch mit Denis Thatcher als Kolumne im Private Eye veröffentlicht und als Theaterstück im West End als Anyone for Denis? aufgeführt. Anyone for Denis? kam 1982 ins Fernsehen.[190] Bei Spitting Image, einer britischen TV-Serie, war Thatcher ebenso ein beliebtes Feindbild.[191] Steve Nallon verlieh ihr dabei seine Stimme.[192]

Margaret Thatcher wurde zudem in verschiedenen Fernsehprogrammen, Dokumentationen, Filmen und Theaterstücken abgebildet. Patricia Hodge spielte sie in Ian Curteiss The Falklands Play (2002) und Andrea Riseborough im Film The Long Walk to Finchley (2008).

Der Fernsehfilm Thatcher: The Final Days von 1991 zeigte die letzten Tage als Premierministerin und wurde von Richard Maher verfasst. Sylvia Syms spielte Thatcher. Sie ist ebenso Titelcharakter im Film Margaret von 2009, gespielt von Lindsay Duncan. Meryl Streep spielte sie 2011 in Die Eiserne Lady (Originaltitel: The Iron Lady).[193]

Eigene Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Erinnerungen 1925–1979. 1. Auflage. Econ, Düsseldorf u. a. 1995, ISBN 3-430-19067-3.
  • Downing Street No. 10. 1. Auflage. Econ, Düsseldorf u. a. 1993, ISBN 3-430-19066-5.
  • The Collected Speeches of Margaret Thatcher. Robin Harris (Hrsg.), HarperCollins, London 1997, ISBN 0-00-255703-7.
  • Statecraft: Strategies for a Changing World. Harper Perennial, London 2003, ISBN 0-06-095912-6.

Literatur über Margaret Thatcher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, ISBN 978-0-09-192608-3.
  • Gerhard Altmann: Abschied vom Empire. Die innere Dekolonisation Großbritanniens 1945–1985. Wallstein-Verlag, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-870-1.
  • Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, ISBN 1-904950-71-X.
  • John Campbell: Margaret Thatcher: Grocer’s Daughter to Iron Lady. Vintage Books, 2009, ISBN 978-0-09-954003-8.
  • David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, ISBN 978-0-19-879500-1.
  • Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, ISBN 3-486-56661-X.
  • * Bernd K. Ital: Die Politik der Privatisierung in Großbritannien unter der Regierung Margaret Thatcher. Shaker Verlag, Aachen 1996, ISBN 3-8265-5339-X
  • Detlev Mares: Margaret Thatcher. Die Dramatisierung des Politischen. Hansen-Schmidt, 2014, 2. aktualisierte Auflage 2018, ISBN 978-3-7881-0171-8.
  • Ian Gilmour: Dancing with Dogma: Thatcherite Britain in the Eighties. Simon & Schuster, 1992, ISBN 0-671-71176-8.
  • Simon Jenkins: Thatcher and Sons: A Revolution in Three Acts. Penguin Books, London 2006, ISBN 0-14-100624-2.
  • Hans-Christoph Schröder: Englische Geschichte. 7. Auflage. Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-41055-0.
  • Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, ISBN 978-1-84739-209-1.
  • Hugo Young: One of Us: A Biography of Margaret Thatcher. Macmillan, London 1989, ISBN 0-333-34439-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Margaret Thatcher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 1.
  2. Margaret Thatcher. In: Internationales Biographisches Archiv. 29/2000 vom 10. Juli 2000; ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 09/2012 (abgerufen via Munzinger Online).
  3. Thatcher, Baroness. In: World who’s who: Europa biographical reference. Routledge, London 2003(2002) ff. (Online-Ressource; abgerufen am 29. Februar 2012)
  4. Thatcher, Margaret. In: Keith Robbins (Hrsg.): The Blackwell biographical dictionary of British political life in the twentieth century. Blackwell Reference, Oxford 1990 (abgerufen via World Biographical Information System)
  5. Thatcher, Margaret Hilda. In: Min Lee (Hrsg.): Chambers British biographies: the 20th century. Chambers, Edinburgh 1993 (abgerufen via World Biographical Information System)
  6. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 3.
  7. How Margaret Thatcher’s family sheltered an Austrian Jew during the Holocaust
  8. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 1q.
  9. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 5.
  10. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 15 f.
  11. Simon Jenkins: Thatcher and Sons: A Revolution in Three Acts. Penguin Books, London 2006, S. 19.
  12. Simon Jenkins: Thatcher and Sons: A Revolution in Three Acts. Penguin Books, London 2006, S. 18.
  13. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume One: The Grocer's Daughter. Random House, London 2000, S. 65.
  14. Colin Letcher How Thatcher The Chemist Helped Make Thatcher The Politician, Popular Science 2012.
  15. John Agar Thatcher, Scientist, Notes and Records of the Royal Society, 2011
  16. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 22.
  17. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 22.
  18. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 20.
  19. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 23.
  20. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 25.
  21. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 26.
  22. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume One: The Grocer's Daughter. Random House, London 2000, S. 100.
  23. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 24.
  24. Clare Beckett: Thatcher (British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 31.
  25. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 27 f.
  26. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 21.
  27. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 41.
  28. Alwyn W. Turner: Crisis? What Crisis? Britain in the 1970s. Aurum Press, London 2008, S. 121.
  29. The Telegraph online 8. August 2010: How Margaret Thatcher became known as 'Milk Snatcher’
  30. Denis MacShane: Heath (20 British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 126.
  31. Denis MacShane: Heath (20 British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 129.
  32. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 35.
  33. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 36 f.
  34. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 67.
  35. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 56.
  36. D.R. Thorpe: Alec Douglas-Home. Sinclair-Stevenson, London 1996, S. 448 ff.
  37. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 57.
  38. Earl Reitan: The Thatcher Revolution: Margaret Thatcher, John Major, Tony Blair, and the Transformation of Modern Britain, 1979–2001. Rowman & Littlefield, Lanham 2003, S. 16.
  39. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 69ff.
  40. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 110.
  41. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 14.
  42. Denis MacShane: Heath (20 British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 146.
  43. Denis MacShane: Heath (20 British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 150.
  44. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 94.
  45. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 749.
  46. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 23.
  47. Alwyn W. Turner: Crisis? What Crisis? Britain in the 1970s. Aurum Press, London 2008, S. 122.
  48. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 220.
  49. Alwyn W. Turner: Crisis? What Crisis? Britain in the 1970s. Aurum Press, London 2008, S. 270 f.
  50. Alwyn W. Turner: Crisis? What Crisis? Britain in the 1970s. Aurum Press, London 2008, S. 129.
  51. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 73.
  52. Dominik Geppert: Thatchers konservative Revolution: Der Richtungswandel der britischen Tories (1975–1979). Oldenbourg, München 2002, S. 82.
  53. Bernd K. Ital: Die Politik der Privatisierung in Großbritannien unter der Regierung Margaret Thatcher. Shaker Verlag, Aachen 1996, S. 117.
  54. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 1.
  55. 4 May 1979: Election victory for Margaret Thatcher (BBC On This Day).
  56. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 3 f.
  57. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 29.
  58. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 103 f.
  59. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 36.
  60. Earl Reitan: The Thatcher Revolution: Margaret Thatcher, John Major, Tony Blair, and the Transformation of Modern Britain, 1979–2001. Rowman & Littlefield, Lanham 2003, S. 30.
  61. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 38.
  62. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 39.
  63. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 118 ff.
  64. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 120 f.
  65. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 117 ff.
  66. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 115.
  67. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 125.
  68. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 163.
  69. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 200.
  70. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 165.
  71. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 526 f.
  72. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 262.
  73. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 258.
  74. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 616.
  75. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 686 ff.
  76. Die Zeit 3. November 1989: Der Anfang vom Ende
  77. Vgl. Meyers-Lexikon (2008): Europäisches Währungssystem (Memento vom 1. Januar 2008 im Internet Archive), 19. August 2008.
  78. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 270.
  79. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 733.
  80. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 737.
  81. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 120.
  82. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 744 f.
  83. Robert Taylor: Major (20 British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 24.
  84. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 120.
  85. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 744.
  86. Alwyn W. Turner: Crisis? What Crisis? Britain in the 1970s. Aurum Press, London 2008, S. 264 f.
  87. Colin Crouch: Großbritannien unter der Regierung Margret Thatchers. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Jg. 1987, Heft 38, S. 3–14, hier S. 9.
  88. Colin Crouch: Großbritannien unter der Regierung Margret Thatchers. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Jg. 1987, Heft 38, S. 3–14, hier S. 12.
  89. Bernd K. Ital: Die Politik der Privatisierung in Großbritannien unter der Regierung Margaret Thatcher. Shaker Verlag, Aachen 1996, S. 126 f.
  90. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 155.
  91. Bernd K. Ital: Die Politik der Privatisierung in Großbritannien unter der Regierung Margaret Thatcher. Shaker Verlag, Aachen 1996, S. 121 f.
  92. Geschichte Großbritanniens im 20. Jahrhundert (S. 323)
  93. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 361.
  94. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 177.
  95. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 369.
  96. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 322ff.
  97. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 316 f.
  98. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 156 f.
  99. Ronald Reagan: An American Life. Simon & Schuster, 1990, S. 454.
  100. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 160.
  101. Vladislav M. Zubok: A Failed Empire. The Soviet Union in the Cold War from Stalin to Gorbachev. The University of North Carolina Press, 2007, S. 290.
  102. Peter Mangold: The Almost Impossible Ally. Harold Macmillan and Charles De Gaulle. IB Tauris, London 2006, S. 191 f.
  103. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 56f.
  104. Trident is go. In: Time. New York 28. Juli 1980 (time.com).
  105. Vanguard Class Ballistic Missile Submarine. Federation of American Scientists, 5. November 1999, abgerufen am 29. September 2013.
  106. Mark Phythian, The Politics of British Arms Sales Since 1964: To Secure Our Rightful Share, Manchester University Press, 2000, S. 113–114.
  107. Michael J Turner, Britain and the World in the Twentieth Century: Ever Decreasing Circles, Continuum International Publishing Group, 23. April 2010, S. 197.
  108. Diana Childress Augusto Pinochet’s Chile, Twenty-First Century Books, 2008, S. 134.
  109. Margaret Thatcher Foundation. Rede Thatchers über Pinochet bei einer Versammlung der Conservative Party. 6 October 1999. Margaretthatcher.org, 6. Oktober 1999, abgerufen am 29. September 2013.
  110. UK | UK Politics | Pinochet death 'saddens’ Thatcher. BBC News, 11. Dezember 2006, abgerufen am 29. September 2013.
  111. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 148.
  112. Margaret Thatcher, The Downing Street Years. HarperCollins, London 1993, S. 188.
  113. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 81ff.
  114. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 160.
  115. Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union. In: Süddeutsche.de. 12. Oktober 2012.
  116. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 235.
  117. Melvyn P. Leffler: For the Soul of Mankind: The United States, the Soviet Union and the Cold War. Hill and Wang, New York 2007, S. 439.
  118. Imke Henkel: „Insgeheim sehr hilfsbereit“ In: Focus, Ausgabe 46/2009 (Interview mit dem damaligen britischen Botschafter in Bonn, Christopher Mallaby).
  119. Manfred Görtemaker: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. S. Fischer, Frankfurt am Main 2004, S. 753f.
  120. Richard Vinen: Thatcher's Britain. The Politics and Social Upheaval of the 1980s. Simon & Schuster, London 2009, S. 247.
  121. Straßburg EG-Gipfel 8. Dezember 1989.
  122. www.cvce.eu
  123. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 610 ff.
  124. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 798 f.
  125. „Falklands to make 10 January Thatcher Day – Newspaper“, Reuters News. 6 January 1992.
  126. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 111.
  127. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 749.
  128. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 751.
  129. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 762 f.
  130. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 760.
  131. Robert Taylor: Major (20 British Prime Ministers of the 20th Century). Haus Publishing, London 2006, S. 38.
  132. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 761.
  133. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 768.
  134. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 756.
  135. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 775.
  136. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 788.
  137. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 798.
  138. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 795.
  139. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 117.
  140. Richard Aldous: Reagan and Thatcher. The Difficult Relationship. Arrow, London 2009, S. 1 f.
  141. Carol Thatcher: A Swim-on Part in the Goldfish Bowl. Review, London 2008.
  142. Statistenrolle im Goldfischglas. In: FAZ. 23. September 2008.
  143. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 117.
  144. Ex-Prime Minister Baroness Thatcher dies. BBC News, 8. April 2013, abgerufen am 8. April 2013 (englisch).
  145. The Daily Telegraph: Lady Thatcher. Obituary. In: Telegraph Online, 8. April 2013.
  146. Joseph R. Gregory: Margaret Thatcher, 'Iron Lady’ Who Set Britain on New Course, Dies at 87. In: New York Times, 8. April 2013.
  147. Wolfgang Kaden: Die knallharte Kapitalistin. In: Spiegel Online, 8. April 2013.
  148. Gina Thomas: Die Reizfigur. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. April 2013.
  149. Hans von der Hagen: Kalt, nicht schrill. In: Süddeutsche Zeitung, 8. April 2013.
  150. Peter Nonnenmacher: So eisern war sie gar nicht. In: Stuttgarter Zeitung, 8. April 2013.
  151. Sabine Rennefanz: Das Vermächtnis der Lady. In: Frankfurter Rundschau. 8. April 2013.
  152. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 117 f.
  153. Margareth Thatcher: Das alte Lied von der Hexe Der Tagesspiegel, 10. April 2013.
  154. Wie einst nur Churchill Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. April 2013.
  155. Reaktionen auf Thatcher-Tod: Sie wird immer umstritten bleiben, Der Spiegel, 8. April 2013.
  156. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 118.
  157. Hundreds celebrated Margaret Thatcher’s death – few had lived through her reign The Independent, 9. April 2013.
  158. Maggie Thatcher: „Der billigste Anbieter sollte ihre Beerdigung ausrichten“. In: Zeit Online. 4. September 2013, abgerufen am 10. April 2013.
  159. Margaret Thatcher dead: Ding Dong The Witch Is Dead tops download charts after campaign by late PM’s critics, Mirror, 9. April 2013.
  160. Spiegel.de: „Ding Dong! The Witch Is Dead“: Die tote „Hexe“ Thatcher stürmt die Charts (abgerufen am 10. April 2013)
  161. R1 Chart show will not play full Margaret Thatcher song. In: BBC News. BBC, 12. April 2013, abgerufen am 12. April 2013.
  162. Ding Dong! The Witch Is Dead misses number one spot. In: BBC News. 14. April 2013, abgerufen am 14. April 2013.
  163. Trauerfeier für Margaret Thatcher hat begonnen bei nzz.ch, 17. April 2013 (abgerufen am 17. April 2013).
  164. Margaret Thatcher’s funeral cost taxpayers more than £3m. In: Guardian. 29. Juli 2013.
  165. stpauls.co.uk: Baroness Thatcher Funeral (englisch)
  166. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 118.
  167. knerger.de: Das Grab von Margaret Thatcher
  168. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 118.
  169. Großbritannien nimmt Abschied von Thatcher: Staatsbegräbnis ohne Staatsgäste bei n-tv.de, 17. April 2013 (abgerufen am 17. April 2013).
  170. Liberalisierung der Wasserversorgung? Sprudelnde Quelle für Privatunternehmen (Memento vom 27. Oktober 2002 im Internet Archive). In: 3sat Nano online, 23. August 2002. (Wegen eines Redirects nur mit Programmen wie cURL abruf- und lebar)
  171. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 125.
  172. Mandelson: we are all Thatcherites now. In: The Guardian. 10. Juni 2002, abgerufen am 8. Februar 2018.
  173. John Campbell: Margaret Thatcher. Volume Two: The Iron Lady. Vintage Books, London 2008, S. 788.
  174. First Minister: Her policies made Scots believe that devolution was essential. In: The Herald. Glasgow 9. April 2013 (heraldscotland.com).
  175. Churchill tops PM choice. In: BBC. 1. Oktober 2008, abgerufen am 3. Mai 2015.
  176. Gordon Brown 'third worst PM since 1945', poll of historians finds. Daily Telegraph, 3. August 2010, abgerufen am 4. Mai 2015.
  177. Phillip Anthony O’Hara (Hrsg.): Encyclopedia of Political Economy. Routledge, London 2002, S. 162.
  178. Evaluating Thatcher’s legacy. In: BBC News. 4. Mai 2004.
  179. Arbeitslosigkeit in Großbritannien (1975–2002) (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive). Auf: adam-poloek.de (PDF; 4 kB).
  180. The Economist, Margaret Thatcher’s macroeconomic legacy, 9. April 2013.
  181. Eric J. Evans: Thatcher and Thatcherism. Routledge, London 2013, S. 33.
  182. The Economist: Margaret Thatcher’s macroeconomic legacy, 9. April 2013.
  183. Imke Henkel: Wohlstand auf Pump. In: Focus. 3. Mai 2009.
  184. Hayek and Thatcher, von Ryan Bourne Blogeintrag bei CPS vom 12. September 2012.
  185. David Cannadine: Margaret Thatcher: A Life and Legacy. Oxford University Press, Oxford 2017, S. 113.
  186. Margaret Thatcher’s papers donated in lieu of inheritance tax. In: The Guardian. 18. Juni 2015, abgerufen am 18. Juni 2015.
  187. I’m There song reissue mocks Margaret Thatcher on day of funeral. In: USA Today. Abgerufen am 25. April 2013.
  188. Album skewering Margaret Thatcher to be reissued on April 17. In: Los Angeles Times. Abgerufen am 25. April 2013.
  189. Chris Heard: Rocking against Thatcher. In: BBC News. 4. Mai 2004, abgerufen am 20. Februar 2018.
  190. Anyone for Denis? British Film Institute, abgerufen am 19. Januar 2011.
  191. Andrew Marr: A History of Modern Britain. Pan., London 2007, S. 417.
  192. 'I was Maggie Thatcher’s voice in Spitting Image – and my Tory gran hated it’ - Telegraph. In: The Daily Telegraph. Abgerufen am 11. April 2013.
  193. Image of Meryl Streep as Margaret Thatcher unveiled. In: BBC News. 8. Februar 2011, abgerufen am 9. Februar 2011.